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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Bevor es hier im Blog mit Sonnenwald und Forellenlaichzeit weitergeht, folgen ein paar aktuelle Fotos – (fast) in Schwarz-Weiss.

„TaTü …“ liess es hinter noch heruntergefahrenen Rollläden bereits ahnen, …

… zum Start der rush hour in den Wochenbeginn weisste der Hl. Petrus – hier: Blick Ost, das Dach des Fahrradhäuschens.

Blick SüdOst – gut darauf eingerichtet hatten sich Räum- und Streudienste. Auch unsere Gärtner waren schon hier.

Blick West – einmal rundrum ist nun immerhin eine Spur ok (jenseits der Buschreihe). Auch zu sehen Kleinklima: Offene Flächen wie Rasen sind dicker schneebelegt. Vor kaltem Wind geschütztere (und mit biologisch aktivem Falllaub belegte) Flächen unter Büschen und Bäumen weisen maximal die Hälfte solchen Schneebelags auf.

Blick Nord: Hier hat, wie üblich (ausser bei Nordwind) Kleinklima den Ausgang von unserem Grundstück frei gehalten. Gleichwohl haben die Gärtner aus Versicherungsgründen gewirkt.

Es gilt der saisonbedingte sportliche Wunsch an alle zum Wochenstart: Hals- und Beinbruch!

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Blick gen Sonnenaufgang – der Sonntag lässt sich gut an, Raureif auf dem Nachbardach.

Wir wollen die Morgensonne nutzen. Ab Mittag ist aufziehende Bewölkung angesagt, abends soll Schneefall einsetzen. – Kein Wunder ? ! Für Morgen ist rush hour-Chaos zu erwarten.

Mit Begleitung geht`s an einen kleinen Moränenbach – Brückenblick: Hier ist auf dem Kies noch nichts zu sehen.

Am nächsten Stopp sieht es schon anders aus – 2 frische Forellenlaichbetten …

… mit Laichkuhle und von Fisch und Strömung aufgehäuftem Kies“berg“.

Unser nächstes Ziel erreichen wir durch einen im Umbau befindlichen Nadel- / Laubmischwald.

Schon schön in der Morgensonne – Buche und Hainbuche auf Moräne.

Die Gelegenheit wird nicht nur für Bachfotos, sondern auch für Selfies genutzt – hier vor einer alten Hainbuche.

Eisdolche – immer wieder interessant, was sich Natur so ausdenkt.

Nach Besichtigen schicker Kolk-Rausche-Abfolgen, die durch eine lokale NABU-Gruppe angelegt wurden (Details folgen), fahren wir – teils durch winterlich anmutende Stellen, HuH! – zum nächsten und letzten Punkt von Interesse.

Dort wird eine Familienfreundschaft geschlossen.

Raureif, immer dabei!

Über die zahlreich angetroffenen, frisch im Entstehen befindlichen Forellenlaichbetten und mehr werde ich nach und nach berichten.

Zu Hause wird noch ein kleines, zunächst für Metallmüll gehaltenes Fundstück gereinigt. Es stellt sich als Klicker heraus, mit Hirschkäfermotiv.

DER Ausflug hat uns ausgesprochen gut gefallen!

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Morgensonne, Weiss als Zeuge der Frostnacht.

Auf dem Weg ins Wedeler Autal – Schnucken auf Raureif.

Blick ins Wedeler Autal, Erlengruppe.

Kleinklima – die Erlengruppe im Sonnenblick.

RaureifBinse.

Der Wassererlebnisbereich.

Der Lenkkies am Hochufer wirkt.

Höherer Abfluss, das Wasser wird am Anriss des Hochufers vorbeigeleitet.

Detail.

Mistel am Rand des Autals, von fern.

Mistel, gezoomt.

Dieses – offenbar „dressierte“ (Bugwellen!) – Entenpaar …

… benötigt kein Futter!

Es ist genug, vor allem Gesünderes, vor Ort vorhanden – Beispiel Wasserstern (mit „Fleisch“besiedlung, Insektenlarven und Krebstiere) am Uferrand.

Nach Blick auf den Sandfangübergang – „die sommerkühle Wedeler Au ist nun „winterwarm“!“ – radele ich nach Hause.

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Für eine Projektwoche Nachhaltigkeit in der Bugenhagenschule Blankenese wurde ich auf Vermittlung unserer jüngsten, Hamburger Generation angefragt. Ich sei doch Biologe und hätte was mit Nachhaltigkeit zu tun (gehabt). – Ob ich für eine Diskussions- / Interviewveranstaltung Zeit und Lust hätte.

Na klar!       🙂

Eine Doppelstunde wird vorab grob von der Regie her abgestimmt.

Die S-Bahn bringt mich in 15 Minuten nach Blankenese.

Blankeneser Bahnhofstraße morgens, vorweihnachtlich.

Alter Wegweiser, zeigt, was die Stunde geschlagen hat.

Baumbehang, vorweihnachtlich, …

… maritim.

Skandinavische Zeitzeugen der eiszeitlichen Vergangenheit an meinem Weg – in den als Hintergrund der Veranstaltung gedachten wechselnden Fotos ebenfalls enthalten.

Griechisch-römisch anmutende Baustelle, Christo-, pardon, gegen E- und Immissionen verhüllt.

Mein Ziel, die Bugenhagenschule.

Die Grundeinstellung gefällt mir – noch mehr, da ich weiss, sie wird gelebt.

Ich sehe mich um, Zeit genug.

Angebote auch anderer Bildungsstätten bis zur Weiterlern- und Arbeitsvermittlung stehen zur Verfügung.

Lange nicht sowas gesehen! – Eine schicke Wendeltreppe.

Auch im Aussenbereich Erinnerungen – Gelbe Telefonzelle, nun Büchertauschgelegenheit.

Es kann losgehen – neben dem Maskottchen liegen Regiehilfen bereit. 🙂

Schnell verfliegt die Doppelstunde, Nachfragen zur uns umgebenden Biologie mit Spezialschlenkern, nicht zu vergessen die Herkunft der skandinavischen Steine …

Ja, angesichts Tierbesuchsschilderungen im heimischen Umfeld meiner Einladenden komme ich auch noch auf die doch wohl alle betreffende Biologie im täglichen Umgang: „Du hast ja eine Meise!“ – „Ja, aber was für eine! ?“ – – – Als da wären Kohl- oder Blaumeise, die vielleicht alle kennen. Oder eher doch Sumpf-, Weiden-, Beutel-, Hauben-, Bart-, Schwanz-, Tannen- oder Lapplandmeise – das ist doch die Frage! ? (Nicht alle werden uns begegnen, manche vielleicht nie, oder vielleicht in strengen Wintern. – Was zur Äusserung führt „Ich wäre gern früher geboren – dann hätte ich auch hier noch Schnee- / Eiswinter erleben können.“ – – – Angesichts des Wetterberichts: Vielleicht wird das ja doch dieses Jahr was?)

Die „Meisen-Erinnerung“ nutze ich, auf Detailartenkenntnisse in Zoologie und Botanik hinzuweisen. Die werden für vielerlei Alltägliches, z.B. im Bauwesen, benötigt, wo es um (nicht!) zu vernichtende hochwertige Lebensräume in dieser, unserer dicht besiedelten und beanspruchten Welt geht. Gerade stirbt quasi die letzte Generation weg, in der noch (von auch schon allzu wenigen) solche Kenntnisse als Speziallernen erworben wurden.

Die Hintergrundfotos entsprechen in Teilen den „25 Jahre WRRL“-Abbildungen.

Am Sack- / Kehrbahnhof Blankenese studiere ich urbanes Grün und Grau in Form von BruchsteinGabione – zwei eher zweifelhafte Lebensräume.

Da kommt eine S-Bahn aus Richtung Hauptbahnhof – nicht meine, wird wieder zurückfahren.

Die auf dem anderen Gleis wartende S-Bahn kann gen HH Hauptbahnhof starten, macht Platz „für meine“.

Mir hat die Veranstaltung mit allem Drum und Dran gefallen. Wie ich später höre, bin ich mit diesem Empfinden nicht allein. – Na denn, gerne wieder!

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Ausfahrt Wedel im Nebel – mal trockener, mal nasser.

Der Wasserstand im Pferdetümpel unter Nebel ist stabil, steigt leicht.

Die Bäche ringsum laufen schon wieder durchweg unter Mittel-, Richtung Niedrigwasserführung. Für die muss es erstmal wieder richtig regnen.

Nordlage lässt weiches Moos auf unserem Fahrradhäuschen wachsen – offenbar sehr interessant für Vögel (hier: Spatz, unscharf), ein Schlaraffenland.

Die Blaumeisen sind besonders hartnäckig, schauen sehr genau hin.

Spatz und Dompfaffweibchen, ebenfalls häufige Gäste.

Der Dompfaffmann belebt das Farbbild, nicht aber meine Fotos, da unscharf aufgenommen. Eigentlich sind über den Tag alle ringsum bekannten Arten auf dem Moos zu sehen. Amseln komplettieren das Bild, sorgen für Nachschau in der Regenrinne. Über die Zeit wird die gänzlich entblättert und entmoost, ist dann leer.

Im Frühjahr, zur Zeit des Nestbaus, wird das Dachmoos bis auf winzigen Grünschleier offenbar gänzlich zum Nestbau abtransportiert.

Nicht nur die Vögel lassen sich`s gutgehen. Auch ich, kurzzeitig Strohwitwer, begebe mich ins Restaurant, Akropolis.

Da wird auf der Tafel am Eingang Lammhaxe auf Spinat mit Fetakäse und Kroketten angeboten – nun denn!

Entbeint – ein herrlicher Anblick.

Aufgegessen – besten Dank für dieses Angebot!

Wer der Meinung ist, es gäbe viel zu viele Schafe am Deich, muss sie halt essen.

Abspann in eigener Sache: Hier tritt nun – ich hoffe kurz vorübergehend – eine Pause ein. – Der PC will durch einen neuen ersetzt sein.

Bis demnächst, in diesem Theater.

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Voriges Jahr hatten wir uns an der Gronau, einem Bach im Pinnau-Einzugsgebiet, eine extrem überbreite, strukturlose und von bewegtem Sand gekennzeichnete Strecke angesehen. Dort sollten „Hölzchen & Stöckchen“ als Treibselsammler den Querschnitt einengen, den Sand umlagern und die Sohlstruktur verbessern sowie antreibend gesammeltes Material als Speisekammer und weiteren Kleinlebensraum bieten.

Im Oktober 2025 war es soweit.

Blick aufwärts, 2 Treibselsammler stehen bereits – gut erkennbar die dichte Einbindung,  hoch ins Ufer, sowie ansonsten die Mittelwasserhöhenpositionierung, damit höhere Abflüsse freien Lauf haben.

Detail Anstrom in der Sandwüste – hier wird einiges an Veränderung eintreten.

Detail Durchstrom – „gut Herbstlaub“ treibt an, bachab zeigt sich wie im vorigen Foto die charakteristische Kleinturbulenz.

Die 3 Werke sehen sehr gut aus. Zur Gewässermitte kann ein bis zu doppelter Stöckchenabstand gewählt werden, dann bringt das jeweilige Experiment ein etwas anderes Ergebnis mit öfterem Treibgutwechsel.

Inzwischen sind drei aufeinander folgende Niederschlagsphasen mit Abflüssen etwa beim mittleren Hochwasser abgeflossen. Da lohnt sich eine Nachschau.

Blick auf die Gesamtsituation der 3 Treibselsammler – ein guter Start („mehr“, s. Überbreite vorn, geht immer).

Details beispielhaft am oberen Treibelsammler, wie alle gut eingebunden ins Ufer.

Der Blattfall (und die gleichförmigen Abstände der Stöckchen) haben die Zwischenräume weitgehend zugesetzt, der Strömungsdruck wirkt auf das Sammlerende, verlagert den instabilen Sand.

Turbulente Strömung bringt über Vortex-Bildung Luftsauerstoff tief ins Gewässer.

Sandverlagerung verhilft zur gewünschten Kolkbildung. – Sieh an, da ist reichlich bislang vom Sand begrabener Kies vorhanden, jetzt wieder als Lebensraum nutzbar.

Der ufernahe, vorher bei Hochwässern aktivierbare Sand (ehemaliges „Sandstrahlgebläse“) liegt nun ruhig, dunkelt durch Sedimentation von Feinmaterial. Der vom Sammler aktuell aktivierte Sand lagert sich als halbstabiler Rücken bachab des Treibselsammlers, erhöht Strömungsvielfalt und Lebensraumangebot.

Nachdem im vorherigen Gesamtquerschnitt „das Leichentuch des Forellenbachs“ bei Beprobungen keinerlei Leben aufzeigte, sind wir gespannt, wie der neben den freigespülten Kiesen nun neu gewonnene Ruhebereich (reichlich) besiedelt sein wird.

Blick bachab auf die „funktionierende“ Gronau – weniger als die halbe Breite, gehalten von hoffentlich weiter gefördertem Baumsaum, kennzeichnet den strukturreichen, lebendigen Bach.

Kleiner Einsatz, der sich lohnt – so machen wir weiter, mit Holz und Stein.

Mein Dank geht stellvertretend im Namen der standorttypischen Gewässerorganismen an die Aktiven vor Ort!

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Eine Anregung zu einer Sonnentour ans Wasser bringt uns auf die Piste.

Hin zur ländlichen Pinnau.

Der Pegel zeigt – real und virtuell – mittleren Abfluss an.

Die Rauschen rauschen, warten auf wandernde aquatische Spätherbst- / Winterbesucher.

Wasserstern hat von der Strukturverbesserung profitiert, flottiert munter in der Strömung.

Weiter geht`s zu zweiter Strecke.

Das große Depot an der oberen Rausche ist vom kürzlich in drei Schüben durchgegangenen mittleren Hochwasser schon gut angenagt worden.

Auch das kann für die Kommenden nur positiv sein.

Vielfältige Turbulenz verteilt die am Ufer entnommenen Kiesel.

Weitere Rauschen …

… haben in früherer ExtremErosionsStrecke dynamischen Lebensraum geschaffen.

Restlaub an Golfplatzuferbäumen.

Abfahrt.

Die Beteiligten bedanken sich gegenseitig beieinander für Anregung und Durchführung dieser schicken Reise.

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Der Übergang des Sauerbeck von der Moräne der Geest in die Marsch erschien verbesserbar. So wurden im Frühjahr dieses Jahres der Wasserabsturz an einem Rohr ausgeglichen und ein paar Rausche-Kolk-Abfolgen im bislang strukturlosen, hart unterhaltenen Marschgraben angelegt.

Je nach Wind und Wetter fliesst diese Strecke frei, wird teilweise bei Tidehochwasser eingestaut.

(Nicht ?) Überraschend wurden in der neu strukturierten Strecke zeitweise Wanderstichlinge in großer Zahl beobachtet.

Gegen Ende des Sommers führte die menschengemacht überstrapazierte Situation des Landschaftswasserhaushalts, speziell im oberen Grundwasserleiter, zum Trockenfallen des Bachs. Inzwischen lassen Niederschläge und verminderte Verdunstung  den Sauerbeck wieder fliessen.

Tide-Sauerbeck – Marschkanal im herbstlichen Umfeld, Radeln Richtung Geesthang.

Ein ganzes Stück dieser Strecke wird auch im Tidegang inzwischen wieder vom Klarwasser des Geestbachs charakterisiert.

Wie bei Anlage der Rausche-Kolk-Abfolgen vermutet, zeigt die Beobachtung 2025, dass mindestens eine weitere Rausche angelegt werden kann, um vorhandenes Gefälle „in belebtere Strecke umzuwandeln“.

Das wäre in etwa bachauf Höhe des Grasbüschels vorn links.

Nach „der Trockenzeit“, in der wechselnde Tidewasserstände eine Menge Schlick in diese obere Grenzzone eintrugen, …

… spült das hydraulische Wechselspiel Rausche-Kolk die Feinmaterialien wieder aus. Vorübergehend bietet Rauigkeit Verweildauer für Herbstblätter – Speisekammer für z.B. Bachflohkrebse.

Die obere Rausche-Kolk-Abfolge.

Der ausgeglichene Rohrabsturz stellt sich noch recht steil dar, was ebenfalls für Aufstocken der vorhandenen Rauschen sowie Neuanlage einer weiteren bachab spricht.

Blick bachab, Grasbüschel hinten rechts – „eins im Sinn“ für Frühjahr 2026.

Mal sehen, was die Zukunft bringt.

Jedenfalls trägt das Fördern der Bach-Charakteristik zum Gedeihen von Bachpflanzen wie z.B. Wasserstern und Merk bei.

Noch zeigen sich keine bachbegleitenden Baumkeimlinge im Zulaufbereich von der Geestkante her.

Schonende Gewässerunterhaltung mindestens in dieser verbesserten Strecke – gern auch im weiteren Marschgrabenverlauf – ist eine wesentliche Grundlage für künftige Eigenentwicklung.

Weiterfahrt, Sauerbeckweg quert „Am Hang“. – Das Norddeutsche Tiefland ist nicht überall flach.

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Elbdeich Fährmannssand, Deichschafe – es scheint, die höheren Tidewasserstände und Sturmwinde …

… haben bereits …

… allerhand Reet losgerissen. Haufenweise liegt es von der äusseren Deichverteidigungsstraße abgeräumt Elbe-seitig (mittig Artefakt: Doppelkopfschaf, nicht im Fotoverkoppeln korrigiert  🙂  ).

„Gut Wasser!“ – Die stürmischen Schauer haben auch das „Scheisshaus Deichverteidigungsstraße binnen“ gespült. Da liegen die vorher dicken Beläge als in den Straßenseitenraum verdünnte und inzwischen getrocknete Reste.

Die großen Flatschen sind immer noch nicht abgeräumter Aushub der Grabenunterhaltung. – Radeln und Wandern sind nun also erstmal wieder durchgängig möglich.

Nonnengänse, mal nicht hochgescheucht – ich stehe halbverdeckt von Stauden. Die aufmerksam gewordenen, zum Wegwandern gestarteten Tiere …

… beruhigen sich schnell wieder.

Idenburg, „gut Wasser“ – der übernormale Niederschlag im Oktober hat abflusslose Senken aufgefüllt.

Die Pegel der Bäche zeigen nach 3 Schüben über Mittelwasser, dann sinkend, jüngst noch „einen halben“. Nächste Woche dürfte sich die Situation bei Mittelwasser, ggf. noch etwas sinkend, darstellen.

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Morgendlicher Start – leichter Grauschleier bedeckt blauen Himmel.

Die Fahrtrichtung bestimmt HonigleergutAbgabewille. Ein letzter Halloween-Kürbis wartet dort auf Kundschaft – er darf auch gern zu kulinarischer Köstlichkeit genutzt werden.

Herbstgelbe Ahornreihen lichten sich zusehends – angesichts Zeit, Kühle, stärkerem Wind.

Verkauf und Historie parallel an Gärtnereibetrieb – Tannenbäume, Ginkgoreihe in Gelb, FarbDiversität früher nicht verkaufter, nun Altbäume.

Ich radele am früheren Krabatenmoor vorbei. Hier soll – wie beim Himmelmoor, Quickborn – ein 6 m hohes Hochmoor quantitativ für Heizmittelverbrauch bis auf die lehmige Moräne weggewirtschaftet worden sein.

Andere Straßenseite – leicht eingestaut fliesst der gewesene Regen durch hiesige Besonderheit: (2) Mäanderbögen, die im Abflusswechsel das Jahr über Bachdynamik ablesen lassen.

Was für eine Hoch!Fläche! Der jüngste, reichliche Niederschlag staut sich auf lehmiger Moräne ein, gibt eine Vorstellung, wie hier einmal ein Hochmoor entstehen konnte.

Nochmal, mit Walze am / im Knickrand“See“.

Die Fläche scheint für intensive Gartenbauaktivität geeignet. Ich interpretiere das dichte, satte, kurze Grün als künftigen Rollrasen. – Stare und eine große Schar Wacholderdrosseln …

… definieren das Grün mit allem Drum und Dran als Frühstücksrestaurant.

Auf der Landesgrenze SH – HH. Radler und Wanderer füllen den Sandmoorweg zunehmend.

Zurück in Wedel – Halloween grüßt.

Fast zu Hause – gelegentlich schuf die kämpfende Sonne brilliante Ansichten und wärmte. Ansonsten beherrschte wind-chill-kühle, harte Luft das Geschehen.

Wie üblich im Norden (und anderswo): Es gibt kein schlechtes Wetter …

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