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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Stürmisch rund um Pfingsten – die junge Allee vor Idenburg wird auf Stand- und Bruchfestigkeit trainiert.

Blick Richtung Elbdeich – Pferde auf Hahnenfussmarschweide.

Elbdeich Hetlingen – Blick West, das kommt.

Blick NordOst – das ist schon durch.

Der Folgetag, Bullenfluss Hetlingen.

Tideniedrigwasser, Kleinststudie Einzugsgebiet – Ausbildung in BlauGrünAlgen-bedecktem Süsswasserwatt.

Blick SüdWest – Zeit, aufzubrechen, da rast etwas heran.

Blick zurück vor dem Geesthang – sieht so aus, als könnte ich entkommen.

Das gelingt, nicht in Längs-, aber in Querrichtung. Auf der Geest rechts ab, entlang der B 431 gen Wedel.

Besten Dank! Das Wetter verhält sich wie im Radar vorhergesagt, bleibt auf seiner westlicheren Bahn.

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Inzwischen startet die jährlich neu überraschende Rosenvielfalt – hoch hinaus, …

… die Baumrosen unterschiedlicher Farben. Eine solche, rote steht gleich hinterdran, füllt die Krone des dortigen Feldahorns.

Vor Jahren endete das Schicksal (? steckt irgendwo noch ein Relikt? – muss mal nachsehen) einer weissen Kollegin, als die tragende Tot-Kastanie ihre Standzeit überschritten hatte.

Neben „normalen“ Einzelrosen hat unser Grundstück noch Buschrosen zu bieten.

Radeln ergibt sich weiter je nach Wind und Wetter.

Zu starkes Sturmgeschehen führt mich zum Schulauer Hafen statt auf die lange Piste.

Thw, West 5 – es nahen der Containerfrachter Madison MAERSK und die Lühe-Schulau-Fähre.

Madison MAERSK, 399 x 60 m, genutzter Tiefgang 11,8 von 16,9 m.

Wann wird die Luftbelastung dieser Stinker ein Ende haben? Aktuell geht alles voll in den nördlichen Elbhang mit Natur und Bebauung.

Die Madison MAERSK ist vorbeigezogen, die LSF liegt am Anleger. Von Hamburg naht ein weiteres Schiff.

Tide- und Schiffsgeschehen, Schwall und Sunk zeigen ihre Kräfte am Zugang des Schulauer Hafens. – Bei näherem Studium des Fotos – nach Blick auf „vesselfinder.de“- erkenne ich den übersehenen pinken Containerfrachter der singapurischen Containerreederei ONE, jenseits der LSF, direkt unterm Elbhang.

Es naht der Selbstentlader HAAGA, 160 x 26 m, genutzter TG 7,4 von 10 m.

Am Sandstrand rollen Windwellen aus. – Genug gesehen – und: genug durchgepustet. Ich radele zurück.

Jaaa, die Flaggen am Theaterschiff Batavia vor dem Geesthang, auf der Tide-Wedeler Au stehen sssssteif im Wind. Diese Teilstrecke ist (von der „falschen“ Seite her) man gerade im 1. Gang durchradelbar.

Nicht nur ich habe meine längeren Routinestrecken gemieden. Etliche Bekannte hatten Glückstadt im Sinn, mit „jungem Matjes“ und so. Das ist – auch per E-Rad – erstmal verschoben.

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Bunte Herde auf Marschwiese, Hof Fährmannssand – jenseits des Elbdeichs zieht ein Containerfrachter seewärts.

Die Sache mit dem Rauch soll ja gelegentlich (?) geregelt sein. – Es gibt Situationen, da treibt scharfer Wind ihn in schmaler Zone auf Deichwanderer zu. Wer da mal drin gestanden hat oder gestreift wurde, weiss, dass solch Luftbelastung nicht nur grundsätzlich sondern zügig dem Machbaren zugeführt werden muss.

Der HalunderJet, in voller Fahrt gen Helgoland.

Sein Kielwasser brandet auf das Süßwasserwatt.

Deutlich wird die Geschwindigkeit gedrosselt, aber nicht wegen der aufgebrachten Gänse, …

… sondern wegen des Umfelds. Am Anleger Lühe – je nach Tidewasserstand auch oben, bei den Verkaufsbuden – sind sonst erhebliche Schäden zu erwarten. [Gebranntes Kind …]

Bereits am Horizont, Höhe Stade, zieht der vorher gesehene Containerfrachter seines Weges.

Die Ruhephase der Fahrt ist vorbei, Vollgas ist angesagt.

Auf dem Süßwasserwatt sitzendes Geflügel interessiert sich so lange nicht dafür, wie die Brandung weit entfernt, im unmittelbarer Fahrwassernähe abgearbeitet wird.

Deichkronenidyll – wo eine Bank steht, sind Interessenten nicht fern, Guckende, ggf. Schubbernde.

Gelegentlich gibt der Himmel über der Elbe Zeichen, …

… möge daran herumdeuten, wer mag.

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Hafengeburtstag Hamburg 2025 – mancher macht sich verspätet auf den Weg, den Fontänen am Horizont entgegen.

Andere, hier: Autotransporter, gesellen sich im Rahmen ihrer Fahrtenroutine zwanglos dem Getümmel von Mensch und Gerät hinzu.

Ich ziehe es vor, entlang bunter (oder Gänse-kahlgefressener) Marschwiesen zu radeln.

Bunte Marschwiese mit Pferden, Idenburg.

Auch wir stürzen uns noch (zahlreich, familienbedingt, in 3 Generationen) in anderes Getümmel – im Wildpark Schwarze Berge, jenseits der Elbe. In randlich ruhigeren Gefilden bestaunen wir Saurier auf eiszeitlicher Moräne im frühlingsfrischen Buchenwald.

Je nach Lust und Laune folgt dazu ggf. ein eigener Beitrag.

Beim nachmittäglichen Sonntagsradeln geniessen wir die Kühle beschatteter Strecke, …

… stoppen am Rand zum Sonnenbraten – und werfen einen Blick nach links.

Dort liegt der „Pferdetümpel“, Ende März noch ordentlich voll.

Inzwischen sieht er anders aus – Flattern (links, mit Spiegelung) über schwindendem Wasser. Wer flattert?!

Da trinken nicht nur Schwalben im Überflug, sie sammeln auch eifrig den frei gefallenen, noch feuchten Lehm im Randbereich (2 sammeln noch, eine fliegt mit Nestmaterial weg).

So geht das ringsum.

Gut, wenn die Schwalben diese Gelegenheit nutzen. Mit der gegenwärtigen Wettervorhersage ist zu erwarten, dass der Tümpel absehbar ganz trockenfällt, der Lehm „als Backstein“ für Vogelbauzwecke (bis zur nächsten „Regenzeit“) nicht mehr zugänglich sein wird.

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Bunte Eindrücke …

… gleich hinter Hamburgs Landesgrenze – zwischen Garten- …

… und Haushalt.

An der Pinnau überrascht die Natur – Schlammfliege, …

… so früh!

Im Hintergrund der beiden Fotos präsentiert sich heutige Agrarlandschaft. Erster Siloschnitt 2025 bereits am 1. Mai eingefahren, Gewässerunterhaltung auch nach 25 Jahren EG-Wasserrahmenrichtlinie immer noch hart – hier Abbaggern einer Ufer-Sohleentwicklung. Erodierendes Steilufer und öder Sandkanal sind „die Ernte“.

Insekt (Schlammfliege, unscharf) und Technik – die glänzende Oberfläche scheint …

… ausgewählter Eiablageort zu sein. Hüpfend, tanzende Bewegungen vorweg erweckten jedenfalls den Eindruck.

Sowas hatten wir vor Jahren schonmal, mit der Großen Maifliege in DK. Allerdings glänzte das Autodach seinerzeit nicht.

Wieder in SH – Anradeln Holm-Hetlinger Marsch – Reiher voraus.

Der Reiher lässt mich recht dicht heranrollen, bevor er …

… auffliegt und – schonmal erlebt – nicht querab flüchtet, sondern geradezu gemütlich entgegen meiner Fahrtrichtung flach über der Wiese bachauf fliegt.

Ein weiterer Graureiher am Brunnenschutzgebiet kennt mich offenbar bereits, kümmert sich um Besseres.

Auf Idenburg weckt etwas die Aufmerksamkeit der Pferde – nebendran 3 Reiher und ein Storch.

Dann entscheiden die Pferde, berittene Kollegen jenseits des Zauns anzusteuern.

Ein Nachzügler.

Eine Menge Fohlen, frisch auf der Welt, bevölkern die Weiden ringsum.

Nebendran blüht`s – hier eine alte Rosskastanie.

Ein Stück weiter Richtung Alter Heuhafen Hetlingen eine Rote Kastanie, benachbart zu voll blühender Eiche.

Elbdeich Hetlingen, Blick zur Elbe – Sumpfdotterblume und Löwenzahn färben das Deichvorland gelb.

Ein häufiger werdender Anblick bei stehengebliebenem Reet des Vorjahrs. „Normal“ (was ist heutzutage schon normal?) mähen Eis (???) und Winterstürme das Reet ab – „freie Sicht auf Sumpfdotterblumen!“.

Nonnengansüberflug querab der Vogelstation Wedeler Marsch.

Falls der dort abgestellte Pkw die Gänse von der Wiese fernhalten sollte – das klappt offenbar nicht.

Abschied von der Elbe mit Segler und Leuchtturm – vorn rechts Sturmmöwen.

Auf der Geest sind bereits Flieder und Goldregen …

… voll ingang.

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Nicht nur am Brunnenschutzgebiet in der Marsch steht nun die Knoblauchrauke in grossen Beständen.

Pusteblumen allerorten – hier am Elbdeich Hetlingen.

Da kommt Weiss vom Horizont her die Elbe herauf.

Das stellt sich später vom Elbdeich Fährmannssand her als Norwegian Star heraus, 295 x 32 m, Tiefgang 8,6 m – Maibesuch Hamburgs für eins der vielen „Traumschiffe“.

Im grellen Gegenlicht anfangs kaum erkannt, fliegt eine Sturmmöwe vor mir von der Deichverteidigungsstraße auf.

So langsam – habe ich den subjektiven Eindruck, die Zeit sagt das eigentlich auch – kommen die letzten Nonnengansschwärme gen NordOst durch – hier auf dem Flachsee neben der Vogelstation Wedeler Marsch kurzzeitig rastend.

Was da vom Langen Damm über Löwenzahn hinweg erblickt wird, könnte vom Eindruck her fast für Wiesenschaumkraut durchgehen.

Der nähere Blick auf Ähnliches, im Städtischen, …

… klärt die Angelegenheit: Gänseblümchen in Massen.

Für den Marscheindruck wird das verständlich, es handelt sich um stark von Gänsemassen überweidete Flächen.

So ein Bisschen Weiss fehlt noch vom frühen Mai-Eindruck.

Zum Beispiel eine prächtige Traubenkirsche, Prunus padus, aus dem Wedeler Autal.

Der wollige Schneeball am Haus …

… hat diesen prächtigen Eindruck frischer Pollen angesichts der Hitzetage, „ausgebacken“ vor der Hauswand, leider schnell verloren.

Dafür hält sich der Bärlauch im Kleinklima seines Schattenplatzes.

Offenbar gefällt`s – auch seine Kinder legen sich ins Zeug.

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Elbdeich Fährmannssand – das Lamm nutzt morgens den Windschatten der Mutter.

Auch wenn die Temperaturen durch sssteifen Wind niedriger erscheinen – die Natur lässt sich nicht stoppen.

Weiss breitet sich auf den Marschwiesen aus. Die Wiesen schäumen, …

… es ist die Zeit des Wiesenschaumkrauts.

In speziellen Lagen (Foto aus der Zeit der Hartriegelblüte) …

… hat sich der Verdacht auf Maiglöckchen …

… nicht bestätigt. Die Bärlauchblüte beginnt.

Anders geartete Lebensräume präsentieren die Sternmiere.

Ooooh, diese Blütenpracht!

Es soll (gar nicht so wenige) Menschen geben, die sehen darin nur „Abfall“.

Derweil nimmt der Löwenzahn …

… zunehmend Raum ein.

Wie geht es weiter?

Werden Nachtfröste noch / wieder die Obstblüte „verhageln“, kühle Temperaturen den Obsthonig knapp ausfallen lassen (und die Obsternte …)?

Vielleicht wird dies ja ein besonderes Honigjahr – mit Spezialitäten wie Löwenzahnhonig mal wieder im Angebot.

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Überraschung beim Eintauchen in die Marschebene – Überflug tausender Nonnengänse, Blick mit dem Zug.

Ringsum bleiben Wanderer, Jogger, Radler, Autofahrer stehen. Immer mehr Gänse kommen „von hinten“, bei lockerem Flug scheint kein Ende in Sicht.

Kleiner Ausschnitt – vorm Geesthang lassen sich nach und nach alle nieder.

Vorm Elbdeich Fährmannssand, Elbe, kurz nach Tidehochwasser – Ostwind und abfliessendes Wasser malen Strukturen.

Meine Tour verläuft aussendeichs – Limikolen wie Strandläufer finden Nahrung im Süßwasserwatt vor Stader Geest- und Windmühlenhorizont Niedersachsens.

Und wieder ein Nonnengansüberflug – an der Wasserkante hält sich eine dicht gedrängte Nonnengans“linie“.

Nochmal näher ran(gezoomt).

Vorm Elbdeich Kleinenten, Brandgans, Möwe, Limikolen, hinten die Nonnengänse.

Brandgänse und Kleinenten.

Ein mittlerer (< 300 m lang) Containerfrachter zieht seewärts, Dunst kommt auf. – Ich quere den Elbdeich.

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen treffe ich einen Storch.

Der ist emsig bei der Sache – sucht, findet, schnappt, schluckt in rascher Folge.

Nicht weit entfernt, querab Idenburg ein zweiter Storch – nicht weniger erfolgreich bei der Morgenbeschäftigung.

Inzwischen wird gebrütet. Nach erfolgreicher Jagd steht der Partner neben dem – oft nicht sichtbaren – Brütenden auf dem Nest.

Am Bullenfluss zerflusen letzte 2024er Rohrkolben.

Zuhause bewundere ich heimische Frühblüher. Die haben wir auf möglichst dauerhaft unberührtem Boden jeweils in kleiner Zahl als Test angepflanzt.

Während ringsum Laub entfernt, Boden freigelegt, eifrig gehackt, ein- und ausgepflanzt wird, zeigt unser unberührtes Beispiel an, welcher Standort welcher Pflanze zusagt. So werden nach und nach Lücken geschlossen. Nichts ist zu tun, wo Natur auch im Stadtraum so walten kann.

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Regelhaft verabreden sich Hamburger Umweltstiftungen zu informellem Austausch. Bei diesen Umweltstiftungs-Foren ergeben sich je nach Thema und Örtlichkeit unterschiedliche Teilnehmerzahlen. Angesichts des aktuellen Treffpunkts, „Botschaft der Wildtiere“ in der östlichen HafenCity, überraschte zahlreiches Erscheinen von gut 40 Interessierten nicht.

Entgegen üblicher Gepflogenheiten nutze ich die Gelegenheit, per E-Mobil vorweg ein paar Dinge kreuz und quer auf der Anreise zu erledigen, parke nicht weit vom Treff entfernt und erwandere mir bislang nur aus der Ferne, Vorbeifahrt im ICE bzw. Ostblick von der HCU aus, bekanntes Neubaugebiet.

An der Südwestecke des Baakenparks …

… finde ich die Baakenparkbrücke. Da muss ich rüber, rechts rum – mein Ziel liegt an der Nordostecke des Baakenhafens.

Orientierender Blick nach unten, Tideniedrigwasser – da kommen bei Flut an die 3 m drauf.

Während der Planungsphase der neuen Stadtteile träumten von Süden Zugezogene von „die Bevölkerung ans Wasser bringen“. Gar nicht so einfach bei diesen Höhenunterschieden – und dann in der Tidewechselzone Algenaufwuchs bzw. Schlicklagen, das rutscht und matscht. All das ist hier allerdings angesichts der sonnengetrockneten Wasserbausteine nicht zu erkennen (noch weiss ich nicht, dass mein Ziel zentraler Hintergrund des Fotos ist).

Blick West – v.l.n.r. HafenCityAussichtspunkt, Brückenpfeiler mit Ebbe-freiem Schlick, ElPhi im Hintergrund, rechts die HafenCityUniversität.

Entlang des Norduferkais geht`s Richtung Ziel. – Der Kurze Olaf ist hinten auch im Bild.

Ich kann es garnicht oft genug wiederholen, …

… ich fänd`s prima, wenn der auf dieser – im Vergleich zur Planung unvollendeten – Höhe bliebe.

Im östlichen Teil des Baakenparks fällt ein pyramidenförmig anmutendes Etwas ins Auge. Ich lese dazu den Begriff „Himmelsberg“ – na ja.

Und schon bin ich da – Grün ist auch vorgesehen.

Fragen suchen Antworten.

Breit ist die Palette gefährdeter Organismen – bei allen geht es um Lebensraumerhalt, -wiederherstellung, Bereitstellen von Wanderwegen.

Rollenspiel 3 Landwirte – wir haben es in der Hand, ob unsere Umwelt …

… im Agrarraum rein produktionsorientiert steril …

… oder bunt und lebendig aussieht.

Da wir alle das Geschehen mit Steuergeld subventionieren, sollten Nachhaltigkeit und Vielfalt die Zukunft bestimmen.

Interaktivität kennzeichnet das Angebot, ob im Agrar- …

… oder im urbanen Raum.

Hier ein Beispiel für die Funktionen von Zeit und Raum für unterschiedliche Lebensabschnitte.

Übungen und Experimente – beim Normalbesuch, Klassentag oder Geburtstag – begeistern Klein und Groß.

Weiteres Beispiel für Orientierung und Kraft – Langdistanzwanderer verblüffen.

Schön, dass diese Einrichtung uns vorgestellt wurde. Die Zeit verging mit Gesprächen und Diskussionen wie im Flug.

Lange Schatten auf dem Rückweg zum E-Mobil.

Und siehe da – dies sind vermutlich die treusten, regelhaften Besucher der Wildtierbotschaft, kaum 500 m entfernt von der Wildtierbotschaft eine Grundschule.

Vorbei an der Elbphilharmonie fahre ich im letzten Schwall der abendlichen rush hour.

Bis Wedel bin ich dann durch permanentes Abbiegen anderer fast allein auf der Piste.

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Kühl und sonnig starten diese Tage.

Ich traue meinen Augen kaum – 31. März, da ist die 1. Schwalbe, die noch keinen Sommer macht.

Nachfrage bei der NABU Vogelstation bringt Klarheit „… wir haben schon alle drei Schwalbenarten dieses Jahr an der Station gesehen. Rauch- und Ufer waren so ziemlich zeitig da wie in den letzten Jahren. Die Mehl war ca 15 Tage zu früh.“ – Dank dafür!

Reiherspuren am Zulaufrohr zum Bullenfluss Idenburg.

Von Idenburg her rumpelt Nonnengansmasse heran, …

… zieht mit lautem Gezeter wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Bullenfluss am alten Elbdeich Hetlingen, die Ebbe bringt es an den Tag: Nutria …

… hat Spass am Schlickrutschen und …

… findet Weg und Gelegenheit, wieder in feste Gefilde zu kraxeln.

Graureiher und Entenpaar in der Hetlinger Binnenelbe.

Blick vom Elbdeich Hetlingen binnendeichs – ein schwarzes Schaf ist (nicht) immer dabei.

Ein Graureiher quert nahebei von der Elbe binnendeichs.

Wovon die ganze Zahl Fischfreunde so lebt?

Von Fisch (und anderem, was so kreucht und fleucht) natürlich. Zur Zeit …

… ist beispielsweise die Laichwanderung der Stichlinge imgange. Das müssen aberwitzige Zahlen sein!

Da Solcherlei nicht regelhaft in (m)einem Netz landet (und auch nicht regelhaft geteilt wird), haben Normalos von der Produktionskraft der Natur bei halbwegs intakten Lebensräumen kaum eine Vorstellung. (Vermutlich ist das auch gut so. – Wir strapazieren unsere Umwelt im Umfeld ohnehin allzustark.)

Wasser auf überheiztem Acker – muss sein in diesem trockenen Frühjahr, die Saat soll keimen.

Als hätte man mich gesehen, … – wurde der Sprühsegen flugs abgestellt.

Der Pferdetümpel, kürzlich noch beim einzigen Märzregen vorgestellt, schwindet derweil zügig vor sich hin.

Und nochmal Geflügeltes bei der Rückkehr: Wollschweber an Mahonie.

Diese Sorte Insekt kenne ich bisher nur aus den Puzzle-Blogs.

Keine Ahnung, ob ich nie ein Auge dafür hatte, oder sie nun aus östlicherem Elbegebiet hier „an der Küste“ landen.

Demnächst geht`s wieder an den Kies. Das Wasser will (neben Lebensraumstrukturverbesserung) in der Landschaft zurückgehalten sein.

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