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Archive for the ‘Der Kampfdackel’ Category

Die Waldfeen- und Naturburschenstrecke an der Este, vgl. Beitrag vom 21. Juni 2009, ist immer einen Spaziergang wert.

Die verschneite Landschaft ist attraktiv – bietet sie doch besondere Ansichten.

Este-Mänder, zum Beispiel, heben sich klar heraus.

Mäander der Este querab Drestedt.

Grundwasseraustritte mit Ausfällung von Eisenocker leuchten im Schnee.

In naturnahen Strecken schützen Erlenwurzeln das Ufer.

Landschaftsschäden, wie erodierte Gewässerüberbreiten durch Baumverlust, werden auch überdeutlich. Wo normalerweise Wurzelschutz den Boden hält, gehen riesige Bodenmassen „auf Reisen“.

Baumverlust führt zu enormen Bodenverlusten, wenn die Bäume durch kurzsichtiges Eigennutzdenken nur einreihig toleriert wurden. Schnell gehen tausende Kubikmeter Boden verloren.

Kein Wunder, dass die Budgets von Unterhaltungsverbänden (pardon, das ist „unser“ Geld, zwangsvereinnahmt von uns Steuerzahlern im entsprechenden Gewässereinzugsgebiet) durch diese anderswo zu baggernden Bodenmassen überstrapaziert werden. Dass durch die Schwächung der Gewässerturbulenz bei Gewässerverbreiterung der gesamte Lebensraum enorm verschlechtert wird, ist hinreichend nachzulesen.

Inzwischen haben die Meer- und Bachforellen ihre Laichsaison weitgehend beendet.

Von Meerforellen völlig durchgelaichter Kies. Die nächste Generation ist gesichert.

Gut, wenn ausreichend Gerölle und Kiese durch Gewässer-Restaurierung zur Verfügung gestellt wurden, wie kürzlich beim Bau der Otterpassagen an der Este, vgl. Beitrag vom 2. Dezember 2009.

Die Bachforellen haben hier am Ende der Kiesbank ganze Arbeit geleistet.

Besonders der Anstrom der Rauschen wird bevorzugt belaicht. Liegt der Kies großflächig, schlagen sich die Forellen ihre Kleinstruktur mit Kuhle und folgendem Kiesanstrom selbst.

Bachforellen-Laichbett im Detail.

Nach solch einem Spaziergang kehrt man zufrieden nach Hause zurück.

Geschafft!

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Auch in Zeiten des Klimawandels beliebt – wenn auch in der statistischen Wahrscheinlichkeit eher selten möglich: einen Schneemann bauen.

Die Nase will genau eingepasst sein.

Dieses Jahr war es wieder so weit! Begeisterung greift um sich, die Kinder werden wieder Kinder . . .

Da wird man glatt Jahr(zehnt)e jünger!

Man muss es einfach tun –

Ein kleiner, feiner weihnachtlicher Schneemann.

unabhängig davon, dass vielleicht am nächsten Tag Tau- und Regenwetter das Werk zunichte machen.

Am nächsten Morgen: schon ist die Nase ab.

Meine Güte - bei DEM Wetter jagt man doch keinen Hund vor die Türe! Nix wie rein.

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Giftfreier, künftiger Weihnachtsbaum im Schnee.

Wer hätte das gedacht – da hat es tatsächlich einige Zentimeter geschneit!

Na also, geht doch!

„Lach mal wieder!“ ist so ein Spruch, den ich gelegentlich höre.

In der ausgeräumten Agrarlandschaft - es führt ein Weg nach (N)irgendwo . . .

Wo soll`s denn hingehen?

Die Fischotter-Passage an der B 75, vergleichen Sie den Eintrag vom 2. Dezember 2009.

Schon sieht die Fischotter-Passage an der B 75 ganz anders aus.

"Na gut, ertappt - ich habe kilometerweit Hasenspuren im Schnee verfolgt. Schließlich bin ich ein Jagd-Spezi."

Socke von de Dreyster Drift fühlt sich ertappt nach Forschungen in Feld und Flur.

"Blöd nur, dass diese Eisklumpen immer zwischen den Zehen hängen!"

Zwischendrin wird Hilfe erbeten.

Das war wieder ein prima Spaziergang.

Gut, dass am Schluss alles abgerubbelt wird.

"Toll, gleich geht`s an die Heizung. Da kann ich in Ruhe über die spannenden Erlebnisse nachdenken!"

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Genug am Strand gelaufen, ich jedenfalls gehe nicht mehr weiter.

Genug am Strand gelaufen, ich jedenfalls gehe nicht mehr weiter.

Nach vielerlei Erlebnissen in Dänemark ist Socke zufrieden, wieder zu Hause forschen

IMG_4666 - Das war lecker, Socke zufriedenund sich anschließend ausruhen zu können.

Wir anderen haben derweil seine Verwandtschaft besucht – die Rauhaardackel von de Dreyster Drift.

Hannes und Packer sind begeistert.

Hannes und Packer sind begeistert.

Klette, Lucy und Coco interessieren sich für den seltenen Gast.

Klette, Lucy und Coco interessieren sich für den seltenen Gast.

Das war eine Begrüßungsbegeisterung, sowohl bei den Rüden als auch bei den Hündinnen !

Klette, die alte Dame.

Klette, die alte Dame.

Lucy, Cocos Mutter.

Lucy, Cocos Mutter.

Coco, ganz obenauf . . .

Coco, ganz obenauf . . .

Coco, die Jüngste ist auch schon ganz Dackeline.

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Toll, dass es wieder geklappt hat – an der Spitze des Vejle Fjords hat man meist ein Sonnenloch erwischt.

Dieses Jahr hatten wir in 2 Wochen alle Sorten Wetter und genossen wieder unseren Aufenthalt dort.

Da freut sich der Dackel!

Da freut sich der Dackel!

Insgesamt war es anfangs trocken, mit rauem Rasen – zur Freude unseres Kampfdackels Socke.

IMG_4438 - Wind hatten wir auch

Windiger Strandzugang

Wind brachte stürmische See und mit ihr

Die Invasion aus Richtung Strand startet . . .

Die Invasion aus Richtung Strand startet . . .

massenhaft Marienkäfer in den Spülsaum am Strand.

Die waren durchaus lebensfähig,

Schwalben und Möven schlagen sich mit "Luftplankton" die Mägen voll.

Schwalben und Möven schlagen sich mit "Luftplankton" die Mägen voll.

was die Schwalben und Möven begeisterte.

IMG_4535 - Windstille, bunte Südsee

Klarwasserstadium - Südsee-Aspekt

Bei Windstille sah es fast wie an der Südsee aus – mit anderen Eingeborenen natürlich . . .

Die Skjern Au bei Loenborg bastelt ihr Flussbett wieder schmaler und abwechslungsreicher.

Die Skjern Au bei Loenborg bastelt ihr Flussbett wieder schmaler und abwechslungsreicher.

Neugierige Zuschauer finden sich immer ein.

Neugierige Zuschauer finden sich immer ein.

Die für wärmere Flussbereiche typische Prachtlibelle - Calopteryx splendens.

Die für wärmere Flussbereiche typische Prachtlibelle - Calopteryx splendens.

Natürlich fand die übliche Inlandfahrt statt. Die restaurierte Skjern Au ist aus vielerlei Gründen sehenswert – sei es die Landschaft, seien es Vogel- oder Fischwelt.

IMG Das war ein Urlaub

Steinreiche Eiszeitlandschaft - wunderbar!

IMG_4460 - DK-Insulaner

Marienkäfer - nach Erobern eines Findlings.

Gut erholt von Wanderungen am Strand, in Feld und Flur bis hin zu den interessanten Steilküsten nehmen wir an:

Abendblick auf die Björnsknudespitze.

Abendblick auf die Björnsknudespitze.

Juelsminde – wir kommen wieder!

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. . . war es wieder prima.

So einen Sand muss man erstmal finden!

So einen Sand muss man erstmal finden!

Da kann man begeistert Sandteufel ausgraben - oder es zumindest versuchen.

Da kann man begeistert Sandteufel ausgraben - oder es zumindest versuchen.

Anschließend ist Ausruhen angesagt.

Anschließend ist Ausruhen angesagt.

Auf zu neuen Taten!

Auf zu neuen Taten!

Frühling ist prima!

Frühling ist prima!

Vor der Nasenwurzel muss man sich in Acht nehmen - blank, wie sie ist, zeigt sie häufige Nutzung (Achtung, Stolpergefahr!).

Vor der Nasenwurzel muss man sich in Acht nehmen - blank, wie sie ist, zeigt sie häufige Nutzung (Achtung, Stolpergefahr!).

Vielleicht doch lieber Auto fahren?

Vielleicht doch lieber Auto fahren?

Und wieder ruhen.

Und wieder ruhen.

Tschüß, Prerow!

Tschüß, Prerow!

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