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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Das Wetter-Radar zeigt offenen Himmel – schnell vor Sonnenuntergang nochmal an die Elbe radeln.

Am Schulauer Hafen angekommen - Tidehochwasser plus X. Jenseits der Elbe, in Niedersachsen rast offenbar ein größerer Graupelschauer durch. Wie gut, dass ich am Nordufer unter blauem Himmel stehe.

Am Schulauer Hafen angekommen – Tidehochwasser plus X. Jenseits der Elbe, in Niedersachsen, rast offenbar ein größerer Graupelschauer durch. Wie gut, dass ich am Nordufer unter blauem Himmel stehe.

Warnschild und -Streifen: Zeichen allzu ungeduldiger Bauherren, die beim Bauen auf dicken Weichschichten die Setzungen nicht vorher abwarten konnten.

Warnschild und -Streifen: Zeichen allzu ungeduldiger Bauherren, die beim Bauen auf dicken Weichschichten die Setzungen nicht vorher abwarten konnten.

Oder zeigt der gelbe Strich Richtung Sonnenuntergang? - In Niedersachsen wird`s von Westen wieder hell.

Oder zeigt der gelbe Strich Richtung Sonnenuntergang? – In Niedersachsen wird`s von Westen wieder hell.

Aufgehende Sonne über Niedersachsen, Detail - kurz vorm abendlichen Untergehen.

Aufgehende Sonne über Niedersachsen, Detail – kurz vorm abendlichen Untergehen.

Nochmal direkt nach Süden geguckt - oha, da drunter möchte man wirklich nur mit Dach über dem Kopf sein.

Nochmal direkt nach Süden geguckt – oha, da drunter möchte man wirklich nur mit Dach über dem Kopf sein.

Die Sonne strahlt Regen, sagt man - morgen bekommen wir auch unseren Teil ab.

Die Sonne strahlt Regen, sagt man – morgen bekommen wir auch unseren Teil ab.

Goldene Wellen Richtung Sandstrand Wedel - ich verlasse den Schulauer Hafen.

Goldene Wellen Richtung Sandstrand Wedel – ich verlasse den Schulauer Hafen.

Der Yachthafen wird für die Saison vorbereitet, die Egge "Akke" arbeitet den Schlick in die Elbe "weg". Aber wie funktioniert das jetzt, wo noch Flutstrom herrscht?

Der Yachthafen wird für die Saison vorbereitet, die Egge „Akke“ arbeitet den Schlick in die Elbe „weg“. Aber wie funktioniert das jetzt, wo noch Flutstrom herrscht?

Im Yachthafen vor Thw eggende Akke, Detail.

Im Yachthafen vor Thw eggende Akke, Detail.

Gute Aussicht über die Elbe von der Mündung der Wedeler Au aus.

Gute Aussicht über die Elbe von der Mündung der Wedeler Au aus.

Das Deichvorland steht unter Wasser - durch Windstau leicht erhöhtes Tidehochwasser.

Das Deichvorland steht unter Wasser – durch Windstau leicht erhöhtes Tidehochwasser.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Abendsonne mit ein Bisschen überschwemmtem Auwaldrest.

Abendsonne mit ein Bisschen überschwemmtem Auwaldrest.

Das ist wohl eine Sonnen(untergangs)bank da oben auf dem Deich.

Das ist wohl eine Sonnen(untergangs)bank da oben auf dem Deich.

Querab Langer Damm grasen an die zehntausend Nonnengänse in der Dämmerung. Bald werden sie lärmend über den Deich aufs Wasser wechseln, um über die Nacht geschützt zu sein.

Querab Langer Damm grasen an die zehntausend Nonnengänse in der Dämmerung. Bald werden sie lärmend über den Deich aufs Wasser wechseln, um über die Nacht geschützt zu sein.

Nonnengänse, in dichter Packung ... - Nächsten Monat geht`s Richtung Norden zu den Brutplätzen.

Nonnengänse, in dichter Packung … – Nächsten Monat geht`s Richtung Norden zu den Brutplätzen.

Sonnenuntergang vom Saatlandsdamm aus - Zeit nach Hause zu radeln.

Sonnenuntergang vom Saatlandsdamm aus – Zeit nach Hause zu radeln.

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Während die Storchenreise noch in vollem Gang ist und besenderte Störche ihren Weg online zeigen, ist das Storchenpaar auf der Idenburg, Hetlinger Elbmarsch, schon angekommen.

Schnellflieger, der erste Idenburg-Storch - am 1. März auf dem Nest.

Schnellflieger, der erste Idenburg-Storch – am 1. März auf dem Nest.

Nochmal hingeguckt und gestaunt: das Paar ist da.

Nochmal hingeguckt und gestaunt: das Paar ist da.

Voriges Jahr haben sie nicht erfolgreich gebrütet – warum auch immer. Wir drücken für 2017 die Daumen.

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Vor meinem Vortrag, wie Bäche leicht restauriert werden können, auf dem Kleinen Naturschutztag im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land habe ich mich ein wenig in Menz umgesehen.

Stachliges auf der Autotür - Raureif.

Stachliges auf der Autotür – Raureif.

Die Morgensonne erhellt den Ort - später soll es zuziehen, mal sehen ...

Die Morgensonne erhellt den Ort – später soll es zuziehen, mal sehen …

Es ist noch Zeit, bevor die Veranstaltung beginnt. So gehe ich ein Bisschen nach Norden aus dem Ort - neben dem Eis, natürlich.

Es ist noch Zeit, bevor die Veranstaltung beginnt. So gehe ich ein Bisschen nach Norden aus dem Ort – neben dem Eis, natürlich.

Immer wieder überrascht mich die Hügeligkeit des Moränengeländes hier.

Immer wieder überrascht mich die Hügeligkeit des Moränengeländes hier.

Vom Wallberg guckt sich`s prima - auf den Roofensee.

Vom Wallberg guckt sich`s prima – auf den Roofensee.

Ein Bisschen Info zu Bach, See und frühere Kraft-Nutzung.

Ein Bisschen Info zu Bach, See und frühere Kraft-Nutzung.

Rohrkolben, im winterlichen Gegenlicht.

Rohrkolben, im winterlichen Gegenlicht.

Wo, bitte, geht`s zum Kleinen Naturschutztag?

Wo, bitte, geht`s zum Kleinen Naturschutztag?

Erste Bewölkung zieht auf.

Erste Bewölkung zieht auf.

Nach interessanten Vorträgen über die Seen im Stechlin-Ruppiner Land – sie sind als Besonderheit nährstoffarme Seen extrem empfindlich gegen Störungen wie Umfeldnutzung, aber auch falsche fischereiliche Bewirtschaftung z.B. mit gründelnden Fischen wie Brassen und Karpfen (aus arten- und individuenreichen, sauerstoffproduzierenden „Unterseeischen Wiesen“ entstehen zerwühlte, armselige  „Knäckebrotgewässersohlen“) – halte ich meinen Vortrag.

Meine Abreise erfolgt in der Mittagspause – per Pkw zum Bahnhof Gransee. Herzlichen Dank für gute Planung, Führung, Unterbringung – bis zum nächsten Mal!

Schöner Abschied am Bahnhof Gransee - ein Keil Kraniche zieht dicht vorbei.

Schöner Abschied am Bahnhof Gransee – ein Keil Kraniche zieht dicht vorbei.

Das im Wald gesehene eingeschlagene Nadelholz begegnet mir wieder - umgeladen auf Bahn-Waggons.

Das im Wald gesehene eingeschlagene Nadelholz begegnet mir wieder – umgeladen auf Bahn-Waggons.

Tags darauf bei der Abfahrt aus Berlin - eine Nebelkrähe.

Tags darauf, bedeckt, neblich-trüb, bei der Abfahrt aus Berlin – eine Nebelkrähe.

An der Elbe westlich Hamburg begrüßt mich der westliche Vetter der östlichen Nebelkrähe - eine Rabenkrähe (oder ist dies ein junger Kolkrabe?).

An der Elbe westlich Hamburg begrüßt mich der westliche Vetter der östlichen Nebelkrähe – eine Rabenkrähe (oder ist dies ein junger Kolkrabe?).

Mögen die Klarwasserseen im Brandenburgischen die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und den nötigen Schutz erfahren! Der Erhalt der selten gewordenen Characeen-Vorkommen ist es allemal wert. – Gern werde ich zurückkommen, vielleicht, so erwünscht, zur Unterstützung beim Bach-Restaurieren.

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Nach Landschaft- und Seen-Exkursion sowie genossenem Mittagessen geht es wieder raus – die Bäche warten.

Neben lichtem Laubwald durchfahren wir auf eisiger Piste auch Nadelforsten. Das eingeschlagene Holz zeigt, dass die Umwandlung in Mischwald in vollem Gang ist.

Neben lichtem Laubwald durchfahren wir auf eisiger Piste auch Nadelforsten. Das eingeschlagene Holz zeigt, dass die Umwandlung in Mischwald in vollem Gang ist.

Maschinengerechter Bach im Moränengebiet Brandenburgs - "heavily modified", "erheblich verändertes Gewässer" - in meinen Worten "hingerichteter Bach" - von einem künstlich angelegten Entwässerungsgraben in der Marsch kaum zu unterscheiden.

Maschinengerechter Bach im Moränengebiet Brandenburgs – „heavily modified“, „erheblich verändertes Gewässer“ – in meinen Worten „hingerichteter Bach“ – von einem künstlich angelegten Entwässerungsgraben in der Marsch kaum zu unterscheiden.

Moränengebiet - da ist Bewegung drin.

Moränengebiet, da ist Bewegung drin – im Bach durch Restaurieren leicht zu induzieren.

Lichtüberschuss im Bach, Sumpfpflanzen-Mähen mit Mähkorb - könnte durch Restaurieren von Sohle und Ufer leicht rückgeführt werden in standorttypisches Leben.

Lichtüberschuss im Bach, Sumpfpflanzen-Mähen mit Mähkorb – diese Wüste könnte durch Restaurieren von Sohle und Ufer leicht rückgeführt werden in standorttypisches Leben.

Fast wie eine Eiche - alte Erle auf Auenwiese.

Fast wie eine Eiche – alte Erle auf Auenwiese.

Wenn man die Samen keimen und die Jung-Erlen wachsen liesse, wäre der standorttypische Baumsaum am Bach schnell zurückgewonnen.

Wenn man die Samen keimen und die Jung-Erlen wachsen liesse, wäre der standorttypische Baumsaum am Bach schnell zurückgewonnen.

Grobgeröll unter Straßenbrücke - Restvorkommen des Bachneunauges könnten leicht gestützt werden durch ergänzendes Einbringen kleinerer Kies-Korngrössen, z.B. 8-16-32 mm.

Grobgeröll unter Straßenbrücke – Restvorkommen des Bachneunauges könnten leicht gestützt werden durch ergänzendes Einbringen kleinerer Kies-Korngrössen, z.B. 8-16-32 mm.

Blick bachauf Richtung Brücke - gutes Gefälle, Bachneunaugen, Mühlkoppen und Forellen bietet diese Bachstrecke Lebensraum.

Blick bachauf Richtung Brücke – gutes Gefälle, Bachneunaugen, Mühlkoppen und Forellen bietet diese Bachstrecke Lebensraum.

Eis-Impressionen am Bachrand.

Eis-Impressionen am Bachrand.

In den Anfängen des Bach-Restaurierens in Niedersachsen und Hamburg wurde mir, dem im Waldeckischen geborenen, oft vorgeworfen, den Mittelgebirgs-Forellenbach als „Zoo“ ins Norddeutsche Tiefland verpflanzen zu wollen. Diesem Irrtum / Irrwitz hingen allzu viele allzu lange an – völlige Unkenntnis der Eiszeithistorie der eigenen Landschaft. – Die folgenden Fotos aus Brandenburgischer Landschaft zeigen, dass „meine waldeckischen Forellenbäche“ mit ihren Kies-/Geröllfraktionen lange vor unserer Zeit angelegt wurden, eben durch die Eiszeiten.

Brandenburgischer Moränenbach in schmaler Aue, Gefälle wie im waldeckischen Mittelgebirge.

Brandenburgischer Moränenbach in schmaler Aue, Gefälle wie im waldeckischen Mittelgebirge.

Wie überall, Problem erkennen und lösen - Strömungslenker können die versandeten Fischunterstände unter Erlenwurzeln wieder freispülen helfen.

Wie überall, Problem erkennen und lösen – Strömungslenker können die versandeten Fischunterstände unter Erlenwurzeln wieder freispülen helfen.

Mehr Strömungsturbulenz und Kieszugabe wird die vorhandenen Laichbetten optimieren.

Mehr Strömungsturbulenz und Kieszugabe wird die vorhandenen Laichbetten optimieren.

Brandenburgischer Moränenbach - Winter-Idyll.

Brandenburgischer Moränenbach – Winter-Idyll.

Schmales Autal im Moränengelände.

Schmales Autal im Moränengelände.

Etliche weitere Bäche fahren wir über Waldwege an.

Etliche weitere Bäche fahren wir über Waldwege an.

Eine besondere Besonderheit - Rotalgen im Bach, ein seltener Anblick heutzutage.

Eine besondere Besonderheit – Rotalgen im Bach, ein seltener Anblick heutzutage.

Schnell noch das Zimmer belegen und umziehen - Fisch-Bezug, genau das Richtige für den Gewässer- und Fischereibiologen.

Schnell noch das Zimmer belegen und umziehen – Fisch-Bezug, genau das Richtige für den Gewässer- und Fischereibiologen.

Sonnenuntergang - es wird Zeit, zum Anglervortrag zu fahren.

Sonnenuntergang – es wird Zeit, zum Anglervortrag zu fahren.

Der Vortrag ist gut angekommen. Tags drauf berichtet Mandy Oys trefflich in der Märkischen online-Zeitung „Der Döllnitz ihren Lauf lassen.„.

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Heute also Menz, Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, Brandenburg – erst fachkundig geführte Landschaft- und Gewässer-Tour, dann Vortrag  vor Anglern und auf dem Kleinen Naturschutztag .

Morgens in Berlin, auf geht`s zur Regionalbahn. Die Nebelkrähe, Profi-Stadtbewohner, interessiert sich nicht für mich.

Morgens in Berlin, auf geht`s zur Regionalbahn. Die Nebelkrähe, Profi-Stadtbewohner, interessiert sich nicht für mich.

Bunt - die Berliner S-Bahn fährt.

Bunt – die Berliner S-Bahn fährt.

Vereiste Kleingewässer auf Moräne - vergänglicher Teil der Agrarlandschaft.

Vereiste Kleingewässer auf Moräne – vergänglicher Teil der Agrarlandschaft.

Riesige, geackerte Agrarschläge - wir wundern uns nicht über Wasser- und Wind-Erosion.

Riesige, geackerte Agrarschläge – wir wundern uns nicht über Wasser- und Wind-Erosion.

Selten sind Altbaumbestände eingestreut - soweit der Zug nicht Waldbereiche streift.

Selten sind Altbaumbestände eingestreut – soweit der Zug nicht Waldbereiche streift.

In Gransee werde ich von kundiger Führerin abgeholt - die Landschaft- und Gewässer-Exkursion beginnt.

In Gransee werde ich von kundiger Führerin abgeholt – die Landschaft- und Gewässer-Exkursion beginnt.

Brandenburg, sonnig-winterlich.

Brandenburg, sonnig-winterlich.

In Menz grüßt der Waldkauz aus der Hausfront (nee, ich glaube, der schläft).

In Menz grüßt der Waldkauz aus der Hausfront (nee, ich glaube, der schläft).

Der Vortragssaal ist bereit für den Kleinen Naturschutztag - beeindruckende gut 100 Interessierte werden uns morgen erwarten.

Der Vortragssaal ist bereit für den Kleinen Naturschutztag – beeindruckende gut 100 Interessierte werden uns morgen erwarten.

Durch hügelige, teils stark kuppierte Moränenlandschaft hier mit Laubwald, geht unsere Fahrt.

Durch hügelige, teils stark kuppierte Moränenlandschaft hier mit Laubwald, geht unsere Fahrt.

Steinreich ist es hier! Mehr dazu im nächsten Beitrag über Bäche.

Seen- und steinreich ist es hier! Mehr zu Letzterem im nächsten Beitrag über Bäche im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land.

Idyllischer Blick von der Höhe auf einen der Klarwasserseen.

Idyllischer Blick von der Höhe auf einen der Klarwasserseen.

Bootseinsatz- und Badestelle am Waldrand.

Bootseinsatz- und Badestelle am Waldrand.

Ufer-Detail am Klarwassersee.

Ufer-Detail am Klarwassersee.

Spiegel-Eis - so verlockend es sein mag, bis in große Tiefe hindurch zu gucken ... - Vorsicht! Der See ist teiloffen, das Eis rissig.

Spiegel-Eis – so verlockend es sein mag, bis in große Tiefe hindurch zu gucken … – Vorsicht! Der See ist teiloffen, das Eis rissig.

Aus den Moränenhängen quillt Quellwasser - dem See vorgelagertes Feuchtgebiet.

Aus den Moränenhängen quillt Quellwasser – dem See vorgelagertes Feuchtgebiet.

Mittagspause - die Landschaft ist beeindruckend! Bald geht`s auf Bach-Tour.

Mittagspause – die Landschaft ist beeindruckend! Bald geht`s auf Bach-Tour.

Für alle, die mal in die Gegend kommen: Selten habe ich ein so gutes Zanderfilet gegessen wie in Dollgow.

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