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Archive for the ‘Vögel’ Category

Stockente über Sandflachwasser – helle Flecken.

Neben Turbulenzspiegelungen, rechts – ich vermute: Körbchenmuschel.

Besucher am Wassererlebnisbereich, Niedrigwasserabfluss der Wedeler Au.

Die beiden Erosionsminderer.

Der Abriss mit massiver Bodenzufuhr in den Bach ist beruhigt.

Rechts baut sich eine kleine Untiefe auf, links ist erkennbar, dass der Kies durchströmt wird.

Klarwassergestrudel – der Buschweidenast, oben im Luftraum, zeigt Eisenbelag.

Klarwassergestrudel, Detail – die Rauigkeiten helfen mit ihren Turbulenzen, die Eisenbelastung schneller aus dem fliessenden Wasser an festen Oberflächen niederzuschlagen.

Durchströmter Kies – was in der Beobachtung durch ständigen Lichtwechsel auffällt, ist gar nicht so einfach im Foto zu fixieren.

Veränderungen durch höhere Abflüsse – da können wir wohl lange drauf warten. Der März im hiesigen Umfeld jedenfalls ist inzwischen als trockenster seit Beginn der Wetteraufzeichnungen charakterisiert.

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Der westliche Flachsee an der Vogelstation Wedeler Marsch ist seit geraumer Zeit beliebter Aufenthalt für Brandgänse.

Eine Weile können wir – inklusive regelhaftem Tohuwabohu – Nonnengansschwärme noch beobachten.

Eine Vielzahl Entenarten bevölkert ebenfalls die Gewässer ringsum.

Neben den zahlreichen Sturmmöwen kennzeichnen auch Lachmöwen das Umfeld.

Radeln hinterm Deich – Radler, Deichwanderer und etwas Großes im Umfeld des Hofs Fährmannssand.

Blick von der Deichkrone – da naht die EVERGREEN ALP, 400 x 62 m, vom möglichen Tiefgang 17 m 12,3 nutzend.

Fast scheint es, als besinne sich Hafen Hamburg auf Kooperation. Riesen laden künftig in Wilhelmshafen um und die Elbestrecke wird von kleineren Transportern beliefert (?).

Spiegelung bei Tidehochwasser – so zieht das Riesenschiff seewärts.

Umdenken im deutschen Hafenwesen? Wir sind gespannt.

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Der (die) Sauerbeck (-bek, beek) Wedel, Holm – wir leben hier an einer Sprachgrenze – war gelegentlich Thema oder kurz berührt in Beiträgen. Sein im Übergang von der Geest in die Marsch zu kastenartigem, strukturlosem Profil wechselndes Bett war immer mal Anstoß für Gespräche über Verbesserungen.

Das Jahr 2025 bringt nun zumindest einen Start.

Auslöser war der Abgang einer längst überfälligen, die Straßenböschung gefährdenden alten Esche.

Ein Wunder, wie lange das – bei sichtbaren Wurzelschäden – gehalten hat.

Inzwischen ist das Holz abgefahren.

Die folgende Bildserie gibt einen Eindruck über anschliessend Geschehenes.

Am Ende einer Marschrunde im Uhrzeigersinn blicke ich vom Bullenfluss auf den Geesthang Holm – daaa hinten, ein Bagger.

Glasklar fliesst das Wasser des Geestbachs in die Marsch – bis die Flut einstaut, danach geht`s wieder „bachab“.

Verabredet war, den Rohrabriss mit Kies aufzufangen.

… und dem öden Kanalkastenquerschntt bachab hydraulische und Lebensraumstruktur zu geben für Niedrig-, Mittel- und Hochwasserabfluss.

Das sieht nach Arbeit aus.

Zunächst entsteht bachauf der Rohrüberfahrt das „Haltfest“ für die Straßenböschung …

… unter Nutzen des erhalten gebliebenen großen Baumstumpfs.

Blick über die potentielle Gefällestrecke Richtung Bullenfluss (quer beim Baumhorizont).

Erster Kies gleicht den Rohrabsturz aus.

Das wird mit Setzungen und Einflüssen kommender Hochwasserereignisse zu beobachten, ggf. nachzuarbeiten sein.

Fürs Erste sind wir zufrieden.

Auch die Strecke stellt sich gut dar – bei anhaltender Niedrigwasserführung des Bachs, Aspekt bei Tideniedrigwasser im Marschkanal.

Zwischen Tideniedrig- und -hochwasserstand kennzeichnen Löcher das Ufer – vermutlich Wohnbehausung jeweils mindestens einer Wollhandkrabbe.

Dieser seit etwa 12 Jahrzehnten hierzulande weit verbreitete Neozoe wird inzwischen mancherorts systematisch „verfolgt“. Ob das sinnhaft sein kann, bleibt abzuwarten. Heimische geflügelte, bepelzte und beflosste Tierwelt hat in der Wollhandkrabbe eine reich vorhandene und nutzbare Nahrungsquelle entdeckt – zu gut Deutsch: Ente und Reiher, Otter und andere, Barsch bis Forelle, vom Aal ganz zu schweigen, möchten diesen Appetithappen nicht missen.

Bachauf der Rohrüberfahrt, abwärts der Querung mit der Straße Am Hang ist die steile Uferböschung zu einer flachgezogenen Berme gewichen – ebenfalls neuer Entwicklungsraum.

Zwar gibt sich das Ganze kleinräumig, aber durch – weiter zu stützende – Strukturentwicklung sind standorttypischen Organismen so wieder an die 200 m Bachlauf zugänglich.

Wir gehen davon aus, dass im Gewässersystem Elbe – Sperrwerk Wedeler Au mit Wedeler und Haseldorfer Binnenelbe sowie den von der Geest zufliessenden kleinen Bächen allerhand Potential an kieslaichenden Wanderfischen und Neunaugen zustreben wird.

Wir lernen mit dem System, unterstützen ggf. weiter.

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Blick von vor der Holmer Geestkante gen Elbe – nicht „Manhattan“ am Horizont hinterm Elbdeich!

Dort auf der Elbe, ca. 4 km entfernt, zieht der Containerfrachter Ever MEGA seewärts, 366 x 51 m, nur 12 m von möglichen 16 m Tiefgang nutzend (sagt mir „vesselfinder“).

Ein wohl Tausender-Schwarm Nonnengänse äst bei Idenburg.

Hier sind einige Marschwiesen noch nass.

Vorjahrs-Rohrkolben am Deichrandgraben Giesensand, zerflusend.

Ein sauber geputzter Schafschädel, auf der Schädeldecke liegend.

Der hoch kreisende Seeadler interessiert sich für anderes.

Flachsee an der Vogelstation – Rast für etliche Hundert Nonnengänse.

Wer sitzt da auf dem westlichen Flachsee, hinter einer Sturmmöwe?

Links der Sturmmöwe ist das Bild von Brandgänsen dominiert.

Direkt hinter ihr sitzen Nonnengänse, …

… die allesamt von einem heranbrausenden Tausenderschwarm ihresgleichen hochgebracht werden.

Auch etliche Brandgänse schliessen sich zögerlich dem allgemeinen Aufflattern an.

Ein Bussard auf Ansitzstange (Mauskontrolle für den Deich) beobachtet das Geschehen, …

… ohne sein Aufgabengebiet ringsum zu vernachlässigen.

Nördlich Idenburg, Blick Elbdeich – da wurden tausende Nonnengänse wieder einmal hochgebracht, ihr Lärm schallt über die Marsch.

Auf dem Brunnenschutzgebietsrandgraben (für Scrabble!) …

… fühlt sich ein Schwanenpaar gestört, zeigt einen Ansatz von Revierverhalten, …

… zieht dann aber seiner Wege.

Das waren Eindrücke sonniger Tage mit leichten bis mittleren östlichen Winden. Bei geringem Abfluss der Elbe reichten die aber bereits für Flutwasserstände (desgleichen bei Ebbe) deutlich unter mittlerer Tide.

Getoppt wurde dies durch Oststurm Windstärke 5 am Samstag gestern, „gewürzt“ mit stärkeren Böen. Die Flut blieb 1 m, die Ebbe 0,5 m unter normal.

Querab Klärwerk Hetlingen, der Sturm jagte mich auf dem Rad hinterm Deich entlang. Vorjahrs-Reet neigt sich heftig im Sturm – ich radele quer, später frontal zum Sturmwind (brauche zwar nicht zu schieben, 1. Gang ist aber zeitweise nützlich bis unverzichtbar).

Hetlingen, zwischen den Deichen – Trockenheit und Wind haben das Wasser vielerorts oberflächlich verschwinden lassen.

Eine weissgraue Lage auf Marschwiese bei Idenburg … ??? !!!

In der Totale – das sind ex-Algenteppiche, die ausgetrocknet und -gebleicht wurden.

Der Oststurm hält die Nonnengänse im Binnenland-Lee, hier am Bullenfluss Hetlingen.

Alter Deich Hetlingen nebendran – „geflogen“ wird nur in eine Richtung.

Andere Versuche enden mit im-Sturm-„Stehen“ bzw. krasser Abdrift.

Vor der Geestkante Holm – Scharbockskraut legt los, neben Kies im Sauerbeck.

Darüber wird in einem eigenen Beitrag zu berichten sein.

Auf der Geest Holm – D- und SH-Flagge rasen im Sturm.

Da rast noch mehr – das auf der B 431 links verschwindende Auto nicht! Der Staub- und Sandsturm mit heftig verminderter Sicht zwingt die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft (für mich heisst das: Umdrehen, Augen zu und Luft anhalten!).

Hier wird im Kleinen erlebbar, warum die baren, durch Übernutzung entstandenen Heide- und Sandflächen des 19. Jahrhunderts im Norddeutschen Tiefland und anderswo mit Baumpflanzungen festgelegt wurden. Andeutungsweise habe ich das in Beiträgen zu den „Holmer Sandbergen“ berichtet.

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Am Brunnenschutzgebiet störe ich einen Graureiher.

Der will am Ende der Pappelreihe im Marsch-Tidegraben landen, …

… kommt aber sofort wieder hoch und fliegt südlich ab.

Die Ursache: Der offenbar beliebte Ansitzplatz wird bereits von einem anderen Reiher beansprucht.

Alteichen Idenburg – der Storchenhorst ist besetzt.

Der stete An- und Abflug von Spatzen, die im Efeu-umkränzten Bau nisten, lässt den Storch mal genauer hinsehen, was da abgeht.

Dann konzentriert er sich doch wieder auf seinen Weitsicht-Ausguck.

Erneute Deichrunde, diesmal im Uhrzeigersinn – Kormoran trocknet sich am Sperrwerk Wedeler Au.

Richtiger gesagt, lässt sich von Wind und Sonne trocknen.

Elbdeich Fährmannssand – seewärts zieht die ONE, eins der Containerschiffe aus der 400 m-Klasse.

Binnendeichs – inzwischen insgesamt per Schleppen und Walzen geplättete Marschwiesenlandschaft (mit Sturmmöwe).

Krähen und Sturmmöwen untersuchen aufgewühlten Boden querab Giesensand.

Abfliegende Rabenkrähe (-r Kolkrabe ?).

Elbdeich Hetlingen – die Ever ONE, seewärts, ist bereits im Stader Raum angekommen.

Bullenfluss Hetlingen, Blick Elbe – der gesamte Himmel erscheint mit Massen ziehender Nonnengänse bedeckt.

Über dem Brunnenschutzgebiet kreisen Bussarde.

Unten sitzt nebendran ein Schwanenpaar.

Während ich diese aus jüngerer Zeit stammenden Radelerlebnisse verarbeite und ins Netz bringe, haben „nebenbei“ Bekiesungen an verwüsteten Strecken von Sauerbeck und Pinnau stattgefunden. Auch über die wird demnächst in Schrift und Bild berichtet.

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Montag früh, mit Nebelkrähe – der Abschiedstag ist da.

Ist das ein springender Panther – Vorbote für zügige ICE-Tour?

Möge uns die Bahn überraschen!

Lichtspiel sahen und sehen wir auch anderswo, im Wechsel mit Schatten.

Duster – Licht und Schatten liegen (nicht nur) in einer Metropole nah beieinander.

Licht und Schatten, veränderlich.

Licht und Schatten, veränderlich.

Licht und Schatten, veränderlich.

Die Koffer sind gepackt – prachtvoller Abschiedsblick.

Na denn, Berlin, Tschüß!

Auf geht`s, zur Tram.

Am Hauptbahnhof Berlin treffen wir noch Jungstare im Frühlingskleid.

Von so nah sind sie selten zu sehen.

Pünktlich fahren wir ab, pünktlich kommen wir in Hamburg an.

Hamburg Hauptbahnhof, S-Bahngleis gen Wedel – die Goldwand ist wie so vieles im Leben ein Kunstprodukt, im Foto nicht darstellbar.

Leider wie allzu oft in Hamburg.

Nicht nur in Hamburg, auch weltweit hoffen derzeit Menschen darauf, dass Gerichte die Norm wieder herstellen – wenn Politik versagt oder gar aktiv gegenan arbeitet.

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Schon sind wir in Berlin – Ausblick Tram M10 am Nordbahnhof (tierischer Winz-Ausschnitt).

Offenbar hat ein Intensivfütterer seinen Einsatzort hier hinverlegt.

Das Wolkenband ist fast durch …

Die Sonne … – beim vorigen Besuch war vorübergehend hier ein Intensiv-Fütterplatz, zum Glück offenbar vorbei.

Jaaaa, …

So lässt sich der Besuch doch vielversprechend an.

Wir sammeln unsere beiden Berlinerinnen ein und drehen eine Runde.

Städtisches – gestern und heute.

Mit dem Fahrstuhl hoch – noch eine halbe Treppe.

Die Vorbereitungen …

… sind fast abgeschlossen, wer sich vorwagt, lässt besser die Mütze auf.

Kaffee läuft, der Einkauf steht bereit, …

… Allzeitwichtel unterstützen.

Ooooh, fast zu schade zum Zer- …

… und Verteilen.

Letztlich haben wir dann doch Leckereien und Sonne genossen. – Ein letzter Blick auf die Münchenkarte bis zum Mittelmeer (! in Berlin !) und der Besuch wandert ins Nachbarhaus ab.

Dort klingt dann auch für uns der Abend aus.

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Mal wieder liegen wir zwischen den Wettern.

Von Norden drück`s kalt rein …

… von Westen schiebt Neues, …

… über uns steht das Ganze, sich leicht verschiebend.

Faszinierend.

Aber, wie üblich – hinterm Horizont geht`s weiter! Da wollen z.B. die Nonnengänse hin.

Und die Frühjahrsferienflieger auch.

Das war gestern Vormittag – demnächst mehr.

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Was für ein Unterschied – glasklar fliesst Wiesengrabenwasser dem ultratrüben Tide-Bullenfluss zu.

Auf dem Watt legen – lichtabhängig – schnellwachsende Einzelleralgen los, hier Kieselalgen.

Schier unglaublich, solch dichte Matte – sich zunehmend flächig ausbreitend – besteht aus winzigen einzelligen Algen, die sich zu unendlichem „Gewebe“ zusammenkleben.

Lange hat es gedauert, bis z.B. Küsteningenieurwesen Derartiges als stabilisierenden Faktor erkannt und in Formelgleichungen und Prognosemodelle integriert hat.

Die Algen kümmert das nicht. Sie wachsen einfach drauflos, sobald das Frühjahrslicht ausreicht.

Das erste Kieselalgenfoto stammt vom Bullenfluss Idenburg, dieses vom Bullenflussarm Hetlingen.

Wo das Licht stärker auf den Wattboden trifft, nehmen Blau- und / oder Grünalgen …

… den Platz ein und besiedeln ihn flächig.

Derweil fliegen weiter massenhaft Pollen, z.B. von Erlen, durch die Luft.

Die dieses Jahr (hier) nicht so zahlreichen Nonnengänse sammeln sich zu Schwärmen in die Tausender (dunkle Linie) – im Hintergrund Giesensand und der Elbdeich Hetlingen.

Noch haben sie etliche Wochen zu trainieren. Richtung Ende April sind sie dann aus dem hiesigen Landschaftsbild verschwunden.

Lautes Trompeten empfängt mich auf dem Elbdeich Hetlingen. Hoch oben, in der Ferne zieht ein Kranichtrupp …

… vor illustrem Wolkenbild …

… gen NordOst vorbei.

Bunte Anwesenheit, steter Wechsel ist auch an der Vogelstation Wedeler Marsch zu beobachten – im Hintergrund Idenburg.

Im Foto tummeln sich diverse Entensorten, Brandgänse, Kiebitze an und auf dem schwindenden Marschwiesensee. Von links überfliegt ein Rabenvogel.

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Es war mal wieder an der Zeit, restaurierte Strecken anzusehen. Da zeigte sich nebenbei allerhand Gefiedertes und Bepelztes.

Städtische Mühlenau, Pinneberg – die bekiesten Strecken scheinen einem Gänsesägermann zu gefallen. Für mich gilt das weniger – er schwimmt fix weg.

Seine Frau – weiter entfernt – zögert zunächst, …

… wendet dann aber doch …

… und gibt Vollgas.

Ich wundere mich: Werden die Säger zahmer? Vom Tidebereich der Wedeler Au, „im Freien“, kenne ich Säger entweder entfernt / sich entferndend schwimmend oder aber schnell auf- und wegfliegend.

Regelhafter treffe ich Stockentenpaare – unbeeindruckt gehen sie ihrem Tagesgeschäft nach.

Das ist ein gutes Zeichen. Offenbar wird in den besuchten Strecken nicht gefüttert (man kennt die hotspots) und die Vögel konzentrieren sich auf natürlich-Gesünderes.

Kein gutes Zeichen ist das Vermögen von uns Menschen, städtischer Natur ihren Raum zu geben. Wie meist ist selbst beim gerühmten B-Plan Mühlenauquartier nur ein schmaler Streifen abgefallen. – Wenn man allerdings den vorherigen Zustand kennt – Altlast und Industriealtstandort bis ans Ufer – sieht diese Alternative dann doch nicht ganz so drastisch, sondern ziemlich gut aus.

Auf dem Rückweg sehe ich landseitig an dieser Teilstrecke ein beschäftigtes Eichhorn.

Es wechselt ohne Hast den Platz, …

… findet meine Zuguckerei dann doch zu nervig und saust auf den nächsten geeigneten Baum.

Platzwechsel, ländliche Mühlenau – ein Bussard kreist.

Und auch ein Roter Milan nutzt die offenbar punktuellen Aufwinde.

2 kleine Spitzschnäbel auf der Leine – habe nicht genau hingesehen, ob das Stare sind.

Und drüber zieht eine Gruppe Kraniche.

Die hatten sich kreisend und laut trompetend lange über mir aufgehalten. Sie korrespondierten mit einer anderen, für mich nicht erkennbaren, ebenfalls lauten Gruppe. Der im Foto gezeigte kleine Schwarm zog dann doch allein weiter.

Auf der Rückfahrt stoppe ich noch, wieder in Pinneberg, und besuche eine weitere städtische Strecke. Auch hier ein Stockentenpaar.

Das andere Ufer erscheint ihnen besonders interessant. Nett anzusehen im Foto sind die Strömungsbilder bachab des Findlings und vorn die Ablöseturbulenzen der Lenkbuhne.

Erneut Trompeten über mir, …

… wieder ein sich orientierender Kranichschwarm.

Auch diese Gruppe zieht weiter. Ihre Gesprächspartner fliegen – ungesehen – als eigene Gruppe.

Auf dem Rückweg zum Auto – die Stockenten wissen, wo es was gibt und wo`s sich gut leben lässt (der Erpel oben rechts, die Ente weiter rechts, ausserhalb des Fotoausschnitts).

Weiteres Bekiesen 2025 steht demnächst an. Ich werde berichten.

 

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