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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Das „Hurra“ mag manchen etwas pervers erscheinen. Aber angesichts des Wasser-Defizits seit April tut es gut, einen Blick in die Nachbarschaft zu werfen. Regenzeug muss dazu spätestens jetzt aus dem Schrank geholt werden.

So also sieht es auf der Geesthöhe bei Wedel aus, ein „Enten-Pfuhl“ / eine Pferdetränke ist für uns ein guter Anzeiger.

Ende November 2018 – seit April ist dieser in feuchten Jahren nicht austrocknende Tümpel völlig leer. Kein Wassergeflügel zeigt sich, die Pferde erhalten ihr Wasser anderswo.

Nach dem Nikolaustag war dann erstmals wieder ein Teil des Bodens mit Wasser bedeckt.

Und heute endlich, nach ergiebigerem Regen über Nacht, entwickelt sich der Tümpel auch im Volumen.

Was sich hier abzeichnet, ist so deutlich an den Gewässerpegeln von Bächen noch nicht abzulesen (Beispiel Mühlenau, Pegel Rellingen). Mittlerer Abfluss ist noch lange nicht erreicht.

Was wohl laichwillige Forellen dazu sagen? Die brauchen doch mindestens einen Zentimeter Wasser „unterm Kiel“, besser noch, auch einen überm Rücken. – Dazu mehr im nächsten Beitrag.

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Blick aus dem Fenster – das Bisschen Regen ist in den Gewässern nicht angekommen.

Entsprechend sauer ist der Sauerbek / Sauernbeek – er bleibt weiter trocken.

Die Mühlenau, Blick Mühlenstraße Richtung Mündung in die Pinnau, fliesst immerhin noch.

Deutlich zu sehen ist, wie schmal das Niedrigwasserbett sein müsste, damit lebendige Strömung aufkäme.

Eine der unteren unserer Einengungen aus 2017, aufgestockt Juni 2018. Alle liegen prima – können zur Bachbelebung weiter entwickelt werden.

Blick bachauf – lange Strecken warten noch auf erste Bekiesung.

DEN Hundebesitzer wollen wir auch gern kennenlernen … Uferzerstörung auf Kosten des Allgemeinwohls.

Blick bachab von einer Kies-Einengung querab B-Plan Mühlenauquartier – auch hier erheblicher Bedarf an „Erst-Kies“.

Demnächst soll es weitergehen. Hoffentlich macht uns das Wetter für „letzten Kies 2018“ keinen Strich durch die Rechnung. „Kies 2019“ steht jedenfalls bereit.

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Noch ist der Regen nicht in der Mühlenau angekommen. Sie sieht nach wie vor so aus wie auf den folgenden Fotos.

Die Nacht war kalt, das fast unbewegte Wasser nicht restaurierter Strecken überfroren.

Mühlenau-Eis, Detail.

Da „oben“ unter dem Eis sieht es fast so aus, als hätten erste Fische eingebrachten Kies beim Laichen bewegt, „aufgeschüttet“.

Ein kleiner Waldbach, trocken.

Wo restauriert wurde, fliesst das Bisschen Wasser munter, literweise.

Ein Bisschen Wasser, Bönningstedt.

Die neue Struktur der Bachsohle, von der Mühlenau selbst geformt.

Noch liegen die prima Laichbetten mit ihrer Oberfläche an dieser Stelle frei.

Turbulenz auf neuer Rausche. Von der anderen Uferseite betrachtet, Strömung von links.

Rausche im Übergang zum Kolk.

Ein Zug der AKN, wichtiger Teil hier im Öffentlichen Nahverkehr, zieht vorbei.

Bachab in Rellingen. Das hier viel tiefer liegende, riesig breite Bett weist kaum mehr Wasser als weiter bachauf auf. Es scheint zu stehen.

Nur unmittelbar an den Kies-Depots mit Unterwasserlenknasen ist ein Bisschen Strömung zu erkennen.

Es bleibt viel zu tun, nicht zuletzt bei einer Neuregelung des städtischen und ländlichen Wasserhaushalts.

Im nächsten Beitrag zeigt sich die Mühlenau bachab, städtisch in Pinneberg. Bei Niedrigstabfluss wartet sie geradezu auf die demnächst anstehende Fortsetzung der Bekiesungen.

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„Dry to the bones“, so nennen Forellen- und Lachs-Angler z.B. in Wales, England und Schottland  den Zustand ihrer meist unmittelbar Regen-abhängigen Gewässer in niederschlagsarmen Perioden. Die Steine und Felsspitzen gucken raus. Kaum noch Wasser fliesst.

Bei uns, wo uns über Jahrzehnte der Begriff „Wasserüberschussgebiet“ eingebläut wurde, werden Bäche und Flüsse meist durch im Grundwasser gespeicherten Regen das ganze Jahr über beschickt – zwar mit Hoch- über Mittel- bis Niedrigwasser. Aber „dry to the bones“?

2018 konnten wir es nun erleben. Seit April zeigen die Pegel durchgängig extremes Niedrigwasser an.

Am vielleicht letzten „schönen“ Tag war ich gestern an der Mühlenau, Pinnau-, Elbe-Einzugsgebiet, unterwegs. Es steht an, dass Grundwasserentnahmen stärker überprüft werden. Anderswo haben Landkreise bereits im Sommer begonnen, illegale Direktentnahmen systematisch ausfindig zu machen und abzustellen.

„Dry to the bones“, Bönningstedt.

„Dry to the bones“, Ellerbek. Sieht fast so aus, als hätten uns „die alten“ Wasserbauer hier „LandArt“ hinterlassen wollen …

Dieser schöne Tag war bei pfeifendem Ostwind bei angesagten knapp über Null Grad wind-chillig und, ebenfalls angesagt, als  Minus 8 Grad empfindbar.

Wäre da nicht die Sonne gewesen …

Na ja, jetzt regnet es ja endlich. Hoffentlich finden die Wanderfische auf dem Weg zu ihren Laichplätzen genug Wasser unter dem Kiel.

Zu den Niedrigwassereindrücken folgen demnächst ein paar Strömungsbilder, Längs- und Querprofileindrücke.

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Der Ostwind pfeift weiter kalt durchs Land – wind chill. Da freuen sich Viecher, die auf Busch- und Baum-umsäumten Weiden stehen.

So das Schaf, hier unter einer alten, zerzausten Esche.

Wo`s groß- und freiflächiger zugeht, steht das Vieh gern hinter Röhricht – oder liegt flach, wiederkäuend.

Beim Radeln trifft man gelegentlich auch Nonnengänse direkt im Weg.

Die nehmen Unsereinen nicht als Gefahr, landen gleich wieder nebendran.

Anders ist das woanders. Zwar knallen die Bauern noch nicht mit Allerlei, aber …

Sie fahren gern mal mit ihrem Wagen in eine dicht mit äsenden Gänsen bestückte Wiese. – Aufstieben …

Die Luft ist mit Gänse-Biomasse gefüllt.

So gelangt das gefressene Gras als Dünger natürlich woanders hin.

Mir scheint, die Nonnengänse panikken inzwischen.

Orientierend, fast wie ein Wanderzug …

… oder eher wie ein Mückenschwarm …

… landen sie erst weitab. Es bildet sich die dieses Jahr noch nicht gesehene dichte Packung. Das wird wohl zunehmend mit aktivem Vertreiben so sein.

Die alte Kopfweide erlebt das seit vielen Jahren. Nach diesem Trocken- und Sonnenjahr sieht sie selbst an ihrem Feuchtstandort ramponiert aus, verliert Rinde. Mal sehen, wie lange diese alten Individuen uns erhalten bleiben.

Ergänzung mit neu gesteckten Schnittstämmen ist angesagt.

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Da ist man zur Zeit trefflich am berichten (und kommentieren) über anstehende Elbvertiefung (viel teurer als vorgesehen) und dass 2018 in Hamburg weniger Sedimente ausgebaggert wurden als in den Vorjahren … [mögen die Links ein wenig stehenbleiben] – Letzteres kann nicht verwundern, hat doch der ultrageringe Abfluss der Elbe 2018 zwangsläufig kaum Sedimente von oben ins Hamburger Hafengebiet verfrachtet. Und flussab baggert halt die Bundeswasserstraßenverwaltung die von See kommenden Sedimente weg.

Und so sieht das in Wedel aus, wenn starker Ostwind dauerhaft bläst, wenn weiterhin „von oben“, sei`s vom Himmel oder großräumig aus Richtung der Hamburger Partnerstädte Prag und Dresden kaum Wasser die Elbe runterkommt  (aktuell in Dresden 102 m³/s, in NeuDarchau 212 m³/s). Für Interessierte hier auch der Link zu generellen Daten zum Pegel Dresden.

Im Raum Wedel „fehlen“ zur Zeit am Tidehochwasser bis zu 1,60 m, bei Tideniedrigwasser bis zu 1,20 m. Das will ich mir ansehen.

Das Absinken / Weglaufen des Tideniedrigwassers ist nicht zuletzt den zahlreichen Elbvertiefungen geschuldet, bei deren Vertiefungen und Verbreiterungen netto nicht die Tiefen entstehen, die brutto gebaggert werden. – Wenn jetzt schon solche Zustände entstehen, was bringt dann die nächste Elbvertiefung? Darüber spricht man lieber nicht.

Der Schulauer Hafen bei Tideniedrigwasser minus 1 m.

Planer Schlickgrund liegt bis zur Hafeneinfahrt frei.

Na, ganz glatt ist der Schlick jedenfalls nicht – komisch geriffelt.

Anleger Willkommhöft – die frei gefallene Böschung davor zeigt, dass der Anleger wohl etwas dicht an Land angebracht ist. Kein Wunder, dass (allzu) häufig unter ihm Sedimente entfernt werden müssen. Ganz hinten kommt ein Containerfrachter, seewärts.

„Ganz hinten“ ist genau so gemeint. Davor der dicke Pott ist ein Kohlefrachter, der das Kraftwerk Wedel bedient.

Der Yachthafen Hamburg, entbootet – westliche Ausfahrt hinten.

Da kommt der Containerfrachter UASC (Hapag-Lloyd) Al Mashrab. Hoch wie ein Segel ragt das Schiff im Wind.

Ich bin Richtung Sperrwerk Wedeler Au geradelt – Mündung der klitzekleinen Wedeler Au in die Elbe.

Das viele Wasser, das da in die Elbe mündet, ist die Differenz des Tidehubs, wie er aus der Binnenelbe abfliesst (liest sich irgendwie komisch, oder?).

Al Mashrab in Sicht – 368 x 51 m, Tiefgang 11,5 m.

Süßwasserwatt bei Fährmannssand / Lühemündung gegenüber – hier nahebei hat es bei Ruderschaden schon solch Pötte auf das Watt gesetzt.

Süßwasserwatt bei Fährmannssand, die Elbe als Schifffahrtskanal dahinter.

Weiter westlich, seewärts, sieht das so aus (anderer Tag, anderes Schiff).

Hinterm Deich – dieses Jahr grasen die Nonnengänse noch in lockerer Formation, hier mit Graugänsen durchsetzt (so vorher kaum einmal gesehen).

Vielleicht sind die Nonnengänse noch nicht so zahlreich oder noch nicht so oft (Knall-Peng-Bumm) erschreckt worden, dass sie so locker grasen.

Acker mit Zwischensaat (?), für Schafe und Gänse gleichermassen interessant – ich stehe etwas sichtgeschützt hinter einer uralten Esche.

Ein ssssteifer, eiskalter (wind chill !) Wind lässt das Schilf schwanken.

Gib niemals auf, sagt sich unsere Kapuzinerkresse am Balkon – bis zum „echten“ Frost.

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Die Flatterulme ist Baum des Jahres 2019.

Mit Bach-Bezug finden sich Beiträge zum Thema der Baum, die Bäume, der Auwald als notwendige Ausstattung lebendiger Fliessgewässer regelhaft hier im Blog. Die Flatterulme gehört dazu.

So wurde sie von uns bereits 2007 gewürdigt im Zusammenhang mit Forelle und Schwarzstorch: „Forelle, Fogel, Flatterulme – die drei magischen F erfolgreichen Gewässerrestaurierens “ .

Die nach wie vor ausstehende Anpassung an den Klimawandel, mindestens alleeartig gewässerbegleitende Auwaldbäume, besser noch Auwaldentwicklung, wo immer möglich, bieten allüberall Verbesserungsmöglichkeiten. – Am Besten im Zusammenhang mit der Umstellung der zur Zeit für den Steuerzahler völlig inakzeptablen Agrar-Subventionierung.

So kann es – in eigenem Erleben – starten, wenn man die natürliche Pflanzenentwicklung ermöglicht.

Und so kann sich – nach 35 Jahren – die lichte Gewässersituation naturnah darstellen.

Was aussteht? Mehr Mut zum Handeln, mehr Akzeptanz der Natur.

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Bei kurzer Zwischen-Episode in Wedel, SH, tutet es im Nebel.

Mal runter in die Marsch radeln – Nonnengänse weiden ruhig zwischen Weidevieh.

Ganz schön neblig hinterm Elbedeich.

Zwar tutet es weiter gelegentlich, aber über der Elbe hat sich der Nebel bereits etwas gelichtet.

Nachmittags, Nonnengänse ziehen über unser Haus.

In der Marsch erinnert mich ein Hase an „die Hase“. Da muss ich hin.

Tags drauf in der S-Bahn Richtung Hamburg-Altona. So bunt und dicht belaubt sehe ich den Feldahorn diesen Herbst sicher kaum wieder.

Irgendwo bei Bremen (?) habe ich den Sonnenuntergang verpasst.

Die Hase, die nach NW Richtung Ems fliesst, hatte mich nach Osnabrück gezogen.

Ein vielfältiges Programm der Tagung Lebendige Bäche und Flüsse erwartete ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tags drauf im Kreishaus des Landkreises Osnabrück, innerhalb der Stadtgrenzen Osnabrück.

Wer begrüßt denn da die Besucher des Kreishauses?

Ah ja, so`n Dicker mit gelben Zähnen.

Holzspezialist anscheinend, nicht verwechseln mit dem Nutria.

Daher nochmal vollständig präsentiert, mit „Kelle“, dem Biberschwanz.

Die Tagung war hervorragend organisiert vom Verein zur Revitalisierung der Haseauen e.V. – interessante Diskussionen nach den Vorträgen und in den Pausen.

Bei all dem Sitzen drinnen ist „ein Bisschen Aussen“ ganz schön – Kunst am Kreishaus.

Und sowas wie Natur bzw. Folge von Gesundheitstechnik: auf dem Schild steht „Dornenstein aus dem Gradierwerk Bad Rothenfelde“.

Schnell ist der Tag verflogen. Etwas früher trete ich die Rückreise an.

Das ist aber auch ein verrückter November – es folgt noch eine Vortrags- und Arbeitsreise nach Münster. Später einmal mehr davon.

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Verabredet mit Schülerinnen und Schülern des Ludwig-Meyn-Gymnasiums treffe ich am Ohrtbrooksgraben ein. Sie sind gut vorbereitet von zwei Lehrerinnen, die durch die Wassercamps im Wildpark Eekholt (vgl. Berichte dazu hier im Blog) bereits praktische Erfahrungen mit Planung, Organisation und Durchführung solcher Bachaktionstage haben.

Die Gruppe bespricht die vorgesehenen Arbeiten – 14 t Kies liegen an 3 Stellen bereit, aufgeteilt durch Radladereinsatz.

Den Bereich unmittelbar bachab Kleine Twiete lassen wir unberührt. Die Stadt Tornesch beabsichtigt, die nicht mehr sichere Überfahrt neu zu bauen.

Alle greifen zu Harke und Schaufel.

Eifrig wird der Kies unter Anleitung geschaufelt und geharkt.

Pause an Pos 3, allerhand ist erreicht.

Pos 1 zur Pause, zufliessendes Wasser läuft konzentriert entlang des Prallhangs.

Blick zur Pause aus Pos 1 auf 2 und 3.

Die Gruppe stärkt sich auf der Kleinen Twiete.

Pause vorbei – Platsch ! ! !

Den Schülerinnen und Schülern entging nicht eine Menge Müll im Bach und angrenzenden Wäldchen. Was für eine Ferkelei – als ob dort jemand wohnte …

Der Umweltbeauftragte der Stadt Tornesch organisierte, dass der Müll sofort abgeholt wurde.

Herzlichen Dank dafür! Hätten wir den Müll gesammelt stehen lassen, wäre er – leider eine Allerweltserfahrung – schnellstens wieder auf Bach und Wäldchen verteilt worden. Gut gegangen!

Position 3 ist fertig. Bachab warten weitere Strecken …

Die Rauschen an Pos 1 und 2 sind ebenfalls fertig – schöne turbulente Strömungsbilder.

Im Bereich der Überfahrt wird noch die Besiedlung mit Wirbellosen untersucht. Richtung Frühjahr werden wir prüfen, ob der Kies bereits belebt ist.

Am Schluss guckt sogar die Sonne aus Wolken und Hochnebel – das Fliessbild wird aufgehellt.

Presse-Gespräch – tue Gutes und rede darüber.

Wenn alle Beteiligten mit dem Ergebnis zufrieden sind, setzen wir diese Arbeit bachab gern fort.

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Im Beitrag vom 7. Oktober ist die Situation Ohrtbrooksgraben, Pinnau-Einzugsgebiet, sowie die Abstimmung zum Bekiesen dargestellt. Bevor die Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Meyn-Gymnasium Uetersen Feinarbeiten starten, wurde der Kies vom Flächennutzer angeliefert. Die sollen als Vorarbeit an 3 Positionen in die Böschung geschüttet werden.

14 t Kies liegen bereit.

Gut, wenn erfahrene Partner mit geeignetem Gerät kooperieren.

Pos 1 vorher.

Pos 1 nach 2 Schüttungen, die verschwinden wie Nichts in der Böschung.

Pos 1, fertig.

An Pos 1 liegt ein gutes Depot – das wird teils zur anderen Seite geschaufelt, teils als Sohlgleite angelegt.

Der Kies an Pos 2.

Mit Schütten, hier auch mit Schieben bringt der Radlader den Kies in den Bach.

Start an Pos 2.

Pos 2, Schütten von der Böschungsoberkante.

Pos 2, Schieben.

Blick bachauf von Pos 3.

Blick bachab auf Pos 3. Einengung drückt die Strömung auf einen gerutschten Baumstubben – leichter Eingriff noch nötig.

Ein Schwarm ziehender Gänse lockert die Arbeit auf.

Blick bachauf von Pos 3. Die Seitenerosionsminderung werden die Schüler demnächst vornehmen.

Um den Druck auf den gekippten Baumstubben zu mindern, lege ich einen kleinen Strömungslenker an.

So kann das erstmal bleiben, wird beobachtet.

Zum Abschluss stehen noch kleine Nebenarbeiten an.

Das Rohr an der Überfahrt kleine Twiete ist mit Totholz verlegt.

Das Totholz ist nun zur Seite gezogen.

Der Abfluss an der Überfahrt ist wieder frei. Das Bruchstück Kunststoffrohr wird aus dem Bach entfernt und am Ufer gelagert.

Dazu kommen noch ein ca. 0,5 m² Schaumstoff und ca. 2 m² Teppichboden (??) – schon merkwürdig, was der Mensch so alles in die Natur schmeisst.

Zur Schülerarbeit wird auch das Freiharken der Lagerfläche vom Kies gehören.

Mehr zur Örtlichkeit folgt demnächst, wenn die Feinarbeiten erledigt sind.

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