
Sieht so von innen fast filigran aus. – Wir können uns aber gut vorstellen, dass der Stadtteil ein Problem mit der Optik von aussen hat.

Wir fahren mit mehreren Stopps – hier Büchen, Kunst an der Bahnstrecke, etliches. Stopps in Ludwigslust und Wittenberge folgen. Die neuen, knallweissen Bahnsteige lassen das Umfeld teils schmuddelig, alt (und mindestens mal malbedürftig) geworden, erscheinen.
Na gut, im täglichen Betrieb – mal ein Büschen Regen und so … – wird auch das Knallweiss sich schnell ins Grau verändern.

Angekommen, vom Hbf Berlin per StraßenBahn („Tram“), dann Fahrstuhl: Hoch über den Dächern von Berlin. – Vom Duster nicht bangemachen lassen! Das soll sich nicht nur ändern, das ändert sich auch.

Und da wartet nicht nur ein „Märkischer Landmann“, lecker !, – sondern auch meine Verabredung zum wässrigen Plausch.
Schön, wenn das so klappt. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Es hat sich im Wasserwesen allerhand getan, viel mehr wurde nicht erledigt. Immerhin zeigt mindestens „Vater Rhein“ (dem kommen massiv seine Gletscher abhanden), was wir dem Wasserkreislauf, verschärft durch Nichtreagieren im Klimawandel, angetan haben / antun.
Es bleibt viel zu tun. – Wir, jedenfalls, packen`s an.





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