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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Am Anleger Lühe angekommen, Blick über die Lühe-Schulau-Fähre: da segelt wer Besonderes.

Es ist der ehemalige Finkenwerder Fischkutter HF 294.

„Präsident Freiherr von Maltzahn“ heisst das Schiff, auf dem man auch mitsegeln kann.

Zeit, an Bord der Fähre zu gehen.

Es kommt auf die Perspektive an – meine Güte, erscheint die grüne Fahrwassertonne groß.

Blick zurück – auf HF 294 wird ein Segel nach dem anderen gehisst.

Warten auf die Flut … – der Havarist auf dem Buhnenrücken.

Auf mainetraffic.com konnte das weitere Schicksal der kleinen Motoryacht verfolgt werden – „Glück gehabt!“ muss man wohl sagen. Offenbar kam das Boot mit der abendlichen Flut frei und legte im benachbarten Hamburger Yachthafen an. Tags drauf fuhr es nach Norderney – Gratulation zum glücklichen Ausgang!

Und da ist auch wieder unsere Morgenfähre Liinsand, auf erneuter Fahrt gen Stadersand. – Bis bald mal wieder!

Auf Hanskalbsand (und nicht nur dort) werden wieder Uferbefestigungen entfernt. Naturnähere Entwicklung ist erwünscht.

Als Folge ergeben sich starke Veränderungen im Wasser-Land-Übergangsbereich. Dadurch ist stellenweise standorttypischen Pflanzen ermögllicht, flächenhaft zu siedeln.

Der erhöhte Tidenhub über nun mehr als 50 Jahre, verursacht vor allem durch weiteres Absinken des Tideniedrigwassers nach jeder neuen Elbvertiefung, hat allerdings zur Folge, dass ein unnatürlich hohes Gefälle besteht. Es bleibt abzuwarten, welche Folgen ungeregelte Erosion herbeiführen wird.

Nordufer der Elbe – reger Betrieb am Strand Wedel.

Kurz vor dem Anlegen am Willkommhöft – Segler Johanna passiert den Schulauer Hafen.

Rundum zufrieden radeln wir nach Hause. Klare Sache: die nächste Tour nach Stade wird – so denn die Liinsand nach erfolgreicher Schnupper-Saison auf der Elbe bleibt – wieder in der heutigen Kopplung Liinsand nach Stadersand, Kurztour-Radeln nach Stade, Stadtbesuch, längere Radel-Tour zum Anleger Lühe, stattfinden. Sollte der Wind andersrum stehen, also aus Ost, werden wir die Fähren für Hin- und Rückfahrt entsprechend wechseln.

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Wir radeln das kurze Stück von Stadersand nach Stade. Gehölze bieten gelegentlich willkommenen Schatten.

Die Mehrzahl der Liinsand-Nutzer nutzt einen Bus. Wir müssen leider der Straße folgen, da die Klappbrücke über die Schwinge – hochgestellt – streikt und wir die Nebenstrecke nicht erreichen.

Meist fahren wir besonnt, Schleierbewölkung dämpft die Hitze etwas.

Hier säumen Kopfweiden den Weg, erinnernd an alte Nutzungen wie Korbflechten, Fassreifen herstellen.

Schnell erreichen wir die seeseitige Verteidigungsbastion Stades.

Stemmtor am Baumhaus, Ebbe – ablaufend Wasser, auch die Schwinge weist nur geringen Abfluss aus, verlässt als Pieselbächlein die Stadt.

Trocken fallende Uferwände erinnern mit mit grüngoldbraun leuchtenden Kieselalgen und „gut Schlick“ an – lange her – „miene Stromtied“.

Blick Schwinge-aufwärts in die Altstadt, vorbei am Schwedenspeicher (das Baumhaus links, nicht auf dem Foto).

Wir gehen an der Hecht-Verkäuferin und dem Hafenkran über den Fischmarkt Richtung Rathaus.

Durch eine der schmalen Gassen blicken wir auf den Kirchturm St. Cosmae-Nicolai.

So ein Rathaus – das hat doch meist auch …

… einen Ratskeller – bei diesem Sonnenwetter nicht sehr gefragt.

Auch wir geniessen draussen Essen (die Speisekarte bietet für wohl alle etwas) und Trinken (irgendwie ist das Hausbier „Gertrude Rot“ aus meinem Glas schon verschwunden).

Aus dem Foto ist erahnbar, als – gelegentlicher, bewusster – Fleischesser liebe ich auch Haxe. Hier Haxe quer, auf der Speisekarte „Holzfällersteak“ genannt – lecker, meine Empfehlung.

Nach kleinem Stadtbummel gehen wir – an der Löwen-Apotheke vorbei – Richtung Kanonen-Bastion, gleich neben der Tourist-Information, zurück.

Ein Schiff im alten Schwinge-Hafen weist auf die Sommer-Events hin.

Fast bei den Fahrrädern angekommen – eine Hansekogge vor dem Schwedenspeicher.

Schwinge-Überfallwehr neben dem Baumhaus (mit „Baum“ sperrte man früher die Hafeneinfahrt) – recht peinlich, dass die Kreisstadt mit Wasserbehörde noch immer nicht die Durchgängigkeit der Schwinge für aquatische Wanderorganismen herstellen konnte.

Blick zurück – wir radeln Richtung Lühe-Mündung, um dort die Lühe-Schulau-Fähre nach Wedel zu besteigen.

Der Bericht dazu folgt demnächst.

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Ja, es hat geregnet. Was hier am Nachmittag des 15. August ganz ordentlich erschien, hat sich in Gewässern aber so gut wie nicht wiedergefunden.

Segen hat der Regen trotzdem gebracht. Mindestens die obere Bodenschicht wurde ordentlich benetzt. Und dann ging es ja in der Nacht zum 18. August noch einmal stundenlang zur Sache. Sehr schön, da ging kein Sturzregen runter, sondern ein schicker Landregen regnete so vor sich hin. Der Pegel Mühlenau, Rellingen, zeigt zwar keinen beeindruckenden Wasseranstieg, aber doch eine über den ganzen Tag gehende Abflusserhöhung, die am Folgetag langsam abklang. Immerhin, in diesen unseren Zeiten!

Der Regen hat der Vegetation gut getan, selbst die nur noch in halber Blätterpracht hier ringsum stehenden Mehlbeeren (krasser sommerlicher Blattfall als Notreaktion auf die Trockenheit) scheinen sich erholt zu haben.

Für alle hat es nicht gereicht. Dieser noch kleine Baum in der Nachbarschaft wird wohl nicht wieder austreiben (alles ist trocken, keine Rotvariante).

Nun hat aber eine spätsommerliche Schönwetterperiode eingesetzt. Aus diesem Busch- und Baumgemisch an der Mündung der Wedeler Au in die Elbe singen munter Starenhorden.

Suchbild – klitzeklein sitzen etliche im trockenen Busch frei. Massen halten sich im beblätterten Dreidimensionalen im Verborgenen auf.

Idyll – Vor dem Hamburger Yachthafen (die Reihen lichten sich, Ferien-Bootsfahrer sind offenbar schon abgezogen).

Wenn die Elbe nicht menschengemacht so krank wäre, könnte man sich noch mehr dran freuen!

Da kommt die Lühe-Schulau-Fähre im Gegenlicht. 2018 haben wir sie oft genutzt.

Da kommt doch so eine Idee … – Wir stechen in See (pardon, diese Küstenüberheblichkeit, in die Elbe)!

Richtung Lühe zieht die Fähre vorbei.

Hab` ich ihn doch erwischt! Seeadler hoch oben im Blau, von Hanskalbsand die Elbe querend Richtung Fährmannssand.

Den Farben nach handelt es sich um ein Alttier.

Lühe-Anleger fast erreicht – Seehafen-mäßig geht zur Zeit aber gar nichts auf der gesamten einsehbaren, viele Kilometer langen Elbestrecke.

Heimweg per Rad – Reifende Vogelbeeren querab der Wedeler Au-Mündung in die Elbe (das Ufo im Blau ist eine Rauchschwalbe, bitte einfach glauben).

Schnell ist unser Plan online am PC umgesetzt. – Ganz sooo schnell geht das Ganze aber dann doch nicht: die Fahrrad-Reservierung muss noch per Telefon erfolgen. Danach erst macht der online-Kartenkauf für den Menschen am Rad Sinn. Wir gehen am Freitag um 11.40 Uhr an Bord der Liinsand, Abfahrt Fischereihafen Altona 10.45 Uhr, und erreichen Stadersand 12.20 Uhr.

Die Wettervorhersage bleibt hoffentlich, gutes Wetter, Wind aus Süd – so werden wir die kurze Radtour bis Stade mittags mit einem schicken Essen und einem kleinen Stadtbummel krönen.

Anschliessend, vorausgesetzt der Wind dreht nicht, haben wir prima Voraussetzungen, nach längerer Strecke per Rad in Lühe die Lühe-Schulau-Fähre gegen 16 oder 17.10 Uhr zu besteigen.

Wie`s wirklich wird / war, folgt demnächst hier.

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Jetzt also soll es, nach Wettervorhersage, erstmal regnen – hat vorige Nacht begonnen. Warten wir mal ab, was davon uns wirklich trifft und ob denn Segen daraus wird.

Gestern: Radeln Wedel – Pinneberg, Besprechen des anstehenden Pinnau-Bekiesens.

Vorbei an der – fast trocken gefallenen – Mühlenau, hier bachab S-Bahnquerung Pinneberg.

Bachauf der S-Bahn kann es nicht anders aussehen.

An der Pinnau stadtauswärts, Tnw, täuscht der Kanal-artige Wasserspiegel etwas vor. Auch hier fliesst fast kein Wasser.

Nun warten wir gespannt, wann und wie die Bekiesungen stattfinden werden. Im Stadtgebiet ist es situationsbedingt schwieriger als beim Mühlenau-Projekt, das hier im Blog ausführlich beschrieben wurde.

Wetter für Nordlichter, Gegenwind – ich radele zurück. Puhäh! Etwas mehr gewachsene Kondition hätte ich mir dafür schon gewünscht.

Was ist nun mit dem Regen? Hier noch ein paar Fotos aus Vortagen – wir warten!

Horizonte! – Der gängige, heutige, gut subventionierte Anblick – lässt für „Horizont“ keinen Raum.

Was ist das, der Weg überschwemmt, alles nass?!

Ach, das bekannte Bild im Umfeld – volle Kanne Grundwasserentnahme und Vollrohrberegnung bei Sonnenschein über den Tag hinweg.

Wir sind ja ein Wasserüberschussland, wie uns Jahrzehntelang (bis heute, lesen Sie die aktuelle Presse …) eingebläut wurde. Sind die Wasserverkäufer eigentlich der Allgemeinheit verpflichtet (dachte ich in meinem kindlichen Gemüt)?

Die Realität sieht anders aus.

Dass temporäre Tümpel trockenfallen, ist bekannt. Beginn und Dauer des Ganzen aber verändern sich.

In baumbestandenem, nicht sonnenbebratzten Areal zeigt sich, wie „Landschaft“ sich selbst hilft. Hier hat sich Regenwasser von neulich über Wochen halten können.

Lernen wir was draus (?).

Kiesbach Sauerbeck (aus dessen Einzugsgebiet oben gezeigtes Wasser entnommen wird), trocken.

In der Elbe werden markante Steine sichtbar. 2019 addiert sich auf das Niederschlagsdefizit aus 2018 – man sagt, „im Boden“ fehlt eine Wassermenge, die inzwischen 300 l / m² beträgt.

Großes Weidenröschen – wir sehen spätsommerliche, herbstliche Aspekte.

Auch, wenn`s oft genug stürmte und gelegentlich finster aussah – so richtig runtergekommen ist nichts.

Wir warten also auf den Regen und sind gespannt, ob und wie er sich im Abflussgeschehen z.B. der Mühlenau (aktuelle Situation s. Fotos oben) erkennen lässt.

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Der vor einigen Wochenvom Wasserverband Ohlau eingebrachte Kies verbessert alte Einbauten aus Holz und Stein in ihrer hydraulischen und ökologischen Wirkung.

Einige Optimierungen stehen noch aus.

Ganz neu – auch im Gefällebereich der Brücke steht nun Kies zur Besiedlung und ggf. zum Umsortieren durch den Bach zur Verfügung.

Blick bachab – wenn denn die Wasserführung endlich mal wieder normale Zustände annimmt, werden die hydraulischen Verbesserungen hin zu mehr Turbulenz ihre Wirkung entfalten.

Beispiel in Draufsicht.

Erste Kiesdepots sind mit einer Unterwasserlenknase angelegt. Wir werden im weiteren Verlauf entscheiden, in wieweit wir das auf die gesamte Strecke ausdehnen.

Nun warten wir die kommende Wetterentwicklung gespannt ab.

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Neben den im vorigen Beitrag gezeigten Streifenwanzen war im Ohlau-Umfeld noch allerhand Insektenleben zu beobachten. (Erstmals seit Jahren habe ich mich wieder mit Insektengift imprägniert – Bremsen drohten allzusehr, wenn auch glücklicher Weise nicht in Massen.)

Gleich zu Beginn saß da ein Admiral-Veteran auf Kies. Vielleicht war es aber auch ein jüngeres Exemplar, das stürmische Gewitter-Kurzschauer überstanden hatte.

Dost und Kohldistel prägten blühend die 3. Dimension.

Admiral und Distelfalter auf Dost.

Mal näher ran.

Die Distelfalter dominierten zahlenmäßig, während andere Arten eher in Einzahl vorkamen.

Zum großen 2019er-Zug der Distelfalter gibt es einen schönen Bericht beim NABU Pinneberg.

Dies ist wohl, sich sonnend, eine weibliche Libellula depressa – Korrekturen sind willkommen.

Calopteryx splendens-Männchen, die Wärmeres liebende Art der C.-Gattung.

Mit Beachten der fachlichen Grundlagen von Bächen und kleinen Flüssen und der Notwendigkeit, notwendige Anpassungen an den Klimawandel endlich vorzunehmen, wird die Sommerkühle-liebende Art C. virgo hier und anderswo wieder öfter zu finden sein.

Kohlweissling auf Dost.

 

Ochsenauge und Fliegen.

Es folgt demnächst ein Bisschen zur Situation von Ohlau und Bramau aus gewässerökologischer Sicht.

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Es musst mal wieder sein – ein gemütlicher Spaziergang an der Ohlau (zur Tarnung eine Angel dabei). Es folgen ein paar Foto-Eindrücke, hier und in folgenden Beiträgen.

Schwarz-rot gestreift, Streifenwanze auf reifenden Samen eines großen Doldenblüters, vielleicht Wiesen-Kerbel.

Wanzen in diversen Stadien, mehr als das Herz begehrt.

Aber die Ohlau und ihr Umfeld halten mehr Natur als Verwanztes bereit.

Dazu demnächst mehr.

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Was rumpelt und pumpelt da im Buschwerk und in den Bäumen? Ah, zwei junge Eichhörnchen jagen sich. Als sie nach schnellen Baumwechseln – rauf und runter, ringsum einen der Feldahornbäume – innehalten, bleibt eins neugierig in einer Astgabel sitzen.

Hallo, wer bist du denn? – Das geht so eine ganze Weile.

Unsere Feldahorn-Bäume sind ganzjährig interessant. Blühen im Frühjahr, kleine „Nasen“, teils bis in den Winter – Insekten und Vögel finden ihre Nahrung.

In kalten Wintern sitzen die Feldahorne voll mit Erlenzeisigen – was für ein Gezwitscher!

Im Winter und Frühjahr scheinen auch die Flechten und Moose auf der Rinde für Vögel Nahrung bereitzuhalten. Insbesondere Blaumeisen, neben Zaunkönig und Kleiber, suchen diese Stellen immer wieder auf.

Jede Menge Wildlinge des Feldahorns finden sich im Umfeld. Soweit sie nicht vertrocknen oder anderweitig auskonkurriert werden, verschenken wir sie 20 cm bis kniehoch an Verwandtschaft und Bekanntschaft.

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Neulich, abends am Bach –

Niedrigstwasser, man gerade, dass noch etwas fliesst.

Was blüht da, gelb vor Dost?

Wenn ich`s richtig nachgeschlagen habe, ist das Gemeines Leinkraut, auch Kleines Löwenmäulchen genannt.

Mit solchen Blüten haben Insekten so ihre Probleme – es sei denn, sie sind Spezialisten.

Ganz besondere Spezialisten sind Riesenhummeln wie diese.

Da der „normale“ Weg für sie nicht nutzbar oder zu mühsam ist, beissen sie die Blüten an der Basis auf.

So haben sie – und jede Menge andere Arten – direkten Zugang zum Nektar.

Gewusst, wie.

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Hundstage 2019 – Radeln hinterm Deich, Wedel.

Voriges Jahr hatten wir ausgiebig das stabile Wetter für Fahrten mit der Lühe-Schulau-Fähre plus Rad-Tour genutzt, z.B. nach Stade (vgl. Beitrag vom 16. Juli 2018).

Mal sehen, ob da dieses Jahr auch wieder etwas draus wird (Cranz, Buxtehude, Horneburg bieten weitere Ziele). Je nachdem, wie um die Stadt mit frischem Wind der Wind steht, insbesondere bei Richtungen „stramm Ost oder stramm West“ kann der Rad-Anteil mindestens in einer Richtung von der / zurück zur Fähre trotz guter Gangschaltung anspruchsvoller ausfallen, ggf. auf den Rest (Abfahrt Fähre zurück) zeitlich knäpplich werden.

Da bietet 2019 ab demnächst eine neue Variante, jedenfalls für die Stade-Tour. Wasserseitig war schon etwas davon zu ahnen.

Schulauer Hafen, Westmole – Ostwind biegt die Pappeln seewärts.

Zu heiss? – Kleine Möwe, fliegt nicht nach Helgoland?

Gutes Segelwetter!

Und da ist sie ja, die Liinsand – neulich schon beim Anläuten der neuen Elbvertiefung und -verbreiterung, weiterer Todesstoß für das Ökosystem Tide-Elbe, gesehen.

Ab 5. August meint sie es ernst, gilt der Fahrplan. Noch trainiert die Besatzung die Strecke Stadersand – Wedel – Altona (Fischmarkt).

Willkommhöft wird angesteuert.

So, An- und Ablegen simuliert.

Und Abdrehen, volle Kraft voraus.

Schnell wird die Liinsand kleiner, aus Richtung Hafen Hamburg naht ein kleinerer Containerfrachter.

Was sagt uns das? Künftig können wir uns den Luxus leisten, je nach Windrichtung und -stärke die eine Tour wahlweise mit der Lühe-Schulau-Fähre und die andere mit der Liinsand vorzusehen.

Möge das neue Angebot einen Markt finden.

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