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Die Tage werden länger, verlockend, wieder ein Nachmittagsradeln einzuführen.

Nichts los ringsum – auf nasser Marschwiese ein Nonnengansschwarm dicht nebendran.

Ruhig radele ich vorbei – nicht als Gefahr empfunden.

Abgebogen in den Saatlandsdamm, kleine Runde – Überraschung! Schichtweise bildet sich Raureif, in gut 1 m Höhe.

Wieder ultranah – teils flockig, teils dicht zusammen, ein größerer Nonnengansschwarm.

Da lichtes Grün den Weg begleitet, irritiert der Radler auch sie nicht.

Ein Stück weiter – auch hier bei durchziehenden FrOstwind schichtweise Raureif, diesmal bodennah.

Noch eine nahe, größere Nonnengansgruppe, vor dem Binnendeich Wedeler Au, Binnenelbe.

Brennesseln fangen die Luftfeuchte offenbar gut ein.

Auch Doldenblüher sind frühe Raureifsammler.

Am Reet fliessen gesammelte Tropfen, gefrierend zu Nadelspitzen.

Reet als Eis-Initiator, Nadeln. Erste Wasseroberflächen erstarren.

Ansonsten, wenn man anderswohin guckt, scheint weiter nichts los. Der Kopfweidenschnitt geht langsam seinem Ende zu.

Wie anderswo erwähnt, sehr lobenswert, lässt der Bauhof Wedel inzwischen jedem 2. Baum seine Haarpracht – bis zum nächsten Jahr.

Hier folgen noch ein paar weitere Aspekte des Nebelradelns, vgl. voriger Beitrag.

Nebel am Elbdeich Fährmannssand – angesichts Temperaturen unwesentlich niedriger als der Gefrierpunkt verwundern Schafe am Elbdeich nicht.

Da stehen auch die 2020 beschriebenen und 2021 in deutscher Fachwelt veröffentlichen kaputtgeschnittenen „Kopf“Weidenreihen – wieder kaputtest, meine Güte.

Ein Stück weiter, Giesensand, wo große Mengen Deichschafe über Wochen grasten, sind ihre von Wetter und Wind zusammengetriebenen Fast-WegWaschFäkalien anzutreffen.

„Deine Spuren im …“, nein, nicht Sand.

Immerhin werden aufmerksame Radler zur Zeit nicht belästigt. – Gewässerschutz (?falsche Bestandsdichte auf gegebener Fläche?) sieht allerdings anders aus.

Ein Stück weiter geht ein Graureiher vom Graben hoch (Kreis), der …

… nicht wie üblich, mal eben über den Zaun hopst, sondern abfliegt.

Entweder ist das ein „Wilder“, oder der Standort erschien ohnehin nicht sonderlich ertragreich.

Auf dem Elbdeich, Blick Ost – kein Wedel, nur 2 Radler, dann das Nichts.

Blick Süd, hinter den Binsen und dem Reet auf dem Vorland – – – keine Elbe, kein Niedersachsen.

Am alten Elbdeich – wie klein, niedrig der ist!

Am Knick nach Norden – weit öffnet sich die Marschlandschaft.

Lang ist`s her – zweite Hälfte der 1970er mit etlichen Hoch-Sturmfluten, da hat so mancher, auch der Schreiberling hier, auf der anderen Seite bei „fast bordvoll diesseits“, Sandsäcke gegen Sickerwasser und Schlimmeres gepackt.

Das Gefühl für diesen Teil innerer Sicherheit ist nun (wen wundert`s), fast 50 Jahre später, aus jüngeren Generationen weitgehend verschwunden. Bei Gelegenheit wird sich das wieder ändern.

Nördlich Idenburg – ein Silberreiher fliegt ab.

Ich hatte weder Zeit noch Gelegenheit, die Digicam für die Vorgeschichte zurechtzurücken, ruhig zu halten: An einem Graben des nahen Brunnenschutzgebiets stand ein anderer Silberreiher, dieser flog hinzu. – Schon ging Boden-Luft-Kampf los, der allerdings ziemlich schnell endete.

Dies ist „der Sieger“. Offenbar hat er das Revier erstmal für sich reserviert.

Weiter, Richtung Geesthang – der beschriebene, öde Marschkanal Sauerbeck. Hinten wurde eine alte Esche gefällt. Das war auch bitter nötig.

Vielleicht ergibt sich hier im Lauf diesen Jahres Neues, Interessantes. – Dann berichte ich.

Das Barometer steht so hoch wie lange nicht. Und – was bietet uns das im Norddeutschen Tiefland westlich Hamburg? Eine stabile Wolkendecke und morgendlichen Nebel dazu. – Der könnte sich ja auflösen.

Eine Radtour in die Marsch präsentiert bei schwachem, ziehendem Wind ein unangenehmes Gefühl – wäre da nicht die passende Kleidung.

Wedeler Marsch, Steinweg – hinter Kopfweiden ein kleiner Schwarm Nonnengänse.

Da sind auch etliche Lachmöwen nebendran.

Während ich sonst meist von Sturmmöwen berichte, dominiert zur Zeit die andere Kleinmöwenart.

Querab der NABU Vogelstation stehen Altmäander voll Wasser, flache Mulden der Marschwiesen ebenfalls.

Querab Giesensand erhebt sich ein Doppelschwarm, hier die Kleineren, Stare.

So schnell bin ich nicht, dass ich den ebenfalls aufgeflogenen Nachbarschwarm in der Luft erwische – schon sind die Saatkrähen wieder bei der Futtersuche.

Rotweisses Flatterband querab altem Elbdeich Hetlingen – die Graugänse lassen sich nur begrenzt beeindrucken. Im Umfeld bewegen sich einige Dutzend, meiden das Flatternde nur in geringem Umkreis.

Der Eindruck dieser Saison – wieder eine recht überschaubare Schar Nonnengänse, durch die Alteichen Idenburg betrachtet.

Oft sprechen viele von Blässgänsen – ich sehe sie auf meinen Fotos nicht. – Hier schon!

Nochmal, ein paar mehr Mitglieder dieser Gruppe – weil sie so selten auf meinen Fotos auftauchen.

Da hätte ich, weiterhin im lichten Nebel radelnd, zum Schluss fast einen Hirsch geschossen. – Näher dran war`s nur ein KopfweidenHirsch.

Es bleibt noch ein Bisschen beim Nebelwetter – auch interessant.

Hoch oben auf dem Elbhang schimmert`s – erste Weidenkätzchen erscheinen, in speziellen Lagen.

Schneidender Wind und Temperaturen nahe Null Grad liessen uns kürzlich zu einer Wanderung unterhalb des Elbhangs Wedel – Blankenese Richtung Leuchtturm Wittenbergen wandern. Wir, angeschienen von der winterlichen Morgensonne, genossen den Windschatten.

Neben dieser Weide gibt es dort allerhand anderes an Natur und Technik zu sehen. Auch  der Umgang des Menschen mit Grün und fehlendes Verständnis für Folgen kann – leider im Übermaß – studiert werden.

Dazu gibt es demnächst einen eigenen Beitrag.

Der gestrige Beitrag endet am Übergang „Lüttdahl“, wohl ein klitzekleines Schmelzwassernebental der Eiszeit, in die Marsch – Kleinklima im Windschutz bei Sonneneinstrahlung. Die Schafe freuen sich vermutlich.

Rechts Geesthangfuß, links Übergang Marsch – Pappel wie ein Fingerzeig.

Irgendwie ist der Hintergrund zur Linken von einem fortwährenden, unruhigen Geräusch geprägt …

Blick Richtung Elbe – hinterm Elbdeich, links beim Sperrwerk passiert ein Schiff, Richtung Hamburger Hafen.

Ah, Geflügel – das ist also die Geräuschquelle.

Vorn links sitzen ein paar Graugänse, die Masse Nonnengänse geht von mir weg.

Und ab geht die Post, …

… wie üblich wird gedreht, …

… die Masse zieht an mir vorbei, erste landen, …

… weitere landen.

Die erste Gruppe ist wohl ziemlich beisammen.

Etwas weiter hat sich eine zweite Gruppe gefunden.

Die Graugänse sind weiterhin am Ursprungsort. – Eine(r) muss imer aus der Reihe tanzen. Dort sitzt auch eine einzelne Nonnengans.

Entweder hielt sie den ganzen Zirkus nicht für nötig, findet Graugänse cool.

Es könnte auch sein, dass die Vogelgrippe wirkt und dieses Tier geschwächt vor Ort blieb.

Gen Zuhause, den Geesthang hoch – Kleinklima.

Lindengestänge im bebauten Raum – hoch oben auf Kopflinden.

Noch läuft die Schnittzeit, mal sehen … – der „kleine Wald“ könnte durchaus dran sein.

Altes Hofdach an der B 431 – Efeu, Sonne und Schatten.

Letzte Birke, Raureif-geschmückt, links rum.

Rechts rum – ich bin da.

Auch für unsere Schmetterlingssträucher, hier ein Teil des kleineren, steht der Winterschnitt noch bevor.

Raureif, Nachtfrost – ich entscheide mich anstelle der „üblichen Radtour“ für eine Wanderung.

Super sieht das aus – auf der Birke …

… sitzt, angestrahlt, eine Elster.

Raureif auf Nadel-, Laub- und Efeubäumen.

Blick nach unten auf den Radweg entlang der B 431, Rutschtest – gut entschieden, teils seifig-rutschig.

Blick hoch – fast wundere ich mich, wie häufig Birken an meinem Weg stehen.

Abseits der B 431 – Kiefer.

Entlang einer Häuserzeile folge ich einem Fußweg.

Buntes Kunstprodukt durch Gegenlicht.

Abgebogen – drahtiger Raureif an der Helgolandstraße.

Runter von der Geest – Blick in die Marsch.

Raureif, Schafe im Windschatten.

Hier endet der heutige Bericht. Morgen folgt der zweite Teil, Marscherlebnisse.

Eigentlich ist alles recht einfach – man muss nur genau hinsehen.

Der Bach zeigt – beachte: die Größe der Kühe! – „Ich liege übertief, bin für diese Wasserführung viel zu breit, daher kraftlos, bemühe mich, durch Einengen einen Stromstrich zurückzugewinnen“ (Foto aus Madsen & Tent, 2000, S.18 – 25 Jahre, Jubiläumsjahr! -, die vermittelten Inhalte gelten weiter).

Das sieht doch sehr nach „Re-Mäandrieren“ aus.

Auch im Kanal windet sich Wasser, versucht seine Naturform zu finden.

Das Sortieren von Sohlmaterial funktioniert nur, wenn die Kraft dafür ausreicht. Das habe ich im kleinen Handbuch „Bessere Bäche – Praxistipps“ die „arbeitende Breite“ genannt – im Folgenden Fotos aus dem Umfeld S. 14 / 15, Bäche basteln – leicht gemacht.

So steht es im Heft, S. 15.

Wir übten an einem flächig sandbedeckten Teichauslauf und hatten Glück: Ein paar einengende Steine brachten Turbulenz und so kiesigen Grund zutage.

Fortgeführt bekommen wir hier eine Idee vom Mäanderbild für dieses spezielle Bächlein im Kanal (mindestens 2/3 der Sohlbreite müssen eingeengt werden).

…  … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … Wir haben das Ergebnis des Experiments mit Schubkarren voller Kies und Feldsteine umgesetzt in die Realität – bis zur Mündung in den nächstgrößeren Bach.

Und das sieht – diesmal bachab betrachtet – so aus, funktioniert, hält sich selbst „sauber“ und ist schnell lebendig besiedelt.

Die „wahre Realität“ unserer Bäche und kleinen Flüsse ist allerdings sehr viel brutaler. Regelhaftes Ausbaggern hat – wie hier im Blog häufig beschrieben – zu überbreiten, tiefer als wasserrechtlich genehmigten Profilen geführt.

Ein reines Einengen wird eine Moränensteinsohle – wegen „mindestens einer“ noch übertieferen Baggerung in jüngerer Geschichte und damit noch dickerer Sandablagerung – wohl kaum erreichen können. (Das bedeutet, neben Strömungslenkung gehört auch die Rückgabe „der gestohlenen Steinfraktion“ zur Hilfe vor Ort.)

Am Beispiel der Panke, Berlin, zeige ich hier Fotos, wie der Bach seine eigenen Anstrengungen unternimmt.

Für Niedrig- und Mittelwasser strukturlos wird über die gesamte Breite Sand bewegt – …

… „Das Leichentuch für jeden Bach“.

Es zeigt sich die Tendenz Richtung vom Bach gewünschter Niedrigwasserbreite.

Hier wird es – wenn auch linear – deutlicher.

Der „Wasserbaumeister Pflanze“ hilft nach – hier: Brunnenkresse.

Hier ist bereits „der Stromstrich“ erkennbar.

Nun kommen wir zum 3. „Über-“ – ÜBERsonnt: Bäche und kleine Flüssen benötigen für ihre Lebensgemeinschaften Halbschatten, der die – strukturreiche – Sohle von übermäßigem Pflanzenwuchs freihält. Die Sohle ist von Natur aus von Spezialisten (!), schwachlichtangepassten Alten, besiedelt. Standorttypische Wasserpflanzen wie Wasserstern, Merk und andere ergänzen – in begrenztem Umfang – das botanische Bild.

Hier – gucken Sie auf Google Earth nach: frei sichtbare Bäche, übersonnt – ist der Minimumfaktor Licht im Maximum. Nach den bekannten Naturgesetzen wachsen Sumpfpflanzen im Überlicht-Angebot. Nutzer im Umfeld und in der Folge der Gewässerunterhaltung geraten in – unnötigen, heftigen – Handlungszwang. „Der Bagger muss her!“ – das Teufelsrad dreht sich weiter.

Das Ziel: So, strukturiert, turbulent und licht beschattet, sollen unsere Bäche auf Moräne aussehen, um Lebensraumanforderungen standorttypischer Arten zu erfüllen.

Dass dies in Zeiten des Klimawandels um so konsequenteres Handeln bedeutet, versteht sich von selbst.

Für die Panke, Berlin, besteht – soweit der öffentliche Haushalt Geplantes zulässt – gute Aussicht auf eine positive Zukunft.

Anradeln zum Elbdeich Fährmannssand.

Tief stehende Nachmittagssonne – der Friseur hat der im vorigen Beitrag gezeigten Kopfweide inzwischen eine Glatze geschnitten.

Wie in jüngeren Jahren erwähnt, erfolgt dies inzwischen regelhaft im Wechsel. Jeweils etwa die Hälfte der Kopfbäume bleibt unbeschnitten.

Die Marsch ist weiter quitschnass.

Elbdeich Fährmannssand – Nachmittagssonne über der Tide-Elbe, vorn auf dem Vorland Restwasser der vorigen, höher als normal aufgelaufenen Flut.

Hochkant sieht meine Digicam die Angelegenheit dramatischer.

Auf dem Rückweg, vor dem Geesthang – sonnenbeschienene Wolkenformation, 2 Fotos zusammenkopiert.

Fast zuhause – es wird nachts um die Null Grad kühl.

Wir erwarten ein schönes Wochenende.

Zum gestrigen Beitrag „Silbermöwe und Aal“ liefere ich hier die sonnig-stürmische Anfahrt und Hafeneindrücke rundrum nach – möge dies ein wenig Sonnenstimmung in die Winterzeit bringen.

Sonnig in die Marsch, Graben im Lee des stürmischen Winds – Spiegelung Kopfweide.

Nasse Marsch und Geesthang.

Reet, vergehend – Silberblick.

Langer Damm – vielarmige, alte Kopfweide.

Elbdeich Fährmannssand – Spülsaum und Restwasser im Vorland der plus-1-m-auf-Tidehochwasser Flut, Graugänse.

Spülsaum, teilüberschwemmtes Vorland, Graugänse, Saug- und Klappbagger.

Binnendeichs Robustrinder auf Marschwiese.

Schafe neben Erlenreihe in der Marsch – hinten Bebauung auf der Geest.

Zwei von mehreren Kormoranen, die von der Binnenelbe auf- und wegfliegen.

Sperrwerk Wedeler Au – Südsturm drückt rau gegen die Ebbe ins Mündungsgebiet.

Sehr speziell sortiertes Bruch-Reet am Sperrwerksdeich – liegt „normal“ halbkreisförmig auf gesamter Fläche.

Gesamtansicht binnendeichs – Nilganspaar auf der Binnenelbe.

Im Schulauer Hafen – hoch hat die Flut Reet auf der Ostmole hinterlassen.

Auf dem Geländer der Westmole bilden Lachmöwen eine Reihe, schliessen Lücken.

Südblick über die Westmole – Rippelsand vom Sandstrand, große Flut-Restpfütze, Möwenrast auf höherem Gelände.

Rippelsand vom Strand, Detail NaturKulturKunst.

Raues Wasser, langsam fällt der Sandstrand frei.

Blick über die niedrige Südmole – raues Wasser auf der Elbe, Hafenoberfläche ruhiger, im Lee.

Gezeiten, Wind und Bauwerke bestimmen unterschiedliches Wellengeschehen.

Noch wird die Südmole fast regelhaft überspült.

Blick Nord – die Flut-Restpfütze ist mit ablaufendem Wasser verschwunden. Ich radele zurück.

Was wohl künftig hinter der Abzäunung neben der Feuerwache geschieht?

Gut Geld wird die bisherigen Pflanzen- / Bodensortierarbeit bereits gekostet haben.

Es ist ordentlich stürmisch ringsum. Nach Tidehochwasser plus 2 m vorgestern – das darf man gern Sturmflut nennen – lag die Flutspitze gestern immerhin wieder bei plus 1 m.

Da bin ich mal wieder zum Schulauer Hafen geradelt. Die oberen Hochwasserschutztore sind weiter offen, das Hafengelände ist zugänglich.

Noch ganz schön voll – hinten rechts, die niegrig angelegte Spitze der Westmole wird noch regelhaft von Wellen überlaufen.

Im Lee des Hafenbeckens ruhen Lachmöwen in größerer Zahl.

Eine Silbermöwe …

… findet etwas, bleibt nicht lange allein.

Eine solche Beute für sich zu behalten, ist nicht einfach.

Getümmel – auch etliche Lachmöwen halten sich nah. – Platsch! Die Beute ist wieder im Wasser.

Schnell greift eine Silbermöwe wieder zu.

Attacke – „Spuck`s aus! Rück`s raus!“

Und so geschah`s.

Die „Eigentümermöwe“ obsiegt.

Andere, besonnte Anwesende interessiert das Geschehen überhaupt nicht.

Die Siegerin schlingt gewaltig, muss offenbar die Beute noch eine Zeitlang durch Halsstrecken und Würgen richtig platzieren.

Später – auf dem Geländer der Westmole ruht eine Silbermöwe, umgeben von einem Schwarm Lachmöwen.

Das Sturmwetter setzt sich fort. Heute soll der Schnee aus Südwesten auch (in geringer Dosis) „hier oben“ ankommen.