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Archive for the ‘Reisen’ Category

Restaurierte Este, Nds., auf dem Einladungs-Flyer NRW.

Am Sonnabend, 6. Februar 2010, fand in den Räumen der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA NRW) eine sehr informative Veranstaltung statt. Dr. Christoph Aschemeier vom Wassernetz NRW hatte geladen, Dr. Gerhard Laukötter, NUA NRW, stellte die Räumlichkeiten.

„Die Offiziellen“ gehen in die Endrunde – vor dem Start.

Genau hinsehen, damit anschließend alles gut steht.

So langsam füllen sich die Posterstandorte.

Nach einem Einführungsvortrag, wie Bachpaten mit geringem Aufwand große Erfolge für den Lebensraum Bach erzielen können, wurde die seit vielen Jahren in Rheinland-Pfalz laufende, beeindruckende Aktion Blau vorgestellt.
Anschließend zeigten Bachpaten, wie sie mit vielen Ideen aktiv sind und welche Erfolge sie verzeichnen, aber auch, welche Handlungsnotwendigkeiten – meist bei den zuständigen Verwaltungen und der Politik trotz klarer rechtlicher Handlungsvorgaben – noch bestehen.

Die Vortragspräsentation wird vorbereitet.

Die Internetplattform Flussnetzwerke NRW beeindruckte einerseits sehr, da sie eine gute Grundlage für übergreifende Kooperation und Öffentlichkeitsarbeit darstellt. Als dringend nötig wurde allerdings neben dem bestehenden Angebot, das sich vorwiegend auf Messdaten konzentriert, die Erweiterung um die Kenntnisse aus dem aktiven Verbessern des Lebensraums Bach gesehen.
Weitere Vorstellungen konkreter Bachpatenprojekte begeisterten – so insbesondere ein Projekt, bei dem fast alle schulischen Fachbereiche mitmachen. Meist steht in einer engagierten Schule nur ein Lehrer, Biologie, Chemie oder Geographie, als Ansprechpartner zur Verfügung – sehr schade angesichts der komplexen Wirkung von Gewässern auf den Menschen. Hier wurden Ergebnisse präsentiert, die sich neben den für Bachpaten meist „üblichen“ naturwissenschaftlichen Fächern über Deutsch, Fremdsprachen, Religion, Musik bis hin zu Latein erstreckten: Der alte Plinius wusste vom Untersuchungsgewässer nichts. Für ihn wohnten rechts vom Rhein nur Barbaren – das sollte für seine Weltsicht reichen. Die weitergehende Recherche brachte aber in mittelalterlichen lateinischen Schriften tatsächlich Aussagen zum Untersuchungsgebiet und -gewässer. Meine Hochachtung für die Schüler und die betreuenden Lehrer!

Auch Fächer wie Religion bieten eine Fülle Beziehungen zu Gewässerthemen.

Weitere Eindrücke aus dem Fach Religion.

Last but not least schloss ein äußerst beeindruckender Vortrag über Langzeiterfahrungen in der Begleitung eines Bachs – fast 3 Jahrzehnte Ausdauer und Beharrlichkeit. Alle Achtung! Sehr deutlich wurde das notwendige Engagement beschrieben, wie – beginnend in der „Abwasser-Ära“ der 1970er und 1980er – interessierte Menschen von zuständiger Verwaltung und Politik nicht als Ansprechpartner verstanden wurden und oft genug rechtswidrige Tatbestände gedeckt wurden. In diesem Fall führte das nach fehlgeschlagenen Gesprächsversuchen zu aktiver Pressearbeit bis hin zur Verurteilung eines verantwortlichen Verwaltungsbeamten zu einer hohen Geldstrafe. – Inzwischen ist diese Initiative als fachlich versierte Gruppe breit anerkannt und wird bei Planungen und Gesprächen über die Ist-Situation aktiv einbezogen. So wünscht man sich das allerorten – dafür bleibt aber weiterhin viel zu tun.
Herzlichen Dank allen, die an der Veranstaltungsorganisation beteiligt waren, vor allem aber insbesondere den Bachpaten selbst, ohne die so viele gute Beispiele nicht zustande gekommen wären.

Das einleitende Foto dieses Artikels, diesmal aus Sicht des Fischotters.

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Auf dem Weg von der Sprungschanze Richtung Willingen nutze ich den verschneiten Wanderweg entlang des Forellenbachs Itter.

Beeindruckend - hoffentlich fallen die keinem auf den Kopf!

Eiszapfen in vielen Variationen.

Kleine Eiskunst - auch die Itter hat Eiszapfen gebastelt, hier wie Stalakmiten.

Der Schnee hebt die Strukturvielfalt dieses Forellenbachs hervor.

Beeindruckend - Quellwasser, im Winter wärmer als die Umgebung, ist so warm, dass eine mehrere Dezimeter dicke Schneedecke aufschmilzt.

Es verweilt der Wasserbau-Ingenieur - sind hier etwa Pendelrampen zu erkennen?

Belebende Stromschnelle - es murmelt das Bächlein.

So langsam kommt Willingen in Sicht.

Der Willinger Viadukt, wieder von der Bahn befahren.

Willingen hat sich heftig mit Menschen gefüllt. Ganze Armeen bevölkern den Ort und marschieren Richtung Sprungschanze. – Für mich wird es Zeit, abzufahren.

Die rote Armee rückt aus.

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Die Feier ist vorbei. „Der Werner is a Sechzger“. Das Fest ist gut gelungen – herzlichen Dank für Einladung und ausgezeichnete Vorbereitung, Inge-Lore!

Wenn denn schon das FIS-Weltcup-Skispringen nach Willingen kommt, will ich mir als totaler Laie natürlich auch davon ein Bisschen ansehen.

Im Pressecenter werden Journalisten, Sportler und andere professionell informiert, langsam rollen die Teilnehmer an, die Sprungschanze ist vorbereitet.

Der Ski-Zirkus rollt an.

Im Pressezentrum wird jeder freundlich und kompetent beraten.

An der Sprungschanze ist alles professionell vorbereitet - schließlich soll jeder den ihm zugedachten Platz erhalten.

Erste Springer testen die Verhältnisse.

"Gut Flug!" (oder heisst das "Hals- und Beinbruch!"?)

Mannoooh, was ein Tempo - lass man ja die Fernsehleute da stehen!

Zwischendrin noch schnell zur Seilbahn, um auf den Ettelsberg zu fahren.

Zügig fährt die Ettelsberg-Seilbahn bergauf, Schneekanonen säumen den Weg.

Nebel versteckt die Bergkuppe, also fahre ich gleich wieder runter.

Abwärts wird die Sicht schnell klar - die Bäume bereift.

Willingen kommt in Sicht - die Fahrt nähert sich der Talstation.

Und noch einmal zur Schanze, bevor das Spektakel beginnt.

Die Schanze erhält den letzten Schliff.

Freunde und Helfer stehen bereit.

Erstes Publikum rückt an - ich ziehe mich zurück, mein "Taxi" wartet.

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Eine geheime Botschaft rief mich nach Willingen, nah meiner Geburtsstadt Korbach.

Vom Bahnhof Willingen aus sind erste Pisten bereits zu sehen.

Als einer der frühen in meinem Geburtsjahrgang sollte „der Werner“ „a Sechzger“ werden, wie Uli Hoeneß es nannte.

Noch liegt Willingens Hauptstraße ruhig da - die Ruhe vor dem Sturm?

Der geheime Treffpunkt, das Bavarium.

Solche Schilder hängen nicht zum Spaß . . .

So kam es, dass ich mir die Veränderungen in Willingen nach Jahrzehnten Abwesenheit ansah.

Kaum wird es dunkel, beginnen "Lichtspiele".

Auch vom Hotel aus eindrucksvoll sichtbar - taghell ist die Nacht gelichtet. Na, denn man gute Nacht.

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Auch in Zeiten des Klimawandels beliebt – wenn auch in der statistischen Wahrscheinlichkeit eher selten möglich: einen Schneemann bauen.

Die Nase will genau eingepasst sein.

Dieses Jahr war es wieder so weit! Begeisterung greift um sich, die Kinder werden wieder Kinder . . .

Da wird man glatt Jahr(zehnt)e jünger!

Man muss es einfach tun –

Ein kleiner, feiner weihnachtlicher Schneemann.

unabhängig davon, dass vielleicht am nächsten Tag Tau- und Regenwetter das Werk zunichte machen.

Am nächsten Morgen: schon ist die Nase ab.

Meine Güte - bei DEM Wetter jagt man doch keinen Hund vor die Türe! Nix wie rein.

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Die Grüne Liga und die tschechischen Umweltorganisationen Arnika und Ekopolitika hatten zu einem Fachaustausch nach Prag eingeladen.

Bunter Start Richtung Bahnhof Tostedt.

Angesichts der langen Anreise aus Deutschlands Norden ist ein kleiner Stopp, z.B. im schönen Decin, eine Wohltat. Da kann man auch gut Urlaub machen und in der Böhmischen Schweiz wandern.

Für den kurzen Stopp bietet sich ein Spaziergang zum Schloss an.

IMG_5238 - Schloss Decin

Das Schloss Decin blickt auf die Elbe.

009-11-05 - Schloss Decin, noch viel zu tun

Schloss Decin in Arbeit – 2 Seiten, dazwischen die uralte Buche und, dahinter versteckt, die Eibe.

Das wird nach und nach restauriert.

IMG_5248 - Schäferwand mit Restaurant

Beeindruckende Schäferwand und Restaurant. Nein, da brennt kein Wald, da ist kein Fackelzug – links spiegeln sich die Leuchter des Schlosses.

Die Teilnahme an einer Führung ist zu empfehlen.

IMG_5253 - Decin, schon spät - Zeit für Prag

Die Zeit läuft, schön war`s in Decin. Nun aber fix zum Zug Richtung Prag.

Und schon ging es weiter nach Prag.

Dort angekommen wartete eine Wanderung entlang der nördlichen Moldauhöhen Richtung Altstadt auf uns.

IMG_5258 - Prag und Moldau bei Nacht

Prag bei Nacht, von den nördlichen Moldauhöhen gesehen.

IMG_5295 - Prager Stadtwappen auf Gully

Das Stadtwappen. In der Partnerstadt Hamburg ist das Tor zur Welt „nur“ zu, hier fuchtelt sogar einer mit einem Schwert rum.

Am nächsten Morgen ging es früh los. Aber ein Blick auf Altstadt, Moldau mit den vielen Brücken und den Hradschin muss schon erlaubt sein!

009-11-06 - Prag, Altstadt-Moldaubrücken-Hradschin-stitch

Schon beeindruckend, den Blick über die Altstadt, die Moldau mit ihren vielen Brücken bis zum Hradschin schweifen zu lassen.

009-11-06 - Prag, Neues Rathaus-stitch

Überraschung ! Das Neue Rathaus ist unser Veranstaltungsort.

Der Veranstaltungsort, das Neue Rathaus, beeindruckte alle. Mit Simultanübersetzung im Großen Saal – besser kann ein solches Seminar nicht organisiert sein. Herzlichen Dank an alle, die diese Veranstaltung in ihrem gelungenen Rahmen ermöglichten!

Auch in der Mittagspause konnte die zentrale Lage genutzt werden.

IMG_5290 - Hradschin von Karlsbrücke aus

Der Hradschin, von der Karlsbrücke gesehen.

IMG_5293 - Prager Marionetten

Auf dem Rückweg zum Rathaus – Prager Marionetten.

Schnell noch ein Blick über die Karlsbrücke zum Hradschin, bevor der eigene Vortrag begann.

Und dann – wie so oft, viel zu schnell – zurück nach Deutschland.

IMG_5301 - Berlin, komischer Kondensstreifen

Berlin, Fernsehturm mit Mond. Der merkwürdige Kondensstreifen muss von einem UFO stammen.

IMG_5314 - Berlin, schön aber kalt, Kraftwerke

Die Kraftwerke zeigen es an – die Jahreszeit schreitet voran.

Berlin als Zwischenstopp erleichtert die Rückfahrt.

IMG_5326 - hoch fliegende Träume

Hoch fliegende Träume auf dem Weg nach Hamburg.

In Hamburg warten bekannte Bilder, Großbaustelle Hafencity und arbeitslose Schiffe.

IMG_5332 - Hamburg, Riesenbaustelle Hafencity

Auch in Hamburg in der Riesenbaustelle Hafencity zeigt das Kraftwerk die Jahreszeit an.

Die Norderelbe.

Die Norderelbe

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Beim Ablassen von Talsperren fallen regelmäßig große, vorher wasserbedeckte Flächen trocken.

Diese Pfütze entwickelt sich gerade zur Todesfalle.

Diese Pfütze entwickelt sich gerade zur Todesfalle.

Dabei bleibt es nicht aus, dass in Restpfützen Fische eingeschlossen werden. Reiher, Möven, Raben und andere Nutzer sorgen dafür, dass keine hygienischen Probleme entstehen.

Gelegentlich kommt es allerdings vor, dass gut ausgerüstete Menschen hier vorbei kommen.

Der Profi mit dem E-Fischereigerät.

Der Profi mit dem E-Fischereigerät.

Retter und Helfer in Aktion.

Retter und Helfer in Aktion.

Da ist eine Rettungsaktion natürlich angebracht.

Rotaugen, etliche kleine Hechte und eine dicke Schleie konnten in die Talsperre zurückgesetzt werden.

Dieser Hecht hat schnell noch ein Rotauge verdrückt.

Dieser Hecht hat schnell noch ein Rotauge verdrückt.

Schöne, goldgrüne Schleie.

Schöne, goldgrüne Schleie.

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http://www.wernigerode.de/

Das Wernigeröder Schloss ist sehenswert

Das Wernigeröder Schloss ist sehenswert

Im Ostharz liegt Wernigerode, die Stadt, die nicht nur die Bachforelle im Wappen führt, sondern auch eine goldene Forelle als Wetterfahne auf einem Stadtturm zu bieten hat.

Das Stadtwappen - mit Füssen getreten.

Das Stadtwappen – mit Füssen getreten.

Dieses Jahr fand zum wiederholten Mal das Wildfisch-Symposium statt – das 6. inzwischen. Sehr schnell konnte nach der Wende die Wasserqualität der dortigen Bäche verbessert werden. Und aufgrund überzeugender und hartnäckiger Vorarbeit

009-WildfischWernigerodePressedes Vereins Wildfisch- und Gewässerschutz 1985 Wernigerode e.V. sind eine Vielzahl bisher vorhandener Sperren im Gewässer durchgängig geworden.

Noch warten die Goldforellen in grünen Taschen.

Noch warten die Goldforellen in grünen Taschen.

Jeder langjährige Kooperationspartner und Sponsor wurde belohnt.

Jeder langjährige Kooperationspartner und Sponsor wurde belohnt.

Die Fischaufstiege in Wernigerode sind so zahlreich und vielfältig hergestellt, dass eine Rundwanderung in dieser schönen Landschaft lohnt.

IMG_4942 - interessierte Zuschauer

Interessierte Zuschauer . . .

Die Exkursion nach der interessanten Veranstaltung zeigte die gelungene Wiederherstellung des durchgängigen Bachs.

IMG_4951 - 2 SpringforellenIMG_4955 - Springforelle

Forellenskulpturen aus Aluminium erläutern auch dem Laien den Zweck der Bauwerke.

Mühlkoppen und Bachforellen, die charakteristischen Bewohner dieser Bachoberläufe danken die Verbesserungen mit gut entwickelten Populationen.

Allerdings sind – wie überall – weitere Verbesserungen erforderlich. Dies betrifft unter anderem die standorttypische lichte Beschattung mit Bäumen, deren Blätter wichtige Nahrung und deren Wurzeln unverzichtbare Verstecke der Gewässerlebewesen darstellen. Wo dieser lichte Schatten fehlt, heizt sich der von Natur sommerkühle Bach schädlich auf,

Algenmassen im Sonnenlicht - Todeszone für Bachbewohner.

Algenmassen im Sonnenlicht – Todeszone für Bachbewohner.

Algenmassen überwachsen und verkleben die lebensnotwendige, sauerstoffdurchflutete Gewässersohle.

Auch die Anwohner, längst an den Anblick neugieriger Auswärtiger gewöhnt,

Schnell mal nachfragen - es gibt bestimmt Neuigkeiten in Wernigerode.

Schnell mal nachfragen – es gibt bestimmt Neuigkeiten in Wernigerode.

suchen gern das Gespräch während der Wildfisch-Exkursion.

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Über 100 Teilnehmer aus aller Welt trafen sich in Düsseldorf, um neuste Ergebnisse der Gewässerverbesserung vorzustellen und zu diskutieren.

Das Umfeld mit Rhein,

Das Wetter war spannend - finstere Gewitterwolken jagen bei Abendrot über den Rhein.

Das Wetter war spannend - finstere Gewitterwolken jagen bei Abendrot über den Rhein.

Interessanter Spezialteil des Düsseldorfer Nordparks.

Interessanter Spezialteil des Düsseldorfer Nordparks.

Enten bitte nicht füttern - das versaut Gewässer und Enten.

Enten bitte nicht füttern - das versaut Gewässer und Enten.

Japanischem Garten im Nordpark sowie der „social evening“

Gute Musik vor interessanter Kulisse.

Gute Musik vor interessanter Kulisse.

Ohne Fell und Knopfaugen sieht man den wahren Charakter der Seehundfamilie.

Ohne Fell und Knopfaugen sieht man den wahren Charakter der Seehundfamilie - na gut, es ist der Südliche See-Elefant.

im Aquazoo waren neben dem interessanten Programm ein echtes Erlebnis.

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Genug am Strand gelaufen, ich jedenfalls gehe nicht mehr weiter.

Genug am Strand gelaufen, ich jedenfalls gehe nicht mehr weiter.

Nach vielerlei Erlebnissen in Dänemark ist Socke zufrieden, wieder zu Hause forschen

IMG_4666 - Das war lecker, Socke zufriedenund sich anschließend ausruhen zu können.

Wir anderen haben derweil seine Verwandtschaft besucht – die Rauhaardackel von de Dreyster Drift.

Hannes und Packer sind begeistert.

Hannes und Packer sind begeistert.

Klette, Lucy und Coco interessieren sich für den seltenen Gast.

Klette, Lucy und Coco interessieren sich für den seltenen Gast.

Das war eine Begrüßungsbegeisterung, sowohl bei den Rüden als auch bei den Hündinnen !

Klette, die alte Dame.

Klette, die alte Dame.

Lucy, Cocos Mutter.

Lucy, Cocos Mutter.

Coco, ganz obenauf . . .

Coco, ganz obenauf . . .

Coco, die Jüngste ist auch schon ganz Dackeline.

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