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Archive for the ‘Vögel’ Category

Die Kiesgaben …

… so sie denn hinreichend, ggf. wiederholt aufgestockt, zur Verfügung gestellt wurden, …

… werden wieder eifrig genutzt. Laichkuhlen werden geschlagen, die Eier in Kieshügeln geschützt – Graved Kaviar.

Nur gelegentlich – hier im Januar 2021 – ergibt sich die glückliche Fügung, bei der Arbeit zuzuschauen (ca. 70 cm langes Weibchen, etliche Männchen – nicht im Foto erkenn- / sichtbar – ringsum).

Das Ergeb- / Erlebnis in rauschenden Rauschen …

… setzt sich …

… Angebot für Angebot …

… entsprechend fort.

Damit wird klar, wie der Rote Liste-Art Forelle mit einem ersten Baustein am Ort des Geschehens = Angebot geeigneten Laichmaterials als Teil der Sohlstruktur geholfen werden kann. Dass die Gewässerdurchgängigkeit dafür erforderlich ist, versteht sich von selbst.

Otter, Reiher, Kormoran und andere tierische Fischfreunde profitieren wie der Mensch.

Aktuell begleiten den Wanderer Schwärme von z.B. Wacholderdrosseln, in Eiche …

… oder Lärche (Dank für den Hinweis, Jochen!).

Um eine Größenrelation darzustellen gesellen sich schonmal Krähen hinzu.

Nebendran können Interessierte das Farbspiel gestörten Bodenwasserhaushalts betrachten – Eisen in seinen Auftrittsformen Ockerschlamm und Bakterienkahmhaut.

Für einen Guten Zustand unserer Gewässer, den Fachlichkeit und Recht seit mehr als 25 Jahren fordern, bleibt weiter viel zu tun.

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Meine beiden jüngsten Hafentouren führten jeweils bis zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au. Das Wenden dort war von der massenhaften Anwesenheit von Schafen jenseits bestimmt – bzw. von dem, was sie unter anderem auf der Fahrbahn massenhaft hinterlassen.

Blick vom Sperrwerk Richtung Elbe – der von erhöhten Flutständen angetriebene Reet- und anderer Treibselsaum war bereits einmal abgeräumt, wird vom Naturgeschehen wieder ergänzt.

Tidehochwasser – gleich nebendran mündet (von links) die Wedeler Au mit der Binnenelbe in den Hauptstrom.

Blick West – bald historisch, das KKW Stade wird in 2026 von hier aus aufgrund der laufenden Abrissarbeiten optisch nicht mehr wahrnehmbar sein.

Blick WestNordWest – Tidehochwasser in der Binnenelbe.

Nun ohne Sonne – Tideniedrigwasser Binnenelbe.

Mündung Wedeler Au gen Elbe, Tideniedrigwasser plus 1 m, weite Flächen des Süßwasserwatts liegen frei.

Blick im Detail, Wirkung des Winds in Luv, rau, und Lee – am Rand des steigenden Wassers hält sich eine Gruppe Gänse auf.

Blick Nord über Reetfläche – Tideniedrigwasser Wedeler Au vor betoniertem und verglastem Geesthang Wedel.

Blick über den Elbdeich auf den neuen Kran am Yachthafen Hamburg, Wedel – indirekt ist die Sonne durchaus gelegentlich zu ahnen. Der neue Kran „hat Ruh`“, alle Segler und Motorschiffe liegen an Land. Mitte März 2026 wird die neue Saison starten.

Noch 3 Baumfotos in Erinnerung an die Sonnenzeit – Wunderbaum Erle, einzelne grüne Blätter dran verblieben, …

… der Großteil der Optik wird allerdings von Samenständen und nächstjährigen Lämmerschwänzen charakterisiert.

Bei uns vorm Haus, im Städtischen – wie zu Weihnachten vorbereitet, KleinzuchtApfel mit Mispel.

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Oh, wie beeindruckend, Morgenrot, …

… aber die Wetterfrösche haben gleich den bekannten Spruch drauf „… schlecht Wetter droht.“.

So verabschiedet sich die Sonne gestern für eine Woche.

Den Vormittag über bleibt heller Schein im Osten erhalten. Von oben allerdings tropft ausdauernd ein schmales Wolkenband auf uns herunter.

Da radele ich relativ kurz die B 431 längs, biege dann …

… rechts ab. – Dort passiere ich Weihnachtliches – nicht ganz sicher, ob der Baumverkaufstart 6. Dezember für beide Bieter gilt.

Ist mir egal – unser dauerverwendbares Saison-Utensil wird zu gegebener Zeit aus dem Keller hervorgekramt.

Blick gen Ost über die Geesthöhe – der helle Schein erfreut weiter. Das Tröpfeln hält an, …

… sorgt über die Zeit dafür, dass der Pferdetümpel nach und nach in Fläche und Tiefe anwächst.

Heute Morgen führte mich das Rad dann nach Aufgabenerledigung zum Schulauer Hafen.

Kleiner Scherz – Hafenleuchte „ersetzt“ Kranstängel – Blick vom Hafengelände über den Sturmflutschutz.

Vor nicht allzu langer Zeit fand der Wechsel von Ebbe zur Flut statt – Tidehub an der Mauer erkennbar, Flutsaum am Treibsel vorn.

Die Flut drückt in die Hafeneinfahrt, bildet Schlickhügel-fördernde Walzen.

Die Lachmöwen sind ziemlich zahm – nicht aufdringlich, es scheint keine akute „Füttererszene“ zu geben.

Nicht alle sitzen auf Geländern.

Es sind noch Plätze frei, …

… gelegentlich guckt jemand interessiert vorbei.

Heute wie beim vorigen Hafenbesuch schliesst sich eine Tour zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au an. Dazu folgt demnächst der Vergleich Tidehoch- zu Tideniedrigwasser.

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Angesichts kalten Winds führte mich mein Adventsradeln über die Geest. Das Lichtlein kämpfte …

Baumschulland, Grün – immerhin! Besteht Hoffnung? Früher herrschte hier Braun mit orangen Kurzanzeichen für häufig wiederholte Glyphosatanwendung.

Bevor nun zu früh und zu viel Hoffnung keimt: (Wie) Selbstverständlich taucht „der orange Blitz“ weiter auf – mir scheint die Giftanwendung doch zumindest für diesen Schadstoff überlegter zu erfolgen.

Heute nun, Licht über den Dächern von Wedel.

Das lässt mich zum Schulauer Hafen radeln, wo Stockenten und Lachmöwen das Lee hinter den Kaimauern nutzen.

Eine ganze Menge der beiden Arten hat sich hier versammelt.

Sandwanderung auf der Ostmole, vom Sandstrand gen Entwässerungsrinne und Hafenbecken – Wellenschlag und Wind transportieren.

Blick Hafen Hamburg – Lachmöwen, dicht gedrängt.

Vorüber zieht Bewölkung – sofort wirkt der wind chill eisig.

Vorüber – die Sonne scheint auf Bäume, Reet und Binsen jenseits der Binnenelbe – Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Gestreifte Fahrbahn angesichts flach stehender Vormittagssonne – Start meines Rückwegs nach Hause.

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Mal kein Sturmgebraus, Spiegelung Kopfweide bei Tidehochwasser plus 50 cm. Sturmflutsperrwerke sind kurz geschlossen.

Die Marschwiesengräben sind hoch eingestaut.

Hoch über den Elbdeich „reitet“ ein Traumschiff gen Hamburger Hafen.

Das ist die Balmoral, 218 x 28 m, Tiefgang 7,1 m.

Seit Monaten liegt an der Deichverteidigungsstraße der bei Grabenunterhaltung entnommene Schlick samt Bewuchs. Am Horizont, ein gelber Punkt, …

… stellt sich als Bagger heraus, der von Hetlingen kommend, abräumt.

Bei Idenburg, in einer Weide, …

… sitzen um die 60 Wacholderdrosseln, in leicht wechselnder Zahl.

Die Masse des zugehörigen Schwarms, ca. 150 Vögel, sind aufgeflogen, ziehen mal östlich, mal westlich über die Sitzengebliebenen hinweg.

Marschgräben Idenburg – Graugänse.

Dazwischen auch ein paar Stockenten.

Ein Kleinmöwenschwarm entgeht mir, da die Digicam Raues davo scharfstellt …

Blick gen Geesthang – auch der Sauerbeck ist hoch eingestaut.

Lediglich am entschärften Rohrübergang fliesst das Wasser.

Das änderte sich bald nach Start der Ebbephase.

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Anflug im Augenwinkel – sofort gestoppt, da landet ein Graureiher auf Dachfirst im bebauten Raum.

Ob da im Garten ein Goldfischteich lockt?

Drei Gänse überfliegen uns laut krakeelend.

Kalter Wind in der Marsch hält kleine Nonnengansgruppen im Windstau des Geesthangs, etliche Kleinmöwen zwischendrin.

Das Elbehauptdeichgelände dient offenbar dem Schafeschlachttransport wieder als Sammelstelle.

Breiten Fahrspuren nach sieht es so aus, als würden Tiergroßtransporte für Pausen entladen. Dieses Übermaß an Tieren entwickelt die Deichverteidigungsstraße zunehmend zum Scheisshaus der Küste. Wieso das nicht auf gezäunten Flächen erfolgt, ist wohl eins der Rätsel Schleswig-Holsteins.

Von fern scheinen „neue“ Silber- und Graureiher eingetroffen. Insbesondere Letztere (Bildrand rechts) weichen – im Gegensatz zum „Dachreiher“ des ersten Fotos – Herannahenden bereits in großer Entfernung aus, halten mindestens diese Distanz.

Tidemarschgraben am Brunnenschutzgebiet zeigt …

… mit seinen Eiskanten des nächtlichen Flutwasserstands, dass es hier doch kälter gewesen sein muss, als angenommen.

So radele ich gedankenverloren auf der Geest weiter – mäandrierende Spuren auf Tau / Raureif / Eis ??? voraus.

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Fast alle unserer früher produktiven Bachläufe sind zum übertiefen Agrarkanal denaturiert worden. Struktur, Randstreifen und Baumbegleitung fehlen.

Kein Wunder, dass auch die früher so häufige Forelle auf der Roten Liste steht.

Mit kleinen Verbesserungen, Zugabe des über Jahrzehnte entnommenen Sohlmaterials, gern weiterer Bestandteile des naturnahen Lebensraums, kann erste Hilfe erfolgen.

Zur Zeit ist die Forellenlaichzeit in vollem Gang. Da lohnt ein Besuch am punktuell bekiesten Bach.

Eine Galloway-Gruppe wird auf uns aufmerksam. Begeisterung …

… äussert sich fast in einer kleinen Stampede – Hufgetrappel, auf uns zu.

Wir kommen nicht umhin, müssen erstmal „Guten Tag“ sagen.

Turbulenz bachab einer Rohrüberfahrt, mal näher hinsehen.

Fischaktivität und vor kurzem erhöhter Abfluss haben beeindruckende Laichhügel …

… produziert.

Unmittelbar bachauf genügend weiter Rohrüberfahrten bietet es sich ebenfalls an, geeignete Korngrößen Kies einzubringen.

Veränderte Wasserführungen – ggf. mit Fischaktivität – bewegen „Überschuss“ bachab.

Bei dräniertem Umfeld ist es günstig, wenn die Mündungen der Dräns hoch liegen.

Das zu verbessernde Gewässer will erst kennengelernt sein. Einmalige Kiesgaben reichen angesichts grundlegend zerstörter Sohlsituation vielerorts nicht aus, versacken, versanden. – Nachschütten hilft.

Bei Beachten der Besonderheiten ist aber die Funktion der Forellenkinderstube (mit ihren Begleitorganismen) wieder herstellbar.

Suchende wissen das zu schätzen – Spuren im Sand.

Und da, im oberen Bildviertel rechts, fliegt er auch schon ab, …

… der Graureiher (unmittelbar über den Astspitzen der rechten Kopfweide).

Soweit die Elternforellen nicht vom Graureiher oder Otter gefressen wurden, sind sie nach Vollendung des Laichgeschäfts mit (vor) sinkender Wasserführung bachab gezogen.

So entfällt innerartlicher Fraßdruck für die kommende Generation. Für die bieten Wasserstern, Aufrechter Merk und andere Gewässerpflanzen nach dem Schlüpfen hinreichend Verstecke.

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Schnell wandeln steigende Temperaturen den Schnee auf spärlich überfrorenem Mühlenteich in Matsch – Möwen- und Entenspuren.

Während sich die Enten im freien Wasser Futter suchen, verharrt eine Lachmöwe vor Ort.

Die Schwärme halten sich um die Elbe herum und im Schulauer Hafen auf.

Immer wieder interessant – und gefährlich: Schneeräumung. Viele Hausmeisterfirmen bedienen Übergänge nicht. – Ein Fall für Versicherungen und ihre Anwälte im Schadensfall.

Interessanter finde ich die – leider allzu selten beachtet für Stadtgestaltung – kleinklimatische Wirkung von Bäumen und Büschen. Viele solche Wege sind völlig schnee- und eisfrei (ohne Räumung).

Abends geht`s nochmal gesundheitsbezogen in die Stadt.

Die Geschäftswelt ist beleuchtet.

Von aussen, nach Ladenschluss.

Auf dem Heimweg begegne ich noch etlicher Weihnachtsbeleuchtung – Eingang in die Hauptgeschäftsstraße, Wahrnehmung beim Rausradeln.

Baumgirlande um Beispielbaum.

Ein kleiner Weihnachtsmarkt zwischen S-Bahnhof und Hauptgeschäftsstraße.

Der Tannenbaum der Feuerwehr.

Weihnachtlicher Blick auf den Platz am Roland. Nachdem ich hörte, dass dieses Jahr dunkelgrüne Kerzen angesagt sind, habe ich das Foto mit roten Christbaumkugeln gewählt.

Jetzt soll`s ja erstmal wärmer werden …

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Morgensonne, Weiss als Zeuge der Frostnacht.

Auf dem Weg ins Wedeler Autal – Schnucken auf Raureif.

Blick ins Wedeler Autal, Erlengruppe.

Kleinklima – die Erlengruppe im Sonnenblick.

RaureifBinse.

Der Wassererlebnisbereich.

Der Lenkkies am Hochufer wirkt.

Höherer Abfluss, das Wasser wird am Anriss des Hochufers vorbeigeleitet.

Detail.

Mistel am Rand des Autals, von fern.

Mistel, gezoomt.

Dieses – offenbar „dressierte“ (Bugwellen!) – Entenpaar …

… benötigt kein Futter!

Es ist genug, vor allem Gesünderes, vor Ort vorhanden – Beispiel Wasserstern (mit „Fleisch“besiedlung, Insektenlarven und Krebstiere) am Uferrand.

Nach Blick auf den Sandfangübergang – „die sommerkühle Wedeler Au ist nun „winterwarm“!“ – radele ich nach Hause.

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Für eine Projektwoche Nachhaltigkeit in der Bugenhagenschule Blankenese wurde ich auf Vermittlung unserer jüngsten, Hamburger Generation angefragt. Ich sei doch Biologe und hätte was mit Nachhaltigkeit zu tun (gehabt). – Ob ich für eine Diskussions- / Interviewveranstaltung Zeit und Lust hätte.

Na klar!       🙂

Eine Doppelstunde wird vorab grob von der Regie her abgestimmt.

Die S-Bahn bringt mich in 15 Minuten nach Blankenese.

Blankeneser Bahnhofstraße morgens, vorweihnachtlich.

Alter Wegweiser, zeigt, was die Stunde geschlagen hat.

Baumbehang, vorweihnachtlich, …

… maritim.

Skandinavische Zeitzeugen der eiszeitlichen Vergangenheit an meinem Weg – in den als Hintergrund der Veranstaltung gedachten wechselnden Fotos ebenfalls enthalten.

Griechisch-römisch anmutende Baustelle, Christo-, pardon, gegen E- und Immissionen verhüllt.

Mein Ziel, die Bugenhagenschule.

Die Grundeinstellung gefällt mir – noch mehr, da ich weiss, sie wird gelebt.

Ich sehe mich um, Zeit genug.

Angebote auch anderer Bildungsstätten bis zur Weiterlern- und Arbeitsvermittlung stehen zur Verfügung.

Lange nicht sowas gesehen! – Eine schicke Wendeltreppe.

Auch im Aussenbereich Erinnerungen – Gelbe Telefonzelle, nun Büchertauschgelegenheit.

Es kann losgehen – neben dem Maskottchen liegen Regiehilfen bereit. 🙂

Schnell verfliegt die Doppelstunde, Nachfragen zur uns umgebenden Biologie mit Spezialschlenkern, nicht zu vergessen die Herkunft der skandinavischen Steine …

Ja, angesichts Tierbesuchsschilderungen im heimischen Umfeld meiner Einladenden komme ich auch noch auf die doch wohl alle betreffende Biologie im täglichen Umgang: „Du hast ja eine Meise!“ – „Ja, aber was für eine! ?“ – – – Als da wären Kohl- oder Blaumeise, die vielleicht alle kennen. Oder eher doch Sumpf-, Weiden-, Beutel-, Hauben-, Bart-, Schwanz-, Tannen- oder Lapplandmeise – das ist doch die Frage! ? (Nicht alle werden uns begegnen, manche vielleicht nie, oder vielleicht in strengen Wintern. – Was zur Äusserung führt „Ich wäre gern früher geboren – dann hätte ich auch hier noch Schnee- / Eiswinter erleben können.“ – – – Angesichts des Wetterberichts: Vielleicht wird das ja doch dieses Jahr was?)

Die „Meisen-Erinnerung“ nutze ich, auf Detailartenkenntnisse in Zoologie und Botanik hinzuweisen. Die werden für vielerlei Alltägliches, z.B. im Bauwesen, benötigt, wo es um (nicht!) zu vernichtende hochwertige Lebensräume in dieser, unserer dicht besiedelten und beanspruchten Welt geht. Gerade stirbt quasi die letzte Generation weg, in der noch (von auch schon allzu wenigen) solche Kenntnisse als Speziallernen erworben wurden.

Die Hintergrundfotos entsprechen in Teilen den „25 Jahre WRRL“-Abbildungen.

Am Sack- / Kehrbahnhof Blankenese studiere ich urbanes Grün und Grau in Form von BruchsteinGabione – zwei eher zweifelhafte Lebensräume.

Da kommt eine S-Bahn aus Richtung Hauptbahnhof – nicht meine, wird wieder zurückfahren.

Die auf dem anderen Gleis wartende S-Bahn kann gen HH Hauptbahnhof starten, macht Platz „für meine“.

Mir hat die Veranstaltung mit allem Drum und Dran gefallen. Wie ich später höre, bin ich mit diesem Empfinden nicht allein. – Na denn, gerne wieder!

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