… und 40 Jahre Glyphosat. Was hat das in unserer Umwelt, speziell in Nahrungsmitteln und Getränk verloren?!?
Archive for the ‘Reisen’ Category
500 Jahre Reinheitsgebot.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 26. April 2016| 1 Comment »
Japanische Kirschblüte in Wedel.
Posted in Reisen, Unsortiertes on 8. April 2016| Leave a Comment »
Die Ausstellung von Kötz-Figuren und -Zeichnungen ist noch bis 8. Mai zu studieren.
Reisende an der Carl Zeiss Vogelstation, Wedel.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 19. März 2016| 1 Comment »
Wer sich das Treiben rund um die Carl Zeiss Vogelstation hinter dem Elbdeich bei Wedel ansehen möchte, muss auf die Öffnungstage und -zeiten achten – sonst sind die gut platzierten Beobachtungsstationen nicht zugänglich.

Der Sonnenaufgang vom Arbeitszimmer aus bekräftigt meinen Entschluss – heute geht`s zur Carl Zeiss Vogelstation in die Wedeler Marsch.

Vorbei an bizarren Kopfweiden (in der Abenddämmerung ein Erlebnis!) hoppelt der Radfahrer auf eher schlecht unterhaltener Straße gen Elbdeich.
Wer`s bequemer mag, nimmt halt die Deichverteidigungsstraße von den Wedeler Häfen aus.

Beurteilen kann ich es nicht – aber dieses Jahr scheint mir, sind die Baumbeschneider spät dran und schlagen heftig zu – oder?

Im Gelände der Carl Zeiss Vogelstation angekommen – sichtgeschützt zwischen Wällen geht`s zu den Beobachtungsstationen.
Wer angesichts dieser Großflächigkeit verzweifelt feststellt, sein Fernglas vergessen zu haben – keine Panik: hilfreiche Besucher und die Mitarbeiter in der Station sind gut ausgerüstet und unterstützen gern.
Wenn`s mal heftig knallen sollte und Gänseschwärme in die Luft stieben – das kommt vermutlich vom Hof Fährmannssand. Gern mal nachfragen – wem`s nicht gefällt: man muss dort sein Geld ja nicht lassen.
Das Mittagessen ruft – rauf auf`s Rad und zurück. Eine Vielzahl Vogelarten erwarten mich auf weiteren Besuchen.

Schnell rübergeguckt und unten weiter geradelt – ah, ja, ein mittlerer, kaum beladener Containerfrachter fährt gen Hamburger Hafen.
Seit 4 Wochen in Wedel – Blick auf die Elbe.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 16. März 2016| Leave a Comment »
Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht – einerseits sind es „erst“ vier Wochen, die wir nun in Wedel, Schleswig-Holstein wohnen. Andererseits scheint Tostedt, Niedersachsen, Jahre zurückzuliegen.
Der Umzug mit allem Drum und Dran ist weitgehend in geordneten Tagesablauf übergegangen. Und, wie hier im Blog bereits zu sehen war, gibt es allerhand Neues, Spannendes zu erkunden.
Eine Spezialität Wedels ist „natürlich“ die „See-Seite“ – das Nordufer der Elbe westlich Hamburg mit dem Übergang von der Geest zur Marsch.

Das Licht an der Küste hat schon was! Nicht immer allerdings sind solch Lichterscheinungen an Wedels Badestrand zu beobachten.

Wenn ein Übergang von einer Bauart in eine andere in Hauptwind-(und -WELLEN)lage nicht dem qualifizierten Fachberuf übertragen wird, kommt schon mal wackliges dabei raus.

Radtouristen und ein kleinerer Containerfrachter – zwei Welten und mehr treffen sich an der Unterelbe.

Hmmhh, fragt sich Socke, ist das Kunst, oder was bedeuten die Sandrippelmarken unter meinen Füßen? Relikt jüngerer Vergangenheit – eine jüngere Hochflut hat Teile des Badestrands auf die Hafenpromenade transportiert.
Einen kleinen Eindruck zu letzterem Erlebnis bietet der Blog-Beitrag vom 1. März 2016.
Dresden – Ausflug in die Böhmische Schweiz.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 11. März 2016| 1 Comment »
Auf dem Weg zur Böhmischen Schweiz machten wir eine kleine Pause in Bad Schandau, Sitz des Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz.

Ganz schön schmal hier, das Elbetal. Kein Wunder, dass Hochwässer ordentlich auflaufen.
(Dazu später mehr.)

Im Nationalparkzentrum erhält man allerlei interessante Information, die man ansonsten mühsam suchen muss. Hier ein Modell der Verwitterungsgeschichte des Elbsandsteingebirges.

Tja, und hier Neueres, Linien an der Wand des „hoch“ über der Elbe stehenden Gebäudes. Weit über dem 1,90 m-Mann ahnt man den Wasserstand des Hochwassers 2002.

Von meinen Wanderbegleitern wurde mir eine gute Kraxlkondition bescheinigt. 🙂 Da freut sich der alte Mann.

Wenn wir jetzt nicht im Hellen an`s Ziel kämen – würden wir unter diesem Felsüberhang übernachten, auf Sandbett mit Buchenblätterdecke?! – Wohl eher nicht.
Besonders dankbar sind wir dem Schwiegersohn unserer ortskundigen Führerin: Er holte uns mit Sondergenehmigung per Auto ab und fuhr uns zurück zum Startplatz. (Bei aller Kondition – Wir wollten nicht die Gesundheit unserer Knie herausfordern.)
Dresden – auf in die sächsische Schweiz.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 10. März 2016| Leave a Comment »
Wir wollten unsere Reise nutzen, das Wetter hätte besser nicht sein können – also auf zu einer kleinen Stippvisite in die Sächsische Schweiz.

Nahe unseres Veranstaltungsortes sehen wir eine Stretch-Limousine. Mal eine von der anderen Art, sehenswert.

Nachmittags geht`s in die Sächsische Schweiz. Uuups, da haben wir wohl den falschen Zugang zum Bahnhof Schöna gefunden.

Faszinierend, welch wechselnde Formen Sandstein so bietet. Blick von Schöna auf die Schrammsteine, Detail.
Nach glücklicher Rückkehr zum Auto sehen wir später einen Hinweis zur Bastei. Die dürfte – bislang haben wir wegen Touristenandrang immer gemieden – heute nicht überfüllt sein. Also hin!

Elbtalblick von der Bastein gen Nordwesten. – Den Fels hat niemand beschnitzt, Erosion hat einen ordentlichen Brocken abgesprengt und in Stücke zerlegt.

Intensiv wirkt Holzeinschlag im Nationalpart Sächsisch-Böhmische Schweiz Richtung bunter Mischwald. Große Nadelholzmengen werden geschlagen und einer Nutzung zugeführt.
Jetzt sind wir gespannt, wie wir am folgenden Tag die Böhmische Schweiz mit fachkundiger Führung erleben.
Dresden rief – und zweimal eine Schweiz.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 8. März 2016| Leave a Comment »
Das Dresdner Wasserbaukolloquium ist eine Reise wert – Dresden sowieso. Und das Umland …

Letzte Rast vor Dresden. Schnee. Hoffentlich nicht zu viel, sonst wird unsere Absicht „zweimal Schweiz“ anders als erwünscht.

Zum Ende dieses Beitrags: Historisches, fotografiert im Gasthaus unserer Wahl – wassersparende Toilette. 🙂
Morgen also vortragen – und dann ab in die erste Schweiz.
Zwei Wochen Wedel – Gänseeinflug ins Nachtquartier Elbe.
Posted in Gewässerschutz, Reisen on 1. März 2016| Leave a Comment »
Heute wohnen wir seit zwei Wochen in Wedel – und es kommt uns vor, als wär`s schon immer so. Höchste Zeit also, gutes Wetter am Abend zu nutzen und den Einflug der Gänse in ihre Übernachtungsquartiere im Flachwasser der Elbe zu erleben.
Im Gegensatz zu den im Beitrag über das Wedeler Autal gezeigten Graugänsen handelt es sich hier vorwiegend um Weißwangengänse. Also rauf auf`s Rad, parallel zum Tidebereich der Wedeler Au vorbei am Theaterschiff Batavia hinterm Deich gen Fährmannssand.
„Elbekreuzung“ erläutert die Stromtrassenquerung.
Schon steige ich fast auf`s Rad, um zurückzufahren, da höre ich hinter dem Deich ein merkwürdiges, anschwellendes Geräusch. Was ich anfangs noch für einen Güterzug entlang der Geestkante gehalten hatte, verändert sein Klangbild, wird lauter, lauter … Das sind doch … ? ? ?
Vom Gletscherfluss zum Mühlenbach.
Posted in Gewässerschutz, Reisen on 29. Februar 2016| 2 Comments »
„Vom Gletscherfluss zum Mühlenbach“, so hiess eine vom Elbmarschenhaus angekündigte Veranstaltung. Da musste ich hin!
Und in der Tat, wie in der Ankündigung beschrieben, erlebte ich eine „Kurzweilige Winterwanderung durch die Kultur- und Landschaftsgeschichte
des Wedeler Autals mit dem zertifzierten Natur- und Landschaftsführer
Norbert Jaedicke.“ .

In der Wedeler Altstadt ist eiszeitliches Steinmaterial in Einzelstücken und als buntes Pflaster zu sehen.
Manch einer wundert sich, wie solch Steine ins Norddeutsche Tiefland gelangen konnten.
Und nicht nur Fisch, sondern auch größeres Viehzeug wurde hier verschifft, z.B. Rindviecher zu Tausenden.

Und immer wieder für den aufmerksamen Beobachter: buntes Pflaster aus skandinavischen Gesteinen – von der Eiszeit / den Gletschern weit nach Südwesten transportiert.
Wer mehr über Art und Weg der Steine lesen möchte, findet Interessantes z.B. hier.
Der Wedeler Hafen lag abwärts der Wassermühle. Aufwärts liegt üblicher Weise ein Mühlenteich, so auch hier.

Blick über den Wedeler Mühlenteich vom Wehr aus – Wandersperre für Wanderfische und Neunaugen der Elbe.

Graugänse bevölkern die Feuchtwiesen des Wedeler Autals. Maulwürfe wirken in den trockeneren Partien.

Galloways und Reiher – extensive Viehhaltung bietet artenreichen und speziellen Wiesenblumen Lebensraum, z.B. auch Orchideen.
Wie Restaurieren im Norddeutschen Tiefland geht, steht beispielsweise hier. Der NABU in Hamburg und Umgebung ist wohl aktivster Verband für derlei Verbesserungen.

Das Beispiel in grob – pardon, groß. Ein Findling halbiert die Überbreite des Bachprofils – schon zeigt sich turbulente Strömung, die die Bachorganismen benötigen.

Schottisches Hochlandvieh, Longhorns – Schlamm der zertrampelten Wiese und Zufutter in mildem Winter zeigen: Dies ist Hobby-Haltung, keine extensive Flächennutzung. Für Boden- und Gewässerschutz wäre eine Abstockung auf halbe Viehzahl pro Hektar wünschenswert.

Regenwasserzuläufe, fast als Kunstwerk – hoffentlich wird das Wasser der Wedeler Au gebremst und vorgereinigt zugeführt.
Als „Sahnehäubchen“ wurde ein vorbeizischender Eisvogel von der tief stehenden Sonne beleuchtet. Netter Weise setzte er sich nahe unserer Gruppe einen Moment auf einen Ast, so dass fast alle das leuchtende Rot des Bauchs und das blau-grün-türkise Metallschillern von Rücken und Flügeln erkennen konnten.
Wer an solcher Wanderung ebenfalls teilnehmen möchte, hat am Sonntag, 29. Mai, 14-16.30 Uhr, Gelegenheit dazu.
Wedel, Socke sockte – und abwärts liegt was in der Elbe.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen on 4. Februar 2016| Leave a Comment »
Die Zeit läuft.

Unsere Sommerreifen liegen seit gestern in Wedel, auf baldigen Wechsel wartend. Foto: Baumkulisse am Gewerbegebiet.

Socke von de Dreyster Drift sockt zum Auto. Schnell haben wir mit Hilfe guter örtlicher Fachlichkeit Telefon und Internet zugriffsbereit. – Dann können wir ja zurückfahren.
Nicht fahren kann derweil ein 400 m langes und gut 50 m breites Containerschiff, das per Ruderschaden in der Elbe etwas Wedel-abwärts bei Stade auf Grund lief. Man kann nur froh sein, dass bei den bisherigen Unfällen solcher an die Örtlichkeit nicht angepassten Schiffen nichts ernstes passiert ist.
Ergänzung 6. Februar: Auf jeden Fall ist da eine wahre Tourismus-Attraktion entstanden, die offenbar noch mindestens einige Tage erlebbar ist. Das wahre Leben in seiner Vielfalt bieten auch die Kommentare hier beim NDR.
Ergänzung 9. Februar: Die „CSCL Indian Ocean“ wurde beim Nacht-Tidehochwasser frei geschleppt und liegt im Waltershofer Hafen. Hoffen wir das Beste, dass aus diesem Fall endlich gelernt wird und der Tanz um`s Goldene Kalb nicht starrsinnig fortgeführt wird.









![Weißwangen(Nonnen-)gänse, einzeln [das ist wohl eher eine Kanadagans!?] und im Schwarm.](https://osmerus.blog/wp-content/uploads/2016/03/img_4961-weisswangengans-einzel-und-schwarm.jpg?w=500)
















































































Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.