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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Diesig geht der Februar auf sein Ende zu – Sonnenblick über dem Geesthang Holm.

Ich radele mal einen Parallelweg zu gewöhnlicher Tour, will nach Frühlingsblumen gucken in Hetlingen. Der Bericht dazu folgt demnächst.

Erlen-Silhouetten in der Holmer Marsch.

Blick über den – ogottogott – gebaggerten GrenzMarschgraben Lanner – Weiden-Silhouetten auf Hetlinger Seite.

Richtung alter Deich Hetlingen, aufwärts.

Durchfahrt alter Deich, …

… Elbdeich (aus der zweiten Hälfte der 1970er) am Horizont.

Hier steht etwas, dessen Name mich 2024 auf niedersächsischer Seite verunsicherte: ein Schottenhaus.

Genauer betrachtet: luftige Wetterseite.

Hier wohnt kein Schotte, wohnen keine Schotten. „Schotten“ werden die Bohlen genannt, die bei Hochfluten zum Verschliessen der Deichdurchfahrten dienten. – Möge der „neue“ Deich, vorn an der Elbe, immer gut gewartet sein – den Meeresanstieg im Sinn!

Elbdeich im Blick – links bewegt sich etwas, Kistenartiges.

Daaaaa! … zieht die CMA CGM B Franklin, 399 x 54, TG 12 von 16 m, gen See.

12 von 16 m Tiefgang ausgenutzt?! Für Schiffe solcherart ist doch die Elbefahrrinne weiter vertieft und erheblich verbreitert worden – „vollbeladen“.

Hamburgs Seeschifffahrt ist auch nicht (mehr) das …, und schon garnicht, was sie werden soll(te).

Wie die Wirtschaftsbosse gerade im Politik-Vakuum verlautbaren lassen, bleibt „Besinnen“, gar Prüfen der Eigenleistung, nicht ihre Stärke.

Die Mitte der Benjamin Franklin …

… und das Heck.

Auf dem Hetlinger Elbdeich – vom HHHafen zieht ein kleinerer Containerfrachter seewärts, die MSC Lausanne, 283 x 40 m, TG 13 m.

B. Franklin (der „Kasten“ links) bewegt sich bereits fast querab Stade.

Elbdeich Fährmannssand – Abschiedsblick auf die Lausanne.

Weidengehölz in der Wedeler Marsch – auf Sand, ehemalige „Binnendünen“, flussparallel landeinwärts geblasen.

Erlenkulisse im Nassen, nahe dem Geesthang.

Die demnächst folgenden Frühlingsblumen sind bereits erwähnt. Auch Vogeltreff wird folgen.

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Lämmerschwänze! – Harte Zeiten für Pollen-Allergiker.

Über die Erle nebendran wird später zu sprechen sein. Ob es sich hier auch um eine handelt, nehme ich zwar an, habe aber garnicht genau hingesehen. Pardon!

Weide und Erle – gern radele ich immer mal an diesem beeindruckenden Anblick vorbei.

Keine Säulenpappel, versehentlich schon begrünt! – Diese Erle ist von schlank machendem Efeumantel elegant und dauerhaft begrünt.

Zugabe: Dies gehört auch zum Frühling, solange spriessendes Grün uns den Anblick nicht erspart bzw. Wassergeschehen die Problematik mindert – Eisenocker, nebendran bakterielle Kahmhaut, Anzeichen für störenden Eingriff in den Bodenwasserhaushalt.

 

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Das Anradeln zum Elbdeich erfolgt auf der Geest in klarer, frühlingshafter Luft. Je näher ich der Elbe komme, desto diesiger wird es.

Blick vom Elbdeich Hetlingen – wahrlich ein Gänsewatt (bitte mal aufs Bild klicken)! Bei auflaufend Wasser halten sich Aberhunderte Gänse an der noch freien Wattkante auf.

Richtung Fährmannssand, binnendeichs – Deichschafe, dahinter …

… Nonnengänse in dichter Packung.

So kenne ich sie in dieser Saison fast nicht. Ihre Zahl insgesamt ist viel niedriger als in den Jahren zuvor.

Querab, nahe der Vogelstation befindet sich ein weiterer, überschaubarer Schwarm – ebenfalls recht dicht gepackt.

Auf der Buhne des Süßwasserwatts Fährmannssand sitzt ein Seeadler.

Kurz überlege ich, ob das nicht doch ein Stück Baum ist. Dann ist der Adler allerdings abgeflogen – die Füße wurden ihm wohl zu nass.

Blick seewärts – illustre Wolkenpackungen ziehen fern von uns vorbei.

Viele Gänseschwärme, Grau- wie Nonnengänse, sind in der Luft.

Diese Gänse-Diagonale ergab sich rein zufällig.

Fast scheint es, so hoch etliche große Schwärme fliegen, als peilten sie bereits ihre Brutgebiete an.

Mit dem großen Potential tausender weiterer Vögel im Südwesten (NL, GB) werden wir aber wohl noch bis zu 2 Monate solch Schauspiel erleben dürfen.

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Wieder so ein Winterhoch – diesig, mit Sonne erst am Nachmittag.

Vormittags auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts.

Ich entscheide mich für eine weitere Tour aussendeichs.

Allerhand los, eine bunte Vogelwelt tummelt sich auf dem Watt.

Brandgänse, ein Schwan und etliche Kleinenten.

Treibsel, RestReet und Vögel.

Mal genauer ins Foto geguckt – am Himmel fliegen Gänse, links ein Seeadler.

Allerlei Gänseschwärme, meist Nonnen- und Graugänse, sind unterwegs.

Neben Brandgänsen und Möwen befinden sich etliche Wattpuler auf dem Watt. Ein Limikolenschwarm fliegt vorbei.

Möwen – mittig haben sich Limikolen auf dem Watt niedergelassen.

Und weiter Gänse am Himmel.

Hinterm Deich – Graugänse.

Wasser – gehen wir in ein trockenes Frühjahr? Gefriergetrocknet und verdunstet liegen inzwischen viele Mulden der Marschwiesen trocken.

Anderswo ist noch Wasser zu sehen – hier mit Nilganspaar und Lachmöwe.

Fast ein Suchbild – unten fliegt was Großes.

Im Abflug weiss erkennbar – das ist wohl das Höckerschwanpaar vom Brunnenschutzgebiet.

Heute soll es „ordentlich“ regnen. – Warten wir also ab, wie sich das Frühjahr gestaltet.

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Das war dann wohl erstmal die letzte Eisnacht mit Klarfrost bei minus 10 Grad C.

Die Spuren sind deutlich. Die bekannte SpiegelKopfweide spiegelt nicht. Der Marschgraben ist zum opaken Eisblock geworden.

Die gestern gezeigte Kanadagans gibt sich als Wächter – für wen?

Ah, das ist ein Kanadaganspaar! Eine Graugans ist nahe.

Komplett – von jeder Sorte ein Paar. Die scheinen da im Kleinklima einen interessanten Fressort zu besetzen.

Die Schnitt- und Sägezeit verfliegt. Wedels Bauhof wird es noch schaffen, jede zweite Kopfweide zu frisieren.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – ein weisser Halbkreisbogen auf dem Süßwasserwatt.

Die wenigen Nächte mit Klarfrost bei minus 10 Grad haben etliches Treibeis entstehen lassen. Die Flut hat es auf dem Watt hinterlassen.

Da fällt mir ein – vor lauter Überraschung habe ich die Binnenelbe nicht fotografiert. – Wo am Vortag noch knirschend Treibeis durchging, war alles Weiss von ganztägiger Sonneneinstrahlung, auch an beiden Uferseiten, weggetaut.

Nicht allzu viel, aber doch mancherorts flächig, das EisWeiss.

Bullenfluss Hetlingen – mehrere Eisrandbänder. Was ist da in der Mitte?

Interessant, Größeres dürfte hier im Marschgraben Bullenfluss nicht mehr leben. Die Eismasse ist bei Ebbe am Schlick angefroren und dann mit der Flut abgerissen und aufgetrieben – hier mit zungenartigem Eindruck.

Auf der anderen Brückenseite dasselbe – mit anderem, speziellem Eindruck.

Etwas aufgestiegenes Faulgas hinterlässt eine kreisförmige Struktur.

Ähnlich, allerdings plattenartig, sieht es am Geschwisterarm des Bullenfluss Idenburg aus.

EisrandMäander Bullenfluss – Totale mit Geesthang.

Meine Strecke gen Geesthang ist von eifrig bewegten Flecken belegt.

Die Ursache, VorjahrsReet, bei SüdOst 4.

Den habe ich hinterm Deich als Rückenwind genossen.

Auch auf der Geest – SüdOst 4. Nun wird er meinen Rückweg, noch gut 3 km, bestimmen.

Zum Glück besteht da in weiten Teilen hinreichend Windschatten. Teils bringt er mich allerdings diesmal doch runter bis in den 2. , ausnahmsweise auch den 1. Gang.

Dieses schneidend-eisige im Gesicht soll ja ab heute vorbei sein. Schöne Erwartung!

Hoffentlich gilt das auch für die Politik – ab Montag.

Lug und Trug aus Übersee dürfte auch gern ausgeschaltet werden.

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Das ist wieder diese Jahreszeit, ca. 7.30 Uhr – da geht die Sonne bei uns im Westen auf.

Sie bewegt sich aufgrund der Erdumdrehung gen Norden.

Der zweite, wahre Sonnenaufgang für uns findet selbstverständlich im Osten statt, so bei 9.10 Uhr – verzögert vom langen Dach einer Wohnanlage.

Lücken in der Bebauung erfreuen uns vorweg, beim Westblick zuvor.

Die Nacht war kalt, bis minus 10 Grad C. Wolkenfreier Himmel verlockt zum Radeln – aufgrund des östlichen Winds bietet sich die Marschrunde im Uhrzeigersinn an.

Marschgraben, vorm Geesthang, gefroren.

Fernblick – ein Grauganspaar hat Besuch aus Kanada.

Tide-Marschgraben mit besonderer Vorführung in der Ebbe-Phase.

Was am Vortag noch dünne Eiskanten waren, sind nun Sicherheitsglas-dicke Platten.

Ringsum kracht es. Der sinkende Wasserstand lässt die Eisdecke brechen, ins Wasser fallende Brocken schlagen Wellen.

Die Binnenelbe transportiert schwimmenden Eisbruch gen Elbe.

Das schimmert und leuchtet! Der Eistransport ist mit heftig knirschendem Geräusch verbunden.

Fährmannssand – Kleinvögel halten sich in „warmer“ Restwasserpfütze neben der Buhne auf.

Minus 10 Grad gefriertrocknen die Landschaft – hellbeige, ansonsten fast farblos stellt sie sich vorübergehend dar.

Querab Vogelstation – schwarzer Mann vor Frostlandschaft.

Frostige Grasspitzen am Deichrandgraben.

Elbdeich Hetlingen – silbriges Reet im Morgenlicht, Eis auf dem freien Watt, Stader Geest im Hintergrund – Elbe rechts mit Lühemündung und Anleger, links eine lange Buhne diesseits.

Binnendeichs – da hat doch ein Forschender einen Pompesel (Rohrkolben) zerlegt – ganz schön fusselig.

Auf den Rest, Bullenfluss Hetlingen – wo gestern nur Eisrand und -kristalle schimmerten, …

… herrschen auch hier nun dicke Bruchplatten vor.

Das beeindruckende optische und akustische Erlebnis hat für Gewässerorganismen und die von ihnen lebenden Luftikusse harte Konsequenz. Diese Nahrungsquelle ist zeitweilig nicht verfügbar.

Das Ende dieser Phase ist allerdings absehbar. Morgen, spätestens übermorgen wird`s wärmer. Man sagt, ohne Regen gehe das nicht ab. – Wir werden sehen.

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Der nächtlich entstandene Eisrand verdeutlicht: Der Bullenfluss Hetlingen ist ein Tidegewässer – gerade ist Ebbe, das Wasser fliesst ab.

Die niedrigen Temperaturen ermöglichten bei Stillstand des Wassers zwischen Flut und Ebbe, dass sich aufgrund des kalten Bodens etwa auf mittlerem Tidehochwasser diese Kante entwickelte.

Randlich sind individuelle Eiskristalle zu bewundern.

Mit Baumspiegelung stellt sich das besonders nett dar.

Am Horizont zieht OOCL Seoul weiter flussaufwärts – nahebei, schräg über mir ein Nonnengansschwarm.

Der zieht zwischen Idenburg und Giesensand.

Die Spitzengruppe legt ein ordentliches Tempo vor.

Die Alteichenallee Idenburg.

Querab, wie überall ringsum, überfrorene Marschgräben.

Und wieder Eiskunst – am Bullenflussarm Idenburg.

Der Eisrand gen Elbe, …

… aufwärts der Brücke mit abgelagerten, plattigen Bruchflächen.

Auch hier zieht, wie so oft lautstark, ein Nonnengansschwarm vorbei.

Turbulent, mit etlichen Vortices, fliesst das Wasser während der Ebbe ab.

Kurz vor dem Geesthang – Vorjahrsreet vor wechselndem Himmel.

Nachmittägliches Kurzradeln bringt uns zum Pferdetümpel auf der Geest. Hier dominieren Himmel und eisiges Spiegelbild die Szene.

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Fährmannssand mit Pappelreihe im Rücken geht`s Richtung Elbdeich Hetlingen.

Zunehmend kommt die Sonne durch – vor mir strebt (m)ein schwarzes Pendant dem Ziel zu.

Elbdeich Hetlingen – das ist aber auch ein Morgenhimmel!

Nochmal, fokussiert.

Mit anderem Blick kommen frühe Sonntagswanderer ins Bild.

Mit der Sonne gesehen – auf der Elbe bewegt sich was.

Ein Containerfrachter zieht gen Hafen Hamburg.

Ganz schön schnell.

Es ist die OOCL Seoul, mit 323 x 43 m keins der großen Schiffe, mit ca. 12 m Tiefgang aktuell werden die möglichen 14,5 m nicht ausgenutzt. Das Schiff fährt – wie die meisten – nicht vollbeladen.

Im Deichvorland schimmern Vorjahrsreste Reet silbrig in der Sonne.

Tja, und dieser Himmel – mit dem Licht geguckt!

Ich setze die Fahrt fort, wundere mich trotz gesehener Spaziergänger doch, wie viele Autos bereits nahe dem Elbdeich parken.

Kalt ist`s – eisige Eindrücke folgen.

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Früher Radelstart angesichts (später, aber „dicht dran“) spontan angemeldetem Besuch – sieht gut aus.

Von der Geest in die Marsch – neue Umgangsformen kündigen sich an.

Die Ergänzung des Schilderwalds ist noch verhüllt – Geheimnis?

Da muss ja wohl eine Zahl 20 drunterstecken – die regelhaft an der Strecke stehenden Tempo 30-Schilder wurden genauso regelhaft von allzu vielen missachtet. Fußgänger, Radler, auch Autos werden von etlichen schlicht nicht zur Kenntnis genommen … – Möge der neuen Idee Erfolg beschieden sein!

In der Marsch, Steinweg, Blick NordOst – von dort wird das heutige Geschehen gesteuert.

Blick SüdSüdWest – die Marsch, vereist.

Fährmannssand – über den Elbdeich stürmen Nonnengänse heran.

Der übliche Schwenk …

… führt gen Ost.

Allerhand sind unterwegs, …

… und auf dem trocken gefallenen Süßwasserwatt sitzen weitere Hunderte. Dort landen inzwischen kleinere Gruppen wieder.

Auf der Buhne sitzt offenbar ein Seeadler – möglicherweise hat er die Panik ausgelöst. Vielleicht waren aber weitere beteiligt, die inzwischen anderswo segeln.

Oft sehe ich zufällig auf einem Foto einen Adler – heute ist mir sonst keiner aufgefallen.

Zoom auf das Kohlekraftwerk – noch immer hängt der Himmel voller … Nonnengänse.

Richtung Hetlingen setze ich meine Tour fort, Blick zurück.

Die zweite Hälfte der Sonntagmorgenrunde folgt demnächst.

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Und so sieht der „Kies von vorgestern“ (gestriger Schneebeitrag) ohne Schnee aus.

Unappetitliches Etwas auf mittigem Findling des Übersichtsfotos. Nachfrage bei Wildtierexperten brachte links die Antwort „Nutria oder Biber“ und rechts die kleinen Portionen „Vogel“.

Der Wasserstand hat sich durch die Schneeschmelze etwas erhöht, der Zustrom ist recht ordentlich, wie die Turbulenzen zeigen.

Blick bachab – der Bauhof hat inzwischen auch den Kies für die beiden Erosionsstellen eingebracht. Herzlichen Dank dafür!

Das große Depot unten verhindert nun den heftig erodierenden Anstrom ins linke Ufer vom im Abflussquerschnitt liegenden, gefallenen / abgesenkten Buschbaum Weide.

Wir werden diese Stelle im Auge haben. Es sollten bei Niedrigwasser mindestens die über die Wasseroberfläche ragenden Stümpfe gekürzt werden, damit kein weiteres Wachstum Probleme bringt. Vorn rechts liegt bereits eine dicke Planke, die ebenfalls entnommen werden sollte.

Auch die zweite Erosionsstelle ist gestoppt.

An beiden Stellen ist genug Material eingebracht, um lenkend Unterwasserkies zu legen (Lenkbuhne).

Das kann man sich so vorstellen, leicht gegen die Strömung Unterwasser-gelegter Kies. So wird sich der Bach mittig bis rechts orientieren.

Analog an der bachauf gelegenen Stelle.

Wichtig ist wie üblich vor allem gelegentliches Nachsehen, ggf. Nacharbeiten.

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