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So ein Himmel am 1. Juli!

Otter-Kreisel bei Sonne und Sturm - was für ein Farbenspiel !

Aber der schon tagelang andauernde starke Wind wirkt sich auf die lebensfeindliche Situation der Hamburger Elbe überhaupt nicht aus – kein Wunder, bei der gegebenen Übertiefe. Dabei haben wir nicht einmal besonders hohe Wassertemperaturen.

In Bunthaus, oberhalb Hamburgs in der "flachen" Elbe: akzeptable Sauerstoffwerte, deren Minima aber zeigen, dass beim derzeit sommerlich geringen Abfluss während der Flut schlechteres Wasser aus dem Hafenbereich aufwärts gedrückt wird.

Seemannshöft, am westlichen Ausgang des Hafens: Die Elbe-Strecke mit lebensfeindlichen Sauerstoffgehalten ist 10er Kilometer lang! Das ist daran zu erkennen, dass der Tidegang - Ebbe und Flut - fast keinen Einfluss auf die Sauerstoffwerte hat. Und der in den letzten Tagen stärker gewordene Sturm kann das Wiederabsinken der Sauerstoffgehalte hier in der nicht flussgerechten übertiefen Strecke nicht kompensieren. - Man wundert sich (oder auch nicht)!

Warten wir mal einen wärmeren Sommer und die Einweihung des Kohle-Großkraftwerks Moorburg ab. Aber dann ist den Fischen und ihren Nachfahren der zu geringe Sauerstoffgehalt der Elbe fast egal – sie enden trotz technischer Maßnahmen massenhaft im Rechen des Kühlwassereinsaugbauwerks.

Weltnaturerbe „Buchenwälder“ – da gratuliere ich Dir ganz herzlich, Nationalpark Kellerwald-Edersee!

Da freut sich auch Socke von de Dreyster Drift, der unter anderem in Buchenwäldern begeistert Pilze im Erdboden sucht, findet und auffrisst.

Socke, prima zu Wege für seine gut 8 Jahre!

Größtes Tauffest an der Elbe“ so ist es aus Presse, Radio, TV und Internet zu erfahren.

Ob die vielen zu Taufenden und ihre Feiergäste wissen, worauf sie sich einlassen, wie es dem Tidefluss Elbe in seiner Hamburger Strecke gerade geht ? !

Die Elbe steht gerade kurz vor dem Tode. Ihr Sauerstoffgehalt hat sich, wie kaum zuvor seit den „Abwasserjahrzehnten“ bis Ende der 1980er jetzt zu einem Extremniedrigwert von ca. 1 mg/l entwickelt. Die Qualitätsgewinne der Milliarden Euro Steuergelder für die Abwasserreinigung scheinen verspielt. Der Fluss ist über Kilometer fischfrei – eine Barriere für Wanderfische. Oberlieger bis Sachsen und Tschechien werden wohl auf ihren „Sachsenlachs“ weiter warten müssen.

Wer das Ziel gesunder Fließgewässer kennt, weiss um den Wert von mindestens 6 mg Sauerstoff / l Wasser – der war schon Anfang Juni 2011 deutlich unterschritten. Selbst wenn dieser Wert im Tidebereich nicht allgemein anerkannt sein sollte, ist das, was die Elbe gerade durchmacht, wohl als Kulturschande für eins der reichsten Länder der Erde zu werten. Hier also die aktuellen Werte aus dem Wassergütemessnetz:

Obwohl die Elbe mal gerade die 20 Grad-Marke überschritten hat, ist der Sauerstoff schon nahe Null - leben wir im Jahr 2011 ?

Die selbe Sauerstoffkurve, nun gekoppelt mit dem Tidepegel. Ebbe und Flut haben - durch den Ausbau des Flusses - in Hamburg einen Tidehub von ca. 3,60 m. Komisch ist, dass der Sauerstoff nicht, wie üblich und noch Anfang Juni, dem Tidehub angepasst verläuft, sondern "Zusatzhuckel" aufweist. - Was geschieht da in der Hamburger Elbestrecke ? !"

Im Internationalen Umwelthauptstadtjahr 2011 hätte die Elbe weiss Gott anderes verdient.

Mai – Juni, jetzt ist wieder die Zeit der Maifliege, auch Große Eintagsfliege genannt. Wie alle anderen Bachbewohner ist auch sie Nutznießer der Gewässerrestaurierungen, bei denen die Lebensraumstruktur von wüster Einfalt zu bunter Vielfalt entwickelt wird. Nicht zuletzt standorttypische Bäume (pdf, 5 MB) am Ufer sind wesentlicher Bestandteil hierzu.

Ein Larvenfoto und ein treffliches Gedicht finden sich hier.

Sieht so aus, als müsse sich die Maifliege noch einmal häuten, um ihre Hochzeitsform zu erlangen.

So, nach fast einem Monat ist es wohl an der Zeit, das Reise-Rätsel vom 6. Mai aufzulösen.

Dieser Mozart war nicht mein Fußabtreter in Salzburg ...

... Er liegt im Hotel Mozart in ...

So, jetzt ist`s raus.

Die internationale Konferenz HydroEco 2011 hatte nach Wien geladen. Auf der Internetseite werden in absehbarer Zeit die meisten Präsentationen nachlesbar sein.

Der Hausherr, Prof. Nachtnebel, beschrieb in einem launigen Vortrag, dass Modellierer oft allzu wenig vom Objekt wissen. Dennoch - und das wurde dem schmunzelnden Publikum gut hergeleitet - "funktonieren die Modelle irgendwie...".  :-)

Der Hausherr, Prof. Nachtnebel, beschrieb in einem launigen Vortrag, dass Modellierer oft allzu wenig vom Objekt wissen. Dennoch - und das wurde dem schmunzelnden Publikum gut hergeleitet - "funktonieren die Modelle irgendwie..." . 🙂

Am Beispiel Mona Lisa zeigte Prof. Nachtnebel, wie das Bild aus - zunächst unscharf wirkenden - Puzzlesteinen/Einzeleindrücken entsteht.

Beeindruckt hat die – notwendige – Interdisziplinarität, mit der gewässerbezogene Themen vorgestellt und diskutiert wurden. Das Einzugsgebiet mit seinen Herausforderungen wie z.B. exzessive Bodennutzung mit entsprechend inakzeptabler Erosion, Grundwasserentnahme für Trinkwasser- und Beregnungszwecke, die – verschärft durch den laufenden Klimawandel – Probleme bringt für Quellen, „headwaters“ – also Laich- und Aufwuchsgebiete vieler gefährdeter Tierarten und den Standort hier charakteristischer Pflanzenarten. Beim Thema Wasserentnahme darf der Hinweis auf die im flächenhaften Ausmaß inzwischen dramatische Auswirkung der Flächendränung nicht vergessen werden – vielerorts hat sie bereits die Wirkung wie Intensivversiegelung im bebauten Raum und hat die Abflusscharakteristik des Einzugsgebiets völlig verändert, die Bodenqualität ist zerstört und die Eutrophierung der Folgegewässer drastisch erhöht. – Bäume, Galerie- und Auwald in ihrer Bedeutung für den Lebensraum, Hitze/Kühle/Wassermenge im Hinblick auf Klimawandel passten gut ins Internationale Jahr der Wälder 2011. Dazu gibt es noch immer nicht genug zu hören. –  Die fortbestehende Gefährdung der Meere durch z.B. Stickstoffüberdüngung aus Landwirtschaft und Verkehr wurde – wie seit Jahrzehnten – klar beschrieben einschließlich notweniger Maßnahmen, die diesen beiden heiligen Kühen bislang nicht als grundlegend erforderlicher Handlungsrahmen vorgegeben werden.

Die Einzugsgebiete sind übermäßig gestresst.

Es ist nicht immer leicht, vom örtlichen Eindruck auf das Ganze zu schließen - und umgekehrt. Nur übergreifendes Betrachten und handwerklich sauberes Arbeiten bringen gemeinsam ein qualifiziertes Ergebnis.

Algenblüte - schon wieder früh in Nord- und Ostsee, gekoppelt mit Sauerstoffschwund im Tiefenwasser und Massentod. Die Ursachen sind bekannt - der Stickstoff aus der Landwirtschaft wird trotzdem nicht entsprechend runtergefahren. Wie lange soll der Steuerzahler noch für Umweltzerstörung zur Kasse gebeten werden ? !

Nicht vergessen werden darf natürlich die Grundlagenforschung im Hinblick z.B. auf den Klimawandel. Auch dazu gab es hervorragende Eindrücke.

Wie verhalten sich die so wichtigen Grundwasserorganismen im Klimawandel ?

Natürlich will jedes Tierchen sein Pläsierchen - und verabschiedet sich, wenn es ihm nicht mehr gefällt.

Sehr interessant waren auch die zahlreicher werdenden Langzeitbetrachtungen – hier ein Link zum eigenen Beispiel. Möge die Politik sich die hieraus erkennbaren dringend nötigen Handlungsschritte endlich zu eigen machen, statt sogar selbst entwickelte rechtliche Vorgaben wie die Wasserrahmrenrichtlinie mit fixiertem Zieljahr 2015 ins – 2fach verschobene – Ausnahmejahr 2027 zu verdrängen.

Nachtrag: Nichts ist vollkommen. So fehlte auch hier eines – die Fischspezialisten des Veranstaltungsinstituts. Schade! Aber zur Not kann man von denen ja Gutes lesen.

Mein großes - ich bin ja geneigt "großer" zu sagen - Geburtstags-Oloid. Es wurde aus Weide hergestellt - Astiges führt zum schicken Farbwechsel.

Wer noch nicht weiss, was ein Oloid ist und wie es so aussehen kann, guckt zum Beispiel hier.

Gut (Tot)Holz!

Ganz schön vielseitig! - Immer noch dasselbe Oloid aus Weide.

Und wieder war uns der heilige Petrus hold – der Regen wäre zwar nötig gewesen …

Begeisterte Studenten und Gäste am Start - mal sehen, was wir so erleben werden.

Da waren sie wieder, TU Hamburg-Harburg-Studenten aus aller Welt – dieses Mal aus Dänemark, Italien, Indien, Indonesien, Luxemburg, Mexiko, Rumänien, Schweden, Spanien, Türkei, USA, Vietnam und Deutschland, um sich praktizierte Gewässerökologie in der Samtgemeinde Tostedt anzusehen. Mit den Heidebächen Seeve, Este, Oste und Wümme sowie ihren Nebenbächen gibt es hier viel zu sehen, zumal 3 Jahrzehnte Gewässer-Restaurierungspraxis nicht alltäglich sind.

Mitten im Mai - seit Herbst offener Boden, Wind- und Wassererosion ausgesetzt. Standortangepasste Bodenbearbeitung sieht anders aus.

Auf einen solch leichten Boden gehört Dauergrün, am Besten Wald. Eine Schande, dass wir Steuerzahler hier per ErneuerbaremEnergieGesetz die Fruchtfolge Gülle - Mais höchst subventionieren!

Beregnung aus dem oberen Grundwasserleiter - monatelang. Kein Wunder, dass die Bäche im Umfeld austrocknen.

Hier durfte der - kanalartig ausgebaute - Forellenbach seinen standorttypischen Erlensaum über 25 Jahre entwickeln - ein guter Anfang für bessere Zeiten.

Wo Grünfutter ist, ist die Kuh nicht fern - hier der Erlenblattkäfer mit Frau. Gefressen haben sie auch schon, wie man sehen kann.

In sachgemäß restaurierten Strecken bildet sich Vielfalt - wechselnder Steingrund, lichter Schatten und die Pflanzen als "Wasserbaumeister" verhelfen dem Bach zu seinem turbulenten Stromstrich.

Da freut sich der Bachflohkrebs - auch er ein Freund der Erlenblätter. Daneben sind Eintagsfliegenlarven zu sehen. Die Kriebelmückenlarven, Feinpartikelstrudler, zeigen den oberhalb liegenden Teich an, der bach-untypisches Algenplankton abtreiben lässt.

Jetzt geht`s in einen sehr abwechslungsreichen Wald / Forst.

Extrem wenig Wasser auf der Rausche zeigt, dass es wochenlang nicht geregnet hat und - vor allem - dass der obere Grundwasserleiter durch Trinkwasserentnahme und Agrarberegnung schon jetzt im Mai extrem beansprucht ist.

Im Wald finden wir keinen lebendigen Waldbach, sondern eine kanalartig ausgegrabene Sandwüste. Der elende Zustand muss verbessert werden!

Buhnen allein bringen hier kaum Veränderung.

Wunder bewirkt der Treibselsammler (mal im Blog die Kategorie "Hölzchen und Stöckchen" erforschen): vorbei Treibendes wird zu dreidimensionaler Struktur gesammelt, massenhaft Wirbellose finden ein Zuhause, auch Fische erhalten endlich wieder ihr Dach über dem Kopf.

Eine weitere Wunderfunktion der Treibselsammler kann genutzt werden für die Wiederherstellung der Gleithänge bzw. neuer Ufer - hier gerade beginnend. Der Unterhaltungsverband freut sich, braucht er doch vor Ort gehaltenen Boden nicht anderswo teuer zu baggern.

Dann gingen wir noch an einen Wiesenbach-Abschnitt. - Hallo! Wiesenbach-, nicht Wiesen-Abschnitt!

Alt-Erle, Zeugin der Vergangenheit, belegt früheren, viel schmaleren Bachquerschnitt. Ihre Wurzeln sind wesentlicher Bestandteil des gesunden Bachs und des erosionsgeschützten Ufers.

Wo der Bach seine Turbulenz zurückgewonnen hat, kommt neben anderen Anzeigern dieser Verbesserung vielleicht sogar die Steinfliegenfamilie zurück - wir waren begeistert.

Bei so viel Erlebnissen kann man dann schonmal ein Bisschen ausgelassen werden - auf geht`s zum Bus.

Das war ein Exkursionswetter! - Zu Hause angekommen sieht es dann wenig später ausgesprochen dunkel aus - geregnet hat es aber erstmal nicht.

Na ja, ein Bisschen Regen hat es seitdem ja doch gegeben aber immer so 2; 4,5; 5; 5 Millimeter am Tag – es reicht halt noch immer nicht. Kein Wunder, dass die Elbe weniger als 500 m³ / s Wasser führt und sich das Sauerstoffloch mit fischkritischen Werten im Hamburger Hafen einrichtet, pendelnd mit Ebbe und Flut.

Dass gegen seit Jahrzehnten bekannte, fortwährende Umweltschäden durch die Landwirtschaft aber auch gar nichts unternommen wird, ist uns ja bekannt. Der Frühjahrs-„Peak“ des Güllegestanks, ergänzt durch punktuelle Gaben das ganze Jahr hindurch, dokumentiert, wie ernst Politik es mit Schäden in Stickstoff-überlasteten Wäldern und Meeren nimmt.

Fehlende Wege- und Gewässerrandstreifen mit Strauch- und Baumbewuchs tun ein Übriges, dass aber auch jeder Quadratmeter im Umfeld sein Teil abbekommt. Im folgenden Foto waren es bei Wind der Straßengraben, der Radweg und der vorbeifahrende Autoverkehr (Fenster hoffentlich zugemacht ? !), die alle ihr Teil erhielten. Gesundheit!

Unser täglich Gift gib uns heute ...

Es darf geraten werden, bevor ich die Zeit finde, Inhaltliches von der Reise zu berichten. Wo war ich?

Rathaus bei Nacht - das ist nicht das Hamburger Rathaus!

Südostwärts geht`s, die Elbe entlang - hier über Höhbeck / Vietze.

Wie Quecksilber liegen Elbe-Altarme und andere Stillgewässer im Gegenlicht.

Unten angekommen - fett Raps - großflächig angebaut.

Raffinerie / Chemiefabrik (?) gleich nebendran - kann der Raps ja sofort zu Öl oder weitergehenden Produkten verarbeitet werden.

Eine attraktive Stadt, grüne Bewegungsräume führten mich zur Arbeits-/ Gedankenaustausch-/ Ideen-gewinn-stelle.

Fast kann man den brausenden Autoverkehr vergessen entlang dieser grünen Achsen für Fußgänger, Walker, Jogger, Skater, Radfahrer.

Ein großer Fluss mit seinen Nebenarmen durchzieht die Stadt.

Durch Pollenbewegung "gemalte" Vortices - wer hinschaut hat verloren: ständige Veränderung hält den eigentlich einem Ziel zustrebenden Wanderer auf ... 🙂 .

Ich fühle mich ertappt - irgendwer scheint mich hier zu kennen.

Was ist das - Gürteltiere ? ? ?

Nein ... - der Biber schlägt immer wieder unbarmherzig zu!

Für Sauberkeit wird gut gesorgt.

Abfall gelangt in Abfallbehälter.

Ein wirksamer Hinweis! "Scoop the poop" scheint dank dieser Konsequenz zu funktionieren. In kaum einer - hundereichen - Stadt habe ich so wenig Haufen gesehen.

Es gibt auch andere Tiere - Elefanten sind überall.

Und der Blick über den Elefanten zeigt Kulturhistorisches.

Hundertwasser war auch hier. Wahre Ingenieure meinen ja, so etwas macht man nicht! Ein Sakrileg, ein technisches Bauwerk zu verkunsten ...

Nach ausgesprochen interessanten Tagen geht es zurück.

Über den Raps ... - beachten Sie den Sportplatz nebendran, interessanter Größenvergleich.

Kurz vor der Landung in Hamburg: schön, die schleswig-holsteinische Knicklandschaft (wenngleich nur noch in ihren Resten !) zu sehen. Diese, unsere Zeit mit mangelndem Regen und heftigem Landflug (! Boden mag man fast nicht mehr sagen !) schreit danach, endlich Bodenschutz zum Thema zu machen. - Jemand erwähnte kürzlich den historisch wichtigen Hinweis "dustbowl" - schauen Sie doch mal bei wikipedia nach.

Noch eine letzte Hilfestellung fürs Raten.

Kleine Ratehilfe nachträglich: Im Nachbargebäude spiegelt sich nicht nur "mein" Hotel, sondern auch sein Name.

Das war wieder einmal eine äußerst informative Veranstaltung in der Alfred Töpfer-Akademie, NNA, Camp Reinsehlen. Passend zum Internationalen Jahr der Wälder stand sie diesmal unter dem Hauptthema „Wälder„.

Vorbei geht die Fahrt an unserer Haus-Erle, die Buchen sind bereits grün.

Auch im Naturschutzgebiet Obere Wümmeniederung zeigt sich, dass Birke und Eiche sich vor der Schwarzerle belauben.

Sehr spannend neben anderen ausgezeichneten Themen: das Methusalem-Projekt.

Dabei durfte das Thema Bäche und Bäume natürlich nicht fehlen und fand bei den Teilnehmern guten Zuspruch (hier zum Download eine frühere Version des Vortrags, 5 MB).

Jeder weiss ja um die Bedeutung der Wälder für gutes Trinkwasser - oder? Jedenfalls gab es prima Auenwald-Wasser zu trinken.

Hin- und Rückweg führten vorbei an den täglichen Realitäten – vieles in der aktuellen Farbe Gelb.

Beim Start: vorbei am Suzuki-Gelb mit Löwenzahn.

Raps-Gelb.

Löwenzahn-Gelb.

Ungeschützt durch den standorttypischen Baumsaum wird dieser kaputt gebaggerte Bach in der Mittagssonne gebrutzelt.

Großberegner stehen schon bereit, den knochentrockenen Boden zu benässen. Was das für die umliegenden Bäche und kleinen Flüsse bedeutet, ist unschwer zu raten.

Zurück zu Hause, begrüßt von windgesichteten - auch gelben - Buchenblüten.

Wo windgesichtete Buchenblüten sind, können Buchenspelzen nicht weit sein. - Wer sagt`s denn - schließlich wohnen wir im "Buchenweg".

Zum Pollengelb in besonderer Form berichtet Gerhard Laukötter.