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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Kühl und sonnig starten diese Tage.

Ich traue meinen Augen kaum – 31. März, da ist die 1. Schwalbe, die noch keinen Sommer macht.

Nachfrage bei der NABU Vogelstation bringt Klarheit „… wir haben schon alle drei Schwalbenarten dieses Jahr an der Station gesehen. Rauch- und Ufer waren so ziemlich zeitig da wie in den letzten Jahren. Die Mehl war ca 15 Tage zu früh.“ – Dank dafür!

Reiherspuren am Zulaufrohr zum Bullenfluss Idenburg.

Von Idenburg her rumpelt Nonnengansmasse heran, …

… zieht mit lautem Gezeter wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Bullenfluss am alten Elbdeich Hetlingen, die Ebbe bringt es an den Tag: Nutria …

… hat Spass am Schlickrutschen und …

… findet Weg und Gelegenheit, wieder in feste Gefilde zu kraxeln.

Graureiher und Entenpaar in der Hetlinger Binnenelbe.

Blick vom Elbdeich Hetlingen binnendeichs – ein schwarzes Schaf ist (nicht) immer dabei.

Ein Graureiher quert nahebei von der Elbe binnendeichs.

Wovon die ganze Zahl Fischfreunde so lebt?

Von Fisch (und anderem, was so kreucht und fleucht) natürlich. Zur Zeit …

… ist beispielsweise die Laichwanderung der Stichlinge imgange. Das müssen aberwitzige Zahlen sein!

Da Solcherlei nicht regelhaft in (m)einem Netz landet (und auch nicht regelhaft geteilt wird), haben Normalos von der Produktionskraft der Natur bei halbwegs intakten Lebensräumen kaum eine Vorstellung. (Vermutlich ist das auch gut so. – Wir strapazieren unsere Umwelt im Umfeld ohnehin allzustark.)

Wasser auf überheiztem Acker – muss sein in diesem trockenen Frühjahr, die Saat soll keimen.

Als hätte man mich gesehen, … – wurde der Sprühsegen flugs abgestellt.

Der Pferdetümpel, kürzlich noch beim einzigen Märzregen vorgestellt, schwindet derweil zügig vor sich hin.

Und nochmal Geflügeltes bei der Rückkehr: Wollschweber an Mahonie.

Diese Sorte Insekt kenne ich bisher nur aus den Puzzle-Blogs.

Keine Ahnung, ob ich nie ein Auge dafür hatte, oder sie nun aus östlicherem Elbegebiet hier „an der Küste“ landen.

Demnächst geht`s wieder an den Kies. Das Wasser will (neben Lebensraumstrukturverbesserung) in der Landschaft zurückgehalten sein.

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Der westliche Flachsee an der Vogelstation Wedeler Marsch ist seit geraumer Zeit beliebter Aufenthalt für Brandgänse.

Eine Weile können wir – inklusive regelhaftem Tohuwabohu – Nonnengansschwärme noch beobachten.

Eine Vielzahl Entenarten bevölkert ebenfalls die Gewässer ringsum.

Neben den zahlreichen Sturmmöwen kennzeichnen auch Lachmöwen das Umfeld.

Radeln hinterm Deich – Radler, Deichwanderer und etwas Großes im Umfeld des Hofs Fährmannssand.

Blick von der Deichkrone – da naht die EVERGREEN ALP, 400 x 62 m, vom möglichen Tiefgang 17 m 12,3 nutzend.

Fast scheint es, als besinne sich Hafen Hamburg auf Kooperation. Riesen laden künftig in Wilhelmshafen um und die Elbestrecke wird von kleineren Transportern beliefert (?).

Spiegelung bei Tidehochwasser – so zieht das Riesenschiff seewärts.

Umdenken im deutschen Hafenwesen? Wir sind gespannt.

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Blick von vor der Holmer Geestkante gen Elbe – nicht „Manhattan“ am Horizont hinterm Elbdeich!

Dort auf der Elbe, ca. 4 km entfernt, zieht der Containerfrachter Ever MEGA seewärts, 366 x 51 m, nur 12 m von möglichen 16 m Tiefgang nutzend (sagt mir „vesselfinder“).

Ein wohl Tausender-Schwarm Nonnengänse äst bei Idenburg.

Hier sind einige Marschwiesen noch nass.

Vorjahrs-Rohrkolben am Deichrandgraben Giesensand, zerflusend.

Ein sauber geputzter Schafschädel, auf der Schädeldecke liegend.

Der hoch kreisende Seeadler interessiert sich für anderes.

Flachsee an der Vogelstation – Rast für etliche Hundert Nonnengänse.

Wer sitzt da auf dem westlichen Flachsee, hinter einer Sturmmöwe?

Links der Sturmmöwe ist das Bild von Brandgänsen dominiert.

Direkt hinter ihr sitzen Nonnengänse, …

… die allesamt von einem heranbrausenden Tausenderschwarm ihresgleichen hochgebracht werden.

Auch etliche Brandgänse schliessen sich zögerlich dem allgemeinen Aufflattern an.

Ein Bussard auf Ansitzstange (Mauskontrolle für den Deich) beobachtet das Geschehen, …

… ohne sein Aufgabengebiet ringsum zu vernachlässigen.

Nördlich Idenburg, Blick Elbdeich – da wurden tausende Nonnengänse wieder einmal hochgebracht, ihr Lärm schallt über die Marsch.

Auf dem Brunnenschutzgebietsrandgraben (für Scrabble!) …

… fühlt sich ein Schwanenpaar gestört, zeigt einen Ansatz von Revierverhalten, …

… zieht dann aber seiner Wege.

Das waren Eindrücke sonniger Tage mit leichten bis mittleren östlichen Winden. Bei geringem Abfluss der Elbe reichten die aber bereits für Flutwasserstände (desgleichen bei Ebbe) deutlich unter mittlerer Tide.

Getoppt wurde dies durch Oststurm Windstärke 5 am Samstag gestern, „gewürzt“ mit stärkeren Böen. Die Flut blieb 1 m, die Ebbe 0,5 m unter normal.

Querab Klärwerk Hetlingen, der Sturm jagte mich auf dem Rad hinterm Deich entlang. Vorjahrs-Reet neigt sich heftig im Sturm – ich radele quer, später frontal zum Sturmwind (brauche zwar nicht zu schieben, 1. Gang ist aber zeitweise nützlich bis unverzichtbar).

Hetlingen, zwischen den Deichen – Trockenheit und Wind haben das Wasser vielerorts oberflächlich verschwinden lassen.

Eine weissgraue Lage auf Marschwiese bei Idenburg … ??? !!!

In der Totale – das sind ex-Algenteppiche, die ausgetrocknet und -gebleicht wurden.

Der Oststurm hält die Nonnengänse im Binnenland-Lee, hier am Bullenfluss Hetlingen.

Alter Deich Hetlingen nebendran – „geflogen“ wird nur in eine Richtung.

Andere Versuche enden mit im-Sturm-„Stehen“ bzw. krasser Abdrift.

Vor der Geestkante Holm – Scharbockskraut legt los, neben Kies im Sauerbeck.

Darüber wird in einem eigenen Beitrag zu berichten sein.

Auf der Geest Holm – D- und SH-Flagge rasen im Sturm.

Da rast noch mehr – das auf der B 431 links verschwindende Auto nicht! Der Staub- und Sandsturm mit heftig verminderter Sicht zwingt die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft (für mich heisst das: Umdrehen, Augen zu und Luft anhalten!).

Hier wird im Kleinen erlebbar, warum die baren, durch Übernutzung entstandenen Heide- und Sandflächen des 19. Jahrhunderts im Norddeutschen Tiefland und anderswo mit Baumpflanzungen festgelegt wurden. Andeutungsweise habe ich das in Beiträgen zu den „Holmer Sandbergen“ berichtet.

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Am Brunnenschutzgebiet störe ich einen Graureiher.

Der will am Ende der Pappelreihe im Marsch-Tidegraben landen, …

… kommt aber sofort wieder hoch und fliegt südlich ab.

Die Ursache: Der offenbar beliebte Ansitzplatz wird bereits von einem anderen Reiher beansprucht.

Alteichen Idenburg – der Storchenhorst ist besetzt.

Der stete An- und Abflug von Spatzen, die im Efeu-umkränzten Bau nisten, lässt den Storch mal genauer hinsehen, was da abgeht.

Dann konzentriert er sich doch wieder auf seinen Weitsicht-Ausguck.

Erneute Deichrunde, diesmal im Uhrzeigersinn – Kormoran trocknet sich am Sperrwerk Wedeler Au.

Richtiger gesagt, lässt sich von Wind und Sonne trocknen.

Elbdeich Fährmannssand – seewärts zieht die ONE, eins der Containerschiffe aus der 400 m-Klasse.

Binnendeichs – inzwischen insgesamt per Schleppen und Walzen geplättete Marschwiesenlandschaft (mit Sturmmöwe).

Krähen und Sturmmöwen untersuchen aufgewühlten Boden querab Giesensand.

Abfliegende Rabenkrähe (-r Kolkrabe ?).

Elbdeich Hetlingen – die Ever ONE, seewärts, ist bereits im Stader Raum angekommen.

Bullenfluss Hetlingen, Blick Elbe – der gesamte Himmel erscheint mit Massen ziehender Nonnengänse bedeckt.

Über dem Brunnenschutzgebiet kreisen Bussarde.

Unten sitzt nebendran ein Schwanenpaar.

Während ich diese aus jüngerer Zeit stammenden Radelerlebnisse verarbeite und ins Netz bringe, haben „nebenbei“ Bekiesungen an verwüsteten Strecken von Sauerbeck und Pinnau stattgefunden. Auch über die wird demnächst in Schrift und Bild berichtet.

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Mal wieder liegen wir zwischen den Wettern.

Von Norden drück`s kalt rein …

… von Westen schiebt Neues, …

… über uns steht das Ganze, sich leicht verschiebend.

Faszinierend.

Aber, wie üblich – hinterm Horizont geht`s weiter! Da wollen z.B. die Nonnengänse hin.

Und die Frühjahrsferienflieger auch.

Das war gestern Vormittag – demnächst mehr.

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Was für ein Unterschied – glasklar fliesst Wiesengrabenwasser dem ultratrüben Tide-Bullenfluss zu.

Auf dem Watt legen – lichtabhängig – schnellwachsende Einzelleralgen los, hier Kieselalgen.

Schier unglaublich, solch dichte Matte – sich zunehmend flächig ausbreitend – besteht aus winzigen einzelligen Algen, die sich zu unendlichem „Gewebe“ zusammenkleben.

Lange hat es gedauert, bis z.B. Küsteningenieurwesen Derartiges als stabilisierenden Faktor erkannt und in Formelgleichungen und Prognosemodelle integriert hat.

Die Algen kümmert das nicht. Sie wachsen einfach drauflos, sobald das Frühjahrslicht ausreicht.

Das erste Kieselalgenfoto stammt vom Bullenfluss Idenburg, dieses vom Bullenflussarm Hetlingen.

Wo das Licht stärker auf den Wattboden trifft, nehmen Blau- und / oder Grünalgen …

… den Platz ein und besiedeln ihn flächig.

Derweil fliegen weiter massenhaft Pollen, z.B. von Erlen, durch die Luft.

Die dieses Jahr (hier) nicht so zahlreichen Nonnengänse sammeln sich zu Schwärmen in die Tausender (dunkle Linie) – im Hintergrund Giesensand und der Elbdeich Hetlingen.

Noch haben sie etliche Wochen zu trainieren. Richtung Ende April sind sie dann aus dem hiesigen Landschaftsbild verschwunden.

Lautes Trompeten empfängt mich auf dem Elbdeich Hetlingen. Hoch oben, in der Ferne zieht ein Kranichtrupp …

… vor illustrem Wolkenbild …

… gen NordOst vorbei.

Bunte Anwesenheit, steter Wechsel ist auch an der Vogelstation Wedeler Marsch zu beobachten – im Hintergrund Idenburg.

Im Foto tummeln sich diverse Entensorten, Brandgänse, Kiebitze an und auf dem schwindenden Marschwiesensee. Von links überfliegt ein Rabenvogel.

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Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts – Tidehochwasser, Windstille, breite, ruhige Wasserfläche.

Ich entscheide mich zur Tour aussendeichs.

Blick stromauf – ein Containerfrachter naht vom Hamburger Hafen her.

Zügig kommt der Frachter näher.

Es ist die MAERSK Herrera, 353 x 54 m, vom möglichen Tiefgang von 16,4 m lediglich 12,9 aktuell nutzend.

Der scheidende Hamburger Umweltsenator (Koalition nach aktueller Wahl gerade in Verhandlung) spricht von ökologisch und ökonomisch gescheiterter Elbvertiefung.

Ein Vogelkieker mit „großer Optik“ informiert mich, dass auf der ruhigen Wasseroberfläche Pfeif-, Krick- und Brandenten (die ich in der Regel hier im Blog Brandgänse nenne) zu beobachten sind.

Mit ablaufendem Wasser zieht die Herrera ihre Bahn.

Erste Wellen werden erkennbar.

Angesichts gleichsinniger Bewegung, Wasser und Schiff, sowie Windstille – hinzu kommt das Flachwasser der breiten Wattfläche auf dieser Uferseite – stellen sich die Wellen recht unscheinbar dar.

Von hinten folgt eine neue Reihe Wellen.

Wechselndes Wellengeschehen.

Gischt an der Reetkante.

Und immer weiter – Bewegung an der Reetkante.

Nun zeigt sich großflächig neues Geschehen auf der überstauten Wattfläche.

Das Schiff ist derweil weit voraus, verschwindet hinter Vorlandvegetation Richtung Stade.

Im Uferbereich – ich radele die ganze Zeit, passiere unterschiedliche Vegetationsstrukturen – führen Engstellen zu Wasserstau mit folgender heftiger Turbulenz in den Durchflussbereichen.

„Draussen“ liegen offenbar punktuell besondere Bedinungen vor – es gischtet heftig, nicht nur sicht-, sondern auch deutlich hörbar.

Seewärts …

Über mir fliegt gelegentlich etwas, Mix aus der Vogelwelt. Da kommt noch anderes hinzu.

Ein weisser Flieger, …

Die Beluga transportiert Material von und zu Airbus nach Hamburg.

Meine Tour geht weiter.

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Vorm Haus blüht prächtig Hartriegel Cornus mas. Nur wer die Pflanze in Ruhe lässt, wird diese Pracht geniessen können – meist greift „Pflege“ unnötig ein mit der Folge kümmerlichen Blühens (man kann es auch ganz auf Null bringen).

Morgens gehts Richtung Pinnau, Verbesserungsideen gemeinsam entwickeln – Gewässerbeitrag findet sich gelegentlich auch hier.

Bei der Anfahrt, Tangstedt PI, Weiss vor Himmelblau.

Dieser Horst ist besetzt, man(n) wartet noch auf die Partnerin.

Saisonales Fliegen – Haselpollen.

Erlenpollen.

Gerade berichtete der Wetterbericht, dass die Luft erheblich gefüllt ist, wobei zur Zeit hier ringsum die Erlenpollen vorherrschen sollen – sicherlich regional auch kleinräumig andersrum.

Im Umfeld der letzten Besuchsstrecke an der Pinnau befinden sich merkwürdige Markierungen auf der Wiese gegenüber.

Gelegentlich fliegt eine Kleinmöwe drüber – das Bild bleibt.

Und dann doch – die unbeweglichen „Markierungen“ stellen sich ebenfalls als – abfliegende – Kleinmöwen heraus. Der vorher unauffällige Schwan scheint irritiert.

Nachmittags ist wieder Deichradeln angesagt – Tideniedrigwasser.

Einige Tage zuvor war hier das zusammengeschobene Reetreibsel verladen und abtransportiert worden.

Mir scheint, inzwischen lösen Sturmmöwen die bislang vorherrschenden Lachmöwen ab.

Nonnengansgetümmel (die dunkle Linie ist kein Damm) auf dem Kleisee nahe der Vogelstation.

Auch querab Giesensand, am eingestauten Marschgraben, hält sich ein großer Schwarm auf (hier nur der östliche Zipfel im Foto).

Erstaunlich wie lange sich – angesichts nicht vieler Hochfluten und nicht so extremer Windlagen (doch nicht erstaunlich?) – sich der Silberglanz des VorjahrsReet hält.

Nahe altem Elbdeich Hetlingen, Sturmmöwen untersuchen …

… die eifrig geeggten und gewalzten Wiesen und Weiden ringsum.

Am Brunnenschutzgebiet – Silberglanz, einzeln.

Der für 2 Tage kommender Woche angesagte Regen wird schon wieder zurückgenommen – da kann das Vorjahrsreet noch ein Weilchen länger beeindrucken.

Dieser Graureiher kennt mich wohl.

Hochkonzentriert sucht er auf Wasserfläche und unters Ufer.

Zwischendrin wird immer mal überprüft, ob ich mich weiter friedlich verhalte – und sonst nichts Verdächtiges auftaucht.

Gelegentlich sticht der Reiher zu – das kommt so plötzlich, dass die Fotos nichts geworden sind. Mindestens zum Teil war die Futtersuche wohl erfolgreich.

Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Manches dazu folgt, sobald es angemessen erscheint.

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Gestern radele ich die beschriebene „Tour Lerche“, wundere mich schon, dass da niemand querab Vogelstation luftig zwitschert.

Da sitzt die Lerche auf einem Zaunpfahl (ist wohl tatsächlich zur Zeit der einzige Sänger ihrer Art) …

… dreht sich und fliegt ab.

Bei Fährmannssand überfliegt mich eine Gruppe Kraniche, gen NordOst.

Nördlich des Binnenelbedeichs lauert ein Silberreiher.

Langsam zurückgehen hinter Deckung, …

… da befindet sich ein Kanadaganspärchen nahebei – hinten eine Gruppe Kleinenten.

Ein Stück nördlich klettert ein Graureiher aus einem Wiesengraben, plustert, schüttelt sich …

… und sieht zu, dass er davonkommt. – So flach über dem Boden und segelnd, platt fast wie eine Flunder, habe ich noch nie einen Reiher gesehen.

Das flache Segeln, er stoppt nicht, sieht auf langer Strecke super aus!

Auf der ganzen Tour habe ich hier und da Gruppen von Nonnengänsen, teils wohl Schwarmtraining für den NordOstAbflug, angetroffen – berichte angesichts Fotos der vergangenen Tage diesmal nicht darüber.

Ganz schön was los, gerade.

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Zum Frühstück sieht der Westblick vielversprechend aus.

So radele ich sonnig los.

Wölkchen über der Holmer Marsch.

Fernblick, über Erle unter Eschenbogen – Weiden, Stader Geest jenseits des Elbdeichs, am Horizont.

Hoher Himmel Hetlingen.

Genauer hingesehen – Bäume starten Frühlingsfarben.

Querab Giesensand – Graugänse auf Restwasserwiese vor Weiden.

Querab Vogelstation, vor Idenburg mit Storchennest – Brandgänse und mehr auf Marschflachsee.

Das Storchennest Idenburg habe ich bisher leer vorgefunden. – Kürzlich gratulierte ich einem kollegialen Bachbastler in Tangstedt (PI), dass der dortige Storch bereits das Nest (eins von zweien) besetzt hat – und erfuhr, dass er bereits einen Konkurrenten abgefertigt hat. Der kann ja das andere dort wählen.

Da tiriliert was am Himmel … ! ! ? ? L e e r ! ?

Erwischt – da tiriliert eine L e r ch e! – – – Aber nur eine.

Ich nehme an, es gilt die alte Erfahrung: Kommt Zeit, kommen Lerchen (und andere).

Fährmannssand, Blick durch Willow Henge – Nonnengänse, geknäult.

Während ich die Treppe auf die Deichkrone hochgehe, tönt es laut hinter mir, ein starkes Rauschen setzt ein.

Die vorher in dichter Packung sitzenden Nonnengänse sind aufgebracht, streben dem Deich zu.

Schon drehen sie, …

… die Front zieht direkt über mich.

Weiter, über die Marsch.

Der Restschwarm passiert zwei Vogelkieker mit starker Optik.

Restschwarm, über der Marsch.

Die Vogelkieker ziehen weiter. Am Horizont naht von Stade her ein Saug-/Klappbagger.

Auf der Geest – über der Helgolandstraße zieht ein Storch Richtung Idenburg.

So sieht es jedenfalls aus und würde dem üblicherweise frühen Erscheinen dort entsprechen.

Nachtrag 4. März: Ein Storch bleibt selten allein.

[Gerade erfahre ich von wordpress, dass heute mein 16. Osmerus-Jahrestag ist – wie die Zeit vergeht!]

2 Störche, an der Haseldorfer Binnenelbe, Hetlingen (2 Nebelkrähen nebendran)! – Ob das nun zwei Idenburger sind, oder diese nach Haselau gehören – egal. Hauptsache, sie sind hier.

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