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Archive for 14. September 2026

Meine Runde – unmittelbar vorm Zielort gesperrt. Lebensgefahr durch (nicht) absehbare Sturzbäume.

Nach 2 km (naja!) Umfahrung – das ist also der Verursacher des vorab gehörten Kettenrasseln, schon weit gekommen, kaum noch Kies vorhanden (vgl. Beitrag vom 11. September).

Dann wollen wir uns das Werk gemeinsam ansehen. Der Verbandsvorsitzende ist auch eingetroffen.

Blick bachab in die Marsch – hier wurde die versehentlich von anderen plattgezogene Rausche-Kolk-Abfolge wieder mit Seitenrauigkeit versehen. Vorn „Spielkies für den Bach“ im Anstrom.

Der frühere Rohrabsturz, wieder angeglichen.

Blick bachauf auf die früher her-, jetzt rau wiederhergestellte Rausche-Kolk-Abfolge.

„Am Ende“ Blick bachauf Richtung Geesthang über die neu wechselseitig bekieste Strecke.

Blick vom Arbeitsende über die Marsch. Von hier werden erstmal Flutwasserstände (Höhe: die dreckiggraue Linie in der Randvegetation) unsere Strecke 2mal täglich benässen.

Wir sind bachauf, zur Querung Am Hang gegangen. Hier ist die gefällreiche Startstrecke in die Marsch insbesondere wegen der scharfen Erosionskurve nun mit Kies bestückt.

„Am Hang“, Blick zum Geesthang – das sommertrockene Bett weist hier noch zwei nette Mäanderbögen auf.

Auch die sind im Strömungsangriff der Kurven – das Wasser, so es fliesst, kommt aus oberhalb des Geesthangs liegenden Teichen gestürzt – mit reichlich Kies versehen.

Den wird der Bach später einmal hier in die Gerade legen – und je nach Wasserführung Stück für Stück darüber hinaus.

Fertig geguckt.

Der Restkies wird für vorgesehenes Abschliessen der Ergänzung und Verlängerung ausreichen.

Wir verabschieden uns begeistert – und warten auf Regen, nicht nur mal so. Langanhaltenden „Landregen“. Ob`s sowas überhaupt noch gibt (neben punktuellen Katastrophen)?

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