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Archive for the ‘Wetter – oder was’ Category

Sechs Aktive waren unterwegs und klopften Treibselsammler in restaurierungswürdigen Bach (Beitrag dazu folgt demnächst). Dabei umschwirrten uns Libellen, meist Aeshna, aber auch die Rote Heidelibelle. Wir schienen sie zu interessieren. Immer wieder „stand“ sie wie ein kleiner Hubschrauber schräg über uns, schwirrte kurz weg, war wieder da.

Ein Foto dazu gelang nicht.

Kurz vor Schluss, ein (Teil-)Gruppenfoto.

Zu Hause dann – Überraschung beim Blick aus dem Küchenfenster.

Da sitzt die (nein, „eine“) Heidelibelle !

Hier im Blog geht es erstmal weiter mit den Berlin-Erlebnissen.

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Der Fernsehturm war dann doch schnell wieder wolkenverhangen.

Tropfen …

Die Straße vom Niesel leicht gedunkelt – das war`s aber auch schon wieder.

Am frühen Nachmittag rummste und bummste es – trotz Lärmschutzscheiben – so von der Straße her, dass die Neugier die Fenster öffnete.

Kein Spielmannszug vom Schützenfest – vornweg Polizei, eine Demo?

Es lärmt und pufft …

Da kommen etliche Wagen, jeweils etwa 100 bis 200 Menschen hintendran.

Wir lesen unter anderem „Menschenrechte, Miteinander – Füreinander, Peace for Ukraine, Tierschutz, Meinungsfreiheit, Nächstenliebe“.

Haben wir was verpasst?

Info im Internet erläutert, dass hier eine Vielzahl Veranstalter geladen hat zum „Zug der Liebe„. (Ganz so laut bräuchte es bei der Liebe sicher nicht zugehen.)

Blick gen Ost, der Zug verhält – Stau. Bei um die 100 beantragten und etlichen verbotenen Veranstaltungen dieses Wochenende in Berlin sind offenbar etliche Versprengte dabei, diesen und andere Züge umzubestimmen. Das stoppt die Polizei. Nach Klärung geht es weiter.

Tierschutz.

Wie wir uninformierter Individualverkehr ist, vorübergehend, intern gefangen.

Am Schluss des Zuges folgt ein zweiter Polizei-Konvoi.

Und dann … noch`n Schluss-Konvoi, organge.

Orange und professionell – vorn wird Müll per Hand in bestimmte Position gebracht, dann folgen versetzt Kehrwagen. Ist einer voll, rückt ein anderer in die Position.

Hut ab vor der Berliner Stadtreinigung!

Später, beim Betrachten der Fotos fragt die jüngste Generation, wieso da soviel Müll hinterlassen wurde und so viel Stadtreinigung anrücken musste. Wir hoffen mal, dass die Veranstalter die Kosten für die Müülbeseitigung tragen.

Der Himmel, die Luft ist wieder klar – so scheint es.

Geschichtete Wolken werden am Spätnachmittag von Sonne angestrahlt.

Die Sonne strahlt aber dann auch Regen (himmlische Vorhersage).

Uuuups, aufziehende Front am frühen Abendhimmel …

Ich bin noch verabredet, nehme lieber einen Schirm mit.

Beim gemütlichen Gewässerfachaustausch – Foto-Eindruck unserer Grundlage (soll ich „Biergarten“ ergänzen?) – unterhalten wir uns neben Hitze und Dürre über … – – – Kiesbäche.

… und ihre Probleme mit Ausbau, immer noch zuviel harter Unterhaltung, eben Hitze und Biotopverlust, Austrocknen …

Was sonst.

Ein Gesprächspartner meint zum nachmittäglichen Eindruck oranger Arbeitsperfektion: „So ganz verstehe ich das nicht. Wenn wir eine Demo machen, ok, in deutlich kleinerem Umfang, dann gehen hinten dran 5 Leute von uns mit blauen Müllsäcken. Danach ist alles sauber.“

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Tags drauf ist der Fernsehturm weg!

Selbst der Baukran auf der anderen Seite verdünnisiert sich.

Nächtlicher Regen, teils gewitterartiger Schütt, hatte morgendlichen Hochnebel zur Folge.

Wir gehen los, es gibt etwas zu feiern.

Glückliche Fügung – der Weg ist recht kurz.

Kleeblätter fangen unseren Blick – ob da ein vierblättriges dabei sein mag?

Eine Menschenansammlung, da müssen wir hin.

Luftballons weisen uns innerhalb des Grundstücks den Weg – Buntes in abwechslungsreichem Grün.

Es geht auch hoch hinaus, sagt die Übersicht.

Wir aber bleiben am Boden, bewundern das Gelände.

Da knüllt es sich wieder – die Vorderen trauen sich wohl nicht, einzutreten?

Wer`s noch nicht gemerkt hat, liest es nun. Unser Ziel ist die Einschulung 2022.

(Ich gehe davon aus, dass die folgenden Fotos angesichts ihrer Unschärfe hier erscheinen dürfen. Wer anderer Meinung ist, melde sich, dann kommt Unerwünschtes raus.)

Uns erfreut Chorgesang älterer Schulklassen.

Und dann wird`s bewegt …

… beweglich, dynamisch …

Am Ende sind die Jüngsten aufgerufen, auf ihre neue(n) Klasse(n) verteilt. Auch wir gehen aus der Turnhalle – Getränke, Kuchen ff. erwarten uns. Zurück bleiben die Requisiten.

Bei Rückkehr in unserer Ferienwohnung bietet uns der Hochnebel eine vorübergehende Delle „aufwärts“. Der Fernsehturm ist fast vollständig sichtbar geworden.

Wir wussten nicht, dass wir eine große, andere Feier erleben würden.

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Abendsonne in Hamburgs Westen – Sternzeichen-Sonnenuhr.

Beeindruckt hatten Eltern und Großeltern ein Theaterstück „Die Buchstaben-Piraten“ erleben dürfen. Das hatten „die alten“ Schülerinnen und Schüler unter sehr guter Anleitung einstudiert und vorab dem neuen Jahrgang als Begrüßung präsentiert. – Super!

Die Aufregung, wie sie später zugaben, war bei „den Älteren“ vor dieser Aufführung größer. Wir seien doch ein sicher kritischeres, erfahrenes Publikum …  🙂

Um so größer war dann die Erleichterung und Begeisterung über eine hervorragend gelungene Veranstaltung.

Am Morgen drauf, Berlin-Reisetag. Der Blick aus dem Wohnzimmer gen Westen zeigt Morgensonne-beschienene Wolkengebilde vor blauem Himmel.

Da werden wir wohl trocken zum S-Bahnhof kommen – der Wetterbericht hatte vorab keine Klarheit dazu gebracht.

Los geht`s – diverses Wetterangebot.

Wie vor …

Die Sonne „strahlt Regen“ …

Vorbeigerollert am verelendeten Mühlenteich – wann der wohl endlich ent-Biomass-t, entschlammt wird? Übliche Teich- und Schlammmpraxis unbekannt?

Noch bietet der Himmel Vielfalt.

Hamburg-Altona, die Entwicklung scheint jetzt doch eindeutig gerichtet.

Hamburg, kurz vor dem Hauptbahnhof – Binnenalster, noch springt die Fontäne vor HHs Turmkulisse.

Kurz nachdem wir Hamburg verlassen haben, trifft uns der erste Guss. Es wird nicht der letzte sein.

Auf Regen folgt Sonne, neue Türme bauen sich auf.

Wir erlauben uns, diese als „nette Wolke“ zu benennen.

Auf zum nächsten Akt …

Ankunft Berlin, letzter Regen verlässt die Zugscheibe.

Das war eine interessante Fahrt. Wir befanden uns – und das galt auch weiter – zwischen zwei Fronten, die ihre Lage klären mussten.

Angesichts nun sonniger Partie geht es zunächst südwärts, einer anderen Mentalität entgegen.

Vorbei an Greif im Gegenlicht …

Ins Bayerische – muss als Berlin-Starter für mich nach Möglichkeit sein.

Nicht Fleisch-überladen, wie man vom Bayerischen so oft meint – eine andere Möglichkeit: Vegetarisch.

Der wahre Grund der kleinen Wanderung: Haxe mit Schwarzbiersauce, schickem Weisskrautsalat (statt Sauerkraut), dazu Schwarzbier.

Die 1.000 Schritte nach dem – ausgezeichneten, genossenen – Essen …
Wieder vorbei am Greif, diesmal leicht besonnt.

Ankunft in unseren üblichen, so besonderen Berliner Räumlichkeiten – hoch über den Dächern von Berlin.

Die andere Seite – zum Glück hat es nachts ordentlich geregnet, auch in der Nacht drauf (gemessen am Bedarf ist das „natürlich“ noch immer wenig bis nichts).

Wir müssen halt endlich aufwachen – und lange Bekanntes, Notwendiges realisieren.

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Späteres, etwas vorgezogen.

Nach der gelungenen Veranstaltung (in späterem Beitrag mehr davon) ging es raus, in Berlins Umgebung – der Klein(e) Garten wollte besucht sein.

In interessantem Umfeld mit einer Vielzahl alter Bäume liegt das Erholungs- und Produktionsgärtchen.

Eine Spaziergängerin auf einer Sonnenblume.

… die sucht und findet.

Nebendran steht eine spezielle Rose, die der Jüngsten.

Wir waren überrascht, sie noch blühend anzutreffen.

Die Sonnenblumen werden auch von Bienen besucht. Die Insektenzahl bleibt angesichts morgendlicher Temperaturen noch gering.

Wer früh kommt, findet aber auch etwas. Schnell füllen sich die Pollentaschen.

Wir ernten noch aus den Hochbeeten. Pfefferminze und Salbei werden für vielerlei Nutzung teilgekürzt.

Ja, und dann – im vorigen Foto rechts vorn rot zu erkennen …

Da versteckte sich unter anderen Blättern eine fast vergessene Tomatenpflanze. Und die war voll, mit hervorragend schmeckenden Tomaten, die in einem Beutel mitgenommen wurden.

Schnell waren die nötigen Arbeitsschritte ringsum erledigt, wir fuhren weiter zu einem ausgiebigen Wald- und See-Spaziergang.

Demnächst folgt aber erstmal ein Eindruck unserer Anreise, Wedel – Berlin.

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Wir sind zurück. Ein offizieller Akt lud uns familär nach Berlin. Also hin – und allzu bald wieder weg. Über ein paar Erlebnisse wird demnächst zu berichten sein.

Morgens in Berlin, auf dem Weg zu unserem Lebensabschnittstermin – eine junge Nebelkrähe lässt sich das Angebot eines früheren Gastes nicht entgehen. Im Foto noch „kurz vor Absprung“ nahm sie uns doch als ungefährliche Passanten zur Kenntnis, setzte das Frühstück fort.

(Un)Geliebte Tiere, gar in nicht akzeptablen Mengen und mit oft genug unerwünschten Folgen kommen nicht ohne Grund – wie hier. In der Regel ist das Angebot von Futter, menschengemacht, die Ursache (die es ggf. abzustellen gilt).

Hoch über den Dächern von Berlin wieder gut untergekommen – Abschiedsblick am Abreisetag auf Grün mit Nebelkrähe, Fernsehturm.

Zügig, dem Nordwestwind und -wetter entgegen – und pünktlich ! – von Start Berlin bis Ankunft HH, dann Wedel. Mehr geht nicht.

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Da sitzt etwas auf unserem Balkon, ziemlich still.

„Bremse?“ fällt mir spontan dazu ein.

So`n dünnes Ding – soll das so?

Offensichtlich ist sie zum Modeln hier, lässt sich ringsum fotografieren.

Später ist sie weg, ohne vorher aufdringlich geworden zu sein.

Weiss jemand Näheres dazu zu berichten?

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Der Spielplatz ist menschenleer – wie kömmt?

Gnadenlos brennt die Sonne auf jeden Quadratmeter dieses wohnortnahen Spielplatzes. Interessenten an ein Aufenthalt sind zwar zahlreich vorhanden. Sie mögen aber nicht von der Sonne verbrannt, in der Hitze gebacken werden.

Was ist da los?

Grünes, niedriges Karree am Südrand – das war bis vor Jahren eine heranwachsende Hainbuche, die im Tagesgang wunderbar wandernden Schatten spendete. – Ein beliebter Spielplatz!

Skizze – nur ein schwacher Abglanz früherer Zustände.

Jetzt finden sich Eltern mit ihren Kindern nur kurz morgens und abends, wenn die Seitenbüsche breitere Flächen beschatten.

Dabei bietet Wedel viele Positivbeispiele, wie diese, lichten Schatten spendende Allee entlang eines Fuß- / Radwegs.

Mal sehen, ob Abhilfe möglich ist. Ende September findet die 5. Wedeler Klimakonferenz: Gemeinsam „Klimawende“ gestalten statt. Da soll auch das Thema „Klimafolgenanpassung“ behandelt werden.

Uns allen wäre schon damit gedient, wenn städtische Bauhöfe sowie Auftragnehmer bei Grünarbeiten angeleitet würden, Vernunft einkehren zu lassen – Grundlagen des Grün-, Boden- und Wasserschutzes zu beachten. Das Wachsenlassen standorttypischer Büsche und Bäume – neben angepasster Unterhaltung, so nötig, das bedeutet in den meisten Fällen schon Minimieren bis Unterlassen -, Rasenschnitt mit hochgestellten Mähern, Mulchen statt Abtransport örtlicher Biomasse.

Der Herbst- / Winterschnitt von Gehölzen ist nicht mehr so fern. Auch da gilt: Bodenschutz, Verbessern des Organik- und Wasserhaushalts durch lokales Mulchen mit lokal geschnittener / gesägter, geschredderter Biomasse. – Das monatelange Lagern in hohen Mieten (welch unnötige Arbeit und Kosten für Abfuhr, Auftürmen, spätere Abfuhr und „Behandlung“) führt ggf. zu nichts anderem als saurer Gärung – der eindeutige Geruch bis Gestank im Vorbeigehen / -fahren weist eindrücklich darauf hin.

Vielleicht bringt die Klimakonferenz, immerhin die 5., ja etwas. Hoffen wir das Beste.

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Frau und (blauer) Mann – Wasser in der Landschaft.

Das Foto entstand kurz nach der Jahrtausendwende in Silkeborg, DK. Zu der Zeit, anlässlich einer internationalen Gewässerkonferenz, waren wir uns über erforderliches Handeln im Sinn eines nachhaltigeren Umgangs mit der Umwelt einig – Fachmenschen halt.

Dass Politik und Verwaltungen sowohl im Beschliessen des Notwendigen als auch im Umsetzen des rechtlich Fixierten sich keinen Deut darum scheren würden, konnten wir uns nicht vorstellen.

Es war die Zeit der vielerorts erfolgreich laufenden Umweltberatung in Sachen Wasser, Boden, Luft, Lärm, Tier- und Pflanzenwelt, umweltfreundlicher Garten ff. – in Hamburg hatte das ein Ende, nachdem die Frohe und Hanselstadt im Jahr 2011 „Umwelthauptstadt Europas“ geworden war. Damit war offenbar genug erreicht, man konnte sich wieder Pfeffersack-Aktivitäten wie Cum Ex widmen – weitgehend ungestört, wie es scheint.

Der „Blaue Mann“ ist auch weiter im Rahmen eines Kunst- / Skulpturenrundgangs im „Silkeborgbad“ zu erleben – mit Glück beim „Schwitzen“.

Heute, im August 2022, sieht unsere Norddeutsche Landschaft ringsum anders aus. Quellnahe Bereiche, teils Strecken von Bächen und kleinen Flüssen sind ausgetrocknet. Moore und Wälder müssen vielerorts angesichts Bränden gelöscht werden.

Derweil könen wir am hellen, heissen Tag Mensch und Natur – und -kunst – erleben. Hier im Foto symbolisiert durch die beiden Goldenen Kälber, die wesentlich mit Ursache unserer anhaltenden Probleme sind – Verkehr und exzessive Landwirtschaft.

Volles Rohr, also entsprechend einem ganzen Bach, werden hier LEBENSbäume bewässert. Pflanzen also, deren so gut wie nicht vorhandener ökologischer Wert für unsere Gärten, Städte hinreichend belegt ist.

Ja gut, mag man sagen: Immer noch besser, LEBENSbäume pflanzen, als Gärten des GRAUens anzulegen …

Und so geht es, fort und fort.

Ich muss auch fort, weiter als Stahl(Alu-)RossRitter zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg – und zurück.

Da freut es Radler (eigentlich wohl so gut wie alle Menschen), sich in lichten, halbschattigen grünen Tunneln – Butterbargsmoorweg – vom Sonnengrill zu erholen.

Klövensteen – In manchen, leider nicht allen Forstrevieren, wird eifrig am Waldumbau gearbeitet. Nadel-, hier Fichte und Kiefer, -Hochwald wird genutzt, ersetzt.

Auf liegendem Holz – hier: Fichte, entrindet – ist NaturKunst zu erspähen – NaturKunst, ungeliebt ! Die Fraßgänge der so gefürchteten Borkenkäfer. Dabei hat doch mensch selbst ihnen diese hervorragenden Massenvermehrungen erst ermöglicht.

„Sukzession“: Pionierbaumarten wie Vogelbeere, Traubenkirsche, Weissdorn und andere sorgen für bedeckten / beschatteten, Feuchte haltenden Boden.

Am Waldrand wartet sengende Sonne – mit einigen 10er Grad erhöhter Temperatur jegliche Feuchtigkeit „ausbackend“.

Bleibt zu hoffen, dass wir Menschen innehalten, uns auf Bekanntes besinnen (Water for the Recovery of the Climate), notwendig Neues auch erforschen – vor allem aber bestes Wissen anwenden, die derzeitige(n) Misere(n) abzuwenden.

Dafür braucht es gesunde Menschen mit gesundem Verstand. Wir benötigen dazu im Körper mindestens 50 (alt, Vorsicht, Austrocknung droht) bis 80 (jung) Gewichts-% – das LebensElixier Wasser.

Das gesunde Gehirn enthält 85-90 Gewichts-% Wasser.

Also los.

Seien wir gesunde, bewusste, „blaue“ Menschen.

Wir hören, lesen in jüngerer Zeit so viel von „SchwammStadt“ als Begriff zukunftsfähigen Handelns.

Es gilt, dies kurzfristig, sehr aktiv umzusetzen. Im Garten und im ländlichen Raum gehören zukunftsfähiges Wasserhalten, den Boden schützen, unter anderem durch Mulchen, sowie soweit nötig, verträgliches Bewässern dazu. Das mittägliche (auch zu jeder anderen Tageszeit) Vernichten ganzer Bachlauf-Wassermengen allein mit einer leistungsfähigen Pumpe muss endlich ein Ende haben.

Der „Wasser-Pfennig“ half mal auf dem Weg dahin. Leider hat Lobby-„…schland“ diese Chance auf Lobby-Druck sehr schnell beendet. – Legen wir doch den „Wasser-Cent“ neu auf.

Damit wir uns in Zukunft auch wieder Wasserkunst ohne Reue gönnen können.
 – – Für Interessierte: Der Brunnen steht in Dresden, Fußgängerzone Prager Straße.

Vogeltränke und -bad bitte nicht vergessen.

Nicht nur die Vögel, auch die Insekten danken es.
Iiiih, eine Wespe! – Keine Angst, die tut nix, will nur trinken.

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Himmel-Kunst, August 2022, 1.

Hier im Blog habe ich kürzlich über ein GreenScreen-Jugendfilmcamp berichtet, dem ich in Sachen Gewässerökologie und Klima Rede und Antwort stand. Ich bin begeistert, was die jugendlichen Engagierten daraus gemacht haben – in der Kürze liegt die Würze, „Die Osterau“ – bitte nicht vergessen, den Ton einzuschalten.

Alle dort im Jugendfilmcamp entstandenen Filme sind – heute 4 von wohl 5 insgesamt – hier zu finden, unten auf der Seite.

Ich wünsche viel Spaß beim Ansehen.

Himmel-Kunst, August 2022, 2.

 

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