
Am vorigen Freitag, Elbdeich Hetlingen gen Fährmannssand – starker, aber ruhiger Wind lässt erstes Drachenwandern zu.
Zunehmend wachsen die Starenschwärme – nicht mehr lang und DK feiert, auf deutscher Grenzseite, „sort sol„, die „Schwarze Sonne„.

… nutzen die günstige Windlage. – Nicht mehr lange, dann geht es bereits wieder dran, die Boote an Land zu holen.
Der trockene Sommer setzt sich fort, meine Wasserdefizit-Erzählungen haben die großen Ströme erreicht. Neue Minister, neuer Wind ??? Aber kein Regen – nun verlautet also von Herrn Bilger, dass die fehlende Wassergrundmenge des Rheins durch Gletscherverschwinden und das Draufsatteln des Abflusses durch Regen ersetzt wird durch Wasserbau. – Na, denn, – – – Viel Erfolg auch!
Mit solchem Angehen haben unsere Altvorderen mal versucht, die Hansestädte Hamburg und Lübeck mit einer massengestauten Alster bis ins Quellgebiet (da ist ja so viel Wasser! im moorigen Gebiet im Norden!) rüber Richtung Trave zu verbinden. – – – Nicht mal zum Schleusen hat „das Wasser“ letztlich gereicht!
Menschliche Hybris ersetzt Wissen – sowas hat noch nie geklappt.






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