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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Elbdeich Fährmannssand – mein Ausguck ist belagert von sich schubbernden Schafen.

Drüber, geflügelt, eine Mehlschwalbe – so um die 5 sausen hinter Insekten her.

Über den anderen Schubberern, auch geflügelt (zum Glück noch beide dran) – ein Flieger.

Etwas weiter sitzt eine Schafstelze auf hohem Sitz.

Solch Kleinvögel bekomme ich radelnd nicht regelhaft aufs Bild. Ringsum ist gleichwohl allerhand los – insbesondere Bachstelzen sehe ich. Keine Chance zum Foto zu kommen, so schnell wechseln sie den Platz – oft unmittelbar vor mir auf / entlang der Deichverteidigungsstraße.

Eine Krähe landet auf der Deichkronenbank.

Der böige Ostwind zerzaust ihr Gefieder.

Rabenvögel, meist Rabenkrähen, auch Dohlen, Saatkrähen, Elstern und Kolkraben prägen bestimmte Partien meiner Touren.

Querab Giesensand hält sich eine Gruppe Graugänse auf. Habe nicht genau hingesehen – zahlenmäßig könnte das eine Familie mit frühen (bereits recht weit entwickelten) Jungtieren sein.

Dem Schwanenpaar nahebei schmeckt es offensichtlich.

Und daaaa! – Jaaaa ! – DAS muss ein Wolpertinger sein!

Ein Hase ist es nicht – der wäre längst weg! – Wo denn der Bezug zur Überschrift ist? Na, der Wolpertinger, vermutlich Bayer auf Urlaub im Norden, ist doch geflügelt, vgl. vorstehenden Link!? Dürer konnte sich nicht irren. Es handelt sich wohl um ein weibliches oder ein Jungtier, da noch kein Gehörn ausgebildet ist. Die Fangzähne sind geschickt versteckt gehalten.

Nahe Hetlinger Heuhafen bestätigt ein Seeadler meine vortägigen Beobachtungen – gleich rüber zur Elbinsel Hanskalbsand (die Nonnengänse hier sind weg, in ihren Brutgebieten).

Vor Idenburg sitzt anderes Geflügeltes: Libelle Plattbauch, männlich, auf Stacheldraht ruhend.

Plattbauch – nochmal, nach kleinem Platzwechsel.

Nördlich Idenburg, ein Rotmilan – über kränkelnder Esche.

Der patrouilliert Richtung Geesthang.

Demnächst folgt Geflügeltes von der Geest.

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Vor einer Woche …

Noch nicht der ssssteife Ostwind wie in den vergangenen Tagen – Nordwest lässt mich die Hetlingen-ElbdeichRoute gegen den Uhrzeigersinn fahren. Doldenblüher haben ihnen passende Stellen bis Flächen übernommen.

Blick vom Elbdeich Richtung Wedel – vereinzelt sind Nonnengansschwärme noch auf der Durchreise, …

… veranstalten das übliche Spektakel.

ALLE hoch! – Radau, Radau!

Sie ziehen …

… über den Elbdeich.

Und kehren nicht zurück.

Unser kurzer Bremen-Stadturlaub, vgl. Berichte, brachte andere Erlebnisse als Radeln in der hiesigen Marsch.

Das waren dann wohl die letzten Nonnengänse, die ich in diesem Frühjahr zu sehen bekam.

Seeadlersichtung gestern scheint das zu bestätigen – von Haseldorf her quert er bereits beim alten Hetlinger Heuhafen die Tideelbe.

Als ob er keine großen Funde auf diesseitigen Marschflächen (mehr) erwarte …

Hier bleibt die Vielzahl örtlich beschäftigter Vogelarten, darunter eine große Schar Graugänse, die uns Jahr für Jahr zuzunehmen scheint.

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Die Regenphase ist vorbei, es wird trockener – Beispiel Marschgraben mit Schachtring.

Der Pferdetümpel auf Wedels Geest schwindet zusehends.

Rindvieh – hier die Highlands im Wedeler Autal – zeigen Verstand: frühmorgens in die Fläche, ordentlich fressen.

Und, spätestens ab Mittag, …

… liegen alle 16 im Schatten.

Seit einigen Tagen sind auch die Angus ins Autal zurückgekehrt. – Auch die wissen, wie`s geht.

Pech hat in diesen Zeiten, wer keine Hütte, keinen Knick oder wenigstens Baum auf dem Gelände oder in unmittelbarer Nachbarschaft hat.

Das geht z.B. den Deichschafen so.

Denen bleibt dann im Tagesgang nichts weiter, als jappend in der Hitze herumzuliegen – und auf den Abend zu hoffen.

Wir auf der Geest geniessen Büsche, Bäume, sogar Baumrosen.

Dreidimensionales Grün, blühend – Spiräe, Rotdorn, Flieder, Mehlbeere, im Tagesgang Schatten spendend. Mal ganz abgesehen von unserer Dornröschenschloss-Rose vorndran – die schiebt gerade unzählige Blütenknospen.

Während der Rotdorn auf die Hochblüte zugeht, ist der Flieder inzwischen weiter.

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Nun geht der diesjährige Hamburger Hafengeburtstag zu Ende. Auch in Wedel kann man ein Bisschen davon mitbekommen.

Am Vattatag war`s, da wurden Bollerwagen auch im Aussendeich des Hetlinger Elbdeichs gezogen.

Da kommt das Traditionsschiff Cap San Diego von Hamburg her Richtung Lühe, Stade aus dem Hamburger Hafen.

Normalerweise liegt das Schiff am Kai. Zum Hafengeburtstag führt sie die Start- und Schlussparade an. Zu solchen und anderen Gelegenheiten, kann man Mitfahrt buchen (hinter dem Link verbergen sich auch allgemeine Angaben zum Schiff).

Ich kombiniere Elbsichten aus mehreren Tagen während des Hafengeburtstags.

Der normale Hafenbetrieb läuft selbstverständlich weiter. Hier kommt ein mittlerer Containerfrachter von See.

Elbdeich Hetlingen – auch kleine Zubringer sind unterwegs.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – etliche Segler.

Und wieder die Cap San Diego, vor der Lühemündung.

Sie begegnet dem Richtung Hamburger Hafen ziehenden Containerfrachter Zim Vietnam, 303 x 40 m, Tiefgang 10,4 m.

Wenn ich über diese Tage Blicke auf marinetraffic.com erinnere, muss ich sagen, dass das Treiben rund um den Hafengeburtstag schonmal intensiver war. Seit einigen Jahren bilde ich mir ein, dass die Straßen und Kais im Fernsehen immer nur ausschnittsweise zu sehen sind. Will man über geringen Besuch hinwegtäuschen? – Aber nach dem Motto „Irgendwas ist immer“ muss solch Veranstaltung wohl jährlich betrieben und beworben werden.

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Zwar stammen die folgenden Fotos von vorgestriger und gestriger Radeltour, es geht aber wettertechnisch so weiter …

Sogar ein quicklebendiger Maikäfer begegnete mir gleich zu Beginn der Tour.

Von Fledermäusen und anderem Getier „Geleerte“ sowie Verkehrsopfer in unterschiedlicher Qualität säumten in einer Summe von immerhin 6 weiteren meinen Weg – vor allem an der Geestkante, wo viele Altbäume wachsen = großflächig wenig berührter Boden ansteht.

In der Marsch – Nonnengänse hinter Löwenzahn, vor Gänseblümchenweiss.

Am Himmel eine Kreiswolke – Flugkunst bzw. Drehen am Ende einer Übungsstrecke dürfte die Ursache sein.

Wie lange noch? – Die Brutregion ruft.

Sumpfdotterblumen bieten weiter ihren fett-gelben Eindruck im Deichvorland.

Die Kreiswolke hängt in dieser Ansicht fast wie ein Heiligenschein über der Vogelstation Wedeler Marsch – wie eine späte, vergehende Würdigung der 40jährigen Historie.

Sumpfdotterblumen, Alt-Reet vor kleinem Auwald vor dem Elbdeich Hetlingen. Reet, Binsen und andere Feuchtgebietspflanzen legen inzwischen ebenfalls ordentlich los.

Windflüchter- / Waldrandstudie – die der Hauptwindrichtung zugewandten Bäume um Idenburg zeigen interessantes Waldrandwachstum, schirmen die Altbäume um den Hof windschützend ab.

Rechts davon geht es gerade wieder los – flach über die Marsch saust ein großer Nonnengansschwarm in Richtung eines ungestörteren Aufenthalts.

Eine Pracht – ausschlagende AltEichenAllee Idenburg.

Der Wind bleibt, diesmal SüdSüdOst 4 …

Huuiiihhh … ! ! !

So geht es weiter.

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Am Sandstrand längs liegt auffällig ein Spülsaum. Den sah ich beim Brassen-Gucken (voriger Beitrag) näher an.

Lange nicht gesehen … – Biologisches aus Neu- und Altzeit, Altholz, Versteinerung.

Und hier meine Auswahl im Detail, nach Waschen zu Hause.

Merkwürdig – Körbchenmuschel, Neozoe im Süßwasser, „normal!“ – aber auch marine Wattmuschel … ??? Hier ???

Dreikantmuschel – auch Neozoe –  in Mengen, nichts Erstaunliches.

Das schwarze Holzstück stammt wohl aus uralter Zeit, genau wie die weissen Muschel- (und Seepocken-?) -brüche.

Für einen Tipp zu dem großen, rötlichen Ding (auch Bruch von Seepocke?), bin ich dankbar.

Da hier angesichts der lebensfeindlichen, stetig gebaggerten Elbesohle nur selten ein Spülsaum mit solchen Einzelteilen auftritt, muss etwas Besonderes dahinterstecken. Vermutungen schwirren …

Eine Mischung aus Anbaggern (evt. Aufspülen mit dem Sandstrand, jetzt frei-erodieren) vorzeitlicher Böden mit aktuellerem Anlanden von Schiffsreinigungsresten könnte Teil einer Antwort sein.

Auf der Westmole kann die Entwicklung von Binnendünen studiert werden. – Gerade geht es neu wieder los, nachdem, mehrfach hier gezeigt, der „Sandstrand für das Hotel“ abgeräumt wurde.

Biologie ist angepasst. Löwenzahn als Besiedler ist schon begeistert.

Auf der Elbe zieht, zwischen Sonnenschein und wüstem Himmel, ein Segler vorbei.

Auch im Hafen kann das Besiedlungspotential von Eroberern studiert werden.

Arbeiten an der Ostmole – 2026 soll mal alles fertig sein.

Hier wird aktuell die Grundlage für eine große Freitreppe (man gönnt sich ja sonst nichts!) geschaffen. Das alte Hafenmeisterhaus wird zum Abschluss mit Rundum-Aussichtsmöglichkeit neu erstellt.

Das – offiziell immer noch nicht eingeweihte – Hotel am Hafen.

Von der Elbe-Front her …

… blickt man auf „die maritime Seite“ Wedels.

Neuerung, lange erwartet: Das Eis-Café hat geöffnet.

Wasser am Bau – der Umgang mit Wasser ist kompliziert. Sowohl architektonisch (das werde ich im Auge behalten und berichten) als auch – wohl hier – im täglichen Umgang.

Wann wohl der Hafen irgendwas mit Schiffen starten wird?

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Die Seeadler sind vertrieben, zur ersten Krähe gesellt sich eine zweite.

Oha, eine Silbermöwe hat sich ins Geschehen eingemischt – eine Krähe ist weg, die zweite steht senkrecht über der Möwe.

Hat die Krähe gesiegt? Sie besetzt das Objekt der Begierde.

Nun streiten zwei Silbermöwen – die Krähe wundert sich, sicherheitshalber etwas abseits.

Eine Silbermöwe zieht sich zurück. – Die Krähe traut sich …

Neeee …, doch lieber nicht.

Die Silbermöwe als Besetzer …

Mal probieren!

Das geht so hin und her. So richtig kommt offenbar nix voran. – Ich gehe da jetzt hin und gucke, was eigentlich Anlass dieses fortwährenden Streitens ist.

Ok, ein gut 30 cm langer, frischtoter Brassen ist schon eine lockende Beute. – Angeschnitten wohl von den Adlern, inzwischen ziemlich geschuppt – für Krähen und Möwen scheint das Mahl noch nicht richtig zugänglich zu sein.

Auf dem Weg zurück zur Westmole sehe mir den Spülsaum an, sammle dies und das.

Blick zurück – kaum bin ich vom Brassen weg, sind die Kontrahenten wieder eingetroffen.

Die haben wohl noch länger miteinander zu tun.

Zum weiteren Aufenthalt am Schulauer Hafen, Wedel, folgt demnächst ein neuer Bericht.

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Die gestern begonnene Berichterstattung über eine Bach-Rundtour muss angesichts des Geschehens am Sandstrand Wedel ein wenig pausieren.

Irgendwie zog mich irgendwas gestern Morgen Richtung Schulauer Hafen, Tide-Elbe.

Die Säulenpappeln, eigentlich von unten bis oben beastet, sind wieder einmal in deutsche Ordnung gebracht worden. Hierzulande muss ein Baum aus Telegrafenmast mit grünem Etwas obendran bestehen, Letzteres am liebsten rund. (Man hört und sieht in der Klimawandelwahrnehmung zunehmend etwas vom „Sonnenbrand der Bäume, Überhitze an den Stämmen“. – Na und, dann malen wir die Stämme halt weiss an. [Ganz so weit sind wir hier in Wedel, Stadt mit frischem Wind, noch nicht.])

Blick schräg rechts über den Sandstrand – irgendwas ist da los.

Eine Reihe Großvögel aktiv …

Bildausschnitt: 2 Seeadler werden heftig von Krähen angegangen. Zeitweise beteiligen sich auch Möwen.

So heftig die Angriffe auch sind, die Adler kehren immer wieder zurück. Die Attacken wiederholen sich.

Die Szenerie beeindruckt. Zeitweise trifft mich der ein oder andere Nieseltropfen.

Ein Adler ist dann über die Elbe Richtung Hanskalbsand abgezogen. Der andere bleibt standhaft.

Da muss doch irgendein lockendes Etwas vorhanden sein.

Beim ersten Ansehen dieses Fotos dachte ich, der Adler sei zerzaust, Federn stünden quer. Das Unscharfe obendran ist aber wohl eher eine attackierende Möwe.

Irgendwie scheint der Adler dann doch genervt zu sein.

Noch `ne Attacke, …

… da zieht auch der zweite Adler rüber auf die Insel.

Geschafft! – Krähe am Strand, am lockenden Etwas. – Geschafft?

Was in Groß begann, geht bald in Klein weiter. Neider sind überall.

Morgen dazu mehr.

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Radtour, gestern und heute – als eine Fahrt zusammengestellt.

Zwischen Brunnenschutzgebiet und Idenburg, Blick Nord.

Wenn der Spruch mit der Eiche und der Esche stimmt (Eichen blühen, Eschen haben kaum Ansätze), müsste es diesen Sommer nass werden. – Entweder glauben wir das nun nicht, oder finden es besser, als zu trocken (?).

Zwischen Idenburg und Hetlingen – es halten sich doch noch massig Nonnengänse in der Gegend auf.

Bullenfluss vor altem Deich Hetlingen, Tnw – ein Graureiher schreitet aufwärts.

Nebendran, ein Brandganspaar – ein Vogel sichert, der andere futtert Algen.

Brandganspaar – das Foto könnte fast das Alpenvorland mit Schneealpen darstellen (oder?).

Ich bin früh (gestern), die Stände des Schachblumenfests werden gerade aufgebaut.

Zugang zur Deichverteidigungsstraße entlang Elbdeich, Aschenbecher für Strandgänger – Deichschafe halten den Aufsteller für ein hervorragendes Schubber- / Körperpflegegerät.

Elbdeich Hetlingen – Tideniedrigwasser, starker Wind raut das Fahrwasser der Elbe auf.

Vogelstation Wedeler Marsch, Draufsicht vom Elbdeich aus.

Erste Gerätetester stehen gruppenweise an verschiedenen Stellen, hier auf der Deichkrone. Mit solchen Hochleistungs-Optiken sind auch kleine, entfernte Vögel gut zu verfolgen. Es wird eifrig gefachsimpelt.

Und wieder – ein Foto aus dem Alpenvorland, Vorlandsee und Schneealpen? – An der Vogelstation werden (heute Vormittag) hinter mir gerade die letzten Zelte verladen.

Heute ist die Deichverteidigungsstraße leer. Gestern strömten mir Fußgänger, Skater, Radler und Rennradler … entgegen. Kinder mit Eltern oder Großeltern auf Rollern, Lauf- und kleinen Fahrrädern kamen von Fährmannssand, getrieben vom Rückenwind. – Oha, eigene Erfahrung noch erinnerbar: Zurück, gegen den Wind, wo bei den kühlen Temperaturen die Gesichter bereits auf dem Hinweg rot leuchten … (Geheimtipp, insbesondere bei Starkwind: Ein Auto in Hetlingen abstellen – dann ist „immer“ Rückenwind. – Bläst der Wind andersrum, wird die Tour selbstverständlich umgekehrt absolviert).

Elbdeich Fährmannssand – die Lühe-Schulau-Fähre, gen Niedersachsen.

So voll die Parkplätze gestern bereits waren, so leer sind sie heute. Alle scheinen gut hin und weggekommen zu sein.

Wie schon erwähnt, Tideniedrigwasser – kaum vorstellbar, dass die Fahrwassertonne so dicht vor dem Buhnenende seeschifftiefes Wasser signalisiert.

Kein Wunder, dass allüberall bis zur Mündung in die Nordsee vom jüngsten Baggereinschnitt steile Ufer einbrechen. Sie suchen ihr Gleichgewicht, bei dem sich Boden-bezogen der jeweilige Unterwasser-Böschungswinkel einstellt. Fragwürdig nur, wie die Verantwortlichen das hieraus resultierende, zusätzliche Baggern rechtfertigen.

Die Frage ist auch erlaubt, wann das Elbe-seitige Buhnenende so belastet ist, dass es seine Stabilität verliert (???).

Abfahrt Richtung Geesthang, letzter Blick vom Elbdeich – die Schneealpen haben sich als Riesenwolke herausgestellt.

Je nachdem wie und wo man den Horizont anpeilt, sieht es fast so aus, als regne es darunter – April-schräg.

Inzwischen ist der Nachmittag fast vorbei, kein Regen (Graupel, Schnee) hat uns getroffen – auch mal schön.

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Idenburg, Hetlinger Marsch, Blick Elbdeich – kleine Zeltstadt, Kiebitzfest (morgen) voraus. Stockentenpaar mittig, in der Luft Nonnengänse.

Es gibt also etwas zu sehen.

In windgeschützten Lagen beginnt der Weissdorn zu blühen.

Ein Idenburg-Storch sucht und findet.

Wer morgen hier im Umfeld seine Runden dreht, erlebt nicht nur das Kiebitzfest an der Vogelstation Wedeler Marsch, querab Elbdeich, sondern auch – in Hetlingen, vor dem alten Deich – das Schachblumenfest. Eine frühe Ansicht gab ich zum Stand der Blüte bereits im Bericht vom 12. April. Ich nehme an, die Kühle der Vortage hat die Blüte gebremst – es wird morgen allerhand Farben auf den speziellen Wiesen zu bestaunen geben.

Elbdeich Hetlingen – Vorland, dreidimensional, Gelb der Sumpfdotterblumen mehrt sich.

Auf der Deichverteidigungsstraße, querab Vogelstation Wedeler Marsch – es gibt auch (noch) Nonnengänse zu sehen.

Im Beitrag vom 18. April gab ich einen Eindruck eines überwältigenden Erlebnisses. Wohl mehr als 20.000 Nonnengänse schienen das Umfeld hier als Drehscheibe ihres Weiterflugs in die Brutgebiete zu nutzen.

Heute begegnete ich 4 Gruppen, zweimal ca. 1.000, einmal ca. 2.000 – nicht so flächenhaft geknüllt wie kürzlich, sondern entspannt verteilt in der Fläche äsend.

Elbdeich Fährmannssand – die Ebbephase ist vorbei. Langsam, aber stetig schiebt sich Flutwasser auf das Süßwasserwatt.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Sonntag, Kiebitz- und Schachblumenfest im Sinn.

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