Archive for the ‘An der Elbe’ Category
Elbe – Süßwasserwatt Fährmannssand im Scheinwerferlicht.
Posted in An der Elbe, Gewässerschutz, westlich HH on 4. September 2016| Leave a Comment »
Baden in der Elbe – lebensgefährlich.
Posted in An der Elbe, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH on 1. September 2016| 1 Comment »
Jeden Sommer dasselbe – „Schwimmer in der Elbe vermisst …“ oder ähnlich lauten die Meldungen in Rundfunk und Presse.
Längst sind es nicht mehr die Salmonellen und andere Darmkeime, die durch Einleiten unzureichend geklärter Abwässer aus Hamburg und Umland für schlechte Wasserqualität der Elbe verantwortlich waren. Das ist glücklicher Weise durch Weitergehende Abwasserreinigung und Bauen großer Zwischenspeicher im Mischsielnetz für höhere Niederschläge, die früher zu massenhaften Überläufen verdünnten Abwassers führten, seit Jahrzehnten vorbei.
Es ist die Großschifffahrt, die durch Schwell und Sunk (Wellenschlag und Sog) – vom Laien in ihrer Wirkung unterschätzt – Lebensgefahr auch für gute Schwimmer herbeiführt. Vom Baden in der Elbe wird also abgeraten.
Selbstverständlich ist es doof, bei Hitze an badewarmem Fluss zu sitzen und NICHT hineinzugehen. Die Strömungssituation aber ist kaum einzuschätzen.
Vielleicht bieten die folgenden Fotos, eigentlich nett anzusehen, einen kleinen Eindruck über die schnell wechselnde Situation.

Anschliessend zeigt sich die Elbe in schönster Abend-Idylle. – Bitte gern geniessen, aber nur angucken, nicht reinhüpfen.
Das war ja nun alles ziemlich harmlos – aber die in den Fotos zu sehenden Containerfrachter waren ja auch winzig. Stellen Sie sich das Ganze mit den locker bis 400 m langen Groß-Containerfrachtern vor.
Stare als Sonnenanbeter.
Posted in An der Elbe, Reisen, Vögel, westlich HH on 31. August 2016| 1 Comment »
Reisezeit für unsere Zugvögel, die Mauersegler sind längst weg.

Die Schwalben sammeln sich tagsüber auf allen möglichen Leitungen, bevor sie nachts in Weidengebüschen übernachten. Die bevorstehende lange Südreise zeigt ihre Vorbereitungen.
In den jüngeren Blog-Beiträgen war ja nicht zu übersehen, dass uns die weitere Aktivität der Stare interessiert. Gerade erzählte mir ein Alteingesessener „Nein, tanzende Stare – gar „Schwarze Sonne“ habe ich hier in 5 Jahrzehnten nicht gesehen.“ Wir waren uns einig, dass wir hier dann wohl nicht viel mehr als die uns bekannten, gut Zehntausend Vögel in Schwärmen vorfinden – zwar imposant genug im Fress- Flug- und Ruheverhalten, aber halt nicht DAS Schauspiel, wie es sich an der dänischen Grenze, z.B. bei Aventoft, bietet.
Stare als Sonnenanbeter – was für ein Schnacken und Singen (zum Vergrößern gern mal auf`s Foto klicken)!

Für solch ein Vogel-Schauspiel lassen wir sogar die Queen Mary 2 ohne uns den Schulauer Hafen passieren – gucken halt hinterher.
Da war mein zweifelndes Fragezeichen im Beitrag vom 19. August ja angebracht – meine damalige Kai-Nachbarin weiss (selbstverständlich) nicht alles über die Queen Mary 2.
Tanzende Stare – im Ansatz.
Posted in An der Elbe, Reisen, westlich HH on 28. August 2016| Leave a Comment »
In der beginnenden Reisesaison der Zugvögel interessiert uns zur Zeit, ob so etwas wie „Schwarze Sonne“ auch hier an der Elbe um Wedel herum zu beobachten ist. Dazu konnte uns bisher niemand Genaueres sagen – so beobachten wir also das Geschehen.
Also weiter gucken, ob Richtung Oktober die Vogelzahl steigt, eventuell auch vertikale Tänze stattfinden.
Wedeler Marsch am Abend, ein paar spezielle Farbeindrücke.
Posted in An der Elbe, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 28. August 2016| Leave a Comment »
Bei solch Sonneneinstrahlung begleitet mich ständig ein schwarzer Mann. Bei solch Sonneneinstrahlungswinkel kann er sogar auf dem Wasser fahren.

Nicht mehr lange bis Sonnenuntergang – vor der Batavia sitzen Mengen bei anregenden Getränken und schauen zu.
Sommerhitze – vermeiden oder aufsuchen.
Posted in An der Elbe, Hölzchen und Stöckchen, Totholz, Klima, Reisen, Unsortiertes, westlich HH, Wetter - oder was on 28. August 2016| Leave a Comment »
Im vorigen Beitrag waren es Schafe am Deich der Elbe, die sich mühten, angesichts fehlender Schattenspender die Sonnenhitze irgendwie zu kompensieren.
Hier folgen ein paar neuere Fotos.

Ein Schattenbaum, am besten eine Gruppe von Altbäumen wie hier, sehr gefragte Plätze bei hitzigem Wetter.

Der weisse Esel allerdings bleibt in der Sonne – weiss er um seine Albedo, strahlt er womöglich mehr ab, als er an Energie bekommt – wir wissen es nicht. – Gern könnte er allerdings auf eine andere Fläche gestellt werden, hier ist nun wirklich so gut wie nichts mehr zu fressen.

Dieser Graureiher hat offenbar guten Grund, seine Flügel ordentlich aufzuheizen. Nachfolgendes gründliches Putzen lässt darauf schliessen, dass er diverse Parasiten so richtig von der Sonne „backen“ liess, damit er sich ihrer besser entledigen kann.
Sommerhitze – von Viechern lernen.
Posted in An der Elbe, Reisen, Unsortiertes, westlich HH, Wetter - oder was on 25. August 2016| Leave a Comment »
Nun ist lange genug gejammert! Wir haben, wonach wir – abgesehen von ganz einzelnen Tagen in diesem Sommer – dauernd verlangten (oder auch nicht): Temperaturen um und über 30 Grad Celsius.
Bei einer Radtour gestern ergaben sich ein paar Tipps, wie man mit diesem Wetter umgehen kann – Beispiele von Schafen und Rindviechern.

Elbvorland nahe Haseldorf – wer hat wohl die beiden Weiden so professionell getrimmt?
Es ist 10 Uhr, noch morgenfrisch.

Gegen Mittag jappen die Schafe mächtig, legen sich platt auf das offenbar noch kühlende Grün. Später stehen sie in 3er- und 4er-Gruppen dicht zusammen und versuchen, sich gegenseitig Schatten zu spenden.
Wohl dem, der (mindestens) einen Baum innerhalb seines Bewegungsraums aufsuchen kann.

Leider ist fast überall festzustellen, dass über Jahrzehnte der Ersatz von Baumriesen geradezu verhindert wurde – hier immerhin ein gutes Beispiel, jüngere Bäume spenden bereits (wieder) Schatten.

Hoffen wir mal, dass diese verbliebenen Alt-Weiden bald ein paar Nachfolger erhalten – zum Wohl der Weidegänger.
Nun sind Populationen selbstverständlich durch ein breites Spektrum an Individuen gekennzeichnet – das eine Ende besetzten die kalt-stenothermen (denen es kaum kühl genug sein kann).
Stare an der Unterelbe – Reisende zwischen den Jahreszeiten.
Posted in An der Elbe, Reisen, Unsortiertes, westlich HH on 21. August 2016| Leave a Comment »
Wenn man, z.B. im eigenen Garten oder im Alten Land, zur Kirschenzeit die Aktivität der Stare bewundert, fürchtet oder sonstwas, fragt sich der Eine oder die Andere, was die Stare eigentlich fressen, wenn die Kirschen alle sind und/oder die Kirschenzeit vorbei ist.
Na ja, gelegentlich sieht man einzelne Vögel. In Schwärmen sind sie als Insektenvertilger auf Grünland, z.B. auch an den Deichen der Elbe zu beobachten. Hier ein paar Eindrücke einer Radtour zwischen Hetlingen und Wedel.

Diese weisse Herde war schon in einem anderen Blog-Eintrag zu sehen. Hier erhebt sich links im Foto gerade ein Starenschwarm, der von der Bewegung der Rinder profitierte.
Der neue Fressplatz liegt am Deich. Hier ist offenbar eine Unzahl Insekten zu erbeuten.
Irgendwo müssen die Stare ja übernachten – vielleicht im näheren Umfeld? Ich erinnere mich an intensives Geschnatter in der Abenddämmerung – das war am ehemaligen Sportboothafen an der seit Jahrzehnten von der Elbe abgedeichten Wedeler Au.

Hier hatte ich auf einer früheren Tour intensives Schwätzen einer offenbar riesigen Zahl Stare aus dem Röhricht gehört. Heute ist es (noch?) still.
Das möchte ich aber genauer wissen, werde später zurückkommen (so entstand eher durch Zufall der vorige Beitrag über Queen Mary 2).

Und wieder am ehemaligen Sportboothafen – weiter Stille im durch Weiden-Auwaldrest windgeschützten Röhricht.
Fast wäre ich sofort nach Hause weitergefahren, wenn nicht …

Da ist er! Der erste Starenschwarm! Flach, auf dem Foto kaum ahnbar an verschwommener Spiegelung, fliegt er in Windeseile an und rauscht ins Röhricht. Schon geht das Schwätzen los.

Und immer weiter geht es über ca. 20 Minuten – rein ins immer gefülltere Röhricht, kaum bemerkt – zack ist der neue Schwarm verschwunden.
Mehr ging offenbar nicht an diesem Abend. Ich schätze die Starenzahl in diesem kleinen Areal auf mindestens 5.000 Individuen. Mal sehen, wie es weiter geht, ob so etwas wie „Sort Sol„, die „Schwarze Sonne“ ab Mitte September bis Ende Oktober vielleicht auch hier zu sehen sein wird.























































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