Der Regen ist so ziemlich durch.
Der Zug ist pünktlich, die Fahrt flott. Gut kommen wir per S-Bahn (und ein Bisschen e-Mobil) nach Wedel.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 27. März 2023| Leave a Comment »
Der Regen ist so ziemlich durch.
Der Zug ist pünktlich, die Fahrt flott. Gut kommen wir per S-Bahn (und ein Bisschen e-Mobil) nach Wedel.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 26. März 2023| Leave a Comment »
Es kann nicht immer die Sonne scheinen …
Am Abfahrtsmorgen …
Und dann geht es los – was das Zeug hält.
Auf geht`s, zur Tram.
Ein paar Abschlussfotos folgen, demnächst.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 25. März 2023| Leave a Comment »
Von der Ecke, damals neu für mich, habe ich am 20. Oktober und am 29. Dezember 2022 berichtet. Zum Herbst- und „Winter“-Aspekt kommt nun also der Vorfrühling hinzu.
Zunächst, kaum zu glauben, sonnen wir uns auf der Dachterrasse. – Und los geht`s, nach Karow in den Kleingarten.

Oft begleiten hohe, steile Ufer die Panke. Gewässerbegleitende Bäume fehlen hier. (Für den Bach stehen „die oben“ an falscher Stelle.)

Daneben ist aber immer wieder zu sehen, wie kleine Änderungen viel bewirken – Baum an richtiger Stelle, „geweckt“ wirkt das Gefälle Wunder.

Wasserstern, anderswo auch die Berle (Aufrechter Merk), zeigen ebenfalls als Wasserbaumeister ihre Kunst.
Wir dürfen auf Künftiges gespannt sein.
Bevor wir ins Zentrum Berlins zurückkehren, finden wir leckeres Essen – beschattet im Sonnenschein, draussen – im nahen Ort.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 24. März 2023| Leave a Comment »

Die Panke-, Süd- und Nordpankewanderung, liegt hinter uns. Wir sind am Nordhafen angekommen – Sturmmöwe, luftig, on top.

Ja, das sieht nach einem echten Wasserweg aus. Unsere Wanderung führt nun südostwärts, am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal entlang.

Blick zurück auf den Nordhafen, rechts deutet sich die Verbindung zum Nordhafen-Vorbecken an, das mit der aktuellen Baustelle für einen Panke-Fischpass, vgl. voriger Beitrag.

Wir wandern unter dem Golda-Meir-Steg, oben die Gedenkstätte Günter Litfin.

Auf dem Invalidenfriedhof.

Ebenfalls historisches Berlin, die Auguste-Viktoria-Glocke.

Naturkundemuseum Berlin – wie erwähnt, wird nach dem 20. April von einer hiesigen Veranstaltung zu berichten sein.

Berlin „läuft voll“ – das touristische, unter anderem geschichtliche Interesse lockt wieder viele / mehr Menschen in die Stadt.
So viel also von unserer Wasser-Rundtour – auch die vom Nordrand Berlins zufliessende Strecke der Panke wird vorzustellen sein, demnächst.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 23. März 2023| 1 Comment »
Wir kommen aus dem Südpankepark.

Wieder zurück, Blick bachab – Technik, gespiegelt. Hier verabschiedet sich die Südpanke nach links, südwärts. Die Nordpanke setzt ihren Weg nach Westen fort.
Zitat aus dem Wanderstart-Beitrag vom 21. März: „Aus berufenem Mund war ich auf Veränderungen im Mündungsbereich der Nordpanke aufmerksam gemacht worden, bachab Chausseestraße. Die erspähte ich bereits mit Blick in Google Earth, virtuell.“
Da sind wir also, auf das live-Erleben gespannt.
Wie immer Berlin sowas regelt, ich bevorzuge aus langjähriger Praxis das Hamburger Beispiel (inkl. Ahndung extrem Unbelehrbarer).
Ein kleiner Junge, der mit Mutter und einer Handvoll Futter des Weges kommt, ist angesichts des flächenhaft liegenden Futtermülls enttäuscht. Die Vögel ringsum nehmen ihn nicht zur Kenntnis.

Wasserseitig – hier bietet sich ein überraschender (wenngleich angekündigter) Anblick: Die Nordpanke ist durch wechselndes Auslegen von Stein-gefüllten Netzgabionen belebt worden.
SUPER, Gratulation! Der Fernblick lässt so etwas wie internes Mäandrieren erkennen – instream-Restaurieren „at it`s best“.

Links nutzen einige Tauben die Einbauten als Badegewässerzugang – etliche „Zaun“gäste auf der Ufermauer.

Wir sind am Nordhafen-Vorbecken angekommen. Zukunftsweisende Aktivitäten, der Bau einer Organismenpassage am hiesigen Wehr ist in Gang.
Wir sind begeistert, drücken – mit welcher Landesregierung auch immer – den Zuständigen die Daumen, dass Berlins Gewässerverbesserungen unter einem guten Stern stehen.
Unser Weg zurück führt vom Nordhafen südwärts entlang des Berlin-Spandauer Schifffahrtkanals – demnächst hier im Blog.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Wetter - oder was on 22. März 2023| Leave a Comment »
Wir wandern den Berliner Bach Panke bachauf, im Südpankepark. Wer noch „echte“ Karten benutzt und lange keine Neuauflage gekauft hat, wird hier „Land“, ohne Wasser, ohne Park, sehen. Das hat sich glücklicherweise geändert. Aus unsichtbarem Regenwasserkanal ist immerhin wieder ein offenes Gewässer mit – dem Umfeld entsprechend begrenzter – städtischer Grünanlage geworden.

Im Zeitalter „Anpassung an den Klimawandel“ und „Schwammstadt“ vermissen wir hier „den Baum“, fehlen Bäume – insbesondere im unmittelbaren Bachumfeld.

Straßenquerung voraus. Durchlass ohne Landorganismenpassage – aufgrund begrenzter Teilstreckenlängen für entbehrlich gehalten (?“Kein Service für Ratten.“?)?

Urbane Spiegelung, der Mensch macht sich sein Umfeld zu eigen. – Davon steht sicherlich nichts in der Planfeststellung.
Ich gehe die Treppe runter, muss sein.

Blick bachab, Baustelle Abwasserpumpwerk der Berliner Stadtentwässerung in Sicht. Rückblick Südpankepark: Stützende Ergänzungsideen kommen …
Und weiter geht`s, bachauf.
Oder „Park“ („historischer Park“?) hat erfolgreich in der Planfeststellung der Gewässeröffnung widersprochen.
Das wird die Teilung der Panke in Süd- und Nordpanke sein. Letztere wird unseren weiteren Weg leiten – demnächst mehr dazu.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Wetter - oder was on 21. März 2023| Leave a Comment »
Der Berliner Bach Panke ist hier im Blog bereits öfter Thema gewesen. Erstmals im Bericht vom 18. September 2011 zeige ich mich durch diesen Stadtbach in seinem ökologischen Potential beeindruckt.
Das ist lange her. Inzwischen hat Berlin ein planfestgestelltes Vorgehen für die Verbesserung der Panke abgesichert und erste Verbesserungen begonnen.
Die Zukunft wird also spannend, nehme ich an.
Aus berufenem Mund war ich auf Veränderungen im Mündungsbereich der Nordpanke aufmerksam gemacht worden, bachab Chausseestraße. Die erspähte ich bereits mit Blick in Google Earth, virtuell.
In Einstimmung auf die für den 20. April geplante Veranstaltung für Gewässerverbesserungen im städtischen Raum wollten wir das Resultat dieser Arbeiten vor Ort ansehen.

Kurze Zeit später – das war gar kein Sonnenaufgang. Die Sonne steht bereits höher, war im vorigen Foto allerdings von Wolken verdeckt.

Die Stadtvögel sind längst munter. Hier schwingt sich eine Nebelkrähe auf, schliesst sich weiteren an. Kleine Krähen- und Taubengruppen fliegen spielerisch über die Dächer, rasen durch die Straßenschluchten.
Mit Bach-Restaurieren wird ein eigener Beitrag geleistet, Arten- und Individuenzahl werden erhöht, stabilisiert. Das hat auch Auswirkungen auf Organismen an Land, im Luftraum.
Beim Betrachten des vorherigen Fotos … – immerhin, ein Baum steht da auch, und noch ein und …
Irgendwie sieht dies Fliesswasser besonders aus – wer sind die Nachbarn? – Ahhh, die Erklärung?
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Ja, die Südpanke sieht hier wahrlich digitalisiert aus. Die Bedeutung der Zahl 1 wird durch den Baum symbolisiert. – Ohne Baum ist es die Null.
Aber das war nun Blödsinn. – Der Bund hat mit der Panke wenig bis gar nichts zu tun – Föderalismus, Ländersache (vgl. Link zur Landesverwaltung oben).
Was sehen wir weiter?

Wir sind am Ende des Schwarzen Weges angekommen. Mit schicker Turbulenz tritt hier die Südpanke ins Freie.
Ich erinnere mich an meinen Wechsel vom Strom- und Hafenbau Hamburg ins Bezirksamt Wandsbek. Da begrüßte mich der damalige Wasserwirtschaftsleiter mit den Worten „Willkommen in Wandsbek, Sie Gewässerökologe! Unsere Fliessgewässer sind eigentlich keine, sondern offene Regenwasserableitungen. Aber wir haben schon einiges verbessert.“. – Das war Anfang 1987. Meine Güte, wie die Zeit vergeht – oder ist sie stehen geblieben?
Immerhin fliesst dieser Teil der Südpanke frei – und nicht im Rohr.
[Falls das bisher Beschriebene womöglich gar nicht die Südpanke ist, und die sich etwas östlich verbirgt: Pardon! – Aber interessant zu sehen und drüber zu grübeln fanden wir dieses sichtbare Fliessgewässer schon.]
Wir queren die Straße, müssen uns ein wenig orientieren, woher das Wasser gekommen ist.

Ums Haus auf der anderen Straßenseite geblickt – das ist der Südpankepark. Das Fliessgewässer ist vor Unterqueren der Straße zu einem Ruhebereich erweitert.

Was sehen wir weiter, immerhin, ein Pankeufer ist grün – oh, beim Nachbarn, noch ein Baum, mehrere Bäume …
Weiss da jemand besonders Bescheid? Wer ist dieser Nachbar?
Wenn wir der virtuellen Landkarte trauen dürfen, handelt es sich bei diesem großen, klotzigen Gebäudekomplex um den Bundesnachrichtendienst. Ja, gemäß Informationen aus Film, Funk und Fernsehen wissen die Bescheid. Besonders in den Sinn kommen einem Zeiten eines früheren Chefs und dessen, klammernd an ihm festhaltenden, Chef aus einem südlichen Freistaat. – Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Möge Klarheit herrschen – ausserhalb wie innerhalb der Mauern. (Ob es dazu unbedingt der Palmen [oder was auch immer die Geräte darstellen] bedurft hätte … – vielleicht sind auch die ein verzichtbares Relikt.)
Wir widmen unsere Aufmerksamkeit wieder dem Südpankepark – mehr dazu demnächst.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 20. März 2023| 3 Comments »
Es sollte ein April-Besuch werden – in Berlin, Geburtstagsanlass.
Da unsere Lieblingsunterkunft allerdings Eigentümer-seitig familiär belegt und auch in der Folge gebucht war, nutzten wir statt des April-Geburtstags den vorhergehenden, im März.

Unterschied gleich beim Start. Bahnbaustellen lassen uns nicht in Altona, sondern am Hauptbahnhof Hamburg in den ICE einsteigen.
Wir sind früh genug, Plätze reserviert, richtiger Tag – kein Gedränge am Hauptbahnhof.
Das fängt ja gut an!
Statt Naturflächen mit Solarzellen zu pflastern, wäre schnelleres Entwickeln der bebauten Flächen, insbesondere der „unendlichen“ Dachflächen-, Prüfort Parkplätze-, generell Plätze-zahl angebracht.
Wenn denn schon offener Boden, dann bittesehr nur mit parallelem Nutzungsaspekt. – Komische Sache das, wenn`s um Subventionen, um „Wirtschaft“ geht, geht plötzlich alles. Bei seit Jahrzehnten bestehenden Zielvorstellungen in Sachen Naturschutz – geht „gar nix“ ?? !! ??

Zeitweise begleiten uns flächig überstaute Wiesen- und Weide-, teils auch Ackerlandschaften. Wohl weniger aufgrund von Einsicht in Sachen Klimaschutz als vielmehr derzeit Zeichen in Sachen „Statistik Niederschläge“.

Flugs sind wir angekommen, Berlin Hbf. – So schick hat der 3XN-Cube noch nie gespiegelt … (jedenfalls lange nicht).

Auf dem Weg zum – fast – Berlin-Start-Ritual, Mittagessen. – Großer Aufmarsch, Staatsbesuch und Ministertreffen der Länder zeigen ihre Begleitsicherheiten.
Wohl eher im Zeichen der allumfassenden Baumaßnahmen – am Gebäude und ums Gebäude herum.
Details folgen demnächst.

Mutter (Geburtstag voraus!) und Kind auf dem Nachhauseweg von der Schule getroffen. – Wir sind angekommen. Hoch oben über den Dächern von Berlin.
Zwischendrin – so die Sonne scheint – mal eine angemessene Zeit (geschützt) braten, möglich von morgens bis abends – fast könnte man meinen, wir hätten Urlaub.
Wir sind gespannt, was das angedachte Programm bringen wird.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 16. März 2023| 1 Comment »

Am Ende des Stücks, wo Weg und Baumpartie erodierend angeströmt wurden, sollten Lenkbuhnen Entlastung bringen.

Und los geht`s, ein auf 2 Stark-Erosionspunkte am Weg aufgeteilter 3-Achser Lkw war passend geschüttet worden.

Angesichts des passend liegenden Materials kann der erodierte Anstrom des Wegs schnell entschärft werden. Ein den Wald extrem entwässernder Uferanstich ist im Austritt ebenfalls verbessert.
Es bleibt abzuwarten, wie wechselnde Wasserführungen sich auf Dauer hier auswirken werden. Hinterher ist man immer schlauer …

Nachdem der Anstrom der Kanalstrecke noch ein wenig fein gemacht wurde, verlassen die Akteure den Tatort.
Nach Hochwässern werden wir prüfen, ob Veränderungen erforderlich sind. – Im Lauf des Jahres werden wir uns für die Neubesiedlung interessieren.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 15. März 2023| Leave a Comment »

Der im vorigen Beitrag gezeigte kleine Bach unterquert eine Wegkreuzung, dann geht`s ab in eine Wald- / Maisackerstrecke.
Zwischendrin läuft ein weiterer kleiner Bach, meist sommertrocken, zu. Rings um das Rohr tost es bei hoher Wasserführung.
Im anschliessenden, schmaleren Abschnitt haben sich bei hoher Winterwasserführung Ende 2022 blitzschnell Meerforellen eingefunden, laichten und verschwanden, so schnell wie sie gekommen waren.
Aufgrund der nur geringen – aber immerhin (noch) vorhandenen – Menge Moränenkiese bis -steine – ergänzen wir die Laichkiesfraktion, 16-32 mm. Wir haben ja noch Kies dafür übrig gelassen.
Als Spielkies geben wir Material in den unmittelbaren Rohrbereich, füllen auch Erosionspunkte links und rechts vom Rohr, um den Weg zu entlasten.

Fertig. – Wir überlassen das Geschehen der Wirkung von Wasser, Mensch und Hund, sehen gelegentlich mal nach.
Wirklich fertig mit unserem Einsatz sind wir allerdings nicht.
Bachab, im Wald, wartet noch eine vor Zeiten leider kanalisierte Strecke. Dort liegt, aufgeteilt per Schütten in zwei übermäßige Erosionsstellen am Holzabfuhrweg, die Ladung eines weiteren Kies-3-Achser-Lkw bereit. Angesichts der örtlichen Situation wird das allerdings ein schnelles Unterfangen, das demnächst – mit ein paar speziellen Feinheiten – beschrieben wird.
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