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Archive for the ‘Hölzchen und Stöckchen, Totholz’ Category

Termin und Wetter waren mir hold. So wurde mein Konto beim Stadtradeln um ein paar 10er km aufgestockt.

Vorbei, die Spargelernte, …

Bereits länger genutzte Flächen wurden umgebrochen.

In heutiger Zeit darf man gespannt sein, ob die „Fruchtfolge“ in Solarflächen besteht – was immer man davon hält, Natur zu misshandeln, so lange nicht bebaute Flächen für Solarzellen quantitativ genutzt sind.

Vorbei geht`s auch an Pferdeland – Pferdeheu bleibt noch eine Weile in seiner grasig-blühenden Form stehen.

Immer wieder angenehm, die licht schattige Hainbuchen-Eichen-Allee, Beispiel Pinneberg.

Wenn ich nun einmal auf Tour bin, bringe ich selbstverständlich auch Zeit mit, Wässriges anzusehen – hier die in D nicht behandelte Thematik / Problematik „Ocker„.

Nahe gelegene Strukturverbesserungen spiegeln den Wechsel von Schatten …

… und Licht – wechselnd minütlich, stündlich, täglich, im Jahresgang.

Mühlenau bachauf Bahnquerung – Beispiel schier unvorstellbarer Überbreiten unserer Fliessgewässer. Spiegel ersetzt Bewegung.

Was tut der Mensch … – links Kiesdepot mit Lenkbuhne, rechts Radler.

Mensch meint, sich alles nehmen zu dürfen – und tut`s.

Noch mal Glück gehabt, mit Blessuren. – Zurück bleibt der schlammig-aufgewühlte Lebensraum.

MERKE: Die deutsche Übersetzung für „riffle“ in Rausche-Kolk-Abfolgen ist ingenieurtechnisch mit „Furt“ für das Generalverständnis wirklich schlecht gewählt. Ein Fliessgewässer ist nunmal von Natur aus ein Lebensraum. Die (Wasser-)Straße macht der Mensch draus – mit allen Negativfolgen (und fehlender Einsicht, Fehler, Schäden zurückzuführen – – – trotz klarer Fach- und Rechtslage. „25 Jahre Wasserrahmenrichtlinie“ ist dieses Jahr das aktuelle Stichwort).

Ich passiere punktuelle Auwaldvernichtung an der Mühlenau – Schaffen eines Hitzespots, wo Kühle von Natur aus herrscht – „im Namen des Herrn“, missverstandener Naturschutz, festgeschrieben in allzu vielen „Pflege- und Entwickungsplänen“.

Der Klimawandel ist bekanntlich nicht in allen Köpfen angekommen. Angesichts in früheren Zeiten nicht vorhandener Fliessgewässerausbildung von Landschaftsplanern und „-pflegern“ müssten alle „Pflege“pläne dringend überprüft und (vermutlich alle) mit besserem Wissen aufgefrischt werden.

Fernblick über die Treibselsammlerstrecke – trotz weiterhin Überbreite und aktueller Niedrigwasserführung ist punktuell ein wenig Bewegung erkennbar.

Und dann geht`s ganz um den Lebensraum Fliessgewässer – fachlich, rechtlich, aktuell. Der Sachstand des Geleisteten, in zweiter Verlängerungsrunde, ist beschämend.

Ich kann mir den Spruch nicht verkneifen: Wenn wir in den Abwasserjahrzehnten ff. auch so gearbeitet hätte, dominierten bis heute Schaumberge unsere Flüsse.

(Wer sich für Inhaltliches interessiert, guckt nach auf meiner Homepage, speziell / aktuell: Downloads.)

Vorgriff auf die Gegenwart – herzlichen Dank für die schicke Sonnenglas-Solarlampe!

Das Rückradeln beginnt, Altbäume ringsum, …

… vorbei am Hotel Cap Polonio tauche ich in Pinnebergs Stadtwald „Fahlt“ ein.

Licht, Schatten und Niedrigwasserturbulenz Mühlenau unter der Bahnquerung.

Und wieder der Genuss entlang der Hainbuchen-Eichenallee.

Hainbuche – jeder Baum ein Individuum.

Auch die Strecke entlang Hauptverbindungsstraßen bis Wedel lässt sich bei noch hoher Tagestemperatur angesichts Baumbestand und bereits flach stehender Sonne gut bewältigen.

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Bachab der sich seit 2020 entwickelnden bekiesten Strecke (s. voriger Beitrag) befindet sich ein knapp 150 m langer kanalartiger, strukturloser Bereich. Sich je nach Wasserführung bewegender Erosionssand charakterisiert lebensfeindliche Bedingungen.

Hölzchen & Stöckchen (Treibselsammler) haben sich zum punktuellen Festlegen solch transportierten Materials bewährt. Je nach Treibgut bildet sich um sie ein dreidimensionaler Lebensraum neu. Zu beachten ist, dass sie am Ufer gut eingebunden sind und dort nicht umspült werden. Nachschau und Entfernen von Abflusshindernissen im frei gelassenen Mittelwasserquerschnitt erfolgen regelhaft. Höhere Abflüsse passieren ungehindert aufgrund der zur Gewässermitte bei MW liegenden Stockoberkante.

Die Interessenten der NABU-Ortsgruppe Norderstedt sind eingetroffen, haben benötigte Vorschlaghämmer mitgebracht.

Ausladen der Hölzer und anderer Utensilien.

Kranich-Überflug – da soll der Tag wohl gelingen!

Auf dem Weg zur Teststrecke erläutern wir erforderliche / mögliche Verbesserungen.

Die entstandene, für vielfältiges Bachleben wichtige Abfolge von Rauschen und Kolken wird verdeutlicht.

Angekommen – am Start der zu verbessernden Wüstenei.

Hölzchen setzen, reinklopfen bis zur richtigen Höhe, …

… ggf. auf die richtige Höhe sägen.

Die Umläufigkeit durch dicht gesetzte Hölzer verhindern.

Ein neues Strömungsbild stellt sich ein.

Auf der anderen Uferseite geht`s weiter.

Wir setzen die Steckenreihen dort, wo am angeströmten Ufer Schutz besteht, z.B. durch Erlenwurzeln. – Alles beruht auf Vereinbarungen angesichts unmittelbar angrenzenden Nutzlands.

Alle lernen, beteiligen sich abwechselnd und werden später diese Arbeiten nach und nach auf die Gesamtstrecke ausdehnen.

Genügend öde Strecke ist (leider in nahezu jedem Bach) vorhanden.

Da die Hölzer knapp werden und wir noch ein wenig Zeit haben, nutzen wir anstehende geeignete Stämmchen – noch ist Schnittzeit.

Recht unscheinbar …

… – man muss schon genau hinsehen.

Totale.

Die NABU-Gruppe wird die Arbeiten zunächst bis zur hinten links stehenden Buschgruppe fortsetzen.

Anschliessende gemeinsame Begehung wird ergeben, wie die Resultate aussehen und wie es weitergeht.

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Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein hatte im Rahmen ihrer Winterakademie eingeladen, einen Vortrag mit Grundlagen und Praxisbeispielen über die Lebensraumverbesserung an Bächen und kleinen Flüssen zu halten. Beispiele dazu können hier  angesehen werden.

Die Anfahrt verlief bei bestem Sonnenwetter, noch Klarfrost bei minus 7 Grad.

Winterlich – auf den Ostsee-nahen Moränenhügeln, fast am Ziel.

Die nächsten Weihnachtsbäume wachsen.

Noch tief stehende Morgensonne hinter Buchenhochwald.

So trage ich gern vor – reservierter Parkplatz mit Ladestation. – Herzlichen Dank dafür!

Imposante Buche auch gleich nebendran.

Immerhin pfeift hier kein wind chill-Wind wie bei uns in Wedel, an der Elbe-Küste.

Auf dem Rückweg raste ich in Bad Bramstedt.

High Noon – mit Kirchenglockenbegleitung.

Glück gehabt! – Der für seine prima Ente bekannte Chinese schliesst für Restaurierungsarbeiten eine Woche später seine Pforte.

Das war wieder ausgezeichnet! – Auf Wiedersehen, bis später im Jahr.

Bis dahin wird bei meinem Restaurieren so mancher Kiesel und Treibselsammler in umliegenden Bächen und kleinen Flüssen gelandet sein. Vorträge und Exkursionen ergänzen wie üblich auch das 2025er Geschehen.

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Die kürzlich in der Panke, Berlin, gesehene Buschweide führt zu diesem Beitrag – Ansichten von Pinnau und Krückau ergänzen.

Pinnau – die Buschweide wächst zunehmend den Hochwasserabflussquerschnitt zu.

Krückau – von beiden Ufern senken sich Buschweiden zunehmend in den Hochwasserabflussquerschnitt – vorn erhebliche Ufererosion Richtung Wanderweg.

Zwei weitere Themen, „dunkle Gesamtbeschattung“ und Erosions-Gefahr an den Ufern wegen nur flacher Wurzelausprägung im nassen Boden. Einzig die Erle ist in unserern Breiten als Uferschutz geeignet, da sie ihre Wurzeln bis unter Wasserhorizonte wachsen lässt. Andere Tiefwurzler, wie z.B. Eichen, stoppen im Wasserhorizont, bilden flache Wurzelteller – kein Erosionsschutz an Gewässern, Sturmwind-gefährdet.

Die Panke-Berlin-Variante definiert bereits den gesamten Abflussquerschnitt mit ihren mehrjährigen Ästen, staut ein. Der Bachquerschnitt ist inzwischen überbreit.

Aufwärts zeigt sich eine angemessenere Bachbreite (die Panke ist bei Mittel- und Niedrigwasser ein Winz-Gewässer).

Hier wieder Überbreite – der Bach wirkt als Sandfang. Die Sohle ist lebensfeindlich, macht die positive Wirkung des lichten Erlenschattens zunichte.

Der Sandeinstau hat mögliche, reiche Erlenwurzelverstecke zugelegt.

Gegen die Negativaspekte bestehen Handlungsmöglichkeiten aus Holz oder Kies – sowohl für den Einstau als auch für die Sohlstruktur. Die werde ich mit den Verantwortlichen besprechen.

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Auf dem Rückweg von Heidmühlen fahren wir einen Nebenbach im Pinnau-Einzugsgebiet an.

Blau, weiss, grau, schwarz – was für ein Wintergeschehen am Himmel!

Ankunft, Schnee, gelocht – von den Bäumen tropft reichlich Tauwasser.

Erlenwurzeln, Mangroven-ähnlich – Hinweis der Natur auf langzeitige Entwässerung und erhebliches Absinken anmooriger Böden im Gewässerumfeld.

Schuss und Spiegel.

Blick durch den Spiegel des anderen Uferbereichs – ein Meerforellenlaichbett.

Durch Baumbestand geschützter Uferbereich, Bruchbaum bietet Bogendurchgang.

Die Erlenwurzeln sichern gutes Niedrig- und Mittelwasserprofil. Bachtypische Turbulenz bleibt garantiert.

Eine unnatürlich monotone, überbreite Strecke – die Sohle sandbedeckt, lebensfeindlich.

Hier bietet sich die Möglichkeit, mit Holz oder „Stein“ den Lebensraum wieder entstehen zu lassen – durch Strömungslenker aus Kiesen oder / und mit Treibselsammlern.

Wir werden das klären.

Turbulente Breite auch in diesem Übergang mit Wiesenbereich – ein beispielhaft lebendiger Bach auf weiten Strecken.

Inzwischen geht die kurze Schneeperiode ihrem Ende entgegen. – Mögen wir alle dem angesagten Glatteis heil entkommen.

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Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

An einem der vielen Wildwechsel – allerhand Kies kann nachgelegt werden, um …

… gute Turbulenzen wieder im Bach wirken zu lassen.

Rauschend verlässt der Bach nun unsere Teststrecke.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.

Die Erlenwurzeln stabilisieren das Ufer und bieten reichlich dreidimensionalen Lebensraum.

Wenn es überall so aussähe … ! ! !

Wir arbeiten dran.

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In Zeiten des Klimawandels und der Anpassung, möglichst Kompensation menschengemachter Überheizung, ist es sinnvoll und drängend, Strecken mit potentiell an geringe Sommertemperaturen angepassten Lebensgemeinschaften zu kühlen. Bäche und kleine Flüsse sind solche Lebensräume, deren „kaltstenotherme“ Organismen die Roten Listen füllen.

Wie wird gekühlt? Die Natur hat Abermillionen Jahre Erfahrung, Google Earth zeigt die Offenheit der meisten Agrarflächen – wir müssen halt die Bäume wieder in die Landschaft bringen.

Der Baum, die Bäume, der Auwald – jegliches bringt Entlastung vor Sommerüberwärmung. Von Laien bis Fachleuten helfen Menschen gern, wie aus dem Krückauumfeld bekannt ist.

So wurden jüngst die Grundlagen für ein Experiment gelegt. Mittelfristig gilt es, eine ca. 350 m lange, mit regelhaft geschnittenen Weiden, nun Weidengestrüpp, gewässerfreundlich umzugestalten. Benachbarte Strecken, ebenfalls je bei 300 m lang, artenreicher Richtung Auwald zu entwickeln.

Der Start der Weidengestrüppstrecke.

Am anderen Ende der Strecke, beginnend ab dieser Altweide soll die Aktion starten.

NABU Elmshorn, hier in Kooperation, oder primär an anderer Stelle, sowie eine Elmshorner Schule werden Erlen und Flatterulmen pflanzen. Dabei werden gewässernahe Weiden runtergeschnitten, die neuen Bäume, vom Weidenschnitt geschützt umgeben, gepflanzt.

Blick zurück – hier im Umfeld werden bis zu 3 Pflanzflächen angelegt.

Zum Start sind 5-6 Flächen vorgesehen, die je 5-6 Bäume erhalten.

Nahebei, etwas weiter südwestlich …

… finden sich die Restflächen.

Seien wir gespannt, ob das wie vorgesehen, innerhalb der jetzigen Baumschnittphase, bis März gelingt.

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Eine besondere Begegnung beim Rückradeln gen Geesthang habe ich im vorigen Bericht unterschlagen.

Da war doch was, im Augenwinkel … – Stoppen, ansehen …

Die bekannte große Wucherung an einer der Alt-Pappeln in inzwischen etwas gefledderter Reihe.

Frische Pilze, im Dezember.

Ich denke zurück, finde den Beitrag vom Beginn diesen Jahres.

Abgeerntet – mindestens ein Glückspilz kam zur rechten Zeit vorbei. Solch Ernte misst sich wohl in Kilogramm (vgl. Einzelgrößen im Januarbeitrag).

Die Oberflächenstruktur der Wucherung hat sich interessant verändert.

Teils erscheinen Betrachtern Bohrlöcher, von wem auch immer. Stellenweise erinnern die Formen an Seepocken und anderes.

Ein Gesamt-Kunstwerk der Natur!

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Selbstverständlich gehört der Klimawandel zu den Themen des Umweltforschungszentrums UFZ – im Foto unscharf gehalten, quasi als Gleichnis unserer fehlenden Führungskultur in drängenden Handlungsnotwendigkeiten.

Neben der Projektkonferenz können Poster- und andere Ausstellungsangebote von Vereinen und Verbänden studiert werden – hier ein kleiner Ausschnitt.

Angelehnt an Mörikes Schöne Lau bietet ein neues Buch zur Donau vom Blautopf bis zum Schwarzen Meer märchenhafte Geschichte und Gewässertierwelt.

Kleine Bastelei für Kinder – Salamandermodelle zum Selbstbemalen.

Die Team-Mitglieder stellen sich …

… und das Tagesprogramm vor.

Hier folgen einige subjektiv ausgewählte Ergebnisse des Projekts.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Citizen Science-Projekt FLOW betrachten vor allem die ansonsten vernachlässigten Bäche und kleinen Flüsse.

Einzugsgebiete links, Aufgliederung der Messstellen nach Agrarlandschaft, Siedlung und Wald rechts.

Bereits angeleitetes laienhaftes Untersuchen zeigt Einflüsse – hier dunkelblau abweichend für Temperatur (Klein- und -Klima!) sowie Nährstoffe, zwei in ihrer vom Normalen abweichenden Realität aktuelle Gefährdungsfaktoren für unsere Gewässer.

Die hierfür bestehenden fachlichen und rechtlichen Handlungsbedarfe sind – im Gegensatz zu konsequent gestarteter und fortgeführter Abwasserreinigung – Beispiel defizitären Handelns auf politischer und Verwaltungsebene (nicht nur) in Deutschland, Lobbyisten-Land.

Kooperationspartner im ARD-Projekt #Unsere Flüsse.

Sehr beeindruckte die Beschreibung von Verlauf und Wahrnehmung der Mitmachaktion #Unsere Flüsse.

Engagierte fast lückenlos über ganz Deutschland untersuchten die Gewässer vor ihrer Haustür.

Beeindruckend dokumentieren die Ergebnisse das ausstehende Handeln: 3 von 4 Bächen geht es schlecht!

Möge die Politik erwachen, die sich gerade im Wahlkampffieber in Retro-Rollen festfährt.

Mit dem internationalen Gewässerprojekt MERLIN wird Kooperation vorbereitet.

Zu guter Letzt werden die 3 Thementische …

… und ihre Ergegnisse vorgestellt.

Die stehen inzwischen nachlesbar im Netz.

Besten Dank an alle mit Organisation und Durchführung dieses spannenden Tages Befassten! – Bis zum nächsten Mal in 2025.

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Leipzig – es muss nicht immer „Messe“ sein.

Teilnehmende des Projekts FLOW  treffen sich im Kubus des UFZ Leipzig, um sich über Zukunft sowie Ergebnisse von FLOW und des  ARD-Mitmachprojekts „Unsere Flüsse“ sowie des EU-Projekts MERLIN auszutauschen.

Über das Citizen Science Projekt FLOW wurde hier im Blog berichtet. „Unsere Flüsse“ bestätigte in einem überwältigendend gesteigerten Umfang (3.800 Bach-Checks durch engagierte Laien) die FLOW-Ergebnisse. – „3 von 4 Fliessgewässern geht es schlecht.“

Nach dieser Vielzahl Untersuchungen von Bächen und kleinen Flüssen durch Interessierte quer über Deutschlands Einzugsgebiete soll nun geklärt werden, ob sich eine Phase anschliessen kann, aktiv Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen. Am Gembdenbach in Jena hat es dazu bereits 2023 und 2024 vielversprechende Ansätze und Ergebnisse gegeben.

Das Beispiel Gembdenbach – mehr dazu beim „Saaletreff“.

Es bleibt mehr zu tun, die Aktionen werden fortgesetzt.

Mehr über Zukünftiges folgt später.

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