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Archive for 30. September 2026

Über den Dächern von Berlin – was für ein herbstlicher Sonnenaufgang!

Noch hat die Sonne die Dachhorizonte nicht erreicht.

Nach dem Frühstück – angeleuchtet, (nicht nur) der Fernsehturm strahlt.

Wir haben allerhand vor. Im Kleingarten warten Salate und Obst darauf, geerntet zu werden. Auch Baumschnitt steht an.

Anfahrt – neben mir sitzt das Froschkönigpaar.

Auf Buddleia begrüßt uns ein Schmetterling.

Der wechselt die Wegseite – wohin ?

Beim Flügelaufklappen gibt er sich als Pfauenauge zu erkennen.

Kleine Erfrischung zu Beginn – saftige Äpfel, frisch vom Baum.

Der Korb wird ordentlich voll. – Während sich die 3 Blondinen Salaten und anderem zuwenden, sehe ich mir den Pfirsichbaum und die Tamariske an.

Gut zu arbeiten! Die neue Fiskars-Säge wird sich bewähren. (Schade um diesen Hauptstammabzweiger! Der war so hin …)

Zum einen gilt es, die Kleingartenvorschriften wieder einzuhalten – Strenge herrscht, was Baumhöhe und Grundstücksrand betrifft. Zum anderen hat der Pfirsichbaum in diesem, unserem 2026-Wetter SOOO getragen, dass etliche Äste gebrochen sind. Bei der „Bereinigung“ versuche ich, Schnippeleien früherer Flächennutzer am Baum auszugleichen. Das gilt nicht zuletzt für igelige „Stacheln“, die durch falsches Aststümpen hervorgerufen wurden.

Das Ergebnis Pfirsichbaum – der verhunzte Altast, in dem die Säge beim vorigen Foto steckte, ist ab, die Höhen sind auf bogenförmige Äste runter, zu dichtes Astwerk ist gelichtet. – Links die Tamariske, dicht, in voller Höhe (noch ein ganzes Stück weiter aufragend).

Wir sehen dieses Zwischenergebnis als Angebot – der Verein kann entscheiden, ob die gefundene Höhe für künftig zu fördernde Astbögen akzeptabel ist. Der Baum soll sich erstmal zurechtwachsen können.

Den Erhalt dieses alten „SpechtAsts“ finden wir wichtig. – Mögen das auch die Juroren so sehen.

Wir Westler staunen immer über die Tamariske, hier Jungäste.

Auch die ist nun in der Höhe deutlich zurückgenommen, in der Krone ausgelichtet. – Möge es nützen.

Nebendran leuchtet rot ein Pfaffenhut.

Werkzeug und Ernte werden verpackt, wir machen uns auf zum Mittagessen.

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