
Nach 2 km (naja!) Umfahrung – das ist also der Verursacher des vorab gehörten Kettenrasseln, schon weit gekommen, kaum noch Kies vorhanden (vgl. Beitrag vom 11. September).

Blick bachab in die Marsch – hier wurde die versehentlich von anderen plattgezogene Rausche-Kolk-Abfolge wieder mit Seitenrauigkeit versehen. Vorn „Spielkies für den Bach“ im Anstrom.

Blick vom Arbeitsende über die Marsch. Von hier werden erstmal Flutwasserstände (Höhe: die dreckiggraue Linie in der Randvegetation) unsere Strecke 2mal täglich benässen.

Wir sind bachauf, zur Querung Am Hang gegangen. Hier ist die gefällreiche Startstrecke in die Marsch insbesondere wegen der scharfen Erosionskurve nun mit Kies bestückt.

„Am Hang“, Blick zum Geesthang – das sommertrockene Bett weist hier noch zwei nette Mäanderbögen auf.

Auch die sind im Strömungsangriff der Kurven – das Wasser, so es fliesst, kommt aus oberhalb des Geesthangs liegenden Teichen gestürzt – mit reichlich Kies versehen.

Den wird der Bach später einmal hier in die Gerade legen – und je nach Wasserführung Stück für Stück darüber hinaus.
Fertig geguckt.
Wir verabschieden uns begeistert – und warten auf Regen, nicht nur mal so. Langanhaltenden „Landregen“. Ob`s sowas überhaupt noch gibt (neben punktuellen Katastrophen)?







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