
Ich bin hier adoptiert. – Die lokale Langhaar-Berner Sennenhündin findet mich super, weicht ohne ernsthafte Aufforderung nicht von meiner Seite.

Die eingebrachten Erstkiese sortieren – wo vorher durchgängig bewegter Sand vorherrschte, eine Reiherspur auf ufernah konzentriertem Feinmaterial.
Es herrscht – nach einigen Dezimetern Abflussanstieg durch konzentrierten Regen (einer, der im Gewässer ankam!) – wieder Niedrigwasser.
Unser Kies ist noch nicht da.

Da trifft es sich gut, dass der Unterhalter erscheint. Wir besprechen die längst „weggedachten“, das gegenüberliegende, bei Überströmen auch das diesseitige Ufer strapazierenden „Falschrum-Buhnen“.
Die werden nun zeitnah tief abgesägt, ggf. Reste unter die Sohle eingerammt (so möglich!). Später werden wir evt. erforderliche Kiese als (richtig rum) Uferschutz einbringen.
Da haben wir die Zeit gut genutzt. Inzwischen kommt auch der Kies an. Demnächst dazu mehr.






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