Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Kurze Pause in Wenningstedt – das Wappen: Vordersteven Wikingerboot vor Wellen.

Wir haben noch Kondition, radeln spätnachmittags Richtung Kampen. – Ich teste, wie weit es querab Richtung Kliff mit Rädern funktioniert – stehe vorn mit dem Rücken zur See, in der Ferne meine Begleiterinnen.

Mein Endpunkt konnte auch per E-Rad plus Kinderanhänger nur durch Schieben erreicht werden.

Wir parken deutlich landwärts der offiziellen Radständer – der Weg bis dahin ist inzwischen von solchem Mullersand geprägt, dass sie kaum erreichbar sind.

Wir wandern bis zur Kliffkante – die Nordsee im Gegenlicht, tief unten.

Tief unten … – da wollen wir hin.

Anschnitt – das Rote Kliff, eine lehmige Moräne, Eisen-haltig.

Nordseewellen.

Viel bewegter Sand vorm Roten Kliff.

Unten angekommen.

Erstmal orientieren.

Lange hat diese Farbgebung, Eisen-rötliche Moräne, weisser Sand, Seefahrern bei der Orientierung geholfen.

Vor unseren Füssen bunte Steinauswaschung mit hohem Anteil durchscheinender Kiesel (nach Trocknen undurchsichtig weisslichgrau).

Spiegelung und Schatten.

Spuren hinterlassen – vergänglich.

Angestrahlte Totale – über etliche Kilometer geht das / steht das so.

Funde bestaunen – Rest einer Schwimmkrabbe (spitze Scheren, die Schwimmbeine im Foto kaum erkennbar).

Überraschung lokal – auslaufende Querwelle.

Eiszeiten, Wind und Wetter – Erosionssand, Sandschichten – Lehmmoräne Rotes Kliff.

Genug gewandert, genug gesehen – wir gehen zurück.

Es nagt die Zeit …, vorn hält Strandhafer etlichen Sand.

Zurück durch den Mullsand – oben im linken Bildviertel steht der Mond.

Bald sind die Räder erreicht.

Geschafft, Blick von festem Weg auf Spielplatz – mit Windflüchter in Grün.

Lautes Röhren über uns – och nöööö, Sylt, muss das sein? Geht das auch leiser?

Erholen in Wenningstedt, vor Sonnenuntergang – Artefakt durch Fensterscheibe, ich hätte das Fenster öffnen sollen.

Die Sonne sinkt – frühzeitig, hinter einen Wolkenhorizont.

Später im Fernsehen wird der illustre Sylter Sonnenuntergang gerühmt. (Hatten die auch den Wolkenhorizont???) Auf jeden Fall erweckten die Vögel bei uns den Eindruck, dass sie das Geschehen ganz aufgeregt feierten.

Tags drauf feierten wir ab und fuhren per Bahn zurück. Dazu folgen in eigenem Beitrag noch ein paar letzte Fotos.

Read Full Post »

Wir verlassen List. Vorbei an vor Westwinden geschützten Häuserreihen geht es zurück gen Süden.

Vorbei an der Wanderdüne, hell, von der Sonne beschienen.

Das Auf und Ab beginnt. E-Räder ziehen an uns vorbei – der Gegenwind. Aber dafür haben wir halt die kleinen Gänge. Das klappt schon.

Wieder einmal Sukzession – links ein Wäldchenversuch, rechts ein scheinbar toter Versuch, von Salzluft in Stürmen oder den Trockenjahren verursacht.

Und da sehen wir, dass es bei stehengelassenem Altschutz wieder durchgrünt.

Ein Beispiel im Kleinen. – Wenn sich doch deutsche Forstwirtschaft endlich diese Erkenntnisse – nicht zuletzt aus den Nationalparken Bayerischer Wald und Kellerwald-Edersee – zu eigen machte. Der Altbestand sorgt für günstiges Binnenklima. Das Abräumen, immer noch Kahlschläge, man glaubt es kaum, bringt übersonnte, gebackene Böden, in denen die aufwändigen Neupflanzungen massenhaft vertrocknen.

Noch `ne Sukzession und lokale Besonderheit – Felsenbirne, jede Menge, als Neophyt, hier in der Wuchsform „Windflüchter“. (Will die den Sanddorn ersetzen?)

Gewöhnungsbedürftig – statt bunter Knick lineare Tannenbaumanpflanzung. Na gut, möge man die als Urform, Start der Dünenwälder ansehen, seinerzeit zu erstem Stoppen des bewegten Sandes.

Wir sind zurück, Dorfteich Wenningstedt. Erstaunlich gut haben wir den Wind gemeistert.

Eine Gänsefamilie zieht an der Insel vorbei …

…, um sich in steilem Anstieg an geeigneter Stelle einen Ruheplatz zu suchen.

Für uns ist der Tag noch nicht vorbei. Nach kurzer Rast in der Unterkunft radeln wir zu für uns Neuem, dem Roten Kliff, Kampen.

Read Full Post »

Schleswig-Holstein, Deutschland – Dänemark.

Dänemark ? – Blick gen Norden. Jaaa, Blick über eine Grenze! Vorn weisser Sand Sylt, hinten weisser Südstrand der Insel Röm, dänisch: Rømø.

Kenner wissen: Man muss nicht mit dem Autozug nach Sylt fahren, man kann auch per Fähre von Rømø anreisen.

Wozu man auf die Insel Sylt überhaupt Autos mitbringen muss ??? Mit etwas Nachdenken wären auch Lösungen wie z.B. (ganz) anderswo, in Wernigerode, Ostharz, möglich. Da kann Tourist kostenlos in weitem Umkreis den Öffentlichen Busverkehr nutzen.

Sylt würde das bekommen, weniger Blech und das Drumrum !

Es gibt mehr als Fisch zu sehen im Hafen List. Wir aber konzentrieren uns auf Abendesseneinkauf: Krebsfleisch und geräucherte Makrele (als Filet).

Lecker Matjes – die lassen wir diesmal zurück.

Mal kein nordisches Bier, hier, ganz im Norden.

Zum Mittagessen haben wir uns, Wind- und Sonne-geschützt, in der Nähe eines Silbermöwennests niedergelassen.

Da gibt es allerhand zu gucken – schnelles Wolkenvorbeijagen, Werden und Vergehen.

Ultraschnell jagen auch die Möwen vorbei, werden meist nicht auf die Platte gebannt.

… und wenn, dann eher unscharf – wegen ruhender Beziehungspunkte.

Na, manchmal klappt`s doch, fast.

Und nochmal.

Die ruhige Bahn ganz oben (in Wahrheit sehr laute, hier unten allerdings nicht hörbar) bekommt die Digicam besser hin.

Seenotretter Pidder Lüng.

Pidder Lüng“ steht für den Freiheitsdrang der Friesen. – Fast könnte man einen Gedankensprung zum gegenwärtigen, unsäglichen Geschehen weiter im Osten machen, welch willkürliche Zerstörung jeglicher Entwicklungschancen der vergangenen 30 Jahre.

Ganz in der nördlichen Auslandsferne: Eine Fähre, Hafen Rømø.

Nun habe ich vor lauter Schnacken, in die Luft und in die Ferne fotografieren, das Mittagessen vergessen. Nein, nicht das Essen, sondern den Teller fotografieren. Dabei hätte sich das gelohnt – zum Wasser-im-Mund-zusammenlaufen: Krabben („Granat“ = Garnelen) auf Rösti. Ein Genuss!

Schluss mit List, Wappen auf Gullydeckel: Wal und Kompass waren vor Zeiten wichtige Zusammenhänge für die Insel.

Wir Europäer radeln zurück – bei, wie bekannt, strammem Gegenwind. 🙂

Wir verlassen List, vorbei an hinter die Dünen geduckten Reetdachhäusern.

Demnächst folgen mehr Sylt-Erlebnisse.

Read Full Post »

Gut in Wenningstedt untergebracht – mit goldenen Türgriffen.

Gut geschlafen, das Wetter lockt.

Auch auf Sylt wird gebaut. – Der riesige Telekran lässt mich an die Hubsteigerarbeiten in Wedel denken. Sind wohl die Mauerseglerkästen inzwischen am Haus (Ja. Das hatte ich kürzlich bereits berichtet)?

Wir starten in den Tag, gen Norden – mit E-Rad und Anhänger sowie zwei Normalrädern.

Aufmerksame erkennen ganz richtig, dass die Bildunterschrift mit unseren Schatten nicht übereinstimmt. Richtig, um unsere „Zielrichtung Nord“ erreichen, müssen wir der Morgensonne ein Stück entgegen, nach Osten radeln.

Wenningstedt, am Dorfteich. Aufmerksam wrden wir von den beschützenden Eltern einer Gänsefamilie beäugt.

Die merken, wir füttern nicht! – und ziehen ihrer Wege.

Querab vom Radweg taucht Kampens Leuchtturm auf, Langer Christian genannt.

Und dann dieser Findling – „Sylter Sagenwald“?

Den wollen wir uns ansehen. Demnächst dazu mehr.

Read Full Post »

Mal schnell die Berlinerinnen besuchen – auf Sylt, warum nicht.

High Noon – wenn man von der Sommerzeit absieht. Gleich geht`s weiter.

Durch Schleswig-Holstein, Energie-Bundesland Nr. 1. Im Bild Raps, Wind, Solar. Wind steht gut, Raps hätte gern mehr Wasser, Solar gern mehr Sonne.

Aber das sind Momentaufnahmen.

Wir sind nun weiter. Am Horizont Festland (Windräder), vorn der Übergang zum Meer bzw. zur Insel – jede Menge Kilo Watt !

Rückblick auf die Bahnsteige Bf. Westerland – vorn Autoverlade-, hinten Personenzuggleise.

Erstmal Mittagessen (und -trinken, nordisch).

Wenig später – Inselkante unserer Wahlheimat, Wenningstedt.

Die Nordsee, das Meer …

Das ist aber laut hier! Der Wind pfeift um die Ohren, das Meer rumort.

Deshalb sind wir hier, unter anderem.

Wandern …

Studieren – Art by Nature.

Art by Nature – immer wieder anders, auch wenn`s, wie hier Dasselbe ist.

Sportlich ausprobieren.

Schätze sammeln (auch Mitbringsel für die Berliner Vögel).

Wieder rauf.

Fotografieren. – Wer fotografiert hier wen?!

Herumgucken – in die Ferne, oder auch ganz nah.

Das war der Anfahrtag. Ein voller, ganztags Sonne, lag vor uns.

Read Full Post »

Bahn-Trip gen Norden, Kurzbesuch auf „der Insel“ war angesagt.

Gut angekommen, stellte sich unter anderem 3 Frauen-Generationen bald die Fragen „Schwimmen oder nicht Schwimmen“?

Die Wellen waren schon verlockend! – allein, die Wassertemperatur …

Also eher „Häschen zählen“ – Karnickelparade vor windfrei warmer Unterkunft.

Wer auf seine Kondition vertraut, radelt auch schonmal bei sssteifer Brise von Wenningstedt nach List (kein Kunststück, Rückenwind!) – und zurück.

Schnell war die Zeit vergangen – Warten auf den Zug, Bahnhof Westerland. Eine Ordnungskraft, Silbermöwe, aufmerksam bei der Arbeit.

Zurück – im Abendsonnenschein – in Wedel. Der Teichrosen-versiffte Mühlenteich wartet auf Sanierung. (Früher war das kein Problem. Da entnahm man überschüssige Biomasse und Sediment und entsorgte es ordnungsgemäß – falls es nicht nutzbar war. Heute sind schreibtischsesselproblematisierte FFH-Fehlinterpretierer dabei, erforderliches Tagesgeschehen leider allzuoft unmöglich zu machen. Zurück bleibt der leidtragende Steuerzahler – und ein so gut wie umgekippter Teich.)

Schick vor Maigrün, Wedels Roland im Abendlicht.

Ja, und da sind sie – der Anbau startete bei unserer Abfahrt … (Wer nichts davon weiss, dem fallen sie garnicht auf.)

Jeder Eingang hat 2 Mauerseglernistkästen bekommen, direkt unterm Dachüberstand.

Und 2 (von 10) an der Nordseite, die Abendsonne guckt gerade herum.

Na, super – fehlen „nur noch“ die Segler.

Selbstverständlich wird über Sylt mit Westerland, Wenningstedt und List sowie über die Mauersegler(kästen) noch mehr zu berichten sein.

Read Full Post »

Aus Richtung B 431 fahre ich den Holmer Geesthang runter in die Homer, Hetlinger Marsch.

Da geht`s schon los, schwarz-weiss-rot. Der Weisstorch schluckt gerade genüsslich.

Schon wieder was gesehen – hin! …

Und wieder fündig!

So schreitet er die Wiese aufmerksam ab – da ist allerhand zu holen, ständig schnappen, hochwerfen, schlucken. Die Jungen im nahen Nest werden sich freuen.

In Hetlingen sind die Wiesen, auch die Gräben darin, trocken gefallen. Nur die eigentlichen Marschgräben im Tideeinfluss steigen und fallen.

Die vor Kurzem noch wasserüberstauten Wiesenbereiche ziehen Vögel magisch an.

Mit etwas gutem Willen kann man sich links einen Austernfischer und rechts eine Brandgans vorstellen.

Guter Wille ist auch hier gefragt: vorn ein Stockenterich, hinten ein Kiebitz.

Das Teichhuhn (die -ralle), das sich am Rand des ehemaligen Hetlinger Heuhafens entlang drückt, entspricht wieder eher meiner Überschrift.

Blick übern Elbdeich Fährmannssand – im vorderen Drittel der Buhne wohl ein Seeadler, weiter Elbe-seits zwei weitere Großvögel. Kamera nicht ruhig genug gehalten – die passen farblich ohnehin nicht in diesen Beitrag.

 

Read Full Post »

Seit unserem Einzug vor gut 6 Jahren beobachteten wir jeden Mai, wie Mauersegler die Dachpartie unseres Ziegelblocks nach Rückkehr vom Winteraufenthalt im Süden suchend umflogen, studierten.

Was soll das Besondere sein, an unserer ziegelroten Felsenburg?

Das Besondere für Mauersegler – hier die Nordpartie – ist sicherlich die lichte, gut anfliegbare Höhe, insbesondere an unseren Eingangstürmchen.

Die Anregung, Mauerseglernistkästen anzubringen, hat die Wohnungseigentümergemeinschaft inzwischen befürwortet. Der NABU-Landesverband Hamburg und die Gruppe Wedel haben je 5 Kästen gesponsert. (Ganz herzlichen Dank nochmals dafür!). Eine ortsansässige Firma
hat nach Ausschreibung den Auftrag erhalten, der im Rahmen einer Dachrinnenreinigung mit erledigt wird.

Leider haben die Sturm- und Regenereignisse des Frühjahrs das Leihen eines für unser Hausumfeld geeigneten Hubsteigers mit kleiner Zufahrt- und Stellbreite verzögert. Aber nächste Woche soll es losgehen – spät, aber immerhin. Erste Mauersegler sind im Hamburger Bereich angekommen, die „große Welle“ steht noch aus.

So wird also jeder Eingang, oben am nördlichen Turm, je 2 Nistkästen erhalten – im Halbschattigen, hinter-/nebeneinander.

Das ergibt bei 4 Eingängen 8 Stück, die beiden weiteren kommen an die Nordseite des Gebäudes.

Von all den möglichen, geeigneten Varianten fiel die Wahl auf Woodstone.

Wir sind gespannt, wie Wind und Wetter beim Anbau mitspielen. Dann wird die Zeit zeigen, ob und wann Nistkästen bezogen werden.

Demnächst dazu mehr.

Read Full Post »

Hetlinger Marsch, zwischen den Deichen – und weiter scheint die Sonne, Kühle der Nacht am Boden und am Himmel, Trockenheit.

Im Beitrag vom 13. April hatte ich noch geraten, das Schachblumenbarometer zu verfolgen, da die Schachblumenwiesen in Hetlingen, Elbmarsch SH, keine Aktivität dieser besonderen Art erkennen liessen.

Das hat sich nun geändert.

Eine Schachblumenwiese – ganz anderer Eindruck als vor 10 Tagen.

Nun sind sie da, die Blüten, nicht zu übersehen.

Damit am kommenden Sonntag, beim Schachblumenfest „light“, nichts schiefgeht, hat der Flächenpächter zusätzlich zu früheren Lenkungen informative Erläuterungen geschrieben.

Ist schon schick, 2 verschiedenfarbige als Beispiel.

Und nochmal 3 „normal“.

Die ganze Wiese ist gut bestückt, hier ein winziger Ausschnitt im Detail.

Es lohnt also die Anfahrt – am besten per Rad …      🙂

Um Beachten der Hinweise wird gebeten – wir wollen die Schachblumen schliesslich auch in kommenden Jahren geniessen.

Und wer noch Lust hat, radelt weiter zur NABU Vogelstation (oder kommt bereits von dort).

Dort findet das Kiebitzfest statt, mit sehr viel mehr als Kiebitzen.

Read Full Post »

Wedel, hinter blühender Kirsche grünt eine Traubenkirsche, bereitet die weisse Blütenpracht vor.

Hamburg, Natur und Technik – blühender Ahorn, Kran.

Der Berliner Besuch fährt ab.

Bei uns herrscht bei sonnigem Wetter kühl unterlegter Ostwind – das Eichhörnchen hält sich im Windschatten auf. Offenbar ist es im Schatten angenehmer als im Zugigen.

Ruhen ist angesagt.

Aber nicht für uns – hin zur Elbe, vorbei an Kopfweiden in der Marsch.

Da flattern schwarze Gesellen.

Genaueres Hinsehen zeigt mehr Grau, Dohlen – dahinter zwei Sturmmöwen.

Fährmannssand – da kommt „Mein Schiff 6“ um die Ecke – eigentlich „geht es“, fährt seewärts.

Da kommt noch mehr – insgesamt 295 m, bei 42 Breite und 8 m Tiefgang.

Also, mein Schiff ist diese Sorte Schiff nicht. Zwar sieht es noch ein Bisschen danach aus, aber die Anklänge an die Riesenkeksboxen, Menschen in Intensivhaltung, sind doch erheblich. Aus den Schloten kommt auch nichts Vielversprechendes …

Seewärts (nach rechts), die kleine Möwe und das kleine Schiff im Hintergrund fliegen bzw. fahren nicht nach Helgoland.

Querab vom Hetlinger Heuhafen steht ein aufmerksamer Graureiher im leergelaufenen Marschgraben, Tnw.

Den vielen Brassengrablöchern im Schlick nach zu urteilen, hält sich hier bei höheren Tidestand eine ganze Menge Fisch auf – der Reiher weiss Bescheid.

Vor Hetlingen blüht weiter Scharbockskraut in dichtem Teppich.

Anderer Ort, anderer Deich – in Wedel, Elbdeich nahe dem Hafen, ist das Scharbockskraut-Gelb dem des Löwenzahns gewichen.

 

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »