Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Reisen’ Category

Eine kleine Rundfahrt brachte mich zu Ende 2026 nicht mehr „geschafften“ Kiesen. Teils hatte ich aus der Sommeransicht angesichts scheinbar nachteiliger Entwicklungen für die winterliche Laichperiode wenig erwartet. So standen diese Strecken sekundär, „in Reserve“.

Die junge Sonne will ich mir vom Baumpark Pinneberg aus ansehen – der Schlenker hat sich gelohnt.

Andere Stelle, nahebei, An der Raa.

Die Nacht war kalt, weit unter Null. Es weht ein scharfer Ostwind. So wundert mich nicht, eine Menge Eis zu sehen, z.B. in Waldgräben auf dem Weg zum und vom jeweiligen Bach.

Im Buchenwald – Wasser zu Eis, langsames Versickern, Luft.

Fast wie eine Symmetrie-Übung.

Ein Überlaufschacht von Waldgräben zur Mühlenau.

Hoch eingestaute Waldgrabenpartie, gut für das Wasserhalten, die Grundwasserneubildung.

Am Bach – bei Turbulenzen und speziellen Randbedingungen kann`s schonmal schäumen, nun gefroren.

Und auch im turbulenten Fliessen bilden sich ganz spezielle Eisformen.

Hier das Beispiel Perlenkette.

Aufgeplustert sitzt eine Rabenkrähe auf der Baumspitze. – Schnell wieder ins Auto, raus aus dem Wind.

An meinen Stopps sehe ich allerhand Interessantes, das folgt demnächst.

Der Vormittag ist wie verflogen. – Erstmal was Warmes essen …

Nein, das ist kein Breichen.

Unterlage etwas hervorgezogen – Rotbarschfilet mit Rosa-Pfeffer-Sahnesauce, auf Blattspinat.

Bis zum nächsten Mal!

Read Full Post »

Beim Anradeln zum Elbdeich Fährmannssand sehe ich jenseits auf der Elbe einen großen Containerfrachter im Morgendunst.

Blick vom Elbdeich seewärts – da zieht die Taima Express, 366 x 48 m, genutzter Tiefgang 12,1 von möglichen 15,5 m, in den Horizont.

Kurz vor dem alten Elbdeich Hetlingen, der lange trocken gebliebene Marschgraben mit Schachtring – halb gefüllt, zu Eis erstarrt.

Zunehmend gefrieren auch die durchflossenen Tidegewässer, hier: Bullenfluss Idenburg.

Es herrscht Tideniedrigwasser. Die Eisschicht zeigt den hiesigen Tidehub.

Eis-Detail aus dem Flutbereich – Natur-Kunst, Kreise und Nadeln.

Richtung Elbe schliesst sich ein Marsch-Mäander an – weiss.

Eis auch am Sauerbeck – schwebender Indikator des Flutwasserstands.

Hier, „an unserem Kies„, muss ich immer zwanghaft anhalten.

Neuer Aspekt nach Absinken der Schneeschmelze, unklar bleibend – sind die neuen Strukturen nun teils von Großlaichern oder allein von der veränderten Hydraulik geschaffen?

Ein Stück geschoben – wo kürzlich …

… während der Schneeschmelze noch beide Wegdurchlässe massiv Wasser ableiteten, fliesst inzwischen (wohl) weniger als Mittelwasserabfluss.

Ortseingang Wedel – eine Krähe hat etwas zu knacken.

Mein Warten an der Fußgängerampel stört sie dann doch. Sie sucht einen anderen Präparierplatz.

Read Full Post »

Wedeler Marsch, die Sonne lacht, es ist frostig – Tidegräben noch offen, Wiesenflachseen gefroren.

Nach Saatkrähen in den Vortagen suchen nun Rabenkrähen das Gelände ab. Hinten das …

… Gescheckte stellt sich als einzelne Nonnengans heraus. Es scheint, sie hat Probleme, Vogelgrippe, was auch immer. – „Ein Tierarzt der Natur“ wird sich ihrer annehmen.

Elbdeich Fährmannssand, Tnw, Eis auf dem Süßwasserwatt – das recht kleine Containerschiff SFL Hawaii, 270 x 42 m, von möglichem Tiefgang 14,6 lediglich 11,9 m genutzt (teilentladen in Rotterdam) zieht gen Hamburger Hafen.

Die Buhnen und -felder sammeln das im Raum Geesthacht von Eisbrechern ingang gesetzte Eis (das kommt – abnehmend – nicht alle Jahre vor) – nach mehreren Tiden / Tagen durch den Hamburger Hafen hierher gelangt.

Westblick in die Ferne – die lange Buhne leuchtet eisig im Morgenlicht.

Federreste bei Giesensand – mit Bezug auf die vorgenannte Nonnengans – das kürzlich hier gezeigte Graureihergerippe ist sauber abgeräumt.

In der gleichmäßig flach erscheinenden Marsch bilden sich zur Zeit durch Wasseransammlung, verstärkt sichtbar durch Frost, alte Strukturen aus. Teils haben diese Mäanderform – sei es nun, dass dort flach ex-Marschgewässer flossen oder solche Fliessrinnen bei Deichbrüchen entstanden. Es folgen ein paar aktuelle Beispiele.

Marschmäander querab Vogelstation.

Richtung Giesensand, weiteres Beispiel.

Blick Giesensand, links aufgescheuchter Möwenschwarm.

Ein letzter Marschmäander vor Giesensand, mit Schafen.

Schaf an gefrosteten Wiesenmulden – etwa mit Lamm in der Kälte?

Nähere Überprüfung des Originalfotos zeigt, es handelt sich um einen im Winterfell recht dick und groß erscheinenden, ruhenden (Oster?)Hasen!

Bullenfluss, Nebenarm Hetlingen, Süd – nicht stark durchflossene, durch Tide nur eingestaute und ablaufende Gräben sind bereits über den gesamten Tidenhub stark vereist.

Blick Nord.

Eine harte Zeit für wassergebundene Organismen hat angesichts der für über viele Tage anhaltend angesagten Minustemperaturen begonnen.

Auch auf im gestern vorgestellten durchflossenen Bereicht zeigt sich erstes Eis.

Der Flutwasserstand erreichte Weissdornäste – bei Ebbe hat sich der gefrorene Hochstand als kleine Flagge erhalten.

Anders stellen sich Flut- und Ebbestand an der anderen Brückenseite dar.

Schlussfoto vorm Geesthang Holm – freigetaute Straßen kondensieren im Lee, z.B. von Reetbeständen, Dunst als Raureif.

Der Radler behält die Entwicklung im Auge – Eisbildung will erkannt sein, mit Absteigen und Schieben verknüpft.

Read Full Post »

Die Bewegung in der nördlichen Hälfte der Eichenallee Idenburg stellt sich …

… als Fasan heraus, der so konzentriert wie erfolgreich Würmer oder Insektenlarven aus dem weichen Boden zieht.

Mein Versuch, bei günstigem Wind das Rad per Fuß am Boden bewegend, näher zu kommen, gelingt nur bedingt. Der Fasan wird aufmerksam – und fliegt (!) nach rechts querab.

Jenseits der Brücke Bullenfluss Idenburg liegen die Reste einer Ost-West-Schneewehe. Die Straße erscheint frostgeschädigt.

Die hier vollem Tideein- und -ausstrom ausgesetzten Gewässer sind inzwischen schnee- und eisfrei.

Da wundert es nicht, bei Tideniedrigwasser Nutriaspuren auf dem Schlick zu entdecken (Alt- und Jungtier?).

Ich steuere auf der Geest noch den Pferdetümpel an. Nebendran auf dieser Hochfläche ist eine andere Mulde gut gefüllt.

Der Pferdetümpel, gefüllt, wie in 10 Jahren wohl noch nicht gesehen! – Wo vorgestern noch Eis das Bild bestimmt, …

(Voll!) … ist gestern trotz nur weniger Grade im Plus fast die Gesamtfläche aufgetaut.

Das wird sich in den nächsten Tagen angesichts angesagter dauerhafter Minustemperaturen bald wieder ändern.

Read Full Post »

Meine erste volle Marschrunde 2026 – mal sehen, ob ich durchgängig Befahrbarkeit vorfinde. Nach den Stichstrecken vorweg in der Wedeler Marsch hole ich die Digicam erst im Bereich Hetlingen aus der Jackentasche – Endbereich meiner Deichverteidigungsstraßenstrecke.

Elbdeich Hetlingen (Turmfalke rüttelt, Mast der Elbestromleitung rechts, Kleinklima) – erstaunlich, wie innerhalb weniger Tage fast die gesamte Schneemasse verschwindet.

Blick Nord, Möwen, Stock- und andere Enten vorm Hof Giesensand.

Im vorigen Beitrag berichtete ich von apathischem Graureiher – dieser ist bereits von einem Interessenten ziemlich aufgefressen worden, Restmahlzeit vorhanden.

Auf der Deichkrone, Blick gen Niedersachsen – spiegelnd, diesig, allerhand Wasser in der Luft.

So richtig kommt die Sonne nicht raus.

Reet im Deichvorland, ein anderer Anblick als in den Vorjahren – Sturmfluten, Starkwinde, Schneemassen und im Tidegang bewegtes Eis haben große Flächen plattgemacht. Entstehende Treibselmassen am Deichfuß sind teils bereits abgeräumt.

Zwischen den Deichen – der gesamte West-Ost-Graben ist noch Schneewehe-gefüllt, vorn Kleinklima, Rand auftauend.

Ähnlich im Nord-Süd-Graben – Schneewehe-Rest von Ost, vorn am besonnten Ufer auftauend.

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen – eine Überschwemmungswiese, von Tauwasser geflutet.

Der Tide-Bullenfluss Hetlingen, Nord – weiterhin völlig von Eis geschlossen.

Ebenso südlich der Brücke, Tideniedrigwasser – womöglich ein vollständiger Eisblock mit ein wenig Wasser drunter.

Gen Idenburg, freies Fahren – EisSchneeRand links und rechts.

In der Eichenallee – aufgetauter Boden ist nun recht weich! – Hinten bewegt sich etwas auf dem linken Fahrstreifen.

Über das „Etwas“ und die Rest-Route berichte ich demnächst.

Read Full Post »

Regen und Schneeschmelze sind angesichts Temperaturen bis 10 Grad als Peak in den Fließgewässern abgeflossen, bald ist mittlere Wasserführung wieder erreicht. Zunehmend freie Strecke ermöglichen das Radeln in die Marsch.

Das Weiss ist fast ganz weg. Großflächig ist Grün wieder zugänglich. Erste Gänsegruppen / -schwärme kehren zurück.

An verbliebenen SchneeEisWasserflächen erfreuen sich hunderte Möwen.

Auf totem Baum sitzt ein Roter Milan, gepiesackt von zwei Elstern.

Egal, wie sie attackieren, der Milan gibt sich cool. – Es scheint, die Elstern verzweifeln fast.

Eine ganze Weile gucke ich mir das an. – So habe ich das noch nicht gesehen, jeder Bussard wäre längst aufgeflogen.

Weiter geht`s, auf den Elbdeich Fährmannssand.

Wo ich kürzlich noch Großcontainerschiffe zeigte, baggert nun Vox Ariane den Schlickfang Wedel. Verklappt wird das Material zur Zeit nördlich Cuxhaven, östlich Helgoland.

Start Rückweg – der Parkplatz ist nun so gut wie frei, Resteis will gemieden sein.

Vorbei an den Lachmöwen, den Anstieg Geesthang im Sinn – der Graureiher vorn nimmt keine Kenntnis von mir, wirkt apathisch.

Auf ihn (weiss aber auch Mäuse zu schätzen) und andere Unterwasserjäger / -fänger kommen schwierige Zeiten zu. Bei angesagter Sonne tagsüber sollen nachts bis zu starke Fröste stattfinden. Viele Marschgräben sind bis jetzt nicht offen, ihr Eis nicht abgetaut.

Read Full Post »

In der Nacht auf gestern, Mittwoch, hatte es ordentlich auf den Schnee geregnet. Die Temperatur hält sich seitdem im Plus.  – Heftiges Tauen brachte „gut Abfluss“ in die Fliessgewässer (Link-Beispiel Pegel Mühlenau, Rellingen), der sich inzwischen steil Richtung Mittelabfluss zurückbewegt.

Morgenblick Ost – die gut 20 cm dicke Schneedecke vom Fahrradhäuschen ist fast weg. Das steile Nachbardach sieht verdächtig nach Lawinenabgang aus.

Da hält es mich gestern Nachmittag nicht, die berichtet freie Geesthangstraße zu testen, wie weit ich denn (vorausgesetzt der Weg bis dahin wäre radelfähig) in Richtung Elbe käme.

Die angekündigten Spatzen müssen ein wenig warten.

Es hat geklappt, ich bin „unten“. – In der Wedeler Marsch – Straße frei, die Gräben überstaut, die Wiesen überschwemmt.

Detailblick – Nebelkrähen und eine große Zahl Lachmöwen inspizieren den „neuen“ Lebensraum.

Fast scheint es, als gefiele der einen Lachmöwe nicht, beide Füße im Wassereis zu haben. – Aber das ist wohl nur meine Einbildung …

Kopfweiden in Nachmittagssonne.

Eine entgegenkommende Radlerin frage ich, ob ich den Elbdeich erreichen werde. Sie kann es nicht beantworten, kam aus einer Nebenstrecke (die, wie ich auf der Rückfahrt sehe, noch mit Schneematsch und Eis fast in voller Breite bedeckt ist).

Abzweigung Obstparadies / Blick Elbdeich Fährmannssand – das Dunkle im Gegenlicht auf der Straße sieht nicht nur verdächtig aus.

Gleiche Stelle, etwas weiter – Licht-Impressionen.

Am Elbdeich, Blick zurück – das verdächtige, kurze Straßenstück radelnd auf freier Spur bewältigt, Parkplatz Fährmannssand (bereits im Schatten des Elbdeichs) überschoben.

Da ist jemand auf dem Deich – was gibt es zu sehen?

Nicht zuletzt zum Schutz der nun weichen Deichoberfläche ist die Treppe geräumt – selten so sauber gesehen!

Auf der Deichkrone – gleissendes Licht, …

… am Elbe-seitigen Deichhang Schneereste und -reste von Skulpturen.

Blick Ost – Kleinklima der (verbotene) Rodelhang auf der Nordseite, Nachmittagssonne von Süd(west)en.

Die Nachmittagssonne, da …

… sinkt sie. Links die lange Buhne bei halber Ebbe-Tide.

Jetzt erkenne ich, warum die andere Person auf dem Deich (mit starkem Foto-Objektiv) gespannt in südöstliche Richtung blickt – die Norfolk Express.

Seewärts zieht kein Riese, aber doch ein Containerfrachter mit den Maßen 368 x 51 m, den Tiefgang von möglichen 16,2 nur zu 13 m nutzend (wie zu sehen: Da passt noch ordentlich was drauf).

Genug gesehen – ich mache mich auf den Rückweg, erstmal schiebend bis zur Straße.

Die Schneereststrecke vor der Gabelung – auf freier Spur (auch im letzten Stück als Geisterradler) nutzbar.

Blick Süd – tiefstehende Sonne jenseits des Brunnenschutzgebiets.

Blick von halbe Geesthanghöhe – da ist … die MSC Grace, mit 366 x 51 m fast in denselben Maßen wie das vorige Schiff.

Warum im vesselfinder.de nur der genutzte Tiefgang von 10,7 m angegeben ist (das Schiff ist so gut wie leer) und nicht ergänzend das nutzbare Potenzial ???

Noch ist es nicht ganz soweit, sieht aber fast wie Sonnenuntergang aus.

Bei anders gewähltem letzten Wegstück schiebe ich dann wieder ein paar Zehner Meter, komme gut zuhause an.

Radeln ist doch etwas anderes als Spazierengehen! Das Umfeld will aber auch in nächster Zeit vorab gut engeschätzt werden.

Read Full Post »

Nun sind wir alle seit Tagen vor ? Blizzard ?, ? Eisregen ? und mehr gewarnt worden, alle fixieren sich auf Freitag. – Dann kam heute, Donnerstag.

Während gestern noch dauerhafte Schneemänner zu bewundern waren, …

… Draussenparker beeindruckend Weiss trugen und …

… Nebenwege idyllisch anmuteten und gut begehbar waren, …

… war heute Morgen – überraschend? – eine neue dicke Packung auf vorhandenem Weiss vorzufinden.

Zwei, vielleicht 3 Pkw-Ausfahrten ermöglicht unsere Tiefgaragenausfahrt.

Wohlmeinendes Ausgangsräumen …

… lässt wenig später an Sisyphus denken.

Das Spielchen mache ich wohl dreimal mit.

Einen abzusendenden Brief (online-Version eilte bereits voraus) nutze ich als Zwang, das Haus zu verlassen.

Termin am Bach ist nun doch abgesagt, alle radialen Straßen nach Hamburg „stehen“. – Neue Schneelast gefährdet Grün.

In der Spielachse – Pferd und Wippe, winterlich.

Querung einer Verbindungsstraße – kaum erkennbar („High Noon“ liegt hinter uns). Weit und breit kein Winterdienst zu sehen, sei es um Immobilien oder im Öffentlichen.

Ob mein Brief wohl abgeht – und wann?

Ich erweitere meine beabsichtigte Runde – die B 431, kaum als solche erkennbar.

Nach der stundenlangen Stauerei der morgendlichen rush hour sind erfreulich wenige Autos unterwegs – Vernunft hat wohl um sich gegriffen.

Tja, unsere TG-Ausfahrt – es sind tatsächlich nur die 2-3 Ausfahrten möglich gewesen.

Vorbei an 3 von 4 Eingängen – dies ist „unser“, einzig etwas (immer wieder) von neuer Schneelast befreit.

Nachmittags, Blick vor den Eingang – wieder zu!

Und dann, 14.35 Uhr – hurra, der Gärtner hat sich durchgekämpft! Besten Dank dafür! (Das Restweiss vorn ist alsbald auch beseitigt.)

Ob die Tiefgarage nun die eigentlich für morgens vorgesehene Einkaufsfahrt zulässt?

Tatsächlich, das feuerrote Spielmobil nimmt die Steigung problemlos.

Alles, was wir brauchen für die nächsten Tage – teils in „Ersatzstoffen“ – findet sich.

So warten wir nun auf Elli. Mal sehen, ob das Chaos ausbricht.

Read Full Post »

Eindrücke von kleinem Rundgang gestern, Radeln ist erstmal passé – die Räumdienste wirken überrascht. Hauptstraßen sind im Lauf des Vormittags geräumt und gestreut, Abflüsse aber nicht geöffnet (eher zugeschoben). Somit ergibt sich aus örtlicher Gefällelage ggf. ein konzentrierter Schmelzwasserabfluss … – Fußgänger, seid wachsam! (Hier aktuell wechsele ich lieber die Straßenseite.)

Private Fußwege werden nach und nach geräumt – oder auch nicht. Das Beispiel lässt auch auf soziale Besonderheiten in Gemeinschaften schliessen.

Interessant – und als potentielle Orte erhöhter Aufmerksamkeit – stellen sich Grenzbereiche dar. Sei es zwischen öffentlich / privat oder Eigentumsgrenzen, gar Auftragslücken.

Das war gestern, heute ist heut`.

Heute Morgen – der Blick aus dem Schlafzimmerfenster …

… wie auch der Nordblick aus dem Wohnzimmer zeigen, die Schneelage hält an.

Später, Blick West – Fußweglampe leuchtet noch (keine Sonne), unsere Rosen bieten beschneit ein interessantes Bild.

Der Gärtner ist inzwischen auf die Situation eingestellt, macht die Fußwege früh frei. – Weiterer Schneefall ist angesagt.

Berlin ruft ein letztes Mal zum Bericht aus dem alten Jahr – Abfahrtag, 29. Dezember.

Berlin, unser Abfahrtag ist gekommen – kein Sonnenaufgang.

Abschied vom Fernsehturm – und Umrum.

Und dann, oh Wunder! Die Sonne kündigt doch einen Wechsel an.

So erreichen wir guter Stimmung die Tram …

… und den noch weihnachtlich …

… ausgestatteten Hauptbahnhof, Berlin.

Was will uns dies Bildnis sagen? Ist es später als wir denken? Ist „Antarktis“ angesagt?

Wir wissen es nicht. – Jedenfalls wird – wie bei der Herfahrt – von DB ein Ersatzzug bereitgestellt. Der Originale hat wieder was …

Kein Grund zum Meckern! Der Zug fährt pünktlich ab …

… und – huiiiihh – sind wir in Hamburg-Altona. Fast zu früh!

So hinterlässt sowohl der Berlinkurzbesuch als auch das Bemühen der Bahn einen guten Schlusseindruck des alten Jahres!

Möge sich das in 2026 so fortsetzen – die weisse Überraschung 2026 ist aus dem Vorspann der jüngsten beiden Beiträge ja bereits bekannt. Neujahrsregen hatte zuvor die Fliessgewässer je nach Situation um 0,5-1 m im Abfluss erhöht, Küstenorkan, hier als starker Sturm wirkend, die Sturmflutsperrwerke der Elbnebenflüsse geschlossen, im Maximum bis zu 7 Stunden (!).

Nun bringen Schnee und kühle Temperatur eine Zuflusspause, stellen gleichzeitig den nächsten Peak für die Schmelzperiode in Aussicht.

Read Full Post »

Wedel Aktuell vorweg.

Neujahr 2026: Bei Orkan und Dauerregen haben wir erst am Spätnachmittag einen Spaziergang unternommen.

Die Elbe stieg sowohl beim Tidehoch- als auch beim -niedrigwasser auf 1,60 m über normal. Der Orkan hat sich hier über Nacht zu starkem Wind gemäßigt.

Blick Nord, Jan 02: Überraschung, Weiss im Dunkel.

Im Westen ebenso.

Nach dem Frühstück sieht`s im Norden nun so aus.

Und imWesten so.

Zurück nach Berlin „zwischen den Jahren“, zu den Stillgewässern im Schlosspark Buch.

Von der zum Umlaufgraben veränderten Panke erreichen wir sogleich die Schlossparkteiche, zugefroren.

Andere Brückenseitensicht.

Solch Eis will ja getestet sein … – Kaum Freiwasser darunter – wer einbricht, steckt tief im Schlamm mit jüngster Herbstlaubauflage.

Im Morgensonnenschein – auch ohne beeindruckend, die Rindenstruktur bzw. Stammansicht der Hainbuchen, jede ein Unikat.

An anderer Stelle zeigt sich das Wasser eisfrei, nahezu kreisrund.

Falsche Tierliebe hat hier durch Füttern zu einer unmäßigen Ansammlung von Wasservögeln geführt.

Bei denen handelt es sich fast ausnahmslos um Stockenten – kein Beitrag zum Artenreichtum im Park.

Nun kann man – abgelesen von dem Eisdicketestfoto – schliessen, dass angesichts „tot“ der Masseneintrag von Futter und Kot zumindest dem Gewässer nicht schadet. – Angesichts des Pankedurchlaufs, quasi als Klospülung, wird die Belastung aber weitergetragen.

Wie allzu bekannt aus Hamburger Parkteichen sorgen die Vogelmassen zwischen Frühjahr und Herbst auch auf den Grünflächen statt für Grün für Flächenfraß und -bekotung. Plattgewatschelt sieht das flächenhaft auch nicht prickelnd aus. Info kann helfen.

Tschüß, Schlosspark!

„La Vita“ – wir freuen uns über diese Entdeckung.

4 unterschiedliche Essen schmecken uns, …

… der nachweihnachtliche Besuch erlaubt auch ein Eis.

Der Abgang scheint kompliziert, ist aber vom Herkommen bereits trainiert.

Pankebrücke jenseits S-Bahn Buch, mit Einkaufsbereich.

Blick Panke-abwärts – jetzt nehmen wir es wahr, der Bauzaun für die Arbeiten am Gewässer steht bereits.

Gen Auto – was bringen die Gestirne im Neuen Jahr? Die Apothekennutzung hält sich hoffentlich in Grenzen.

Wieder in der City, Danziger Straße – immer noch derselbe Mond.

Über den Dächern von Berlin – abendlich.

Noch ist die Sonne da, …

… wie die strahlende Dachkuppel bezeugt.

Eine Ringeltaube als Sonnenanbeter(in?).

Überall sind Hochpunkte …

… von solch Vögeln besetzt, hier 3 Nebelkrähen.

Der Abreisetag steht bevor.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »