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Archive for 6. Januar 2018

Noch immer prägen die Wasser des Tiefs Burglind unsere Gegend, die Pegel zeigen inzwischen fallende Tendenz. Wie aus der Statistik zu erfahren war, waren die vergangenen vier Monate von zu viel Nässe charakterisiert. So ist denn – zu schwere Geräte hin, Dränagen her – manch Boden „satt“.

Radeln an der Geestkante – „hoch“ liegende Flächen entwässern hangab – und füllen jede Mulde. Gut, dass es die Mulden gibt, sonst wäre es weiter abwärts noch nasser.

Die Wedeler Marsch, direkt vor dem Geesthang – die Nonnengänse drängen sich, Wasserflächen auf den Wiesen.

Dichte Packung in der Übersicht – wenn ich im vorigen Foto 1.500 Nonnengänse schätze, komme ich auf gut über 10.000 entlang der Geestkante.

Von 8.000 hatte ich vorigen Monat von Zählern erzählen hören. Es können nun also die in 2016 abgeschätzten 14.000 Nonnengänse als Wintergäste hier in der Wedeler Marsch und Umfeld wieder locker erreicht sein (das zusammengesetzte Bild zeigt etwa ein Drittel der Feder-bestückten Fläche).

Irgendwie funktioniert die Grabensteuerung nicht. So läuft das Wasser halt von der höher stehenden Wasserfläche über die Straße. Autofahrer hinter mir folgen nicht, obwohl ich mit dem Rad vorgemacht habe, dass das Wasser kaum 5 cm hoch die Straße quert.

Abendstimmung am Langen Damm, Blick Richtung Elbe-Hauptdeich.

Nach wie vor sind die Pegelstände der Flüsse in der Geest hoch. Der folgende Beitrag betrifft die Mühlenau, Pinneberg, an der 2017 an etlichen Stellen Lebensraumverbesserungen für Wirbellose und Kieslaicher erfolgten.

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