Radeln nach Frostnacht – die Sonne scheint. Mit Rückenwind geht`s auf der Deichverteidigungsstraße von Hetlingen Richtung Wedel.
In Höhe NABU-Vogelstation klingt die Luft von ersten Lerchen. – Da jifft und jäfft es los. Die Nonnengänse sind panisch, gehen quantitativ in die Luft.

Die Nonnengänse haben gedreht, als kehrten sie zum Ausgangsort zurück. – Nicht ungewöhnlich … störte der Bauer?
So geht das eine ganze Weile – hin und her.

Hoch oben – der Verdacht bestätigt sich. Dort fliegt etwas Großes, stetig bedrängt von etwas um einiges Kleineren.
Dazu folgen demnächst ein paar Details.










Bei uns sind auch die ersten Lerchen zu hören und die Graugänse vereinzeln sich. Auf die Kiebitze warte ich noch.
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Ja, der paarweise Aufenthalt zeigt sich zunehmend. Das Anwachsen vorhandener Kiebitzschwärme (schon seit etlichen Jahren auffällig angesichts vorherig fast völliger Abwesenheit) führe ich auf intensive Flachwasser- und Wiesenförderung im Dänischen zurück. Seit nun hier auch stärkere Anstrengungen zur Geländeverbesserung unternommen wurden, stellen sich ebenfalls erste Brutpaare ein. Noch ist deren Erfolg allerdings überschaubar.
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Sehr schön, wie viel beschwingte Wesen da unterwegs sind. Überwintern die alle in der Gegend oder sind da auch schon einige Zugvögel dabei?
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Die Lerchen sind neu zugeflogen, so auch die Kiebitze. Alle anderen Gezeigten halten sich, mindestens in kleinerer Winterzahl dauerhaft – auffällig ist die Zunahme der Winteranwesenden in den vergangenen Jahren vor allem beim Star.
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Danke für die Zusatzinformation!
Wie schön, daß es schon einige Neuankömmlinge gibt, sie machen Hoffnung auf den Frühling. Bei uns dauert es damit noch etwas.
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