Die Bäche ringsum laufen schon wieder durchweg unter Mittel-, Richtung Niedrigwasserführung. Für die muss es erstmal wieder richtig regnen.

Nordlage lässt weiches Moos auf unserem Fahrradhäuschen wachsen – offenbar sehr interessant für Vögel (hier: Spatz, unscharf), ein Schlaraffenland.
Der Dompfaffmann belebt das Farbbild, nicht aber meine Fotos, da unscharf aufgenommen. Eigentlich sind über den Tag alle ringsum bekannten Arten auf dem Moos zu sehen. Amseln komplettieren das Bild, sorgen für Nachschau in der Regenrinne. Über die Zeit wird die gänzlich entblättert und entmoost, ist dann leer.
Im Frühjahr, zur Zeit des Nestbaus, wird das Dachmoos bis auf winzigen Grünschleier offenbar gänzlich zum Nestbau abtransportiert.
Nicht nur die Vögel lassen sich`s gutgehen. Auch ich, kurzzeitig Strohwitwer, begebe mich ins Restaurant, Akropolis.

Da wird auf der Tafel am Eingang Lammhaxe auf Spinat mit Fetakäse und Kroketten angeboten – nun denn!
Wer der Meinung ist, es gäbe viel zu viele Schafe am Deich, muss sie halt essen.
Abspann in eigener Sache: Hier tritt nun – ich hoffe kurz vorübergehend – eine Pause ein. – Der PC will durch einen neuen ersetzt sein.
Bis demnächst, in diesem Theater.







[…] einigen Tagen hatte ich über die Vogelschar berichtet, die es sich auf speziellem Moos unseres Fahrradhäuschendachs gutgehen […]
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