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Archive for the ‘Vögel’ Category

Was auch immer mich dazu trieb, gestern spätnachmittags nochmal zur Elbe, Schulauer Hafen, zu radeln …

Sitzprobe auf der 75 m-Bank, Ostpromenade – Blick über die Hafeneinfahrt Richtung Elbinsel Hanskalbsand.

Ich radele rüber zur Westmole – scharfer Ostwind biegt die Pappeln, ein Containerfrachter zieht seewärts.

Es ist die San Nicolas, 333 x 48 m, Tiefgang 10,3 m.

Vorbei … – Blick über die Wattfläche des Sandstrands Wedel, die Lühe-Schulau-Fähre naht.

Hafeneinfahrt – wer es nie erlebte, weiss nicht, wass Schwall und Sunk bedeuten.

So eine Schiffskiste im Schifffahrtkanal …

48 m Breite und über 10 m Tiefgang, ggf. mehrere 100 m Länge (im konkreten Beispiel) und das bei Tideniedrigwasser, also nicht mehr allzu viele „Freimeter“ bis zur gebaggerten Sohle – das ist eine Wasserverdrängung …

Im lange nachwirkenden Hin und Her …

(Vorsicht, ihr Bootsfahrer, Strandbesucher ! ! !)

Der Frachter zieht weiter, die Wellen des Kielwassers glitzern im Gegenlicht. Die Fähre kommt bald am Willkommhöft an.

LSF quert die Hafeneinfahrt – was ist nun mit Schwall und Sunk ? !

Der Frachter ist lange vorbei, das Wellengeschehen auf dem Sandstrandwatt geht hin und her, läuft auch quer, scheint aber abzuflauen.

Da geht es in der Hafeneinfahrt nochmal los … Das Wasser drückt rein, zieht raus …

Gewaltiger Schwall und Sunk zeigt sich insbesondere in der Südwestecke des Schulauer Hafens, wo Tnw-bedingt Schlick freiliegt – nun heftig überspült.

Sediment wird in großer Menge mobilisiert.

Wiederkehrende Turbulenzen und Überspülung setzen das Geschehen fort.

Uuuääähh, bloß nicht zu lange in das Gewirbel reingucken …

Selbst am langgestreckten Sandstrand rubbelt es weiter …

Genug gesehen. Am Horizont naht vom Hamburger Hafen her ein weiterer Großcontainerfrachter.

Ich radele los, gen Westen Richtung Hamburger Yachthafen, Wedel.

Bis ich dort, auf der Mole vorn an der Elbe ankomme, ist sicher (mir kommt es so vor, als führen die Riesen mit der Ebbe ziemlich schnell …) der nächste Frachter nicht mehr fern.

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Eine Radtour an die städtische Mühlenau, Pinneberg, brachte Sichtungen diversen Geflügels.

Unter mir, Fuss-/Radbrücke Christiansenweg, wird ein Stockentenerpel krass Sonnen-bestrahlt. Die Organismen in der Mühlenau sehnen sich nach Halbschatten!

Bahnunterführung – Pegel zeigen, dass der Abfluss der Mühlenau stark gesunken ist (von MW Richtung MNW).

Erst bei der Fotodurchsicht fällt mir auf, dass – Suchbild?! – da Lebendiges drauf ist. Ein Graureiher weiss sicherlich, warum er dort steht. Seien es nach dem Laichen absterbende Flussneunaugen, die vorbeidriften oder aufstiegswillige Fische …

Länger fesselt mich das Umfeld einer Kiesgabe, die ich als „workout“ in Erinnerung habe.

Die im März 2021 ergänzte Kiesmenge und gegebene Form bildet mit seitlich entwickelten Teichrosen einen interessanten Anstrom-Effekt in ansonsten monotoner Bachstruktur. Forellen (Spätherbst / Winter) und Flussneunaugen (April) laichen dort seitdem regelhaft. – Im Foto flattert eine Prachtlibelle Calopteryx (hier offenbar C. splendens) über frischen Laichkuhlen aus dem Vormonat.

Die Prachtlibellenmännchen stecken ihre Reviere ab.

Hier ruht ein Männchen der für sommerkühle Bachpartien charakteristischen C. virgo.

Zurück nach Wedel.

Am Friedhof begegnet mir eine Gruppe Graugänse mit 3 …

… noch ein Nachzügler! … 4 Gösseln.

Abgebogen, letzte Kurve …

Die Baumrosen rings ums Haus beeindrucken mich immer wieder – „Geflügeltes“: eine Hummel, mittendrin.

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Elbdeich Fährmannssand – mein Ausguck ist belagert von sich schubbernden Schafen.

Drüber, geflügelt, eine Mehlschwalbe – so um die 5 sausen hinter Insekten her.

Über den anderen Schubberern, auch geflügelt (zum Glück noch beide dran) – ein Flieger.

Etwas weiter sitzt eine Schafstelze auf hohem Sitz.

Solch Kleinvögel bekomme ich radelnd nicht regelhaft aufs Bild. Ringsum ist gleichwohl allerhand los – insbesondere Bachstelzen sehe ich. Keine Chance zum Foto zu kommen, so schnell wechseln sie den Platz – oft unmittelbar vor mir auf / entlang der Deichverteidigungsstraße.

Eine Krähe landet auf der Deichkronenbank.

Der böige Ostwind zerzaust ihr Gefieder.

Rabenvögel, meist Rabenkrähen, auch Dohlen, Saatkrähen, Elstern und Kolkraben prägen bestimmte Partien meiner Touren.

Querab Giesensand hält sich eine Gruppe Graugänse auf. Habe nicht genau hingesehen – zahlenmäßig könnte das eine Familie mit frühen (bereits recht weit entwickelten) Jungtieren sein.

Dem Schwanenpaar nahebei schmeckt es offensichtlich.

Und daaaa! – Jaaaa ! – DAS muss ein Wolpertinger sein!

Ein Hase ist es nicht – der wäre längst weg! – Wo denn der Bezug zur Überschrift ist? Na, der Wolpertinger, vermutlich Bayer auf Urlaub im Norden, ist doch geflügelt, vgl. vorstehenden Link!? Dürer konnte sich nicht irren. Es handelt sich wohl um ein weibliches oder ein Jungtier, da noch kein Gehörn ausgebildet ist. Die Fangzähne sind geschickt versteckt gehalten.

Nahe Hetlinger Heuhafen bestätigt ein Seeadler meine vortägigen Beobachtungen – gleich rüber zur Elbinsel Hanskalbsand (die Nonnengänse hier sind weg, in ihren Brutgebieten).

Vor Idenburg sitzt anderes Geflügeltes: Libelle Plattbauch, männlich, auf Stacheldraht ruhend.

Plattbauch – nochmal, nach kleinem Platzwechsel.

Nördlich Idenburg, ein Rotmilan – über kränkelnder Esche.

Der patrouilliert Richtung Geesthang.

Demnächst folgt Geflügeltes von der Geest.

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Vor einer Woche …

Noch nicht der ssssteife Ostwind wie in den vergangenen Tagen – Nordwest lässt mich die Hetlingen-ElbdeichRoute gegen den Uhrzeigersinn fahren. Doldenblüher haben ihnen passende Stellen bis Flächen übernommen.

Blick vom Elbdeich Richtung Wedel – vereinzelt sind Nonnengansschwärme noch auf der Durchreise, …

… veranstalten das übliche Spektakel.

ALLE hoch! – Radau, Radau!

Sie ziehen …

… über den Elbdeich.

Und kehren nicht zurück.

Unser kurzer Bremen-Stadturlaub, vgl. Berichte, brachte andere Erlebnisse als Radeln in der hiesigen Marsch.

Das waren dann wohl die letzten Nonnengänse, die ich in diesem Frühjahr zu sehen bekam.

Seeadlersichtung gestern scheint das zu bestätigen – von Haseldorf her quert er bereits beim alten Hetlinger Heuhafen die Tideelbe.

Als ob er keine großen Funde auf diesseitigen Marschflächen (mehr) erwarte …

Hier bleibt die Vielzahl örtlich beschäftigter Vogelarten, darunter eine große Schar Graugänse, die uns Jahr für Jahr zuzunehmen scheint.

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Angesichts des wackelig erscheinenden Wetters entschliessen wir uns für eine Tramfahrt zum Weserwehr.

Das hat eine eigene Tram.

Vorbei am Weserstadion – Bremen war am Vortag vom Heimspiel ganz in Grün – …

… landen wir schnell am Wehr.

Das wurde nach Weserausbau zu immer größerer Schifffahrtstraße erforderlich, um die zunehmende Aufwärts-Erosion des Flusses aufzuhalten. Die Tide wird also gestoppt, der Binnenfluss eingestaut. Das Wehr Geesthacht entspricht dem – stoppt Hafen Hamburg-verursachte Aufwärts-Erosion der Elbe.

Während man sich an der Elbe in den jüngeren Jahrzehnten um verbesserte Durchgängigkeit für Wanderorganismen bemühte, ist das Weserwehr eher ein Armutszeugnis.

Eine erbärmlich geringe Wassermenge wird vom Fluss abgezweigt. Welcher Wanderorganismus soll angesichts von Breite und Tiefe der Weser dieses winzige Etwas entdecken, gar passieren?

Dem Wasserkraftwerk dagegen wird eine andere Bedeutung beigemessen.

Rechen der Wasserkraftanlage.

Vom – eingestauten – Binnenfluss …

… ins Tidegeschehen.

Und immer schön vorsichtig sein!

Turbulent geht`s zu.

Der Rabe wundert sich über uns einsame Touristen.

Zurück zur Tram, vorbei am Insektenschaugarten des BUND Bremen.

Schick! – Auch die Holzpilze am Begrenzungsbaum.

Ausgezeichnete Verbindung bringt uns schnell ins Zentrum Bremens zurück.

Da sind wir wieder – hinter den Stadtmusikanten …

… meint wieder jemand, mit massenhaft Futterauslegen Stadttauben und Rabenvögeln einen Gefallen zu tun.

Der Besuch schlägt die Internet-Darstellung. – Wir sind überrascht, welche Fülle an weltweiter Information, nach Kontinenten, Entwicklungs-zeitlich und regional in breiter Darstellung geboten, hinter diesen Mauern steckt.

Große Tiere, …

… Zusammenhänge Ernährung, Nahrungserzeugung, Pflanzenschutz durch Tiere, …

… Prunk.

„Japanische Karpfenbanner“ und Schmetterling.

Da gibt`s auch Lebendiges zu sehen – zusammmen mit dem Hinweis, dass solch Leben sensibel ist. Man soll das Angrabschen der Tiere bitte unterlassen!

Wissen, nicht Glauben – der Klimawandel ist in stetem Gang.

Die Vereinten Nationen – Grundlagen, Entstehung, Menschenrechte.

Vor lauter Rechten gern vergessen, verdrängt: Keine Rechte, ohne Pflichten zu erfüllen.

Und nochmal Wissen, nicht Glauben – Migration seit Urzeiten. – Wir sind alle Afrikaner.

Der eine geht, …

… der andere kommt.

Die Zeit verfliegt. Wir verlassen das Museum – über uns ein Zwergwalskelett, uralt.

Angesichts dessen Besonderheit hänge ich hier einen Text an (Quelle):

„Zwergwalskelett
Das Zwergwalskelett stammt von einem am 8. Mai 1669 am Lesumer Strom in der Weser geschossenen Tier. Es ist eines der ältesten montierten Walskelette in Deutschland. Bei einer Länge von 8,15 Meter soll es rund 200 Kilogramm wiegen. Bis 1815 hing das Skelett im Bremer Rathaus.
Dieser Wal ist auch auf einem 3,55 Meter hohen und 9,55 Meter breiten Ölgemälde des Malers Franz Wulfhagen portraitiert. Seit seiner Anfertigung 1669 hing das Gemälde fast 300 Jahre im Bremer Rathaus, um dann ab 1965 eine Wanderung durch das Archiv des Überseemuseums, zum Restaurator, in die Ausstellung des Überseemuseums, 1997 in die Walfangaustellung des Schifffahrtsmuseums und schließlich 2008 zurück in die Obere Halle des Rathauses zu machen.

Im Bremer Rathaus hängt heute das große Walbild. Das Ölgemälde dieses Wals hat der deutsche Maler 1669 gemalt und die Fundgeschichte darauf verewigt. Das Bild ist und damit das größte bekannte Ölgemälde eines Wales.
Die abenteuerliche Geschichte um den Wal hat der Bremer Lehrer Klaus Papies in der Ballade vom Lesumer Wal beschrieben (ISBN 978-3-00-045794-4).“

Der Tag endet mit einem leckeren Essem beim Inder.

Bremen hat uns sehr gefallen, das Grün im Norden lockt ebenfalls.

Mal sehen, ob und wann wir uns dort mal was längeres vornehmen.

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Durch diese hohle Gasse sind auch wir gekommen – ans Weserufer, Martinianleger.

Die Hanseat nimmt uns mit auf die Rundfahrt.

Windstudie – rechts …

… links …

Wirbelnd, mit Verweilzeiten hängend, flattern die Fahnen hin und her.

Die Kaimauer zeigt – wir sind mitten dazwischen – die 4-4,5 m Tidenhub (Vergleich HH, Elbe, ca. 3,6 m).

Gleich geht`s los.

Die Taube, hoch oben nebendran, wird auch schon unruhig (fliegt dann ab).

Ich sitze draussen vor der Kajüte – Staudruck lässt den Stark- und Fahrtwind nicht ganz so krass erscheinen.

Geschützt sitzen auch die Gäste in der vordersten Reihe. – Drinnen ist`s voller …

Häfen im Wandel – manch Historisches steht noch …

Anderswo prägt andere Nutzung das Bild. – So ein Hochmonster musste wohl jede (Hafen?)Stadt irgendwann mal bauen.

Klöckner-Hütte.

Wir wenden links rum, in den Neustädter Hafen

Auf dem Transporter für Windradteile sammelt sich …

… die Mannschaft zu Seenotrettungsübung.

Wie das Rettungsboot aus der Höhe ins Wasser klatscht, sahen wir dann leider nicht mehr.

Ausgeflaggter polnischer Stückgutfrachter legt mit Hilfe von Schleppern an.

Dessen gleichartige Rettungsboote hängen noch höher …

Hier der Schlepper am Bug. – So ein Riese will vorsichtig rangiert sein.

Die weissen Packen am Ufer (mehrere hunderttausend t) sind deutsches Holz, wie wir hören. Der leichtere Hausbau in den Sturm-durchzogenen USA verlangt nach neuem Qualitätsbauholz.

Kielwasser, turbulent. Wir wenden – wieder raus auf die Weser.

Rückfahrt gen Martiniufer.

Sonntag gegen Mittag – eine ganze Reihe Freizeitschipper starten.

Uns scheint, Bremen war früher dran als Hamburg mit dem Kopieren des Thatcher-Vorbilds, „Würfel-Kotzen“ auf früheren Hafengeländen.

Hier allerdings erscheinen die bebauten Flächen sehr viel durchgrünter.

Auch Großgrün entlang der Schifffahrtstraße scheint (noch?) tolerierter zu sein.

Musikschiffe – wir nähern uns, …

… vorbei am – gespiegelten – Seemannsgruß und …

Traditionsschiffen …

… dem Liegeplatz. – Ausgestiegen.

Jetzt aber mal was zu Mittag essen!

DA! – Früher als angesagt und erwartet, kommt Niesel, der sich schlagartig in 45-Grad-Schütt verwandelt.

Gut, dass wir schon in der Aussenschirm-halbwegs-geschützten Schlachte sind.

Drinnen, stabil überdacht. Im Gegensatz zum Flohmarkt- und Sonnen-Sonnabend ist am Sonntag freie Platzwahl angesagt.

Störtebeker, schwarz, und Cranberry-Schorle schmeckenausgezeichnet.

Das können wir auch vom bunten Essen berichten. Der Salatteller hinten bietet genug für zwei.

So gestärkt ziehen wir los – auf zu neuen Ufern, weiter flussauf, wo die Weser sich vom Binnenland- zum Tidefluss verwandelt.

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Tag 2, stürmisch, frisch.

Vorbei an einer forschenden Krähe …
(Da war nix, Vogel sucht anderswo weiter.)

… passieren wir St. Martini …

… Richtung Weser, Martiniufer – Tickets für Weser- und Hafentour kaufen.

Im Gegensatz zu den langen Schlangen am sonnigen Sonnabend, dem Rummel um den Flohmarkt, ist – noch dazu (fast) frühmorgens – alles ruhig. Der Ticketkauf klappt.

Blick zurück – da noch Zeit ist, steuern wir, etwas Weser-aufwärts, das Altstadtviertel Schnoor an.

Löwenkopf vor der Wilhelm-Kaisen-Brücke.

Der Himmel in stetem Wechsel.

Rotdorn vor St. Johanni.

St. Johanni – wir sind eingetaucht ins …

Schnoorviertel - Infotafel.

Enge Gässchen, schmale Häuser.

Überraschung! – Ja, ist denn schon Weihnachtszeit ? ! ?

Ein bunter Eindruck.

Und überall … die Stadtmusikanten.

Im Hin und Her … – Man kommt nicht dran vorbei! (Bzw. Man kommt immer wieder vorbei.)

Nun sind wir Weser-seitig rausgeraten – geparkter Seenotrettungskreuzer gegenüber.

Schilder, Blitzer – der Wind pfeift, die Flaggen flattern … – Wir gehen lieber wieder „rein“.

Da sind wieder die Bonbons.

Abwechslungsreiche Fassaden.

Schon wieder – jetzt …

… gucken wir mal genauer hin.

2 Weihnachtsmänner.

Altfassade Fachwerkhaus – oben noch die Rolle, um Waren ins Obergeschoss zu hieven.

Wieder am Markt – es wird Zeit für die Hafenrundfahrt.

Nicht nur in der Elbe, auch in der Weser: Osmerus was here.

Rechts unterm Gold durch, Böttchergasse Richtung Martinianleger.

Bremer Schlüssel in der Böttchergasse.

Die Weser- und Hafentour folgt demnächst.

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Start in Wedel Richtung ICE Hamburg-Altona – angenehmes Reisewetter.

Im ICE – vorbei an HHs Binnenalster, Fontäne in Betrieb.

Fix Niedersachsen halb gequert – gut angekommen in HB, wie der vorige Artikel bereits vermittelte.

Erstmal geht`s in die Innenstadt, vorbei an der Mühle am Wall.

Früher stand hier das Herdentor – Sau und Ferkel symbolisch (ohne Hirten und Hund) am Beginn der Sögestraße.

Und durch bis zur Weser – Flohmarkt, schwer was los auf der Schlachte.

Unten wird gefeilscht, oben gegessen und getrunken.

Dann nutzen wir die Gelegenheit doch auch gleich (Vorsicht, Schleichwerbung!).

Die Wahl stellte sich insgesamt als gut heraus.

Durchblick zum St. Petri Dom.

Schutztier.

Der Tröpfler, Skulptur – Marktstraße, Börsenhof.

Ran ans Rathaus.

Jetzt nur noch ums Eck – da stehen sie …

Die Bremer Stadtmusikanten! – Hier mit Extra-Hund.

Schön morgendlich (Folgetag) angestrahlt, Marktplatz und Roland.

Und dann – Nutzen der Touri-Tageskarten, vorbei am norddeutschen Gruß, spiegelverkehrt.

Per Bus und Bahn …

… raus in den grünen Norden Bremens – Radfahrerland.

Das kann durchaus eine längere Bremenreise in der Zukunft werden.

Und wieder rein in die Stadt, vorbei an der Horner Mühle.

Das war ja allerhand am Tag 1 – Abendessen am Torfkanal.

Der Folgetag ist – wir sind flexibel – auch verplant.

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Gänseblümchenwiese, jetzt ganz ohne Nonnengänse. Kein Wunder? Oben links fliegt gerade ein Seeadler vorbei.

Gänsefraß-bedingt kahles Deichvorland Fährmannssand spriesst – Segler vor dem niedersächsischen Elbeufer.

Es sind doch noch Nonnengänse anwesend – hier versprengt vor der Vogelstation Wedeler Marsch.

Deichschafe mit Lämmern rücken an.

Hinterm Elbdeich, querab alter Heuhafen Hetlingen, sitzen 2 Marinis auf flechtenreicher Eschenrinde.

Ein dritter sitzt nebendran.

Über dem Heuhafen wird ein gen Osten passierender Seeadler attackiert.

Etwas später folgt ein zweiter. – Dunkel verwischte Spuren sind Insekten um den Baum.

Marschwiese mit Löwenzahn und Hahnenfuß. Letzterer prägt zunehmend das Bild.

Am alten Elbdeich Hetlingen blüht eine rote Kastanie.

Zahlreicher stehen Rosskastanien ringsum, in voller Blüte.

Etliche Eschen kommen nicht zurecht. Mal abwarten, ob da nicht dieser verflixte Pilz schon am Werk ist.

Ein Idenburg-Storch, guckt …

… schnappt zu, schluckt. Das geht fortgesetzt so. Noch scheint die Nahrungsgrundlage sicher.

Ost 5 – Alt-Reet biegt sich wie ein Flitzebogen.

Die Jung-Allee müht sich standzuhalten, hier ein Ahorn.

Blühender Weissdorn vor dem Holmer Geesthang.

Schlussfoto – die Verkehrsopfer Maikäfer lasse ich weg.

Das waren 3 am Sauerbecksweg, 4 +1 entlang der B 431 sowie evt. 2 weitere kurz vor Wedel – wegen extremer Licht- und Kontrastverhältnisse im Vorbeifahren nicht klar erkannt.

Allerhand – wohl mehr als 20 Maikäfern bin ich in den vergangenen Tagen begegnet, rekordverdächtig. Bald werden sich wohl die Bekämpfer warmlaufen?

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Zwar stammen die folgenden Fotos von vorgestriger und gestriger Radeltour, es geht aber wettertechnisch so weiter …

Sogar ein quicklebendiger Maikäfer begegnete mir gleich zu Beginn der Tour.

Von Fledermäusen und anderem Getier „Geleerte“ sowie Verkehrsopfer in unterschiedlicher Qualität säumten in einer Summe von immerhin 6 weiteren meinen Weg – vor allem an der Geestkante, wo viele Altbäume wachsen = großflächig wenig berührter Boden ansteht.

In der Marsch – Nonnengänse hinter Löwenzahn, vor Gänseblümchenweiss.

Am Himmel eine Kreiswolke – Flugkunst bzw. Drehen am Ende einer Übungsstrecke dürfte die Ursache sein.

Wie lange noch? – Die Brutregion ruft.

Sumpfdotterblumen bieten weiter ihren fett-gelben Eindruck im Deichvorland.

Die Kreiswolke hängt in dieser Ansicht fast wie ein Heiligenschein über der Vogelstation Wedeler Marsch – wie eine späte, vergehende Würdigung der 40jährigen Historie.

Sumpfdotterblumen, Alt-Reet vor kleinem Auwald vor dem Elbdeich Hetlingen. Reet, Binsen und andere Feuchtgebietspflanzen legen inzwischen ebenfalls ordentlich los.

Windflüchter- / Waldrandstudie – die der Hauptwindrichtung zugewandten Bäume um Idenburg zeigen interessantes Waldrandwachstum, schirmen die Altbäume um den Hof windschützend ab.

Rechts davon geht es gerade wieder los – flach über die Marsch saust ein großer Nonnengansschwarm in Richtung eines ungestörteren Aufenthalts.

Eine Pracht – ausschlagende AltEichenAllee Idenburg.

Der Wind bleibt, diesmal SüdSüdOst 4 …

Huuiiihhh … ! ! !

So geht es weiter.

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