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Archive for the ‘Reisen’ Category

Überall in Wernigerode stolpert man geradezu über das Wappentier, die Bachforelle. Fast jeden Gully-Deckel, hier im Bild ein Ausschnitt, ziert sie.

Überall in Wernigerode stolpert man geradezu über das Wappentier, die Bachforelle. Fast jeden Gully-Deckel, hier im Bild ein Ausschnitt, ziert sie.

Na gut, so einen Fisch mit hohen Ansprüchen an die Gewässerqualität auf ein Wappen und das auf Gully-Deckel zu bringen, ist das Eine.

Nicht nur unter den Füßen, auch hoch über dem Kopf, hier am Rathaus, ist die Bachforelle auszumachen.

Nicht nur unter den Füßen, auch hoch über dem Kopf, hier am Rathaus, ist die Bachforelle auszumachen.

Und noch höher, als Wetterfahne auf dem Westerntorturm ...

Und noch höher, als Wetterfahne auf dem Westerntorturm …

Tatsächlich, ein Fisch - auch der Wetterhahn Wernigerodes ist also eine Bachforelle.

Tatsächlich, ein Fisch – auch der Wetterhahn Wernigerodes ist also eine Bachforelle.

Sind aber auch Bachforellen „live“ hier zu beobachten, gar mitten in der Stadt? Mit Zillierbach und Holtemme bietet Wernigerode aufgrund einer Vielzahl von querenden Fußgänger- und anderen Brücken die Möglichkeit, das Auge bzw. die Bachqualität zu testen. Gehen wir mal zur Schönen Ecke.

Schöne Ecke und Promenade, mal sehen, was es zu sehen gibt.

Schöne Ecke und Promenade, mal sehen, was es zu sehen gibt.

Stadtwärts kann man z.B. Pferdestärken von hier beobachten - in diesem Fall biologische und technische, wohl auf dem Weg Richtung Schloss.

Stadtwärts kann man z.B. Pferdestärken von hier beobachten – in diesem Fall biologische und technische, wohl auf dem Weg Richtung Schloss.

Hinterherguckend können wir nachvollziehen, warum Wernigerode "die bunte Stadt am Harz" genannt wird. Und von oben blickt das Schloss aufs Ganze.

Hinterherguckend können wir nachvollziehen, warum Wernigerode „die bunte Stadt am Harz“ genannt wird. Und von oben blickt das Schloss aufs Ganze.

Aber wir wollten ja etwas anderes …

Schöne Ecke, bachab - Beispiel für einen dreidimensional naturnah aussehenden Bach. Bäume dürfen nicht fehlen.

Schöne Ecke, bachab – Beispiel für einen dreidimensional naturnah aussehenden Bach. Bäume dürfen nicht fehlen.

Kleine Wanderhindernisse sind noch vorhanden. Vielleicht mal etwas für Feinarbeiten später.

Kleine Wanderhindernisse sind noch vorhanden. Vielleicht mal etwas für Feinarbeiten später.

Schöne Ecke, bachaufwärts - auch hier gute Rauigkeit der Bachsohle, sich im städtischen Korsett windendes Bächlein. Allerdings fehlen die Bäume.

Schöne Ecke, bachaufwärts – auch hier gute Rauigkeit der Bachsohle, sich im städtischen Korsett windendes Bächlein. Allerdings fehlen die Bäume.

Dasselbe im Detail, munter plätschert der Zillierbach.

Dasselbe im Detail, munter plätschert der Zillierbach.

So sonnenbestrahlt wird eine Übermasse von Algen produziert, die den Bach belastet. Temperatur- und UV-Störungen können standorttypisches Leben gefährden.

So sonnenbestrahlt wird eine Übermasse von Algen produziert, die den Bach belastet. Temperatur- und UV-Störungen können standorttypisches Leben gefährden.

Promenade, Blick bachauf - schicke Struktur, Bäume oben am Straßenrand. Na gut, immerhin ist die so nötige Teilbeschattung gewährleistet.

Promenade, Blick bachauf – schicke Struktur, Bäume oben am Straßenrand. Na gut, immerhin ist die so nötige Teilbeschattung gewährleistet.

Promenade, Zillierbach-Detail.

Promenade, Zillierbach-Detail.

Der Blick ist langsam trainiert - da sind tatsächlich 2 Bachforellen auf kleinem Raum zu Hause.

Der Blick ist langsam trainiert – da sind tatsächlich 2 Bachforellen auf kleinem Raum zu Hause.

(Mal aufs Foto drücken, dann sollte es klappen mit dem Sehen!) – Hier kann man studieren, was die Natur aus angepasster Struktur produziert – geradezu Unglaubliches angesichts unserer aus Jahrzehnten Abwasserbelastung, übertechnischem Wasserbau und harter Gewässerunterhaltung resultierenden Gewässerwüsten. Mit konsequenter Abwasserreinigung wurde der Grundstein gelegt. Hilfe auch zur Lebensraumverbesserung ist leicht möglich, wenn man den Grundlagen und Prinzipien folgt.

Eine kleine Forelle aus dem Geburtsjahr 2015, schön bunt.

Eine kleine Forelle aus dem Geburtsjahr 2015, schön bunt.

Und wenn die Wassertiefe etwas größer ist - UND ein größeres Versteck vorhanden ist -, können wir auch ältere Forellen sehen.

Und wenn die Wassertiefe etwas größer ist – UND ein größeres Versteck vorhanden ist -, können wir auch ältere Forellen sehen.

Wo sonst gibt es das, dass eine Stadt ihrem im Stadtwappen stehenden Tier gerecht wird? Da kann man allen hieran Beteiligten, allen voran den Unermüdlichen vom Wildfisch Wernigerode, nur danken!

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Beim vorigen war ich nicht dabei, zum 9. Wernigeröder Wildfisch-Symposium haben wir eine Woche Urlaub im Ostharz gebucht. Wildfisch- und Gewässerschutz 1985 Wernigerode e.V. wird übrigens sein (diesjähriges) 30. Jubiläum 2016 im Zusammenhang mit dem (vorgezogenen) 10. Wildfisch-Symposium feiern.

Wernigerode ist immer eine Reise wert - nicht nur zum Wildfisch-Symposium.

Wernigerode ist immer eine Reise wert – nicht nur zum Wildfisch-Symposium.

Nach wie immer interessantem Vortragsnachmittag, an dem 4 Goldene Forellen an bewährte Gewässerschützer verliehen wurden, fand am Vormittag drauf eine Exkursion an eine der vielen Wernigeröder Fischaufstiegsanlagen statt. Wohl kaum irgendwo können auf kleinem Raum so viele an früheren Hindernissen hergestellte Aufstiege in diversen Ausführungsformen erlebt werden (das Faltblatt mit Wandermöglichkeiten zu allen Stellen wird gerade vervollständigt).

Der Treffpunkt der Exkursion liegt an einer der vielen Fußgängerbrücken über die Holtemme.

Der Treffpunkt der Exkursion liegt an einer der vielen Fußgängerbrücken über die Holtemme.

Der Bach führt wenig Wasser, es wird vollständig zum Fischpass geleitet. Das Umfeld ist geradezu ein Wasserspielplatz.

Aufwärts der Fußgängerbrücke ist eine naturnahe Situation mit Aussen- und Innenkurve zu erkennen - Prallhang und Gleithang durch abgelagerte Kiesbank.

Aufwärts der Fußgängerbrücke ist eine naturnahe Situation mit Aussen- und Innenkurve zu erkennen – Prallhang und Gleithang durch abgelagerte Kiesbank.

Helle Flecke zeigen Standorte kleiner Bachforellen. Durch ihre Flossen- und Körperbewegungen wird der hier ansonsten algenbewachsene bzw. mit Feinmaterial überlagerte Kies frei gestrudelt.

Helle Flecke zeigen Standorte kleiner Bachforellen. Durch ihre Flossen- und Körperbewegungen wird der hier ansonsten algenbewachsene bzw. mit Feinmaterial überlagerte Kies frei gestrudelt.

Eine Schulklasse nimmt an der Exkursion teil. Was wird hier passieren?

Eine Schulklasse nimmt an der Exkursion teil. Was wird hier passieren?

Und da kommt er schon, der Mann mit dem E-Fischgerät. (Achtung, dieses Verfahren ist nur erlaubt für Ausgebildete mit zusätzlicher Genehmigung der zuständigen Behörde.)

Und da kommt er schon, der Mann mit dem E-Fischgerät. (Achtung, dieses Verfahren ist nur erlaubt für Ausgebildete mit zusätzlicher Genehmigung der zuständigen Behörde.)

Konzentriert wird der Fischaufstieg befischt, der Fang kommt kurzzeitig in Eimer.

Konzentriert wird der Fischaufstieg befischt, der Fang kommt kurzzeitig in Eimer.

Am Eimerinhalt besteht großes Interesse. Bachforellen unterschiedlicher Größe bilden den Hauptfang.

Am Eimerinhalt besteht großes Interesse. Bachforellen unterschiedlicher Größe bilden den Hauptfang.

Ulrich Eichler erläutert das Leben im Bach und zeigt eine mehrjährige Bachforelle. Im weissen Eimer befindet sich eine Mühlkoppe.

Ulrich Eichler erläutert das Leben im Bach und zeigt eine mehrjährige Bachforelle. Im weissen Eimer befindet sich eine Mühlkoppe.

Solch Regenbogenforelle wollten wir hier nicht finden. Sie gehört als Fisch aus einer Fischzucht-/Teichanlage nicht in unsere Forellengewässer.

Solch Regenbogenforelle wollten wir hier nicht finden. Sie gehört als Fisch aus einer Fischzucht-/Teichanlage nicht in unsere Forellengewässer.

Anschliessend werden die Fische in die Holtemme zurückgesetzt.

Anschliessend werden die Fische in die Holtemme zurückgesetzt.

Es ist schon erstaunlich, welche Turbulenzen (hier: im Fischaufstieg) die standorttypischen Fische der Forellenregion überwinden, um an ihre Laichplätze zu gelangen.

Es ist schon erstaunlich, welche Turbulenzen (hier: im Fischaufstieg) die standorttypischen Fische der Forellenregion überwinden, um an ihre Laichplätze zu gelangen.

Die Teilnehmer von Symposium und Exkursion waren sich einig: Das ist Lebensqualität, wenn das Wappentier von so gut wie jeder Fußgängerbrücke einer Stadt zahlreich zu beobachten ist! – Und das alles aus natürlicher Vermehrung und Entwicklung. Das macht erst lebendige Bäche und Flüsse aus.

(Man muss natürlich genau hinsehen, um dieses Tier zu entdecken.)

Wappentier?

Welches ist das Wappentier von Wernigerode? Dazu mehr im nächsten Beitrag.

Und wer sind die Wappentiere z.B. von Leipzig, und Berlin? Kann man die auch von Fußgängerbrücken sehen, gar anfassen?

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Nun sind die Sommerschulferien fast aller Bundesländer vorbei, die meisten darauf angewiesenen Urlauber zurückgekehrt. Das gibt Gelegenheit, auf Besonderes zurückzublicken: Gold in der Seeve.

Zu Beginn der Ferien durften die offenbar nicht endenden Taten von Hein Blöd & Co. im Fernsehen miterlebt werden (- nein, nicht der von Käpt`n Blaubär). Ach, so Geliebtes (?!?) wie Hunde, Katzen und anderes Getier, vorher gekauft oder als Geschenk angenommen, überfüllten die Tierheime, abgegeben oder einfach irgendwo ausgesetzt.

Dass sich solches Treiben nicht nur auf Säugetiere beschränkt, sondern auch vom Baggersee Schnappschildkröte, Piranha und Krokodil gemeldet werden, ist längst geläufig – und sei es als Lückenfüller in saure-Gurken-Zeit.

So war es für mich zwar neu, aber nicht sooo überraschend, „Gold“ in der Seeve zu entdecken.

Da ist es also - Gold in der Seeve. Zwei Goldfische beschäftigen sich bei Niedrigstwasser mit ihrem neuen, ungewohnten Umfeld und miteinander.

Da ist es also – Gold in der Seeve. Zwei Goldfische beschäftigen sich bei Niedrigstwasser mit ihrem neuen, ungewohnten Umfeld und miteinander.

Ein ganzes Stück weiter bachab meinte ich, die beiden Goldfische wiederzusehen. Dass es ihnen nicht so sonderlich als Warmwasserliebhaber in Norddeutschlands sommerkühlstem Fliessgewässer gefiel, zeigte sich am Aufenthalt meist nahe der Oberfläche und dicht am Uferrand – oder war da „nur“ im Tiefen ein Raubfisch auf der Lauer? Wieder zurück spielten die zuerst gesehenen beiden noch immer in ihrem kleinen persönlichen Tümpel am Rand der Erosions-Abrissturbulenz einer Brücke (wäre endlich Zeit, die mal durch eine schöne Kies-/Geröllgleite unterhalb des Kolks aufzufangen – wird aber noch nicht bei Zuständigen eingesehen / von dort erlaubt.). Also sind mindestens 4 Stück Gold aus einem Privatteich in der Seeve gelandet und teilen das Schicksal der oben genannten Ausgesetzten, allerdings nicht im Tierheim versorgt.

Da in den Sommermeldungen eine ganz besondere Information nun schon mindestens 2mal nachzulesen war („… hat die Seeve zur Zeit eine Wassertemperatur von circa 8 Grad Celsius. Die niedrige Temperatur entsteht durch die hohe Fließgeschwindigkeit.“ Hamburger Abendblatt, 13.08.15; „… Steine in den Bach, die auch dafür sorgen, dass der Strom dort verengt wird, wodurch das Wasser schneller fließt und abkühlt.“ Nordheide Wochenblatt, 26.08.15), folgt an dieser Stelle eine Richtigstellung. Nein, liebe Leserinnen und Leser, selbstverständlich werden naturwissenschaftliche und ingenieurtechnische Kenntnisse nicht auf den Kopf gestellt, wird Naturgeschehen neu entdeckt.

Wie schreibt mir ein Gewässerrestaurierer so treffend: „Daß Turbulenz Kälte produziert, ist fürwahr ein echtes Pressephänomen.“

„Sommerkühle Fliessgewässer“ sind und bleiben dadurch etwas Besonderes, dass sie auf langer Strecke begleitet werden von einem Gelände, das über eine Vielzahl Quellen von der Seite oder vom Bachgrund ganzjährig ziemlich gleich temperiertes Wasser liefert. Wenn dann – besonders in Hitzeperioden, generell um so wichtiger in Zeiten des Klimawandels – der standorttypische Baumsaum den Bach beschattet, bleibt die besondere Lebensgemeinschaft des Forellenbachs erhalten. – Wenn nicht, meine Güte, wir leben übermäßig offenbar immer noch in Zeiten der Baumvernichtung, dann verschwindet diese Lebensgemeinschaft, verödete, nur von ein paar Allerweltsarten bewohnte Gewässerstrecken bleiben zurück.

Die in der Zeitung genannte Zahl von 8 Grad Celsius gilt übrigens mit Sicherheit nicht für „die Seeve“ im August. Ich habe genau so wenig gemessen wie die Redakteure, schätze aber, dass eher so etwas bei 15 (je nach Örtlichkeit vielleicht noch 2 Grad mehr) die sommerliche Realität beherrscht. Und das ist halt für den wärmeliebenden Badegast immer noch kühl.

Wer mehr wissen möchte, nutzt oben die Suchfunktion dieses Blog mit dem Stichwort „sommerkühl“. Das scheinbare Gegenteil „winterwarm“ findet sich beispielsweise hier.

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Dieser Sommermonat stellte sich als äusserst gewöhnungsbedürftig heraus. Ein nördliches Sturmtief jagte das nächste, wurde gelegentlich von einem einzigen heissest-Sommertag unterbrochen.

Abends an einem der rekordverdächtig heissen Tage rief mich eine Ess- und Trink-Einladung in die FHH - in gekühltem Zug vorbei am dampfenden, umstrittenen Kohlekraftwerk Moorburg.

Abends an einem der rekordverdächtig heissen Tage rief mich eine Ess- und Trink-Einladung in die FHH – in gekühltem Zug vorbei am dampfenden, umstrittenen Kohlekraftwerk Moorburg.

Ziel fast erreicht - die Abendsonne erleuchtet ein ausgehöhltes Haus querab vom Hamburger Rathaus.

Ziel fast erreicht – die Abendsonne erleuchtet ein ausgehöhltes Haus querab vom Hamburger Rathaus.

Essen und Trinken haben mir hier wie immer geschmeckt – Dank für die Einladung, liebe (Ex-)Kollegin, liebe -Kollegen!

Auf der Rückfahrt gab`s Hamburgs Silhouette im Abendschein zu sehen - mit der nun nicht mehr von Baukränen begleiteten Elbphilharmonie-Baustelle. Fast vermisst man etwas.

Auf der Rückfahrt gab`s Hamburgs Silhouette im Abendschein zu sehen – mit der nun nicht mehr von Baukränen begleiteten Elbphilharmonie-Baustelle. Fast vermisst man etwas.

Aber so sah es im Juli 2015, wie schon gesagt, hier im Norden eher selten aus.

Der Himmel zeigte sich im Juli 2015 äusserst abwechslungsreich. Regenhut und/oder -jacke waren oft genug realitätsnahe Kleidung.

Der Himmel zeigte sich im Juli 2015 äusserst abwechslungsreich. Regenhut und/oder -jacke waren oft genug realitätsnahe Kleidung.

Socke von de Dreyster Drift machte in Sonnen-Intervallen das Beste draus: Frischwasser aus Pfützen ergänzten den Gang zum Gartenteich.

Socke von de Dreyster Drift machte in Sonnen-Intervallen das Beste draus: Frischwasser aus Pfützen ergänzten den Gang zum Gartenteich.

Aus Schlagregen, Hagel und Sturm heil heraus freute sich jeder, wenn die Front vorüber gezogen war.

Aus Schlagregen, Hagel und Sturm heil heraus freute sich jeder, wenn die Front vorüber gezogen war.

Wie immer einem der Monat vorgekommen sein mag – angesichts eines ultraniederschlagarmen ersten Halbjahrs haben die Julischlagregen zwar einen heftigen Eindruck, aber kein nennenswertes Wasser für die Gewässer hinterlassen. Wie z.B. online für die Este abzulesen war, erreichten bei Grundzustand wochenlang bei / unter Niedrigstwasser die Schlagregen gerade mal kurzfristig das Mittelwasserniveau, um dann wieder Richtung Niedrigwasser abzufallen.

Dem Erntemonat Juli brachte das Wechselwetter zeitweise wässrige Erdbeeren und aufgeplatzte Kirschen. Als ortsnah kaufende Verbraucher hatten wir allerdings den Eindruck, dass die Gesamternte wie immer lecker und ertragreich ausfiel.

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Kürzlich habe ich auf einer Nordniedersachsenfahrt einen kleinen Abstecher gemacht – zur Schwindebeck-Quelle.

Hier führt die Natur das Zusammenspiel von Wasser, Bodenbestandteilen wie Eisen und Mangan sowie An- und Abwesenheit von Sauerstoff in diversen Farben vor.

Auszug aus der Infotafel zum Farbenspiel sich verändernden Wassers auf dem Weg Boden - Quelle - Fliessgewässer.

Auszug aus der Infotafel zum Farbenspiel sich verändernden Wassers auf dem Weg Boden – Quelle – Fliessgewässer.

EU-geförderte Landschaftsinformation.

EU-geförderte Landschaftsinformation.

Farblos tritt das sauerstofffreie Quellwasser aus. Chemische und mikrobiologische Reaktion mit Sauerstoff lässt Oxide von Mangan Richtung Schwarz- und von Eisen Richtung Ockerfärbung ausfallen.

Farblos tritt das sauerstofffreie Quellwasser aus. Chemische und mikrobiologische Reaktion mit Sauerstoff lässt Oxide von Mangan Richtung Schwarz- und von Eisen Richtung Ockerfärbung ausfallen.

Farbenspiel Schwindebeck-Quelle, Detail.

Farbenspiel Schwindebeck-Quelle, Detail.

Das alles und noch viel mehr gibt`s im Naturpark Lüneburger Heide zu sehen - hier ein kleiner Eindruck mit Bio-Helikopter von den nahen ehemaligen Kieselgurgruben.

Das alles und noch viel mehr gibt`s im Naturpark Lüneburger Heide zu sehen – hier ein kleiner Eindruck mit Bio-Helikopter von den nahen ehemaligen Kieselgurgruben.

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In Berlin gibt`s immer etwas zu unternehmen. Uns gehen die Besichtigungsziele trotz jahrzehntelanger Besuche noch längst nicht aus. Die Zitadelle Spandau sollte es schon öfter mal sein – diesmal hat es geklappt.

Anfahrt Richtung Zitadelle Spandau - Biker-Führungen sind beliebt und überall ...

Anfahrt Richtung Zitadelle Spandau – Biker-Führungen sind beliebt und überall …

Bernauer Straße - der Sprung ...

Bernauer Straße – der Sprung …

Von der Mauer zum Symbol-Stahl - wir finden diese Art der Erinnerung gut gelungen.

Von der Mauer zum Symbol-Stahl – wir finden diese Art der Erinnerung gut gelungen.

Mal eine Weile nicht nach oben gucken ... - Ja, Wetter ist auch.

Mal eine Weile nicht nach oben gucken … – Ja, Wetter ist auch.

Angekommen, Zitadelle Spandau - Eingang mit Graben, Juliusturm dahinter.

Angekommen, Zitadelle Spandau – Eingang mit Graben, Juliusturm dahinter.

Auch Baum-Veteranen sind im Gelände zu bestaunen.

Auch Baum-Veteranen sind im Gelände zu bestaunen.

Ein Bisschen Spaß muss sein - Changing of the Guard.

Ein Bisschen Spaß muss sein – Changing of the Guard.

Es geht aufwärts - auch mit dem Lärm der startenden Flugzeuge.

Es geht aufwärts – auch mit dem Lärm der startenden Flugzeuge.

Das Wetter hat sich für meist sonnig und heiss entschieden. Wie gut, dass wir für Socke von de Dreyster Drift einen Pool fanden, aus dem wir Frischwasser schöpfen konnten.

Das Wetter hat sich für meist sonnig und heiss entschieden. Wie gut, dass wir für Socke von de Dreyster Drift einen Pool fanden, aus dem wir Frischwasser schöpfen konnten.

Runter geht`s dann per Steiltreppe ...

Runter geht`s dann per Steiltreppe …

... oder auf dem längeren schrägen Weg.

… oder auf dem längeren schrägen Weg.

Blumenwiesen auf den Wällen beeindruckten uns.

Blumenwiesen auf den Wällen beeindruckten uns.

Boaahhh, ey, mussten meine Leute denn da hoch kraxeln?!

Boaahhh, ey, mussten meine Leute denn da hoch kraxeln?!

Juliusturm-Kulisse - die Kraxler wurden rausgeworfen. Es wird Zeit, die Örtlichkeit für das anstehende Rock-Konzert zu richten.

Juliusturm-Kulisse – die Kraxler wurden rausgeworfen. Es wird Zeit, die Örtlichkeit für das anstehende Rock-Konzert zu richten.

Was klumpen sich die Besucher denn so einseitig da draussen?!

Was klumpen sich die Besucher denn so einseitig da draussen?!

Aaahh, Graureiher zum Anfassen (fast).

Aaahh, Graureiher zum Anfassen (fast).

Irgendwann wurde ihm das Ganze dann doch zu blöd.

Irgendwann wurde ihm das Ganze dann doch zu blöd.

Andere Grabenseite, Vogel mit Spiegelung - da lässt es sich doch ruhiger jagen.

Andere Grabenseite, Vogel mit Spiegelung – da lässt es sich doch ruhiger jagen.

Von der anderen Zitadellenseite schallt aus Bastion Königin Rockmusik herüber. Die Barden stimmen sich ein.

Von der anderen Zitadellenseite schallt aus Bastion Königin Rockmusik herüber. Die Barden stimmen sich ein.

Alle Achtung, die schwarzen Wetter sind vorübergezogen.

Alle Achtung, die schwarzen Wetter sind vorübergezogen.

Stahlstäbe - wieder vorbei an der Gedenkstätte Berliner Mauer.

Stahlstäbe – wieder vorbei an der Gedenkstätte Berliner Mauer.

Tags drauf sausen wir bei bestem Wetter durch mehrere Nordländer gen Heimat.

Tags drauf sausen wir bei bestem Wetter durch mehrere Nordländer gen Heimat.

Bald steht die Getreideernte an.

Bald steht die Getreideernte an.

Schon sind die Norderelbbrücken Hamburgs erreicht.

Schon sind die Norderelbbrücken Hamburgs erreicht.

Dahinter HHs Energieberg, der Müllberg Georgswerder.

Dahinter HHs Energieberg, der Müllberg Georgswerder.

Bei bestem Wetter sind wir gut zu Hause angekommen - Resultate des "grünen Daumens" begrüßen uns.

Bei bestem Wetter sind wir gut zu Hause angekommen – Resultate des „grünen Daumens“ begrüßen uns.

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Falls es zum Restaurieren an der Brücke, vgl. Beitrag Tegeler Fließ, b, etwas zu berichten gibt, wird es hier zu finden sein.

Wir gehen weiter Richtung Lübars.

Der Köppchensee wartet mit einer Überraschung auf.

Der Köppchensee wartet mit einer Überraschung auf.

Alle, die dabei waren, behaupten: weit entfernt am gegenüberliegenden Ufer, daher hier unscharfe Ausschnitte, saß ein Pirol auf totem Baum. Im Foto sieht man einen gelben Fleck über bewegtem Wasser - von seinem Ansitz stürzte sich der Pirol auf die Wasseroberfläche und flog zurück.

Alle, die dabei waren, behaupten: weit entfernt am gegenüberliegenden Ufer, daher hier unscharfe Ausschnitte, saß ein Pirol auf totem Baum. Im Foto sieht man einen gelben Fleck über bewegtem Wasser – von seinem Ansitz stürzte sich der Pirol auf die Wasseroberfläche und flog zurück.

Das konnten wir wohl 30mal beobachten. Unter der Wasseroberfläche war offensichtlich starke Aktivität kleiner Weissfische - möglicherweise Massenschlupf von Insekten, an denen Fische und Vogel sich sattfraßen.

Das konnten wir wohl 30mal beobachten. Unter der Wasseroberfläche war offensichtlich starke Aktivität kleiner Weissfische – möglicherweise Massenschlupf von Insekten, an denen Fische und Vogel sich sattfraßen.

Die Insektenvariante – ob der Pirol im Baum Junge fütterte, konnten wir nicht erkennen – halten wir für plausibel. Anfangs hatten wir noch gelästert, da sei ein getarnter Eisvogel am Werk, damit er die Fische besser überlisten könnte … Aber von fischfressendem Pirol hat noch niemand von uns etwas gehört.

Wer weiss dazu vielleicht mehr?

Es wird hügeliger, der Moränenrand Richtung Lübars ist erreicht.

Es wird hügeliger, der Moränenrand Richtung Lübars ist erreicht.

Auwaldreste, Gedanken zu Zeit und Größe - die Jungs da hinten sind keine kleinen ... Die Weide ist älter und etwas größer, hat schon viel gesehen.

Auwaldreste, Gedanken zu Zeit und Größe – die Jungs da hinten sind keine kleinen … Die Weide ist älter und etwas größer, hat schon viel gesehen.

Werden und Vergehen, Bruchweide - wir müssen nicht immer überall "aufräumen".

Werden und Vergehen, Bruchweide – wir müssen nicht immer überall „aufräumen“.

Noch warten wir auf die Quelle.

Noch warten wir auf die Quelle.

Es rankt an Holz und Totholz, als wären wir im Dschungel.

Es rankt an Holz und Totholz, als wären wir im Dschungel.

Da ist sie ja, die Osterquelle - gefasst. Angesichts geringer Grundwasserneubildung im vorigen Winter und wenig Niederschlag im gesamten Frühjahr verwundert uns die Wasserführung nahe Null fast nicht.

Da ist sie ja, die Osterquelle – gefasst. Angesichts geringer Grundwasserneubildung im vorigen Winter und wenig Niederschlag im gesamten Frühjahr verwundert uns die Wasserführung nahe Null fast nicht.

Auf zum letzten Moränenhanganstieg vor Lübars.

Auf zum letzten Moränenhanganstieg vor Lübars.

Am Horizont eine alte Allee, davor wieder mal ein Acker ohne Ackerrandstreifen, aber immerhin mit Mohn und ein paar Kornblumen.

Am Horizont eine alte Allee, davor wieder mal ein Acker ohne Ackerrandstreifen, aber immerhin mit Mohn und ein paar Kornblumen.

Huuups, das ging jetzt aber schnell - zurück im Bahnhof Pankow, auf zu neuen Taten.

Huuups, das ging jetzt aber schnell – zurück im Bahnhof Pankow, auf zu neuen Taten.

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Und weiter geht es auf dem Rundweg Lübars – Lübars, Moräne – Talaue Tegeler Fließ – Moräne (paar Dünen zwischendrin).

Und weiter geht`s - entlang von Wiesen, Weiden, über Moor, teils durch kopfhohen Bewuchs.

Und weiter geht`s – entlang von Wiesen, Weiden, über Moor, teils durch kopfhohen Bewuchs.

Von nass bis feucht - Pflanzensukzession, von Wasserlinsen über Stauden bis zu Röhrichten.

Von nass bis feucht – Pflanzensukzession, von Wasserlinsen über Stauden bis zu Röhrichten.

Und wieder eine kleine Erinnerung - wir sind in Berlin, zumindest am Rand.

Und wieder eine kleine Erinnerung – wir sind in Berlin, zumindest am Rand.

Über den Holzbohlensteg geht es über wieder vernässtes Moor. Die absterbenden Bäume zeigen die entwässerte Vergangenheit.

Über den Holzbohlensteg geht es über wieder vernässtes Moor. Die absterbenden Bäume zeigen die entwässerte Vergangenheit.

Warum, warum - ist der Steg hier krumm? Plötzlich macht der Steg einen Bogen, eine grüne, gerade Trasse liegt daneben.

Warum, warum – ist der Steg hier krumm? Plötzlich macht der Steg einen Bogen, eine grüne, gerade Trasse liegt daneben.

Der Erzählung nach, es steht auch ein Schild nebendran, sollte hier ein fester Damm durch das Tal geschüttet werden. Wie das bei Menschenwerk manchmal ist, war das ein Durchbruch … (Die Last wurde vom weichen Boden nicht getragen, versackte, Freiwasser zeigte sich! Das ist jetzt vollständig mit Krebsschere überwachsen.)

Krebsscherendschungel - für junge Blesshühner ein Paradies.

Krebsscherendschungel – für junge Blesshühner ein Paradies.

Grüner Durchblick zurück - drei Dimensionen, wir nähern uns dem Moränenhang.

Grüner Durchblick zurück – drei Dimensionen, wir nähern uns dem Moränenhang.

Unser Weg führt uns auf der ehemaligen Grenze zwischen Moräne und Talaue.

Unser Weg führt uns auf der ehemaligen Grenze zwischen Moräne und Talaue.

Blick über Dünensand in ein Nebenbachtal.

Blick über Dünensand in ein Nebenbachtal.

Auch hier blickt die Großstadt über das Tal zu uns.

Auch hier blickt die Großstadt über das Tal zu uns.

Sand und Heide neben dem Grenzweg - noch schöner wäre das Erlebnis ohne die Hundehaufen ...

Sand und Heide neben dem Grenzweg – noch schöner wäre das Erlebnis ohne die Hundehaufen …

Wir haben die Moräne verlassen, treffen das Tegeler Fließ mit einer Furt und nebendran (im Foto hinter den Bäumen verborgen) einer Fußgängerbrücke.

Wir haben die Moräne verlassen, treffen das Tegeler Fließ mit einer Furt und nebendran (im Foto hinter den Bäumen verborgen) einer Fußgängerbrücke.

Das wird ja noch interessant bis Lübars, ein See und eine Quelle liegen am Weg. Kartenausschnitt aus Info-Tafel "Eichwerder Moorwiesen", Geobasisdaten © GeoBasis-DE/LGB 2015, GB-D 23/15 .

Das wird ja noch interessant bis Lübars, ein See und eine Quelle liegen am Weg. Kartenausschnitt aus Info-Tafel „Eichwerder Moorwiesen“, Geobasisdaten © GeoBasis-DE/LGB 2015, GB-D 23/15.

Geobasisdaten © GeoBasis-DE/LGB 2015, GB-D 23/15

Wenn man sich die Erosionsstelle Furt so ansieht, könnte man glatt auf die Idee kommen, die hier wirkenden Kräfte für Gewässerrestaurieren zu nutzen.

Wenn man sich die Erosionsstelle Furt so ansieht, könnte man glatt auf die Idee kommen, die hier wirkenden Kräfte für Gewässerrestaurieren zu nutzen.

Bachab der Brücke zeigt sich schön die Sortiereigenschaft fliessenden Wassers. Früher konnte sich solch Bach seine Steine aus der Moräne holen.

Bachab der Brücke zeigt sich schön die Sortiereigenschaft fliessenden Wassers. Früher konnte sich solch Bach seine Steine aus der Moräne holen.

Mehr dazu und zum Abschluss der Rundwanderung folgt im nächsten Beitrag.

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Die Familie drängte ins Gedränge, Richtung CSD. Mich drängte es in die Natur, begleitet von gediegener Führung – Richtung Tegeler Fließ.

Sonnabend früh - (noch) leere Bahnhöfe. Auf geht`s.

Sonnabend früh – (noch) leere Bahnhöfe. Auf geht`s.

Am Bahnhof Pankow werde ich abgeholt.

Am Bahnhof Pankow werde ich abgeholt.

Am Bahnhof Pankow - verwegene Architektur.

Am Bahnhof Pankow – verwegene Architektur.

Verwegene Architektur - es gibt Warnungen. - Ich nehme sie nicht Ernst, es ist Juni.

Verwegene Architektur – es gibt Warnungen. – Ich nehme sie nicht Ernst, es ist Juni.

Ansatzweise ist die Sonne zu erahnen.

Ansatzweise ist die Sonne zu erahnen.

Alt-Lübars, wir haben unseren Wanderstart erreicht.

Alt-Lübars, wir haben unseren Wanderstart erreicht.

Der alte Dorfkrug, ob es hier ländlich-sittlich zugeht (ob es sowas überhaupt je gab?)?

Der alte Dorfkrug, ob es hier ländlich-sittlich zugeht (ob es sowas überhaupt je gab?)?

Alt-Lübars - Blick von "hoher" Moräne über die Fließ-Talaue auf die Moränenkette gegenüber. Dort befindet sich der ehemalige Grenzstreifen. Da wollen wir rüber und das Tal umrunden.

Alt-Lübars – Blick von „hoher“ Moräne über die Fließ-Talaue auf die Moränenkette gegenüber. Dort befindet sich der ehemalige Grenzstreifen. Da wollen wir rüber und das Tal umrunden.

Gute Möglichkeit dazu bieten uns EU und Berlin - Investition in ländliche Räume.

Gute Möglichkeit dazu bieten uns EU und Berlin – Investition in ländliche Räume.

Wir starten am Barnimer Dörferweg.

Wir starten am Barnimer Dörferweg.

Und schon sind wir mittendrin in der Talaue. Tegeler Fließ - Wiesen, Bach und alte Weide.

Und schon sind wir mittendrin in der Talaue. Tegeler Fließ – Wiesen, Bach und alte Weide.

Mehr dazu im demnächst folgenden Beitrag.

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Wieder rief die Hauptstadt, wieder ein Hin- und Weg-Besuch mit vollem Programm. Am ersten Tag durchwanderten wir einen guten Teil des Natur-Park Schöneberger Südgelände – haben uns fürs nächste Mal etwas aufgespart.

Ein alter Wasserturm überragt das Grün.

Ein alter Wasserturm überragt das Grün.

Allerlei Kunst findet sich, punktuell geballt.

Allerlei Kunst findet sich, punktuell geballt.

Wir tauchen ein.

Wir tauchen ein.

Mitten im Dschungel - eine ehemalige Lok-Drehscheibe.

Mitten im Dschungel – eine ehemalige Lok-Drehscheibe.

Naturschutz - zwei Eulen.

Naturschutz – zwei Eulen.

Birken im Gleis - it`s a long way ...

Birken im Gleis – it`s a long way …

Ein neuer Kollege in weissrot prescht vorbei - gelbrote S-Bahn und rote Doppelstöcker brachten weitere Farben.

Ein neuer Kollege in weissrot prescht vorbei – gelbrote S-Bahn und rote Doppelstöcker brachten weitere Farben.

Kurzer Nieselregen wird vom Kronendach abgefangen.

Kurzer Nieselregen wird vom Kronendach abgefangen.

Die Zeit - Baumrinde wird vielfältig.

Die Zeit – Baumrinde wird vielfältig.

Eine Vielzahl Jahresringe an Robinien-Schnittfläche.

Eine Vielzahl Jahresringe an Robinien-Schnittfläche.

Wenn der Mensch geht, kommt das Grün.

Wenn der Mensch geht, kommt das Grün.

Auf dem Rückweg, Graffiti - gern hätten die Künstler das Beschmieren der Baumstämme lassen können!

Auf dem Rückweg, Graffiti – gern hätten die Künstler das Beschmieren der Baumstämme lassen können!

Irgendwer muss so etwas natürlich bezahlen - Dank an uns Steuerzahler, die wir über die Allianz Umweltstiftung und das Land Berlin dies schöne Erlebnisgelände ermöglicht haben.

Irgendwer muss so etwas natürlich bezahlen – Dank an uns Steuerzahler, die wir über die Allianz Umweltstiftung und das Land Berlin dies schöne Erlebnisgelände ermöglicht haben.

Wir kommen wieder.

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