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Am Korbacher Bahnhof winkt eine Botschaft.

Goldspur – ein Hinweis.

Blick nach unten – ah ja, mal sehen, ob ich Gold finde.

So ein Bisschen ist „im Loch“, Berndorfer Torplatz, zu sehen. Reste des abgerissenen, ehemals imposanten Postamts glitzern.

Gold wert sind sicherlich auch Dinos – hier im Museum.

Da findet man auch etwas ganz Besonderes, den „Korbacher Dackel„.

Gold soll sich ja oft in Wasser finden lassen – mal einen Blick in diesen Kump riskieren.

Tatsächlich, gefunden – Gold in Korbach.

Von einer Parallelklasse unseres 1968er Jahrgangs wurde berichtet, sie habe sich gleich nach der Jubilar-Ehrung auf Goldsuche nahebei gemacht. Die Rede war gar von einer Bergwerksführung.

In Korbach kann man die Goldspur auch systematischer verfolgen als ich, 28 Stationen weist sie inzwischen auf. Wer die Fotos des vorhergehenden ALS-Artikels studiert hat, wird auf dem letzten den Gold-Button mit der Nr. 24 gesehen haben.

Auf jeden Fall fühle ich mich in Korbach als Besucher goldrichtig – Foto eines Schilds am Radweg Korbach – Netze.

Über „Radeln auf Schienen“ wird demnächst (wieder) hier zu lesen sein.

 

Nach dem abendlichen Treffen fanden wir uns wohlbehalten in der neuen ALS ein.

„Seit 1579 mehr ALS Schule“ – möge Bildung immer den Stellenwert geniessen, den sie verdient. Es bleibt viel zu tun.

Auch 2018 hatten die Abiturienten wieder den Hirsch an der Hirsch Apotheke verballhornend verkleidet. Leider war das Kunstwerk bei unserem Besuch schon so gut wie verschwunden.

„Schrödingers Hirsch“ (2018) ist aber, wie seine Vorgänger, auf der Abihirsche-Seite zu sehen.

„Unsere“, die alte ALS, steht auch noch – möge es so bleiben.

Von unserem Jahrgang hatte wohl ich den kürzesten Schulweg.

Gelegentlich warf ich sicherlich an einer Querstraße einen Blick auf St. Kilian.

Dieser Eingang war uns verboten, der „Lehrer-Eingang“. Das waren Zeiten.

Als Abi-Scherz hätten Vorgänger von uns fast Lehrer auf dem Gewissen gehabt, hatten sie doch das lebensgroße Skelett aus der Biologie unmittelbar hinter dem Lehrereingang positioniert – wenn ich es richtig erinnere, mit Hut und „lässig“ hängender Zigarette im Mundwinkel. – Irgendwie konnte seinerzeit niemand von den schockartig Betroffenen so richtig darüber lachen.

Nach Rückkehr an die in D verstreuten heutigen Wohnorte haben wir erfahren müssen, dass „unsere“ alte Schule zum Verkauf steht. Was wohl daraus wird …

Bildung mit Historie – die ALS.

So ein 50er Abi will ja begangen sein. Es folgen einige wenige, subjektive Eindrücke auf meinem Weg vom Bahnhof zum abendlichen Treffen. Die Hansestadt Korbach ist auch heute noch in ihrer Grundstruktur erkennbar, die durch Stadtmauer mit Stadttoren geprägt war. Auf der Grenze zwischen Altstadt und Neustadt steht das Rathaus mit dem Roland (wer sich Luftbilder oder Karten im Netz ansieht, erkennt dies wieder).

Überblick Alt- und Neustadt. Da gehe ich quer durch – vom Bahnhof bis zum ehemaligen Dalwigker Tor.

Rot – der Hessentag 2018 ist vorbei. Die Stadt Korbach hat in Vielem davon profitiert.

Die Kurhessenbahn hat mich von Kassel Wilhelmshöhe nach Korbach gebracht.

Im Beitrag vom 17. September 2017 witzelte ich noch über die Baustelle – ganz ansehnlich ist der Bahnhof wieder geworden.

Durch die – nun graue – Bahnhofstraße geht`s Richtung Berndorfer Tor.

Auch grau, „das Loch“ der ehemalige Berndorfer Torplatz, seit Jahrzehnten tiefgelegt. Der Verkehr läuft ein Stockwerk höher (direkt über mir).

Blick entlang der Prof.-Bier-Straße, St. Kilian im Hintergrund.

Der Nachtwächter, blanke Hunde-Rubbelnasen. Die hohle (Ruf-)Hand des Nachtwächters verlockt Nacht-Eulen, leere Bierflaschen zu positionieren.

Hirsch-Apotheke, Blick Prof.-Kümmell-Str. aufwärts.

Fachwerkhaus – allerhand Historisches wurde und wird restauriert.

Die „Bausünde Neues Rathaus“ soll demnächst Besuch vom Abrissbagger erhalten. Gut so, möge Besseres folgen.

Das alte Rathaus mit dem Roland kann sich nach wie vor sehen lassen. Blick über die „Stechbahn“ Richtung St. Kilian.

Rückblick Prof.-Kümmell-Straße, vorn Kump, hinten St. Nikolai.

Vorbei geht`s an einem alten Patrizierhaus.

Der Eingang.

Mehr Eindrücke von Korbach werde ich demnächst „auf der Goldspur“ (oder ähnlich) hier geben.

Blick die Dalwigker Straße runter. Unten schloss früher das „Dalwigker Tor“ die Stadtmauer ab. Heute kann man gleichnamig wohnen, essen und trinken – unser Treff.

Das wurde ein feucht-fröhliches Wiedersehen, was sonst? Wir haben aber darauf geachtet, für den offiziellen Teil am Folgetag halbwegs fit zu bleiben.

Unmittelbar neben dem historischen Butterturm, draussen wie drinnen, liess es sich trefflich plaudern, trinken, essen.

Am historischen Butterturm, neben dem Hotel für Menschen: ein Hotel für Insekten.

Warum St. Kilian beim Fußweg heimwärts so unscharf schien, weiss ich nicht – muss wohl an der Kamera gelegen haben.

Bevor die Reihe „Wittenberge, Elbe“ fortgesetzt wird, schiebe ich Eindrücke von der jüngsten Reise ein.

Von der Roland-Stadt Wedel (mal per Suche hier im Blog finden) ging es in die Roland-Stadt Korbach.

Solch Roland ist uns auch in „Wittenberge, Elbe“, konkret in der Kreisstadt Perleberg begegnet.

Nach Rückansicht vorm Rathaus hier die Frontale, Perleberg.

Zur Reise gerufen hat meine Geburtsstadt, Korbach, Fürstentum Waldeck – 50jähriges Abitur, oha! Hier der Roland mit Stechbahn und St. Kilian.

Roland, Buntsandstein – auf das Material komme ich in einem (Gewässerschutz-)Beitrag noch zurück.

So weit für`s Erste. Mehr folgt im Speziellen demnächst.

Wir nutzen das Wetter, gleich am ersten Urlaubstag radeln wir zum Storchendorf Rühstädt.

Wir wollen früh los, die Morgenkühle nutzen.

Vor dem Start versorgen wir uns erstmal auf dem Markt mit regionaler Verpflegung.

Wir haben den ersten Juni. Dieser kleine Käfer wird uns öfter begegnen. Einen dicken, ähnlich aussehenden Kollegen, den Maikäfer, haben wir dieses Jahr überhaupt nicht gesichtet.

Radweg auf dem Deich – die Deichseiten sonnenverbrannt.

Die Elbe, Deichvorland mit Büschen und Bäumen. Als Ex-Niedersachsen (ehemaliger Unweltminister legte selbst die Kettensäge an) freuen wir uns über diesen, anderen Umgang mit dem Leben.

Unser erster Storch.

Der erste „erntet“ viel Aufmerksamkeit – ist selbst aufmerksam dabei, das Gelände auf Nahrung zu prüfen.

Erholsam geht es auf einem Gutteil der Strecke in lichtem Schatten dahin. Interessant ist der Umgang Brandenburgs mit Bäumen auch hier – IM Elbe-Deich.

Und wieder rauf auf den Deich.

Elbschifffahrt – wann wird angesichts der Sommerniedrigwässer endlich die Bundeswasserstraße aufgegeben?

Ein Schwanenpaar zieht vorbei.

Einfahrt Rühstädt – Storch auf Nest am Horizont.

Andere Vogelwelt kann von nah bestaunt werden – hier: Roter Milan, Kolkrabe, Fasan..

Wir klappern die Sehenswürdigkeiten ab – der Walter Fritze Storchenblick.

Und so sieht das von oben aus.

Beim Mittagessen klappert ein Storch und putzt sein Gefieder. Auch wenn noch eine Partnerin kommen sollte, sagen Ortskundige, werden sie nicht mehr brüten, da die Jungen nicht zeitig flügge und trainiert würden für die Herbstwanderung.

Bei der Ausfahrt aus Rühstädt – auch hier die tägliche Agrar-Realität. Mais.

Den Störchen Brandenburgs geht es im Raum Rühstädt, Prignitz, wegen vielerlei Umfeldverbesserung sicher besser als anderswo. Der Gesamtrahmen stimmt für die Natur aber auch hier nicht. Auch Brandenburgs Störche haben es nicht leicht, dieses Jahr neben der Mensch-gemachten Trockenlandschaft zusätzlich wegen wetterbedingter Trockenheit.

Unsere Gesellschaft muss endlich den Goldenen Kälbern abschwören – Lobbyismus, Agrar-Industrie und mehr.

Die Elbe ist ja immer eine Reise wert, sei es der Kultur oder der Natur wegen. Meist interessieren größere Städte wie die Partnerstädte Hamburg – Dresden – Prag (oder umgekehrt). Wenn man das Elbe-Einzugsgebiet nimmt, wird aus der Fluss-Linie eine Fläche, in die dann auch Berlin und viele andere Städte mehr, auf die man zunächst vielleicht gar nicht käme, einbezogen sind.

Da kann man viele Jahre verreisen …

Uns hat es diesmal nach Wittenberge, Prignitz (Priegnitz), hingezogen.

Wittenberge an der Elbe, ein guter Ausgangspunkt, die Umgebung in überschaubaren Touren kennen zu lernen.

Wittenberge, Brandenburg – Achtung, nicht verwechseln – liegt zwischen Wittenberg, Sachsen-Anhalt, und Wittenbergen, Hamburg (mal suchen hier im Blog).

Ich witzele, dass die Ortsnamen mit den Fluss-Kilometern jeweils einen Buchstaben dazu gewonnen haben. Die „Berge“, die da weiss sind (waren!), sind sicherlich gleichermaßen frühere (Wander-)Dünen, die je nach Windlage Äcker, Dorf- und Stadtgebiete heimgesucht haben, bis sie zur Schadensbegrenzung durch Aufforstung mit Kiefern festgelegt wurden. Seitdem sind mehrere Baum-Generationen ins Land gegangen, teils sind die historischen Starts noch zu erkennen, teils wechselt es – so der Boden und der örtliche Bodenwasserhaushalt es inzwischen zulassen, Richtung Misch- / Laubwald.

In mehreren Beiträgen folgt demnächst Verschiedenes zu unseren Radtouren und Erlebnissen dort.

Ich bin ein 68er.

Nein, Herr Dobrindt, keine Angst: Dies ist keine politische, sondern eine rein numerische Aussage.

Wer hätte das gedacht.

Die im Sprachgebrauch so genannten 68er sind in meinem, numerischen Sinn heute längst 73er ff., waren 1968 fünf und mehr Jahre älter als wir.

Für mich und viele andere heisst das: Wir haben auch noch ein 100er-Jubiläum im Jahr 2018, aufgeteilt in zwei 50er: Abi und Führerschein.

Das wollen wir zeitnah feiern.

Aber, zurück zum Einstieg oben. – Wer halbwegs helle durch die Landschaft streift, ist froh, dass es „die anderen 68er“ gab. Haben sie doch dazu beigetragen, die verkrustete Gesellschaft in eine offene Richtung zu entwickeln. Männlein und Weiblein haben bis heute davon profitiert. Möge uns ein „roll back“, oder wie das Neudeutsch heisst, und wie man es in manchem europäischen Land mit Sorge beobachten muss, erspart bleiben – bayerischer Wahlkampf hin oder her.

Wassermangel? Und das in unserer angeblichen Wasserüberschusslandschaft, wie uns jahrzehntelang weisgemacht wurde?!

Ja, Wassermangel. Und in den Medien kommt das so in der Aussage eines Wasserversorgers: Leute, sprengt doch nicht alle gleichzeitig bei dieser Hitze den Rasen! Menschen an diversen Enden unseres Versorgungsnetzes haben keinen Druck mehr auf der Leitung, bekommen kein Wasser.

Ja, schöne technikbezogene Welt!

Holla, haben wir da etwa in einer Schlagfalle am Balkon ein Eichhörnchen erlegt?!

(Durch`s Mückengitter etwas milchig geworden.)
Ach, das Tierchen guckt ja – steht auf dem unteren Teil unserer von Gefiederten gut besuchten Vogeltränke / -badewanne und trinkt oben, was das Zeug hält!

Nun fühlte es sich doch gestört, oder ist fertig – verschwindet im Gebüsch.

Was bringt dieses Tier an diesen Ort? Ganz offenbar Wassermangel in unseren Gärten, im bebauten Raum. Vogelfütterung allerorten – leider wird das Wasser vergessen.

Also, liebe Leserinnen und Leser, nichts leichter als das, Trinkstellen basteln oder im Baumarkt oder sonstwo besorgen. Das ist – eigentlich – ganz einfach.

Und bei uns? – (Auch) hier scheint es keinen Wassermangel zu geben. Mit vorgestriger Beregnung bei Mittagssonne und -hitze immer drauflos. Ob mit Totalherbizid (achten Sie auf den orangen Blitz) …

… oder ohne, auf vom Hochmoor „befreiten“, armen Mineralgrund. Kein Wassermangel?!

Irgendwie reimt sich das Nebenan nicht auf solch technikbezogene Wasserbetrachtung.

Der Krabatenmoorbach, gleich nebenan – pfurztrocken!

An diesem Mäander, dem einzigen weit und breit in kanalisierter Strecke, habe ich zu Beginn des Jahres (Beitrag vom 14. Januar 2018) noch erläutert, dass Moränenbäche Kies- / Steinbäche waren / wären und dass sie in diese Richtung zu restaurieren sind. Das gilt im Übrigen auch für sommertrockene Strecken. Für diese sollte allerdings einmal die Grundwasserbilanz überprüft werden. Eine nachhaltige Wassernutzung findet in dieser, unserer Landschaft nicht statt.

Handlungsnotwendigkeit allüberall.

Hier die Backofen-Version.

Zwanglos fallen Stichworte ein, wie z.B.

  • Überhitzung bebauter Räume
  • Insektensterben
  • Rückgang der Vogelwelt
  • Biodiversität
  • Nachhaltigkeit
  • Anpassung an den Klimawandel (schon klar, die funktioniert ganz anders, nämlich durch Kühlen.)

Die Reihe der Begriffe kann beliebig verlängert werden.

Gartenbauer antworten, befragt: Natürlich würde ich viel lieber einen artenreichen, bunten Hausgarten anlegen. Die Auftraggeber heutzutage wollen aber genau das, was das Foto widergibt.

Angesichts der vorstehenden Stichwortreihung und unserer (angeblich) daran ausgerichteten Baugesetzgebung stellt sich die Frage, ob derlei „freie“ Entfaltung der Persönlichkeit – fachlich sowieso nicht – rechtlich gedeckt ist.

Prima Kühlen kann man z.B. mit lichtem Schatten, wie es die Natur oder naturbezogene Garten- und Landschaftkunst vormachen.

Unglücklich dran dagegen ist man am und auf dem Deich. – Doof sind Deichschafe aber nicht, drängen sich zum Schatten, z.B. an dieser Sonnenbank.

Für den Notfall tun`s auch Schattenspender, die im Rahmen von Baumaßnahmen zeitweise zur Verfügung stehen.

Das Deichschaf als solches allerdings ist bei Hitze und krallem Sonnenschein eine arme Sau.

Kühlung, Schatten – bitte her damit, in der Stadt und auf dem Land.

Umfeld Seeve, Hittfeld – Meerforellenwetter.

Hauptsache, die Meerforellen wissen das auch !?

Oha, ein halber Meter Wasser „fehlt“ – kein Wunder bei andauernder Trockenheit.

Wie man sieht, fehlen streckenhaft auch Bäume, d.h. wichtige Fischunterstände.

Blick durch noch `ne Baumverlustlücke: Das Auto habe ich so geparkt, dass Schatten drüber wandern wird.

Frühsommerfarben weiss, blau, grün, gelb, rot.

Weiss ist das neue Grün – die Gespinstmotte hat sich eine Traubenkirsche gegönnt.

Keine Angst. Es besteht Hoffnung, neues Grün entsteht bereits.

Baumlos gewordene, unerwünschte Erosionsorte sind durch Kieslenker gesichert, die Gewässersohle belebt.

Lenker-Turbulenz Richtung Seeve-Mitte.

Am Baumsaum nagt auch die Erlenkrankheit.

Turbulenz in kleinem Nebenbach.

Durch diese hohle Gasse muss er kommen.

Oha, Alterserscheinungen im „Torbogen“. Lange wird hier niemand mehr durchgehen.

Unschöner Anblick beim Angelstart. Überholte Großsteinlängsbefestigung blockiert Erlenwurzelunterstände, hält den Bach öde.

Das Niedrigwasser lässt die Bedeutung der Erlenwurzel als Fischlebensraum erahnen, Quadratmeter-große Versteckflächen, ein „Dach über dem Kopf“.

Flottierende Großwurzeln gehören dazu (manch „Saubermann“ hat die im Wahn schon abgesägt).

Totholz – schön, wo es das gibt. Über und über mit Köcherfliegenlarven besiedelt.

Es ist eine interessante Zeit, Libellen aller Kategorien fliegen – hier: Calopteryx virgo, Symbol für den sommerkühlen Bach.

Den Steinfliegen ist auch der Kragen geplatzt, die Erwachsenen sind auf Hochzeits-Tour.

So auch die Große Maifliege aus der Gruppe Eintagsfliegen.

Und noch `ne Eintagsfliege, unscharf.

Insgesamt ist diese Strecke noch erfreulich von einer alleeartigen standorttypischen Baumkulisse begleitet.

Einige Alt-Erlen könnte man glatt für alte Eichen halten.

Alt-Erle, vielfältig.

Kaum sonst zu sehende Schlupfwespen (oder was ist das) sind hier zu finden.

Die Natur stellt doch die besten Insekten-Hotels – lassen wir die Bäume wachsen, älter werden.

Zum Schluss noch ein Abbild niedersächsischer Realität: Maisacker bis an die Bachoberkante.

In Niedersachsen, aber auch anderswo, scheint sich für wirklichen Gewässerschutz niemand wirklich zu interessieren. Lobbyismus aller Orten, dort landet auch unser Steuergeld. Es ist längst überfällig, diese Zahlungen an klare Sozialverpflichtungen gemäß fachlicher und rechtlicher Anforderungen zu knüpfen.

Wo ist nun die Meerforelle, sind die guten alten Zeiten vorbei? Wenn ich dänische Lachsflüsse ansehe und die Meerforellenstatistik anklicke, ist es wohl auch bei uns noch einen Monat hin, bis sich so richtig was tut. Vielleicht kommt ja auch ein ordentlicher Regenschauer und erhöht den Lockstrom.

Bei all diesem könnte aber auch der Spruch des Junior greifen „Dem Vatter muss man die DigiCam wegnehmen – der angelt ja garnicht!“.