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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Immer wieder sind rote Spuren im Agrarbereich zu sehen – gebeizter Mais, der beim Säen achtlos frei liegen gelassen wird.

Holla, welch strahlend-rote Zeichen in der Agrarlandschaft, gleich neben einem kleinen Bach? (Sonst hätte ich`s wohl kaum gesehen.)

Holla, welch strahlend-rote Zeichen in der Agrarlandschaft, gleich neben einem kleinen Bach? (Sonst hätte ich`s wohl kaum gesehen.)

Uuuups, roter Mais, wohl aus Saatschutzgründen gut giftbeladen. Fast könnte man meinen, hier ist für Vögel und körnerfressende Säuger ein Vergiftungs-Depot angelegt worden.

Uuuups, roter Mais, wohl aus Saatschutzgründen gut giftbeladen. Fast könnte man meinen, hier ist für Vögel und körnerfressende Säuger ein Vergiftungs-Depot angelegt worden.

Das ist nicht witzig!

Vertreter der Agrarverwaltung meinen, nicht witzig für den Agrarier – da liege sein Geld (50 % dieses Geldes ist übrigens das des zwangsweise subventionierenden Steuerzahlers bzw. über das unsägliche Erneuerbare Energiegesetz das Geld des Stromverbrauchers). Giftig für Körnerfresser könne das Ganze auch sein.

Dieser konkrete Fall ist  inzwischen durch Einsatz eines Mitarbeiters der Agrarverwaltung zwar nicht aus der Welt, aber doch aus dem Zugriff von Körnerfressern (Abdecken mit Erde) gebracht. Ich nehme nicht an, dass der Verursacher dafür eine Gebührenrechnung erhält, also wieder Subvention.

Schade, dass das alles so läuft!

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Sieben Stunden Zugfahrt liegen hinter mir, wir wollen uns umsehen. Und was sehe ich? Schiffe am Himmel! Wo bin ich gelandet?

Sieben Stunden Zugfahrt liegen hinter mir, wir wollen uns umsehen. Und was sehe ich? Schiffe am Himmel! Wo bin ich gelandet?

Normaler Weise sehe ich diese Handelsschiffe so. Das ist in Hamburg, gleich neben dem alten Rathaus.

Normaler Weise sehe ich diese Handelsschiffe so. Das ist in Hamburg, gleich neben dem alten Rathaus.

Flussmuscheln ohne Ende - offenbar sind wir im Binnenland.

Flussmuscheln ohne Ende – offenbar sind wir im Binnenland.

Ah, Augustiner Edelstoff - gutes Wasser!

Ah, Augustiner Edelstoff – gutes Wasser!

Wir befinden uns in der Hauptstadt des Wasserlandes Bayern - an der Isar, Donau-Einzugsgebiet.

Wir befinden uns in der Hauptstadt des Wasserlandes Bayern – an der Isar, Donau-Einzugsgebiet.

Mysterium Wasser - da wundert man sich über den plötzlichen Anblick von Stonehenge nicht.

Mysterium Wasser – da wundert man sich über den plötzlichen Anblick von Stonehenge nicht.

Allerlei Menschen gibt es zu bestaunen, die scheinbar Esoterisches treiben.

Allerlei Menschen gibt es zu bestaunen, die scheinbar Esoterisches treiben.

Solche Erlebnisse wollen erstmal in Ruhe verkraftet sein.

Solche Erlebnisse wollen erstmal in Ruhe verkraftet sein.

Ein Ortswechsel ist angesagt.

Es geht in die Stadt des Goldenen Reiters. Wozu ritt er regelhaft aus?

Es geht in die Stadt des Goldenen Reiters. Wozu ritt er regelhaft aus?

Sicherlich wollte er einen großen Fang machen.

Sicherlich wollte er einen großen Fang machen.

Wie historisch belegt ist, war er allerdings weniger am Hecht, als an seiner Trägerin interessiert.

Wie historisch belegt ist, war er allerdings weniger am Hecht, als an seiner Trägerin interessiert.

Dachte ich angesichts der Himmel-Schiffe in München noch an Hamburg - hier liegt der Gedanke nah, blicke ich doch auf sonnenbeschienene Elbe-Kiesel.

Dachte ich angesichts der Himmel-Schiffe in München noch an Hamburg – hier liegt der Gedanke nah, blicke ich doch auf sonnenbeschienene Elbe-Kiesel.

In der Stadt gibt`s allerhand Wasser - dies nenne ich "3 Wasser-Igel".

In der Stadt gibt`s allerhand Wasser – dies nenne ich „3 Wasser-Igel“.

Die Tauben zeigen uns: Wasser in der Stadt ist wichtig - zum Treffen, Trinken, Baden.

Die Tauben zeigen uns: Wasser in der Stadt ist wichtig – zum Treffen, Trinken, Baden.

Sauberes Wasser heisst nicht gleichzeitig saubere Luft - das Dampfloktreffen hinterlässt seine Spuren.

Sauberes Wasser heisst nicht gleichzeitig saubere Luft – das Dampfloktreffen hinterlässt seine Spuren.

Der Abend will trefflich begangen sein, aber was wollen wir hier?

Der Abend will trefflich begangen sein, aber was wollen wir hier?

Ah, ja! Wir begehen das Wissenschaftsjahr 2015 - den "scientist" stellen wir selbst.

Ah, ja! Wir begehen das Wissenschaftsjahr 2015 – den „scientist“ stellen wir selbst.

Interessant, das gerade behandelte Münchner Thema taucht auch hier auf.

Interessant, das gerade behandelte Münchner Thema taucht auch hier auf.

Dazu wurde vor gut einem Jahr am selben Ort vorgetragen. Das Inhaltliche kann sich sehen lassen, wurde sehr gut benotet.

Und da ist schon unser Wissenschaftler, taucht als Schemen aus dem Wasser(glas) auf.

Und da ist schon unser Wissenschaftler, taucht als Schemen aus dem Wasser(glas) auf.

Super, das klappte zum Abschluss genau so wie die Übung im Vorjahr. Gratulation zu Ausdauer, Leistung und Präsentation!

Da ist der Hals trocken geworden. Zum Abschied noch ein Freibergisch Schwarzbier und ein gutes Essen.

Da ist der Hals trocken geworden. Zum Abschied noch ein Freibergisch Schwarzbier und ein gutes Essen.

Tschüß, ihr Dresdner Wasser-Igel und Tauben, es geht nordwärts.

Tschüß, ihr Dresdner Wasser-Igel und Tauben, es geht nordwärts.

Angekommen - sehr schön, die neuen Schnellfahrstrecken. Wäre da nicht das rote Signal an der einspurigen Baustelle gewesen ... und hätten wir nicht noch ein Wildschwein überfahren (ja, stimmt wirklich), wären wir sogar pünktlich in Hamburg gewesen.

Angekommen – sehr schön, die neuen Schnellfahrstrecken. Wäre da nicht das rote Signal an der einspurigen Baustelle gewesen … und hätten wir nicht noch ein Wildschwein überfahren (ja, stimmt wirklich), wären wir sogar pünktlich in Hamburg gewesen.

Das waren geballte Erlebnisse in wenigen Tagen. Toll war`s!

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Socke von de Dreyster Drift, unser Kampfdackel, ist der Netz-Fangemeinde seit langem als Sonnenhund bekannt. 12 Jahre ist er nun schon alt, irritierte kürzlich im Blog-Beitrag vom 20. März mit seinem Auftritt als Albino-Tiger. Seitdem ist er prima drauf – kein Wunder, die Sonne scheint wieder mit Kraft.

Es lässt sich nicht länger verbergen - der Frühling zieht ins Land. Scharbockskraut blüht seit einigen Tagen flächig im Garten.

Es lässt sich nicht länger verbergen – der Frühling zieht ins Land. Scharbockskraut blüht seit einigen Tagen flächig im Garten.

Inzwischen sind Buschwindröschen dazu gekommen.

Inzwischen sind Buschwindröschen dazu gekommen.

Nun ist Socke in seinem Element - zumal auch die ihm bekannten Hunde-Arzneikräuter wieder wachsen und abgeweidet werden können. - Ja, all sowas hat er als Kleiner aus seiner langen Lernphase im Rudel mitgebracht.

Nun ist Socke in seinem Element – zumal auch die ihm bekannten Hunde-Arzneikräuter wieder wachsen und abgeweidet werden können. – Ja, all sowas hat er als Kleiner aus seiner langen Lernphase im Rudel mitgebracht.

„Pflegten“ wir einen Steril-Rasen wäre all sowas natürlich gar nicht denkbar, geschweige denn in die Tat umzusetzen.

Wasser ist für einen Garten eine Selbstverständlichkeit - sollte es jedenfalls sein. So schlägt Socke hier Wellen. Dass dies künstliche Kleingewässer auch als Vogeltränke und -badewanne genutzt wird, erhöht offenbar seinen Genuss.

Wasser ist für einen Garten eine Selbstverständlichkeit – sollte es jedenfalls sein. So schlägt Socke hier Wellen. Dass dies künstliche Kleingewässer auch als Vogeltränke und -badewanne genutzt wird, erhöht offenbar seinen Genuss.

Dass Hygieniker zu nutzendes Regenwasser schonmal als „Spatzen-Pisse“ bezeichnen, interessiert unseren Hund nicht. Vermutlich hat er aus unseren Gesprächen über Regenwassernutzung die Ergebnisse unzähliger Studien herausgehört, die die bakterielle Unbedenklichkeit bei richtigem Umgang bestätigen.

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Ein Besuch im südlichen Schleswig-Holstein ermöglichte das Wiedersehen mit einer vor 12 Jahren begangenen Krückau-Strecke. Seinerzeit hatten 1.000 Schüler Feldsteine vom Acker gesammelt und eine große Geröllrausche in der ansonsten öden Krückau-Sohle angelegt. Inzwischen wurden die Aktivitäten auf die Aue ausgedehnt, die Schule fördert das Zukunftsziel „Klimawald“. Für Idee und Begleitung steht Gerd Janssen, dessen Gewässerengagement sich auf Bachlauf, Aue und Einzugsgebiet bezieht – Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Wer könnte die Krückau besser vermitteln als der Altmeister?

Wer könnte die Krückau besser vermitteln als der Altmeister?

Was für den Laien wie "unberührte Natur" aussehen mag, ist hier wie fast überall in unseren überstrapazierten Gewässerlandschaften ein übertiefter, strukturloser Bach mit verlorenem Kontakt zur - hier sogar feuchten - Aue.

Was für den Laien wie „unberührte Natur“ aussehen mag, ist hier wie fast überall in unseren überstrapazierten Gewässerlandschaften ein übertiefter, strukturloser Bach mit verlorenem Kontakt zur – hier sogar feuchten – Aue.

Am Fuß des hoch liegenden Moränenhangs treten Quellwässer am Rand der Aue aus.

Am Fuß des hoch liegenden Moränenhangs treten Quellwässer am Rand der Aue aus.

Inzwischen sind Teile der Aue aus der Nutzung genommen und stehen für Naturentwicklung zur Verfügung.

Inzwischen sind Teile der Aue aus der Nutzung genommen und stehen für Naturentwicklung zur Verfügung.

An der Krückau selbst wurde jahrzehnteland nur ein einseitiger Erlensaum toleriert. Dieser geht nach und nach verloren, an den beiseitig steil erodierten Ufern können sich Jungbäume nicht erfolgreich ansiedeln.

An der Krückau selbst wurde jahrzehnteland nur ein einseitiger Erlensaum toleriert. Dieser geht nach und nach verloren, an den beiseitig steil erodierten Ufern können sich Jungbäume nicht erfolgreich ansiedeln.

Nach Baumverlust bleibt eine übertiefe, überbreite Gewässerwüste.

Nach Baumverlust bleibt eine übertiefe, überbreite Gewässerwüste.

Hier könnten bekannte Hilfen ansetzen, z.B. solch einfach umzusetzende Maßnahmen wie Treibselsammler.

In der Aue hat sich inzwischen Beeindruckendes entwickelt. Abhängig von den Standortbedingungen zeigen die Bäume ihre Reaktion - hier eine Gruppe Flatterulmen an einem zeitweise überstauten Standort.

In der Aue hat sich inzwischen Beeindruckendes entwickelt. Abhängig von den Standortbedingungen zeigen die Bäume ihre Reaktion – hier eine Gruppe Flatterulmen an einem zeitweise überstauten Standort.

Die Flatterulme blüht - einzelne Bäume blühten 2014 erstmals.

Die Flatterulme blüht – einzelne Bäume blühten 2014 erstmals.

Zum artenreichen Auwald-Mix gehört seit Jüngstem auch der Wildapfel. Wildverbiss erfordert in den ersten Jahren Verbissschutz. Das kleine Drahtnetz hindert speziell Mäuse daran, den kleinen Baumstamm an seinem Fuß "zu ringeln" und durch diesen Rindenverlust absterben zu lassen.

Zum artenreichen Auwald-Mix gehört seit Jüngstem auch der Wildapfel. Wildverbiss erfordert in den ersten Jahren Verbissschutz. Das kleine Drahtnetz hindert speziell Mäuse daran, den kleinen Baumstamm an seinem Fuß „zu ringeln“ und durch diesen Rindenverlust absterben zu lassen.

Beeindruckend stellt sich die vielfältige Bodenentwicklung, hier zu sumpfigem / anmoorigem Teilstandort dar.

Beeindruckend stellt sich die vielfältige Bodenentwicklung, hier zu sumpfigem / anmoorigem Teilstandort dar.

Natürlich gibt es Kritiker und Neider. Da bleibt, sollte Nichtlernenwollen am praktischen Beispiel den Gesprächspartner charakterisieren, nur Eins.

Was kümmert es die deutsche Eiche ...

Was kümmert es die deutsche Eiche …

... wenn sich eine Wildsau an ihr schubbert?!

… wenn sich eine Wildsau an ihr schubbert?!

In diesem Sinn: Alles Gute für die Fortentwicklung des Klimawaldes in der Krückau-Aue – mit guten Wünschen für Standorte „here, there and everywhere“.

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"Was`s `n das!? War doch vorher nicht hier?! - Ok, mach ich ein paar Wellen dazu."

„Was`s `n das!? War doch vorher nicht hier?! – Ok, mach ich ein paar Wellen dazu.“

"Aha, über "Lenkbuhne" sprechen die Menschen um mich rum. Jedenfalls kann ich jetzt prima zum Trinken ans Wasser ran."

„Aha, über „Lenkbuhne“ sprechen die Menschen um mich rum. Jedenfalls kann ich jetzt prima zum Trinken ans Wasser ran.“

Der „abgelaufene“ Jagdhund auf den beiden Fotos dokumentiert die
Verbesserung des Gewässers auch für vielerlei anderes Viehzeuch. Endlich können Durstige trinken, auch Baden, Badegäste und Reingefallene problemlos auch wieder rauskommen. Und sein Schnüffeln auf Foto 2 zeigt, dass diese Orte von vielerlei Getier begeistert angenommen werden.

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Das ging ja alles – nach kleinem Baustopp und von mir nicht als gut empfundener, auferlegter Einbauänderung – fix von der Hand bzw. der Baggerschaufel.

Kleiner Hinweis vorweg zur prima Firma, die hier arbeitet: Trotz meiner Initialen am Fahrzeug ist das nicht mein Großgerät. Schade, eigentlich.   :-)

Kleiner Hinweis vorweg zur prima Firma, die hier arbeitet: Trotz meiner Initialen am Fahrzeug ist das nicht mein Großgerät. Schade, eigentlich. 🙂

Schon sind die Kiese/Gerölle eingebracht. Nun sollen die Bäche und die Zeit zeigen, was daraus wird. Zeitlich jedenfalls reicht es gut für eventuell noch vereinzelt vorhandene Bachneunaugen. Die können bald als erste laichen.

Hier folgen die „Nachher-Fotos“ zum vorangegangenen Beitrag.

Eigentlich sollte hier eine abwärts vom Hochwasserkolken liegende Rausche mit Einengung den Abriss unter der Brücke auffangen, damit Fische und Wirbellose "einsteigen" können.

Eigentlich sollte hier eine abwärts vom Hochwasserkolken liegende Rausche mit Einengung den Abriss unter der Brücke auffangen, damit Fische und Wirbellose „einsteigen“ können.

Nun waren wir gezwungen den Kolk zu verfüllen – in meinen Augen eine Todsünde. Es gibt bessere Möglichkeiten, zumal z.Z. noch keine Berme beiderseits unter der Brücke  sowie ein durchgehendes Kiesbett akzeptiert wird.

DARUM stelle ich mich so an! Wo Wasser von Hartem kommend auf "Weiches" trifft, gibt es eine fortschreitende Erosion. Die Verfüllung hat für springende Fische den Anlaufraum beseitigt. Hier werden sie nun wie der Ochs vorm Tor - wie zuvor - demnächst stehen.

DARUM stelle ich mich so an! Wo Wasser von Hartem kommend auf „Weiches“ trifft, gibt es eine fortschreitende Erosion. Die Verfüllung hat für springende Fische den Anlaufraum beseitigt. Hier werden sie nun wie der Ochs vorm Tor – wie zuvor – demnächst stehen.

Durchblick, nicht Durchgängigkeit - eine schräge Angelegenheit. Hoffen wir mal auf die Zukunft mit an der Einengung abwärts kommender weiterer Sohlaufhöhung.

Durchblick, nicht Durchgängigkeit – eine schräge Angelegenheit. Hoffen wir mal auf die Zukunft mit an der abwärts sichtbaren Einengung kommender weiterer Sohlaufhöhung.

Blick aus der Strecke, nun mit wechselnden Einengungen versehen, bachauf Richtung Brücke. Auch dies ein Resultat der Änderungsauflage. Angesichts des Einbaus "im Keller" wird hier unnötig Boden vom (überhohen) Ufer erodiert werden und abwärts gebaggert werden müssen. - Sohlgleiten mit beidseitigem Uferschutz waren der Plan ...

Blick aus der Strecke, nun mit wechselnden Einengungen versehen, bachauf Richtung Brücke. Auch dies ein Resultat der Änderungsauflage. Angesichts des Einbaus „im Keller“ wird hier unnötig Boden vom (überhohen) Ufer erodiert werden und abwärts gebaggert werden müssen. – Sohlgleiten mit beidseitigem Uferschutz waren der Plan …

Hoffen wir also auch hier auf künftige Nachbesserung – immerhin gut, dass das Strukturmaterial schonmal „drin ist“.

Und weiter geht`s zum Damm“graben“.

Das interne Unterstützen der Mäandertendenz ist gut gelungen. Rinnenbildung und vor sowie hinter den Einbringorten entstandene Ruheräume geben dem Bach nun verschiedene Teillebensräume anstelle der vorherigen Sandwüste.

Das interne Unterstützen der Mäandertendenz ist gut gelungen. Rinnenbildung und vor sowie hinter den Einbringorten entstandene Ruheräume geben dem Bach nun verschiedene Teillebensräume anstelle der vorherigen Sandwüste.

Das Prinzip ist gut sichtbar. Der Kiesknubbel provoziert eine Stromrinne und seitliche Ruhe-/Sedimentationsräume. Vielfalt der Sohle wird Vielfalt an Organismen in Art und Zahl mit sich bringen.

Das Prinzip ist gut sichtbar. Der Kiesknubbel provoziert eine Stromrinne und seitliche Ruhe-/Sedimentationsräume. Vielfalt der Sohle wird Vielfalt an Organismen in Art und Zahl mit sich bringen.

Sehr gut gelungen ist auch die Lenkbuhne am Dammgraben. Vorn rechts muss noch das Ufer etwas angeschüttet werden, um ein Ausbrechen des Bachs an unerwünschter Stelle zu verhindern.

Sehr gut gelungen ist auch die Lenkbuhne am Dammgraben. Vorn rechts muss noch das Ufer etwas angeschüttet werden, um ein Ausbrechen des Bachs an unerwünschter Stelle zu verhindern.

Blick bachab auf die rechtwinklige Kurve. Die Lenkbuhne mit ihrer Ausrichtung gegen die Strömung bringt Turbulenz ans rechte Ufer und nimmt wie beabsichtigt den Druck aus dem linken.

Blick bachab auf die rechtwinklige Kurve. Die Lenkbuhne mit ihrer Ausrichtung gegen die Strömung bringt Turbulenz ans rechte Ufer und nimmt wie beabsichtigt den Druck aus dem linken.

So "verschwindet" der Bach zwischen den Erlen an der Überfahrt. Wie hier zeigen nur an wenigen Stellen unserer Bäche noch beidseitig stehende Altbäume den naturnahen Zustand, unter anderem mit seinem viel schmaleren und lebendigeren Profil als die fortwährend kaputt gebaggerten Agrar-Einöden.

So „verschwindet“ der Bach zwischen den Erlen an der Überfahrt. Wie hier zeigen nur an wenigen Stellen unserer Bäche noch beidseitig stehende Altbäume den naturnahen Zustand, unter anderem mit seinem viel schmaleren und lebendigeren Profil als die fortwährend kaputt gebaggerten Agrar-Einöden.

Jetzt bleibt also abzuwarten, wie überraschend schnell „die Natur“ die Veränderungen Wert schätzt.

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Intensiv hatten sich in den 1990ern zuständige Verwaltungen und interessierte Kreise um Verbesserungen an der Wümme, Weser-Einzugsgebiet, gekümmert. Von der Mündung her wurden sukzessiv Gewässerentwicklungspläne erstellt. Plötzlich war Schluss – es blieb ein großer weisser Fleck, der ausgerechnet die lange Strecke vom Quellgebiet der Wümme her sowie die Vielzahl der Nebenbäche dort unbearbeitet liess. Die Edmund Siemers-Stiftung griff das seinerzeit auf und finanzierte für diesen Raum den fehlenden Gewässerentwicklungsplan an. So konnte, wie vom Vorgehen her und inhaltlich üblich, unter Einbeziehen aller Beteiligten im Jahr 2000 auch hier ein Maßnahmenkatalog notwendigen Handelns vorgelegt werden.

Seitdem ist eine Menge Wasser Richtung Weser abgeflossen, im unteren Teil der Wümme viel an Verbesserungen erfolgt. Im der oberen Strecke, im Naturschutzgebiet Obere Wümmeniederung (!) jedoch, prägte mit Ausnahme einer Restaurierung am Todtgraben weiter harte Unterhaltung die lebensfeindlichen Gewässer-Wüsteneien.

Jetzt, 15 Jahre später, soll dem standorttypische Bachleben doch zu mehr Chancen verholfen werden. Das NLWKN hat für die Nebenbäche Jilsbach und Dammgraben erste Finanzierungen organisiert. Hier folgen ein paar Eindrücke vor dem Baustart.

Noch stürzt der im "Wüsteneien"-Link 2011 abgebildete Absturz des Jilsbach wie zuvor.

Noch stürzt der im „Wüsteneien“-Link 2011 abgebildete Absturz des Jilsbach wie zuvor.

Der Absturz soll nun durch eine Abfolge von Kies-/Geröllrauschen aufgefangen, die Durchgängigkeit für wandernde Organismen hergestellt werden.

Zwar muss der Jilsbach wegen einer im Naturschutzgebiet weiter intensiv genutzten Nachbarfläche in seinem kanalartigen Bett bleiben, aber das Bachleben soll zurückkehren.

Zwar muss der Jilsbach wegen einer im Naturschutzgebiet weiter intensiv genutzten Nachbarfläche in seinem kanalartigen Bett bleiben, aber das Bachleben soll zurückkehren.

Am benachbarten Bach, unglücklich mit dem Namen Damm"graben" versehen, deutet sich noch die Mäandertendenz des naturnahen Fliessens an. Die soll nun unterstützt werden.

Am benachbarten Bach, unglücklich mit dem Namen Damm“graben“ versehen, deutet sich noch die Mäandertendenz des naturnahen Fliessens an. Die soll nun unterstützt werden.

Wichtig ist selbstverständlich geeignetes Gerät, z.B. diese schicke Schaufel. Sie legt den Kies auch auf der gegenüberliegende Uferseite richtig ab.

Wichtig ist selbstverständlich geeignetes Gerät, z.B. diese schicke Schaufel. Sie legt den Kies auch auf der gegenüberliegende Uferseite richtig ab.

Neben Rauschen und wechselnden Seiteneinengungen wird vor einer scharfen Rechtskurve - vorn links ausserhalb des Fotos - eine Lenkbuhne angelegt.

Neben Rauschen und wechselnden Seiteneinengungen wird vor einer scharfen Rechtskurve – vorn links ausserhalb des Fotos – eine Lenkbuhne angelegt.

Wer noch nichts über Lenkbuhnen gelesen hat, findet das Thema über „Suche“ hier im Blog.

Überraschung beim Wegfahren. Der Kies war "auf dem Weg abzuschütten" bestellt. - Schlecht, wenn man von "hinten in der Sackgasse" kommt ...

Überraschung beim Wegfahren. Der Kies war „auf dem Weg abzuschütten“ bestellt. – Schlecht, wenn man von „hinten in der Sackgasse“ kommt …

Mit ein Bisschen Glück gelang der Heimweg dennoch.

Mehr zu diesen Bächen folgt demnächst je nach Baufortschritt.

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Was für ein Start in den Sonnabend - Frühstücksfernsehen, alles so schön bunt hier!

Was für ein Start in den Sonnabend – Frühstücksfernsehen, alles so schön bunt hier!

Farbwechsel, von blau-rot ins Gelbliche.

Farbwechsel, von blau-rot ins Gelbliche.

Da ist sie, die Goldene Stunde (na ja, vorm Sonnenaufgang ist das eher eine Minute).

Da ist sie, die Goldene Stunde (na ja, vorm Sonnenaufgang ist das eher eine Minute).

Here comes the sun - Büschen schief.

Here comes the sun – Büschen schief.

Die Dachrinne leuchtet, die östliche Hauswand wird angeschienen. Die Spatzenkolonie jubiliert!

Die Dachrinne leuchtet, die östliche Hauswand wird angeschienen. Die Spatzenkolonie jubiliert!

Am Ende des vorigen Eintrags steht „Prima gelungen! Dann wollen wir mal sehen, wann und wie es weitergeht.“

Passanten und der beim Einbau anwesende Vertreter der Wasserbehörde im Bezirksamt Harburg waren von der Probelenkbuhne so begeistert, dass „schlank“ zugestimmt wurde, drei weitere Lenkbuhnen zur Belebung des Seevekanals anzulegen. Die Standorte wurden zwischen den Vertretern von Edmund Siemers-Stiftung, Wasserbehörde und Baufirma abgestimmt – und los ging`s.

Da Hintergründe im vorigen Beitrag ausführlich erläutert bzw. verlinkt sind, folgen hier nur Standort- und Lenkbuhnenfotos (letztere von Kim Koppermann).

Bachauf Wagenwerkweg liegt der erste Standort.

Bachauf Wagenwerkweg liegt der erste Standort.

Hier ist es wichtig, einen nur schwach gegen die Strömung geneigten Winkel des Unterwasserteils zu wählen, da das linke Ufer bis auf die Kante genutzt ist. Im Rahmen der Gewässerentwicklung ist hier der natürliche Uferschutz durch Bäume / Baumwurzeln anzustreben – angepasstes Nutzerverhalten  voraussetzend.

Im gewaschenen Kies noch enthaltene Resttrübe zeigt schön den fast Ufer-parallelen Stromstrich. Wie beabsichtigt findet  hiernur eine geringe Ablenkung Richtung Gewässermitte statt.

Im gewaschenen Kies noch enthaltene Resttrübe zeigt schön den fast Ufer-parallelen Stromstrich. Wie beabsichtigt findet hier nur eine geringe Ablenkung Richtung Gewässermitte statt.

Eine Kopferle in standortgerechtem Baumsaum wird als Kennzeichen für die nächste Lenkbuhnenposition gewählt.

Eine Kopfweide in standortgerechtem Baumsaum wird als Kennzeichen für die nächste Lenkbuhnenposition gewählt.

Das war ja nicht zu verfehlen.  :-)

Das war ja nicht zu verfehlen. 🙂

Sehr schönes Strömungsbild im Abstrom, der Seevekanal belebt sich.

Sehr schönes Strömungsbild im Abstrom, der Seevekanal belebt sich.

Hier ist die Lenkbuhnenwirkung gut zu sehen - links, bachauf, im wahrsten Sinn "der Wasserspiegel" - kein Kennzeichen für ein Fließgewässer der Forellen- / Äschenregion. Nach rechts fließt das Wasser des Seevekanals turbulent ab, "der Spiegel ist gebrochen".

Hier ist die Lenkbuhnenwirkung gut zu sehen – links, bachauf, im wahrsten Sinn „der Wasserspiegel“ – kein Kennzeichen für ein Fließgewässer der Forellen- / Äschenregion. Nach rechts fließt das Wasser des Seevekanals turbulent ab, „der Spiegel ist gebrochen“.

Auch die dritte Lenkbuhne ist klar zu verorten.

Auch die dritte Lenkbuhne ist klar zu verorten.

Sehr gut gelungen!

Sehr gut gelungen!

Mit diesen ersten großräumigen, aber einzelpunktförmigen Speisekammern ist ein guter Grundstein gelegt. Bald werden die für das Seeve-Wasser typischen Wirbellosen sich hier zahlreich einstellen und vermehren. Weitere Lenkbuhnen sollen folgen.

 

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Der Seevekanal zweigt südlich des Rangierbahnhofs Maschen seit Jahrhunderten bestes Seevewasser Richtung Harburger Binnenhafen ab. Seit dem Zuschlag der früher niedersächsischen Kreisstadt Harburg an die Freie und Hansestadt Hamburg fliesst der Seevekanal zunächst in Niedersachsen und dann in Hamburg.

Untersuchungen seiner Besiedlung mit Wirbellosen und Fischen zeigen die hochwertige Herkunft trotz eintönigen Profils und kaum Lebensraumqualität insbesondere dort, wo ein standorttypischer Baumsaum (noch) vorhanden ist. Bachschmerle, Mühlkoppe und Neunaugen sind beispielhaft zu nennen. Das dreidimensionale Räume bietende Wurzelwerk sowie die Teilbeschattung des Gewässers mit Stützen der sommerkühlen Charakteristik sind letzte Garanten für diese Besonderheit.

Die Realität lässt bisher aus diesem zunächst überraschenden Artenspektrum allerdings keine zahlenmäßig entsprechende Besiedlung zu, Allerweltsarten wie Rotauge und Flussbarsch dominieren.

Das soll sich ändern. Hamburg hat den Seevekanal als ein prioritär zu entwickelndes Fliessgewässer für die Wasserrahmenrichtlinie benannt. Das wasserwirtschaftlich zuständige Bezirksamt Harburg initiierte das Projekt „Seevekanal 2021„. Seine Verbesserungsarbeiten am Lebensraum konzentrieren sich bisher auf den Bereich bachauf der Bahnquerung sowie auf das Umfeld des PhoenixCenter, in dessen Bauphase entgegen der Forderungen der Wasserrahmenrichtlinie mit Zerstören des bislang standorttypischen Uferbereichs eine typische Wasserwüste früherer Jahrzehnte entstanden war.

In Unterstützung des Projekts „Seevekanal 2021“ hat die Edmund Siemers-Stiftung das Anlegen von Lenkbuhnen angeboten. Diese stellen eine kostengünstige Maßnahme dar, öde Gewässerstrecken durch Struktur und Turbulenz zu „Speisekammern“ für Fische (reichhaltig mit standorttypischen Wirbellosen besiedelte Kiesfraktionen), Verstecke und vielfältige Lebensräume aufzuwerten.

Dafür wurde zunächst eine Probe-Lenkbuhne mit der Wasserwirtschaft vereinbart, um an diesem Beispiel Weiteres zu besprechen.

Der Ortstermin mit einer lokalen Fachfirma fand am 30. Januar 2015 statt.

Erlen, Eschen und Weiden säumen weite Strecken des Seevekanals auf Hamburger Gebiet.

Erlen, Eschen und Weiden säumen weite Strecken des Seevekanals auf Hamburger Gebiet.

Uferschutz und ein unter Mittelwasser liegender Teil kennzeichnen das Konstruktionsprinzip der verabredeten Lenkbuhne.

Uferschutz und ein unter Mittelwasser liegender Teil kennzeichnen das Konstruktionsprinzip der verabredeten Lenkbuhne.

Am 6. Februar wurde die Lenkbuhne von Fa. Koppermann, Seevetal, hergestellt (für die folgenden 5 Fotos: Kim Koppermann).

Baustart, gleich hinterm Ortsschild.

Baustart, gleich hinterm Ortsschild.

Es geht doch nichts über zweckmäßiges Baugerät.

Zweckmäßiges Baugerät – was sonst.

Wichtig ist die Ausrichtung des Unterwasserteils leicht gegen die Strömung - Entlastung und Schutz des Ufers.

Wichtig ist die Ausrichtung des Unterwasserteils leicht gegen die Strömung – Entlastung und Schutz des Ufers.

Zwischen-Eindruck.

Zwischen-Eindruck.

Und fertig ist die Probe-Lenkbuhne. Leichte Turbulenzen zeigen die Ablenkung des Wassers Richtung Gewässermitte.

Und fertig ist die Probe-Lenkbuhne. Leichte Turbulenzen zeigen die Ablenkung des Wassers Richtung Gewässermitte.

Prima gelungen! Dann wollen wir mal sehen, wann und wie es weitergeht.

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Das fängt ja gut an. Neujahrsspaziergang muss sein, aber erstmal frühstücken.

Ein sonniger Tag steht bevor. Bald wird auch hier, im Esszimmerhorizont, die Sonne aufgehen - noch ein Bisschen "nach Norden wandern".

Ein sonniger Tag steht bevor. Bald wird auch hier, im Esszimmerhorizont, die Sonne aufgehen.

Per Schein ist sie schon zu erahnen, zum hier sichtbar werden muss die Sonne noch ein Bisschen "nach Norden wandern".

Per Schein ist sie schon zu erahnen, zum hier sichtbar werden muss die Sonne noch ein Bisschen „nach Norden wandern“.

Bis dahin geht der Sonnensüchtige bei Bedarf ins Wohnzimmer. Doppelsonne  :-) .

Bis dahin geht der Sonnensüchtige bei Bedarf ins Wohnzimmer. Doppelsonne 🙂 .

Morgengruß 2015 aus dem nicht nur baumartenreichen, bienen-, igel- uvm-freundlichen Biologengarten.

Morgengruß 2015 aus dem nicht nur baumartenreichen, bienen-, igel- uvm-freundlichen Biologengarten.

Wer`s nicht erahnt, „uvm“ steht im Foto selbstverständlich für „und vieles mehr“. Was anderes als bunte Artenvielfalt ist halt von einem Biologengarten zu erwarten?!

Gern könnten die nachbarlichen Gartenwüsten sich das eine oder andere klitzekleine Beispiel abgucken.

Nun also 2015, wir sind gespannt. Mal sehen, was sich so tun wird in

und wo sonst noch.

Auf geht`s zum Neujahrsspaziergang.

Neujahrssonne überm Wiesenwasser. Mal abwarten, ob der Wasserstand hier im NSG Obere Wümmeniederung 2015 für die Amphibienentwicklung ausreicht.

Neujahrssonne überm Wiesenwasser. Mal abwarten, ob der Wasserstand hier im NSG Obere Wümmeniederung 2015 für die Amphibienentwicklung ausreicht.

Wiesenwasser vor Bruchwald.

Wiesenwasser vor Bruchwald.

Die Natur macht`s vor: Erlensukzession am Bach zwischen Moränenwald und Bachaue. Diese unkrautartige Dichte wird sich ganz allein zu einem lichten Erlenbachsaum entwickeln. - Oh, ihr "behutsamen Pfleger", haltet ein! Die Natur praktiziert das seit Jahrmillionen, weiss es besser als wir.

Die Natur macht`s vor: Erlensukzession am Bach zwischen Moränenwald und Bachaue. Diese unkrautartige Dichte wird sich ganz allein zu einem lichten Erlenbachsaum entwickeln. – Oh, ihr „behutsamen Pfleger“, oh, moderne Gewässerunterhalter, haltet ein! Lasst Sägen und Astscheren stecken! Die Natur praktiziert Waldentwicklung seit Jahrmillionen, weiss es besser als wir.

In solcherlei Umfeld ist Socke von de Dreyster Drift in seinem Element - Spuren über Spuren, im feuchten Erdreich Pilze über Pilze ...

In solcherlei Umfeld ist Socke von de Dreyster Drift in seinem Element – Spuren über Spuren, im feuchten Erdreich Pilze über Pilze …

Wasserwiese mit Fahrspur - mancher fährt heutzutage nicht mehr nach Situation, sondern, wann er will.

Wasserwiese mit Fahrspur – mancher fährt heutzutage nicht mehr nach Situation, sondern, wann er will.

Spuren im - nein, nicht Sand! - ... "Schlagkräftige Landwirtschaft" ist nicht zu übersehen.

Spuren im – nein, nicht Sand! – … „Schlagkräftige Landwirtschaft“ ist nicht zu übersehen.

"Schlagkräftige Landwirtschaft": Mantsche, Mantsche - nein, nicht Timpeteh -, auch keine Kornkreise. Bodenschützern kommen da nur noch die Tränen.

„Schlagkräftige Landwirtschaft“: Mantsche, Mantsche – nein, nicht Timpeteh -, auch keine Kornkreise. Bodenschützern kommen da nur noch die Tränen.

Da ist doch ein Riesen-anmooriges-Grünland frisch umgebrochen. Wir warten, ob da artenreiches Feuchtgrünland der modernen Ein-Arten-Grasfläche oder dreidimensionalem Maisacker weicht. Der zwangsveranlagte Steuerzahler jedenfalls wünscht sich angesichts dieser Praktiken endlich für die Vergabe seines Geldes einen klaren, naturschonenden Rahmen als Voraussetzung jeglicher Förderung.

Da ist doch ein Riesen-anmooriges-Grünland frisch umgebrochen. Wir warten, ob da artenreiches Feuchtgrünland der modernen Ein-Arten-Grasfläche oder dreidimensionalem Maisacker weicht. Der zwangsveranlagte Steuerzahler jedenfalls wünscht sich angesichts dieser Praktiken endlich für die Vergabe seines Geldes einen klaren, naturschonenden Rahmen als Voraussetzung jeglicher Förderung.

Auf den Rest der Tour leuchtet es plötzlich goldig aus dem Birkenbruchwald. Das werde ich mir näher ansehen.

Auf den Rest der Tour leuchtet es plötzlich goldig aus dem Birkenbruchwald. Das werde ich mir näher ansehen.

Nachgelesen: Das ist der Goldene Geleepilz.

Nachgelesen: Das ist der Goldene Geleepilz.

Den kannte ich bisher noch nicht. Ich lerne weiter, das Jahr hat ja gerade erst angefangen.

Den kannte ich bisher noch nicht. Ich lerne weiter, das Jahr hat ja gerade erst angefangen.

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