
Auf dem Weg zu einem anderen Aktionsplatz – E-Roller, „irgendwo“ abgestellt – auch hier im Grünen. Wir sind nicht damit angefahren.

Als aktiver Angler beherrscht er (für „Ferntransport“) perfekt nicht nur den Seiten-, sondern auch den Überkopfwurf – hier eine Mischung aus beiden.
Normalerweise werden die unter Höhe des mittleren Abflusses leicht gegen die Strömung gerichtet. Hier im oberen Tidegebiet heisst das, unter mittleres Tideniedrigwasser. Wegen des Strömungswechsels während der Tide richten wir die Lenker senkrecht zum Ufer aus. Unerwünschte Ufer-Erosion ist beidseitig durch das jeweilige Kiesdepot verhindert.

Auch bei derzeit geringer Wasserbewegung stellt der jeweilige Unterwasserlenker sofort gute Turbulenz ein – „der Spiegel ist gebrochen“, das Fliessgewässer wird erkennbar.

Hier befindet sich einer von mehreren Regenwassereinläufen, der zum Ufer hin mit Kies gesichert wird.

Der Blick entlang des Ufers zeigt, s. auch freistehende Länge des nächsten Einlaufs, wie viel Weg-seitiges Ufer im Lauf der Zeit verloren ging.
In dieser Strecke können gelegentlich weitere Strömungslenker gesetzt werden, die eine Gefährdung des Wegs verhindern helfen.
Wir wundern uns, dass der noch so vollbehangen mit Früchten hier im gut besuchten Park steht. Näheres Hinsehen zeigt, dass wohl die Hälfte der Früchte noch nicht ausgereift ist. – Viel Erfolg also dem „ersten Finder“, demnächst.

Sie haben die Masse des Depots aus der Hochlage in den Hang und von dort in extreme, durch Stackreste erkennbare Ufererosion eingebracht.

Im Westen, nahe der Pieningmühle, liegen noch mehrere Depots in Hochlage und warten auf Bearbeitung.
Für diesmal soll`s genug sein.
Wir werden versuchen, Trecker mit Schaufel oder Radlader für erstes näher-zum-Wasser-bringen zu organisieren.
Bei Gelegenheit werden wir dann händisch nachprofilieren und, wo noch erforderlich, die Unterwasserlenker ergänzen.







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