Wir haben allerhand vor. Im Kleingarten warten Salate und Obst darauf, geerntet zu werden. Auch Baumschnitt steht an.
Der Korb wird ordentlich voll. – Während sich die 3 Blondinen Salaten und anderem zuwenden, sehe ich mir den Pfirsichbaum und die Tamariske an.

Gut zu arbeiten! Die neue Fiskars-Säge wird sich bewähren. (Schade um diesen Hauptstammabzweiger! Der war so hin …)
Zum einen gilt es, die Kleingartenvorschriften wieder einzuhalten – Strenge herrscht, was Baumhöhe und Grundstücksrand betrifft. Zum anderen hat der Pfirsichbaum in diesem, unserem 2026-Wetter SOOO getragen, dass etliche Äste gebrochen sind. Bei der „Bereinigung“ versuche ich, Schnippeleien früherer Flächennutzer am Baum auszugleichen. Das gilt nicht zuletzt für igelige „Stacheln“, die durch falsches Aststümpen hervorgerufen wurden.

Das Ergebnis Pfirsichbaum – der verhunzte Altast, in dem die Säge beim vorigen Foto steckte, ist ab, die Höhen sind auf bogenförmige Äste runter, zu dichtes Astwerk ist gelichtet. – Links die Tamariske, dicht, in voller Höhe (noch ein ganzes Stück weiter aufragend).
Wir sehen dieses Zwischenergebnis als Angebot – der Verein kann entscheiden, ob die gefundene Höhe für künftig zu fördernde Astbögen akzeptabel ist. Der Baum soll sich erstmal zurechtwachsen können.

Wir Westler staunen immer über die Tamariske, hier Jungäste.
Werkzeug und Ernte werden verpackt, wir machen uns auf zum Mittagessen.












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