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Archive for the ‘Vögel’ Category

Regen und Schneeschmelze sind angesichts Temperaturen bis 10 Grad als Peak in den Fließgewässern abgeflossen, bald ist mittlere Wasserführung wieder erreicht. Zunehmend freie Strecke ermöglichen das Radeln in die Marsch.

Das Weiss ist fast ganz weg. Großflächig ist Grün wieder zugänglich. Erste Gänsegruppen / -schwärme kehren zurück.

An verbliebenen SchneeEisWasserflächen erfreuen sich hunderte Möwen.

Auf totem Baum sitzt ein Roter Milan, gepiesackt von zwei Elstern.

Egal, wie sie attackieren, der Milan gibt sich cool. – Es scheint, die Elstern verzweifeln fast.

Eine ganze Weile gucke ich mir das an. – So habe ich das noch nicht gesehen, jeder Bussard wäre längst aufgeflogen.

Weiter geht`s, auf den Elbdeich Fährmannssand.

Wo ich kürzlich noch Großcontainerschiffe zeigte, baggert nun Vox Ariane den Schlickfang Wedel. Verklappt wird das Material zur Zeit nördlich Cuxhaven, östlich Helgoland.

Start Rückweg – der Parkplatz ist nun so gut wie frei, Resteis will gemieden sein.

Vorbei an den Lachmöwen, den Anstieg Geesthang im Sinn – der Graureiher vorn nimmt keine Kenntnis von mir, wirkt apathisch.

Auf ihn (weiss aber auch Mäuse zu schätzen) und andere Unterwasserjäger / -fänger kommen schwierige Zeiten zu. Bei angesagter Sonne tagsüber sollen nachts bis zu starke Fröste stattfinden. Viele Marschgräben sind bis jetzt nicht offen, ihr Eis nicht abgetaut.

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Vorgestern, am Ende meines Schnee- und Eisspaziergangs zur Schneeschmelze, scheint plötzlich die Sonne.

Zwei unserer 10 Mauerseglerkästen, bislang von Spatzen genutzt – besonnt.

Das scheint die Spatzen anzuregen, im Bereich aller Eingänge.

Eine Spatzenfrau, vermutlich mit Immobilienanspruch.

Die Spatzenfrau ist im hinteren Kasten verschwunden, aus dem vorderen – gerade so erwischt – fliegt ein Spatzenmann ab.

Gegenüber auf der Dachrinne sitzt eine weitere Spätzin – wer weiss, möglicherweise gehört sie zum vorderen Kasten.

Ringsum an den Eingängen ist allerhand los. Der eine oder andere Moosfussel landet am Boden – sei es verlorengegangen aus neuem Materialtransport oder beim Umgestalten eines alten Nests.

So lange die Sonne scheint, bleibt es ringsum bei solchem Treiben. Danach ist Schluss – und Ruhe ist bis jetzt eingekehrt. Februar wird wohl, wie in den vergangenen Jahren, der Startmonat fürs Brüten.

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In der Nacht auf gestern, Mittwoch, hatte es ordentlich auf den Schnee geregnet. Die Temperatur hält sich seitdem im Plus.  – Heftiges Tauen brachte „gut Abfluss“ in die Fliessgewässer (Link-Beispiel Pegel Mühlenau, Rellingen), der sich inzwischen steil Richtung Mittelabfluss zurückbewegt.

Morgenblick Ost – die gut 20 cm dicke Schneedecke vom Fahrradhäuschen ist fast weg. Das steile Nachbardach sieht verdächtig nach Lawinenabgang aus.

Da hält es mich gestern Nachmittag nicht, die berichtet freie Geesthangstraße zu testen, wie weit ich denn (vorausgesetzt der Weg bis dahin wäre radelfähig) in Richtung Elbe käme.

Die angekündigten Spatzen müssen ein wenig warten.

Es hat geklappt, ich bin „unten“. – In der Wedeler Marsch – Straße frei, die Gräben überstaut, die Wiesen überschwemmt.

Detailblick – Nebelkrähen und eine große Zahl Lachmöwen inspizieren den „neuen“ Lebensraum.

Fast scheint es, als gefiele der einen Lachmöwe nicht, beide Füße im Wassereis zu haben. – Aber das ist wohl nur meine Einbildung …

Kopfweiden in Nachmittagssonne.

Eine entgegenkommende Radlerin frage ich, ob ich den Elbdeich erreichen werde. Sie kann es nicht beantworten, kam aus einer Nebenstrecke (die, wie ich auf der Rückfahrt sehe, noch mit Schneematsch und Eis fast in voller Breite bedeckt ist).

Abzweigung Obstparadies / Blick Elbdeich Fährmannssand – das Dunkle im Gegenlicht auf der Straße sieht nicht nur verdächtig aus.

Gleiche Stelle, etwas weiter – Licht-Impressionen.

Am Elbdeich, Blick zurück – das verdächtige, kurze Straßenstück radelnd auf freier Spur bewältigt, Parkplatz Fährmannssand (bereits im Schatten des Elbdeichs) überschoben.

Da ist jemand auf dem Deich – was gibt es zu sehen?

Nicht zuletzt zum Schutz der nun weichen Deichoberfläche ist die Treppe geräumt – selten so sauber gesehen!

Auf der Deichkrone – gleissendes Licht, …

… am Elbe-seitigen Deichhang Schneereste und -reste von Skulpturen.

Blick Ost – Kleinklima der (verbotene) Rodelhang auf der Nordseite, Nachmittagssonne von Süd(west)en.

Die Nachmittagssonne, da …

… sinkt sie. Links die lange Buhne bei halber Ebbe-Tide.

Jetzt erkenne ich, warum die andere Person auf dem Deich (mit starkem Foto-Objektiv) gespannt in südöstliche Richtung blickt – die Norfolk Express.

Seewärts zieht kein Riese, aber doch ein Containerfrachter mit den Maßen 368 x 51 m, den Tiefgang von möglichen 16,2 nur zu 13 m nutzend (wie zu sehen: Da passt noch ordentlich was drauf).

Genug gesehen – ich mache mich auf den Rückweg, erstmal schiebend bis zur Straße.

Die Schneereststrecke vor der Gabelung – auf freier Spur (auch im letzten Stück als Geisterradler) nutzbar.

Blick Süd – tiefstehende Sonne jenseits des Brunnenschutzgebiets.

Blick von halbe Geesthanghöhe – da ist … die MSC Grace, mit 366 x 51 m fast in denselben Maßen wie das vorige Schiff.

Warum im vesselfinder.de nur der genutzte Tiefgang von 10,7 m angegeben ist (das Schiff ist so gut wie leer) und nicht ergänzend das nutzbare Potenzial ???

Noch ist es nicht ganz soweit, sieht aber fast wie Sonnenuntergang aus.

Bei anders gewähltem letzten Wegstück schiebe ich dann wieder ein paar Zehner Meter, komme gut zuhause an.

Radeln ist doch etwas anderes als Spazierengehen! Das Umfeld will aber auch in nächster Zeit vorab gut engeschätzt werden.

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Blick Ost – Donnerwetter, Nachtregen und Temperaturanstieg auf 5 Grad schmolz die gut 20 cm Schnee auf unserem Fahrradhäuschen.

Blick West – geräumter Fußweg ist gut frei, Rasenrand zu Büschen und Schachtdeckel ebenfalls.

Kleinklima – unter der Hainbuchenhecke ist der Boden für nahrungssuchende Vögel voll zugänglich.

So mache ich mich auf den Weg, die Lage zu erkunden. Wege geräumt, Nebenstraßen nicht, Übergänge sind – insbesondere für nicht-so-gut-auf-den-Beinen-Aktive teils ultragefährlich.

Hauptstraßen sind ganz frei, Verbindungsstraßen können „hüpfend“ gequert werden. – Es bleibt, Vorsicht! … das Übergangsstück!

Gelegentliche Sonne verbessert die Situation.

DAS wollte ich sehen – vor Kurzem noch völlig vereist, ist nun der steile Geesthang offenbar gestreut („Die nächste Radeltour im Sinn!“).

Mein „Invaliden- und Nichtradel-Weg“, gut begehbar – ich nennen ihn Helgolandweg zwischen Helgolandstraße und B 431.

Wieder Kleinklima – auch unter Bäumen ist der Boden zugänglich für Getier auf Nahrungssuche.

Am Ende, gen B 431 – wie gehabt ! Vorsicht ! Übergangsstück.

Spiegeln auf dem FußRadweg entlang B 431 – mit geeignetem Schuhwerk komme ich durch.

Abschlussprüfung nicht weit von zuhause – FußRadweg nicht geräumt, teils gestreut, teils garnicht.

Auch sowas ist – mit etwas Glück – zu überwinden.

Zuhause scheint plötzlich die Sonne, die Vogelwelt ist begeistert. Davon gebe ich demnächst einen kleinen Eindruck.

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Vorgestern, Sonnabend, nach Sonnenuntergang – Frechheit, blauer Himmel!

Sonntag, auf zum Grünen B-Plan – Raureif auf Büschen nach klarer, kalter Nacht.

Raureif auf Bäumen, links oben eine Ringeltaube – die Vogelwelt hat den Sturm gut überstanden.

Am Ende der Welt? – Blick ins Nirwana (?).

Kurz vorher habe ich die im vorigen Beitrag erwähnten, schicken Schneebausteine, leider per Vandalismus unkenntlich verändert, passiert.

ZaunRauReif.

HainbuchenRauReif.

Den Angang Richtung Grüner B-Plan habe ich teils nun zum zweiten Mal beschrieben – ich komme an.

Der Grüne B-Plan in Weiss – das Regenrückhaltebecken.

Regenwasserweg, mehrfach beschrieben – der grabenartige Abfluss weitgehend flächig schneebedeckt.

Eis, sieht geriffelt aus, als habe der Sturmwind während des Gefrierens die Form bestimmt.

Aber es sind, offenbar von wärmerem Grundwasser bestimmt, Abflussstrecken offen geblieben.

Die Biologie ist aufgrund länger werdender Tage hochaktiv – hier Flutender Schwaden.

Brunnenkresse und …

… Wasserlinsen sind gleichermaßen aktiv. Wasserstern entdecke ich (noch) nicht.

Nach Straßenquerung gehe ich weiter in flächigem Weiss.

Und da wird gerade „winterwarm(es)“ Grundwasser zugepumpt – wohl eine Haltung unter Tiefgarage.

Auf dem Nachhauseweg komme ich an geräumtem Schulhof vorbei – eine eindrucksvolle Schneemenge ist da zusammengekommen.

Kurz vor zuhause sehe ich Seltenes – Eiszapfen, so ähnlich zuletzt vor 15 Jahren im waldeckischen Upland gesehen.

Letzte Wegstrecke, Idyll.

Das soll nun vorbei sein, wann sehen wir solch Weiss wieder? – Mögen alle den heutigen Durchgang von angesagtem GlattEisRegen gut überstehen!

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Elli ist durch. Wer konnte, blieb zuhause.

Die Medien berichteten ausführlich über das Geschehen.

Wie die Vogelwelt zurechtgekommen ist, werden wir in den nächsten Tagen wissen.

Hier ringsum sind die Schneepackungen von Büschen weitgehend abgeblasen bzw. -gerüttelt. Bei dickeren Auflagen bleibt Bruchgefahr. Bäume nahmen im näheren Umfeld keinen Schaden.

Zwei Nistkästen – die Büsche inzwischen Schnee-frei – bieten Überraschung: Rekordverdächtige Hütchen als Zierde.

Dieses kann ich vom Küchenfenster aus auch momentan – noch dunkel – in dieser Form sehen.

Ob dieser Nistkasten vor dem Wohnzimmer sein Rekordhütchen behalten hat, wird sich später zeigen.

Na denn: „Hals- und Beinbruch“ fürs Wochenende.

P.S., 8.30 Uhr: Und es ward Licht. – Das Gerüttel hat über Nacht das Hütchen 2 abgetragen bis auf ein ca. 2 cm flaches Käppi. Weisse Flächen  ringsum sind gut bestreut mit Nasen der Feldahorne und asiatischen Ahorne. Dabei haben sich die – weiterhin Vogelfutter-behängten – Bäume von ihren Schneelasten befreit. Hängendes hat wieder aufrechte Position eingenommen. Die Vogelwelt ist – jedenfalls an Artenzahl – wieder aus ihren Sturmverstecken aufgetaucht.

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Im Weiss fallen ein paar Bäume besonders auf – die Schwarzerle mit ihrer charakteristischen Silhouette, geprägt durch Samenstände und – beginnend – ihrem Lämmerschwänzchenansatz für demnächst.

Hier im Doppel.

Noch eine jüngere, neben … tja, auf die Ferne: Eiche, Weide, Esche ???

Auf Esche (heute mal kein Gesamtbaumfoto) freuen sich Flechten über die Morgensonne, davor leuchten Weissdornfrüchte. Etwas unscharf rechts habe ich doch tatsächlich nebenbei ein Rotkehlchen aufgenommen.

Auf dem Rückweg Richtung Geesthang – eine Kopfweidenreihe, in abwechselnder Pflege.

Zugehörige Schatten.

Ein Bisschen schräg – macht auch nix!

Diese hat nur noch auf einen Bruchteil ihres Umfangs Rinde stehen. Die Regenerationsfähigkeit der Weide ist erstaunlich, diese könnte allerdings bald absterben.

Zum Schluss noch ein paar Ansichten „meiner“ Spiegel-Kopfweide – hier von West.

Von Südost.

Und – zum Abschluss – die aus anderen Jahreszeiten bekannte Ansicht mit Spiegelung von Ost.

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Solarleuchte mit Hut an einem unserer Zugänge – inzwischen kann sie wieder laden und leuchten – das Schneehütchen ist nun ab.

Der Kreisel zeigt die Situation von Nebenstraßen – Schnee festgefahren, Fahrbahn vereist.

Im Übergang Geesthang zur Marsch – jagende Wolken, die Sonne kämpft.

Durch ein kleines Schmelzwassertal, Lüttdahl, …

… erreiche ich die Marsch.

Da die Bedingungen bei Vorsicht gut akzeptabel sind, erweitere ich meine Runde durch die Marsch.

Dazu muss ich noch kurz in „die Kultur“ – Übergänge der Nutzungsformen … Gewöhnungsbedürftig!

Vorbei am Theaterschiff Batavia – die Flaggen stramm im scharfen Wind (wind chill!) – gehe nicht nur ich, …

… sondern fliesst auch die Wedeler Au, nun im Einfluss der Tide. Gerade haben wir Tideniedrigwasser.

Die höheren Flächen sind bei Flut überstaut, der Flutwasserstand durch Frost fixiert. Das Eis über der Mulde kennzeichnet den gesamten Tidehub.

Doch, die Sonne ist auch da.

Kopfweiden und Reet in verschneiter Marsch.

Am Himmel tut sich was, …

… eine größere Wolkenlücke bietet Sonnenschein über Marsch und Geesthang.

Kopfweiden auf dem Rückweg – schön aufmerksam günstige Gehmöglichkeiten auf extrem wechselnder Nebenstraße nutzen!

Zum Baumbestand im Schnee folgt demnächst ein eigener Beitrag. Schwärme von Wacholderdrosseln, Amselgruppen und Rotkehlchen begleiten meine Wanderung. Fischfreunde unter den Vögeln müssen offene Fliessgewässer finden. Grasende, wie Gänse, sind anderswo unterwegs.

Das Eis der Marschgräben ist nicht betretbar.

Ein Stück weiter liegt das Wasser teils offen.

Hier wirken Ebbe und Flut, (noch) stärker als der Frost.

Das Kohlekraftwerk trägt noch (kurz) seinen Beitrag an der Wärmeversorgung – im Umbau.

Geesthang Lüttdahl, bald zuhause – zurück in menschlicher Gesellschaft.

Die Verhaltensweisen der Autofahrer am Hang gehen von gebremstem Langsamfahren (bei Stehenbleiben könnte punktweise freies Rutschen folgen) und dem zwanghaften „Freie Fahrt“-Entfaltungswillen bei Tempolimit „30 auf eisig!“. – Man wundert sich (nicht) – froh, von keiner der Verhaltensweisen erfasst zu werden.

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Wedel Aktuell vorweg.

Neujahr 2026: Bei Orkan und Dauerregen haben wir erst am Spätnachmittag einen Spaziergang unternommen.

Die Elbe stieg sowohl beim Tidehoch- als auch beim -niedrigwasser auf 1,60 m über normal. Der Orkan hat sich hier über Nacht zu starkem Wind gemäßigt.

Blick Nord, Jan 02: Überraschung, Weiss im Dunkel.

Im Westen ebenso.

Nach dem Frühstück sieht`s im Norden nun so aus.

Und imWesten so.

Zurück nach Berlin „zwischen den Jahren“, zu den Stillgewässern im Schlosspark Buch.

Von der zum Umlaufgraben veränderten Panke erreichen wir sogleich die Schlossparkteiche, zugefroren.

Andere Brückenseitensicht.

Solch Eis will ja getestet sein … – Kaum Freiwasser darunter – wer einbricht, steckt tief im Schlamm mit jüngster Herbstlaubauflage.

Im Morgensonnenschein – auch ohne beeindruckend, die Rindenstruktur bzw. Stammansicht der Hainbuchen, jede ein Unikat.

An anderer Stelle zeigt sich das Wasser eisfrei, nahezu kreisrund.

Falsche Tierliebe hat hier durch Füttern zu einer unmäßigen Ansammlung von Wasservögeln geführt.

Bei denen handelt es sich fast ausnahmslos um Stockenten – kein Beitrag zum Artenreichtum im Park.

Nun kann man – abgelesen von dem Eisdicketestfoto – schliessen, dass angesichts „tot“ der Masseneintrag von Futter und Kot zumindest dem Gewässer nicht schadet. – Angesichts des Pankedurchlaufs, quasi als Klospülung, wird die Belastung aber weitergetragen.

Wie allzu bekannt aus Hamburger Parkteichen sorgen die Vogelmassen zwischen Frühjahr und Herbst auch auf den Grünflächen statt für Grün für Flächenfraß und -bekotung. Plattgewatschelt sieht das flächenhaft auch nicht prickelnd aus. Info kann helfen.

Tschüß, Schlosspark!

„La Vita“ – wir freuen uns über diese Entdeckung.

4 unterschiedliche Essen schmecken uns, …

… der nachweihnachtliche Besuch erlaubt auch ein Eis.

Der Abgang scheint kompliziert, ist aber vom Herkommen bereits trainiert.

Pankebrücke jenseits S-Bahn Buch, mit Einkaufsbereich.

Blick Panke-abwärts – jetzt nehmen wir es wahr, der Bauzaun für die Arbeiten am Gewässer steht bereits.

Gen Auto – was bringen die Gestirne im Neuen Jahr? Die Apothekennutzung hält sich hoffentlich in Grenzen.

Wieder in der City, Danziger Straße – immer noch derselbe Mond.

Über den Dächern von Berlin – abendlich.

Noch ist die Sonne da, …

… wie die strahlende Dachkuppel bezeugt.

Eine Ringeltaube als Sonnenanbeter(in?).

Überall sind Hochpunkte …

… von solch Vögeln besetzt, hier 3 Nebelkrähen.

Der Abreisetag steht bevor.

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Nach klarer Nacht (Blick OstNordOst) …

… naht der Sonnen …

… aufgang (Blick OstSüdOst).

Der ist aber, da hinter der Häuserzeile, nur indirekt zu erkennen – …

… auch an den silbernen, nun erstrahlenden Abluftrohren.

Kalt war`s und ist`s noch – der Raureif liegt dick auf den Dächern.

Nochmal gen Süd vergewissern – ja, der Fernsehturm steht noch. Später wir der Wind stärker, hier weht ein kaltes Lüftchen Wasserdampf im 45-Grad-Winkel. Das wird sich auf waagerecht ändern.

Sowas wie Sonnenauf- und -untergang begeistert auch die Vogelwelt. Eine Nebelkrähe geniesst ihr Frühstück.

Watt nu? Den nehmen wir aufgrund der Sommerreifen nicht für unsere Tour.

Wettbewerb der Eisblumen – das 2. Auto nebendran gewinnt.

Wir finden nahebei einen wohl bereits genutzten, aufgetauten Leihwagen.

Im Kleingarten, ziemlich allein. Grabowski lässt sich von der Oberflächenkälte nicht stören.

Hier wartet meine Aufgabe – Igelbeerdigung.

Den fanden die Berlinerinnen vor Wochen frisch überfallen, angefressen und blutig. Sie konnten die Leiche nicht beerdigen, hoben allerdings schon ein angemessenes Grab aus. – Wie gut! Bei dem Frost jetzt wäre das kaum möglich gewesen.

Inzwischen besteht vom Igel nur noch seine Haut mit Stachelkleid, alles andere ist sauber ausgefressen, der Rest gut gefroren. Er bezieht sein letztes Quartier, frische Maulwurfshaufen liefern das Füllmaterial. – RiP!

Flechten leuchten in der Morgensonne.

Wir setzen unsere unterbrochene Fahrt gen Panke, Schlosspark Buch, fort.

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