Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Die Sommertrockenheit, Wind und kleine Schauer bringen reichlich Falllaub herunter.

Die Jahreszeit schreitet voran – Schwalben sammeln sich auf Freileitungen, soweit noch vorhanden.

Freie Ersatzplätze anzunehmen fällt nicht schwer – ein SchwalbenBaum.

Rauchschwalben auf sterbender Esche, angeleuchtet von Abendsonne vor Schauer-drohendem Himmel.

Überhaupt, der Wechsel in der Landschaft – wo kürzlich noch eine bunte Rinderherde eine Wiese beweidete, …

… sitzen nun Hunderte Graugänse, die hier – warum auch immer – ein Stück vor mir aufstieben und über den Elbdeich queren.

Weitere gleich neben mir lassen sich mitreissen. – Da kann man sich schonmal „mittendrin“ fühlen.

(Wie gut, dass das kein dichter Möwenschwarm ist …)

Read Full Post »

Das war ein schicker Kurzurlaub! Die Regenjacken blieben an der Garderobe, lediglich die leichten Westen wurden benötigt.

Das in der Nachbarschaft unserer Ferienwohnung leihbare Rad leistete gute Arbeit. Mit großem Interesse nehmen wir zur Kenntnis, dass jährlich etliche dieser guten Gebrauchsräder ausgemustert, auf radelbaren Zustand gewartet und verkauft werden. – Wer weiss, vielleicht mache ich mal `ne Fahrradeinkaufsfahrt nach Sylt.

Dieses Mal passt es leider nicht zu einer „spontanen Tat“.

Mein Rad muss dann zum Flughafen zurück zur Abgabe.

Da kommt ein schneller Überholer plötzlich zurück. – Meine Güte! Ein Versprung im Radweg – fast ganz verschämt links im Grün findet sich plötzlich unmittelbar vor mir der Abknickhinweis. – – – Ich bin vor ihm drin, er freut sich, mich wieder zu überholen.

Weiter geht`s, gen Süden – es ist doch besser hier als auf der Autostraße (?) links zu fahren. Die Toleranzschwelle irrwitziger Autofahrer, die diese Straße für sich in Anspruch nehmen, liegt gefühlt unter Null!

Gern könnte Sylt mal „autofrei“ als neues Motto progagieren für Touristen. Mindestens Tempo 30 im bebauten Bereich wäre für Radfahrer, Fußgänger und Ge-handicap-te eine angemessene Lösung. Schon allein der Dieselgestank … – wie gut, dass regelhaft Wind weht.

Dann könnte auch der Wahnwitz Autoverladung entfallen, die Hindenburgdammbahnstrecke vielfältiger für Personenverkehr genutzt werden. – Aber wir leben in D – „wir haben`s ja!“. – Nach dem (?) bewährten (?) Motto „Alles fürs Auto!“ blüht unser einäugiger Lobbyismus weiter, wird Richtung Hindenburgdamm“ertüchtigung“ geschielt.

Der Radweg stösst auf Ampelkreuzung, an der ich gen SüdOst zum Flughafen abfahre.

Da steht gerade ein Flugzeug mit weissem Kreuz auf rotem Grund, bald wieder abflugbereit ins Alpenland Schweiz.

Mit Hinweisen auf Prüfen Luftverlust Vorderrad, Licht anschliessen sowie Kette spannen gebe ich mein Leihrad ab. – Die elektrisierte Berliner Asphaltblase steht bereit, mich zur Ferienwohnung zu bringen.

Tags drauf – der Wetterumschwung manifestiert sich offenbar (neugierig blickt eine Möwe vom Dach herunter).

Brötchenholen zu Fuss – die Sonne guckt durch. – Die Berlinerinnen haben nun mangels Rad ihren Bringedienst verloren.

Nach dem Frühstück naht die Abfahrt des Zugs – Koffer ins Berliner E-Mobil verladen. – Gern werden wir diese Ferienwohnung in günstiger Lage für jegliches Unterfangen sowie bei gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis wieder einmal anfragen.

„Der frühe Vogel …“ – angesichts teilweisen Ferienendes sind vollgepfropfte Züge angesagt. – Wir haben einen „davor“ gewählt.

Wenig später, wir sitzen bereits in unserem Zug, setzt intensive Autoverladung auf die Spezialzüge ein.

Es geht – zunächst gen Ost – gen Süden – – – im echten Norden.

Das „Energieland“ (die Sonne lässt sich nicht lumpen!) hatte ich ja bereits im Beitrag der Hinreise thematisiert.

Den Großteil der Reise über geniessen wir wüstes Himmelgeschehen. Diese gewaltigen Fronten ziehen dann allerdings eine andere Bahn.

Gute Bahnfahrt, gutes (ausserplanmäßiges) Umsteigen in Elmshorn auf demselben Bahnsteig sowie die Möglichkeit für Weiterreisende, in Pinneberg auf gleichem Bahnsteig die S-Bahn Richtung HH Hbf ggf. zur weiteren Südreise zu nutzen, lässt uns das Parkhaus ansteuern, wo das feuerrote E-Spielmobil auf uns wartet.

Das war ein schicker Urlaub – mit gelungener Hin- und Rückreise! Andere Reisende dieses Wochenendes hatten mehr Geduld nötig – die neue Bahnbrücke in Hamburg „bot“ von Elmshorn direkten Busverkehr zum HH Hauptbahnhof – aber: diese Tourismus-Metropole hatte sich mit div. Veranstaltungen inkl. der Cyclassics mit ihren Straßensperrungen etwas Besonderes ausgedacht. So wure o.g. S-Bahnverbindung bei den Empfehlungen für Weiterreisende ausdrücklich hervorgehoben. Der Direktbus würde irgendwo im Verkehrs-Erleben Hamburgs steckenbleiben.

Wir hoffen mal, dass alle wie wir gut zuhause angekommen sind.

Read Full Post »

Da die Südspitze Sylts, Hörnum, bei früheren Besuchen immer zu kurz kam, müssen wir da einfach hin.

An der Südspitze Sylt, Hörnum – Surfer.

Wir sehen eine Landzunge, die peilen wir an.

Nicht zu fassen – wer`s nicht kennt, fasst`s nicht! Grobstein“pflaster“ flächig im Ebbebereich, Zeugnis von eiszeitlicher Vergangenheit und Korntrennung durch Hydraulik.

„Stunden später“ – na ja, nicht ganz. Wie üblich bei „freiem Wandern“ in weitsichtiger Landschaft haben wir uns völlig verschätzt. Die „Landzunge“ (gezoomt) vergessen wir mal ganz schnell, wandern langsam – den Boden aufmerksam nach Besonderheiten abscannend – zurück. Im Hintergrund: Muschelzuchtanlage.

Die Surfer ziehen sich zur Mittagspause zurück.

In Wenningstedt feiern wir einen 3/4 Jahrhundertgeburtstag (nicht meiner, habe ich voriges Jahr erlebt). Flusskrebsfleisch, große Portion, mit Bratkartoffeln und 2 Soßen – darf gern sein und schmeckt ultralecker.

Nachmittags wollen alle noch Munkmarsch kennenlernen – wir sind nicht allein. Im Hintergrund: Kirche St. Severin auf dem Kliff.

Am Strand bestaunen wir vielfarbige Algen. Die zunächst für Algenreste gehaltenen weissen Schnippsel …

… sind wohl – wie allzu oft! – Feuchttücher aus Fehlanwendung beim Toilettengebrauch.

Wie sagt man „so schön“ – letztlich landet alles im Meer.

Und da ist auch die „gemerkte“ Brücke – ich muss da hin. (Das ultradeutsche Schild vorndran will ich niemandem vorenthalten.)

Eifrig wird den 3 Frauengenerationen in der Ferne zugewinkt, man winkt zurück – nicht verstehend, dass ich mich bis zur Unsichtbarkeit entferne.

Brückenblick gen Inselkern – ein schick mäanderndes Etwas hat sich (man ?) da entwickelt.

Wattwärts – wie üblich ist sowas hochinteressant für Kinder. „Krabbenangeln“ mit Muschelfleisch an Wäscheklammer mit Stock und Leine fasziniert.

Jetzt muss ich aber zurück! Farbenblick Nord bis List.

Fernweh? – Das ist doch glatt …

… ein Urlaubsfoto wert (rechts am Dünenrand: zwischengelagerte Schuhe – Hauptsache, man vergisst nicht, an welcher Düne das war).

Und abends geht`s zum Strandabschied in Wenningstedt – Wetterwechsel kündigt sich an.

Da gucken wir lieber etwas nordwärts und freuen uns über die Dünung – Silbermöwe am Himmel, gehört dazu.

Es folgt die Räderabgabe – und am Folgetag die Abreise, wieder per RE, angesichts „Sonntag“ wird „dichte Packung“ im Zug erwartet.

Read Full Post »

Mittagsüberraschung, wir wollen zum Erlebniszentrum Naturgewalten in List „Guck mal, was die ARD App produziert.“

Da guckt wer aus dem Smartphone raus.

Auch dort wird Kies geschüttet. – Möge das Werk gelingen.

Der Filmbericht findet sich inzwischen auch bei tagesschau.de .

Na, dann können wir ja nach List starten.

Berlinerisch elektrisiert angekommen in schwarzer „Asphalt-Blase“ – Farbgewalt Rot, elektrisch, vor dem Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt, List.

Von hier gen Norden blicken wir auf die Fährlinie Römö – Sylt (Fähren hin und her in Sicht), vorn ein Windsurfer.

Drinnen werden verirrte Wanderer geboten – Pottwalunterkiefer von Gestrandetem, …

„Heimgekehrtes“, neu aufbereitetes Walross, das verhungernd vor Jahrzehnten (1960) auf Sylt erschossen wurde und zwischenzeitlich in Bremerhaven ausgestellt war.

Draussen – Ausrüstung für Naturforscher, z.B. Schulklassen.

Ein großes FreilandAquarium bietet Überraschungen – leicht zu erkennen eine Strandkrabbe auf Miesmuscheln.

Ein Einsiedlerkrebs mit Strandkrabbe.

Allerlei Fische – hier ein Stichlingsmännchen mit mehreren Weibchen, 2 interessierte Betrachtende.

Plattfisch Scholle, auch eine Strandkrabbe nahebei, muss man erstmal entdecken – am ehesten bei Platzwechsel, vor erneutem Eingraben.

Für Experimente – hier: Vortex-, Turbulenzankurbeln – ist ebenfalls allerhand geboten.

Das große Natur-Experiment im Pazifik – Containerverlust von Frachter mit Tausenden QuietscheEnten (im Kleinen per Kurbel selbst auszuprobieren).

Fast glaubt man es nicht – jahrelanges Auffinden von QuietscheEnten, einzeln oder in Scharen, verdeutlicht in der Praxis Strömungstheorien der Ozean- und Wetterforscher.

Ja, und Herr Trump und andere Betriebswirte, Broker, Börsen- und weitere -Spekulanten können gern aus Erkenntnissen eines früheren ChefÖkonomen der Weltbank lernen (Bericht 2006 !). – Wer behauptet noch heute, „man“ /er habe nichts gewusst – oder es gäbe den Klimawandel doch garnicht (von Schäden ganz zu schweigen)?

Während meine 3 Begleiterinnen sich vom Syltdome – dem 360 Grad Kino – faszinieren lassen, begebe ich mich aufs Dach, mit Blick wieder auf die Fährlinie Römö-Sylt sowie eifriges WindsurferTreiben.

Näher herangeholt – Solarzellen und mehr Energetisches wird hier gut verständlich auf Tafeln erläutert.

Unten wird klar, warum bei Eis- und anderen -käufen gebeten wird, Nahrungsmittel „am Mann“ zu halten – Silbermöwen kennen, „dressiert“, keinen Anstandsabstand (klauen „wie die Raben“).

Es geht auf den Feierabend zu – Mitarbeitende entlassen Forschungsobjekte des Tages wieder ins Meer.

Wir gönnen uns noch was im Rundgang durch breites Angebot. Die Jungmöwe hat das Nachsehen.

Tags drauf nehmen wir uns einen Abstecher an die Südspitze Sylts, Hörnum, sowie einen weiteren Wattbesuch Munkmarsch vor – Strand Wenningstedt versteht sich von selbst.

Read Full Post »

Alter Hof in Morgensonne – was unten so aussieht, …

… stellt sich am Himmel eiskalt dar.

Die Brötchen vom lokalen Bäcker schmecken wieder ausgezeichnet. – Das gute Wetter veranlasst uns zu einer Radtour ans Watt, Richtung Keitum.

Nach Umradeln des Flughafens auf einer Braderuper Nebenstrecke entlang einer Kiesgrube erblicken wir das Watt, Munkmarsch bzw. Keitum, nördlich vom Hindenburgdamm (am Horizont). – Die Brücke merke ich mir mal für einen andere Gelegenheit.

Auf den Höhen goldene Erntelager, offen und bereits abgedeckt.

Die nächste Aussaat wird vorbereitet. Möwen interessieren sich für Bodenbesiedler.

Querab vom Friedhof und Kirche St. Severin.

Reiterei ist auch schon ingang – später wird`s wohl zu heiss.

Munkmarsch – die Kreis Nordfrieslandflagge steht steif im Wind.

Ein Reiher untersucht den Wattenpriel.

Möwen, gleich nebendran, …

… haben offenbar die günstigere Position, stürzen sich eifrig ins abfliessende Wasser.

Auf der Höhe, Blick Nord Richtung List – ein beliebter Wanderstart Munkmarsch / Keitum, merken wir uns mal.

Entlang der Hauptstrecke geht es vorbei an Braderup zurück nach Wenningstedt, wo …

… ein Besuch beim Fischmann den Vormittag abschliesst – meine gute Wahl: Süßsauer eingelegter Brathering mit Salat und Bratkartoffeln (und ein Flens Dunkel).

Für den Nachmittag nehmen wir uns einen Aufenthalt im Schatten vor – das Erlebniszentrum Naturgewalten in List lockt.

Read Full Post »

Am vorigen Freitag, Elbdeich Hetlingen gen Fährmannssand – starker, aber ruhiger Wind lässt erstes Drachenwandern zu.

Wer sitzt da vor mir heransausendem, Rückenwind-getriebenem Radler ?

Jung- und Altstare tummeln sich auf offenbar ertragreichem Futterplatz.

Es kommt zum Start.

Zunehmend wachsen die Starenschwärme – nicht mehr lang und DK feiert, auf deutscher Grenzseite, „sort sol„, die „Schwarze Sonne„.

Elbdeich Fährmannssand – auch die Segler …

… nutzen die günstige Windlage. – Nicht mehr lange, dann geht es bereits wieder dran, die Boote an Land zu holen.

Blick auf das begrünte Willow Henge – West 5 ist schon ordentlich!

Der trockene Sommer setzt sich fort, meine Wasserdefizit-Erzählungen haben die großen Ströme erreicht. Neue Minister, neuer Wind ??? Aber kein Regen – nun verlautet also von Herrn Bilger, dass die fehlende Wassergrundmenge des Rheins durch Gletscherverschwinden und das Draufsatteln des Abflusses durch Regen ersetzt wird durch Wasserbau. – Na, denn, – – – Viel Erfolg auch!

Mit solchem Angehen haben unsere Altvorderen mal versucht, die Hansestädte Hamburg und Lübeck mit einer massengestauten Alster bis ins Quellgebiet (da ist ja so viel Wasser! im moorigen Gebiet im Norden!) rüber Richtung Trave zu verbinden. – – – Nicht mal zum Schleusen hat „das Wasser“ letztlich gereicht!

Menschliche Hybris ersetzt Wissen – sowas hat noch nie geklappt.

Read Full Post »

Gestern – Hitze ist angesagt – gut, wenn man Wohnräume per Grün, Plissée und Rolläden verschatten kann. – Auf geht`s, zum Sonntagsradeln.

Hin zur Elbe – auf den Stromleitungen Richtung Fährmannssand sitzen jede Menge Jungschwalben (hier: Rauchschwalben), werden …

… dort gefüttert, putzen sich und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.

Mehl- und Uferschwalben gibt es im Umfeld auch – alle 3 Arten bevorzugen gemeinsam die Vogelstation Wedeler Marsch und ihr Umfeld.

Vom östlichen Rückenwind angeschoben, radele ich auf den Elbdeich Fährmannssand. Am Horizont erscheint ein Großcontainerfrachter, ich entscheide mich für eine Vordeich-Tour.

Gen Hetlingen – kalte Nacht wird vom Himmel repräsentiert.

Containerfrachter Elbwater, 152 x 24, genutzter Tiefgang 6,2 von 8 m, zieht gen Hafen Hamburg.

Vogelvielzahl auf Querstack – Sturm, Silber- und Lachmöwen, Rabenkrähe, Graugänse, etwas dahinter wohl auch Blässgänse.

Der Großcontainerfrachter passiert die elbquerende Starkstromleitung.

Es ist die Cosco Gemini, 399 x 59, genutzter Tiefgang 12,4 von 14 m.

Hinter dem ContainerFrachter brechen am niedersächsischen Ufer seine Druckwellen, …

… am diesseitigen Ufer beim Erreichen der Süßwasserwattkante. Hier rollen sie im Flachwasser aus.

Ein Stück weiter – ganz schön was los am Wellenüberschlag, gut hörbares Rauschen.

Die mausernden Graugänse beobachten das Geschehen aufmerksam.

Ich bleibe eine Weile stehen, um zu beobachten, was geschieht. – Nix! – Die Gänse reiten die durchrollenden Wellen profihaft ab, fliegen nicht auf.

Zu Hause angekommen, gehe ich erstmal aussenrum. Wie zu erwarten, nutzt die Vogelwelt unsere Tränke ausgiebig auch zum Badespaß.

Es sei ihnen gegönnt – die Balkonecke ist klitschnass. Die gefüllte Kanne steht bereit, ich fülle nach und so kann der Badespaß weitergehen.

Read Full Post »

Storch vor dem Holmer Geesthang, sucht morgens entlang schwindenden Geestschattens.

Offenbar erfolgreich! – Fotos von 2 gleichartigen Tagen gemixt.

Er verschlingt irgendwas Rotes (da hat hoffentlich kein „Hundefreund“ wie auch immer präpariertes Fleisch ausgelegt!?).

Er ist weiter suchend unterwegs.

Dann fliegt er ab.

War da Rauschgift im Fleisch? – Der Storch beginnt ein wahnwitziges Spiel, …

… schraubt sich durch die Stromleitungen höher – Riskantes Spiel eines Profi, oder was?

Puuuh, freigeflogen! – So fliegt er Richtung Haseldorf / Haselau davon.

Read Full Post »

Graben Brunnenschutzgebiet Holm – nach kühler Nacht …

… sind die Planton-Blaualgen aufgeschwommen, zu „Algenblüte“. Der Wind treibt sie dick zusammen.

Thw – auf kabbeliger Elbe fährt die Lühe-Schulau-Fähre gen Wedel.

Die überstaute lange Buhne Fährmannssand ist am Kabbelwasser zu erkennen.

Binnendeichs lässt sich ein Admiral auf der Treppe nieder. – Wo? Suchbild! – Er ist mit zusammengelegten Flügeln in Wetterfahnenposition ausgerichtet.

Elbe vor Sperrwerk Wedeler Au / Binnenelbe – West 5 drückt rein.

Meine Pegelprüfung (Pegel Uetersen) vorm Radelstart zeigte mir, dass das Pinnausperrwerk wegen erhöhten Thw-Spiegels geschlossen ist. Das heisst im Sommer nicht Sturmflut, sondern „viel Wasser“. – Wem das Auto auf tiefliegendem Parkplatz unverhofft absäuft, dürfte diese Wortwahl egal sein.

Ja, auch das Sperrwerk Wedel ist dicht, damit das Hinterland nicht nasser wird, als erwünscht.

Blick Geesthang Wedel.

Etwas östlicher Deichschafe.

Ich nutze das Thw, hoppele auf der Deichkrone ostwärts, so dass ich die Wedeler Au gen Wedel in einem Teilstück fotografieren kann – fast Oberkante Unterlippe für die Marschwiesen.

Nun wieder zurück hoppeln, 1. Gang wegen Wegqualität und West 5 – und rechts runtersausen, mit gut Rückenwind.

Gen Badebucht – ein ehemaliger Hafenteil, lang ist`s her! Bei Tnw herrscht hier flächig Süßwasserwatt.

Blick auf die Thw-Wedeler Au von der Schulauer Straße – viel Wasser, Theaterschiff Batavia.

Hier kann man höchstens Entenrennen veranstalten – z.B. mit der StadtwerkeEnte, kenntlich am Windrad und Solarpaneel.

Nördlich nebendran – wir erkennen den Wechsel von der Marsch, Thw-Wasser hart an der Geestkante. Hinten Immobilien statt Hangwald, vorn Hochwasserschutzanlage.

Seit dem Bau des verkürzten Elbdeichs in den 1970er Jahren – soweit die Sperrwerksteuerung keine Störung aufwies – sind hier höhere Fluten ausgeblieben.

Read Full Post »

Schnell sind wir per Bus vom Stadtteil Rahlstedt nach Wandsbek gekommen – Eingang zum Eichtalpark.

Uns empfängt eine neue Erläuterung – hier hat sich allerhand getan.

Insbesondere zum Thema Klima, neben Umweltbildung generell, können etliche Spezialstichworte breit erlebt werden.

Das Klimalabor.

Herr Trump wird nicht entzückt sein.

Übersicht Eichtalpark, mit Spezialthemen.

Auf dem Weg zum Auenbalkon – links ein Teil des neuen Überschwemmungsgbiets, im Hintergrund die erlenbestandene Wandse.

Blick ins Überschwemmungsgebiet mit Tümpel.

Am Rand eines Tümpels führt ein Teichhun „ganz heimlich“ zwei Küken.

An der Bachterrasse – Allgemein- und Umweltbildung.

Unter anderem mit Fragen …

… und Antworten.

Zwischen den Eichtalteichen wurde eine offene Schwelle gestaltet – eine Stockente lässt sich die Bach-Wasserpflanze Wasserstern und anderes schmecken.

Nach dem bekannten Motto finden Wasservögel ihre Nahrung am besten selbst.

Blick über die offene Schwelle auf den westlichen Teil.

Blick aufwärts auf den östlichen Teich, mit Pegel.

Demnächst geht es weiter mit 2 Beispielen zur Durchgängigkeit des Fliessgewässers Wandse.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »