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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Trockenes Wetter, längere Tage – die Zweifachnutzung des Rades stabilisiert sich, oft lockt die Elbe.

Elbdeich Fährmannssand, Blick rüber nach Niedersachsen – spotlight! … worauf?

Mal genauer hinsehen – etwas Gelb-Blaues, Erinnerung kommt auf! Wie lange habe ich die Lühe-Schulau-Fähre nicht gesehen ? ! ?

Das liegt sicher mit am Winterfahrplan, sieht der doch nur je 4 Abfahrten an Wochentagen von Lühe bzw. Wedel, Schulau vor (weniger gar am Wochenende). Hinzu kommen Werftliegezeiten, die sich bei dem alten Kahn in 2024 doch häufig und überraschend ausser der Reihe ergaben.

Ich setze meine Tour diesmal vor dem Deich fort. Es gibt ja Fans, die meinen, hier sähe man mehr (MEER nicht, ist gut 100 km entfernt). Aber meine Blogbeiträge sind vom Binnenradeln mit täglich wechselnden Erlebnissen hinreichend gefüllt, meine ich.

Nun also diesmal „buten“.

Wie ich von fern, der Deichsicht, öfter anmerkte, steht das Vorjahrs-Reet noch großflächig, da sich jüngst durch Hochflut und Wind, wetter- und klimabedingt (wenig bis nie Eis auf der Elbe!), kein flächiger Bruch- und Abschwemmeffekt ergeben hat.

HOCH steht diese Biomasse – gleichwohl kann ich die Lühemündung mustern – mit Gelb-Blau am Anleger.

Seewärts – schräg vor mir liegt die abgeräumte Wind-und-Wellen-Abräumfläche, ein zusammengetragener Treibselhaufen daneben.

Die Hauptangriffsfläche.

Ein schönes Beispiel, wie Naturkräfte jährlich Vielfalt erzeugen.

Bald wächst alles wieder los, wird von Insekten- und Vogelwelt (und vielem mehr) besiedelt.

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Die Nachmittagssonne zieht mich nochmal an die Elbe – senkrecht Nord-Süd, verlockt dann zu einer Verlängerung auf der Deichverteidigungsstraße NordWest bis zum Klärwerk Hetlingen.

Querab Vogelstation Wedeler Marsch, Blick Idenburg – tiefstehende Sonne gibt ein besonderes Bild (Pardon, Himmel und Erde passen Farb- und Licht-mäßig nicht auf allen Fotos zueinander, ging nicht besser).

Detail, Nonnengänse neben „Marschsee“ – Kleientnahmefläche aus der Deichbauzeit der 1970er.

Blick von meinem Wendepunkt, Elbdeich Hetlingen, Elbe-aufwärts – Gänse hinter Containerfrachter NYK Romulus, 294 x 32, Tiefgang 9,4 m.

Tideniedrigwasser, Süßwasserwatt quantitativ frei – das im Licht Krisselige auf der Fläche deutet auf einen großen Schwarm Nonnengänse hin.

Zurück – Rot und Gelb am Deichrandgraben, das dürften Verwilderte aus der Gattung Cornus sein – die Baumschullandschaft lässt grüssen.

Über allem – der Halbmond, leuchtend angeschienen.

An der Vogelstation geht ein großer Schwarm Nonnengänse hoch, aufgeregt „bellend“.

Bei Wendungen geben die schwarzweissen Vögel ein ganz anderes Farbbild.

Elbdeich Fährmannssand – ein Teilschwarm zieht Richtung Elbe, quert den Deich.

Auf der Suche nach einem geeigneten Rastplatz.

Abschiedsblick – Mäander, freies Watt, Elbe, niedersächsischer Deich mit Marsch dahinter, am Horizont die Stader Geest.

Zufrieden radele ich nach Hause.

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Ein Hoch jagt das nächste, der Barometerstand ist nicht zu toppen, und … – der Hochnebel auch nicht. – Deichradeln entgegen dem Uhrzeigersinn rät die Wettervorhersage.

Da ist ein Licht!

Und da steht ein Nilganspaar auf einer nassen Marschwiese, bunt.

Ganz schön frech, auf die Distanz – es geht wohl ums Revier.

Elbdeich Hetlingen – Licht und ein wenig Blau.

Scheinwerfer über der Elbe.

Grell! – Optische Täuschung – es scheint, als wäre mindestens ein Baum geteilt bzw. es stünde ein weiterer dahinter.

Blick seewärts – der Strommast ist ultrakurz. Von NordNordWest ist ein sonniger Nachmittag angekündigt. Fast kann man das hier schon glauben.

Gezoomt. – Hinten am Grabenrand ein Graureiher – der war bereits über lange Strecke vor mir herfliegend ausgewichen. So allerdings wird er mich nicht los.

Stark gezoomt – Gegenverkehr, der Reiher …

… wählt nun die richtige Route, fliegt seitwärts ab.

Da ist sie ja (wenngleich nur kurz)!

Steinweg vor dem Geesthang – ein dichtes Band.

Nonnengänse, aufmerksam.

Erstmal angucken – es scheint, sie kennen mich, fliegen nicht auf trotz erstaunlicher Nähe.

Lachmöwen sind auch dabei.

In der Tat scheint am Nachmittag die Sonne – guter Grund für eine weitere Tour, Bericht folgt.

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Schnell bin ich auf dem Elbdeich Hetlingen angekommen. Neben mir steht ein weiterer Radler, vor uns ist jemand den Deich runter – niemand zu sehen.

Gefahren wurde auch schon – der Deich will kontrolliert sein. Der Grabowski-Jäger hat bereits allerhand Maulwurfshaufen geplättet.

Schnell kommen neue Hügel auf – ein sicherer Arbeitsplatz. Bei allen Wiederholungstaten, das durchgängige Weiss ringsum zeigt die Wirksamkeit.

Querab Giesensand überfrorene Entwässerungsmulden – hier, in den Marschwiesen wirkt Grabowski ungestört.

Farbklecks in der Landschaft – Robustrinder, braun, nebendran auch helle, bis weisse.

Querab Vogelstation, Blick Idenburg – der jüngst noch blaue Marschwiesensee, nun in EisWeiss.

Fahr- und Gehgatter Fährmannssand mit Zaun trennen die Schafweidepartien.

„Mein“ Aufgang, …

… ebenfalls dick bereift.

Leichter Dies über der Elbe mitten zwischen den Gezeiten.

Blick seewärts.

Seewärts zieht auch dieser leere Massengutfrachter – ausnahmsweise habe ich seine Daten nicht nachgeschlagen.

Kleinklima am Marschgraben dicht vor dem Geesthang – die Sonne hat doch schon Kraft.

Nun sind wir gespannt auf die nächsten Tage – mit leichtem Nachtfrost, ansonsten für die Jahreszeit um etliches zu warm.

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Mein Fahrradsattel wie auch die Lenkergriffe gestern Morgen erschienen mir merkwürdig, überzogen. Feuchte, warme Luft hatte im nächtlichkühlen Fahrradhäuschen einen dünnen Eisfilm darüber gezogen.

Das war mir für Freilandfahren zu riskant – das Rad wurde wieder angeschlossen.

So ein Morgenspaziergang hat ja auch was – Spinnennetz mit Raureif.

Alle anderswo frei hängenden Netze zerrissen vom ziehenden Wind angesichts Raureifbeschwerung.

Nachmittags sah es besser aus – wir radeln an die Elbe.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand – gleissendes Licht auf der Elbe.

Es kommt aber – so um 16 Uhr, die Flut läuft auf, – bereits nachmittäglich-abendlicher Dies auf.

Blick über die Mündung Binnenelbe / Wedeler Au in die Elbe – nicht mehr lange bis zum Sonnenuntergang.

Dessen Lichtwirkung …

… sehen wir uns dann später von zu Hause an.

Die Nächte sollen unter Null Grad bleiben, wird vorausgesagt.

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Die Überschrift mag sich dramatisch lesen – aber heute ist der 1. Februar, willkommen!

Reet 2024 an Marschgraben, vergehend.

Die zunächst über der Landschaft hängende Wolkendecke zieht – in die richtige Richtung.

Ob diese Gänse richtig ziehen, wissen sie sicher selbst am besten.

Und weiter gilt „Oh, nass is` `s“!

Auf dem Elbdeich – Vorjahrsreet steht angesichts nicht besonders starker Winterstürme und -hochfluten noch in großer Masse im Vorland.

Die gerade in Sammelphase befindlichen Reettreibselflächen am Deich sind zu erheblich kleineren Haufen zusammengetragen als üblich. – Nachteil? Werden da kleckerhaft zahlreichere Sammelaktionen über die Zeit erforderlich? Voraussichtlich wird – bei unveränderter Sturmflutlage – das vergehende Reet am Standort verbleiben, das Deichvorland aufwachsen lassen.

Der Anblick täuscht – es ist kalt, stark windig (mein Kopf verbirgt sich im Kapuzenrand).

Ich hatte sie schon vermisst – 2 Seeadler tauchen von Haseldorf her über mir auf.

Der auf dem Foto verabschiedet sich, fliegt Richtung Haseldorf zurück, während der andere schräg über die Elbe zur Insel Hanskalbsand fliegt.

Blauer Himmel, blauer Marschenflachsee – im Hintergrund Idenburg, mit dem noch leeren Storchennest.

Nonnengänse westlich der Vogelstation – und ein Wasserhindernis, randvoll gefüllter Altmäander.

Immer wieder interessant – da äsen die vor sich hin, vorn staut das Hindernis, hinten schiebt`s. Wie widerwillig schwimmen vordere Gestuppste rüber, andere flattern wie unbeholfen auf, sehen zu, keine nassen Füße zu kriegen.

Schon ulkig, was die Tierwelt manchmal so bietet.

Und dann ist da noch der Rest am Herkunftsort – östlich der Zuwegung zur NABU Vogelstation Wedeler Marsch äsen sie – am anderen Hindernis.

Der aus Sichtschutzgründen beidseitig mit Erdwall versehene Zugangsweg lässt die Nonnengansgruppe zum Klumpen werden. – Nicht im Foto zu sehen, aber regelhaft, flattern ein paar am Zaun Geknüllte auf, queren die Zuwegung. An ihrem Landeplatz erwartet sie … s. Fotos hiervor.

Im Saatlandsdamm (und anderswo) wagen sich erste Weidenkätzchen – noch nicht ganz – hervor.

Auch auf der Geest pfeift der Wind, kühl. Die Mahonie an unserem Eingang hält die Blütenstände noch winterlich klein.

Keine Bange, das wird sich ändern.

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Der Blick aus dem Fenster nach Eis mit Schlagsahne und Nachmittagskaffee lässt uns nochmal aufbrechen.

Am Elbdeich Fährmannssand trennen sich unsere Wege – kleine Runde zur Stadt, ich über Hetlingen. An der Vogelstation Wedeler Marsch sammeln sich Nonnengänse. Etliche kleine Schwärme sind in der Luft.

Ein Bussard späht aufmerksam, leicht erhöht auf Maulwurfshügel (mittig rechts).

Elbdeich Hetlingen, Blick Wedel – ein paar mehr Menschen tauchen auf, wählen die Sonnenseite.

Blick NordWest – die Sonne sinkt, die Schatten werden länger.

Idenburg – Saatkrähen begutachten die AltEichenAllee als Schlafplatz.

Vor angeschienenem Geesthang – Lachmöwen auf Nasswiese.

Ein kleiner Starenschwarm fliegt vorbei.

Saatkrähen – der Platz ist auserwählt, füllt sich.

Weiter Richtung Geesthang – ein Graugansschwarm über der Marsch.

Blick durchs Brunnenschutzgebiet – perspektivisch immer wieder interessant. Wo am Deich der Sonnenstand tief erscheint, ist er hier „höher“.

Beim Radeln „umgekehrt“ tauchen gelegentlich Container- und andere Schiffe auf der Elbe als Scheinriesen auf. Mit Annäherung an den Deich „verschwinden“ sie. Von der Deichkrone aus ist die Enttäuschung manchmal groß … – so „klein“ ist das Schiff real.

SonnAbendSonne von der Geest aus.

Leider habe ich ein Schauspiel zu Fotografieren verpasst – eine Pferdewiese (nun unmittelbar hinter mir). Da standen ca. 20 Pferde bereits im Schatten, während sich 5 noch sonnten, eins direkt am Zaun zur B 431, 3 breitseits zur Sonne etwas dahinter und versetzt, frontal das fünfte (fast rührend anzusehen). Bei meiner Ankunft fanden sie, die Kühle überwiege nun das Erwärmen – und gingen zur „Schattenherde“ rüber.

Ein Wolkenband zieht auf. Auch für mich wird es Zeit.

Zu Hause hole ich das unterlassene Startfoto nach. Wasserperlen in Spiräe – nicht mehr halb so beeindruckend wie beim Start, aber immerhin eine Ahnung, welch abweichenden Eindruck Kleinklima gegenüber all den anderen Fotos bewirkt.

Aktuell – gerade guckt die Sonne übers Nachbardach (eine Episode?) – ein SonnTag ist eigentlich nicht angesagt.

Wie bekannt: Mut zur Lücke wird uns steuern.

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Der Winter wird wärmer – am Spätnachmittag „scheint die Sonne Regen“.

Zu Hause, morgens, Blick Ost – da hat es der „frühe Vogel“ …

… gut, sieht noch Morgenfarben, von der Morgensonne verursacht (Blick West).

Da zieht nicht nur was heran, sondern auch über uns weg – wohl der von der Abendsonne versprochene, für nachmittags angesagte Regen.

In der Marsch wird gearbeitet, Grabowsky kommt gut voran – hier immer an der Kante der Deichverteidigungsstraße längs.

Da kommt demnächst wieder der Spezialist mit der Spezialschaufel …

Sperrwerk Wedeler Au, scharfer Südwind in die Binnenelbe, Tidehochwasser – auch hier wird gearbeitet. Treibsel-Reetflächen werden konzentriert (später abgefahren). Die Grasnarbe soll den Deich schützen.

Gefiederpflege beim Kormoran – auch so eine wiederkehrende Tätigkeit.

Januargruß aus Wedel – Blick vom Elbdeich über Binnenelbe und Marsch auf den Geesthang.

Auf der Geest, im Hinterland Wedels braucht man bald nicht mehr Radzufahren – Baumschulkünstler verschmieren mit Erosionsmutterboden aus ihren Flächen Fahrbahnen, lassen auf Kreuzungen variable Erdkunstwerke entstehen.

Baumschul-Archäologie – durch spezielle Fahrkunst werden Eiszeitliche Straßenbaurelikte freigelegt.

Wo solcherlei bereits herausgefahren ist bis zu 20 (teils 30) cm Tiefe, wird gern Beton- und anderer Bauschutt in Brocken hineingelegt, bei Regen bald unsichtbar. Möge der Hl. Christopherus mit allen hier Verkehrenden sein!

Einblicke, Ausblicke – die Nähe des Hauses ist scheinbar. Hinter der Fassade erstreckt sich ein 60 (-100?) m langes Baugelände.

Wir sind gespannt auf neue Stadtgestaltung.

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Mal wieder geht`s in die Marsch, ziehender SüdOst lässt mich im Uhrzeigersinn radeln – gut Rückenwind hinterm Elbdeich.

Steinweg, Blick Wintersonne, kalt schneidet der SüdOst – wind chill.

Kopfweide vor nassen Marschwiesen, überfroren.

Junge Kopfweiden bilden langsam Gesichter aus – kommende „Erl“Könige, fast unheimlich bei Dämmerung.

Über die Binnenelbe zieht feuchte Luft. Raureif liegt auf der Brücke, wachsend.

Schafe am Binnendeich, in Ruhezonen gefriert das Wasser.

Blick Ost – Binnenelbe knapp nach Tidehochwasser.

Ostblick vom Elbdeich Fährmannssand – fast waagerecht drückt der Wind die Dampffahne des Hamburger Kohlekraftwerks.

Diesig über der Elbe.

Markantes Profil – am Fuß des Fährmannssand-Elbdeichs (Sch…Sch…).

Eng ist die Herde am Binnenelbedeich zusammengerückt – wärmende Nasen innen.

Auf dem Elbdeich Hetlingen – kommt doch noch die Sonne durch den Dies? Das Vorland-Elbwasser ist gefroren.

Wachsende Graugansgruppe vor dem alten Elbdeich Hetlingen.

Bullenfluss Hetlingen, Eisrand und -muster.

Die Sonne schafft`s nicht. Von hier steht mir der chill-wind ins Gesicht.

Zum Glück verläuft die Route noch eine Weile im Zickzack.

Windschatten ist schön! Alle sind gespannt, wie sich die jung ergänzte Allee weiter entwickelt.

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Hier folgen noch ein paar weitere Aspekte des Nebelradelns, vgl. voriger Beitrag.

Nebel am Elbdeich Fährmannssand – angesichts Temperaturen unwesentlich niedriger als der Gefrierpunkt verwundern Schafe am Elbdeich nicht.

Da stehen auch die 2020 beschriebenen und 2021 in deutscher Fachwelt veröffentlichen kaputtgeschnittenen „Kopf“Weidenreihen – wieder kaputtest, meine Güte.

Ein Stück weiter, Giesensand, wo große Mengen Deichschafe über Wochen grasten, sind ihre von Wetter und Wind zusammengetriebenen Fast-WegWaschFäkalien anzutreffen.

„Deine Spuren im …“, nein, nicht Sand.

Immerhin werden aufmerksame Radler zur Zeit nicht belästigt. – Gewässerschutz (?falsche Bestandsdichte auf gegebener Fläche?) sieht allerdings anders aus.

Ein Stück weiter geht ein Graureiher vom Graben hoch (Kreis), der …

… nicht wie üblich, mal eben über den Zaun hopst, sondern abfliegt.

Entweder ist das ein „Wilder“, oder der Standort erschien ohnehin nicht sonderlich ertragreich.

Auf dem Elbdeich, Blick Ost – kein Wedel, nur 2 Radler, dann das Nichts.

Blick Süd, hinter den Binsen und dem Reet auf dem Vorland – – – keine Elbe, kein Niedersachsen.

Am alten Elbdeich – wie klein, niedrig der ist!

Am Knick nach Norden – weit öffnet sich die Marschlandschaft.

Lang ist`s her – zweite Hälfte der 1970er mit etlichen Hoch-Sturmfluten, da hat so mancher, auch der Schreiberling hier, auf der anderen Seite bei „fast bordvoll diesseits“, Sandsäcke gegen Sickerwasser und Schlimmeres gepackt.

Das Gefühl für diesen Teil innerer Sicherheit ist nun (wen wundert`s), fast 50 Jahre später, aus jüngeren Generationen weitgehend verschwunden. Bei Gelegenheit wird sich das wieder ändern.

Nördlich Idenburg – ein Silberreiher fliegt ab.

Ich hatte weder Zeit noch Gelegenheit, die Digicam für die Vorgeschichte zurechtzurücken, ruhig zu halten: An einem Graben des nahen Brunnenschutzgebiets stand ein anderer Silberreiher, dieser flog hinzu. – Schon ging Boden-Luft-Kampf los, der allerdings ziemlich schnell endete.

Dies ist „der Sieger“. Offenbar hat er das Revier erstmal für sich reserviert.

Weiter, Richtung Geesthang – der beschriebene, öde Marschkanal Sauerbeck. Hinten wurde eine alte Esche gefällt. Das war auch bitter nötig.

Vielleicht ergibt sich hier im Lauf diesen Jahres Neues, Interessantes. – Dann berichte ich.

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