
Ferienzeit, die Berlinerinnen riefen uns gen Norden – Start am Bf Pinneberg, E-Mobil im Parkhaus nebendran.
Zwar noch früh, aber wir warten lieber auf der Schattenseite des Bahnsteigs.

Drinnen – Blick West, über die Lärmschutzwand und den B-Plan Mühlenauquartier auf Mühlenau im GroßGrün (bekannte Themen hier im Blog).

… Energieland SH gen Norden. Vielerorts ist Mais durch Solarflächen ersetzt. Statt beidem (die Solarflächen sollten lieber auf vorhandenen Versiegelungen abgehandelt werden!) wünschen wir uns eine Subventions-steuernde Agrarpolitik, die sich auf Nahrungsmittelversorgung und Klimaschutz (Wasser versicker statt ableiten!, Bäume, dreidimensional grüne Wege- und Gewässerrandstreifen, Wald, Auwald) konzentriert.
Dieses Foto steht stellvertretend für gequerte Gewässer wie Pinnau, Krückau, Stör, Nordostseekanal und Eider.

Über den Hindenburgdamm – noch`n paar Kilo Watt gefällig (virtuell als Energie oder real als Schlick)?

Meine drei Blondinengenerationen sind mit Pkw vorgefahren. Ich treffe an unserer Unterkunft die Nachbarschaft, Lokalpatrioten-geflaggt.

Weiter geradelt – ulkiger Zufall, unsere Berlinerinnen wohnen unmittelbar neben einem „Hotel Berlin“.

Deren Unterkunft, fast in der 1. Reihe – Blick West. Dieser Blick wird mit anderen TageszeitAspekten noch hier im Blog auftauchen.










Ja, warum eigentlich wird nicht genutzt, was sich auf Solarflächen so anbietet: der Anbau von Kräutern oder sogar Gemüse, das mit dem sogar moderat zu bewässernden Boden vor zuviel Sonne geschützt wäre. oder als Weidefläche für kleinere Nutztiere. Was spricht dagegen? Nein, es wird nicht nur nicht genutzt, sondern auch verboten – so geschehen bei uns im Landkreis, gleich zweimal. Einmal ging es um einen Kräuteranbau (schlechter Witz: Eigentümer der Solaralage ist identisch mit dem des Anbaus), das zweite Mal um ein paar Schafe. Nichts spricht dagegen, die Anlagen auf höhere Gerüste zu stellen und die Flächen darunter nicht ökologisch absterben zu lassen.
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