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Archive for the ‘westlich HH’ Category

In den bisherigen Beiträgen – 5 Lkw Kies für Erosionskurve – war gelegentlich ein großer Baum zu sehen. Dahin, bachauf, wandere ich.

Dort befindet sich ein Sandfangbereich mit unterliegender Rauer Rampe, die wir vor 5 Jahren erstmals sowohl hinsichtlich Erosionsminderung als auch Lebensraumverbesserung bekiest hatten. – Lange nicht gesehen, ich nutze die Gelegenheit.

Tief eingeschnitten, „unsichtbar“, verläuft die Pinnau im Gelände. Die trockenen Ebenen (die frühere Überschwemmungsaue) werden beidseitig zum Maisanbau genutzt.

Bachauf eines am anderen Ufer mündenden Entwässerungsrohrs flottiert auffällig Wasserstern in turbulenter Strömung.

Wenn das man nicht Resultat unserer damaligen Aktionen ist.   🙂

Blick bachauf – eine der seinerzeit angelegten Rauschen, sieht sehr gut aus.

Dichter dran – Rausche und Kolk.

Auf dem Kies haben sich – unter anderem – Merk und Wasserstern angesiedelt.

Im ruhigen Oberwasser breitet sich angesichts der Übersonnung Schwimmendes Laichkraut aus. Dies bremst momentan … – massenhaft vom Dauerwindgeschehen verblasene Gräserpollen! Sieht aus wie „Umweltverschmutzung“.

Ich drehe um. Im Schatten des Großbaums liegt (jetzt, beim Fotografieren) die „historische“ Raue Rampe. Solch Situation, punktuelles Kraft-Gefälle, lässt sich trefflich für Kieszugaben nutzen.

Das haben wir vor 5 Jahren auch gemacht (könnten wir mal wieder …). Resultat des vom Bach „an die richtige Stelle“ verfrachteten Kies ist das weiter vorn im Bild gezeigte flottierende Wassersternpolster – hervorragender Lebensraum für Bachorganismen.

Der Großbaum stellt sich als alte, vielfältige Pappel heraus. Möge sie noch ein paar Jahr(zehnt)e überdauern!

Interessant – hier, wo Turbulenz und Teilschatten (bachauf liegt längere Strecke mit lichtem Schatten) existieren, taucht die Blauflügel-Prachtlibelle auf.

Die (Calopteryx virgo) sitzt oben im Bild, darunter die bachab massenhaft in überwärmter, ruhiger Strecke zu sehende Schwesterart Calopteryx splendens.

Und da patrouilliert, langstreckig, wohl Anax imperator (aus der Gruppe der Aeshna-Verwandten).

Ein beeindruckendes Viech!

Soviel zum Zwischenausflug. Es folgen weitere Beobachtungen während des Wartens – auf Kies (der ist, wie bekannt, inzwischen drin – hat bei gestrigem Gewitterrand eine Abflusshöhensteigerung um ca. 50 cm erlebt, nun bereits sinkend).

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Die 4 Tangstedter Jungstörche, bald flügge, warten auf Futter.

Lkw 3 ist frühmorgens bereits eingetroffen, gut im Erosionsufer platziert.

Ringsum flattert allerhand herum. Darüber wird zu berichten sein.

Nicht selten überrascht das Ausmaß beobachteter Erosion an nicht Baumwurzel-geschützter Strecke – so auch hier. Wir benötigten 3 der bestellten 5 Lkw Kies allein für das Mindern des Strömungsangriffs zu Hochwasserzeiten.

Zunächst begrenzen wir Feinarbeiten auf das Allernötigste, …

… zum Beispiel zum Sichern bachab liegender, bereits ebenfalls angegriffener Uferpartien.

Von bachauf, Blick bachab – das sieht schon ganz passend aus.

Vorn wird Lkw 4 und hinten Lkw 5 – jeweils abgesetzt vom Bestehenden – ergänzt.

Nach einigen Wochen – Beobachten des Setzens, Erfordernis und Ausmaß der vorgesehenen Unterwasserpartien (Umgestalten zu 4-5 Lenkbuhnen) – werden wir erforderliche weitere Feinarbeit leisten.

Nun heisst es Warten …

… auf Lkw 4.

Ein schönes Plätzchen, halbwegs im Uferschatten – angesichts der Hitze …

 

… gut auszuhalten.

Über der Wasseroberfläche ist ordentlich was los! (Detail aus dem vorigen Foto)

Bereits der kleine Ansatz zur Lenkbuhne (Unterwasservorsprung) führt zu wechselnden Strömungen, Kleinturbulenzen horizontal und vertikal.

Nach kleiner Wanderung bachauf zur vor Jahren bekiesten rauen Rampe an den Sandfängen (Bericht folgt) erscheint Lkw 4.

Gut auf der Uferkante positioniert, …

… wird unmittelbar in die Steilböschung geschüttet.

Passt!

Blick bachauf – man gerade, dass man die jüngste Ladung oben sieht. Daraus wird später die Haupt-Lenkbuhne, um die Kurve zu entlasten.

Wir fahren ab. Hitze- und Arbeitstechnik-bedingt wird Lkw 5 auf den Folgetag verschoben.

Das Heu trocknet schnell. Schon wird die benachbarte Fläche geräumt, die Ballen werden zu geeigneten Lagerplätzen abgefahren.

Die 4 Tangstedter Jungstörche futtern munter drauflos. Offenbar finden die Eltern reichlich Nahrung.

Tags drauf, heute …

Auch der 5. Lkw ist geschüttet, gut platziert.

Wie oben beschrieben: Jetzt ist erstmal Pause. Wir beobachten Wetter-, Abfluss-, Setzungsgeschehen und gestalten zu gegebener Zeit die Unterwasserlenker.

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Das ist der Sommer! … in Norddeutschland.

Angesagt: Drei Tage bei an die 30 Grad, durchweg Sonne.

Silo-Intensiv-Mähwiesen sind teils bereits seit Mai im regelhaften Schnitt. Nun ist das Heu dran.

In der Landwirtschaft brummt`s – in der Marsch und auf der Geest, rund um die Uhr. Das Wetter will genutzt sein, das Heu einzufahren. Besser wird`s nicht – ab morgen sind Gewitter angesagt. Alles sputet sich.

Kommt Zeit, kommt Mahd. Diese Fläche folgt auch noch.

Frisch gemäht.

Flächenhaft liegt der Grasschnitt.

Binnendeichs.

Aussendeichs liegt der Grasschnitt inzwischen auch.

Nun ist Wenden angesagt, …

… Wenden und Wenden – das Wetter hilft mächtig.

Das trockene Gras, Heu, wird in Schwaden gelegt.

Das sind praktisch zu bearbeitende Mengen, …

… die weiter bearbeitet werden, z.B. von der Wickelmaschine. – Die gesamte Fläche liegt voll mit Kaventzmännern, die von geeigenetem Gerät gestapelt, aufgeladen abtransportiert werden.

Augen auf im Straßenverkehr!

Kaventzmänner allüberall.

Auch am Deich.

Und wo die Ernte nicht vor Ort bleiben soll, ist sie schnell abgefahren.

Derweit geht es allerorten weiter mit dem jeweils anstehenden Arbeitsgang. Es gilt, vor dem morgigen Gewitter fertig zu sein.

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Angesagte Hitze beginnt. Ich geniesse Anfahrt auf schattigem landwirtschaftlichem Weg.

Ankunft an der Pinnau – wie an allzu vielen Strecken sonnenüberheizter Kanal.

Passt – der erste Kies-Lkw wurde bereits geschüttet.

Die Arbeitsstrecke liegt optimal. Der Lkw kann unmittelbar anfahren.

Blick Richtung anderes Ufer – Hoffnung, standorttypischer Wasserstern unter Wasser. Negativ, erhebliche Bestände Kleiner Igelkolben, Zeichen harter Gewässerunterhaltung.

Wer das Suchbild durchschaut, sieht auf einem (auffälligen?) Röhrichtblatt ein Männchen der Libelle Calopteryx splendens – ebenfalls Zeichen des überwärmten Bachs.

Ein Lkw wird noch erwartet, 3 weitere am Folgetag. Da werde ich wiederkommen, für evt. erforderliche Feinarbeiten.

Blick bachauf – wir besprechen die Strecke, Standorte der 4 ausstehenden Lkw. Kleiner roter Punkt rechts im oberen Bildteil.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Einleitstellen von Oberflächenabflüssen, die markiert werden, um Fehlschüttungen auszuschliessen.

Markiert.

Blick über die Gesamtstrecke, bachab.

Wir sind nicht allein – ein großer Laufkäfer quert unseren Kies.

Hoch am Himmel kreisen zwei Störche.

Zwei Hasen …

… störe ich offenbar nicht sonderlich.

Wir sind auf morgen gespannt!

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Radrunde gegen den Uhrzeigersinn – die Eichenallee Idenburg sieht schütter aus. Ojeeeh!

Blick rechts – da hinten, Bewegung am Rand einer Pferdeweide.

Wenn das nicht … – (der guckt mich an!) …

… der Hase ist.

Dem (richtiger wohl: einem von denen) begegne ich hier regelhaft. Nach Regen oder bei stärkerem Tau läuft sich die Nässe am Besten auf dem Zweistreifenweg ab. – Nebendran stehen auch gleich schmackhafte Spezialitäten, die „Hase“ dann, immer mal stoppend, nascht.

In Verlängerung des Hasenstandorts … – Flügeliges im Luftraum?

Zwar keine Flügel, aber doch im-Kreis-Bewegendes – bei Einsatz, zu anderer Zeit, an anderem Ort. – Die Saison ist gestartet, Schönwetter angesagt.

Die Wegränder sind gemäht. Jetzt sind die Wiesen dran – Heu-Saison!

Mehr dazu demnächst.

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Im Wedeler Autal grasen die Angus …

… in hohem Gras.

Ringsum wartet hoher Bewuchs auf sommerliche Heuernte, hier Holmer Marsch, vor der Geestkante – am Weg- / Bachrand leuchtet Mädesüß.

Aus einem Schwanenschwarm auf dem Stillgewässer an der Vogelstation Wedeler Marsch ist einer aufgeflogen. Die äsenden Graugänse interessiert das nicht.

Wohl ein Irrtum – jedenfalls dreht er bald um und kehrt zu den anderen zurück.

Jenseits des Deichs, über der Elbe querab Hetlingen, wird wieder ein Adler geärgert, hartnäckig verfolgt.

Das findet statt im Luftraum über dem nach Hamburg einlaufenden RoRo-Frachter Atlantic Sea, immerhin 298 x 38 m, bei 8 m Tiefgang.

Querab Giesensand ist die Weide ziemlich kahl. Gänsetrupps lagern zwischen einem Teil der Riesenherde.

Wieder zu Hause angekommen gucke ich noch ein Bisschen im Grün.

Da sind sie wieder, von vorn, …

… von hinten, …

… noch nass, …

…, auf Blüten, …

… und trocken.

Wenn das alles …

… Glückskäfer sind, …

… brauchen wir uns über die Zukunft keine Sorgen zu machen.

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Vor drei Wochen war`s, nach genossenem Geburtstagsessen guckten wir uns bekieste und zu bekiesende Krückaustrecken im Elmshorner Krückaupark an.

Wie gehabt (Blick bachauf), die nun stabilisierte und hydraulisch wie ökologisch angeregte Kurve …

… sieht prima aus.

Blick von bachauf abwärts, schräg ans andere Ufer – der Gleithang, Innenkurve, ist bewachsen. Davor ruht ein Stockentenerpel.

Verrohrter Bachzulauf am Bekiesungsstart der Aussenkurve.

Da kommt eine Stockente mit ihren Küken.

Sie hat allerhand zu tun, die Schar zusammenzuhalten.

Stetig verändert sich die Formation.

Auf unserer Seite ist`s auch nass.

Ja, intensiv begangen, von Hund und Mensch – heftiger Erosionsort.

Der ist dann demnächst dran.

Wird auch Zeit. Wir haben allerhand vor. – Kommt Zeit, kommt Kies.

Wer beobachtet hier wen? – Ein Rehbock, fühlt sich halbwegs sicher.

Passierende Hundeführer (? „führen“ sie ihren Hund?), meist ohne Leine, sprechen wir an. Ob Elmshorn seinen Krückaupark zu schätzen weiss?

Bildung ist immer gut.

Demnächst, bei / nach Aktion, mehr zu dieser Strecke.

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Was sich in der Überschrift als Sammelsurium darstellt, begegnet einem per Zufall, mehr oder weniger regelhaft.

Mal wieder am Schulauer Hafen, Tideniedrigwasser – Spuren im Sandstrandwatt.

Die Entwicklung auf der Innenkante der Südmole könnte man fast als Beitrag zur lokalen Anpassung an den Klimawandel ansehen …

Das Grün bewächst in Sukzession bei hohen Wasserständen auf der Spundwandkante abgelagerte, zunehmende Schlickmengen. – Mal abwarten, ob es das dauerhaft darf. Jedenfalls bietet sich dem Beobachter ein saisonal wechselndes Bild in ansonsten hart hingebauter Menschentechnik.

Ein RoRo-Schiff zieht vorbei.

Sein Kielwasser sortiert die Sedimente am Sandstrand um. Die Spuren sind verschwunden.

Treppe am Elbdeich Fährmannssand – bitte nicht stören!

Vom Schafe-Idyll …

… zur Schubberbank.

Geschubbert wird überall – Vorsicht an den Toren, bitte Haken einrasten lassen, richtig schliessen!

An der Vogelstation Wedeler Marsch sehe ich Graugänse, auf dem Wasser eine größere Gruppe Höckerschwäne.

… und vor dem Elbdeich Hetlingen zieht ein weiteres RoRo-Schiff Hamburg-wärts.

Anschliessend, im Pferdeland, begegnet mir …

… ein großer Brummer, eine Pferdebremse.

Wie gut, dass die mich nicht für ein Pferd gehalten hat.

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Nach dem Adlererlebnis vertrete ich mir zu Hause ein wenig die Beine. Dieses Jahr scheinen mehr Marienkäfer (immer noch wenig) herumzukrabbeln als zuvor.

Mir fallen vor allem etliche Puppen auf.

Während sich das Aussehen der erwachsenen Exemplare bisher farblich nahe dem Siebenpunkt bewegte, scheint der fortwährende Sturmwind nun Fremdlinge herangeblasen zu haben.

Da ist zunächst …

… diese Variante.

Besonders fiel mir …

… dieser auf. Der sieht aus, wie frisch aus dem Plastikladen, mit Spritzpistole lackiert.

Der Spätnachmittag lockte mich Richtung Schulauer Hafen, weiter in kleiner Runde über das Sturmflutsperrwerk Wedeler Au zurück nach Hause.

Sandberge am Ostufer des Schulauer Hafens. Da wird eine riesige Treppensituation geschaffen, steinig, steinig …

Es naht die Lühe-Schulau-Fähre auf vorletzter Tagestour.

Am Spülsaum des Sandstrandwatts scheint eine Schwarzkopfmöwe Nahrung zu suchen.

Drei Sturmmöwen sind ebenfalls mit von der Partie.

Von Hamburg erscheint ein Containerfrachter. – Den kann ich dichter wohl bei meiner Weiterfahrt anderswo sehen.

Selbes Foto, Süd-Aspekt: Ein Segler vor Hanskalbsand, klitzeklein ein Seekajak, ganz rechts mit im Bild.

Kurz vor Erreichen des Sperrwerks Wedeler Au – Nilgänse.

Blick vom Sperrwerk auf die Mündung Wedeler Au / Binnenelbe in die Tide-Elbe – auflaufende Flut und Wind verändern ständig den Oberflächeneindruck.

Und da …

… zieht der HAPAG-LLOYD Containerfrachter …

… seewärts – seit er aus HHs Bebauung raus ist, via Schweröl rauchend, für in der Fahne Befindliche heftig stinkend.

Radler-Aufstieg voraus – Rand der Marsch, Geesthang-Aspekt „Natur“.

Geesthang / -rand, Aspekt „Mensch“. – Musste sein …

Mir „altem THWist“, der bei den Sturmflut-Abfolgen der 1970er (inkl. Deichbruch Haseldorfer Marsch, nicht weit von hier) Sandsäcke platzierte ff. und nun hier menschlichen Bauwahn betrachtet, saust es im Kopf.

Wie kann Politik – und das in dieser, unserer realen Klimawandel- und Biodiversitätsdefizit-Zeit – B-Pläne ermöglichen, die solches Bauen zulassen?

Dem Architekten ist das nur recht, dem Flächenverkäufer ohnehin. Wer dann dort wohnt, beginnend im Erdgeschoss, wird sich zu gegebener Zeit wundern. – Sollte er / sie nicht. – Die Daten, Fluthöhenentwicklung, Höhenlage des Fußbodens usw., sind bekannt.

Wer ruft gerade wieder nach Elementarversicherung ? ! ? – Alle, die es wissen konnten, wissen sollten, was wo kommen wird.

Derweil wird eine interessante Doppelveranstaltung in Hamburg organisiert, deren Programm in einer Woche online geht. Hier schonmal die Links: ExtremWetterKongress und Deutsche KlimaManagementTagung .

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Das Jahr schreitet voran, die Wiesen sind hoch bewachsen. Fast verschwindet eine Kinderstube Kälber hinter dem blühenden Gras.

Blick in die Morgensonne, wolkig-windiges Geschehen.

Nebendran, über der Elbe.

Blick mit der Sonne, unten, klitzeklein Deichschafe auf Hinterdeichwiesen.

Weissstorch, kreisend vor Holmer Geest – das scheint der einfüssige zu sein, den ich regelhaft im Bereich Idenburg treffe.

Tags drauf – sitzt da ein dickes, braunes Schaf auf Marschwiese querab Fährmannssand?

Oha, das braune Schaf ist gefiedert – und geniesst sein Mittagessen.

Was guckst Du ! ? !

Was für ein Brocken, die Flügel breit, schützend über sein Mahl gebreitet.

Dann will ich auch nicht länger stören. – Nicht weit entfernt 2 Rinder (von gut 80 mit Kälbern), 2 Silberreiher, 2 Schwäne, wohl schlafend.

Leider – warum auch immer – habe ich eine Fotoreihe verhauen. Die zeigte, völlig unscharf, was Silberreiher beim Anblick von (in weiter Entfernung) Auftauchenden so tun. Der dichtere fliegt auf, wendet und landet etwas entfernt vom zunächst ferneren. Der fühlt sich dann auch gestört, fliegt ein Stück und landet wieder, nahebei.

Falls nur ein einzelner Silberreiher anwesend ist, landet der meist nicht nahebei, sondern fliegt weit ab.

Nächstes Mal bemühe ich mich, solch Abfolge sehenswert zu gestalten.

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