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Archive for 30. August 2026

In den Beiträgen vom 6. und 7. August habe ich vom Ergänzen bzw. neu Legen von Kies zum Baum- und Uferschutz sowie zur Strukturverbesserung im westlichen Krückaupark, nahe Pieningmühle berichtet.

Ursprünglich wollte NDR SH das für einen Bericht drehen. Ein Streik der Kamera-Teams liess zunächst aber nur die Vorab-Info der interessierten Redakteurin zu.

Der Dreh fand dann am 11. August statt. Das informative, gut zusammengeschnittene Resultat findet sich bei tagesschau.de sowie beim NDR, SH-Magazin (bis 13. August 2028) – hier nur 3 meiner Fotos.

Auf kiesbedürftige Punkte wurde …

… geschüttet und …

… gegreifert.

Sinn und Zweck sowie Hintergründe und Reaktion der Lebewelt sind in den o.g. Links filmisch dargestellt. Meine weiteren „Fotos des Tages“ ruhen. – Wie in den Beiträgen hier vom 17.-25. August zu sehen, schloss sich ans Filmen unmittelbar der „KurzUrlaub Sylt“ an.

Nun gilt es, die Kiesdepots zu prüfen und ggf. speziell zu verändern. Vorigen Freitag war es soweit.

Vorbei an Buntem …

… gehe ich runter ins – allzu bebaute – Grün, die KrückauAue.

Auf Eventuelles bin ich eingerichtet.

Passend zum Überschwemungsgebiet liegen geeignete Fahrzeuge bereit.

Quatsch! – Das sind die Boote der schulischen Kanu-AG – ordentlich TrampelErosion rings um den Ponton, etwas Kies-beruhigt.

Uuuups, eine Überraschungsschüttung – später mehr zu diesem Punkt.

Im Hintergrund hat ziellosses Beseitigen von Weidengebüschen durch quantitative Überlichtung ein bekanntes Resultat erzielt: Neophyt Drüsiges Springkraut besiedelt alles, wird zu überreichlich Samendruck auf jeglichen freien Bodenpunkt führen.

Naturnahe Uferentwicklung wäre durch TeilRoden sowie Erlenpflanzung an frei gewordenen Stellen angestossen worden. – Aus- und Fortbildung funktioniert halt nicht überall.

Tideniedrigwasser in der Erlenkurve – der Baum- und Wege- (inkl. Schulgebäude-)Schutz funktioniert. – Gut zu erkennen, die nicht mit Gold aufzuwiegende Schutzleistung naturnahen, Erlen-bewurzelten Ufers.

Auch das Freihalten flottierender Erlenwurzeln funktioniert.

Weiter durch vielfältigen Auenbewuchs des Krückauparks, zum östlichsten Schüttpunkt.

Da liegt – verglichen mit Foto1 ein ordentliches KiesDepot. Dem zeigen wir durch Schieben und Ziehen, was eine Harke ist.

Zunächst sorge ich dafür, dass die Hochlage freigemacht wird, der dortige Kies ins Erosionsloch des Ufers gelangt.

Das sieht – rechts – dann so aus.

Wo steckt eigentlich mein Schaufel-Kumpan? Und wo ist das verabrete Damen-Duo verblieben? – Antworten folgen.

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