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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Guter Stimmung nach dem Besuch in der Tongrube, s. voriger Beitrag, starten wir von Rüterberg Richtung Vielank. Wir wählen angesichts stürmischen Winds die Route im Windschutz des Elbdeichs, dann rechtwinklig nach Norden (Rückenwind). Wir hoffen, mit dieser Strecke auch die Länge radwegloser Situationen minimiert zu haben. Für den Rückweg werden wir uns etwas ausdenken (müssen).

Die Sonne lacht, los geht`s.

Sssssteife Brise, die Fahnen an Rüterbergs Elbküste zeigen es.

Als Strecke schon bekannt, hinterm Elbdeich bei Wehningen.

Segler stört der Wind offenbar nicht, begünstigt sie – Seeadler und mehr hoch oben im Himmelsblau.

2 Seeadler.

Was für ein Seglertag.

Hinterm Deich, schmales Handtuchgrundstück „abgeschrubbt“ – wir sind in Niedersachsen.

Wir biegen ab gen Norden, wählen einen Knick-bestandenen Agrarweg. Alles andere ist (Busch- und Baum)“frei“.

Detail, Hagebutten und Weissdornbeeren färben das herbstliche Foto an.

Holunder auf der Schattenseite braucht zum Anfärben noch Zeit.

Ansonsten … – Agrarsteppe.

Grünland, Kuh- und Reiher-Eldorado – im Originalfoto 6 Graureiher.

Detail – 4 Graureiher.

Wenn man die braunen Kühe nicht zu der Rasse gehören, die bei Mondlicht blau leuchtet! Haben wir in DK bei Nacht wirklich gesehen.

Niedersächsische Agrarlandschaft – Bäche, hier die Krainke, zu erhitzten Entwässerungsgräben. – Im Vordergrund eins der kostenlos von unseren Gastgebern zu leihenden Rädern. Besten Dank nochmals!

Gen Vielank, Kiefer auf Dünen.

Deutsch-deutsche Agrarlandschaft. Die Rögnitz, Grenzfluss Nds-McPomm – Bäche zu erhitzten Entwässerungskanälen.

Ganz hinten am Horizont sehen wir irgendwelche Punkte im Grün.

Näher ran – Kraniche, Silber- und Graureiher sowie Rabenkrähe sind zu erkennen.

Nach einer Weile, ein Bisschen unscharf, sehen wir 3 Kraniche, einen Silberreiher und diverse Segler.

Wir befinden uns im Biosphärenreservat. IntensivÄcker bestimmen hier das Bild, die Maisernte ist in vollem Gang.

Mais, Agrargewässer mit Entenflottsalat.

Agrarlandschaft Straße, Graben, Maisacker.

Beeindruckende Pflugschar.

Auch wenn das eine oder andere Foto nicht den Eindruck erweckt haben mag – die Radtour war prima. Wir sind in Vielank angekommen.

Mehr zu Vielank, dem Rückweg und Ferienabschluss Rüterberg folgt im nächsten Beitrag.

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So langsam neigt sich unser Rüterberg-Urlaub dem Ende zu. Da ist es ein Muss, vorher einen Rundgang in der Rüterberger Tongrube zu  machen.

Die Vorzeichen sind günstig – Morgensonne vom Frühstückstisch aus.

Wie an so vielen geeigneten Stellen im Norddeutschen Tiefland gab es einst auch hier eine Klinkerfabrik. Die Steine wurden über die nahe Elbe verschifft.

Wo etwas rausgenommen wird, bleibt meist ein Loch – Blick über die Kante.

Ein Insektenhotel bietet vielfachen Unterschlupf.

Gleich nebendran bietet ein alter Apfelbaum einen Blick auf das Original. Liessen wir mehr Altbäume stehen, akzeptierten Totholz …

Unten angekommen – ein Stillgewässer.

Das wird eine schöne Morgenwanderung.

Erdgeschichte – hiesige Besonderheit: Tropfenton (dunkle Einschlüsse unten).

Verlagertes Eisen in Horizonten – und, ein Kiesband.

Der Förderverein Naturschutz Elbetal informiert ausgezeichnet.

Im Stillgewässer tummeln sich Rotfedern in der Sonne.

Ein schicker Pausenplatz.

Blick zur Oberkante.

Sturzbäume.

Wir kommen durch.

Hoch aufgeschossene Robinie.

Wer runter gegangen ist, muss auch wieder rauf – steile Stiege.

Gut oben angekommen.

Nach diesem Erlebnis fühlen wir uns gestärkt für unsere letzte größere Radtour von Rüterberg aus – wir wollen nach Vielank. Davon demnächst mehr.

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Wir parken südlich, nicht weit vom Schloss Ludwigslust.

Auf dem Weg Richtung Schloss – jede Menge neue Bäume.

Überlauf Bassin – „die Kaskaden“, im Hintergrund die Alte Wache.

Das Schloss – wir erleben den sich leerenden Vorplatz als Rennpiste – hoppel, hoppel, holterdipolter.

Als Potentat ist es immer gut, wenn man die Kirche im Blick hat – Sichtachse Schloss – Kirche.

Gebäude-Ensemble im Schlosspark, Parkteich.

Da ist er, der angesagte Regen – wir stellen uns kurz am Waldrand unter.

Unser Ziel ist die Steinbrücke.

Nach bachauf sieht es kanalartig, aber fast naturnah aus (es fehlt der beidseitige Baumsaum …).

Aber (der Mensch meint) Wasser in einem Schlosspark will gestaltet sein.

Bittesehr, Wasser im Park – vermutlich einst ein wesentliches Element des Stolzes.

Die Waldpartien dagegen bieten das gesamte Spektrum des Baumlebens – hier: Wurzeln in der Krone eines vermutlich früher geschneitelten Baums mit Abriss einer Teilkrone.

Sichtachse zwischen zwei Waldpartien.

Stehendes Buchentotholz. Leider weisen städtische Bauhöfe selten solchen Mut auf, was die Höhe stehenbleibenden Stamms bei Sicherheitsentfernen von Kronen betrifft.

Am Fuß einer AltEiche.

Potentielle neue AltEichen, jüngste Kinder.

Richtung Ende des Lebens – da lebt immer noch was im toten Baum.

Selten so erlebbar – riesige Hainbuche.

Bach-Mäander, gut geputzt, trocken.

Ooooh, grooooß !

Allee-Sichtachse zum Schloss bzw. vom Schloss weg.

Gebaute Ruine – musste sein !

Kontrast gebaute Ruine und lebendiger Wald.

Klare Zeichen des Wassermangels auch im Großen Teich.

Ist den Enten egal – „Schwänzchen in die Höh`“.

Einer der Charakterbäume am Rand der großen Wiese vor dem Schloss.

Abendsonne im Schlosspark.

Auf dem Rückweg, vorbei am Schloss.

Lange Schatten, Schlossplatz.

Blick in die ruhige Schlossstraße.

Schlossstraße, Abendhimmel. – Wie die Zeit vergangen ist!

Sonnenuntergang, Rückfahrt Richtung Rüterberg.

Die Elbe, Rüterberg, drüber steht der Halbmond.

Den Besuch im Schlosspark Ludwigslust empfanden wir als ausserordentlich abwechslungs- und lehrreich, wir haben ihn genossen. Genossen haben wir zum Abschluss auch noch je einen Eisbecher in der Alten Wache (genauer gesagt, angesichts des angenehmen Wetters, davor sitzend). Ludwigslust wird sicherlich eins der nächsten Ziele bei unseren Städtebesuchsreisen 2020 sein. Zu sehen gibt es reichlich, das Umfeld ist interessant und etliche Radtouren (die ich gerade auf der Stadtseite nicht wiederfinde – ah, die stehen auf der Amt-Seite) locken.

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Holperig führt der Weg zum Fähranleger. Gucken wir mal, ob da wer kommt.

Ja, sie fährt – hat Fahrgäste ausgeladen. Wir und ein paar weitere Radler, Fußgänger, steigen ein.

Hitzacker, vom anderen Ufer aus gesehen.

Schnell quert die kleine Fähre die Elbe zum Anleger.

Gut gelandet. Vor Hitzacker steht ein Wichtel – wohl ein Helfer des Fährmanns, der lauscht, ob Mitfahrwillige von drüben rufen.

Trutzburg Hitzacker – nach langen Diskussionen hart gegen Elbehochwässer geschützt. Regelhaftes Volllaufen der Innenstadt soll nicht mehr sein.

Fischbrunnen.

Anstelle einer Beschreibung Hitzackers gebe ich ein paar Eindrücke aus 2019. Fast scheint es, als wäre mit Wegfall der innerdeutschen Grenze vor 30 Jahren für die Hamburger Wochenendler ein Reiseziel entfallen (durch das Hinzukommen so vieler neuer, interessanter Ziele in den ostdeutschen Bundesländern): vielleicht lässt sich das Leerstehen vieler früherer Geschäfte aber auch auf Probleme mit der Weitergabe im Generationenwechsel erklären (?).

Jeetzelufer – Fachwerkhaus mit Wein.

Die Jeetzel, gespundet, wohl um rückschreitende Tiefenerosion zu stoppen. Hier fliessen nicht allzu viele Liter Wasser angesichts des 2018-Ganzjahrs-/Winter-/2019-Jahresverlaufs mit Niederschlagsdefizit.

Tief fliesst die Jeetzel Elbe-wärts angesichts Niedrigwasserstands des Flusses.

Unsere Mittagspause findet am Jeetzelufer auf Terrasse statt.

Diesmal zur Abwechslung mit Berliner Weisse, lecker (auch das Stackmanns Dunkel).

Zurück Richtung Fähranleger. Hopfen – in Hitzacker gibt es nicht nur Wein.

Altstadt-Fachwerkhaus mit Türschwelle und Bank.

Eine gute Idee – sehr informativ sind die jeweiligen Geschichten unter dem Motto „Häuser erzählen“.

Blick über die – aufstockbare – Trutzmauer ins Elbevorland.

Der Wichtel lauscht weiter.

Gleich geht`s rüber.

Mittendrauf – auf dem ehemaligen Grenzfluss Elbe (jetzt „nur noch“ zwischen den Bundesländern).

Andere Seite – es gilt, gut zu zielen.

Eine exzellente Anlandung hat uns an Land gebracht.

Dies Foto musste in den Blog – völlig unscharf, pardon! Erwischt habe ich einen von 2 Seeadlern, hier mit wohl einem Falken. Nach kleinen Schaukämpfen konzentrierten sich die Tiere auf den Aufwind. Unglaublich, wie schnell sie dem Auge völlig entschwanden.

Vorbei an DeichHorizontBank geht es gen Rüterberg.

Die Sonne … – Hut auf!

Kurzer Stopp in Wehningen, Blick in den ehemaligen Schlosspark.

Restmauer, Blick vom Schlosspark deichwärts.

Erinnerung an die Schlossgeschichte Wehningen.

Queren der Löcknitz – die Weissfische sind noch da.

In Rüterberg grüßt die Katze, hat die Gartenvögel von bequemer Warte aus beobachtet.

Tags drauf wollen wir die Festung Dömitz besuchen und nachmittags eine Auto-Tour nach Ludwigslust machen.

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[Rüterberg-Urlaub Anfang September] Wir machen eine kleine Nachmittags-Tour ins Elbvorland, südlich Rüterberg.

Wir bewegen uns zwischen Moräne / Düne des Hochufers am Rand der Elbtalaue, sandige Dünenausläufer.

Da wird auch intensiv am Insektenvorkommen geforscht.

Hinter uns wurden vor Zeiten durch Anpflanzen von Kiefern die Sandwanderungen festgelegt.

Beim Radeln rund um Rüterberg kann man unter Kieferbestand seitwärts von Straßen und Wegen die dünengeprägte, wellige „Berg- und Tal-„Landschaft in Teilen erkennen und ihre Ausdehnung erahnen.

Die Elbtalaue hier wird intensiv mit großen Herden Rindvieh beweidet.

Es stellt sich die Frage, ob Viehbestand und Fläche in einem Verhältnis stehen, „halboffene Weidelandschaft“ anzustreben. Fast darf man es anhand der Herdengröße bezweifeln. An Auwald denkt auf diesen großen Flächen jedenfalls niemand (andernorts schon [Beispiel]).

Hinweis: Der Papa ist auch dabei!
(Wobei Kühe mit neugeborenen Kälbern in der Regel viel gefährlicher sind, insbesondere bei dummerhaftigem Verhalten des Menschen.)

Egal, wir bleiben lieber ausserhalb des Zauns.

Eine Polizeipatrouille auf dem Deich – die wollen mal kontrollieren, was es mit den Autos dicht an der Elbe auf sich hat.

(Da waren wohl Angler mit Berechtigung oder / und zur – verkürzten – Elbefahrt Gehörige nahe dem Notanleger angesichts der extrem niedrigen Wasserführung im Gelände.)

Blick über die Elbe, vom Innenbogen mit Buhnenfeld ans sandige, gegenüberliegende Ufer. Die Boje zeigt, was gerade nicht geht: Bundeswasserstraße.

Herbstlich Blühendes.

Oben strahlt es Regen – morgen … ?

Die Ansichten wechseln. Das wird doch nicht …

Wir ziehen uns Richtung Ferienwohnung zurück. Dort angekommen, „das Wetter“ zieht wohl im Süden vorbei, setzen wir uns noch eine Weile an den Gartenteich.

Der wird unter anderem von einem seltsamen Holzgeist (einer Geiss?) bewacht.

Goldorfe, Goldkarpfen und mehr sehen in uns potentielle Fütterer.

Warum muss ich bei dem Dicken an Weihnachten denken?

Wir essen keinen Weihnachtskarpfen, lieber Karpfen als Filet ganz längs – gebraten, gern in Sommer und Herbst.

Diverse Charaktere und Turbulenzen.

Eine große Rotfeder zum Schluss.

Tags drauf geht`s nach Hitzacker – mal sehen, ob die Fußgängerfähre in Betrieb ist und uns übersetzt.

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Am Ende des Wassercamp-Beitrags (29. September 2019), Unterelbeschulen im Wildpark Eekholt, hatte ich es ja angekündigt. Nun konnte es bei unserer kleinen deutsch-chinesischen Exkursion zu schleswig-holsteinischen Restaurierungs-Beispielen nebenbei realisiert werden.

Moment, Moment, Moment, rief der Fotograf. Hinter mir röhrte es. Da beschwerte sich wohl der Brunfthirsch, dass ich seine ehemalige Kopfpracht aufgesetzt habe.

Besten Dank, Michael für das schicke Foto.

Wir hatten eine prima Bereisung von Ohlau, Osterau, Pinnau und Mühlenau. Dazu demnächst mehr hier im Blog.

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Wir radeln nach Nordosten über Heidhof nach Neu Kaliß.

Dabei kommen wir an großflächiger Bewässerung vorbei.

Imposant, welche Wassermengen hier auf den Agrarflächen verdüst werden.

Leider habe ich keine Informationen dazu gefunden, ob es sich um gereinigtes Abwasser, Betriebswasser oder Entnahme aus Grund- oder Oberflächenwasser handelt (wäre halt interessant gewesen angesichts der extrem niedrigen Abflüsse unserer Oberflächengewässer auch in diesem Jahr). Gefunden habe ich allerdings die Steuerzuwendungen an einen hiesigen großen Agrarbetrieb (Beispiel 2012, über 750.000 €). Schon beeindruckend, wo unser Steuergeld recht geballt landet.

Wir erreichen die großen Mühlengebäude am Elde-Wehr.

Das Wasserkraftwerk wird erläutert, das Thema Fischdurchgängigkeit hätte mich gleichrangig interessiert.

Die Rechenanlage am Wehr.

Rechen, Detail Rechenreinigung.

Auf dem Elde-Deich radeln wir Richtung Dömitz weiter. Sturzbäume landseits – können wohl liegen bleiben.

Der drüben gestürtzte Baum hat sich, Schifffahrt störend, übers Wasser gelegt, wurde entfernt.

Angesichts der zweistreifigen Fahrtrasse und teils stark böigen Seitenwinds müssen wir ein Bisschen aufpassen, dürfen nicht so lässig in die Landschaft seitlich gucken.

Zum Mittagessen haben wir uns den Dömitzer Hafen ausgesucht.

Unseren Durst löschen wir in den oft üblichen Farben – Alster und Dunkel, örtliche Spezialität Vielanker.

Vielank wird eins unserer folgenden Ziele sein.

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Nach dem beeindruckenden Erlebnis auf der Anfahrt, „Wasseransichten“ in Göhrde, haben wir nach Mittagessen in Dannenberg die Elbe gequert – von Niedersachsen nach Mecklenburg-Vorpommern.

Blick vom Deich neben der Festung Dömitz auf die – fast noch neue – Elbbrücke.

Mahnmal, hier am Nordufer der Elbe verlief bis vor 30 Jahren der Grenzzaun.

Foto, Volker Pansch, angebracht am Mahnmal.

Schonmal die Gegend ergründen. Am östlichen Ende von Dömitz sehen wir die Löcknitz – wasserbautechnisch hingeschnirkelt, eine Herausforderung für Gewässerschützer.

Jetzt aber Richtung Ziel! – Wie, eine nicht näher erläuterte Straßensperre will uns hindern?

Intuitiv sind wir an der Straßensperre auf der Gegenspur vorbeigefahren. Angekommen, das Ergebnis spricht für sich.

Rüterberg, Dorfrepublik, ein besonders Kapitel deutscher Geschichte.

Freundliches Willkommen an der Ferienwohnung.

Haus, Ferienwohnung, Garten und mehr – durchweg empfehlenswert!

Ein erster kleiner Rundgang im Ort – ein Aussichtsturm neben einem erhaltenen Wachturm.

Elbbuhne, heransausender Regenschauer.

Wir sind mit anderen Turmbesteigern nicht einig – das sind Kraniche und nicht Weisstörche (die sehen wir noch zur Genüge, sind auf Zug gen Süden, Elbe-aufwärts).

Der alte Wachturm, nun Ferienwohnung.

Wir schliessen unseren ersten Erkundungsgang mit kurzem Besuch im kleinen Friedhof ab.

Es folgen aktive, interessante Tage.

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Vor Kurzem noch auf der großen Fridays for Future-Demonstration, Berlin – morgen in Wedel und Umrum.

Michel Bender, Grüne Liga, und Hong He, auf Austauschbesuch aus China in Deutschland, (auf dem Foto zusammen mit Andreas Fuchs (Mitte), Grüne Liga, Berlin / Wassertisch.info) besuchen morgen beispielhafte Restaurierungsorte an Schleswig-Holsteinischen Bächen und kleinen Flüssen.

Wir werden die Ohlau, Kreis Segeberg, passieren.

Schwerpunkte werden dann die Wassercamp-Strecke an der Osterau im Wildpark Eekholt sein, vgl. Beitrag vom 29. September, sowie verschiedene ländliche und städtische Strecken der Mühlenau, zu finden über die Suchfunktion hier im Blog.

Dazu folgt demnächst mehr.

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Für die erste Septemberwoche – schon eine Weile her, vom Datum genau einen Monat – hatten wir uns Rüterberg / Elbe als Urlaubsziel ausgesucht. Darüber wird in den nächsten Beiträgen zu berichten sein.

Die Anfahrt wollten wir nutzen, einen alten Bekannten „im Vorbeifahren“ kurz zu sprechen. Es kam anders. „Sssstau im Elbtunnel“, wir waren etwas zu spät, eine Besuchergruppe etwas zu früh … So wurden wir Teilnehmer und Teil einer spannenden Experimenteabfolge im Wald. Es geht um Schwingungen, Geräusche, Wellen – „Wasseransichten„.

Der Erlebnispfad befindet sich inzwischen direkt gegenüber des „Naturum Göhrde„.

Start am Brunnen, die Parkplätze sind gut gefüllt durch die Besuchergruppe.

Wie misst man die Tiefenlage des Wasserspiegels, informativ für Alt und Jung (mehr wird hier nicht verraten).

So ging die Einführung in Schwingungen, Geräusche, Wellen los.

Wir passieren die grosse Klangschale.

Fragen über Fragen – kann man 3 Steine einzeln, nacheinander und gemeinsam zum Schwingen veranlassen? Der promovierte Physiker legt Hand an.

Noch so ein SteinSchwingungsExperiment – wie verläuft der Weg des Steins? Kehrt er zum Meister zurück?

Was macht ein Tropfen?!? Simple Frage, eigentlich …

Ein Teil der Antwort, etwas später – der blaue, ursprünglich scharfe Ring entwickelt sich bizarr weiter.

Es folgen KlangExperimente, Schwingungen, Geräusche, Wellen.

Je nach Aktivität wandelbar – das Wasser zeigt Formen.

Immer wieder anders.

Jeder darf mitmachen – für Kinder ein Riesenspaß, beim Lernen!

Letzte Experimente, ein herzlicher Dank gilt Dr. Erich Bäuerle für diese informative Zeit!

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Zum Schluss ziehen dunkle Wolken auf – Zeit für uns, unser Urlaubsziel anzupeilen.

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