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Archive for the ‘Vögel’ Category

Diesig über der Geest gestartet, radele ich in der Marsch Richtung Elbdeich.

Elbdeich Fährmannssand in Sicht.

Stille ringsum, gelegentlich Gänsegeschnatter – lautes Tuten vom Wasser her. Das wird mich während der gesamten Fahrt begleiten.

Schifffahrt ist unter diesen Bedingungen nicht lustig.

Entlang (allzu) scharf besägter Kopfweiden geht es Richtung Hetlingen weiter.

Unendliche Weiten ?

Der Nebel – jüngst immer wieder als Problem für die Wettervorhersage via Radar benannt – …

… kondensiert, sammelt sich zu wachsenden Tropfen auf meiner Brille.

Macht erstmal nix, solange kein Hindernis auf der Deichverteidigungsstraße auftaucht. – Am Heuhafen Hetlingen, wo ich auf Auto-befahrene Straße wechsle, ist Entwässern der Brille aber angesagt.

Idenburg passiert, Brunnenschutzgebiet nahebei – kein Erlkönig, dies sind die kahlen Pappelkönige.

Auf der Geest, vor der B 431 – ich hasse diese Art Baumpflege, „Verkehrssicherungspflicht“ hier kein Argument! Für ästchenbefreiendes Durchsichtverkahlen besteht ohnehin kein Anlass.

Zu Hause läd mich Feldahorngelb ein, …

… diesen Goldschatz fürs Büschemulchen zu retten.

Als flacher Bodenbelag (die Optik täuscht) zwischen Berberitzenhecke und Gebüsch- / Baumstreifen macht sich mein Geharktes abbau- / umwandlungsbedingt als Dauerfutterstelle der Vögel bestens.

Die Sonnencreme hätte ich sparen können. Die Wetterfrösche arbeiten weiter am Wolken- und allgemeinen Graubezug der Landschaft, um künftige Aussagen wieder besser hinzubekommen.

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Und wieder Start zu einer Sonnenpartie.

Elbdeich Fährmanssand, nach Tideniedrigwasser startende Flutphase – allerhand neu abgerissenes Reet im Thw-plus-Treibselsaum.

Am bald gefluteten Süßwasserwattmäander sitzt etwas.

Ich tippe mal auf Nonnengänse – die Leervergrößerung macht nicht schlauer.

Der Bezug Nonnengänse ergibt sich, da fortwährend von der Elbe her kleinere Gruppen bis Hunderter-Schwärme Nonnengänse auf Wiesen binnendeichs wechseln. Ihre Zahl, so auch offizielle Zähler, liegt bei ca. 5.000 Stück im Daueraufenthalt ringsum – etwa ein Drittel der maximal 15.000 aus früheren Jahren (da kommt noch was …).

Im Wechsel Fährmannssand / Giesensand ist die Wirkung vom Deichpfleger Schaf am Grün zu erkennen. Vorn wächst Deichgras seit geraumer Zeit wieder, hinten wird intensiv beweidet.

Eichenallee Idenburg – wie sich herausstellt, sind dort Saatkrähen aktiv.

Sie müssen vorübergehend mir Vorbeiradelndem weichen.

Foto von anderem Ort: Es gibt anscheinend dieses Jahr „gute Eichelmast“.

Brunnenschutzgebiet voraus – 2 Ansichten.

In Herbstmorgensonne leuchtend der westliche, …

… nahezu vollständig kahl der östliche Baumbestand. Ob es das Alter der Pappeln oder Wind-/Kälteeinwirkung sein mag?

Holmer Marsch und Geesthang – wer sieht den Vogelzug?

Noch ein großer Schwarm Gänse, gerade umgruppierend – dem Geräusch nach handelt es sich um Graugänse.

Eine Weile ist der Himmel wechselnd voll von Schwärmen, groß bis kleiner.

Neben mir leuchtet Reet, durchschienen.

Auf mich wartet der Anstieg auf die Geesthöhe, dann weiter entlang der B 431 nach Hause.

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Elbdeich Fährmannssand, Deichschafe – es scheint, die höheren Tidewasserstände und Sturmwinde …

… haben bereits …

… allerhand Reet losgerissen. Haufenweise liegt es von der äusseren Deichverteidigungsstraße abgeräumt Elbe-seitig (mittig Artefakt: Doppelkopfschaf, nicht im Fotoverkoppeln korrigiert  🙂  ).

„Gut Wasser!“ – Die stürmischen Schauer haben auch das „Scheisshaus Deichverteidigungsstraße binnen“ gespült. Da liegen die vorher dicken Beläge als in den Straßenseitenraum verdünnte und inzwischen getrocknete Reste.

Die großen Flatschen sind immer noch nicht abgeräumter Aushub der Grabenunterhaltung. – Radeln und Wandern sind nun also erstmal wieder durchgängig möglich.

Nonnengänse, mal nicht hochgescheucht – ich stehe halbverdeckt von Stauden. Die aufmerksam gewordenen, zum Wegwandern gestarteten Tiere …

… beruhigen sich schnell wieder.

Idenburg, „gut Wasser“ – der übernormale Niederschlag im Oktober hat abflusslose Senken aufgefüllt.

Die Pegel der Bäche zeigen nach 3 Schüben über Mittelwasser, dann sinkend, jüngst noch „einen halben“. Nächste Woche dürfte sich die Situation bei Mittelwasser, ggf. noch etwas sinkend, darstellen.

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Es ist ja nun nicht nur so, als ob es hier zur Zeit ständig regnet! Angesagt – oder überraschend – gibt es gelegentlich oder länger auch Gelegenheit für solch ein Foto.

Während die Bäche einen guten Schub, von Niedrigwasserabfluss auf Mittelwasser plus ca. 50 cm bekommen haben (inzwischen wieder absinkend), halten sich am Pferdetümpel offenbar Versickerung und Verdunstung man gerade im Gleichgewicht mit himmlischer Zufuhr.

Lindenallee (wohl eher -reihe, da rechts nichts Analoges steht) auf dem Geestrücken gen B 431.

Weitergeradelt – nun in der Marsch, Kopfweidenallee (vgl. auch Anmerkung zur Lindenallee zuvor).

Auf dem Deich begrüßt mich nach Starkregenschauer kurz ein Deichschaf, guckt dann wieder ins Lee.

Wenn bei Tidehochwasser der Wind etwas ruht oder die Elbe vor dem Deich eher Windruhe bietet, …

… sammeln sich Nonnengänse in wachsenden Scharen hier zur Zwischenrast.

Steter Zuflug …

… kennzeichnet das Geschehen, das …

… sich über die gesamte Strecke Fährmannssand bis Höhe Hetlingen (ca. 3 km) erstrecken kann.

Im Abradeln passiere ich die Reihe dicker Altpappeln, die mich so gut vor dem kurzen Schlagregen schützten.

Schön, wenn es solche Bäume gibt!

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Durch herbstlichen Uferwald geht es vom Parkplatz Richtung Mühlenau.

Die Fuß-Radwegbrücke Richtung Regioklinik.

Blick bachauf – der extremen Überbreite hatten wir durch 8 lange Treibselsammler („Hölzchen & Stöckchen“) etwas Strömungsbewegung, Struktur gegeben.

Die oberen Treibselsammler stehen weiterhin gut.

Im unteren Drittel der Strecke (oberer Bildbereich) scheint einer „verloren gegangen“ zu sein.

Das werden wir gelegentlich prüfen, ggf. neue Stöckchen setzen.

Durch Sohlsortierung – es scheint, die Sammler dürften durchaus noch länger sein – baut sich über Flachwasser Ufer neu auf.

Die Tierwelt freut sich über den neuen Ruheraum – mit Speisekammer nebendran.

Die Sammler erfüllen ihren Zweck. – Ich gehe, vorbei an Sukzession, die ich in eigenem Beitrag erläutern werde, Richtung Kiesdepots und -lenker bachab.

Beitrag dazu folgt.

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Der sonnige Herbst empfängt uns nach interessantem Besuch des Museums für Naturkunde.

„Waiting for the bus“ – wir wählen Gelb. Die Kleinen und die ganz Großen wählen das Berliner E-Mobil – schon erlebenswert: die Großen sitzen, gut gefaltet, hinten.

Angesichts der Umstiegsnotwendigkeit Bus – Tram (S  Nordbahnhof, Baumarbeiten in der Strecke) kommen wir ÖPNVer ein ganzes Stück später ans Ziel als die E-Motorisierten.

Was haben wir wieder …

… mit dem Wetter Glück gehabt!

Mal so zwischendrin: Es bleibt nicht aus, dass ich bei meiner steten Fotografiererei (hier: über den Dächern von Berlin) auch zum Objekt werde.

Der Abreisetag – auch er lässt sich wieder spektakulär vor Sonnenaufgang an.

Wechsel von Rot auf Gelblich.

Wie immer scheint es, dass auch die Vogelwelt den Sonnenaufgang erwartet, bestaunt.

Die Nacht war kalt – Raureif auf den Dächern, Nebelkrähe.

Mit Sonnenaufgang (rechts, südlich vom Foto, hinter der Bebauung) …

… fliegen Tauben und Krähen noch Extrarunden, bevor sie zu ihren Frühstücksplätzen verschwinden.

Eine Nebelkrähe auf dem Raureifdach guckt, …

… ob sie bei erstem Frühstückszank als Schiedsrichter (oder Profiteur?) einschreiten soll.

Nach dem Frühstück ist es Zeit, uns von den Berlinerinnen zu verabschieden.

Die Zugreise startet … erstmal nicht … – Ohne Info am Bahnsteig Berlin Hbf steht die HH-gerichtete Menge … – Nach ca. 30 Minuten Anzeigenwechsel taucht „Ein Zug fährt durch“ auf. Auch DAS noch! Ein ICE! Lang! – – – Wieso wird der so langsam? – – – Wie sich – weiter ohne Info zunächst – herausstellt, ist dies ein spontan bereitgestellter Ersatzzug. Viele haben`s gemerkt und sind schon drin, bevor die entsprechende Ansage ertönt.

Dann geht es aber los. Alle haben einen Platz gefunden, …

… können durch Zwischenhalt auf der Umleitungsstrecke in freier Landschaft nicht aus der Ruhe gebracht werden.

Der Zwischenhalt erscheint wie für Klima- und Diversitätsforscher gemacht. Sukzession von Robinie, ein vieldiskutiertes Phänomen, auf das ich gegen Ende eines früheren Berichts kurz eingegangen bin.

Mit einer akzeptablen Verspätung von 30 Minuten – hallo Auto- und Flugzeug-Fans, seid ehrlich! – kommen wir in Hamburg, dann Wedel, an.

Nicht unerwähnt bleiben soll die Team-Leiterin im Behelfs-ICE. Die hielt uns durch muntere Sätze bis Sprüche gut bei Laune, wofür ich DB herzlich dankte.

Bleibt der Weihnachts- ff.-Wunsch: Leute, wo absehbar Umleitungsstrecken regelhaft erforderlich sind: Baut sie doch ENDLICH 2-gleisig aus ! ! !

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Tiersammlungen in naturhistorischen Museen, schon wegen der bunten Vielfalt ein Anziehungspunkt für Klein und Groß (Foto aus vorigem Beitrag).

Interessant, wie sich die naturhistorischen Museen gleichen – vom Sammeln, teils auch Präsentieren umfangreicher Artenmengen als „Schnapsleichen“ (hier kein Foto) in riesigen Sälen bis hin zu Zusammenstellungen in regionalem oder / und ökologischem Zusammenhang, teils mit gut dargestellter Aktionslebendigkeit.

Familiär.

Regional.

Aktionspräparat, fast lebendig!

Im Berliner Museum für Naturkunde (wie anderswo) öffnet man die bislang „versteckten“ Bereiche und Arbeitseinheiten für besseres Nachvollziehen „des Museumslebens“.

Die deutlichen Veränderungen der Präparationskunst „gestern und heute“ sind beeindruckend.

Schädelpräparate – ob klein oder groß – wollen fachgerecht entwickelt werden.

Zwei Seiten einer Medaille – Knochenskelett und (andere Seite) äusseres Erscheinungsbild.

Wie kommt man dahin – über modellhaftes Verstehen.

Auf dem Weg zum fertigen Präparat, Beispiel.

Blick ins Arbeitszimmer des historischen Präparators, mit …

… wechselnden historischen bis aktuellen Beispielen.

Auch die Altvorderen beherrschten ihr Metier – der alte Gorilla, hier seitlich von hinten, zeigt seine Nähte (man muss schon genau hinsehen).

Präparationskunst will / muss speziell auch an uraltem Material angewandt werden.

Das geht bis in riesige Dimensionen.

Auch die aktuelle Baustellensituation des Berliner Museums wird veranschaulicht – dicht gedrängt stehen die Präparate, hier Beispiel die Mannigfaltigkeit der Kolibris, in ihren Verstaukisten.

Nach etlichen Runden und Spezialnachschauen gehen wir 6 (50 % sichtbar) ins Freie.

Das Museum für Naturkunde, Berlin, ist immer (mal wieder) einen Besuch wert.

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Hoch über den Dächern in Berlin – um Sonnenaufgang, Blick OstNordOst.

Immer wieder spannend – aber wo ist / kommt die Sonne?

Rüber auf die Dachterrasse – ah, die Jahreszeit! Blick OstSüdOst, die Sonne geht hinter der Bebauung auf.

Wieder auf der Nord-(Straßen-)seite – es wird heller.

Langsam erobert das Licht die Straßenschluchten.

Wir sind verabredet – per Ersatzbus (Baumarbeiten!) und Tram geht es Richtung Naturkundemuseum.

Der Umstieg gibt die Möglichkeit, die Gedenkstätte Bernauer Straße (Berliner Mauer) …

… aufzunehmen – noch menschenleer, so früh am Sonntagmorgen.

Es gibt in diesem, unserem Land so viel – auch berechtigtes – Gemecker. Bei ruhigem Nachdenken darf aber auch gern mal gelobt werden.

Kunst zum Klimawandel vor dem Museumsgebäude.

Kunstwerk, sinngemäß „Sag es mit Blumen“. – Die Bienen danken`s bereits am frühen, noch kühlen Morgen, die ersten Sonnenstrahlen auf den Blumen nutzend.

So ein Museum ist stets in Bewegung. Besuchende begehen aktuell eine Baustelle.

Klein und Groß sind von den Sammlungen …

… beeindruckt – hier z.B. von den Wasserfreunden Biber, Otter und mehr.

Nicht mehr wegzudenken aus den Museen ist die Sauriervorzeit, Beispiel Triceratops.

Längeres Verweilen vor T. rex …

… ist vorprogrammiert.

Hoppla, da läuft – nein, steht – im Scheinwerferstrahl des ansonsten dunkel gehaltenen Raums ein Küken! Es steht da, als wundere es sich, dass es als Nachfahr der Saurier gilt.

Mit Beispielen aus der Präparierwelt der historischen Naturkundemuseen geht`s im nächsten Beitrag weiter.

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Morgendlicher Start zum Bus, Wedel.

Blick in die Reepschlägerstraße.

Busshalt B 431, autofreie Sekunde – fast idyllisch.

S-Bahn gen Bahnhof Altona.

Angesichts seltener Tour immer wieder interessant – der Deckel über der A 7 nördlich des Elbtunnels wächst, langsam aber sicher (hoffen wir mal).

Bahnhof Altona – Taubengruß am Bahnsteig.

Im ICE gen Berlin, kurz vor HH Hbf – Radler vor der Binnenalster.

Der ICE rollt langsam auf den HH Hbf zu – Gastgeschenk für fotografierende Touristen.

Alsterfontäne vor Rathaus.

Scherzfoto als Extra – FontänenLaterne (LaternenFontäne ?).

Der ICE rauscht die Umleitungsstrecke gen Berlin entlang. „Wir erreichen in wenigen Minuten Salzwedel. – – – – Uuuups, wir stehen ja schon, sind 10 Minuten zu früh.“

Sooo kann einen eine Bahnfahrt also auch überraschen.

Gen Stendal zeigt sich …

… leichte Bewölkung.

UND … mein UmleitungsstreckenRoulette gelingt: Buhnen beim Queren der Elbe und Silhouette Tangermünde, halbwegs scharf erwischt.

Ankunft Berlin Hbf – schräg getürmte, bekannte Quadratschokolade im Gegenlicht.

Am TramHalt – kühle, harte Luft, kontinental.

In der Tram – Ginkgos vorm Invalidenpark, herbstgelb.

Bei allem Geschnodder muss es mal gesagt werden: Berlin ist (fast überall) sauberer als sein Ruf.

Das liegt nicht zuletzt am konsequenten Einsatz der Stadtreinigung insbesondere an TouristenHotSpots, wo nachtschwärmende Trunkenbolde jede Menge Flaschen zerdeppern.

Wir finden unser Verabredungsziel, dicht bei unserer Unterkunft.

Schön – alles so schön bunt hier (draussen) ! – mal wieder mit Berliner KnowHow übers Wasserfach zu schnacken, diesmal beim Mittagessen.

Der Schlüssel ist beim Berliner Familienzweig abgeholt, über den herbstlichen Innenhof …

– Himmelsblick, als hätten die Altvorderen den Klimawandel mit erforderlicher Innenhofkühlung vorhergesehen –

… geht es hoch hinauf.
Über den Dächern von Berlin …

… finde ich meinen Lieblingsplatz, besonnt.

Immer mal wenden, nur frontal ist selbst die nachmittägliche Herbstsonne nicht lange zu empfehlen.

Es scheint, der großen Fliege ist das egal.

Womit wir bei den Insekten wären. „50 Jahre Engerling“ hatten uns hierher gelockt.

Nahebei ging es dann von 20 bis 22.15 Uhr zur Sache. Ein breites Spektrum aus so langer Zeit, eine Vielzahl Weggefährten an diversen Instrumenten sowie 2 Sängerinnen als Gäste, die, jede für sich, hörenswert den Abend gestalteten.

Bei der Schlussverbeugung standen wohl 20-24 Akteure auf der Bühne. – Die Reise hat sich gelohnt!

Auch schön, dann nahebei zu wohnen und der Menge an nachtschwärmenden Touristen nur kurz zu begegnen. Das häufige Erklingen der Martinshörner bis nach Mitternacht hat „Stadt“ in die gewollte Touristenhochburg eingepreist. – Das ist anderswo, sei es Hamburg, München oder international, nicht anders.

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Deichschaf auf der Deichkrone, mittlerer Containerfrachter und Großsaug- und -klappbagger auf der Elbe bei Fährmannssand, Tnw.

Auf dem Süßwasserwatt sitzt bei Tideniedrigwasser ein größerer Schwarm Nonnengänse.

Querab Vogelstation – gerade hat sich ein großer Schwarm Nonnengänse einer bereits vorhandenen Gruppe zugesellt.

Mit Aufpassern zwischendrin und am Rand äsen die Tiere ruhig vor sich hin.

Die ganze Zeit über ertönt himmlisches Trompeten. Große Kranichgruppen bis zu 150 Individuen ziehen über die Landschaft gen Südwest.

Ahornpracht zwischen Hetlingen und Idenburg.

Stetes Trompeten, Fotostopp.

Ein 50er Trupp Kraniche zieht quer vor mir, tief und nah genug für ein erstes Foto.

Auf dem vorigen Foto bereits vermutbar, haben die Tiere ihre Richtung geändert, fliegen auf mich zu, orientieren und formieren sich über mir neu …

… und ziehen dann statt wie zuvor westwärts nun südsüdwestlich ab.

Eine ganze Reihe solcher 50er Trupps erscheint. – Mit den hochfliegenden um die 150er Schwärme habe ich wohl an die 1.000 Kraniche auf dieser Tour über mir erlebt.

Herbstfarben – Weissdorn, Eiche (es könnte auch eine urige Erle sein) und Esche.

Viele Eschen, ob noch grün oder bereits hellgelb, haben in den vergangenen Starkwinden bis Stürmen bereits ihre Blätterpracht abgeworfen – oder abgerissen bekommen.

Blick vom Radweg entlang B 431 – hinter Weide und abgeerntetem Maisfeld Herbst-Ensemble aus Pappel, Hain- und Buche, Eiche.

Dieser kleine Schlenker vor Radelende muss sein – Lindengelb in Spätnachmittagssonne, Mittelweg Wedel.

Der Anlass des Schlenkers, der Pferdetümpel – Kühle, Sonne, Wind lassen den vom Regen neulich gefüllten Grund langsam, aber sicher wieder trocknen.

 

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