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Archive for the ‘Der Kampfdackel’ Category

Weltnaturerbe „Buchenwälder“ – da gratuliere ich Dir ganz herzlich, Nationalpark Kellerwald-Edersee!

Da freut sich auch Socke von de Dreyster Drift, der unter anderem in Buchenwäldern begeistert Pilze im Erdboden sucht, findet und auffrisst.

Socke, prima zu Wege für seine gut 8 Jahre!

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Koserow auf Usedom – same procedure as last year.

Wenn man Ruhe und Entspannung sucht und es so einrichten kann, wie wir, kann eigentlich nichts schief gehen: Feiertage und große Ferien meiden!

Bei der Anfahrt - fast allein auf dem Autobahnparkplatz, Muße zum Schubbern auf rauem Gras.

Boahh, diese Sonne, diese Pollen - gleich niese ich!

Windrad-Säulen vor Himmelblau.

Wir wollen angesichts des anhaltend schönen Wetters mal ausnahmsweise nicht an bereits jetzt unter Wassermangel leidende Bachoberläufe und Waldbrandgefahr denken … – Was wird das, wenn demnächst, wie im Vorjahr, bereits April / Mai andauernde Feldberegnung einsetzt?!

Weiter geht es gen Osten - entlang der flächigen Agrarsteppen ohne Immissionsschutz / Natur-Struktur.

Ausnahmsweise habe ich auch keine der riesigen, frisch geackerten Schläge in welchem der nördlichen Bundesländer auch immer, fotografiert. Grausam genug war ja der Menschentribut, der kürzlich bei Rostock für diese nicht nachhaltige Form von Subventions-Agrariertum gezahlt wurde. Mögen wir uns an die aus der Not geborene Erfindung unserer Altvorderen wieder erinnern: nur die Knicklandschaft schützt die leichten Böden vor extremer Wind- und Wasser-Erosion.

Einzelbäume, Alleen - die Ahornblüte begrüßt uns.

Die prima Unterkunft gefällt Mensch und Tier ausgezeichnet.

Frontlader-Kunst - für irgendwas muss die Kurtaxe ja gut sein.

Möven füttern auf der Seebrücke.

Zur Heringswoche 2 frische Heringe in sauer - was gibt es Besseres?

Einer geht noch.

Prima Sache, das! Mit 3en habe ich aber "Hering satt". Ob das mit dem Rekord von 25 stimmt? Ein zweifelhafter Rekord.

Spuren im Sand - es ist April, auch Abgehärtete sind unterwegs.

Ruhepause zwischen den Spaziergängen.

So haben wir die Zeit in Koserow, am Streckelsberg und drumrum genutzt, im Frühlingswald massenhaft Fotos für im „Internationalen Jahr der Wälder 2011“ und danach anstehende Holz-Vorträge zu schiessen.

Einige wenige Totholz-Fotos sollen hier reichen.

Mehr Luft als Holz.

Am Ende des Urlaubs sind die Buschwindröschen weitgehend verblüht, die Buchen schlagen aus.

Etliche Freiflächen werden vom Pionier Ahorn-Jungwuchs besetzt.

Zurück zu Hause - hier sind die Ahornblüten schon abgefallen. Das wird die Saubermänner und -frauen ja wieder ordentlich ärgern. Eigentlich müssten die "Sauerstoffverbrauchs-Gebühr" an Baumbesitzer zahlen.

Auf heimischer Wiese wird der Moränenstaub Usedoms fix rausgerubbelt. - Wir alle freuen uns auf`s nächste Mal!

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Socke, der Sonnenhund, hat`s fast geschafft – die Sturmwolken werden weniger.

Das war aber auch ein Ding gestern - diverse Autobahnbrücken gesperrt für gefährdete Fahrzeuge, dunkle Wolken fetzen am Himmel. Sehr gut: ein bisschen Regen hat`s auch gebracht.

Noch stürmt es, aber die Sonnenpartien nehmen zu.

Da freut sich Socke, der Sonnenhund - noch dazu, wo prima Futter-Service geboten wird.

Spannend hier - ein interessanter Tag!

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Abends aus der Haustür geblitzt - Schneeflocken. Offenbar fallen die schon länger.

Na, wie gesagt: wir sind noch längst nicht am kalendarischen Frühling angelangt.

Ohne Blitz - die Schneeflocken malen Linien.

Oha, das kann morgen ja heiter werden!

Stunden später ... tags drauf. Das ist ja allerhand ...

Der Regenmesser - voll.

Schnee pflügen - Mensch und Hund in Kooperation.

Boaahh eyy, das geht ja immer so weiter! Da haben wir wohl noch viel zu tun.

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Zwar ist es bis zum kalendarischen Frühlingsanfang noch ein Bisschen hin, aber die Natur zeigt bereits den Jahresfortschritt. Vögel beginnen mit dem Nestbau, Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse schiessen geradezu aus der Erde. Jasmin und Zaubernuss blühen – mindestens an geschützten Ecken – und, Vorsicht, Allergiker – Haselnuss und andere Massenproduzenten bereiten ihre Pollen auf den Flug vor.

Wenn solches Eis auf der Vogeltränke ist, dann ist doch oft ...

... ein bunter Morgenhimmel zu erwarten. Rot bis Blau ...

... geht über in Gold. Bis dann ...

... die Morgensonne erscheint. - Für dieses Schauspiel muss man allerdings zur Zeit vor 8 Uhr auf sein.

In der Landschaft sieht man mancherlei Aktive – allzu oft schmerzhafte Anblicke!

Allee an der B 75 - bald ein Anblick der Vergangenheit. Nun sägen sie wieder, natürlich nur Holz im Luftraum des Verkehrs und nur krankes Holz - die Verkehrssicherheit! Parallel laufen Politiker-Aktionen zum Alleenschutz - derzeit eher verlogen, denn es geht nicht um den Erhalt und die Wiederherstellung landschaftsprägender Strecken wie dieser. Möglich wäre es ohne Problem, gilt doch bereits fast durchgängig Tempo 70, ggf. weniger!

Welche Brücke also muss man bauen, damit in diesem "Internationalen Jahr der Wälder 2011" der Baum als Bestandteil der Natur überhaupt ernst genommen wird ? !

Noch ist es kalt. Interessant auf diesem Moorwasser ist die Variation des Eises, hier Langnadel-Eis ...

... bis hin zu (Interpretationsvermögen ist gefragt) fiedrigen, flügel-(oder blatt-?)artigen Strukturen.

Socke von de Dreyster Drift, unser Kampfdackel, hat gestern schon von der Sonne profitiert. Heute ist er wieder Genießer in Höchstform.

"Super-Service, hier! Das Futter wird mir auf den Sonnenteppich gebracht."

"Man muss sich seine Menschen nur erziehen. Die rutschen mich auf meiner Decke mit wanderndem Sonnenstand am Schrank entlang. - Was will ich mehr!?"

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Draussen ist was los. Temperaturen um 10 Grad Celsius, Regen, Sturm. Die erste Sturmflut 2011 ist wohl glimpflich verlaufen, von einigen Schäden einmal abgesehen.

Da ich vorübergehend an kurzer Kette liege, greife ich auf Konserven zurück. Vorigen Sonntag war`s noch kalt und neblig – gute Voraussetzungen für Raureif.

Die bereifte Krone der Haus-Erle beeindruckt beim Start.

Vorbei geht`s am Stachel-Draht.

Noch punktweise beeindruckend - Ahorn-Allee an der B 75. Gnadenlose Säger und Nicht-Nachpflanzer lassen diesen Eindruck für kommende Generationen verschwinden. Mit ihm verschwindet auch kühlender Schatten bei sommerlicher Autofahrt.

Und das geht im Internationalen Jahr der Wälder offenbar so weiter ...

Aus bereiftem Wald geht es hinaus in die subventionierte Agrar-Landschaft.

Nebel und Kälte - gute Voraussetzungen für Raureif.

Einsame raue Struktur vor Mais-Acker - kaum noch Vogelfutter. Wer spricht da ständig von BioDiversität / Lebensvielfalt ?

Raue Reststruktur in strukturarmer Subventions-Agrarlandschaft.

Verlust von Gewässer- und Wegerandstreifen - wir Steuerzahler finanzieren ungefragt eine ungeheure Naturzerstörung und -belastung. Wer auf das Foto drückt, bekommt die gut lesbare Groß-Version.

Strukturgewinn durch Gülle- und Mistlager? - Der Randstreifen verschwand in den vergangenen 3 Jahren ...

Kleines Schmankerl zum Schluss: Ziegel-Archäologie. Der Randstreifen unterm Pflug allein tut`s nicht - der Weg ist sicherlich auch noch nutz- und subventionierbar.

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Vorweihnachtliches Haus vor Sonnenaufgang.

Sonnabend – Die Restaurierungsarbeiten an der Este, Bau von Lenkbuhnen aus Geröll und Kies, sind am Freitag abgeschlossen worden. – Es ist mal wieder Zeit für einen Spaziergang mit dem Kampfdackel, Socke von de Dreyster Drift.

Gerade richtig zum Wandern.

Socke auf schneeiger Jagd.

Ich spüre es genau – da ist doch wer!

Jetzt hab ich sie – ganz viele!

Pilze! Aaah, Pilmyzel im Erdreich … – Meine Lieblingsspeise!

Schnee-Erle vor blauem Himmel – ein herrlicher Wintertag.

Das Ergebnis des Este-Restaurierens kann sich sehen lassen. Die Lenkbuhnen erzeugen sehr schöne Strömungsmuster und optimieren Kolk-Rauschen-Abfolgen. Jetzt fehlt „nur noch“ der standorttypische Gehölzsaum am rechten Ufer.

Wir haben fertig. – Dank an alle Beteiligten für ausgezeichnete, professionelle Arbeit!

Herrlich restaurierte Bachstrecke. Der bordvolle Abfluss der Schneeschmelze ist schadlos abgeflossen. Neu gewonnene Gewässerstruktur bietet Wirbellosen und Fischen bessere Lebensmöglichkeiten.

Der Blick bachab zeigt das neu gewonnene, Vielfalt erzeugende und gleichzeitig Uferschutz bewirkende Strömungsbild. Einzig das noch nicht baumbewachsene Ufer bleibt verbesserungsbedürftig.

Gegen Abend – fast Vollmond, es soll kalt werden.

Was für ein Abendblick nach Westen – es wird wohl wirklich kalt.

4. Advent – Es war und ist kalt, lange Eisnadeln wuchsen an dieser Kiefer.

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Der Erst-Schnee hat uns wieder mal unvorbereitet und untrainiert erwischt. Oder?

Wenige Millimeter Schnee – Panik bricht aus?

Auch in Feld, Wald und Flur liegt gerade mal ein erster Hauch Schnee, schön zu Wandern.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, werte Verantwortliche in zertifizierten und „grauen“ Hausmeisterfirmen,

mit gutem Grund ist rechtlich festgelegt, dass Schnee zu räumen und nicht wegzusalzen ist.

Wie immer die Rechtsnorm heissen mag – ob in der Großstadt „Wegegesetz“ , § 28 (3)

oder auf dem Land Straßenreinigungsverordnung(§ 4, (7)):

Salzen ist verboten und wird mit Bußgeld geahndet. – Schnee-Fegen ist übrigens auch für den Anwender viel gesünder.

P.S. (5.12.10): Interessant – oder vielleicht auch gerade nicht verwunderlich – ist, dass die Beratungsresistenten unter den Schnee-Wegsalzern in anderen Jahreszeiten auch unten denen zu finden sind, die verbotener Weise Pestizide in ihrem Wohnumfeld anwenden. Die niedersächsischen Ansprechadresse für Derlei finden Sie hier verlinkt (vielleicht schon Mal speichern, um 2011 mehr Gesundheit zu ermöglichen).

Schlehenbüsche – Was im Frühjahr Bienen und Hummeln begeisterte, begeistert jetzt die Vögel (und mich).

Mit dem Frost sind inzwischen auch die Schlehen genießbar. Wenn die Vögel nicht alle wegfressen sollen, ist jetzt schnelles Ernten angesagt.

Schnell die Gefriertüte gefüllt …

Dieses Jahr reichen uns 2 200g-Portionen, das Vorjahr brachte reiche Ernte.

Das Produkt: Schlehen-Likör – ein Genuss für den „Organoleptiker“, Sehen, Riechen, Schmecken. Und mit ein bisschen Einbildung hilft er sogar bei Erkältung.

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Und wieder war es Zeit für den Herbstbesuch in der alten Hansestadt.

Der Kump vor dem Rathaus: magnetisches Wasser hat zwei Jungen angezogen.

Ah, es gibt etwas zu sehen - Ukelei über roten Goldfischen.

Eine kleine Rundtour führte uns auch auf den Ettelsberg mit weiten und tiefen Einblicken.

Weiter Blick von der Ettelsberg-Seilbahn über die Uplandberge Richtung Norden.

Aaah, deshalb dieser Alkoholgeruch in der Seilbahnkabine - "Zum Wilddieb", Willingens Ballermann.

Am Edersee überwog das Naturerlebnis im westlichen Teil. Glück gehabt mit dem Wetter!

Der Hochnebel lässt den schönen Tag schön kalt beginnen ...

Wer sich die - leider kanalartig verbaute, nur äusserlich naturnah wirkende - Eder einmal genauer angeschaut hat mit ihren riesigen Geröll- und Schotterflächen ist schnell überzeugt, dass dies einmal DER Laichfluss des Weserlachses war. Nach dem Bau der Edertalsperre haben Lachs-Wiederansiedlungsversuche auch bei größtem Aufwand so gut wie keinen Erfolg gebracht.

Sehr schön, der Nebel lichtet sich. Die Stauwurzel des Sees liegt wie Öl.

Igitt - Blaualgensuppe! Da haben die Starkniederschläge neulich mit Erosionsabfluss aus unserer subventionierten Landwirtschaft extreme Phosphatzufuhr gebracht. Wann wird das endlich durch Immissionsschutz minimiert ? !

Da war doch noch bewegtes Wasser. Nur gut, dass der Vogel des Jahres den Weissfischüberschuss des überdüngten Sees verringert.

Rot über Korbach - ein schöner Abschiedsabend (ok, ich habe geschummelt, dies war der Vorabend. Der Abschiedsabend war total verregnet).

Zurück zu Hause angekommen, zeigte der Kampfdackel als Indikator, dass der Sommer offenbar vorbei ist.

Kampfdackel Socke, unser Frischluftfanatiker, trotzt herbstlichem Wind durch windschlüpfrige Lagerung vor der Terrassentür.

Da hoffen wir auf einen goldenen Herbst.

Herbstlich - reifende Früchte des Bittersüßen Nachtschattens.

Herbstsonne - bitte mehr davon!

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„Juelsminde ! Wieso fahrt ihr immer an die Ostsee ?“ hörten wir lange Zeit. Nun, nach 25 Jahren mit Unterbrechungen, verstummen diese Stimmen …

🙂

Na, die Eiszeitlandschaft an der dänischen Ostseeküste mit ihrer Vielfalt ist halt etwas Besonderes. Noch immer – und immer wieder – gibt es Neues zu entdecken. Bei gutem Wetter braucht`s nur den nahen Strand. Angesichts der Lage nahe der Spitze Bjørnsknude können wir entscheiden, ob wir Wellen haben möchten oder nicht: bei südlichem Wind ist dann der Vejle Fjord-Strand gefragt, bei östlichem die Kattegatt-Seite.  Viele Jahre haben wir das nähere Umfeld fast nicht verlassen während 3er Ferienwochen – dazu folgt unten ein Bild.

Ist das Wetter mal nicht so gut, laden in der Nähe (25/35 km) die Städte Horsens und Vejle zum Besuch, bei etwas längerer Fahrt (60/70 km) erreicht man die Angebote von Århus bzw.  Silkeborg.

Bergab auf waldgesäumter Straße erreichen wir Juelsminde. Schön, wieder an der dänischen Ostsee zu sein.

Bei diesem Blick aus unserem Sommerhaus ist zu ahnen, was ich mit "dem Wolkenloch" über Juelsminde meine. Sehr oft bei wechselnden Wetterlagen werden hier an der Küstenspitze die Wolken abgedrängt. Während hier die Sonne scheint, kann es in Horsens und Vejle schütten (umgekehrt haben wir es äußerst selten erlebt).

Abendlicher Blick vom Hochufer am Vejlefjord auf die Bjørnsknude-Spitze.

Es gibt viel zu sehen. Im Kleinen zum Beispiel, dass das, was man sieht, nicht unbedingt das ist, was drin ist.

Schönes Modell, z.B. für Gewässerrestaurierer im Norddeutschen Tiefland, in Sachen "Sehen lernen". Während die flache Oberfläche schön mit weissem Sand belegt ist, zeigt das Profil, dass massenhaft von der Eiszeit antransportierte und vom Wasser sortierte Steine das Bodenvolumen bestimmen.

Wer Dänisch kann, hat die Möglichkeit, an einer der vielen Naturtouren teilzunehmen. Dieses Jahr lockte eine Wanderung um den Bygholm Sø bei Horsens. Neben viel Natur sind hier jede Menge unterschiedliche Zeugen der Vergangenheit, Grabhügel in diverser Bauweise, zu betrachten und auch zu begehen.

Naturtouren sind beliebt. Hier genossen über 60 Teilnehmer den wunderschönen Herbstabend.

Ein Grabhügel mit offen liegender Kammer. Erstaunlich zu sehen, wie auch "Zwillingssteine" - zwei Teile eines gespaltenen Steins, verarbeitet sind.

Beeindruckend im östlichen Jütland ist im wechselnden Gelände zwischen Bachtälern und Höhen der zugehörige Wechsel der Vegetation - hier Buchenwald neben Erlen- und Eschen-Auwald (Tønballegård bei Snaptun).

Am und um das Ferienhaus herum gibt es immer Etliches zu sehen – auch Kampfdackel Socke ist begeistert.

So eine Raupe interessiert Socke natürlich gar nicht - nur die des Weidenbohrers, nach Ziege stinkend, lockt einen Dackel.

Auch diese Libelle wartete an unserem Ferienhaus darauf, fotografiert zu werden.

Sonnenbaden ist ein Genuss, aber zwischendrin muss Abkühlung im Schatten einfach sein.

Der Pool des Nachbarn - auch abgedeckt - war ein beliebter Treffpunkt für Möven.

Ooooh, diese Hasen - hinterlassen überall ihre Spuren.

Und zutraulich sind die - erobern sich jedes von Eigentümern oder Touristen verlassene Grundstück sofort zurück.

Größeres Wild wird der Nase des blinden Rauhaardackels ebenfalls geboten.

Mehrere Rehe in div. Jahrgängen treten auf - Vorsicht, liebe Autofahrer!

Bei so viel Wild fühlt sich der Forscher gefordert.

Besuch im sonnigen Århus - dankbare Nutzung des Stein-Wasser-Garten-Ensembles.

Und schnell wieder in den Schatten . . .

Nun will ich aber die Variation des Wetters nicht unterschlagen. Selbstverständlich gibt es auch andere Zeiten, z.B. mit Regen und Sturm.

Hinter der Morgensonne-beschienenen Kirche deutet es sich bereits an - heute braut sich was zusammen.

Einmal, juchheissa bei Regen und Wind, wurden sogar die Scheiben flächig nass.

Die Ostsee an "unserem" Strandzugang - aufgewühlt und trübe.

Blick von der Bjørnsknude-Spitze in den aufgewühlten Norduferbereich des Vejle-Fjords.

Aber sobald der Sturm nachgelassen hat, klärt sich das Wasser sofort. See-Hunde lieben es so.

Freundliche Begegnung am Sonnenstrand: Cairn-Terrier und Rauhaardackel.

Nicht nur Strandspaziergänge, auch Besuche z.B. im abwechslungsreichen Gelände des Palsgårds begeistern uns immer wieder.

Die Schwalben sammeln sich und trainieren für den Flug nach Süden - untrügliche Zeichen des nahenden Herbstes.

Der Abschieds-Sonnenuntergang "strahlt Regen".

Allerdings konnten wir aus diesem dramatischen Himmel nicht lesen, dass wir am Folgetag mit unserem Auto gleich südlich der dänisch-deutschen Grenze U-Boot fahren würden ...

Wenn alles klappt, fahren wir nächstes Jahr wieder nach Juelsminde – immer eine Reise wert.

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