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Archive for the ‘Unsortiertes’ Category

Es wird Zeit, den Harz – lange nach Ende des Urlaubs – auch hier im Blog zu verlassen.

Ein kleines Sammelsurium folgt.

Rübeland, noch kein instream

Rübeland, in diesem Betonkasten (welche Stadt hat keinen?) ist bei gutem Willen Verbesserung möglich: instream-Restaurieren macht`s möglich.

Rübeland, instream

Rübeland – dass und wie es funktioniert, zeigt die Realität wenige Meter oberhalb des vorigen Fotos. Im überbreiten Beton-Bett könnte ein strukturiertes Gewässer entwickelt werden.

Achtung, es geht aufwärts - im Schneckentempo

Möge es weiter aufwärts gehen – und bitte nicht immer nur im Schneckentempo.

Bunter Herbst.

Flugwetter für Greife

Flugwetter für Greife – gute Aufwindsituation über unserer Terrasse, direkt neben dem Kammweg, brachte zeitweise bis zu 8 Greifvögel gleichzeitig in enges Blickfeld. Da hat man dann natürlich den Fotoapparat nicht zur Hand.

Polizei Wernigerode

Brunnendetail am Nicolaiplatz, Polizei im Hintergrund.

Krummes Haus

Krummes Haus.

Rathaus Wernigerode, Markt

Mal ein anderer Blick auf`s Rathaus Wernigerode.

Rauch bleibt draussen

Rauch bleibt draussen – in Restaurants freut man sich über das Nichtraucherschutzgesetz!

Westertor mit Wetterfisch-Fahne

Westertor mit Wetterfisch-Fahne.

Detail Westertor mit Schnitzerei

Schnitzerei vor dem Westertor.

Wernigerode, der Herbst naht

Wernigerode, der Herbst naht.

langer Frühherbstschatten am Morgen

Morgendliche Schatten wachsen zusehends.

windgesichtet - Lindenblüten-samen

Windgesichtet – Lindenblüten bzw. -samen liegen massenhaft herum. – Schicke Sortierung – na und?!

Abendtour, Brockenblick

Abendliche Ausfahrten haben schon etwas Diesiges.

Abendtour, Sonnenuntergang Elbingerode Richtung Brocken

Herbstlicher Sonnenuntergang, hier von Elbingerode Richtung Brocken erblickt.

Schloss Wernigerode mit Laterne

Es wird Zeit, „Tschüss, Schloss!“ zu sagen.

Die Rückfahrt verlief zügig und gut.

wieder im Gülleland Nds, Mais am Heidekreisel

Ahhh, Bekanntes! Wir sind wieder im Gülleland Niedersachsen. Mais als Kulisse am Heidekreisel K 2 / K 9.

 fast daheim, Mais in der LG Heide, die Heide als Park

In der Lüneburger Heide … – Mais, allüberall.
Aber wir haben auch den Heidepark …
Und wir haben noch viel mehr – z.B. Landtagswahl Anfang 2013.

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Vom Salamander hatte ich ja schon in Harz 7 berichtet. Da kreuzen noch zwei andere Arten regelmäßig unseren Weg.

Wernigeröder Blindschleiche

Gleich zur Ankunft sonnte sich auf der Auffahrt eine erwachsene Blindschleiche. – Dachten wir. Leider war das Tier irgendwie geschädigt und verstarb dort. Den ganzen Urlaub über (und fast überall) liefen uns dann allerdings weitere Blindschleichen über den Weg. Der Harz scheint in weiten Partien ein Paradies für sie zu sein.

Katze aus Esszimmerfenster

Dieses Raubtier saß zur Begrüßung auf dem Terrassengeländer. Die Art war in vielen verschiedenen Exemplaren vertreten, was unserem Kampfdackel Socke massenhaft (sich selbst erteilte) Forscheraufträge ums Haus und im Garten einbrachte. – Ein glücklicher Hund!

am morgendlichen Fliegengitter, HappyDog

Tja, und dann dieser Schnappschuss mit Katze jenseits des Fliegengitters in der Morgensonne. – Drücken Sie mal auf`s Foto, dann können Sie die verborgene Zufallsbotschaft auf dem Bild lesen. 🙂

Katzenzunge hinter Gitter

Kurze Zeit später, detaillierter. – „Happy Cat“, würde ich sagen …

Abschiedsmorgen, urlaubserholter Sonnen-Socke

Am Abschiedsmorgen, der urlaubserholte Sonnen-Socke – zufrieden!

 im Gegenlicht, putzen vor der Abfahrt

Noch ein Bisschen putzen im Gegenlicht.

bin schick, alles ist gepackt - kann losgehen

Fertig geputzt, bin schick, alles ist gepackt – kann losgehen.

Bevor die Harz-Reiseberichterstattung aber zu Ende geht, folgt noch mindestens ein Bericht.

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Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit kommt unsere Wanderung zum Ring der Erinnerung ins Netz.

Von Sorge (was für ein Name!) aus auf dem Weg zum Ring der Erinnerung.

Von Sorge (was für ein Name!) aus auf dem Weg zum Ring der Erinnerung.

Grenzmuseum bei Sorge

Was erwartet uns beim Durchwandern des Grenzmuseums?

am ehemaligen Grenztor

Am ehemaligen Grenztor – was sich der Mensch in seinem Wahn so ausdenkt – leider offenbar immer und überall.
Gut dass dies Geschichte ist und hier als „Denk mal !“ erhalten wurde.

Wachbunker, Bach-Hindernis

Überwachungsanlagen und Hindernisse – im Hintergrund eine Betonsperre, wie sie – oft wohl auch hintereinander versetzt – in kleinen Fließgewässern zwar den Wasserabfluss, aber nicht ein Durchkommen von nicht-aquatischen Organismen ermöglichte.

Socke vereinnahmt die ehemalige innerdeutsche Grenze

Socke vereinnahmt die ehemalige innerdeutsche Grenze, erobert das Grüne Band. (Für die, die es nicht schon anderswo gesehen und gelesen haben: er ist nicht krank, sondern trägt ein Kühlelement. „Bewässerung“ hält den Dackel beim Spaziergang auch bei Hitze munter.)

auf den Weg zurück

Genug auf rauem Grün gerubbelt, weiter geht`s auf dem Weg.

Zugang zum Ring, Erinnerungssteine

Zugang zum Ring, Erinnerungssteine
(Hermann Prigann is watching us.)

 in den Ring der Erinnerung bereits eingetreten

Der Ring der Erinnerung kann aus 4 Richtungen betreten werden. An jedem Eingang liegt ein beschrifteter Stein – Aer, Aqua, Flora und Fauna. Ein Stein inmitten des Kreises symbolisiert Terra.

Blick aus dem Ring über FLORA

Blick aus dem Ring zurück, über FLORA.

Natur erobert Menschenwerk, Herbstaspekt Ring der Erinnerung

Es ist eingetreten, was der Landschaftskünstler Hermann Prigann erzielen wollte. Die vom Menschen aus grobem Totholz geschaffene Ringstruktur wird von der Natur erobert. Beeindruckend der herbstliche Aspekt, in jeder Himmelsrichtung abhängig vom Umfeld unterschiedlich.

Zaunpfähle, Denk mal im Denkmal

Zaunpfähle, Denk mal im Denkmal.

Socke fühlt sich FAUNA-verbunden.

Socke fühlt sich FAUNA-verbunden.

ganz klar, hier ist Fauna

„Ganz klar, hier ist Fauna! – Ich guck schon mal nach.“

wir gehen zurück, entlang der Kulisse vergangener Zeit

Wir gehen zurück, entlang der Kulisse vergangener Zeit.

gegen das Vergessen

Gegen das Vergessen!

Grün gegen Beton - Erfahrung lehrt, wer gewinnt

Grün gegen Beton – Erfahrung lehrt, wer gewinnt.
Und das ist gut so.

Heute, am 22. Tag der Deutschen Einheit, freuen wir uns, wie die Entwicklung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs voran gekommen ist. – Es bleibt weiter viel zu tun.

Sonnenuntergang mit Reichstag

Berlin, Blick von Ost nach West – Sonnenuntergang mit Reichstag.

Zu diesem letzten Foto folgt demnächst ein Bericht aus Berlin.

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Da haben wir gestaunt: 3 dicke Kartoffeln liegen in Wernigerode.

3 dicke Kartoffeln und ein dickes Ding unter einem Tuch verborgen. Wir wundern uns.

3 dicke Kartoffeln und ein dickes Ding unter einem Tuch verborgen. Wir wundern uns.

Wenig später findet sich dieses Foto im Internet.

Dazu wird dieser Text präsentiert.

Kartoffeln werden übrigens auch anderswo im Harz gewürdigt.

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Wenn wir schon als Steuerzahler zwanghaft zur Subventionierung an allen möglichen und unmöglichen Stellen benutzt werden, wollen wir wenigstens Qualität bei Einhaltung aller unserer fachlichen und rechtlichen Normen.

Zur Zeit ist der „Good Food March 2012“ auf dem Weg nach Brüssel – „Meine Landwirtschaft“ weist darauf hin.

Wer möchte, kann sich mit einem Foto beteiligen.

Ich habe es auch versucht.

Dies gefiel mir am Besten - leider entspricht es nicht den Anforderungen, s. Link oben im Text.

Dies gefiel mir am Besten, Gülle massiv, bis rein in den kanalartig ausgebauten Bach. – Leider entspricht es nicht den Anforderungen, s. Link oben im Text.

So habe ich denn einen zweiten Anlauf unternommen und zwei Varianten zur Verfügung gestellt.

Dieser Vorschlag, Botschaft auf DIN A 4 vor Grün, ist es dann geworden.

Eins ist man klar:

Und das sieht man hier, heute auf S. 13 – rutscht immer weiter nach hinten, je mehr mitmachen.

P.S.: Und da das Redaktionsteam bei „Ich will Europa“ nicht von gestern ist, hat es mir einen kleinen Direkt-Link gebastelt – herzlichen Dank! 🙂

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Am 4. April hatte ich über Flussneunaugen – Fisch des Jahres 2012 – an der Seeve berichtet.

Inzwischen habe ich ein schickes Laichfoto mit Laichgrube und -wall sowie etlichen Laichern drin erhalten.

Das will ich dem geneigten Leserkreis nicht vorenthalten.         🙂

Übersichtsfoto, laichende Flussneunaugen in Grube mit Wall.

Übersichtsfoto, laichende Flussneunaugen in Grube mit Wall.

Flussneunaugen-"Zopf", Detail.

Flussneunaugen-„Zopf“, Detail.

Herzlichen Dank, Dirk, für den schicken Schnappschuss!

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Schmetterlinge im Bauch? - Nö, ich esse die Viecher nicht!

Schmetterlinge im Bauch? – Nö, ich esse die Viecher nicht!

Mal im Ernst: Die Finger kribbelten heute Morgen.

Kein Wunder - das ist mein Meerforellenwetter. - Warm, blauer Himmel, ein Bisschen Wind, weisse Wolken ziehen.

Kein Wunder – das ist mein Meerforellenwetter. – Warm, blauer Himmel, ein Bisschen Wind, weisse Wolken ziehen.

Die Wassequaltität stimmt auch - Mützenschnecke.

Die Wasserqualität stimmt auch – Mützenschnecke.

Und einen Fisch habe ich auch gefangen, 50er Meerforelle. Immerhin.

Und einen Fisch habe ich auch gefangen, 50er Meerforelle. Immerhin.

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Nachdem wir uns (fast) daran gewöhnt haben, dass Gelb-Orange, erzeugt durch flächenhaften Totalherbizid-Einsatz, die Frühjahrsfarbe der Agrar-Industrie ist, schreitet der Fortschritt weiter voran.

Die Auswirkungen der neusten Mode, flächenhaftes Totspritzen auch vor der Getreideernte, erreichen jetzt allerdings unsere Bäcker. Von denen erwarten wir doch eigentlich schmackhafte und gesunde Produkte wie Brot, Brötchen und vieles mehr.

Die Allgemeine Bäckerzeitung  berichtet.

Wir dürfen gespannt sein, was aus der von unseren Steuergeldern gehätschelten Agrar-Industrie noch alles zu erwarten ist.

Der deutsche Bürger derweil scheint in einem Zustand bleibender Verdummung zu verharren, wie man hier verlinkt lesen kann.

Unser Pflanzenschutzgesetz zielt angeblich auf Verringerung des Gifteinsatzes hin. - Irgendwie scheint das völlig aus dem Gesichtsfeld von Politik und zuständigen Verwaltungen geraten zu sein.

Unser Pflanzenschutzgesetz zielt auf Verringerung des Gifteinsatzes hin. – Irgendwie scheint das völlig aus dem Gesichtsfeld von Politik und zuständigen Verwaltungen geraten zu sein.

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Manch einer mag es ja beim Lesen des vorigen Artikels vermutet haben – wer ist denn so blöd und reist den langen Weg von südlich Hamburg nach Aalborg, nur um die Sonne zu finden und ein paar Altstadt-, Akvavit- und Schiffsfotos zu machen?!

Das war natürlich alles nur Bestandsabfall, wie er im Vorübergehen fotografiert wurde – wirklich eine Manie.

Der einzige und wahre Grund war natürlich: die Wissenschaft! Internationaler Austausch spielt dabei eine wichtige Rolle.

Dazu dieses Foto:

So steht und bewegt es sich allerorten in Aalborg - manch einer verzichtet offenbar aufs Lernen, da eben diese Gehirnveränderungen (schmerzhaft?) damit einhergehen.

So steht und bewegt es sich allerorten in Aalborg. – Wie man im täglichen Leben leider beobachtet, verzichtet manch einer aufs Lernen, da eben diese Gehirnveränderungen (offenbar schmerzhaft?) damit einhergehen.

Und wer fährt das in der Gegend rum?

Die Ingenieur-, Natur- und Gesundheitswissenschaftler! Also genau die, die unsere Gesellschaft derzeit angeblich so vermisst. - Man fragt sich nur, warum in fast allen Entscheidungs- und Schaltstellen inzwischen genau diese Spezies fast ausgerottet wird / ist und fast nur noch - wie in Vorständen und Aufsichtsräten auch der Banken und aktiennotierten Unternehmen - Juristen und Rechtsanwälte sich die Pfründe sichern (wie kürzlich im Fernsehen von kritischen Aktionären ganz richtig beobachtet und berichtet wurde).

Die Ingenieur-, Natur- und Gesundheitswissenschaftler! Also genau die, die unsere Gesellschaft derzeit angeblich so vermisst. – Man fragt sich nur, warum in fast allen Entscheidungs- und Schaltstellen inzwischen genau jede dieser Spezies fast ausgerottet wird / ist und fast nur noch – wie in Vorständen und Aufsichtsräten auch der Banken und aktiennotierten Unternehmen – Juristen und Rechtsanwälte sich die Pfründe sichern (wie kürzlich im Fernsehen von kritischen Aktionären ganz richtig beobachtet und berichtet wurde).

(Ja, ich bin böse! Und – wie die Nicht- und Protestwähler in wachsender Zahl zeigen – ich (Noch-Wähler) bin damit nicht allein.

Im Übrigen bin ich der Auffassung, dass gierige Banker Piraten sind, entgeldet und in den Knast gehören.)

Also, zurück zum Thema – es bestand eine Einladung bei der Verteidigung einer Master-Arbeit, die als Supervisor ich zu begleiten die Freude hatte, dabei zu sein.

Thema ist der „water footprint“ (nur mal ein Link zu einem großen Feld) – in Sachen Nachhaltigkeit haben wir alle allerorten noch einiges nachzulegen.

Der Absolvent – Teilnehmer des Hydrobiology-Jahrgangs 2011 – und seine Kommilitonin haben ausgezeichnet gearbeitet, hervorragend vorgetragen und das Ganze jeweils in Einzelprüfung sehr gut abgeschlossen. – Eine Reise, die sich wirklich gelohnt hat!

Dank an alle Beteiligten!

Der an der Hochschule Magdeburg-Stendal gesehene Spruch gilt immer.

Der an der Hochschule Magdeburg-Stendal gesehene Spruch gilt immer (Dänisch, sinngemäß: Versuch mal, über Deinen eigenen Horizont – hier: „Deine Nasenspitze“ – hinaus zu schauen.).

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Grau in grau der Norden um Hamburg, stürmischer Wind – ist das der Klimawandel-Sommer der Zukunft?

Ich bin nach Norden gefahren, die Sonne zu suchen.

So sah die Binnenalster mittags am Dienstag, 26. Juni 2012, vom Zug aus aus. Der Wind blies die Fontäne zu einer breiten Wasserwand ...

So sah die Binnenalster mittags am Dienstag, 26. Juni 2012, vom Zug aus aus. Der Wind blies die Fontäne zu einer breiten Wasserwand …

So ein Bisschen heller wirkte es unter dicken Wolken bei der Überquerung des Nordostseekanals - vielleicht den bunten Gebäuden geschuldet.

Ein Bisschen heller wirkte es unter dicken Wolken bei der Überquerung des Nordostseekanals – vielleicht den bunten Gebäuden geschuldet.

Und siehe da, zwischen Rendsburg und Schleswig reisst der Himmel auf - nicht, um seine Schleusen zu öffnen, sondern um Himmelblau sichtbar zu machen.

Siehe da, zwischen Rendsburg und Schleswig reisst der Himmel auf – nicht, um seine Schleusen zu öffnen, sondern um Himmelblau sichtbar zu machen.

Die Fahrt folgt dem Tal der Kolding Au, malerisch gesäumt von hohen Moränensäumen.

Die Fahrt folgt dem Tal der Kolding Au, malerisch gesäumt von hohen Moränensäumen.

Umsteigen in Fredericia - die Hälfte der langen Fahrt ist rum. Die Sonne lacht.

Umsteigen in Fredericia – die Hälfte der langen Fahrt ist rum. Die Sonne lacht.

Weiter geht es Richtung Aalborg.

Weiter geht es Richtung Aalborg.

Angekommen! Der Blick über den Bahnhofsvorplatz zeigt typische Teile des alten Aalborg.

Angekommen! Der Blick über den Bahnhofsvorplatz zeigt typische Teile des alten Aalborg.

Die Sonne jedenfalls habe ich gefunden.

Schick, in historischem Aufzug fahre ich Richtung Hotelzimmer.

Schick, in historischem Aufzug fahre ich Richtung Hotelzimmer.

Blick über Aalborgs Dächer - über Rettungstreppe mit Ringeltaube.

Blick über Aalborgs Dächer – über Rettungstreppe mit Ringeltaube.

Mein erster Rundgang in Aalborg findet statt bei kühlem Sonnenschein und Starkwind. Sogar das Wasser auf diesem Stadtbrunnen kräuselt sich windbewegt.

Mein erster Rundgang in Aalborg findet statt bei kühlem Sonnenschein und Starkwind. Sogar das Wasser auf diesem Stadtbrunnen kräuselt sich windbewegt.

Historische Altstadt - das gelbe Haus ist das alte Rathaus. Man sagt, der damals nicht Bürgermeister wurde, baute das höhere Haus im Vordergrund. An seiner Fassade soll ein Gesicht die Zunge heraus strecken.

Historische Altstadt – das gelbe Haus ist das alte Rathaus. Man sagt, der damals nicht Bürgermeister wurde, baute das höhere Haus im Vordergrund. An seiner Fassade soll ein Gesicht die Zunge heraus strecken.

Auf der Limfjordbrücke, Blick nordwärts.

Auf der Limfjordbrücke, Blick nordwärts.

Möve neben kabbeligem Limfjordwasser.

Möve neben kabbeligem Limfjordwasser.

Abendstimmung am Limfjord-Südufer.

Abendstimmung am Limfjord-Südufer.

Es bleibt lange hell in diesen Breiten - Möven schreien schrill im Sturmgebruus.

Es bleibt lange hell in diesen Zeiten und Breiten – Möven schreien schrill im Sturmgebruus.

Ausgeschlafen - boahhh, was für ein Morgengruß.

Ausgeschlafen – boahhh, was für ein Morgengruß.

Licht und Schatten - Stadtkunst. - Der mittlere Schatten stammt von einem Papierkorb.

Licht und Schatten – Stadtkunst. – Der mittlere Schatten stammt von einem Papierkorb.

Aha, Aalborg ... - Ich habe auch die Tanks des Jubi gesehen. Aber es gibt ja noch viel mehr.

Aha, Aalborg … – Ich habe auch die Tanks des Jubi gesehen. Aber es gibt ja noch viel mehr.

Am Südufer des Limfjord ist eine öffentliche Badeanstalt. Hier hat gerade nach langem Stupsen und Klopfen ein Schüler seine Kontrahentin aus dem Gleichgewicht gebracht. - Im Hintergrund Aalborgs Industrie.

Am Südufer des Limfjord ist eine öffentliche Badeanstalt. Hier hat gerade nach langem Stupsen und Klopfen ein Schüler seine Kontrahentin aus dem Gleichgewicht gebracht. – Im Hintergrund Aalborgs Industrie.

Neptun hat alles im Blick.

Neptun hat alles im Blick.

Strandkrabben-Rückenpanzer - das ist hier kein See, sondern ein Fjord: Salzwasser.

Strandkrabben-Rückenpanzer – das ist hier kein See, sondern ein Fjord: Salzwasser.

Ein Kreuzfahrer - es können ja nicht alle gleichzeitig im Hamburger Hafen sein.

Ein Kreuzfahrer – es können ja nicht alle gleichzeitig im Hamburger Hafen sein.

Das Aalborger Schloss - mit Kreuzfahrer!

Das Aalborger Schloss – mit Kreuzfahrer!

Der Kreuzfahrer beeinflusst auch das innere Stadtbild - jedenfalls den Ausblick.

Der Kreuzfahrer beeinflusst auch das innere Stadtbild – jedenfalls den Ausblick.

Wo ein alter Hafen, da gibt es auch eine Reeperbahn.

Wo ein alter Hafen, da gibt es auch eine Reeperbahn.

Reeperbahn, das ist also keine Hamburger Besonderheit.

Es wird später, ein dänischer Sommerabend. Ich lerne: da isst man im Freien auf dem Platz.

Es wird später, ein dänischer Sommerabend. Ich lerne: da isst man im Freien auf dem Platz.

Und ich lerne weiter: Die da mit den "Tullamore Dew"-Mänteln: das sind keine Mäntel, das sind Decken zum Warmhalten. Die Dohle nutzt erfolgreich die freier werdenden Plätze am Tisch.

Und ich lerne weiter: Die da mit den „Tullamore Dew“-Mänteln: das sind keine Mäntel, das sind Decken zum Warmhalten. Die Dohle nutzt erfolgreich die freier werdenden Plätze am Tisch.

Am Tag drauf ist der Kai frei, der Kreuzfahrer weg.

Am Tag drauf ist der Kai frei, der Kreuzfahrer weg.

Viel Geld oder Mut zum Risiko? - In Aalborg wird gebaut und gebaut und gebaut ... - Dies wird die neue Musikhalle.

Viel Geld oder Mut zum Risiko? – In Aalborg wird gebaut und gebaut und gebaut … – Dies wird die neue Musikhalle.

Die Abwesenheit des großen Schiffs gibt mir Gelegenheit und Muße, nach Fisch Ausschau zu halten. Und da ist neben der Qualle schon ein Stichling.

Die Abwesenheit des großen Schiffs gibt mir Gelegenheit und Muße, nach Fisch Ausschau zu halten. Und da ist neben der Qualle schon ein Stichling.

Wenn man diese Massen Meerforellenfutter (Schwärme von Heringen, Stichlingen und anderen) entlang der Kaimauern am Südufer des Limfjords sieht, wundern einen die Berichte über legendäre Meerforellen der Karup Au nicht.

Wenn man diese Massen Meerforellenfutter (Schwärme von Heringen, Stichlingen und anderen) entlang der Kaimauern am Südufer des Limfjords sieht, wundern einen die Berichte über legendäre Meerforellen der Karup Au nicht.

Gerade ist dort ein Riese von 93 cm Länge gefangen worden.

Die Qualle und die Fischschwärme treffen sich, driften aneinander vorbei.

Die Qualle und die Fischschwärme treffen sich, driften aneinander vorbei.

Stilles Kanalwasser hinter Ringen querab zum Limfjord.

Stilles Kanalwasser hinter Ringen querab zum Limfjord.

Glitzern auf dem Kanal, auch hier fetzen gelegentlich Böen rein.

Glitzern auf dem Kanal, auch hier fetzen gelegentlich Böen rein.

Tag der Abreise, noch Zeit für ein paar Kurztouren. Über den Dächern - Wald, Kirche, Turm - das will ich mal erkunden.

Tag der Abreise, noch Zeit für ein paar Kurztouren. Über den Dächern – Wald, Kirche, Turm – das will ich mal erkunden.

Kirche mit komischem Turmanhang - ich sehe mal nach.

Kirche mit komischem Turmanhang – ich sehe mal nach.

Aufwärts geht es durch den Skulpturenpark, hier: Blick über einen Eiszeitstein ("Findling") auf Waldlandschaft.

Aufwärts geht es durch den Skulpturenpark, hier: Blick über einen Eiszeitstein („Findling“) auf Waldlandschaft.

Naturskulptur Baum - mindestens so beeindruckend wie menschengemachte Skulptur.

Naturskulptur Baum – mindestens so beeindruckend wie menschengemachte Skulptur.

Und noch so ein Beispiel.

Und noch so ein Beispiel.

Oben angekommen habe ich einen prima Überblick über die Stadt, hier mit Industrie-Kulisse. - Noch besser wäre der Ausblick, wenn der Aalborg-Turm schon geöffnet hätte ... Der steht nämlich genau neben mir.

Oben angekommen habe ich einen prima Überblick über die Stadt, hier mit Industrie-Kulisse. – Noch besser wäre der Ausblick, wenn der Aalborg-Turm schon geöffnet hätte … Der steht nämlich genau neben mir.

Als dann nach einer Weile des Guckens und Staunens eine Kampftaube angerast kommt, verlasse ich den Ausguck.

Als dann nach einer Weile des Guckens und Staunens eine Kampftaube angerast kommt, verlasse ich den Ausguck.

Da störte doch die ganze Zeit ein Dauersirren die Ruhe!? - Ich zoome den Verursacher heran: Gib einem Mann einen Motor - und er wird lärm erzeugen. - Kann mal jemand diese Heuler lärmbegrenzen?!

Da störte doch die ganze Zeit ein Dauersirren die Ruhe!? – Ich zoome den Verursacher heran: Gib einem Mann einen Motor – und er wird lärm erzeugen. – Kann mal jemand diese Heuler lärmbegrenzen?!

Blick zurück auf den Aalborg-Turm.

Blick zurück auf den Aalborg-Turm.

Durch diese schicke Allee geht`s nochmal in die Stadt.

Durch diese schicke Allee geht`s nochmal in die Stadt.

Brunnen gibt es hier in vielerlei Variation.

Brunnen gibt es hier in vielerlei Variation.

... und das ist auch gut so, wie dieser Wasserhund zu berichten weiss.

… und das ist auch gut so, wie dieser Wasserhund zu berichten weiss.

Zeit zur Abfahrt, der Zug steht bereit.

Zeit zur Abfahrt, der Zug steht bereit.

Mit etwas Glück fotografiere ich im Vorbeifahren die Gudenau bei Randers.

Mit etwas Glück fotografiere ich im Vorbeifahren die Gudenau bei Randers.

Die Vejlefjord-Brücke, ganz schön voll - wie gut, dass ich im Zug sitze. - Mal sehen, wann es mal wieder nach DK geht.

Die Vejlefjord-Brücke, ganz schön voll – wie gut, dass ich im Zug sitze. – Mal sehen, wann es wieder nach DK geht.

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