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Archive for the ‘Der Kampfdackel’ Category

Im vorigen Bericht vom 6. März gab es ein Bisschen Sonne zu sehen. Da war auch noch mehr an der Seeve: Die inzwischen planfestgestellte Südtrasse der Nordeuropäischen Erdgasleitung (NEL) hat mit Vorarbeiten den Fluss beidseits erreicht.

Schlagkräftiges Großgerät in vielerlei Ausführung belegt seine Leistungsfähigkeit.

Schlagkräftiges Großgerät in vielerlei Ausführung belegt seine Leistungsfähigkeit.

Der ca. 2 dm hohe Oberboden ist in der Arbeitstrasse entfernt und deichähnlich aufgeschichtet.

Der ca. 2 dm hohe Oberboden ist in der Arbeitstrasse entfernt und deichähnlich aufgeschichtet.

Wer Augen hat zu sehen, der sehe: wo nicht gerade mooriges Gelände angetroffen wird, zeigt sich im freigelegten Mineralboden die Moräne mit Sand bis Geröll.

Wer Augen hat zu sehen, der sehe: wo nicht gerade mooriges Gelände angetroffen wird, zeigt sich im freigelegten Mineralboden die Moräne mit Sand bis Geröll.

Für den Landschaftskenner ist klar: Hier ist der kiesgeprägte Bach standorttypisch – Forellen- und Äschenregion.

Die Pipeline wird unter der Seeve durchgedrückt. Am anderen Ufer ist die abgespundete Arbeitsstätte weitgehend vorbereitet.

Die Pipeline wird unter der Seeve durchgedrückt. Am anderen Ufer ist die abgespundete Arbeitsstätte weitgehend vorbereitet.

Die Einleitstelle - unter Wasser und nur ein Container am Ufer - entspricht bei der Begehung noch nicht den Anforderungen der Planfeststellung.

Die Einleitstelle – unter Wasser und nur ein Container am Ufer – entspricht bei der Begehung noch nicht den Anforderungen der Planfeststellung.

Kurze Zeit später wurde vereinbart, dass die Einleitung offen und stark belüftet über einen Krümmer erfolgen wird. Zum Ausgasen von Schad- und Störgasen aus dem geförderten Grundwasser sowie zur Umwandlung reduzierter Verbindungen wie Eisen, für längere Reaktionszeit und Ausflocken / technischen Rückhalt werden mehr Container ans Ufer gestellt.

Nebenergebnis der Begehung: der gesetzlich vor Grünlandumbruch geschützte, 5 m breite Gewässerrandstreifen ist nicht vorhanden. Das ist zu korrigieren.

Nebenergebnis der Begehung: der gesetzlich vor Grünlandumbruch geschützte, 5 m breite Gewässerrandstreifen ist nicht vorhanden. Das ist zu korrigieren.

Subventionierte Agrarwirtschaft hat gesetzlich beschriebene Grenzen. Gewässerrandstreifen sind im Hinblick auf Gewässer- und nicht zuletzt Meeresschutz ein wesentliches Thema.

Als Steuerzahler erwarte ich, dass für Subventionierung alle gesetzlich bestehenden Grenzen eingehalten werden.

So viel erstmal zur Seeve. – Und dann kam der Wetterwechsel.

Regen und Frost - kleine Eiszapfen überall.

Regen und Frost – kleine Eiszapfen überall.

Die Terrasse wird Eis-weiss.

Die Terrasse wird Eis-weiss.

Tags drauf.

Tags drauf.

Fast verschwunden - die Blüten der Zaubernuss.

Fast verschwunden – die Blüten der Zaubernuss.

Wanderung im Wald - die Bäume halbweiss durch den vorherigen Schneesturm.

Wanderung im Wald – die Bäume halbweiss durch den vorherigen Schneesturm.

Der Quellbach im Wald - winterwarm.

Der Quellbach im Wald – winterwarm.

Grundwasser abpumpen aus Kellerschacht - ganz klar, auch winterwarm. Der Keller wird geschützt, der Bodenwasserhaushalt und Quellschüttungen anderswo gestört.

Grundwasser abpumpen aus Kellerschacht – ganz klar, auch winterwarm. Der Keller wird geschützt, der Bodenwasserhaushalt und Quellschüttungen anderswo gestört.

"Auf Arbeit." - Im nordöstlichen Stadtkern Hamburgs mehr Schneegestöber.

„Auf Arbeit.“ – Im nordöstlichen Stadtkern Hamburgs mehr Schneegestöber.

Der Wind - Schneewehen und Schneewächte, Vorsicht!

Der Wind – Schneewehen und Schneewächte, Vorsicht!

Sonne - wir liegen im Bereich starken Wetterwechsels.

Sonne – wir liegen im Bereich starken Wetterwechsels.

Wir hatten -11,4 Grad Celsius. Für Niedersachsen soll es die kälteste Nacht jemals im März gewesen sein.

Wir hatten -11,4 Grad Celsius. Für Niedersachsen soll es die kälteste Nacht jemals im März gewesen sein.

Da freut sich Sonnenhund Socke und profitiert von zweifacher Wärmestrahlung.

Da freut sich Sonnenhund Socke und profitiert von zweifacher Wärmestrahlung.

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IMG_1488 - BjöDo Schwindebeck 2012

Vorher – Schwindebeck 2012.
(Besten Dank für`s schicke Auto!)

2 kleine Hochzeitsgäste.

2 kleine Hochzeitsgäste am 1. März 2013 in Hamburg-Nord.

Der heutige Hochzeiter trägt "Hochzeitsschuh". Damit man das auch erkennt, steht`s extra drauf.

Der heutige Hochzeiter trägt „Hochzeitsschuh“. Damit man das auch erkennt, steht`s extra drauf.

Nach den Formalien, in Altona. Ein Bisschen Spaß muss sein.

Nach den Formalien in HH-Nord, nun in Altona. Ein Bisschen Spaß muss sein.

Herzlichen Dank allen Beteiligten für die schöne Veranstaltung inkl. prima Elbe-Spaziergang.

Na, dann ist ja alles klar.

Na, dann ist ja alles klar.

Der Tag klingt aus - Hamburger Hafenelbe schräg von oben ganz nach Westen - nach Sonnenuntergang.

Der Tag klingt aus – Hamburger Hafenelbe schräg von oben ganz nach Westen – nach Sonnenuntergang.

Hamburger Hafenhimmel - im Wegfahren aus Richtung Norderelbbrücke gen Westen - was für ein Abschluss.

Hamburger Hafenhimmel – im Wegfahren aus Richtung Norderelbbrücke gen Westen – was für ein Abschluss.

Auch wenn Kampfdackel nicht unmittelbar dabei war - all die Ereignisse der vergangenen Woche mit An- und Abwesenheiten einiger bis vieler waren doch heftig. - Endlich Ruhe.

Auch wenn Kampfdackel nicht unmittelbar dabei war – all die Ereignisse der vergangenen Woche mit An- und Abwesenheiten einiger bis vieler waren doch heftig. – Endlich Ruhe.

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Hall of Fame - Hand und Fuß.

Hall of Fame – Hand und Fuß;
Socke von de Dreyster Drift.

4 Pfoten - im Gänsemarsch.

4 Pfoten – im Gänsemarsch.

Uuund - da warten die Winterlinge auch schon auf Sonne.

Uuund – da warten die Winterlinge auch schon auf Sonne.

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Schönstes Herbstwetter in Berlin, wo wollen wir hin?

Wir peilen eine lange Wanderung im Freien an – mitten in der Großstadt Berlin, südlich vom Stadtkern.

Das Tempelhofer Feld, der frühere Flughafen Tempelhof, ist unser Ziel.

Das Tempelhofer Feld, eine Freifläche, die ihresgleichen sucht!

Rein geht`s über`s Vorfeld (wieso „Achtung, Wespen“?!).

Unglaublich – diese Weite!

Und dieser Wind … – – „Sooo heben wir ab …“.

Berlin ist gut beraten, diesen denkwürdigen Ort für die Allgemeinheit frei verfügbar zu halten.

Allein der Gesundheit wegen … Es gibt wohl kaum eine Fläche, die von so vielen Bürgerinnen und Bürgern auf so vielfältige Art vereinnahmt wird – Bewegung in frischer Luft: Fußgänger schlendernd oder wandernd, power-walker, Jogger, Radfahrer, Drachelenker diverser Art, Skater und Kiter, Bollerwagenbeweger, Segway-Fahrer … Was gibt es sonst noch?

Roll hin …

Roll zurück – Luftsprünge zwischendrin inbegriffen …

Die Meister der verschiedenen Luftkünste sind wohl das Beeindruckendste.

Basislager warten auf die Erschöpften und sind für den Anhang Mittelpunkt.

Auch Platz für Helfer ist vorgesehen.

Dass eine solche Freifläche auch für die Klima- und Frischluftsituation der Stadt eine besondere Bedeutung hat, muss eigentlich heutzutage nicht extra erwähnt werden.

Ja, und die dazugehörige Natur – Tier- und Pflanzenwelt – entfaltet sich selbstverständlich.

Raues Grün in großer Fläche.

Wechselnde Rauigkeit – Platz für vielfältige Natur in der Waagerechten.

Zum Rand hin gibt`s dann die Technikflächen.

Im Rauen ist gut Schauen, mit der Nase! – Kampfdackel Socke kann nicht anders, in so viel Natur geht seine mit ihm durch …

Und … ! ? – Da ist ja noch einer – ein „Rosinenbomber“.

Ein Rosinenbomber ???

Ehemaliges Abfertigungsgebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof.

Ein paar Bäume gibt`s hier auch. Ihr Alter zeigt, dass sie offenbar auf dem Flugplatz in dieser Ecke geduldet waren.

Ordnungskräfte sorgen für Sauberkeit auf den versiegelten Flächen.

„Der Chef hier bin ich.“

Nachdem wir nun also auch den Chef kennenlernen durften, verlassen wir begeistert das Tempelhofer Feld. – Meine Empfehlung: Gehen Sie mal hin!

Bleibt zu hoffen, dass Einzelinteressen, wie sie immer wieder aufflackern werden, auch weiterhin eine Absage erteilt wird.

Es wäre wirklich eine Schande, diesen öffentlichen Freiraum zugunsten von „ökonomischen“ Interessen einzuschränken.

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Zwei Reisen in die Hauptstadt brachten Tausende Fotos. Hier geht`s mal bunt zu.

Geometrie-Übung bei Sonnenaufgang Töst

Ob die Fahrt per Bus, Bahn oder Privat-Pkw erfolgt – frühes Aufstehen sichert mehr Stunden am Zielort.

Angesichts der Blechmassen ist die Priorität der Fahrzeugwahl
a) Kein-Wagen, b) Kleinwagen.

Baustellenvernichteter Parkraum macht Kleinwagen gerade noch erträglich – vor allem, wenn man, wie wir, einen Anliegerparkschein nutzen kann.

Als zukunftsweisende Alternative und Schutz vor Mitarbeitern des Ordnungsdienstes bleibt noch die Vertikal-Quer-Parkvariante.

Ist das Auto weggestellt, bleibt Muße für einen erhöhten Blick aus der Baustelle auf die Stadt.

Unterm Dach entsteht neuer Wohnraum.

Wer hier einmal einzieht, braucht keinen Baumkronenpfad aufzusuchen – hat seinen eigenen. Beneidenswert!

Jetzt aber runter – auf in die Stadt.

Autolos kann man dann ganz entspannt durchs herbstliche Berlin schlendern.

Alles so schön bunt hier.

Hier stand die Berliner Mauer.

Das asisi-Mauerpanorama lohnt einen Besuch.

Wieder draussen ist man froh, dass die Zeit der innerdeutschen Grenze Vergangenheit ist.

Die Botschaft ist klar.

Die Tagestour ist vorbei – im Dunkeln geht`s weiter.

Nächtliche Schifffahrt – von einer Brücke betrachtet.

Dies ist nicht das Festival of Lights 2012 – kleiner Spree-Rückblick in den Septemberbesuch.

Nächtlicher Blick über die Spree, Friedrichstraße, Sept 012.

Über das Festival of Lights kann man trefflich diskutieren, z.B. im Zusammenhang mit dem Thema Verlust der Nacht.

Festival of Lights 2012 – oder Verlust der Nacht.

Fackel-Jongleure und Feuerspucker zeigen ihre Fähigkeiten.

Egal, wie man nun dazu steht – 1,5 Mio Menschen sollen da gewesen sein (wir mittendrin).

Das Bonbon-farbene Brandenburger Tor …

Zweifellos ultra-schlechte Luft in Berlin durch die motorisierte Massenanfahrt, laufende Busmotoren …

Wir sind noch durch das Holocaust-Mahnmal gegangen – bei Nacht noch eindrucksvoller als am Tag.

Mehr zum Holocaust-Denkmal steht hier.

Ohne Worte.

Nach all der Lauferei wollten wir noch die neuen U-Bahnsitze testen. Leider sagt die Info, dass der Standort gerade für uns weitestmöglich entfernt ist. – Bleibt also ein Punkt für den nächsten Berlinbesuch.

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Vom Salamander hatte ich ja schon in Harz 7 berichtet. Da kreuzen noch zwei andere Arten regelmäßig unseren Weg.

Wernigeröder Blindschleiche

Gleich zur Ankunft sonnte sich auf der Auffahrt eine erwachsene Blindschleiche. – Dachten wir. Leider war das Tier irgendwie geschädigt und verstarb dort. Den ganzen Urlaub über (und fast überall) liefen uns dann allerdings weitere Blindschleichen über den Weg. Der Harz scheint in weiten Partien ein Paradies für sie zu sein.

Katze aus Esszimmerfenster

Dieses Raubtier saß zur Begrüßung auf dem Terrassengeländer. Die Art war in vielen verschiedenen Exemplaren vertreten, was unserem Kampfdackel Socke massenhaft (sich selbst erteilte) Forscheraufträge ums Haus und im Garten einbrachte. – Ein glücklicher Hund!

am morgendlichen Fliegengitter, HappyDog

Tja, und dann dieser Schnappschuss mit Katze jenseits des Fliegengitters in der Morgensonne. – Drücken Sie mal auf`s Foto, dann können Sie die verborgene Zufallsbotschaft auf dem Bild lesen. 🙂

Katzenzunge hinter Gitter

Kurze Zeit später, detaillierter. – „Happy Cat“, würde ich sagen …

Abschiedsmorgen, urlaubserholter Sonnen-Socke

Am Abschiedsmorgen, der urlaubserholte Sonnen-Socke – zufrieden!

 im Gegenlicht, putzen vor der Abfahrt

Noch ein Bisschen putzen im Gegenlicht.

bin schick, alles ist gepackt - kann losgehen

Fertig geputzt, bin schick, alles ist gepackt – kann losgehen.

Bevor die Harz-Reiseberichterstattung aber zu Ende geht, folgt noch mindestens ein Bericht.

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Bevor wir am Westrand der Romanischen Straße das Kloster Drübeck besuchten, sind wir bergan ins Sandtal gewandert.

Bach im Sandtal, nanu

Bach im Sandtal, nanu – ist ja`n Steinbach!
Hier kann man sehen, was Hydraulik bedeutet.

ok, im Hang Sand

Ok, im Hang Sand – das Tal ist also nicht verkehrt benamt.

Wildschwein-Badewanne neben dem Weg

Auch Schlamm gibt`s: Nutzbar als Wildschwein-Badewanne neben dem Weg.

 steile Wände im Sandtal

Steile Wände im Sandtal.

Bach im Sandtal-Buchenwald

Der Bach im Sandtal fließt in einer kleinen Buchenwald-Aue.

Socke quert trinkend den Sandtal-Bach

Socke quert trinkend den Sandtal-Bach.

auf dem Rückweg in einer Pfütze, Wasserkalb

Auf dem Rückweg in einer Pfütze sehen wir – nein, keinen Schnürsenkel, sondern ein Wasserkalb. Wer`s nicht kennt, muss mal Googeln.

Erlenwurzeln und Steine

Der standorttypische Bach! Erlenwurzeln und Steine minimieren Erosion, schaffen maximale Variabilität. Die Folge ist, wie wir fachchinesich sagen: hohe BioDiversität – Lebensraumvielfalt schafft Lebensvielfalt.

Schon am Parkplatz wirkt Kloster Drübeck besonders durch seine Einbindung ins Grün.

Obstgarten Kloster Drübeck

Obstgarten mit Schafen, Kloster Drübeck.

Romanische Straße, Kloster Drübek

Kloster Drübeck beeindruckt durch eine reiche Vielfalt an Bäumen – und die beeindrucken durch ihr hohes Alter.

 alte Linde, Äste bis zum Boden

Hier eine alte Linde, Äste bis zum Boden – wo sieht man das sonst noch?!

die Rinde der Linde, vielfältig

Die Rinde der Linde, vielfältig.

alte Kastanie

Eine alte Kastanie.

Blick im Innern, Stein und Holz

Im inneren Bereich des Klosterkomplexes, Stein und Holz.

alte Eibe

Alte Eibe, Farbstudie Rinde.

Efeu, uralt

Efeu, uralt.

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Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit kommt unsere Wanderung zum Ring der Erinnerung ins Netz.

Von Sorge (was für ein Name!) aus auf dem Weg zum Ring der Erinnerung.

Von Sorge (was für ein Name!) aus auf dem Weg zum Ring der Erinnerung.

Grenzmuseum bei Sorge

Was erwartet uns beim Durchwandern des Grenzmuseums?

am ehemaligen Grenztor

Am ehemaligen Grenztor – was sich der Mensch in seinem Wahn so ausdenkt – leider offenbar immer und überall.
Gut dass dies Geschichte ist und hier als „Denk mal !“ erhalten wurde.

Wachbunker, Bach-Hindernis

Überwachungsanlagen und Hindernisse – im Hintergrund eine Betonsperre, wie sie – oft wohl auch hintereinander versetzt – in kleinen Fließgewässern zwar den Wasserabfluss, aber nicht ein Durchkommen von nicht-aquatischen Organismen ermöglichte.

Socke vereinnahmt die ehemalige innerdeutsche Grenze

Socke vereinnahmt die ehemalige innerdeutsche Grenze, erobert das Grüne Band. (Für die, die es nicht schon anderswo gesehen und gelesen haben: er ist nicht krank, sondern trägt ein Kühlelement. „Bewässerung“ hält den Dackel beim Spaziergang auch bei Hitze munter.)

auf den Weg zurück

Genug auf rauem Grün gerubbelt, weiter geht`s auf dem Weg.

Zugang zum Ring, Erinnerungssteine

Zugang zum Ring, Erinnerungssteine
(Hermann Prigann is watching us.)

 in den Ring der Erinnerung bereits eingetreten

Der Ring der Erinnerung kann aus 4 Richtungen betreten werden. An jedem Eingang liegt ein beschrifteter Stein – Aer, Aqua, Flora und Fauna. Ein Stein inmitten des Kreises symbolisiert Terra.

Blick aus dem Ring über FLORA

Blick aus dem Ring zurück, über FLORA.

Natur erobert Menschenwerk, Herbstaspekt Ring der Erinnerung

Es ist eingetreten, was der Landschaftskünstler Hermann Prigann erzielen wollte. Die vom Menschen aus grobem Totholz geschaffene Ringstruktur wird von der Natur erobert. Beeindruckend der herbstliche Aspekt, in jeder Himmelsrichtung abhängig vom Umfeld unterschiedlich.

Zaunpfähle, Denk mal im Denkmal

Zaunpfähle, Denk mal im Denkmal.

Socke fühlt sich FAUNA-verbunden.

Socke fühlt sich FAUNA-verbunden.

ganz klar, hier ist Fauna

„Ganz klar, hier ist Fauna! – Ich guck schon mal nach.“

wir gehen zurück, entlang der Kulisse vergangener Zeit

Wir gehen zurück, entlang der Kulisse vergangener Zeit.

gegen das Vergessen

Gegen das Vergessen!

Grün gegen Beton - Erfahrung lehrt, wer gewinnt

Grün gegen Beton – Erfahrung lehrt, wer gewinnt.
Und das ist gut so.

Heute, am 22. Tag der Deutschen Einheit, freuen wir uns, wie die Entwicklung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs voran gekommen ist. – Es bleibt weiter viel zu tun.

Sonnenuntergang mit Reichstag

Berlin, Blick von Ost nach West – Sonnenuntergang mit Reichstag.

Zu diesem letzten Foto folgt demnächst ein Bericht aus Berlin.

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Das hatten wir nicht erwartet: 30 Grad C im Schatten, und das im Harz – im September.

Kann man da wandern? Wir parken unterhalb der Goslarschen Gleie.

Goslarsche Gleie, da hoch bei Hitze, das glaub ich nicht

Nach angenehmen einigen hundert Metern in kühl-feuchtem Waldschattenklima sehen wir einen Kamm hoch vor uns. – Da rauf? Das glauben wir ja nicht.

wir passieren Rest-Lärchen auf kahlem Bergrücken

Wir passieren Rest-Lärchen auf kahlem Bergrücken. Wenn wir „Goslarsche Gleie“ vor dem Urlaub in der Karte gelesen und gegoogelt hätten, hätten wir wohl versucht, hier „Paradoxit“ zu finden – ein paradoxer Name.

schon wieder höher, die Kämme kommen ins Blickfeld

Langsam, aber sicher geht es immer höher, die Kämme kommen ins Blickfeld.

zum Teil fast schluchtig - angenehme Frische in schattigen Bereichen

Zum Teil fast schluchtig – angenehme Frische in schattigen Bereichen.

wer hätte das gedacht - schon ganz schön hoch

Wer hätte das gedacht – wir sind schon ganz schön hoch.

Daaa unten waren wir, haben das erste Foto aufgenommen

Daaa unten waren wir, haben das erste Foto aufgenommen.

 tatsächlich oben, prima Blick ins Tal

Tatsächlich oben angekommen, prima Blick ins Tal – wenn man sich umdreht.

 leider verpasst, schlechte Vorbereitung - etwas weiter steht die Mönchsbuche

Die Sonne brennt uns aufs Fell. Daran lag es wohl: leider verpasst, schlechte Vorbereitung – etwas weiter steht die Mönchsbuche. Wir aber kehren jetzt um.

wieder bergab, angenehm feucht-kühl nach Direktbestrahlung

Wieder bergab, angenehm feucht-kühl nach der Direktbestrahlung.

Baum-Sukzession, hier unten Birken-dominiert

Interessant, fast überall im Harz zu beobachten: Baum-Sukzession, eigenes Ansiedeln zum Standort passender Arten, hier unten Birken-dominiert.

fast wieder unten - wir waren tatsächlich da oben

Fast wieder unten – wir waren tatsächlich da oben.

Erfrischungstrunk - das hab ich mir verdient.

Erfrischungstrunk – das hab ich mir verdient.

Bächlein neben dem Weg Goslarsche Gleie

Natürlich habe ich das Bächlein neben dem Weg Goslarsche Gleie fotografiert! Und Socke hat gleich noch ein paar Schluck daraus genommen.

Mittagszeit in Wernigerode - Goldkugeln vor Himmelblau. - Pause.

Mittagszeit in Wernigerode – Goldkugeln vor Himmelblau. – Pause.

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Richtungsvielfalt Bodetal

Thale. Welche Themenvielfalt! – Zum Glück muss man sich an dieser Stelle nur zwischen zwei Richtungen entscheiden. Wir wählen die Richtung Bodetal, aufwärts.

Start ins Bodetal, Blick bachab Richtung Thale

Blick bachab Richtung Thale. (Google Earth erzählt mir, dass dieses Wehr einen Fischpass besitzt.)

Bodetal, wildromantisch wie beschrieben

Das Bodetal wirkt, wie es beschrieben wird: wildromantisch.

Kessel der Hölle

Wir haben eine ruhige Zeit gewählt. Zur Hauptsaison ist in diesen Kesseln der Hölle bestimmt der Teufel los.

Kabinenbahn zum Hexentanzplatz

Kabinenbahn zum Hexentanzplatz – wir bleiben unten und folgen dem Bodewanderweg.

Bildung muss sein, Fischartentafel

Bildung muss sein, Fischartentafel. – Schnell ziehen die Biologen mit ihrem fachkundigen Hund vorbei.

Doppelbaum

Doppelbaum – es lohnt sich, nicht nur auf die Bode zu achten.

Fliegenfischen, Spaß oder nicht

Und ich dachte, Fliegenfischen macht Spaß? – Dieser Kollege und sein Begleiter jedoch machten einen eher gestressten Eindruck. An der (geringen) Zahl der Touristen kann es nicht gelegen haben. Oder haben die besonders knifflige Fragen gestellt?

kein Fischpass an diesem Wehr zu sehen

An diesem Stau habe ich keinen Fischpass gesehen. Offenbar sollen nur Springer wie Forellen passieren?

Weg passt sich dem Gelände an, hier kaum Platz am Fels

Unser Weg passt sich dem Gelände an, hier ist er wie an den Fels geklebt.

Eine Stromschnelle folgt auf die andere - dazwischen Strudellöcher und tiefe Rinnen. Kundige sehen Fische.

Eine Stromschnelle folgt auf die andere – dazwischen Strudellöcher und tiefe Rinnen. Kundige sehen Fische.

Felssturz, Socke tastet sich voran

Felssturz, Socke tastet sich voran. Streckenweise ist der Wanderweg einer Talseite völlig gesperrt.

HeiSo auf Teufelsbrücke

Des Teufels Brücke – was gibt`s denn hier zu sehen?!

Schotterabgang über geschliffenen Fels

Schotterabgang über geschliffenen Fels.

Fels wie gemauert

Fels wie gemauert. Welche Burgruine verbirgt sich hier?

kehrt am Bodekessel

Am Bodekesse kehren wir um. Es muss ja auch noch Wanderweg für künftige Urlaube bleiben.

Sonderlösung Weg im Felshang

Sonderlösung: Weg im Felshang.

Steilhänge ringsum

Schluchtig! – Steilhänge ringsum.

Gabionen schützen vor Hangrutsch

Gabionen schützen vor Hangrutsch.

Gabionen-Wand

Gabionen-Wand querab – wo kommt nur das ganze Drüsige Springkraut her?

Ich schiebe mal ein Foto einer Bodestrecke viel weiter aufwärts ein:

Bode bei Rübeland, Pestwurz vs Drüsiges Springkraut

Bode bei Rübeland: Wo der standorttypische Baumsaum mit seinem Halbschatten unterbrochen ist, kämpft im Lichtüberschuss Pestwurz einen verlorenen Kampf gegen Drüsiges Springkraut.

Aber nun wieder zurück nach Thale.

Struktur mit Turbulenzdetail

Bode-Struktur mit Turbulenzdetail.

frischer Bodetrunk

Und zum Schluss: Socke freut sich über einen frischen Bodetrunk.

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