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Archive for the ‘Vögel’ Category

Aufgrund dichten Nebels besuche ich das Wedeler Autal, eine eher kurze Tour.

Der fast noch neue Kies am Wassererlebnisbereich erfreut ganz offenbar hier Pausierende.

Ein kleiner Damm ist Richtung eines ufernahen Stamms entstanden. Ständiger Wechsel, Dynamik folgt hier Besuchsaktivitäten.

Blick bachab.

Eine besondere Situation besteht an der Kies- / Buschweidenengstelle.

Treibsel und „kleiner Wasserbau“ verändern die Situation, stetig.

Nach Mittag ist der Nebel verschwunden, die Sonne setzt sich durch.

Hoch aufschiessender „kleiner“ Besuch wünscht eine Wanderung in den Holmer Sandbergen. Ein guter Vorschlag! Seit Anfang 2024 waren wir nicht in diesem einladenden, besonderen Gelände.

Hohe Kiefern säumen unseren Start.

Punktuell wird die frühere Dünensituation freigelegt.

Diesmal ist die Bearbeitung offenbar maschinell erfolgt, so frei liegen die Sandflächen.

Offene Sandwüste …

… und die Natur zeigt, wie sie solche Wunden schliesst.

Heide, Borstgräser und die Wunderpflanze Moos – unterschätzt in seiner Bedeutung des Wasserhalts allüberall (ausser „in Sachen Moor“, da wachsen glücklicherweise die Erkenntnisse in die Breite).

Heide! – Die frei gehaltenen Flächen weisen unterschiedliche Alterungsstufen auf.

Dynamik der ehemaligen Dünen ist im Umfeld von Wegen, Straßen, Nutzland nicht vertretbar, so dass die einst zum Festlegen der Dünenwanderung vorgenommene Aufforstung ringsum erhalten bleibt.

Bizarre Kiefern bleiben teils bei den „zurück-zur-Düne“-Arbeiten erhalten und prägen das Landschaftsbild.

Auch Totbäume gehören dazu.

Und wo das Leben tobt, ereilt es auch den einen oder anderen Leckerbissen, hier eine Taube.

Blick zurück – wir verschwinden im Wald.

Auch hier Bizarres auf kargem Boden.

Im Kessel der Bäume liegt ein Feuerlöschteich – über seinem schattig-kühlen Wasser kondensiert die hohe Feuchtigkeit der sonnendurchwärmten Luft. Nebel hat sich gebildet, hält sich länger.

Ein Grauganspaar – so lange der Wasserstand hoch bleibt, brüten verschiedene Vogelarten auf 2 kleinen Inseln. Die verbinden sich in Trockenjahren allerdings fast vollständig mit dem Ufer, Rummel vertreibt die Vögel (mit Glück erst nach erfolgter Brut).

Oha! – Wir lernen, dieses auf einem Baumstumpf gefundene Schmuckstück gehört zu den …

… Elbstones. Wurde selbstverständlich gepostet. – Wer weiss, von wo die nächste Meldung erfolgen wird.

Schick, die Holmer Sandberge! Man erlebt jedes Mal etwas Neues.

Während der gesamten Wanderung wunderten wir uns. Ausser 2 Paaren und 3 Einzelpersonen – mit und ohne Hund – war dies ein wahres Naturerlebnis.

Glück gehabt! – Der Parkplatz hat sich inzwischen unglaublich gefüllt. Geradezu Horden kommen uns entgegen.

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Bestes Wetter – da spiegelt sie wieder, die Kopfweide am Marschgraben.

Der vor einiger Zeit erwähnte Kiebitz ist nun zu zweit.

Dieser Platz vor der Geestkante mit dauerhaft nassen Gräben scheint zu gefallen.

Mindestens zunächst noch einer sichert sich seinen Platz.

Paarbildung und Neststandort finden sind angesagt – hier Graugänse und Möwen.

Querab Obstparadies bewegt sich die dichte Front äsender Nonnengänse – wohl so an die 2000 in diesem Schwarm.

Wie üblich begleiten aufmerksame Möwen die Bewegung am Boden – ihre Flugakrobatik zeigt, dass immer mal ein aufgescheuchtes Insekt zu erbeuten ist.

Wie neulich am Elbdeich Hetlingen höre ich die Nonnengänse doppelt – von links als Echo aus der Bebaumung des Brunnenschutzgebiets.

Bei Giesensand lauern ein Silber- und ein Graureiher am eingestauten Marschgraben.

Da bewegt sich etwas langsam über die aufgeheizte Fahrbahn.

Was ich im Anradeln für einen Tauwurm gehalten hatte, stellt sich als Molch heraus – mit noch weitem, gefährlichem Weg zum Brutgewässer.

Angesichts des orangen Bauchs mit allerhand dunklen Flecken tippe ich auf Teichmolch.

Nun, nicht weit vom Grabenwasser entfernt, kann er (links unten) auch vor Sonne geschützt sein Ziel schneller erreichen.

Grabowskis ultrazahlreiche Baukunst …

steht das Schleppen bevor – ringsum voll ingang.

Ein Foto des Walzens befindet sich bereits seit 8. März im Blog.

Am Brunnenschutzgebiet vor dem Holmer Geesthang fiel mir bereits vor Tagen …

… eine KätzchenWeide auf.

Da lohnt ein genauerer Blick (die Digicam macht nicht so ganz mit) – eine Hummelkönigin, beeindruckend in ihrer Größe, sammelt eifrig Nektar und Pollen.

Ringsum tummeln sich an die 10 dieser auffällig großen und bunten Exemplare, die „Hosen“ reich gefüllt mit Pollen. Auch Fliegen und Bienen nehmen am Festmahl teil.

Zu Hause, mit speziellem Kleinklima der Nordseite des Hauses, lässt sich inzwischen der Bärenklau blicken. Auch von Amseln in Vorjahren ausgepulte und von mir anderswo eingesteckte Jungknollen legen los.

So ein Frühling … – weckt allerhand Erwartungen.

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Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts – Tidehochwasser, Windstille, breite, ruhige Wasserfläche.

Ich entscheide mich zur Tour aussendeichs.

Blick stromauf – ein Containerfrachter naht vom Hamburger Hafen her.

Zügig kommt der Frachter näher.

Es ist die MAERSK Herrera, 353 x 54 m, vom möglichen Tiefgang von 16,4 m lediglich 12,9 aktuell nutzend.

Der scheidende Hamburger Umweltsenator (Koalition nach aktueller Wahl gerade in Verhandlung) spricht von ökologisch und ökonomisch gescheiterter Elbvertiefung.

Ein Vogelkieker mit „großer Optik“ informiert mich, dass auf der ruhigen Wasseroberfläche Pfeif-, Krick- und Brandenten (die ich in der Regel hier im Blog Brandgänse nenne) zu beobachten sind.

Mit ablaufendem Wasser zieht die Herrera ihre Bahn.

Erste Wellen werden erkennbar.

Angesichts gleichsinniger Bewegung, Wasser und Schiff, sowie Windstille – hinzu kommt das Flachwasser der breiten Wattfläche auf dieser Uferseite – stellen sich die Wellen recht unscheinbar dar.

Von hinten folgt eine neue Reihe Wellen.

Wechselndes Wellengeschehen.

Gischt an der Reetkante.

Und immer weiter – Bewegung an der Reetkante.

Nun zeigt sich großflächig neues Geschehen auf der überstauten Wattfläche.

Das Schiff ist derweil weit voraus, verschwindet hinter Vorlandvegetation Richtung Stade.

Im Uferbereich – ich radele die ganze Zeit, passiere unterschiedliche Vegetationsstrukturen – führen Engstellen zu Wasserstau mit folgender heftiger Turbulenz in den Durchflussbereichen.

„Draussen“ liegen offenbar punktuell besondere Bedinungen vor – es gischtet heftig, nicht nur sicht-, sondern auch deutlich hörbar.

Seewärts …

Über mir fliegt gelegentlich etwas, Mix aus der Vogelwelt. Da kommt noch anderes hinzu.

Ein weisser Flieger, …

Die Beluga transportiert Material von und zu Airbus nach Hamburg.

Meine Tour geht weiter.

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Vorm Haus blüht prächtig Hartriegel Cornus mas. Nur wer die Pflanze in Ruhe lässt, wird diese Pracht geniessen können – meist greift „Pflege“ unnötig ein mit der Folge kümmerlichen Blühens (man kann es auch ganz auf Null bringen).

Morgens gehts Richtung Pinnau, Verbesserungsideen gemeinsam entwickeln – Gewässerbeitrag findet sich gelegentlich auch hier.

Bei der Anfahrt, Tangstedt PI, Weiss vor Himmelblau.

Dieser Horst ist besetzt, man(n) wartet noch auf die Partnerin.

Saisonales Fliegen – Haselpollen.

Erlenpollen.

Gerade berichtete der Wetterbericht, dass die Luft erheblich gefüllt ist, wobei zur Zeit hier ringsum die Erlenpollen vorherrschen sollen – sicherlich regional auch kleinräumig andersrum.

Im Umfeld der letzten Besuchsstrecke an der Pinnau befinden sich merkwürdige Markierungen auf der Wiese gegenüber.

Gelegentlich fliegt eine Kleinmöwe drüber – das Bild bleibt.

Und dann doch – die unbeweglichen „Markierungen“ stellen sich ebenfalls als – abfliegende – Kleinmöwen heraus. Der vorher unauffällige Schwan scheint irritiert.

Nachmittags ist wieder Deichradeln angesagt – Tideniedrigwasser.

Einige Tage zuvor war hier das zusammengeschobene Reetreibsel verladen und abtransportiert worden.

Mir scheint, inzwischen lösen Sturmmöwen die bislang vorherrschenden Lachmöwen ab.

Nonnengansgetümmel (die dunkle Linie ist kein Damm) auf dem Kleisee nahe der Vogelstation.

Auch querab Giesensand, am eingestauten Marschgraben, hält sich ein großer Schwarm auf (hier nur der östliche Zipfel im Foto).

Erstaunlich wie lange sich – angesichts nicht vieler Hochfluten und nicht so extremer Windlagen (doch nicht erstaunlich?) – sich der Silberglanz des VorjahrsReet hält.

Nahe altem Elbdeich Hetlingen, Sturmmöwen untersuchen …

… die eifrig geeggten und gewalzten Wiesen und Weiden ringsum.

Am Brunnenschutzgebiet – Silberglanz, einzeln.

Der für 2 Tage kommender Woche angesagte Regen wird schon wieder zurückgenommen – da kann das Vorjahrsreet noch ein Weilchen länger beeindrucken.

Dieser Graureiher kennt mich wohl.

Hochkonzentriert sucht er auf Wasserfläche und unters Ufer.

Zwischendrin wird immer mal überprüft, ob ich mich weiter friedlich verhalte – und sonst nichts Verdächtiges auftaucht.

Gelegentlich sticht der Reiher zu – das kommt so plötzlich, dass die Fotos nichts geworden sind. Mindestens zum Teil war die Futtersuche wohl erfolgreich.

Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Manches dazu folgt, sobald es angemessen erscheint.

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Noch häufiges Erlebnis auf der Geest – es tiriliert und wirbelt in Erlenkronen.

Noch begeistern sich Schwärme von Erlenzeisigen ringsum am reichen Nahrungsangebot – Schwarzerlensamen.

In der Marsch, hier Hetlingen, sieht es so aus, als bereiteten sich die Nonnengänse auf die Fernreise vor.

Kreuz und quer fliegt, segelt, flattert es heran – punktuelle Sammlungsflächen füllen sich.

Offenbar profitieren Lachmöwen vom Geschehen, beobachten das Umfeld aufmerksam.

Nahe Giesensand patrouilliert einer von 2 Kolkraben die Marschwiese.

An der Vogelstation haben Nonnengansmassen den vorher gezeigten Standort von Brandgänsen – vorübergehend – besetzt.

Auch zwischen Vogelstation und Fährmannssand befindet sich ein großer Schwarm Nonnengänse.

Spätnachmittags radele ich zum Pferdetümpel – so langsam nimmt der noch hohe Füllgrad ab.

Auf dem Weg zur B 431 – Fliegerkreuz hinter Nadel- und Laubbäumen, frei wachsend und als Kopfbaum gestutzt.

Richtung Sonnenuntergang – Blick von der B 431 zur Geestkante.

Daheim – letzte Farben unterm Apfelbaumbogen.

 

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Gestern radele ich die beschriebene „Tour Lerche“, wundere mich schon, dass da niemand querab Vogelstation luftig zwitschert.

Da sitzt die Lerche auf einem Zaunpfahl (ist wohl tatsächlich zur Zeit der einzige Sänger ihrer Art) …

… dreht sich und fliegt ab.

Bei Fährmannssand überfliegt mich eine Gruppe Kraniche, gen NordOst.

Nördlich des Binnenelbedeichs lauert ein Silberreiher.

Langsam zurückgehen hinter Deckung, …

… da befindet sich ein Kanadaganspärchen nahebei – hinten eine Gruppe Kleinenten.

Ein Stück nördlich klettert ein Graureiher aus einem Wiesengraben, plustert, schüttelt sich …

… und sieht zu, dass er davonkommt. – So flach über dem Boden und segelnd, platt fast wie eine Flunder, habe ich noch nie einen Reiher gesehen.

Das flache Segeln, er stoppt nicht, sieht auf langer Strecke super aus!

Auf der ganzen Tour habe ich hier und da Gruppen von Nonnengänsen, teils wohl Schwarmtraining für den NordOstAbflug, angetroffen – berichte angesichts Fotos der vergangenen Tage diesmal nicht darüber.

Ganz schön was los, gerade.

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Zum Frühstück sieht der Westblick vielversprechend aus.

So radele ich sonnig los.

Wölkchen über der Holmer Marsch.

Fernblick, über Erle unter Eschenbogen – Weiden, Stader Geest jenseits des Elbdeichs, am Horizont.

Hoher Himmel Hetlingen.

Genauer hingesehen – Bäume starten Frühlingsfarben.

Querab Giesensand – Graugänse auf Restwasserwiese vor Weiden.

Querab Vogelstation, vor Idenburg mit Storchennest – Brandgänse und mehr auf Marschflachsee.

Das Storchennest Idenburg habe ich bisher leer vorgefunden. – Kürzlich gratulierte ich einem kollegialen Bachbastler in Tangstedt (PI), dass der dortige Storch bereits das Nest (eins von zweien) besetzt hat – und erfuhr, dass er bereits einen Konkurrenten abgefertigt hat. Der kann ja das andere dort wählen.

Da tiriliert was am Himmel … ! ! ? ? L e e r ! ?

Erwischt – da tiriliert eine L e r ch e! – – – Aber nur eine.

Ich nehme an, es gilt die alte Erfahrung: Kommt Zeit, kommen Lerchen (und andere).

Fährmannssand, Blick durch Willow Henge – Nonnengänse, geknäult.

Während ich die Treppe auf die Deichkrone hochgehe, tönt es laut hinter mir, ein starkes Rauschen setzt ein.

Die vorher in dichter Packung sitzenden Nonnengänse sind aufgebracht, streben dem Deich zu.

Schon drehen sie, …

… die Front zieht direkt über mich.

Weiter, über die Marsch.

Der Restschwarm passiert zwei Vogelkieker mit starker Optik.

Restschwarm, über der Marsch.

Die Vogelkieker ziehen weiter. Am Horizont naht von Stade her ein Saug-/Klappbagger.

Auf der Geest – über der Helgolandstraße zieht ein Storch Richtung Idenburg.

So sieht es jedenfalls aus und würde dem üblicherweise frühen Erscheinen dort entsprechen.

Nachtrag 4. März: Ein Storch bleibt selten allein.

[Gerade erfahre ich von wordpress, dass heute mein 16. Osmerus-Jahrestag ist – wie die Zeit vergeht!]

2 Störche, an der Haseldorfer Binnenelbe, Hetlingen (2 Nebelkrähen nebendran)! – Ob das nun zwei Idenburger sind, oder diese nach Haselau gehören – egal. Hauptsache, sie sind hier.

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Beim Weiterradeln vom Hetlinger Elbdeich gen Wedel taucht voraus unerwartet großes Weiss auf.

Beim Näherkommen – ein Höckerschwan, der sich hier eher nicht aufhält.

So richtig bleiben will er nicht, geht kurz hoch, …

… entscheidet sich aber doch für das Hier – ein Paar! Ruhig schwimmen sie auf dem Deichrandgraben. Ich bin keine Gefahr.

Kurz vor dem Geesthang äsen in lockerer Reihe Graugänse, ebenfalls nicht von mir irritiert. Zwei sitzen da in aller Ruhe – ob die so und dort, nicht weit vom Steinweg, brüten (wollen)?

Das wäre ein Unikum in den bisherigen 9 Wedeler Jahren.

Weiter hinten ist da noch etwas.

Ein Kiebitz – steht als Silhouette still.

Weitere kann ich nicht ausmachen. Es ist aber zu erwarten, dass sich um die 2 Paare hier bald wieder einfinden. So war das regelhaft in wenigen, vergangenen Jahren. – Leider konnten sie bisher nicht erfolgreich brüten / Junge aufziehen. Immerhin nimmt die Zahl der Kiebitze zu.

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Das Anradeln zum Elbdeich erfolgt auf der Geest in klarer, frühlingshafter Luft. Je näher ich der Elbe komme, desto diesiger wird es.

Blick vom Elbdeich Hetlingen – wahrlich ein Gänsewatt (bitte mal aufs Bild klicken)! Bei auflaufend Wasser halten sich Aberhunderte Gänse an der noch freien Wattkante auf.

Richtung Fährmannssand, binnendeichs – Deichschafe, dahinter …

… Nonnengänse in dichter Packung.

So kenne ich sie in dieser Saison fast nicht. Ihre Zahl insgesamt ist viel niedriger als in den Jahren zuvor.

Querab, nahe der Vogelstation befindet sich ein weiterer, überschaubarer Schwarm – ebenfalls recht dicht gepackt.

Auf der Buhne des Süßwasserwatts Fährmannssand sitzt ein Seeadler.

Kurz überlege ich, ob das nicht doch ein Stück Baum ist. Dann ist der Adler allerdings abgeflogen – die Füße wurden ihm wohl zu nass.

Blick seewärts – illustre Wolkenpackungen ziehen fern von uns vorbei.

Viele Gänseschwärme, Grau- wie Nonnengänse, sind in der Luft.

Diese Gänse-Diagonale ergab sich rein zufällig.

Fast scheint es, so hoch etliche große Schwärme fliegen, als peilten sie bereits ihre Brutgebiete an.

Mit dem großen Potential tausender weiterer Vögel im Südwesten (NL, GB) werden wir aber wohl noch bis zu 2 Monate solch Schauspiel erleben dürfen.

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Wieder so ein Winterhoch – diesig, mit Sonne erst am Nachmittag.

Vormittags auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts.

Ich entscheide mich für eine weitere Tour aussendeichs.

Allerhand los, eine bunte Vogelwelt tummelt sich auf dem Watt.

Brandgänse, ein Schwan und etliche Kleinenten.

Treibsel, RestReet und Vögel.

Mal genauer ins Foto geguckt – am Himmel fliegen Gänse, links ein Seeadler.

Allerlei Gänseschwärme, meist Nonnen- und Graugänse, sind unterwegs.

Neben Brandgänsen und Möwen befinden sich etliche Wattpuler auf dem Watt. Ein Limikolenschwarm fliegt vorbei.

Möwen – mittig haben sich Limikolen auf dem Watt niedergelassen.

Und weiter Gänse am Himmel.

Hinterm Deich – Graugänse.

Wasser – gehen wir in ein trockenes Frühjahr? Gefriergetrocknet und verdunstet liegen inzwischen viele Mulden der Marschwiesen trocken.

Anderswo ist noch Wasser zu sehen – hier mit Nilganspaar und Lachmöwe.

Fast ein Suchbild – unten fliegt was Großes.

Im Abflug weiss erkennbar – das ist wohl das Höckerschwanpaar vom Brunnenschutzgebiet.

Heute soll es „ordentlich“ regnen. – Warten wir also ab, wie sich das Frühjahr gestaltet.

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