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Archive for the ‘Reisen’ Category

Einsteinstraße von unten - insgesamt war das Wetter prima.

Einsteinstraße von unten – insgesamt war das Wetter prima.

Lang anhaltende Kühle mit Sonne, Wolken, Regen nur nachts, liess uns ausgedehnte Wanderungen und Radtouren unternehmen.

WO wir waren? In Waren (Müritz), Mecklenburgische Seenplatte im Norddeutschen Tiefland – sehr empfehlenswert!

Für alle Größen von Wanderern wird die richtige Bank geboten.

Für alle Größen von Wanderern wird die richtige Bank geboten.

Beeindruckende Moräne am Tiefwarensee - Steine in Größe und Menge, wie man sie sich vorstellen muss in unseren Flüssen, als sie noch naturbelassen waren.

Beeindruckende Moräne am Tiefwarensee – Steine in Größe und Menge, wie man sie sich vorstellen muss in unseren Flüssen, als sie noch naturbelassen waren.

Und die Bewohner naturnaher Gewässer in ihrer Vielfalt zeigt das Müritzeum, hier ein Detail der Barbenregion.

Und die Bewohner naturnaher Gewässer in ihrer Vielfalt zeigt das Müritzeum, hier ein Detail der Barbenregion.

Socke ist 10 geworden - der interessierte Kampfdackel geblieben.

Socke ist 10 geworden – der interessierte Kampfdackel geblieben.

Auch ein blinder Hund findet mal ein Huhn - oder wie ging der Spruch (hier war`s ein Entenrupf)? - Ahh, eine Feder, lecker!

Auch ein blinder Hund findet mal ein Huhn – oder wie ging der Spruch (hier war`s ein Entenrupf)? – Ahh, eine Feder, lecker!

So lass` ich mir Urlaub gefallen!

So lass` ich mir Urlaub gefallen!

Turbulenzen - spannende Sachen vielerlei Art gab es zu sehen.

Turbulenzen – spannende Sachen vielerlei Art gab es zu sehen.

Zu all dem folgt in späteren Beiträgen mehr.

– Am 25. Mai habe ich hier im Blog Details zum Müritzeum-Besuch dargestellt.

– Einen Beitrag zu Quellen im Moränengebiet des Norddeutschen Tieflands beabsichtige ich noch. Mal sehen, wann der etwas wird [Anm. 5.07.13].

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Frühling 2013 - meist windig und kalt, mit Glück auf der Sonnenseite ...

Frühling 2013 – meist windig und kalt, mit Glück auf der Sonnenseite …

Die Sonne ist uns hold.

Die Sonne ist uns hold.

Es gibt Anzeichen für hervorragende Wasserqualität.

Es gibt Anzeichen für hervorragende Wasserqualität.

Es gibt weitere Zeichen - hier gibt es reichlich Fisch.

Es gibt weitere Zeichen – hier gibt es reichlich Fisch.

Wenn dann an den restaurierten Strecken die Bäume noch wachsen dürfen ...

Wenn dann an den restaurierten Strecken die Bäume noch wachsen dürfen …

Dann dürfen wir künftigen Angeltagen erwartungsfroh entgegen sehen.

Dann dürfen wir künftigen Angeltagen erwartungsfroh entgegen sehen.

Da fahren wir doch gerne wieder hin.

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Es ist wieder so weit. Ein buntes Völkchen Studenten hat sich für „Hydrobiology“ eingefunden.

Aber zuerst musste ich den neuen Hörsaal im neuen Hauptgebäude, früher Kaserne Schwarzenbergstraße, finden – es gelang.

Völlig neues Erlebnis - Anmarsch von der S-Bahn Heimfeld.

Völlig neues Erlebnis – Anmarsch von der S-Bahn Heimfeld.

Noch ein völlig neues Erlebnis - Hamburg, 4. April 2013: Eis und Schneereste an der Nordseite des Hauptgebäudes.

Noch ein völlig neues Erlebnis – Hamburg, 4. April 2013: Eis und Schneereste an der Nordseite des Hauptgebäudes.

Nun steht also demnächst die Exkursion an.

„Same procedure as last year?“ – „Same procedure as every year!

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IMG_1488 - BjöDo Schwindebeck 2012

Vorher – Schwindebeck 2012.
(Besten Dank für`s schicke Auto!)

2 kleine Hochzeitsgäste.

2 kleine Hochzeitsgäste am 1. März 2013 in Hamburg-Nord.

Der heutige Hochzeiter trägt "Hochzeitsschuh". Damit man das auch erkennt, steht`s extra drauf.

Der heutige Hochzeiter trägt „Hochzeitsschuh“. Damit man das auch erkennt, steht`s extra drauf.

Nach den Formalien, in Altona. Ein Bisschen Spaß muss sein.

Nach den Formalien in HH-Nord, nun in Altona. Ein Bisschen Spaß muss sein.

Herzlichen Dank allen Beteiligten für die schöne Veranstaltung inkl. prima Elbe-Spaziergang.

Na, dann ist ja alles klar.

Na, dann ist ja alles klar.

Der Tag klingt aus - Hamburger Hafenelbe schräg von oben ganz nach Westen - nach Sonnenuntergang.

Der Tag klingt aus – Hamburger Hafenelbe schräg von oben ganz nach Westen – nach Sonnenuntergang.

Hamburger Hafenhimmel - im Wegfahren aus Richtung Norderelbbrücke gen Westen - was für ein Abschluss.

Hamburger Hafenhimmel – im Wegfahren aus Richtung Norderelbbrücke gen Westen – was für ein Abschluss.

Auch wenn Kampfdackel nicht unmittelbar dabei war - all die Ereignisse der vergangenen Woche mit An- und Abwesenheiten einiger bis vieler waren doch heftig. - Endlich Ruhe.

Auch wenn Kampfdackel nicht unmittelbar dabei war – all die Ereignisse der vergangenen Woche mit An- und Abwesenheiten einiger bis vieler waren doch heftig. – Endlich Ruhe.

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Ja, ist denn Weihnachten?! - Nicht vergessen, die erste Februarhälfte ist im Norddeutschen Tiefland eher für Schnee gut - ist ja schließlich noch Winter.

8. Februar – Ja, ist denn Weihnachten?! – Nicht vergessen, die erste Februarhälfte ist im Norddeutschen Tiefland eher für Schnee gut – ist schließlich noch Winter.

Auch in Hamburg war die ganze Woche über mit gelegentlichem starken Schneien zu rechnen gewesen.

Auch in Hamburg war die ganze Woche über mit gelegentlichem starken Schneien zu rechnen gewesen.

Das sah vor einer Woche anders aus.

Vor einer Woche - grauer Start am Sonnabend vom Bahnhof Tostedt Richtung Dortmund.

Vor einer Woche – grauer Start am Sonnabend vom Bahnhof Tostedt Richtung Dortmund.

Das Wassernetz NRW und die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW hatten geladen zur Veranstaltung „Auf dem Weg zum guten Zustand? – Aktuelles zur Wasserrahmenrichtlinie“.

Sonnenschein beim Umsteigen in Bremen.

Sonnenschein beim Umsteigen in Bremen.

Schnell vom Dortmunder Hauptbahnhof zum Veranstaltungsort gesaust, wo die Zuhörer schon gebannt Neuem lauschen.

Schnell vom Dortmunder Hauptbahnhof zum Veranstaltungsort gesaust, wo die Zuhörer schon gebannt Neuem lauschen.

Regionales kam nicht zu kurz - schließlich soll standorttypischer Lebensraum in früherer Vielfalt wieder hergestellt werden.

Regionales kam nicht zu kurz – schließlich soll standorttypischer Lebensraum in früherer Vielfalt wieder hergestellt werden.

Karlheinz Meier hat wirklich Studierenswertes im Netz.

Auf der Wassernetz NRW-Seite werden demnächst die Vorträge stehen und hier verlinkt sein.

Im Lauf von Diskussionen stellte sich wieder einmal heraus, dass die Eiszeit-Historie des Norddeutschen Tieflands mit ihrer Auswirkung auf Fließgewässer bei Vielen nach wie vor nicht hinlänglich bekannt ist. Altmüller und Dettmer (1996) „Unnatürliche Sandfrachten …“ und Madsen und Tent (2000) „Lebendige Bäche und Flüsse“ müssen also weiter als wichtige Grundlagen für Gewässerverbesserungen transportiert werden.

Mein Vortrag „Hölzchen und Stöckchen – Kleine Maßnahmen in (kleineren) Gewässern“ war angekündigt mit den Worten „Den spannenden Abschluss des Tages bildet ein Vortrag von Ludwig Tent aus Hamburg, der sich seit vielen Jahren vor allem der Umsetzung von einfachen, aber wirksamen Gewässerverbesserungen gewidmet hat. Mit Sicherheit finden Sie hier auch Anregungen für eigene Aktivitäten“. – Das stellte sich in der Abschlussdiskussion dann als zutreffend heraus.

Der Vortrag wird beim salmonidenfreund verlinkt erscheinen.

Zur thematischen Ergänzung sei hier auf den Vortrag „Aus dem Leben eines Wanderfischs“ verwiesen, der auf der Lebendige Alster-Tagung im Juni 2012 gehalten wurde.

Gegen Abend ging des per Bahn zurück - blau-violetter Himmel in Dortmund.

Gegen Abend ging des per Bahn zurück – blau-violetter Himmel in Dortmund.

Überraschung in der Dunkelheit beim Aussteigen am Bahnhof Tostedt - da war gerade ein Schneeschauer runter gekommen. Das hatte wohl keiner erwartet. Schönes Wochenende!

Überraschung in der Dunkelheit beim Aussteigen am Bahnhof Tostedt – da war gerade ein Schneeschauer runter gekommen. Das hatte wohl keiner erwartet. Schönes Wochenende!

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Goldenes Detmold (Werre) – das hatte die Bezirksregierung mit dem alten Petrus ja gut abgesprochen, wie dieses Foto bereits zeigt.

Fast 200 Interessierte nahmen an der Gewässerkonferenz 2012 der Bezirksregierung Detmold Teil.

Der Vortragsteil war gut vorbereitet. Start-Buttons führten schlank in die Vorträge.

Natürlich spielte das Thema Durchgängigkeit eine wichtige Rolle. Das Besondere hier: sie wurde einmal nicht mit Lachs- und Meerforelle transportiert.
Fotos und Filme von Elritzen zeigten beeindruckend, mit welchem (Nach)Druck die Gewässerlebewesen zu ihren Laichgebieten gelangen möchten – klicken Sie mal auf`s Bild und sehen sich die Springer an.

Wenn denn die Durchgängigkeit mal durchgängig hergestellt wäre …

Der Lebensraum selbst in Längs- und Querprofil, in Horizontale und Vertikale, nicht  zu vergessen Ufer und Umfeld wird nach wie vor viel zu wenig beachtet. So stehen denn auch hierzu Beispiele in Vortrag und Exkursion an. Stein und Holz spielen bedeutende Rollen.

Nach all den interessanten Vorträgen am Vormittag soll es nun endlich ins Freie gehen. Informationsmaterial wird transportiert.

Am Ziel, Werre in Detmold, angekommen – Blick Brücke-aufwärts: auf der Suche nach mehr Struktur.

Speisekammer – Blattrückhalt in rauer Sohlstrecke.

Erle in der Mauer, Gleithanguferentwicklung – die Natur macht, was sie will … – Darf die das?!

Brücke-abwärts gesehen – hier war der Mensch am Werk, Prall- und Gleithang neu nach Freilegen der vorher zugebauten Werre.

Den Blick gehoben – und da ist sie ja auch schon: unsere antransportierte Information.

Ein früheres Fabrikgelände mit zugebautem Fluss machte Platz für Wohnbebauung und ein erlebbares städtisches Fließgewässer mit Wanderweg.

Neuer Bach-Aspekt neben neuer Wohnbebauung – manch einer muss sich an die neue, „wilde“ Natur sicher noch gewöhnen.

Umweltbildung neben dem Werre-Wanderweg – Insektenhotel.

Und da – ein Denk mal … (?)

Forelle mit Telefon – Gegensprechanlage am Bach.

Die Gegenseite, Pirat.
(Wie so oft erleben wir den Vorführeffekt – Gegensprechanlage funktioniert nicht. Oder wir haben etwas falsch gemacht, sind halt keine Kinder mehr.)

Am „Denk-Mal“ gibt es sinnige, geschriebene Information. Die vernachlässigten Bäche und kleinen Flüsse werden gut vermittelt.

Die Exkursionisten ballen sich an diesem Info-Point.

Aspekt der Gewässerlandschaft – Blick durch eine „Wasseramsel-„Silhouette.

Ohne Worte.

Wirtschaftsbetriebe Löhne – Kooperationspartner des Projekts Weser-Werre-Else. Wenn man deren Leistung nachvollzieht, wünscht man sich mehr solch gute Kooperationsbeispiele in Stadt und Land. Möge NRW diesen Schatz achten und fördern.

Uuund dann … – haben sich ein paar Gewässerschutz-Leuchttürme noch eine Spezial-Exkursion gegönnt. – Nicht „über sieben Brücken …“, aber über diese weitere und über einen Zaun … haben wir das Gelände (ein Schild sagt „Auf eigene Gefahr …“) betreten.

Zum Glück war der Hundevereinsplatz nicht besucht, waren die Hunde nicht los. – Warum da aber auch wieder mal aus privatem Nutzgelände in öffentliches Schutzgelände ein Pförtchen geht … Und warum vom Pförtchen eine Mähfläche zum Bach runtergeht … Fragen über Fragen!

Hier, ein Stück bachab vom offiziellen Exkursionsgelände, hat man beim Restaurieren der Werre mehr Platz gegönnt.

In der Broschüre „Bäche und Flüsse werden lebendig – Renaturierung in Ostwestfalen-Lippe“ ist diese Strecke und deren abwärts anschließendes Stück als Beispiel 8 erläutert.

Werre mit abendlichem Herbstsonnenschein – das Mutterfoto für das Startfoto dieses Beitrags „Goldenes Detmold“.

Standorttypischer Gewässergrund, eigendynamische Querschnittsentwicklung – Vielfalt.

Stein und Holz, eigendynamische Tiefenentwicklung – möge deren Akzeptanz allerorten zunehmen.

Welcher Lachs laicht solche Rieseneiner?! – Der Standortbiologe forscht … – und findet keine Antwort.

Die Sonne steht tiefer, der Zug ruft – wir müssen los.
Tschüß Werre, tschüß Detmold – besten Dank für diesen schönen Tag!

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Kleiner Rückblick in den September – vor den privaten Berliner Oktobererlebnissen stand Dienstliches.

Im September führte eine Reise nach Berlin, wo großes Interesse an Erfahrungen mit Bachpatenschaften sowie Veränderungen der Gewässerunterhaltung besteht – weg von harter Gewässerunterhaltung hin zu angepasster, die die gewässerökologischen Verhältnisse fördert. In Hamburg arbeiten Bachpaten seit immerhin 26 Jahren sehr erfolgreich für bessere Bäche und Flüsse.

Start der Anfahrt nach Berlin mit dem ICE, vorbei an Hamburger Spitzen.
Ehrlich gesagt: was da in Hamburg in den letzten 10 Jahren so zusammengebaut wurde, darf man gern ziemlich bescheuert finden – ganz abgesehen von dem meist unansprechenden, ziemlich toten Umfeld. – Möge sich das im Rahmen der Klimaerkenntnisse wieder wandeln.

Immerhin gibt es angesichts der zunehmenden Glasmassen im Bauwesen zum Thema „Vermeidbarer Vogel-crash“ inzwischen Handreichungen, z.B. hier.

Berlin – eine Großbaustelle. Ob Bauen hier besser gelingt, als in Hamburg, muss die Zukunft weisen. Hier jedenfalls werden die Politik-Entscheidungen getroffen (oder auch nicht), die unser Land bewegen.

Treffen diesmal am Tegeler Fließ – wie überall an Gewässern ist schon optisch erkennbar, wo Bachpaten segensreich wirken können.

Verbesserungen des Gewässerlebensraums sind nötig, auch wenn das Umfeld ziemlich naturnah aussieht. – Solch Umfeld wie hier wünscht man sich anderswo!

Die Berliner Aktivitäten sind hervorragend im Internet präsentiert [30.09.2018: leider offensichtlich nicht mehr – schade um den Informationsverlust].

Nach getaner Arbeit – abendlicher Blick aus dem Hotelfenster. Ein Anruf sagt: ich muss runter.

Auf der Suche nach dem Sonnenuntergang …
Die Hauptstadt wächst.

Blick über den Reichstag gen Westen – haben wir den Sonnenuntergang also doch noch erlebt.

Morgendlicher Blick aus dem Hotelfenster.

Die Sonne strahlt auf menschengemachte Sonnen. Die strahlen zurück.

Zu Fuß geht`s die Spree entlang zum Treffpunkt. Was abends bei Beleuchtung in Dunkelheit fast wie eine Moschee aussah, stellt sich als Fernsehturm hinter dem Bode-Museum heraus.

Herbstlich-griechische Impressionen – weiter geht`s, die Spree entlang.

Da ist er ja schon wieder, der Fernsehturm, diesmal als Ergänzungstürmchen am Dom.

Man sieht`s – der Bauindustrie muss es gut gehen!

Über die Spree geschaut – morgendliche Berliner Turm-Skyline.

Das (Pfeil – drücken Sie mal auf`s Foto, dann sehen Sie es besser) ist wohl keine Fischtreppe – heisst: hier (und anderswo) fehlt noch eine!

Was für ein schöner Weg am (kanalartig verbauten) Wasser, Bäume würden Wunder wirken. Bänke wäre auch nicht schlecht …

Vorbei an der Jungfernbrücke komme ich …

… zum Ziel. Interessierte Kolleginnen und Kollegen aus Berlin und Brandenburg empfangen mich freundlich.

Der Gast geniesst den Ausblick.

Detail-Ausblick Brückenstraße 6, es sieht schlimmer aus, als es ist.

Nach der Arbeit sollst Du ruh`n, oder …
Bis hierhin waren es wohl 1.000 Schritte. Leider habe ich nicht ordentlich geguckt, um was für einen schicken, von Jahrzehnten erzählenden Baum es sich hier handelt.

Blick in die andere Richtung – Silhouetten.

„Sound“ – – – Ja … – bin ich denn in Hamburg?!
Lärm und Dreck werden also auch hier der Schifffahrt zugestanden?
Armes Deutschland ! ? !

Berlin, was lehrten die beiden spannenden Tage? – Es gilt, hier wie anderswo noch manche Eichel zu sammeln und manche Nuss zu knacken.

Am Hauptbahnhof wird ein weiterer Blick auf die emsige Stadt im Bau gegönnt: irgend etwas hemmt den ICE am rechtzeitigen Ankommen. – Und kurze Zeit nachdem dieses Foto aufgenommen wurde, sperrte eine große Zahl Polizisten das Umfeld des Hauptbahnhofs. Information gab es keine ausser „Hier geht`s nicht mehr durch.“ – Wie gut, dass ich nur wieder in den Bahnhof hinein brauchte … – Welchen Staatsgast galt es denn zu empfangen? Niemand hatte davon gehört, ob etwa das Papa-Mobil gleich eintreffen würde.

Wie sich später im Zug herausstellt (Information wurde vorenthalten und verschleiert), war eine Fliegerbombe gefunden worden und musste entschärft werden. Was für ein Glück, dass der ICE gerade noch ein- und Richtung HH ausfahren durfte. Die S-Bahngleise waren schon seit geraumer Zeit ganz gesperrt …

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Schönstes Herbstwetter in Berlin, wo wollen wir hin?

Wir peilen eine lange Wanderung im Freien an – mitten in der Großstadt Berlin, südlich vom Stadtkern.

Das Tempelhofer Feld, der frühere Flughafen Tempelhof, ist unser Ziel.

Das Tempelhofer Feld, eine Freifläche, die ihresgleichen sucht!

Rein geht`s über`s Vorfeld (wieso „Achtung, Wespen“?!).

Unglaublich – diese Weite!

Und dieser Wind … – – „Sooo heben wir ab …“.

Berlin ist gut beraten, diesen denkwürdigen Ort für die Allgemeinheit frei verfügbar zu halten.

Allein der Gesundheit wegen … Es gibt wohl kaum eine Fläche, die von so vielen Bürgerinnen und Bürgern auf so vielfältige Art vereinnahmt wird – Bewegung in frischer Luft: Fußgänger schlendernd oder wandernd, power-walker, Jogger, Radfahrer, Drachelenker diverser Art, Skater und Kiter, Bollerwagenbeweger, Segway-Fahrer … Was gibt es sonst noch?

Roll hin …

Roll zurück – Luftsprünge zwischendrin inbegriffen …

Die Meister der verschiedenen Luftkünste sind wohl das Beeindruckendste.

Basislager warten auf die Erschöpften und sind für den Anhang Mittelpunkt.

Auch Platz für Helfer ist vorgesehen.

Dass eine solche Freifläche auch für die Klima- und Frischluftsituation der Stadt eine besondere Bedeutung hat, muss eigentlich heutzutage nicht extra erwähnt werden.

Ja, und die dazugehörige Natur – Tier- und Pflanzenwelt – entfaltet sich selbstverständlich.

Raues Grün in großer Fläche.

Wechselnde Rauigkeit – Platz für vielfältige Natur in der Waagerechten.

Zum Rand hin gibt`s dann die Technikflächen.

Im Rauen ist gut Schauen, mit der Nase! – Kampfdackel Socke kann nicht anders, in so viel Natur geht seine mit ihm durch …

Und … ! ? – Da ist ja noch einer – ein „Rosinenbomber“.

Ein Rosinenbomber ???

Ehemaliges Abfertigungsgebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof.

Ein paar Bäume gibt`s hier auch. Ihr Alter zeigt, dass sie offenbar auf dem Flugplatz in dieser Ecke geduldet waren.

Ordnungskräfte sorgen für Sauberkeit auf den versiegelten Flächen.

„Der Chef hier bin ich.“

Nachdem wir nun also auch den Chef kennenlernen durften, verlassen wir begeistert das Tempelhofer Feld. – Meine Empfehlung: Gehen Sie mal hin!

Bleibt zu hoffen, dass Einzelinteressen, wie sie immer wieder aufflackern werden, auch weiterhin eine Absage erteilt wird.

Es wäre wirklich eine Schande, diesen öffentlichen Freiraum zugunsten von „ökonomischen“ Interessen einzuschränken.

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Zwei Reisen in die Hauptstadt brachten Tausende Fotos. Hier geht`s mal bunt zu.

Geometrie-Übung bei Sonnenaufgang Töst

Ob die Fahrt per Bus, Bahn oder Privat-Pkw erfolgt – frühes Aufstehen sichert mehr Stunden am Zielort.

Angesichts der Blechmassen ist die Priorität der Fahrzeugwahl
a) Kein-Wagen, b) Kleinwagen.

Baustellenvernichteter Parkraum macht Kleinwagen gerade noch erträglich – vor allem, wenn man, wie wir, einen Anliegerparkschein nutzen kann.

Als zukunftsweisende Alternative und Schutz vor Mitarbeitern des Ordnungsdienstes bleibt noch die Vertikal-Quer-Parkvariante.

Ist das Auto weggestellt, bleibt Muße für einen erhöhten Blick aus der Baustelle auf die Stadt.

Unterm Dach entsteht neuer Wohnraum.

Wer hier einmal einzieht, braucht keinen Baumkronenpfad aufzusuchen – hat seinen eigenen. Beneidenswert!

Jetzt aber runter – auf in die Stadt.

Autolos kann man dann ganz entspannt durchs herbstliche Berlin schlendern.

Alles so schön bunt hier.

Hier stand die Berliner Mauer.

Das asisi-Mauerpanorama lohnt einen Besuch.

Wieder draussen ist man froh, dass die Zeit der innerdeutschen Grenze Vergangenheit ist.

Die Botschaft ist klar.

Die Tagestour ist vorbei – im Dunkeln geht`s weiter.

Nächtliche Schifffahrt – von einer Brücke betrachtet.

Dies ist nicht das Festival of Lights 2012 – kleiner Spree-Rückblick in den Septemberbesuch.

Nächtlicher Blick über die Spree, Friedrichstraße, Sept 012.

Über das Festival of Lights kann man trefflich diskutieren, z.B. im Zusammenhang mit dem Thema Verlust der Nacht.

Festival of Lights 2012 – oder Verlust der Nacht.

Fackel-Jongleure und Feuerspucker zeigen ihre Fähigkeiten.

Egal, wie man nun dazu steht – 1,5 Mio Menschen sollen da gewesen sein (wir mittendrin).

Das Bonbon-farbene Brandenburger Tor …

Zweifellos ultra-schlechte Luft in Berlin durch die motorisierte Massenanfahrt, laufende Busmotoren …

Wir sind noch durch das Holocaust-Mahnmal gegangen – bei Nacht noch eindrucksvoller als am Tag.

Mehr zum Holocaust-Denkmal steht hier.

Ohne Worte.

Nach all der Lauferei wollten wir noch die neuen U-Bahnsitze testen. Leider sagt die Info, dass der Standort gerade für uns weitestmöglich entfernt ist. – Bleibt also ein Punkt für den nächsten Berlinbesuch.

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Es wird Zeit, den Harz – lange nach Ende des Urlaubs – auch hier im Blog zu verlassen.

Ein kleines Sammelsurium folgt.

Rübeland, noch kein instream

Rübeland, in diesem Betonkasten (welche Stadt hat keinen?) ist bei gutem Willen Verbesserung möglich: instream-Restaurieren macht`s möglich.

Rübeland, instream

Rübeland – dass und wie es funktioniert, zeigt die Realität wenige Meter oberhalb des vorigen Fotos. Im überbreiten Beton-Bett könnte ein strukturiertes Gewässer entwickelt werden.

Achtung, es geht aufwärts - im Schneckentempo

Möge es weiter aufwärts gehen – und bitte nicht immer nur im Schneckentempo.

Bunter Herbst.

Flugwetter für Greife

Flugwetter für Greife – gute Aufwindsituation über unserer Terrasse, direkt neben dem Kammweg, brachte zeitweise bis zu 8 Greifvögel gleichzeitig in enges Blickfeld. Da hat man dann natürlich den Fotoapparat nicht zur Hand.

Polizei Wernigerode

Brunnendetail am Nicolaiplatz, Polizei im Hintergrund.

Krummes Haus

Krummes Haus.

Rathaus Wernigerode, Markt

Mal ein anderer Blick auf`s Rathaus Wernigerode.

Rauch bleibt draussen

Rauch bleibt draussen – in Restaurants freut man sich über das Nichtraucherschutzgesetz!

Westertor mit Wetterfisch-Fahne

Westertor mit Wetterfisch-Fahne.

Detail Westertor mit Schnitzerei

Schnitzerei vor dem Westertor.

Wernigerode, der Herbst naht

Wernigerode, der Herbst naht.

langer Frühherbstschatten am Morgen

Morgendliche Schatten wachsen zusehends.

windgesichtet - Lindenblüten-samen

Windgesichtet – Lindenblüten bzw. -samen liegen massenhaft herum. – Schicke Sortierung – na und?!

Abendtour, Brockenblick

Abendliche Ausfahrten haben schon etwas Diesiges.

Abendtour, Sonnenuntergang Elbingerode Richtung Brocken

Herbstlicher Sonnenuntergang, hier von Elbingerode Richtung Brocken erblickt.

Schloss Wernigerode mit Laterne

Es wird Zeit, „Tschüss, Schloss!“ zu sagen.

Die Rückfahrt verlief zügig und gut.

wieder im Gülleland Nds, Mais am Heidekreisel

Ahhh, Bekanntes! Wir sind wieder im Gülleland Niedersachsen. Mais als Kulisse am Heidekreisel K 2 / K 9.

 fast daheim, Mais in der LG Heide, die Heide als Park

In der Lüneburger Heide … – Mais, allüberall.
Aber wir haben auch den Heidepark …
Und wir haben noch viel mehr – z.B. Landtagswahl Anfang 2013.

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