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Archive for the ‘Reisen’ Category

Abendlicher Eindruck aus dem Elbe-Einzugsgebiet, östlicher Nebenfluss.

Abendlicher Eindruck aus dem Elbe-Einzugsgebiet, östlicher Nebenfluss.

24. Dezember 2014 – das Wetter.

So hatte ich meinen Arbeitsplatz am Vortag im nordöstlichen Hamburg verlassen.

So hatte ich meinen Arbeitsplatz am Vortag im nordöstlichen Hamburg verlassen.

Und so sah es am Morgen des 24. Dezember in Tostedt aus.

Und so sah es am Morgen des 24. Dezember in Tostedt aus.

Überraschung am frühen Nachmittag - es geht auch anders!

Überraschung am frühen Nachmittag – es geht auch anders!

Diese kleine Abwechslung haben wir aber auch ersehnt. In 2 Tagen hat es die gesamte Dezember-Niederschlagsmenge runter- und quer geblasen. Ein Geschehen der Statistik. Schleswig-Holstein hat es besonders getroffen. Meine Gedanken sind bei den Kolleginnen und Kollegen des THW und der anderen Hilfsorganisationen.

Und dann dieser Sonnenuntergang - weil`s so schön ist, lasse ich den mal in groß hochkant stehen.

Und dann dieser Sonnenuntergang – weil`s so schön ist, lasse ich den mal in groß hochkant stehen.

Später, beim Abendspaziergang, freuen sich Hund und Herr über die inzwischen abgetrockneten Wege.

Später, beim Abendspaziergang, freuen sich Hund und Herr über die inzwischen abgetrockneten Wege.

(Weg ist das Tief mit seinen Regenschwänzen aber noch nicht. Ab 2. Weihnachtstag allerdings soll es Richtung nahe Null Grad gehen und ruhiger werden. Mal sehen, in wieweit der Wetterbericht die Realität darstellt.)

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Und es war Herbst geworden, und wir waren wieder in Berlin.

Zum Schluss kommen hier ein paar Eindrücke zu Licht und Schatten.

Morgens im Innenhof - sehr schön durchgrünt ist der, nachdem all der Bauschutt entfernt wurde - Altbäume, Jungbäume, Büsche, Stauden. Ab Frühjahr wird`s wieder bunter.

Morgens im Innenhof – sehr schön durchgrünt ist der, nachdem all der Bauschutt entfernt wurde – Altbäume, Jungbäume, Büsche, Stauden. Ab Frühjahr wird`s wieder bunter.

Socke hat alles gut untersucht, intensiv durchforscht. Er liebt die Ruhe hier - gespannt auf das Treiben draussen mit all den vielen Spuren!

Socke hat alles gut untersucht, intensiv durchforscht. Er liebt die Ruhe hier – gespannt auf das Treiben draussen mit all den vielen Spuren!

Mittäglicher Blick aus dem Restaurant - kein Grund zum Klagen.

Mittäglicher Blick aus dem Restaurant – kein Grund zum Klagen.

High Noon, Berliner Sonne. Was haben wir wieder für ein Schwein!

High Noon, Berliner Sonne. Was haben wir wieder für ein Schwein!

Schnell wird es Abend bei all unseren Aktivitäten. - Auf geht`s zur Blue Man Group.

Schnell wird es Abend bei all unseren Aktivitäten. – Auf geht`s zur Blue Man Group.

Nachdem wir die Blauen Männer mit ihrem vielfältigen Programm genossen haben, ist es dunkel.

Nachdem wir die Blauen Männer mit ihrem vielfältigen Programm genossen haben, ist es dunkel.

Na und? Dann erzeugen wir halt selbst Energie.

Na und? Dann erzeugen wir halt selbst Energie.

Nun freuen wir uns auf unseren nächsten Berlinbesuch (aber erstmal besucht „Berlin“ uns).

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Der Teufelsberg ist ein Ergebnis von WK 2, aufgeschüttet mit Hunderttausenden von Kubikmetern Trümmerschutt. Obendrauf, mancher sagt auch innendrin, stehen Gebäude. Mehr dazu kann man hier lesen, ich erspare mir Ausführungen dazu. Das Ganze kann man nur per Führung erleben, da es sich um eingezäuntes Privatgelände handelt. Drumrum gedeiht Natur – zu all dem folgen hier ein paar Eindrücke.

Wir gucken auf Herbstfarben, während wir uns mittäglich stärken vor der Teufelsbergbesteigung.

Wir gucken auf Herbstfarben, während wir uns mittäglich stärken vor der Teufelsbergbesteigung.

Teufel auch, schön hier - aber wo ist der Weg zur Spitze, zum Start der Führung!? (Wir fragen. Die einen sagen so, die anderen so.)

Teufel auch, schön hier – aber wo ist der Weg zur Spitze, zum Start der Führung!? (Wir fragen. Die einen sagen so, die anderen so.)

Der Beweis vorweg: Wir waren oben! Zum Glück war die fortwährend nervig surrende Drohne wohl nicht bewaffnet - oder wir nicht das Ziel. Vielleicht will uns demnächst einer persönliche Fotos "von oben" verkaufen?

Der Beweis vorweg: Wir waren oben! Zum Glück war die fortwährend nervig surrende Drohne wohl nicht bewaffnet – oder wir nicht das Ziel. Vielleicht will uns demnächst einer persönliche Fotos „von oben“ verkaufen?

Oder hat der Tagesspiegel die Drohne ausgesandt, um Fotos für seinen neuen Artikel zu schiessen? Die Stadt will das Areal wohl zurückkaufen.

Amazonien ist überall. Da hier nicht (mehr) gebaut werden darf, führt uns die Natur vor, dass es auch gut ohne den Menschen geht.

Amazonien ist überall. Da hier nicht (mehr) gebaut werden darf, führt uns die Natur vor, dass es auch gut ohne den Menschen geht.

So langsam, aber sicher, wird`s grüner.

So langsam, aber sicher, wird`s grüner.

... und grüner.

… und grüner.

Menschen-Gemachtes verschwindet nach und nach.

Menschen-Gemachtes verschwindet nach und nach.

Schon zu erkennen - Amazonien ist überall.

Schon zu erkennen – Amazonien ist überall.

Innen ist es meist beleuchtet. Gut beraten ist man dennoch, eine Taschenlampe dabei zu haben - wohl denen mit Mobiltelefon, die sind heutzutage ja zwangsbeleuchtet.

Innen ist es meist beleuchtet. Gut beraten ist man dennoch, eine Taschenlampe dabei zu haben – wohl denen mit Mobiltelefon, die sind heutzutage ja zwangsbeleuchtet.

Man begegnet so Allerlei, hier ein Kerl mit dem Kopf unterm Arm.

Man begegnet so Allerlei, hier ein Kerl mit dem Kopf unterm Arm.

Auf diversen Höhenstufen kann man von Plateaus aus das Umfeld betrachten.

Auf diversen Höhenstufen kann man von Plateaus aus das Umfeld betrachten.

Etliches ist in Fetzen gegangen - fast künstlerisch anzusehen.

Etliches ist in Fetzen gegangen – fast künstlerisch anzusehen.

Immer andere Blickwinkel.

Immer andere Blickwinkel.

Grün ist der Grunewald - mit startenden Herbstfarben.

Grün ist der Grunewald – mit startenden Herbstfarben.

Hoch überm östlichen Norddeutschen Tiefland, der Nachmittag verdunkelt sich.

Hoch überm östlichen Norddeutschen Tiefland, der Nachmittag verdunkelt sich.

Langsam verabschiedet sich die Sonne.

Langsam verabschiedet sich die Sonne.

Wir sind wieder unten. Fisch oder Reptil? Viele Künstler und solche, die sich dafür halten oder auf dem Weg dorthin sind, haben sich an sämtlichen Flächen verewigt. Man ist mancherorts innen auch live dabei.

Wir sind wieder unten. Fisch oder Reptil? Viele Künstler und solche, die sich dafür halten oder auf dem Weg dorthin sind, haben sich an sämtlichen Flächen verewigt. Man ist mancherorts innen auch live dabei.

Ob das alles nun "FUN" war? Jedenfalls mussten wir keine Kröte schlucken. Die stehen hier nur so rum. - Sehr eindrucksvoll war`s!

Ob das alles nun „FUN“ war? Jedenfalls mussten wir keine Kröte schlucken. Die stehen hier nur so rum. – Sehr eindrucksvoll war`s!

Alles so schön bunt hier! Die Else hat sich extra geputzt - wir haben wieder das Wochenende mit "Festival of Lights" erwischt.

Alles so schön bunt hier! Die Else hat sich extra geputzt – wir haben wieder das Wochenende mit „Festival of Lights“ erwischt.

Weiter geht`s gen Osten, wir wohnen jenseits des Brandenburger Tors.

Weiter geht`s gen Osten, wir wohnen jenseits des Brandenburger Tors.

Schlussbeitrag folgt.

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Und wieder ist es Herbst – auf geht`s (wieder) nach Berlin.

Wer hätte das vor zwei Jahren gedacht – berichtete ich am 22.10.2012 noch von einer Baubegehung unterm Dach und beneidete so hoch wohnende Nachbarn … – Dieses Jahr ist es so weit, wir wohnen an neuer Adresse – ganz oben. Der Kampfdackel muss allerdings, gut untergebracht, nachbarlich wohnen.

So sieht also der neue Horizont aus - Bewölkung liess unsere Anfahrt angenehm verlaufen.

So sieht also der neue Horizont aus – Bewölkung liess unsere Anfahrt angenehm verlaufen.

Hier kann ich privat Dienstliches studieren - Passiver Verkehrslärmschutz, Fenster Schallschutzklasse IV, und die Großstadt ist leise!

Hier kann ich privat Dienstliches studieren – Passiver Verkehrslärmschutz, Fenster Schallschutzklasse IV, und die Großstadt ist leise!

Die Sonne lässt sich auch nicht lumpen - fast sieht es aus, als sei der Schornstein der Kulturbrauerei explodiert.

Die Sonne lässt sich auch nicht lumpen – fast sieht es aus, als sei der Schornstein der Kulturbrauerei explodiert.

Tag 2 startet mit Nebel, zwischendrin taucht der Fernsehturm immer mal auf.

Tag 2 startet mit Nebel, zwischendrin taucht der Fernsehturm immer mal auf.

Nachts ist es klar, da kann man die Spätfolgen des "Festival of Lights" noch studieren.

Nachts ist es klar, da kann man die Spätfolgen des „Festival of Lights“ noch studieren.

(Ich habe mir erlaubt, den Fernsehturm zu vervierfachen.)

Morgenstund ... - nach Osten die Danziger Straße entlang geguckt.

Morgenstund … – nach Osten die Danziger Straße entlang geguckt.

Auf der Südseite sieht es dann so aus.

Auf der Südseite sieht es dann so aus.

Projektionsfläche Fernsehturm.

Projektionsfläche Fernsehturm.

Die Sonne mit Gold einfangen ...

Die Sonne mit Gold einfangen …

Nach und nach erobert die Sonne die Straßenschluchten.

Nach und nach erobert die Sonne die Straßenschluchten.

Und schon ist der Abreisetag da - letzter Hundespaziergang um`s Eck vor dem Start gen Westen.

Und schon ist der Abreisetag da – letzter Hundespaziergang um`s Eck vor dem Start gen Westen.

Über ein Bisschen Zwischendrin wird in folgenden Beiträgen berichtet.

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Da wird so oft das Wort vom „Hamburger Schmuddelwetter“ in den Mund genommen. Ganz ehrlich: nun lebe ich schon 43 Jahre in Hamburg und umrum – dass solch eine Situation meine Wahrnehmung prägen würde, kann ich nicht behaupten.

Ausfahrt aus dem Hamburger Hauptbahnhof gen Bremen entlang der Dauerbaustelle Hafencity. Die Sonne lacht.

Ausfahrt aus dem Hamburger Hauptbahnhof gen Bremen entlang der Dauerbaustelle Hafencity. Die Sonne lacht.

Nun ist dieses Jahr allerdings wieder ein besonderes. Mal abwarten, was die Statistik sagt, ob es nach der Vorjahrsmeldung „2013 das trockenste Jahr nach dem Trockenjahr 2003“ eine Steigerung in Hitze und Trockenheit gibt.

Aaaaber da …

Uuuups, die Spitzbauten werden von verregneten Scheiben halbwegs verborgen.

Uuuups, die Spitzbauten werden von verregneten Scheiben halbwegs verborgen.

Perspektive etwa wie beim ersten, dem Sonnenbild; ich freue mich zweimal - vor allem: WIR BRAUCHEN DAS WASSER und: beim Einsteigen in HH und beim Aussteigen zu Hause regnete es weniger, so dass es ein gemütlicher Fußweg wurde.

Perspektive etwa wie beim ersten, dem Sonnenbild; ich freue mich zweimal – vor allem: WIR BRAUCHEN DAS WASSER und: beim Einsteigen in HH und beim Aussteigen zu Hause regnete es weniger, so dass es ein gemütlicher Fußweg wurde.

Für die, die nahe des Wohnbereichs vielleicht nicht so rumkommen: viele Bachoberläufe, die sonst mindestens herbstlich feucht sind, sind dieses Jahr ausgetrocknet (das hat allerdings meist mehrere Gründe, weit über das Regendefizit hinaus).

Für die, die nahe des Wohnbereichs vielleicht nicht so rumkommen: viele Bachoberläufe, die sonst mindestens herbstlich feucht sind, sind dieses Jahr ausgetrocknet (das hat allerdings meist mehrere Gründe, weit über das Regendefizit hinaus).

Ob diese Strecken bis zur Forellenlaichzeit genügend Abfluss bieten, wird sich zeigen.

Da bin ich froh, dass die meisten restaurierten Strecken wenigstens einen Minimalabfluss auf dem eingebrachten Kiesgrund aufweisen.

Da bin ich froh, dass die meisten restaurierten Strecken wenigstens einen Minimalabfluss auf dem eingebrachten Kiesgrund aufweisen.

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Socke von de Dreyster Drift inspiziert den Hecht genau und meint, es sollten ein paar Details vorgestellt werden.

Socke von de Dreyster Drift inspiziert den Hecht genau und meint, es sollten ein paar Details vorgestellt werden.

Hier folgen ein paar Detail-Eindrücke des Hechts aus der Oberweser.

Besonders gefällt Socke die Schwanzflosse.

Besonders gefällt Socke die Schwanzflosse.

Bunter Heckantrieb des Torpedo-Fischs.

Bunter Heckantrieb des Torpedo-Fischs.

Die Rückenflosse.

Die Rückenflosse.

Die Afterflosse, wie die Rückenflosse weit hinten am Fisch.

Die Afterflosse, wie die Rückenflosse weit hinten am Fisch.

Bunte Schuppenpracht.

Bunte Schuppenpracht.

Detail vom Kiemendeckel.

Detail vom Kiemendeckel.

Blick schlundwärts - Zähne über Zähne!

Blick schlundwärts – Zähne über Zähne!

Gut hat die Natur den Hecht ausgestattet. Zum erfolgreichen Beutefang hat er im Unterkiefer lange Dolchzähne, im Oberkiefer, auf der Zunge und auf mancherlei anderen Knochen so um die 700 nach hinten gerichtete Zähne.

Gut hat die Natur den Hecht ausgestattet. Zum erfolgreichen Beutefang hat er im Unterkiefer lange Dolchzähne, im Oberkiefer, auf der Zunge und auf mancherlei anderen Knochen so um die 700 nach hinten gerichtete Zähne.

Dann wollen wir uns die Filets demnächst schmecken lassen.

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Neue Buhnenfelder wollen erkundet sein.

Was für ein Wetter! Trotz Niedrigwasserführung schafft es die flach gebaute "Karlshafen", weiter Touristen die Oberweser mit ihrem Weserbergland bestaunen zu lassen.

Trotz Niedrigwasserführung schafft es die flach gebaute „Karlshafen“, weiter Touristen die Oberweser mit ihrem Weserbergland bestaunen zu lassen.

Was für ein Wetter!

Was für ein Wetter!

Der Himmel spiegelt sich auf klarem Weserwasser im Buhnenfeld.

Der Himmel spiegelt sich auf klarem Weserwasser im Buhnenfeld.

Uuups, da hat wohl etwas Großes gebissen und ist in das tiefe Strudelloch vor der Buhne abgetaucht.

Uuups, da hat wohl etwas Großes gebissen und ist in das tiefe Strudelloch vor der Buhne abgetaucht.

Hin und Her, Turbulenz im Buhnenfeld - ein Fischschwanz.

Hin und Her, Turbulenz im Buhnenfeld – ein Fischschwanz.

Nach weiterem Hin und Her zeigt sich auch der Kopf kurzfristig - ein grooßer Hecht.

Nach weiterem Hin und Her zeigt sich auch der Kopf kurzfristig – ein grooßer Hecht.

Glück für den menschlichen Fischesser, Pech für den Großhecht - die Landung gelang schließlich.

Glück für den menschlichen Fischesser, Pech für den Großhecht – die Landung gelang schließlich.

So ein Großhecht frisst gern Kleinhecht, daher war die Köderwahl erfolgreich.

So ein Großhecht frisst gern Kleinhecht, daher war die Köderwahl erfolgreich.

Bei 97 cm Länge bringt der Fisch 12 Pfund auf die Waage.

Bei 97 cm Länge bringt der Fisch 12 Pfund auf die Waage. (Zum Vergrößern: draufklicken)

Der an Meerforellen im höheren Dezimeterbereich bewährte Kescher war eigentlich zu klein ...

Der an Meerforellen im höheren Dezimeterbereich bewährte Kescher war eigentlich zu klein …

Frischer Fisch soll frisch verarbeitet werden - Schuppen.

Frischer Fisch soll frisch verarbeitet werden – Schuppen.

Fertige Filetstücke für die Tiefkühltruhe - herzlichen Dank unseren Gastgebern für gute Versorgung!

Fertige Filetstücke für die Tiefkühltruhe – herzlichen Dank unseren Gastgebern für gute Versorgung!

Wir und unsere Gastgeber haben den Hecht ordentlich bestaunt. Im nächsten Beitrag folgen ein paar Detailfotos.

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Nein, diese viel zu zahlreich und unnötig mit Brotmengen gefütterten Goldfische nahe dem Rathaus und Münchhausenmuseum meine ich nicht.

Nein, diese viel zu zahlreich und unnötig mit Brotmengen gefütterten Goldfische nahe dem Rathaus und Münchhausenmuseum meine ich nicht.

Wer in Bodenwerder und um Bodenwerder herum frische Weserfische erleben und geniessen möchte, hat dazu diverse Möglichkeiten.

Hoppla, dies ist ein super Zanderfilet der Bodenwerder Gastronomie. Hier in der klaren, nicht allzu tiefen Oberweser ist der Zander sicherlich kein standorttypischer Fisch (gern aber von Anglervereinen eingebürgert).

Hoppla, dies ist ein super Zanderfilet der Bodenwerder Gastronomie. Hier in der klaren, nicht allzu tiefen Oberweser ist der Zander sicherlich kein standorttypischer Fisch (gern aber von Anglervereinen eingebürgert).

Wer sich, da ich den Zander nun schon gezeigt habe, für die Örtlichkeit des Genusses interessiert, forscht am Besten, wo es Landbier als Halben gibt.

Wer sich, da ich den Zander nun schon gezeigt habe, für die Örtlichkeit des Genusses interessiert, forscht am Besten, wo es Landbier als Halben gibt.

Nun aber zu den frischen Weserfischen.

Frische Fische bekommt man z.B. direkt am Weserufer im Werfthof und Weseraquarium am Sonntag Nachmittag zu sehen.

Frische Fische bekommt man z.B. direkt am Weserufer im Werfthof und Weseraquarium am Sonntag Nachmittag zu sehen.

Im Erdgeschoss sind Schiffszimmererwerkzeuge und Schiffsmodelle als Beispiel örtlichen Schiffbaus zu sehen.

Im Erdgeschoss sind Schiffszimmererwerkzeuge und Schiffsmodelle als Beispiel örtlichen Schiffbaus zu sehen.

Im ersten Stock sind typische Weserfische in Aquarien zu besichtigen, hier Gründlinge, rechts unscharf ein Kaulbarsch.

Im ersten Stock sind typische Weserfische in Aquarien zu besichtigen, hier Gründlinge, rechts unscharf ein Kaulbarsch.

Selten habe ich eine solche Vielfalt an Weissfischarten an einem Platz gesehen. Vorn, wir waren uns einig, dass das kein Döbel ist, ein großer Hasel - schwierig, schwierig. Alande sollen auch gerade nicht im Aquarium vorhanden sein.

Selten habe ich eine solche Vielfalt an Weissfischarten an einem Platz gesehen. Vorn, wir waren uns einig, dass das kein Döbel ist, ein großer Hasel – schwierig, schwierig. Alande sollen auch gerade nicht im Aquarium vorhanden sein.

Da ich im „normalen Leben“ in Freizeit kaum noch zum Angeln komme, wollte ich denn den Urlaub nutzen. Anglergeschäft, Campingplätze und Tankstelle bieten Gastkarten der hiesigen Vereine – schon kann`s losgehen.

Wer sich auf der Suche nach einem geeigneten Angelplatz in der Weseraue herumtreibt, triff schon Mal Einheimische, hier einen Jungfuchs.

Wer sich auf der Suche nach einem geeigneten Angelplatz in der Weseraue herumtreibt, triff schon Mal Einheimische, hier einen Jungfuchs.

Eine Vielzahl Buhnen an beiden Ufern bieten interessante Anlaufstellen, hier die beweideten Buhnen von Pegestorf.

Eine Vielzahl Buhnen an beiden Ufern bieten interessante Anlaufstellen, hier die beweideten Buhnen von Pegestorf.

Glasklares Wasser - kleine Strömungsstudie zwischen zwei Buhnenfeldern.

Glasklares Wasser – kleine Strömungsstudie zwischen zwei Buhnenfeldern.

Am gegenüberliegenden Weserufer liegt Rühle, Ausgangspunkt für Wanderungen in die "Rühler Schweiz", in der Abendsonne.

Am gegenüberliegenden Weserufer liegt Rühle, Ausgangspunkt für Wanderungen in die „Rühler Schweiz“, in der Abendsonne.

Nach Sonnenuntergang - ich verlasse Pegestorf beeindruckt.

Nach Sonnenuntergang – ich verlasse Pegestorf beeindruckt.

Einige der zahlreichen Buhnen vor Rühle.

Einige der zahlreichen Buhnen vor Rühle.

Da hat einer angebissen.

Da hat einer angebissen.

Ein Döbel konnte meinem Blechfisch nicht widerstehen. Da ich ohne Widerhaken angle, lasse ich die Schnur etwas locker - so ist dieser Fisch wieder frei. Genau so erfreuen sich ein paar kleinere Barsche und Hechte weiter des Lebens.

Ein Döbel konnte meinem Blechfisch nicht widerstehen. Da ich ohne Widerhaken angle, lasse ich die Schnur etwas locker – so ist dieser Fisch wieder frei. Genau so erfreuen sich ein paar kleinere Barsche und Hechte weiter des Lebens.

Aber ein schicker Barsch von 25 cm Länge kann den Mittagstisch gut bereichern. Wir bevorzugen zum Essen geräucherten Barsch.

Aber ein schicker Barsch von 25 cm Länge kann den Mittagstisch gut bereichern. Wir bevorzugen zum Essen geräucherten Barsch.

Ein Sonnenuntergang jenseits der Rühler Buhnen ist schon in „Bodenwerder 1“ präsentiert, ich verzichte hier auf einen zweiten.

Da größere Hechte turbulent und lautstark auf sich aufmerksam gemacht haben, werde ich noch einmal an anderer Stelle mit anderem Köder mein Glück versuchen. Dazu mehr im nächsten Beitrag.

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Zwei Wochen herrlicher Ferientage liegen hinter uns. Diesmal ging`s nach Bodenwerder, Münchhausenland.

In lockerer Folge werden Eindrücke darüber hier im Blog vorgestellt, gestartet mit Herbstfarben.

Blick vom Bismarckturm auf Bodenwerder und die Oberweser.

Blick vom Bismarckturm auf Bodenwerder und die Oberweser.

Herbstfarben rot-gelb-schwarz-blau-grün in der Weseraue. Hinweis: das Blau ist ein Jeans-Bein eines 1,80 m Erwachsenen. Dazu folgt später ein spezieller Blog-Beitrag.

Herbstfarben rot-gelb-schwarz-blau-grün in der Weseraue. Hinweis: das Blau ist ein Jeans-Bein eines 1,80 m Erwachsenen. Dazu folgt später ein spezieller Blog-Beitrag.

Gegen Ende des Urlaubs zeigt Ahorn erste Herbstfärbung.

Gegen Ende des Urlaubs zeigt Ahorn erste Herbstfärbung.

Herbstlicher Sonnenuntergang westlich der Weser, Blick von Rühler Buhnen.

Herbstlicher Sonnenuntergang westlich der Weser, Blick von Rühler Buhnen.

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[Vorab etwas Aktuelles: 14. Juli 2014 – Wie gehen wir mit unseren Flüssen um ? Drama Elbe !

Aktuell liegt der Sauerstoffgehalt der Hamburger Elbstrecke um 1 mg Sauerstoff / Liter Elbwasser. Diese tabellarische, auf einen Zeitpunkt bezogene Darstellung wird der vor Ort-Situation allerdings nur bedingt gerecht, da mit Ebbe und Flut riesige Wasserkörper hin und her geschoben werden. So wie derzeit sah die Situation kaum in den Abwasserjahrzehnten bis Ende der 1980er aus. – Online kann man den Verlauf über die Zeit sehen, ein sehr viel deutlicheres Bild des dramatischen Flusszustands über Raum und Zeit.

Gemessen an Ziel-Beurteilungsdaten wie „Gewässergüteklasse 2 weist keine schlechteren Daten auf als minimal 6 mg/l“ muss davon ausgegangen werden, dass über 40 km Elbe so gut wie fischfrei sind.

Am Ende des folgenden Blog-Eintrags wird auf Sauerstoff und Fische der Elbe noch eingegangen.]

Über das Biosphaerium Elbtalaue ist bereits am 27.04.2014 hier berichtet worden. Wenn man in der Gegend ist, lohnt ein weiterer Besuch immer. Der Bildungsurlaub ermöglichte ein paar mehr Fischfotos.

Der Blick durch Fisch-Silhouetten bietet einen anderen Landschaftseindruck als gewöhnlich.

Der Blick durch Fisch-Silhouetten bietet einen anderen Landschaftseindruck als gewöhnlich, ob wie hier im Detail …

... oder hier als Landschaft. - Moment, Sie meinen, der Biber sei kein Fisch?!

… oder hier als Landschaft. – Moment, Sie meinen, der Biber sei kein Fisch?!

Das sahen die "alten Mönche" aber anders - konnten sie ihn doch als Fisch in der Fastenzeit essen. In diesem Tafelausschnitt vom Elbuferwanderweg allerdings wurden wohl Fischotter und Biber vermixt, wohl eine Hilfe zur Verfolgung beider.

Das sahen die „alten Mönche“ aber anders – konnten sie ihn doch als Fisch in der Fastenzeit essen. In diesem Tafelausschnitt vom Elbuferwanderweg allerdings wurden wohl Fischotter und Biber vermixt, vielleicht eine Hilfe zur Verfolgung beider.

Hier ist der Beweis - der schuppige Biberschwanz, wegen seiner Form "Kelle" genannt, zeigt doch eindeutig den Fisch (oder nicht?).

Hier ist der Beweis – der schuppige Biberschwanz, wegen seiner Form „Kelle“ genannt, zeigt doch eindeutig den Fisch (oder nicht?).

Landschaft durch Fisch-Silhouetten sieht man übrigens auch von innen nach draussen - hier durch den Lachsverwandten Stint.

Landschaft durch Fisch-Silhouetten sieht man übrigens auch von innen nach draussen – hier durch den Lachsverwandten Stint.

Im Aquarium ist mir diesmal fast ein Foto von Rotaugen gelungen - ich arbeite weiter dran.

Im Aquarium ist mir diesmal fast ein Foto von Rotaugen gelungen – ich arbeite weiter dran.

Rotauge im Gegenlicht im algengrünen Wasser - mit Hof und Besucher im Hintergrund.

Rotauge im Gegenlicht im algengrünen Wasser – mit Hof und Besucher im Hintergrund.

Wir radelten dann andern Tags  auf interessanter Tour südlich der Elbe nach Geesthacht zum großen Fischpass am Nordufer der Elbe. Fische von dort habe ich an dieser Stelle im Beitrag vom 21. September 2011 gezeigt. Diesmal gab es ausnahmsweise auch wieder Fisch zu sehen – ein paar andere als damals.

Neben großen Zandern tummeln sich vor allem Wollhandkrabben in diesem Hälter.

Neben großen Zandern tummeln sich vor allem Wollhandkrabben in diesem Hälter.

Auch ein paar große Flussbarsche sind zu sehen.

Auch ein paar große Flussbarsche sind zu sehen.

Und - Überraschung - neben einem Aal von ca. 70 cm steht eine etwas ebenso lange Meerforelle.

Und – Überraschung – neben einem Aal von ca. 70 cm steht eine etwa ebenso lange Meerforelle.

Den Meerforellen macht die Wasserqualität im Hamburger Hafen wegen des Sauerstoffdefizits 2014 seit Anfang Mai wieder erheblich zu schaffen. Danach kamen Kälte und Wind (man wundert sich, wie lange bzw. oft Eisheilige bzw. Schafskälte dieses Jahr auftraten …), mit lang anhaltender niedriger Elbe-Wasserführung fiel dann aber der Sauerstoffgehalt wieder bis unter 4 mg/l. Dies ist eine Situation, die man sich in den 1990ern bis zur Jahrtausendwende nicht vorgestellt hätte – konterkariert sie doch die Erfolge der jahrzehntelangen intensiven Abwasserreinigung und Gewinne aus der Wiedervereinigung von Ost und West.

Wer von Fischen noch nicht genug gesehen hat, findet mehr z.B. im Beitrag vom 25. Mai 2013 aus dem Müritzeum (anzusteuern über die Kalenderfunktion in der rechten Spalte).

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