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Das Elbmarschenhaus bietet einmal jährlich eine Führung zum ehemaligen Leuchtfeuer Julssand, direkt am Ufer der Elbe im „Naturschutzgebiet Haseldorfer Binnenelbe mit Elbvorland“. Voriges Jahr habe ich die Führung verpasst, diesmal soll es gelingen. Ich radele zum Treffpunkt Hetlinger Schanze.

Vor Hetlingen hinterm alten Deich passiere ich fast erntereifen Weizen.

Gleich quere ich den alten Deich Hetlingen Richtung Treffpunkt Hetlinger Schanze.

„It`s a long way …“ – zwischen Klärwerk Hetlingen und altem Auwaldrest.

Am Horizont wird nicht nur die Stader Industrie auf der anderen Elbseite erkennbar, sondern auch die im Wetterradar berichtete Wetterfront.

Da ich gut in der Zeit bin, möchte ich noch zum Vogelbeobachtungsturm (Schanzenturm) an der Binnenelbe und einer ehemaligen Kleientnahme für den Bau des jetzigen Hauptdeichs.

Querab gutes Wetter – die Masten der Elbe-Stromtrassenquerung leuchten in der Sonne.

Die Verabredung mit den Veranstaltern steht – ich werde zum Schanzenturm radeln und komme ca. eine halbe Stunde nach offiziellem Starttermin den Fußgängern entgegen. Die treffe ich dann (hoffentlich) am Zaun zum Deichvorland.

Auch die Schafe auf der Deichkrone scheinen das Wetter im Blick zu halten.

Blick übern Deich – das stillgelegte Kernkraftwerk Stade, ein auf Reede liegender Spezialtanker (da liegen noch mehr, rechts und links ausserhalb des Fotos) und, weiss leuchtend in der Morgensonne, das Ziel – Leuchtfeuer Julssand.

Binnendeichs – der Zugang zum Schanzenturm, eine regelmäßig geknickte Weiden“wand“ gibt guten Wind- und Sichtschutz.

Die Kleinentnahme im Morgenlicht – ausnahmsweise habe ich das Fernglas dabei, sehe Grau-, später auch Silberreiher, Kormoran, Schwäne und in einer großen Graugansgruppe Kanada- und Nilgänse.

Ein Seeadler zieht aus dem Auwald quer über die Elbe ab.

In einer Bucht, vom starken Wind zusammengetrieben das Zeichen für reichlich Phosphor im Gewässer. Blaualgen haben eine Massenentwicklung, Algenblüte, aufgrund ihrer Fähigkeit bilden können, bei P-Überschuss „fehlenden“ Stickstoff aus der Luft zu binden. – Egal, mit welchem Nährstoff, Überdüngung ist für Stillgewässer nie etwas Witziges.

Ich klettere vom Turm – der Schatten der Wendeltreppe bildet so etwas wie ein Windrad ab.

Wie nun entscheiden, am Treffpunkt mit der Fußgängertruppe – die Wetterfront, zwei Schlagregen bin ich schon entgangen, ist nördlich vorbei gezogen.

Blick nach oben und direkt gegen die Windrichtung – ich werde mutig meine Regenjacke in der Satteltasche des Rades lassen, wenn wir das Deichvorland bewandern.

Aus Richtung Treffpunkt Hetlinger Schanze glitzert es in der Sonne. Oha, Individualanreisende mit Pkw füllen die Landschaft. – Mal sehen, wann die bis hier angewandert sind.

Der nächste Beitrag berichtet über das Wandern durch das Deichvorland zum ehemaligen Leuchtfeuer.

Über Restaurierungsarbeiten an der ländlichen Mühlenau, Pinnau-Einzugsgebiet, ist hier im Blog am 20. Februar sowie am 27. April d.J. berichtet worden. Interessierte können sich über die Kalenderfunktion dieses Blogs leicht die Beiträge ansehen.

Bevor die Mühlenau in die Pinnau mündet, durchquert sie Pinneberg – gut sichtbar angesichts begleitender Uferwege für Spaziergänger und Radfahrer, durch etliche Brücken mit langem Blick bachab und bachauf einsehbar. Bis vor Kurzem waren die Ufer durch Steilheit und die Gewässersohle durch sandige Einöde gekennzeichnet – und das bei einem als Kiesbach ausgewiesenem Gewässer auf Moräne.

Das sollte sich ändern. In Abstimmung mit dem Wasserverband Mühlenau und der Wasserbehörde Kreis Pinneberg wurden „zum Üben“, quasi als „Denk-mal“ für die Passanten drei Lkw Kies von der Edmund Siemers-Stiftung bestellt und in tatkräftigem Einsatz durch den Bauhof der Stadt Pinneberg in die Böschung geschüttet. Alle Beteiligten wollen abwarten und beobachten, wie sich die Schüttungen entwickeln. Die folgenden Fotos geben erste Eindrücke.

Bewegter Sand kennzeichnet bislang die Sohle der Mühlenau.

Eingetragen wird der Sand unter anderem angesichts starken Besuchs der steilen Ufer durch Menschen und Hunde.

Solch eine Erosionsstelle ist nicht eben selten. Kiesschüttungen sollen zeigen, ob sie nicht nur die Gewässerlebewelt verbessern, sondern auch als „Ein- und Ausgangsangebot“ Land-Wasser-Land die Ufersituation künftig verbessern.

Geeignetes Gerät schüttete den Kies direkt von der Böschungsoberkante in die Mühlenau.

Ein herzliches Dankeschön allen, die von der Stadt Pinneberg und ihrem Bauhof beteiligt sind!

Wer jetzt vom Bahnhof Pinneberg Richtung Hallenbad geht oder radelt, kann beim Blick durch die Auenbäume etwas erahnen. Da hat sich doch was getan.

Etwas näher betrachtet – die unteren beiden, bei genauer Betrachtung drei Kiesschüttungen sind sichtbar.

Ein Hund als Beispiel einer besuchenden Tiergruppe.

Wie aus diesem Blog und aus meiner Homepage bekannt, profitieren standorttypische Pflanzen und Tiere der Fliessgewässer schnell von den Kiesgaben. Nicht zuletzt im Städtischen macht sich aber auch der Mensch so seine Gedanken.

Bachauf der eben dargestellten Schüttung liegt eine weitere, ebenfalls von der Brücke neben dem Hallenbad gut einsehbar.

Und da – inzwischen mit wechselnden Akteuren auf fast jeder Schüttung anzutreffen: der Mensch, meditierend, die Mühlenau beobachtend, Kiesel werfend. – All das gehört dazu.

Von der gezeigten Meditations-Schüttung sind die bachab abgelegten Kiese quasi „aus Sicht des Fischotters“ ebenfalls zu sehen.

Alle Beteiligten sind gespannt, wie die weitere Entwicklung verläuft.

Für Oktober ist ein Bach-Aktionstag vorgesehen, an dem Interessierte sich beteiligen können. An einer mit Schubkarren gut erreichbaren Strecke mit geringer Uferhöhe kann Kies per Hand in die Mühlenau gebracht werden. Dazu demnächst mehr hier im Blog.

Das kreisförmige, ständig über uns drehende Tief ist ostwärts gezogen – wurde aber auch Zeit.

Holmer Marsch und Geestkante – das Tief zieht östlich weg.

Auf dem Elbe-Hauptdeich weiden frisch geschorene Schafmütter, die Lämmer dick bewachsen.

Ich kann ja viel erzählen … – ob Sie`s glauben, oder nicht: die zwei Punkte auf dem Watt sind Seeadler.

Mensch und Tier – on top.

Familienhaltung – würde mich nicht wundern, wenn die zweite Kuh von rechts eine von denen ist, die im Mondlicht blau wirken. In DK haben wir mal eine ganze Herde gesehen – beeindruckend!

Da isser, der Prädator – „Goldschmied“ genannt. Was macht er da?

Laufkäfer sind schon interessant.

Der Goldschmied hat sich ein ordentliches Stück plattgeradelter Nacktschnecke gepackt und macht sich davon.

Wenn er man nicht auch platt geradelt wird – mehr zum Goldschmied.

Meine Marsch-Tour endet sommerlich in der Wedeler Marsch – möge das Wetter mal ein Bisschen so bleiben.

Schwalbe, Sommer, Stare.

Die Schwalben und der Sommer – schon sammeln sie sich, gern auf den selten gewordenen Freileitungen.

In zwei Monaten, Mitte September, werden sie gen Süden reisen.

Nach Kirschengenuss sind auch die Stare zahlreich hinterm Deich. Abends wird getanzt vorm Schlafen gehen.

Der Himmel voller Stare ist auch im Binnenland zu erleben – manchmal eher zufällig.

Mir gefällt es, im Sommer gleich hinter einer Regenfront zu radeln. Abseits der Straßen (noch fast) kein Mensch unterwegs. Der nasse Boden dampft. Vogelgezwitscher. Hier ein paar Eindrücke vom Anfang der Woche.

Auf der Geest ist der Himmel schon wieder blau – Blick übers Buttermoor.

Zwei Graureiher an einer Moorblänke.

In der Marsch angekommen – was blüht denn da am Langer Damm-Graben?

Ein ganzer Pulk Schwanenblumen.

Blick am Hauptdeich der Elbe entlang gen Osten – die Wolken ziehen ab.

Ein Pärchen Nilgänse – zu diesen „Neuen“ gibt es unterschiedliche Meinungen.

Ein Starenschwarm erholt sich von den Kirschen des anderen Elbe-Ufers – mal was anderes fressen.

Der einsame Radler stört.

Nach kleinem, luftigem Halbkreis landen sie schnell wieder.

Vorm Deich – Sandstrand, Wohl der Kita, die sowas in Wandernähe hat!

Schulauer Hafen – das letzte Karussell vom Hafenfest ist verpackt.

Ein historischer Segler ist vom Hafenfest noch übrig geblieben.

Blick nach Westen – so langsam erobert sich die Sonne den Sandstrand.

Blick nach Osten – der Hamburger Hafen liegt noch im Dunst, ist fast durch sowas wie Seenebel unsichtbar.

Noch hat die Sonne nicht gewonnen, aber bald.

 

Viele Menschen nutzen den Elberadweg, wie wir auch am Wohnort westlich Hamburg, meist in Teilstrecken. Etliche radeln ganz erhebliche Touren, bis hin zur „Totalen“, von Tschechien bis zur Mündung. – Das soll es für uns nun nicht werden. Aber das angesagt gute Wetter und die Hotel-Räder verlocken uns, Schloss Pillnitz anzusteuern.

Wo früher Auwald stand, führt nun der Radweg durch teils baumlose Wiesen, heute heftig sonnenbeschienen.

Erholsamer Schatten am Elberadweg, Niedrigwasser in der Elbe.

Der derzeitige Wasserstand ist allerdings nur eine Momentaufnahme. Das Gegenteil, Hochwässer mit über 2000 m³ Abfluss pro Sekunde, belegt der am gelben Haus dokumentierte Wasserstand (Hinweis zur Passantin: klein ist die nicht).

Die Schloßfähre bringt uns auf die andere Flussseite.

Von drüben grüßt Schloss Pillnitz über die Elbe.

Wasserstand Elbe und Schlossufer.

Man staunt, die Schiffe der Elbschifffahrt sind so flach gebaut, dass dieser Raddampfer die Passage schafft.

Unsere Empfehlung: Besuchen Sie Schloss Pillnitz! Schicke Gebäude, interessante Ausstellungen, ein sehr schöner, abwechslungsreicher Park, offen mit Blumenanlagen bis hin zu schattigen Baum- und Waldbereichen erwarten Sie.

Ein Löwenkopf – mal in den Rachen gucken, wird schon nix passieren.

Oha, Ludwig im Löwenmaul …

Schattenspiel.

Solch Baum-Veteran, eine farnblättrige Rot-Buche aus 1867 birgt neben ihrer eindrucksvollen Schönheit vielfältigen Nutzen.

Dies Bäumchen hat wohl vor etlichen Jahren die Natur selbst „eingetopft“.

Im Halbschatten murmelt ein Kiesbach mit interessantem Strömungsmuster.

Der Charakterfisch dieser Fluss-Region trägt Bart – die Barbe.

Wir radeln wieder nach Dresden – Blick zurück, was ist da hinten am Horizont?

Detail – das Elbsandsteingebirge und Vulkankegel sind auf große Entfernung gut zu erkennen. Gern fahren wir auf einer der nächsten Reisen wieder einmal dort hin.

Ob nun bei jedem Wasserstand wirklich ALLES erlaubt sein muss? – Was meint der Elbe-Lachs dazu?

Und wieder wird ein Raddampfer vor den Elbhöhen sichtbar.

Immerhin ist die Elbe ja – auch hier – Bundeswasserstraße, rote und grüne Tonnen markieren das Fahrwasser.

Eine Brücke, „das blaue Wunder“ – davor ruhen zahlreiche Gänse auf trocken gefallenen Elbe-Grund.

Die baumlose Passage werden wir, nun sonnenbehütet, auch noch überstehen – Weinberge am Hang.

Das meine ich mit „behütet“ (oder sagt man dazu „behutet“?).

Einzelne, alte Relikte des früheren Auwalds – man stelle sich vor …

Am Europa-Balkon stellen wir die Räder ab. Jetzt wird, nach kleinen Zwischenmahlzeiten, erstmal gegessen.

Vorbei an – hier nicht ganz richtig zusammengebauten – Kränen haben wir die Frauenkirche erreicht. Der Wind kann uns nicht schrecken – wir wollen auf den Turm.

Vor noch nicht allzu langer Zeit waren hier auf dem gesamten Platz freigelegte alte Kellergewölbe zu sehen, sehr eindrucksvoll. Leider ist nirgendwo mit einer dicken Glasplatte oder wie immer ein bleibender Eindruck erhalten.

Oben angekommen – Blick auf die Elbe nordwärts.

Detail – neben all dem Baulichen ist der scharfe, gegen den Elbe-Abfluss stehende Wind auf der Wasseroberfläche zu erkennen.

Man gerade so, dass die Dampferflotte bei diesem Niedrigwasser noch fahren kann. Schraubenwasser kurbelt die gesamte Flussbreite …

So, zusammengebaut, wie die Saarschleife sieht die Elbe natürlich nicht aus – aber fast.

Auf dem Erdboden zurück erwarten uns Droschken – mit Pferden und ohne, PS unter der Haube.

Es waren Starkregenfronten angesagt.

Wohl dem Radler, der „seine“ Brücke rechtzeitig findet. Auch Oldtimer kann man so in Ruhe betrachten.

Und was hat es geregnet. – Wie versprochen war`s mit ein Bisschen Geduld aber gut abzuwarten.

Demnächst folgt noch mehr Dresden.

Morgendlicher Blick aus dem Hotelfenster gen Süden – verheissungsvoll!

Wir sind begeistert über die freie Auswahl bei den Rädern – ein prima Angebot!

Besser beweglich als bei bisherigen Dresden-Reisen „nur“ zu Fuß, entscheiden wir uns für eine Morgentour durch den „Großen Garten„. Wohl der Stadt, die solch Kleinod an Fläche, Kultur und Natur zu bieten hat (wenn ich da so an die Partnerstadt Hamburg denke – PR „Grüne Stadt“ macht sich immer gut, in der Realität dazu stehen, finden wir besser)! Da wir beeindruckt waren von der Vielzahl der Baumarten, vom Wuchs und der Alterszusammensetzung, quasi den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen haben, folgen hier keine bis wenige Baumfotos – pardon!

Irgendwie scheinen die in Dresden allerdings allerhand Töpfe Blattgold gefunden zu haben …

Neben dem Zoo, den Horden von Kita- und Schulkindern am frühen Morgen betraten, finden wir den Kaitzbach – kiesig.

Vor der Jahrtausendwende war der Kaitzbach Objekt eines übergreifenden Forschungsprojekts Kultur – Natur. Da sind auch allerhand Schriften entstanden. Leider müssen wir beim Blick in das kanalartige, unstrukturierte Bächlein feststellen, dass der Lebensraum nicht – jedenfalls nicht hier – davon profitiert hat.

Kaitzbachwasser in aufgestautem Teich – die Nährstoffe „Dank“ voller Sonne voll in fettes Algengrün umgesetzt, thermisch im Sommer „Heizspeicher“, im Winter „Kühlschrank“. Um solch Störung des Bach-Temperatur-Regimes zu ändern, legt man ihn als Umlauf um das Stillgewässer.

Wasserschildkröten nutzen die Wärme – vermutlich von Liebhabern exotischer Tiere ausgesetzt, als sie die „Erwartungsgröße“ fürs eigene Heim überschritten.

Blühende Sommerwiesen – schön, dass es sowas auch im Öffentlichen Grün geben darf.

Gleich neben dem Großen Garten liegt das Deutsche Hygiene-Museum.

Das Deutsche Hygiene-Museum“ – lassen Sie sich von dem Namen nicht abschrecken – es gibt was zu sehen! Was stellt sich wer darunter schon vor?! Leider hat der umfassende Begriff „public health“ in Deutschland (was wäre der geeignete deutsche Begriff?) nie Fuß fassen können. Gesundheit und Umwelt sind dementsprechend in Allgemeinwissen und Verhalten von Politik und Verwaltung oft genug Stiefkinder.

Wir waren drin – Blick nach draussen, sieht gut aus (wir warten „auf das Andere“ des Wetterberichts).

Es gibt viel Lehrreiches – zum Beispiel im Zusammenhang mit Druck und „Merkelsche Tastscheiben“.

Hier wird Realität im wahrsten Sinn be-griffen.

Kinder jeden Alters sind begeistert bei der Sache, erforschen die vielfältigen Angebote.

Und auch für Erwachsene gibt es Interessantes, zum Beispiel über das Zusammenfügen von Mann und Frau.

Auch die Phasen unterschiedlicher Altersstufen sind nachvollziehbar dargestellt.

Ah ja, draussen ist also doch das vorhergesagte Wetter angekommen.

Wir haben die Zeit im Trockenen genutzt. Nach Durchziehen der Front bleiben Zeichen des Starkregens.

Ja, da kam allerhand Wasser runter. Der Spiegel zeigt, wir radeln unbehelligt zum Mittagessen.

Mehr als die Straßenbahn beim Essen im Freien an uns vorbei fährt, haben wir nicht zu sagen.

 

Es folgen weitere Beiträge – mal sehen, vielleicht auch noch mehr zum Großen Garten bei Mittagssonne, Dank der Fahrräder waren wir nochmal ganz rundrum.

Ohne Worte – gesehen an der BAB 1-Brücke, Seeve bei Horst.

Nun sind fast zwei Wochen seit unserer Dresdenreise vergangen – Zeit, ein paar Fotos hier unterzubringen.

Nach kleiner Anreise geht`s in Altona los – das Wetter ist vielversprechend.

Oha – nein, das ist zwar unser Zug, aber nicht unsere Zugmaschine.

Nach guter Fahrt sind wir in Dresden angekommen – Wasserspiel zwischen Hauptbahnhof und bahnhofsnahem Hotel.

Tiefbau, auch im Altertum vorbildlich gestaltet – leider verschwinden diese letzten, noch freigelegten Keller demnächst völlig unter Neubau.

Wir sind fast an der Elbe, vor der Brühlschen Terrasse – im Familienkreis nennen wir den Aufgang Leni-Treppe.

Blick von oben gen Süden – in der Münzgasse ist immer was los.

Blick nach unten gen Norden – die Elbe, Bundeswasserstraße, führt so richtig Niedrigwasser.

Blick über Dampfschiffe auf der Elbe – golden grüßt es von der Sächsischen Staatskanzlei.

Auch über dem Europabalkon Gold.

Buntes Dresden – auf der Augustusbrücke werden Geh- und Fahrverhältnisse restauriert.

Am nördlichen Elbe-Ufer – fast ein klassisches Motiv, Erholungssuchende auf den Elbwiesen unter Auenbäumen.

Hier nun tatsächlich ein klassisches Motiv – der Canaletto-Blick.

Am Beginn der Neustadt gucken wir uns noch den Goldenen Reiter an. Dann geht`s zurück.

Rückweg – man kann aber auch Fotos machen in dieser fotogenen Stadt!

 

Demnächst mehr aus Dresden und Umrum.