Na denn, bis morgen.
Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category
Wedel – Weihnachtlich.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 23. Dezember 2025| Leave a Comment »
Wedel und Umrum – Nebel-Tour im Dezember.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 22. Dezember 2025| Leave a Comment »
Vorgestern, Samstag, war`s …

Schon Holmer Marsch, Sauerbeck aus der Nähe – mögliche Verlängerung der Rausche-Kolk-Abfolge weiter im Sinn, …
Es stellt sich auf der 17 km-Runde heraus, dass fast soviel Luftfeuchte auf der Brille kondensiert, wie kürzlich bei der Nieselfahrt drannieselte. Insgesamt 3 Stopps an geeigneter Stelle, um volle Sicht durch Brilleputzen wiederherzustellen (ungefährliche Strecken, wie z.B. hinterm Elbdeich im halben Blindflug geradelt), sind erforderlich.
Der Niesel war nutzerfreundlicher, da bildeten sich mit der Zeit Tropfen auf der Brille, die abflossen … – Was fürs Gucken günstig war, galt für die Hose nicht, die wurde damals doch ziemlich nass.

Fast wie Fahrrinnen- oder Wanderwegpricken im Watt – die Stock-gestützten Jungbäume der Alleeerneuerung gen Idenburg.

AltEichenAllee und Efeu-bekränztes Stallgebäude Idenburg – ob der Storch das Nest droben schon wieder im 2., gar 1. Monat des kommenden Jahres beziehen wird?
Es entsteht – Deichverteidigungsstraße in einem Rutsch, mit Brilleputzen am Beginn und am Ende – eine Fotolücke.
Mit frisch geputzter Brille bringe ich die Reststrecke in der Marsch, den Anstieg auf die Geest sowie die restlichen paarhundert Meter nach Hause gut zu Ende.
Querab Himmelmoor Flatterband – Laichkies, Aktuelles, Künftiges, Weihnachtsflagge, Mahlzeit.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 21. Dezember 2025| Leave a Comment »
Den Schwarzwasserablauf des Himmelmoors habe ich gequert (vgl. voriger Beitrag), fahre aufwärts parallel zum Moor.

… geradso, wie es flattern kann. – Gut verpackt (und am vorigen Punkt Wald-geschützt) hatte ich den frischen Wind vorher gar nicht gespürt.

… werden unsere Angebote ausgiebig genutzt. Der Abfluss von bachauf bleibt gewährleistet (sonst würden wir etwas regulieren).

Bachab der Brücke steht ein jährlich beschnippseltes Bäumchen – ob diese Aktion beendet werden kann, das Bäumchen zum Baum wird?

Bachab haben wir an mehreren Stellen, wo der Prallhang des Bachs näher zur Straße einschneidet, „Spielkies“ als Erosionsbremse gelegt – wirkt offenbar.

Die nächste Situation, weiter bachauf im Pinnau-Einzugsgebiet, stellt sich anders dar. – Angang über Maisacker, …

Ein Grünstreifen schützt den Bach. An solch freien Stellen, wie erkennbar, ist Kieszugabe, soweit es in den Jahresablauf des örtlichen Betriebs passt, bei guter Anfahrt jederzeit möglich.

… sind reichlich solche Stellen erkennbar, die auch aufgrund Baumverlust Nutzlandgefährdung durch Erosion und schädlichen Feinstoffeintrag in den Bach hervorrufen.

Hier wurden bereits nach Bereinigung von Abwasserstörungen in den 1980ern – ja, es gibt Leben VOR der Wasserrahmenrichtlinie! – erste Laichbetten aus Kies und Geröll angelegt.

Diese befinden sich nach Jahrzehnten der guten Besiedlung und Laichernutzung sowie Verschlechterung des Gewässerprofils in Auflösung …

… und / oder werden von bewegtem Sand zugespült und überdeckt („das Leichentuch des Forellenbachs“).
Dagegen lässt sich etwas tun – wie bekannt.

Wenn, wie hier auf Moräne, gute Anfahrmöglichkeit besteht – potentielle Einbringorte habe ich bereits beispielhaft gezeigt -, umso besser.
Ich versuche mein Glück, treffe den örtlichen Landwirt zu Hause an und erläutere Situation und mögliche Kooperation. Er zeigt sich hoch interessiert und erklärt sich bereit, bei Stellung des Kiesmaterials die Arbeiten unter Anleitung durchzuführen. – Besser geht es nicht, gute Beziehung zur Verbesserungssituation. Das neue Jahr kann kommen!
Abgebogen auf den Hof eines langjährigen, fachkundigen Kooperationspartners – ja, auch hier ringsum soll es weitergehen. Gleich nach Neujahr kann ein Sattel Kies zur „Bedienung geeigneter Gelegenheit“ auf dem Hof abgeladen werden.

Der Weihnachtsmann schreitet munter voran – bei sssssteifem Winterwind (Klimawandel-Dezembertemperaturen vor Absinken noch bei fast 10 Grad C).
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Bachab liegt inzwischen ein Großteil des Kieses, aufgelöst in mehrere Partien – belaicht in mindestens 3 Portionen.
Hier und im Umfeld besteht offensichtlich erheblicher Bedarf. Wir werden diesen Bereich 2026 ebenfalls weiter beschicken.
Na, noch eine Weile … – die Saison ist noch nicht vorbei.

Das Rumlaufen und -gucken im Winterlichen macht hungrig. Einmal im Quartal nutze ich solch Angebot – Salat statt Sauerkraut.

Die Adresse ist bekannt und beliebt. – Wie zu sehen, kann Haxe auch ausgezeichnet im Steakhaus genossen werden.
Die beiden „Reststücke“ (doch, ich habe im Restaurant bereits allerhand mehr vom Knochen präpariert und gegessen) ergänzten unsere beiden vorigen Abendsalate vorzüglich.
Wedel und Umrum – Vorweihnachtliches Eiersuchen.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 20. Dezember 2025| 1 Comment »
Eiersuchen ? ! ?
Die Zeit vor und um Weihnachten / den Jahreswechsel eignet sich gut, vergangene Taten anzusehen und Künftiges zu überlegen. So fahre ich mehrere Bäche an – die Gelegenheit ist günstig, geringerer Abfluss als Mittelwasser, gute Sicht.
Zum Missverständnis dieses Bachs angesichts wechselnder Wasserfärbung (Schwarzwasser – Whisky – Gin) habe ich hier im Blog richtigstellend berichtet.

Unsere eingebrachten Kiesmengen sind von Laichfischen in Kombination mit höheren Abflüssen quantitativ in eine große Laichrausche umgewandelt – beeindruckend!
Da kann beidseitig nach Schlupf der Jungfische neu nachgelegt werden.

Oha, der helle Punkt des anderen Fotos! Der Zweck des Lebens ist erfüllt, eine Rückkehr ins Meer und erneutes Laichen hier nicht mehr möglich.
Da hat offenbar ein Otter seine Chance wahrgenommen, eine Forelle gefangen und verputzt. Entweder gestört – oder pappsatt? – ist der Kopf noch übriggeblieben. Der wird bei Gelegenheit aufgezehrt, ggf. von Fuchs oder Vögeln.
Falls der nicht bei höheren Abflüssen ein Stück abgetragen wird, werden wir – nach Schlupf der Jungfische – Richtung Mai eine Mittelrinne zur Entlastung des Rohrdurchlaufs anlegen.

Leider hat sich eine prädestinierte Vorführstelle für Moränenverständnis – unterschiedliche Steingrößen aus lehmiger Moräne durch Wasserkraft freigelegt -, regelhafter Exkursionsort, durch Schaufeln oder Tiefenerosion (???) eingetieft. –

Nebendran befindet sich eine weitere Rohrdurchfahrt mit erheblicher Erosion in überbreitem Canyon, die auf Kiesgaben wartet.
Weiter geht`s, Richtung Bachoberlauf, gleich neben dem Himmelmoor – Farbgeber für den eben Whisky-Farben gesehenen Hauptbach.
Über Erlebnisse dieser Tour berichte ich weiter, demnächst.
Wedel und Umrum – Dezemberrunde, Vögel und mehr.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 19. Dezember 2025| Leave a Comment »

Symbolbild aus dem Wartezimmer – der Jahresendbesuch beim Hausarzt lässt mich beruhigt aufs Rad steigen.

Der alte, abgeschnittene Marschmäander querab Vogelstation hat seine volle Füllung durch Niederschläge noch nicht erreicht.
Dort sind sich die Tiere sichtlich nicht einig, lösen ihre Formation und gruppieren neu. Die neue Führung lässt die Gruppe über mich zurück ziehen, dann quert die Gruppe die Elbe gen WestNordWest. Sieht aus, als stünde eine längere Etappe bevor. ????

Gleich neben der Deichverteidigungsstraße liegt etwas Bekanntes – der Schultergürtel der verspeisten Nonnengans.
Der war in den vergangenen Tagen nicht sichtbar gewesen, wurde wohl von Säugern und Vögeln hin und her verschleppt. Der abgenagte Körper mit Kopf und einem Bein wurde wohl inzwischen vollständig genutzt, bleibt verschwunden.

Ein Kolkrabe auf der inneren Marschwiese wirkt, als inspiziere er, ob der Maulwurf eine saubere Linie beim Hügelwerfen erzielt hat.

Vielleicht gehört auch zur Linie der rechte Winkel zu den Maulwurfshaufen vorn? – Ich störe, der Kolkrabe fliegt ab.

Elbdeich Fährmannssand – Halbtide, auflaufend, die Vordeichrinderherde wärmt die Köpfe angesichts des kühlen Winds.
Jetzt verstehe ich auch die Reaktion der Nonnengansgruppe – ihr vorgesehener Aufenthaltsort, trocken und mit freier Sicht = Schutz, ist früher als erwartet von Wasser bedeckt.
Wedel und Umrum, Sonnen-Tour – Spiegelungen, Schlickspuren, Weihnachtsmarkt.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH on 18. Dezember 2025| Leave a Comment »
Schade eigentlich, dass hier im Übergang von der Geest in die Marsch der (nach?)eiszeitliche Canyon des kleinen Bachs zu Karpfenteichen, der unterste inzwischen Angelpuff, angestaut wurde. – Solch Canyon ist ein Erlebnis und ökologisches Kleinod, wie ich aus verbliebenen und wiederhergestellten Situationen kennenlernen durfte.
Aber die Spiegelungen haben ja auch was …
Vorn läuft der Bach (von dort Marschkanal, aktuell bei Tideniedrigwasser) nun rau. Mal sehen, ob wir die aufgewertete Strecke 2026 ein kleines Stück weiter verlängern.

Weiter bachab, zurückblickend, zeigt sich bei Tideniedrigwasser im Schlick der Wunsch des Bachs, in Windungen zu fliessen.

Giesensand – die Schafe geniessen die Sonne im durch Reet entstandenen Lee. Der Wind hat zugenommen und weht kalt.
Weihnachtsanspiel Bugenhagenschule Blankenese – Marktkirche, Abfahrt.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 17. Dezember 2025| Leave a Comment »

Angekommen in Blankenese, das Rad angeschlossen, rein in die Bahnhofstraße – überall an Großbäumen …

… lokales Maritimes (PfahlEwer – eine begehrte Schöpfung).
Nach der Schulveranstaltung vor uns dauert es eine Weile, bis quantitativ frei ist – das „Rolltreppen-Syndrom“. (Kaum hat man das Ende passiert, bleibt alles stehen – aufs Handy gucken, Schnacken, was auch immer. Nachfolgende haben erstmal keine Chance, Reinwollende noch weniger. – That`s live!)
Tja, und da, im Wechsel des Veranstaltungspublikums – „Guck mal, da ist ja …!“ begrüßen wir alte Töster – – in Blankenese. Überraschung! 🙂

Mein willkürlicher Ausschnitt aus einem Wandbehangtext scheint mir in unsere scheinbar wahnsinnig gewordene Zeit zu passen.
Die ist von den Schülerinnen und Schülern der Bugenhagenschule ersonnen und wird engagiert, fast professionell vorgetragen. Sie findet in Hollywood statt, Regisseurin und Kamera-Team, Parkplatzkontrolleurin und andere treffen auf das per Schrottauto liegengebliebene Paar. Ein Unterkommen im Grand Hotel ist nicht möglich, da ausgebucht, aber im Pferdestall ist noch eine Box frei!
Ein Glück, schon ist das Kind geboren – alle sind beeindruckt. Schon kommen auch 3 Computer-Nerds hinzu und leisten ihren Beitrag.
Mit allem Geschehen – Orgelmusik, Begrüßung, Gesang der Grundschulkinder, Kirchliches, gemeinsames Singen, Chor des Eltern-Ensembles und der 3geteilten Präsentation – und SchulleiterJahresSchilderung, folgendem Segen und Orgelmusik vergeht die Dreiviertelstunde (meine Güte, wie passte das alles da rein!) wie im Flug.

Zurück zur S-Bahn – vorbei an Wedels Vergangenheit, Symbol Blauwal als Erinnerung an die Walfangzeit, viele Kapitäne auch aus Blankenese.

Nach kurzer Tour – S-Bahn Wedel bis nach Hause – ist der Drahtesel im Stall – bei krasser (früher Nach-)Mittagssonne.
Da passte ja eins zum anderen – alle Beteiligten sind begeistert.
Weihnachtsanspiel Bugenhagenschule Blankenese – Anfahrt.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 16. Dezember 2025| Leave a Comment »
Dass ich so bald aus saisonalem Anlass wieder nach Blankenese fahren würde, hätte ich nicht gedacht. Die Schülerinnen und Schüler der Bugenhagenschule hatten die Weihnachtsgeschichte nach Hollywood verlegt und wollten sie zum Abschluss der vorweihnachtlichen Schulzeit 2025 Eltern und Freundeskreis präsentieren. – Das Wetter nutze ich zum Anradeln – bis Sülldorf, Hamburg.
Das Mähgut wird hoffentlich, trockenes Wetter nutzend, alsbald abgefahren und es entsteht nicht so eine siffende Sauerei wie im Vorjahr. – Wie so oft kann man auch hier lange sinnieren, ob der – teure – Plan sinnvoll in seiner Ausführung ist – oder ob dort nicht besser und kostengünstiger ein feuchter Auwald entstünde. – Aber was in Deutschland einmal auf (teuer beschriebenem) Papier festgelegt ist …
Pardon, ich rühre mal wieder an ein Tabu! – Ich kann nicht anders.

In der Kurve hat sich ein ContainerTruck auf verbotenem Weg beim Versuch, wieder rückwärts freizukommen, im Graben festgefahren. So wird der Radler zum Fußgänger, muss wie diese den Graben als Durchgang nutzen.
Nicht auszudenken, wenn der Graben, wie anderswo, bereits ca. 1 m tief steil ausgebaggert wäre!
Ich hoffe, solch Unverschämtheit folgt eine saftige Strafe. – Ob der vom Bauernhof herbeigeholte Radlader helfen kann, das Ungetüm aus seiner Lage zu befreien?
Dort werden wir die Hamburger Damen der beiden Folgegenerationen auf der Veranstaltung treffen.
Nonnengänse – Himmlisches Gewimmel vor der Geest, über der Marsch.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 14. Dezember 2025| Leave a Comment »
Dieser Beitrag ergänzt den gestrigen „…, Dies bis Nebel“.
Gegen Ende meiner Runde, am Elbdeich seewärts, bei Hetlingen in der Rückrunde, höre ich Brausen und andauerndes Gekläff kleiner „Hunde“.

Vor der Holmer Geest – zunächst erkenne ich die Menge nicht. Aberhunderte Nonnengänse ziehen auf mich zu, …

Es beginnt ein Kreisen tausender Nonnengänse über der Marsch – immer begleitet vom Gekläff dieser kleinen Hunde.
Wer`s nicht erlebt hat, glaubt`s nicht – kann ich verstehen!
Wedel und Umrum – Kopfweidenpflege, Dies bis Nebel.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 13. Dezember 2025| Leave a Comment »
Statt jährlich alle Bäume „zu putzen“, bleibt seit einigen Jahren abwechselnd jede zweite ungeschoren. So profitieren Insekten von frühen Nektar- und Pollenspenden, Vögel finden reichhaltige Brutplatzangebote.

So sieht der korrekte, astweise Schnitt aus, ein Charakterkopf entwickelt sich.

AltWeiden entwickeln beeindruckende Höhlen und Kleinraumstrukturen, nutzbar von unterschiedlicher Tierwelt.

Leider sind anderswo immer noch ungeeignete Sägeschnitte bis tief ins Holz festzustellen – Vernichten der Kleinlebensräume, chronisch bis hin zum Verlust des Gesamtbaums.

Kopfweiden als Relikt nutzungsbedingten Umgangs sind das eine. Alte, naturbelassene Weiden, einzeln oder z.B. im Auwaldbestand, dagegen stark beeindruckend, leider immer weniger werdend.
Irgendwie scheint mensch mit Altbäumen, gar unberührtem Wald / Auwald so sein Problem zu haben.

Auf dem Elbdeich Hetlingen angekommen – alte Hofeichen Giesensand links, nach rechts AltEichen und artenreiche Buschallee enlang der Viehtrift.
Das ist 1,2 km von mir entfernt, verglichen mit ca. 3 km Entfernung zum Baggerschiff.
Angesichts niederschlagsfreien Wetters radelt es sich gut – zwischen durch Windstille und böig bis stürmisch charakterisierten Tagen.












































































































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