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Angenehme Temperaturen, leichter Wind, blauer Himmel mit ruhig ziehenden Wolken – da gehen wir schon mal gern ans Gewässer.

Turbulenz im Fließgewässer - so wünschen wir uns das.

Turbulenz im Fließgewässer - so wünschen wir uns das.

Wichtiges Inventar - das Dach über dem Kopf (Erlenwurzel mit Wasserpflanzen)

Wichtiges Inventar - das Dach über dem Kopf (Erlenwurzel mit Wasserpflanzen)

Angesichts der Erlenkrankheit und nur einreihiger Baumvegetation müssen sich alle Verantwortlichen langsam Gedanken machen: Erosionsschutz und Lebensraum Bach warten auf Lösungen.

Angesichts der Erlenkrankheit und nur einreihiger Baumvegetation müssen sich alle Verantwortlichen langsam Gedanken machen: Erosionsschutz und Lebensraum Bach warten auf Lösungen.

2 Wasserwanderer, einer mit Digicam, einer mit Fisch.

2 Wasserwanderer, einer mit Digicam, einer mit Fisch.

IMG_3610 - Björns 70er MF

Björns 70er MF-Männchen - herzlichen Glückwusch!

Das war ja wieder ein munteres Völkchen, das da sauberes Wasser und verbesserte Lebensräume besichtigte.

IMG_3318 - TUHH-Excursion, participants

Neben den üblichen Steinbasteleien haben wir verbesserte Holzarbeiten gesehen. Etliche neu gefundene Tiere zeigen, wie die Verbesserungen weiter voran geschritten sind. Also: weiter so.

IMG_3334 - walkalong the brook in the woods

IMG_3330 - peeping invertebrates

Was haben wir denn in der Schale gesammelt?

IMG_3327 - mayfly of plants

IMG_3326 - mayfly of stones in turbulence

Die Eintagsfliege Heptagenia sulphurea lebt auf Hartsubstrat (Kies, Totholz, Erlenwurzeln).

IMG_3329 - Flatworm Dugesia with Simulium, upper left

IMG_3341 - current deflector with detritus collector building up a new shore

Buhnenartiger Lenker, ergänzt um Treibselsammler: X-fache Verbesserung feststellbar.

IMG_3343 - Vielfalt durch ein paar Stöckchen

Wenige Hölzer als Treibselsammler reichen: Flächenhafte Auswirkung zwischen Ruhe und Turbulenz, verschiendene Pflanzen siedeln sich ganzjährig an.

Und dann haben wir die Wildnis wieder verlassen - bis zum nächsten Mal !

Und dann haben wir die Wildnis wieder verlassen - bis zum nächsten Mal !

Auf dem Darss . . .

. . . war es wieder prima.

So einen Sand muss man erstmal finden!

So einen Sand muss man erstmal finden!

Da kann man begeistert Sandteufel ausgraben - oder es zumindest versuchen.

Da kann man begeistert Sandteufel ausgraben - oder es zumindest versuchen.

Anschließend ist Ausruhen angesagt.

Anschließend ist Ausruhen angesagt.

Auf zu neuen Taten!

Auf zu neuen Taten!

Frühling ist prima!

Frühling ist prima!

Vor der Nasenwurzel muss man sich in Acht nehmen - blank, wie sie ist, zeigt sie häufige Nutzung (Achtung, Stolpergefahr!).

Vor der Nasenwurzel muss man sich in Acht nehmen - blank, wie sie ist, zeigt sie häufige Nutzung (Achtung, Stolpergefahr!).

Vielleicht doch lieber Auto fahren?

Vielleicht doch lieber Auto fahren?

Und wieder ruhen.

Und wieder ruhen.

Tschüß, Prerow!

Tschüß, Prerow!

. . . ist wieder be-stört.

Was ist denn jetzt passiert, schon wieder Dänemark? Ach nein, Bremervörde – an der Oooste.

Was ist denn jetzt passiert, schon wieder Dänemark?

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img_2914-noch-etwas-geduld-bitte

Auch die Störe sind bereit.

Mannnoooo ! ! !

Mannnoooo ! ! !

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Nun noch ein paar Erläuterungen vor laufender Kamera.

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Hier muss irgendwo was los sein.

Hier muss irgendwo was los sein.

Viel Glück, ihr Störe, gern sehen wir euch in ein paar Jahren mit 2 m Länge und mehr wieder . . .

(Irgendwann bringe ich auch die Bildreihenfolge in Ordnung.)

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Auf geht`s – Elbe und Nordsee entgegen!

Der Skjern Au-Lachs . . .

. . . hat sich über Ostern nicht blicken lassen, jedenfalls nicht bei uns. Aber Landschaft und Wetter waren phantastisch

Der Skjern Au-Urlauber.

Der Skjern Au-Urlauber.

Der Begleiter.

Der Begleiter.

und die Hechte (Dank Schonzeit und widerhakenlosem Angeln unbeschadet im Fluss geblieben) zeigten, dass doch allerhand los ist – von der vielfältigen Vogelwelt ganz zu schweigen!

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Gern kommen wir wieder!

Gern kommen wir wieder!

Nach Jahren erfolgreichen Restaurierens, das sich für Bach- und Meerforellen in massenhafter Annahme der Laichbetten äussert, ist es an der Zeit, fehlende Kleinfischarten wieder anzusiedeln.

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Die Hasel sind gut angekommen.

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Die Bachschmerlen auch.

Warten wir also ab, wie sich die nächste Generation darstellt.

fruhling1nass-von-fernnass-von-nahgebogen-ordnungsfanatiker-waren-noch-nicht-da2Schnee und Eis sind weg – vielleicht nochmal auf Besuch.

Nun legen die Pflanzen richtig los, fast hatte man vergessen, wie schnell das gehen kann.

Wie gut, dass heutige Ordnungsfanatiker mit Motorsäge und Hochdruckreiniger andernorts beschäftigt sind . . .

Leider landet der von ihnen erzeugte Dreck gerade in verbliebenen Naturgebieten.

Na ja, und dann ist da noch die Realität, die unser Steuergeld braucht:

dies-mussen-wir-doch-nicht-subventionierenmach-lieber-ein-feuchtgebiet-draus

damit-die-gulle-nicht-im-meer-landet

Wie lange müssen wir das eigentlich ungefragt hinnehmen?

Ach – ich vergaß – gefragt werden wir ja immer zu Wahlen, bei denen wir dann unsere Stimme ABgeben.

Immerhin - dieses Zwischenspiel tritt sicher nur noch zeitweise  und kurz auf.

Immerhin - dieses Zwischenspiel tritt sicher nur noch zeitweise und kurz auf.

korbachs-kilian3

schwarze-schweine-uberall-auf-der-weltMeine Geburtsstadt habe ich mal wieder besucht. Das schöne Frühlingswetter bot Gelegenheit, zu gucken, ob schon eine neue Zeit angebrochen ist.

eisenberg-agrarsteppe-stitchstein-heunerkens1metall-heunerkens1Leider musste ich feststellen, dass die Namengeber der Stadtbewohner (Kürbecker Feldheunerkens) nach wie vor nur in Stein und Metall überleben.

Die ausgeräumte Agrarindustrielandschaft dominiert die Fläche, Rebhühner haben hier keinen Platz.

ein-platz-natur

Nur EIN Platz für Natur?!

unser-taglich-gulle-gib-uns-heute

In DK werden übrigens seit mindestens 15 Jahren Schleppschläuche eingesetzt. Wir Deutschen müssen offenbar zwanghaft Luft und auf diesem Weg die Meere weiter unnötig verschmutzen.

Für Natur ist offenbar – subventioniert von uns allen – kein (oder nur EIN) Platz.

bloss-nicht-halten-es-stinktGlücklicherweise gibt es aber auch hier engagierte Menschen, die sich für Veränderung einsetzen.

marbeck2So entwickelt der NABU zusammen mit anderen ein Bachtal und sein Umfeld. Zahlreiche Spaziergänger, Radfahrer und Jogger zeigen bereits, wie gut diese Naturschönheit angenommen wird.

Im 2. Bauabschnitt fließt der ins Taltiefe gelegte, wiederhergestellte Forellenbach noch offen in der Sonne.

marbeck11Im 1. Bauabschnitt weist er durch seinen charakteristischen Baumbestand bereits die  Entwicklung. Über die Zeit werden eine Vielzahl Pflanzen, Vögel und andere Tiere diese Landschaft wieder besiedeln.

marbeck2-fischverstecke1

Noch stellen überhängende Gräser die Fischverstecke, demnächst werden das die Wasserpflanzen und Erlenwurzeln übernehmen.

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Wasser in Zeiten des Überflusses halten – so wichtig, egal ob man in der Kategorie Hochwasserschutz, Vielfalt des Lebensraums oder Klimawandel denkt!

marbeck-natur-stitch1

Auenwiesen und Wacholderheiden – Dank an alle, die dieses Naturerlebnis wieder ermöglichen!

tents

Ein ganz herzlicher Dank geht natürlich an die Gastgeber!

Schön wäre es, wenn unsere Flüsse wieder mehr Lebensraum bieten würden. So soll die ca. 150 km lange Oste in Nordniedersachsen wieder dem Stör eine Heimat bieten.

Eisenocker aus Drän belastet diesen Oste-Quellbach

Eisenocker aus Drän belastet diesen Oste-Quellbach

Bevor allerdings Solcherlei dauerhaft Erfolg bringt, muss wohl die von uns allen subventionierte Landwirtschaft endlich ihre Umweltleistungen erbringen.

Aus ihren dränierten Flächen fließt der Niederschlag inzwischen fast so schnell ab, wie aus dem versiegelten bebauten Raum. Gülle und Mais haben längst in frühere großflächige Weidelandschaften Einzug gehalten. Gewässer- und Wegeränder sind frei von Bewuchs – wenn es sie überhaupt noch als Freiraum zwischen Nutzfläche und Bach oder Weg gibt.

Die Anwendung guter fachlicher Praxis und geltenden Rechts in unseren Landkreisen und Ländern lässt mehr als zu wünschen übrig.

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Das beliebte Netzwerk Infonet-Umwelt wird leider zum 31.12.2009 eingestellt.

Daher wird meine Seite „Lebendige Bäche und Flüsse, der gute Zustand ist das Ziel“ („Der Bachmann“) spätestens ab Januar 2010 unter www.salmonidenfreund.de zu finden sein.